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Filmische Fiktion und biografische Realität. Das private und berufliche Verhältnis von Fritz Lang und Thea von Harbou

Hausarbeit 2018 18 Seiten

Filmwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.

2 Von "Ménage á Trois" bis Selbstmord : Unglückliche Liebe als Motiv in Filmen von Fritz Lang
2.1 Der müde Tod
2.2 Dr. Mabuse der Spiele
2.3 Frau im Mond
2.4. The woman in the window

3 Fritz Lang: Die Filmkunst war sein Leben, doch war alles nur Fiktion?
3.1. Liebe und Tod untrennbar vereint: Biografische Aufarbeitung oder künstlerische Freiheit?
3.2. Fritz Lang - Bild der Frau im Wandel der Zeit

4 Zusammenfassung & Resümee

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

„Die ganze Welt ist eine Bühne und Fraun wie Männer nichts als Spieler…“ 1 (Frank Günther: Shakespeare, Wie es Euch gefällt.München.2007) , wie Shakespeare es schon so treffend formulierte, ist der Grad zwischen Theater und Realität ein schmaler. Ebenso bei dem Nachfolger des Bühnenwerks : dem Film. Viel zu oft wird den Künstler hinter dem Werk, eine subjektive Verstrickung in die dargestellten Handlung nach gesagt. Der Autor des Drehbuchs, wird im Auge des Publikums zum Erzähler und die Handlungsstränge biografisch analysiert. Die Vermittlungsinstanz „Erzähler“, kann jedoch nicht immer mit dem Künstler des Werkes in Verbindung gebracht werden, denn nicht jede Szene ent- stammt einer wirklichen Tatsache. Nicht abzustreiten ist jedoch, dass die persönliche Meinung und Inspiration des Künstlers, maßgeblich in den Film einfließt auch wenn bei- spielsweise ein Fritz Lang sein Leben lang versuchte, dies zu verhindern und abzustreiten:

„Wie sich also diesem Regisseur nähern, über den viele Porträts entstanden und viele Bücher geschrieben worden sind, analytische und detektivische, der in Interviews Auskunft gegeben hat über seine Filme? Hat er je etwas über sich gesagt, über die Person hinter dem Regisseur? Und wenn ja- wußte er zu unterscheiden zwischen der Wirklichkeit und seiner eigenen Fas- sung von der Wirklichkeit?“2 (Rolf Aurich, Wolfgang Jacobsen und Cornelius Schrauber: Fritz Lang. Leben und Werk. Bilder und Dokumente. Berlin.2001)

Kann ein Regisseur eine Welt der Film Fiktion erschaffen, ohne dabei seine subjektive Sicht oder sein Privatleben mit einfließen zu lassen? Ist ein Teil seiner selbst, nicht auch immer der Teil der handelnden Personen beziehungsweise Geschichte? Am Beispiel von Schaffen und Werk des Fritz Lang, spiegelt sich ein besonders interessanter Fall wieder. Auf Grund der wenigen biografisch festgehaltenen Einblicke in sein Privatleben, lassen sich die Zusammenhänge zwischen seinen filmischen Leitmotiven und deren Bezug zur Realität nur schwer nachvollziehen, jedoch gibt es fortlaufend Anhaltspunkte, welche sich miteinander vergleichen lassen. Die folgende Hausarbeit untersucht, dass sich wan- delnde Frauenbild von Fritz Lang, welches er in seinen Filmen aufzeigt, des Weiteren, wird eine Betrachtung des Motivs der „unglücklichen Liebe“, in Form einer immer wie- der kehrenden „Ménage á Trois“ untersucht. Gibt es Zusammenhänge zwischen seiner Beziehung sowie Zusammenarbeit mit Thea von Harbou und Lands untrennbaren Dar- stellung von Liebe und Tod an Hand von Beispielen, wie Dr. Mabuse der Spieler? Arbei- tet Fritz Lang im Film, seine bewegte Vergangenheit zwischen 1. Weltkrieg, Affären und den umstrittenen Todesfall der ersten Ehefrau filmisch auf, ohne das sein Publikum es über Jahre durchschaut? Steckt in den Filmen von Fritz Lang mehr als nur Sozialkritik und das Streben danach, neue ästhetische, künstlerische und technische Maßstäbe zu set-zen?

2. Von „Ménage á Trois“ bis Selbstmord: Unglückliche Liebe als Motiv in Filmen von Fritz Lang

2.1. Der müde Tod

Nach einem Drehbuch von Thea von Harbou, entstand 1921 die Verfilmung „ Der Müde Tod“ unter der Regie von Fritz Lang. Ein frisch verheiratetes Ehepaar wird voneinander getrennt, die Ehefrau begibt sich mit Hilfe eines Elixiers auf dem Weg zum „Tod“, wel- cher mit Ihr über die Zukunft Ihres Mannes verhandelt. Zwar ist der Tod seiner Aufgabe müde geworden, hat jedoch weiterhin die Aufgabe Gottes zu befolgen und die Menschen „auf die andere Seite“ zu bringen. Die Ehefrau soll eines von drei „flackernden“ Leben retten, im Austausch gegen Ihren Mann und begibt sich zu den jeweiligen Schauplätzen, die der Tod Ihr vorgibt. Bei jedem Versuch, scheitert die Frau. Der letzte Ausweg zur Rettung des Mannes, ist jene, dem Tod innerhalb einer Stunde, ein anderes Leben als Ersatz zu bringen. Nachdem weder Kranke, Alte noch Elende der Frau Ihr Leben über- lassen wollen, kommt Sie in Versuchung ein Baby dem Flammentod, in einem brennen- den Haus zu opfern. Jedoch entscheidet sich die Frau für das Leben des Babys und wird im eignen Tod mit Ihrem Geliebten wieder vereint. Lang erweist sich schon hier als Pio- nier der Filmkunst. Die dekorativen und visuellen Effekte von Postkutsche, Apotheke sowie in den Traumsequenzen der Frau, werden durch den Einsatz von Licht erzeugt und schaffen eine dramatische Atmosphäre, von nie vorher dagewesener Bildgewalt. Neben den exotischen Schauplätzen, der venezianischen, chinesischen und orientalischen Sze- nen der Rettungsversuche der drei „schwebenden“ Leben, zieht sich das Motiv von Liebe und dem Kampf um eben diese, durch den ganzen Film. Sowohl die Rettung der drei Leben, welche allesamt eine eigene Liebesgeschichte, zwischen zwei unglücklich Lie- benden aufweist schlagen fehl, als auch das Happy End der zwei Hauptakteure. Die Idee zur Gestalt des Todes, entstammt auf Langs eigener Erfahrung, während einer fast tödli- chen Erkrankung als Jugendlicher:

„Ich war mir dieser Todesnähe in einer Art von müder Schärfe bewusst, aber durch Fieber allzu abgekämpft, um mich gegen das Näherkommen des dunklen Wanderers zu wehren[…]. Aus Schwarz und Weiß, aus Licht und Schatten gebildet die Rippen, das kahle Gebein. Dar- über der Kopf, kaum kenntlich, vom großen Hut überschattet“3 (Norbert Grob: Fritz Lang.Pößneck.2014).

Laut eines Interviews, verarbeitete Lang in „ Der müde Tod“, noch eine weitere persön- liche Note: die Vertrautheit mit dem Tod. Sein Leben lang, beschäftigte sich der Regis- seur immer wieder mit dem unvermeidlichen Ende des menschlichen Lebens und ver- suchte diesem, eine visuelle Gestalt zu geben. Daran geknüpft immer wieder die unwei- gerliche Trennung von sich zwei liebenden Parteien. Die Ehefrau als starker Gegner des Todes, welche sich mutig unmöglich zu schaffenden Aufgaben stellt, um Ihren Liebsten zu retten. Langs Hommage an starke Frauen, mit welchen er sich selber stets umgab, Sie jedoch sobald eine glückliche Beziehung entstand betrog oder gar wieder austauschte? Selbstopferung im Namen der Liebe, Dramaturgie der Filmkunst oder Fritz Langs Vor- stellung vom Ende einer verzehrenden Liaison?

2.2. Doktor Mabuse, der Spieler

„Er ist ein Besessener[…]. Er hat eine eigene Handschrift. Er ist ganz anders als die anderen Regisseure. […] Er will seinen Visionen Leben geben. Es darf nichts anders sein, als er es sich vorgestellt hat, es darf kein Stuhl, keine Bank, keine Vase anders aussehen oder stehen, es darf kein Knopf anders sitzen, keine Perücke, nichts… Er gibt nicht nach. Er wird nie nachgeben“. 4 (Norbert Grob: Fritz Lang. Pößneck. 2014)

So äußerte sich Curt Riess, ein Theater und Filmkritiker der 1920 er Jahre, über Fritz Lang. Den pedantischen Neigungen des Regisseurs für einen immer erfolgreicher und größer werdenden Film Ruhm, standen seine exzessiven Ausschweifungen im Privatle- ben gegenüber. Laut eigener Aussage, war Lang schon immer frühreif gewesen und auf der Suche nach „schönen Mädchen“. Er liebte das urbane Leben der Großstadt mit sämt- lichen Extremen von Drogen über Bordelle zu Vernissagen und kultiviertem Leben.5 (vgl. Michael Töteberg : Fritz Lang. Hamburg. 1985) Ähnlich seines Filmcharakters Doktor Ma- buse, der Spieler, lebte Fritz Lang dafür, stets die Kontrolle über alles zu haben. Seine Regie und das Bühnenbild mussten penibel den Vorstellungen des Regisseurs angepasst werden. Die Schauspieler trieb Lang in dem Willen der Perfektion, bis an die Grenze Ihrer Belastbarkeit.

„Er gibt einen Einblick in die Arbeitsweise Langs, der seine Darsteller während der Drehar- beiten nicht schonte und für Nervenkitzel bei den Aufnahmen sorgte: „Er wünschte seine Schauspieler in Angst und Schrecken zu versetzen, Er glaubte, diese Angst würde sich ir- gendwie auf das Publikum übertragen…“ 6 (Michael Tötenberg: Fritz Lang. Hamburg. 1985)

Mit dem Film Doktor Mabuse, der Spieler, schafft Fritz Lang ein gesellschaftskritisches Abbild der 20 er Jahre zwischen Hypnose und Spielsucht, Macht und Betrug. Der Psy- choanalytiker und Arzt Dr. Mabuse, führt ein geheimes Doppelleben, indem er als Kopf einer mafiös strukturierten Verbrecherbande agiert. In der Nacht erscheint Mabuse in wechselnden Verkleidungen in Nachtclubs sowie Spielcasinos und hypnotisiert die ah- nungslosen Menschen so, dass Sie einen hohen Einsatz machen, welchen sie jedoch an- schließend verlieren. Durch diese kriminellen Machenschaften, erwirtschaftet Mabuse Autos, Häuser, Geld und vieles mehr. Als der Staatsanwalt Wenk ihm auf die Schliche kommt und die Gräfin Told zur Mitarbeit an der Beschattung Mabuses überreden kann, eröffnet sich die Liebesdramatik des Filmes. Die mit Mabuse sympathisierende und ein- geweihte Cara Carozza, muss ins Gefängnis und wird dort von Gräfin Told beschattet. Um Mabuse Ihre wahre Liebe zu beweisen, nimmt sich Carozza selbst das Leben. Der Meister der Kriminalität ist jedoch in die Gräfin Told verliebt. Mit dem Tod der Carozza entsteht aus der unglücklichen „Ménage á Trois“, eine verhängnisvolle Situation für die Gräfin, welche von Mabuse entführt, missbraucht und gefangen gehalten wird.

„[…]Was haben sie mit mir gemacht? Was sie mit sich machen ließen! Da erzitterte die Frau so stark, daß sie niederglitt, und am Boden liegend, hob sie ihren Blick, verletzt, wie von einem angeschossenen Tier, zu ihm und rief entsetzt: „Teufel! Teufel“. Dieser Name gefällt mir, sagte Mabuse. Er schmeichelt mir. Er ist, ohne daß sie es ahnen, eine Liebkosung. Das nächste Mal werden Sie mich Luzifer nennen. Denn ich werde Ihnen das Licht bringen!. 7 (Norbert Jacques: Das Testament des Dr. Mabuse. Hamburg.1997)

Wieder greift Lang das Thema der unglücklichen Liebe auf. Während Cara Carozza dem Doktor geradezu hörig ist und sogar für Ihn in den Tod geht, erweist sich das Verlangen des Mabuse nach der Gräfin, als ebenso einseitig. Da diese seine Gefühle nicht erwidert, wird Sie von Ihm verschleppt und Ihr Ehemann von Mabuse, in den Selbstmord getrieben. In vielen Filmen von Fritz Lang, ist der Freitod in Verbindung mit einer Liebschaft, die Endlösung der Situation. Schon in Jugendjahren, war Lang von morbiden Themen ange- tan und verarbeitete seine Kriegserfahrung in seinen frühen filmischen Werken wie zum Beispiel in „Hilde Warren und der Tod“. Mit Doktor Mabuse, erschafft Lang eine Art „Übermensch“, welcher seine hypnotischen Fähigkeiten dazu benutzt, seinen Willen stets durch zusetzen, ohne Rücksicht auf Verluste und zwischenmenschliche Beziehungen. Sein Verlangen nach der Gräfin Told, stillt der dämonische Doktor ohne deren Einver- ständnis, unterstützt von übermäßigen Alkoholkonsum. Doch lassen sich auch hier Paral- lelen zwischen Regisseur und handelnder Hauptfigur ziehen? Oder reflektierte der Film einfach nur die illustre Gesellschaft der 20 er Jahre, welche stets Ihrem Amüsement nach ging, von zwielichtigen Etablissements bis hin zu Spielcasinos und Bordellen?

„DR. MABUSE war ein Sensationsfilm und ein Erfolg. Aber der Nerv des Erfolges lag hier nicht einmal im Sensationellen, das noch einigermaßen im Hintergrund blieb. Er lag in der Ausnützung des Films als Zeitbild(Lang, 1924). Statt der örtlichen und räumlichen Beliebig- keit des Sensationsfilms, wie in den SPINNEN, betonte Fixierung auf die unmittelbare Ge- genwart, das Deutschland der Inflationszeit, Börsenzauber, Rauschgift, Hypnose, Spiellei- denschaft, Libertinage, öffentliche Gewaltanwendung- von ihnen handeln die Mabusefilme nicht so sehr, als daß sie ins Spiel gebracht werden, in das des Helden und in das der Film.“8 (Enno Patalas: Fritz Lang, Wien,1976)

Wie schon in vorherigem Abschnitten erwähnt, liebte Fritz Lang sich dem vielseitigen Vergnügen in Form von Alkohol, Kunst, Party, Exzess und käuflicher Liebe hinzugeben. Es diente ihm der Inspiration und war bezeichnend „normal“ für das Leben in den Gol- denen Zwanziger Jahren, der Blütezeit für deutsche Kunst, Kultur und Wissenschaft. Den Kosmos dieser Zeit mit einem Genie – Verbrecher alias Doktor Mabuse zu verknüpfen, traf den Nerv der Kinobesucher und verschaffte Fritz Lang den großen Durchbruch als Regisseur. Hierbei stand vor allem der Mann des Verbrechens im Vordergrund, sein Streben nach Macht, die Fäden um Menschenleben, Wirtschaft und Politik im Hinter- grund zu ziehen, unbemerkt von den Augen der Opfer, abgesehen die des Staatsanwaltes Wenks. Die Rolle der Frau als verliebtes Opfer im Falle der Carozza oder der „hypnoti- siert verzauberten“ Gräfin Told als dramaturgischer Effekt oder Handlungsstrang wurde dabei nur wenig beleuchtet. Lag dies am Drehbuch von Thea von Harbou, welche als „Meisterin des Kitsches“ 9 (vgl. Cornelius Schrauber: Fritz Lang in Hollywood. Wien. 1986) bezeichnet und abgestraft wurde, für Ihre romantisch verklärten Handlungsstränge, welche von Lang zwar im Film beibehalten, jedoch später immer wieder als überflüssig deklariert wurden? Doch wieso klassifiziert sich abermals Selbstmord als Resultat von unerwiderter Liebe und Manipulation um eben diese zu bekommen? Leitmotiv oder bio- grafischer Realitätsbzeug?

2.3. Die Frau im Mond

Fritz Lang inszenierte mit der Frau im Mond, zwar seinen letzten Stummfilm, erwies sich jedoch als innovatives Science Fiction Genie. Nachdem er sich ausführlich mit den wis- senschaftlichen Details, bezüglich des Baus von Raketen und dem Aufbau des Mondes vertraut gemacht hatte, schuf er ein realistisches Abbild einer Exkursion in den Weltraum. Ganz nebenbei erfand Lang noch den rückwärtszählenden Countdown des Raketenstarts aus dramaturgischen Gründen, welcher bis heute so bei behalten wird. Mit Friede Velten, ist in Fritz Langs Film die erste Frau auf dem Mond gelandet, welche sich am Ende aus Liebe beziehungsweise Mitgefühl dafür entscheidet, dort zu verbleiben. Mit dem Cha- rakter der Friede, schafft Lang das Abbild einer ganz „neuen Frau“ seiner Zeit. Sie ist selbstbestimmt, geht Ihrer eignen Interessen als Astronomie Studentin nach und kommt als Einzigste hinter die Schliche von Helius, welcher Ihr einen Schlaftrunk verabreicht, um Ihren Rückflug zur Erde zu sichern. Das Frauenbild das Lang und Thea von Harbou, als Drehbuchautorin hier aufzeigen, ist zukunftsweisend und entfernt von der femme fa- tale, welche Lang üblicherweise in seinen Werken inszenierte.

[...]


1 Frank Günther: Shakespeare, Wie es Euch gefällt.München.2007

2 Rolf Aurich, Wolfgang Jacobsen und Cornelius Schrauber: Fritz Lang. Leben und Werk. Bilder und Do- kumente. Berlin.2001

3 Norbert Grob: Fritz Lang.Pößneck.2014

4 Norbert Grob: Fritz Lang.Pößneck.2014

5 Michael Tötenberg: Fritz Lang. Hamburg. 1985

6 Michael Tötenberg: Fritz Lang. Hamburg. 1985

7 Norbert Jacques: Das Testament des Dr. Mabuse. Hamburg.1997

8 Enno Patalas: Fritz Lang, Wien,1976

9 Cornelius Schrauber: Fritz Lang in Hollywood. Wien. 1986

Details

Seiten
18
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668950863
ISBN (Buch)
9783668950870
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v470627
Institution / Hochschule
Universität Erfurt
Note
3,0
Schlagworte
filmische fiktion realität verhältnis fritz lang thea harbou

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