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Zur Konzeption und Aussagekraft kultureller Geschmacksprofile

Petersons Theorie kultureller Omnivoren

von Petra Berganov (Autor)

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 30 Seiten

Soziologie - Allgemeines und Grundlagen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Distinktion und Statusreproduktion
1.1 Kulturelles Kapital
1.2 Kunstgeschmack als Distinktionsmerkmal

2. Kulturelle Omnivoren
2.1 Mögliche Erklärungen für Omnivorizität
2.2 Popularität und Limitationen der Omnivoren-These

3. Die Konzeption kultureller Profile
3.1 Geschmack
3.2 Partizipation
3.3 Volumen vs. Komposition
3.4 Annahme einer kulturellen Hierarchie

4. Zur Aussagekraft kultureller Profile 20 Fazit 25 Literaturverzeichnis

Einleitung

Als Richard A. Peterson in den frühen 1990er Jahren sein Modell des kulturellen Omnivo- ren vorstellte, legte er damit den Grundstein für einen regen und facettenreichen fachinter- nen Diskurs zur Validität und möglichen Implikationen seiner Thesen über die Aussage- kraft kultureller Geschmacksprofile, der bis heute andauert und dabei immer wieder auch Grundsätze der Kultursoziologie tangiert.

Petersons Konzept der kulturellen Allesfresser basiert auf der Beobachtung einer Reihe von Anomalien in den Geschmacks- und Partizipationsprofilen der höheren sozialen Klas- sen. Diese waren bei einem Vergleich von Daten zwischen 1982 und 1992 scheinbar deut- lich stärker kulturell omnivor geworden und ihre Omnivorizität war überdies deutlich stär- ker ausgeprägt als die der anderen, ebenfalls omnivoren Gruppen (vgl. Peterson/Kern 1996: 900). Mit Omnivorizität geht die Offenheit einher, verschiedene Kulturformen wert- zuschätzen; sie ist also gewissermaßen „antithetisch“ zum Snobismus, durch den sich hö- here Statusgruppen vormals auszeichneten (Peterson/Kern 1996: 904).

Trends in der Mode scheinen einem ständigen Wandel zu unterliegen, jedes Jahr ist eine andere Kleiderordnung oder ein anderes Musikgenre besonders populär. Wenn sich jedoch Volumen und Kompositionen des Geschmacks maßgeblich verändern und damit einherge- hend die als theoretisch gefestigt geltenden kulturellen Distinktionsmerkmale zu schwin- den scheinen, kann dies auf einen Prozess der Erosion vormals starrer kultureller Grenzen hindeuten und damit auf tiefergehende Veränderungen gesellschaftlicher Strukturen ver- weisen.

Allerdings lässt dies auch die Überlegung zu, ob möglicherweise der soziologische Be- trachter selbst mit methodologischen oder theoretischen Konzeptionen operiert, die nicht geeignet sind, das komplexe Zusammenspiel von Geschmack und Distinktion auf indivi- dueller und kollektiver Ebene adäquat abzubilden. Diesen Standpunkt vertritt Bernard La- hire, der sich kritisch mit Petersons Positionen auseinandersetzt und zu der Folgerung ge- langt, dass sowohl Bourdieu – dessen Studien zum Zusammenhang ästhetischen Ge- schmacks und sozialer Ungleichheit eine feste Konstante in der Kultursoziologie darstellen – als auch Peterson – der die zunehmende kulturelle Dissonanz in den 1990er Jahren beo- bachtete und diese als Omnivorizität benannte – mit ihren Untersuchungsmethoden nicht in der Lage waren, die fragmentierte Realität kultureller Praktiken hinreichend zu erfassen, und so zu stark verallgemeinernden Erkenntnissen gelangten, die soziale Gruppen als Ka- rikaturen ihrer selbst erscheinen lassen.

Die nachweisliche Zunahme dissonanter kultureller Geschmacks- und Partizipationsprofile bietet einen überraschend ergiebigen Ausgangspunkt für die Reflexion kultursoziologi- scher Praktiken und Vorannahmen, mit denen typischerweise operiert wird. Insofern ist die Auseinandersetzung mit Omnivorizität, auch wenn die These als solche inzwischen als verworfen gilt, höchst interessant, um ganz unterschiedliche Aspekte in den Blick zu neh- men, die mit dem Kulturwandel und der Veränderlichkeit sozialer Distinktionsmerkmale zusammenhängen. Zugleich ermöglichen sie einen kritischen Blick auf tradierte kulturso- ziologische Methodologie. Es stellt sich die Frage, ob Menschen ihre Identität wirklich über ihre kulturellen Vorlieben oder über die Vielfalt ihrer Partizipation definieren. Der statistische Blick scheint Individuen zu abstrakten, offiziellen Repräsentanten ihrer sozia- len Klasse zu machen; der wahre Gehalt ihrer kulturellen Identität und dessen Komplexität bleiben dabei möglicherweise verborgen (vgl. Lahire 2011: 47).

In dieser Arbeit sollen zunächst Pierre Bourdieus Konzepte von kultureller Distinktion und Statusreproduktion vorgestellt werden, da sie die kulturtheoretische Grundlage der im Kern dieser Arbeit stehenden kulturellen Distinktion ausmachen (Kap. 1). Anschließend soll Petersons Modell der Omnivorizität in seinen Grundzügen nachgezeichnet und kritisch diskutiert werden (Kap. 2). Es werden mögliche (weitere) theoretische Kategorien zur Be- stimmung kultureller Profile vorgestellt (Kap. 3). Dabei werden methodische und theoreti- sche Probleme aufgezeigt, die zur Annahme von Omnivorizität als neuem Statusindikator geführt haben, obwohl eine gesamtgesellschaftliche Zunahme dissonanter Kulturprofile bereits damals erkennbar war (vgl. Lahire, Kap. 4). Im Fazit werden die Ergebnisse zu- sammengefasst, es folgt ein kurzer Ausblick.

1. Distinktion und Statusreproduktion

Theorien kultureller Distinktion sind klassisch stark an Pierre Bourdieu orientiert, der in „Die feinen Unterschiede“ (1982) den „ästhetischen Sinn“ insbesondere für Kunst als Dis- tinktionsmerkmal von gesellschaftlich hohen Statusgruppen definierte. Damit einher geht die Annahme einer kulturellen Statushierarchie, nach der sich verschiedene Kulturformen nach ihrem angenommenen symbolischen Wert unterscheiden lassen.

Es folgt ein kurzer Überblick der zentralen Bestandteile von Pierre Bourdieus Konzeption von kultureller Statusreproduktion, damit nachvollzogen werden kann, auf welchen theore- tischen Grundannahmen die Omnivoren-These Petersons basiert, welche Perspektiven sie für den kultursoziologischen Diskurs über Geschmäcker und Praktiken eröffnet (hat) und inwiefern sie Rückschlüsse auf frühere Konzeptionierungen von kulturellem Geschmack und Statusreproduktion ermöglicht. Relevant sind in diesem Zusammenhang vor allem Bourdieus populäre Konzepte vom Habitus und vom kulturellen Kapital.

Bourdieus umfangreicher Beitrag zur Kultursoziologie ist gekennzeichnet durch drei Kon- zepte, die sich als Eckpfeiler immer wieder in seinen Arbeiten finden: Habitus, Felder und Kapital (vgl. Bennett/Silva 2011: 429). Während die beiden erstgenannten Konzepte sich auf theoretische Vorüberlegungen bzw. bereits bekannte Ideen anderer Autoren stützen, ist sein Konzept der Kapitalarten Bennett und Silva zufolge eine ideengeschichtliche Neu- schaffung (ebd.). Während es der Marx’schen Denktradition zunächst nicht unverwandt erscheint, steht jedoch bei Marx der ökonomische Aspekt des Austauschs von Waren und der Akkumulation von Kapital in Form von Geld, Ware und Arbeitskraft klar im Zentrum (ebd.). Bourdieu beschäftigt sich ebenfalls mit der Konvertibilität von Kapital, er stellt neben einer solch ökonomischen Form aber noch drei weitere Kapitalarten vor, die sich in unterschiedlichen Feldern eintauschen lassen: Soziales, symbolisches und kulturelles Kapi- tal. Deren Besitz regelt den Zugang zu verschiedensten sozialen Sphären, die sich über Distinktion regulieren.

Während jedes Individuum über eigene, unterschiedlich ausgeprägte Kapitalressourcen verfügt, die im Laufe des Lebens veränderlich sind, sind für die Sozialforschung vor allem auch intergenerationale Mechanismen zur Übertragung von Kapital an (etwa) Nachkom- men von Interesse. Ein kurzes Beispiel soll diesen einleitenden Teil über Bourdieus Kapi- talarten veranschaulichen: Ein Kind aus einer Familie mit hohem sozioökonomischem Sta- tus hat „von Haus aus“ bessere Voraussetzungen in Form von potenziellen Bildungschan- cen (kulturelles Kapital), finanziellen Ressourcen (ökonomisches Kapital) und Zugang zu Netzwerken (soziales Kapital). Da die unterschiedlichen Kapitalarten leicht untereinander transferierbar sind, also z. B. Geld für den Besuch einer privaten Schule eingesetzt werden kann, würde auch ein disproportional hohes Vorhandensein nur einer Ressource ausrei- chen, um bereits nach der Geburt im Vergleich zu anderen Kindern die Aussicht auf deut- lich verbesserte Chancen im Leben zu haben.

Bourdieus Konzept des Habitus verweist auf ein dialektisches Verhältnis zwischen indivi- dueller Realitätskonstruktion und den einschränkenden Konditionen der sozialen Lebens- welt (vgl. Yaish/Katz-Gerro 2012: 170). Internalisierte, inkorporierte Kapazitäten, symbo- lische Fähigkeiten und Geschmäcker manifestieren sich im Habitus. Der Habitus bestimmt die Formierung von kulturellen Präferenzen und trägt zu ihrer Legitimierung bei. Vorherr- schende Klassenstrukturen werden im Zuge der Sozialisierung und der damit verbundenen Habitusausbildung internalisiert und durch den Ausdruck kultureller Orientierungen repro- duziert (ebd.), dabei bezeichnet der Habitus „[…] the process through which parents trans- fer cultural advantage to their children occurs through education and tastes, which, together with economic resources, shape participation.“ (Yaish/Katz-Gerro 2012: 172).

1.1 Kulturelles Kapital

Nach Bourdieu haben Mitglieder der dominanten Klasse im 20. Jahrhundert einen neuen Modus der Klassenreproduktion hervorgebracht, nach dem Ende der Standes- und Adels- gesellschaften und dem damaligen Modus der Statusvererbung: Dieser Modus ist im Kon- zept des kulturellen Kapitals ausgedrückt, das maßgeblich über das soziale Umfeld in der Kindheit vermittelt wird und die Herausbildung eines Habitus befördert, der im weiteren Lebenslauf von entscheidendem Vorteil ist und so letztlich zur Reproduktion des elitären Status führt (vgl. DiMaggio/Mukhtar 2004).

In „Die feinen Unterschiede“ zeigt Pierre Bourdieu anhand zahlreicher Beispiele aus dem Alltag, wie Unterschiede des Geschmacks maßgeblich durch (strukturell) gegebene Mög- lichkeiten bestimmt werden und ihrerseits dazu beitragen, dass sozialer Status intergenera- tional reproduziert wird. So entwickelte er das Konzept des kulturellen Kapitals als Modell von Klassenstrukturen und deren Reproduktionsmodi. Seit seiner initialen Vorstellung in Bourdieus frühem Werk zur Bildungssoziologie sind Bedeutungsrahmen und Anwen- dungsfelder des Konzepts signifikant erweitert worden (vgl. Bennett/Silva 2011: 427). Das Konzept findet sich in der Untersuchung verschiedener Felder häufig wieder: Die perspek- tivische Einbeziehung kulturellen Kapitals wird beispielsweise in Untersuchungen der Zu- sammenhänge von sozialer Position und Bildungserfolg angewendet, häufig auch bei der Untersuchung der Komposition von Kunstpublika, der sozialen Verteilung von Lesege- wohnheiten, Teilnahme an Sportengagements u.v.m., also in nahezu allen Bereichen der Sozialforschung, die sich mit Kulturpartizipation, -rezeption und -konsum beschäftigen (vgl. Bennett/Silva 2011: 428).

Die einflussreichste Demonstration der methodischen Anwendung dieses theoretischen Konzepts findet sich in Bourdieus „Die feinen Unterschiede“ (1982), in dem er die Ver- hältnisse zwischen Bildungssystem, Erwerbsklasse und kulturellen Praktiken modellhaft erforschte (ebd.). Das Werk ist weiterhin zentraler Referenzpunkt für kultur- wie sozial- wissenschaftliche Forschung, und auch außerhalb des akademischen Diskurses findet der Begriff des kulturellen Kapitals Verwendung als Synonym für bestimmte Formen der sta- tusbezogenen Bevor- und Benachteiligung (ebd.).

Grundsätzlich argumentiert Bourdieu, dass Klassenstrukturen durch die (generational transferierbare) Ungleichverteilung kulturellen Kapitals manifestiert werden (vgl. Yaish/Katz-Gerro 2012). Die Verfügbarkeit von kulturellem Kapital beeinflusst direkt die Chancen eines Individuums im Leben. Nach Bourdieu zeichnen sich dominante Klassen dadurch aus, dass sie eher distinkte Geschmäcker haben und diese als Indikator ihres hohen sozialen Status nutzen. Sie können ihr kulturelles Kapital geltend machen, um Vorteile in verschiedenen Sphären (bspw. soziale, ökonomische, kulturelle) zu erhalten (ebd.). Die Bedeutung des kulturellen Kapitals und die Mechanismen, wie es generiert wird, sind ent- scheidend in Bourdieus Kulturtheorie (ebd.). Es wirkt identitätsstiftend und trägt somit maßgeblich auch zur sozialen Distinktion und Abgrenzung von Gruppen bei, generiert und kreiert gleichermaßen Symbole und symbolische Bedeutungen (ebd.).

1.2 Kunstgeschmack als Distinktionsmerkmal

Von allen Produkten, die der Wahl der Konsumenten unterliegen, sind die legitimen Kunstwerke die am stärksten klassifizierenden und Klasse verleihenden, weil sie nicht nur in ihrer Gesamtheit distinktiven, will heißen Unterschied und Anderssein betonenden, Charakter tragen, sondern kraft des Spiels der Teilungen und Unterteilungen in Gattungen, Epochen, Stilrichtungen, Autoren, Komponisten, etc. eine endlose Reihe von distinguos zu erzeugen gestatten. (Bourdieu 1982: 36) Der ästhetische Geschmack steht im Zentrum von Bourdieus Studien zu kulturellen Status- reproduktionsmechanismen. Kunst ist deshalb eine solch bedeutsame Variable, weil diese Kulturform in ihrer Diversität so verbreitet ist wie fast keine andere und zugleich das aus der Partizipation gewonnene gattungsspezifische Wissen nur in begrenzten Kreisen ver- ständlich und nützlich ist, also als kulturelles Kapital „eintauschbar“ gemacht werden kann. Viele Menschen sind sich der Bedeutung von Kunst-Wissen, -Partizipation und -Geschmack für den eigenen gesellschaftlichen Status bewusst, stärker als es vergleichs- weise bei Musikkonsum der Fall wäre, daher kann kulturelles Engagement in diesem Be- reich als (bewusste oder unbewusste) Strategie zur Akkumulation höherer Statuswerte in- terpretiert werden (vgl. DiMaggio/Mukhtar 2004: 173). Traditionell sind Partizipations- möglichkeiten zu hochkulturellen Veranstaltungen (Ausstellungen, Oper etc.) stark regu- liert, der Zugang ist also nicht allen Menschen gleichermaßen möglich. Hier werden sym- bolische Distinktionsgrenzen besonders deutlich sichtbar, die von institutionellen Akteuren aufrechterhalten werden und letztlich der sozialstatusbezogenen Abgrenzung dienen (ebd.).

Es ist daher aufschlussreich, die Kunstgeschmacks- und Partizipationsmuster von Men- schen zu betrachten und mit ihrem sozioökonomischen Status zusammenzubringen, um verstehen zu können, wie sich symbolische Grenzen und Distinktionsmerkmale konstituie- ren oder verändern und welche Kunstformen als besonders prestigeträchtig gelten. Dies ist auch wichtig im Zusammenhang mit dem Omnivoren-Konzept, nicht nur in Bezug auf die Methodologie, sondern grundsätzlich für alle theoretischen Schlussfolgerungen, die maß- geblich auf Kunstpartizipation als Statusindikator beruhen.

Die Relevanz von Kunst als zentrale kulturelle Distinktionsvariable ist einigen Autorinnen zufolge tendenziell eher rückläufig (DiMaggio/Mukhtar 2004: 171), was durch verschiede- ne Faktoren bedingt ist. Kommerzielle Popkultur expandiert in den letzten Jahren stark in den non-profit-Sektor (ebd.). Außerdem ist die kulturelle Hierarchie selbst immer öfter Angriffen ausgesetzt, wenn beispielsweise der symbolische Wert bestimmter Kunstformen gegenüber anderen in Frage gestellt wird, heute oftmals durch Künstler selbst (ebd.). Wei- terhin gibt es Veränderungen in der Komposition der als prestigeträchtig geltenden Kultur- profile, wozu der Omnivoren-Trend eindeutig zählt; also die zunehmende Verbreitung bunterer kultureller Portfolios statt stark abgegrenzter Profile (ebd.).

Es gibt also verschiedene plausible Gründe, die für die Annahme sprechen, dass der Ein- fluss der traditionellen Hochkultur auf Prozesse der kulturellen und sozialen Statusrepro- duktion in den letzten Jahrzehnten eher geschwunden ist (DiMaggio/Mukhtar 2004: 172). Dabei scheint insbesondere ein Blick auf die Omnivoren-These aufschlussreich: „The om- nivore thesis weakens the connection between the social analysis of cultural dispositions and the processes through which cultural capital is formed and transmitted in the respect that it does not rest on a strongly demonstrated connection between omnivorous disposi­ tions and the kinds of cultural aptitudes that are recognized and awarded by the education system." (Bennett/Silva 2011: 433).

[...]

Details

Seiten
30
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668957176
ISBN (Buch)
9783668957183
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v471292
Institution / Hochschule
Universität Hamburg
Note
1,3
Schlagworte
Bourdieu Distinktion Kulturelle Omnivoren Kulturgeschmack Kulturpartizipation Kulturelles Kapital Richard A. Peterson Ästhetischer Geschmack Dissonante kulturelle Profile Lahire kulturelle Identität Omnivorizität

Autor

  • Petra Berganov (Autor)

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