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Bourdieu, Foucault und die Soziologie der Körper

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 32 Seiten

Soziologie - Allgemeines und Grundlagen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Pierre Bourdieu

3. Michel Foucault

4. Das Schönheitsideal & die Körper
4.1 Der männliche Körper
4.2 Der weibliche Körper

5. Schlussbetrachtung und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: links: Statue des Herkules (Quelle: dreamstime) , rechts: Statue des Adonis (Quelle: Art)

Abbildung 2: Der sinnliche Mann als Lustobjekt in der Werbung : links Davidoff (Quelle: Venera Fragrances)

Abbildung 3: Schönheitsideale im Wandel der Zeit von links: Aphrodite (Quelle: Arthouse) , Rubens-Figur, (Quelle: Wikipedia), Marylin Monroe (Quelle: Gala), Twiggy (Quelle: Daily Mail)

Abbildung 4: links: Victoria’s Secret „I love my body“ Werbung (Quelle: fg2bh), rechts: Dove’s „The perfect real body” (Quelle: PR Werk)

1. Einleitung

„ Schönheit liegt im Auge des Betrachters“ – trotz dieses Sprichwortes gab und gibt es bestimmte gesellschaftliche Schönheitsideale, die sich im Laufe der Zeit immer wieder gewandelt haben. Schönheit als Statussymbol wird dennoch immer wichtiger: „K örperliche Unversehrtheit, körperliche Funktionstüchtigkeit und körperliche Attraktivität gelten als Grundvoraussetzung eines gelungenen, am gesellschaftlichen Aufstieg orientierten Lebens“, schlussfolgerte Waltraud Posch in diesem Zusammenhang.1 Diese Entwicklung wird durch die ständige Sichtbarkeit von schönen Körpern in Werbung und Medium begünstigt, wie Paula-Irene Villa feststellte: „Neue Medienformate […] inszenieren den Körper als Rohstoff im Dienste der Selbstoptimierung“.2

Gabriele Klein eruiert, dass sich der Körper aus soziologischer Sicht auf vier Ebenen beschreiben lässt: „[…] er ist zugleich Instrument und Produkt sozialen Handelns, Agent und Repräsentant sozialer Ordnung, Medium der Selbstpositionierung und sozialen Zuordnung und schließlich ein Argument für soziale In- und Exklusion.“ 3

Ein Merkmal, das in dem Diskurs der Schönheit immer wieder auftaucht, ist die Individualisierung, die sich niederschlägt in Aussagen wie „Man muss sich selbst gefallen“ oder „Ich mache mich nur für mich schön“. Nina Degele bezeichnet diese Selbstbeschreibung als „Privatheitsideologie“, nach dem die Mehrheit der Frauen das Ideal der Natürlichkeit sowie der Individualität anstreben, und gerade durch dieses Streben eine homogene Gruppe bilden.4 Dieses Phänomen kann man zum Einen als die „ Entdeckung […] des Gewöhnlichen im Streben nach dem Einzigartigen“ 5 ansehen, jedoch lassen sich einzelne Gruppen ausdifferenzieren, die sich in ihren Körperpraktiken unterscheiden: Männliche und weibliche Schönheitsrituale unterscheiden sich ebenso wie unterschiedliche Berufsgruppen, insbesondere durch die jeweiligen Anforderungen, die an diese gestellt werden.6

Dennoch ist Schönheit ein widersprüchliches Konzept, da es nach Irmgard Vogt für „ gleichzeitig […] gut, auch gesund, aber ebenso für böse, ungesund und sündig“ steht.7 Dies lässt sich durch die Werte und Eigenschaften erklären, die schönen Menschen zugeschrieben werden: Einerseits genießen sie ein höheres Ansehen und sind erfolgreicher, jedoch werden sie ebenfalls als arrogant bezeichnet und treten bestimmter auf.8 Wilhelm Trapp wiederum verweist auf die Dichotomie der Schönheit. Laut ihm definiert sich „das Schöne als weiblich, das Weibliche als das Begehrte. […] Der schöne Mann stellt demnach eine Grenz- und Ausnahmeerfahrung dar.“ 9

Ausgehend von diesen Betrachtungen wird sich die vorliegende Seminararbeit mit dem schönen Körper bei Männern und Frauen auseinandersetzen und wird zu allererst einen kleinen Ausschnitt aus der soziologischen Forschung der Körper und Schönheit darlegen. Darauf aufbauend werden die Konzepte der beiden französischen Soziologen Pierre Bourdieu und Michel Foucault in Bezug auf den Körper vorgestellt, so dass sich dieser Thematik erst aus einer theoretischen Perspektive genähert wird, bevor sich der Frage gestellt wird, wie sich der gesellschaftliche Druck auf den Männer- und Frauenkörper auswirkt und welche, nach Foucault, bio-politischen Mittel genutzt werden, um das angestrebte Ideal zu erreichen.

Die Schlussbetrachtung wird die theoretischen und praktischen Ergebnisse zusammenfassen und gleichzeitig mit dem Ausblick darstellen, ob und wie die gesellschaftlichen Repressionen auf den Körper weiterhin wirken.

2. Pierre Bourdieu

Pierre Bourdieu galt schon zu Lebzeiten als soziologischer Klassiker, nachdem er 1981 die Spitze der wissenschaftlichen Hierarchie in Frankreich durch die Nachfolge von Raymond Aron am Collège de France übernommen hat.10 Müller fasste dies wie folgt zusammen: „So konnte Bourdieu […] in seiner Person die ganze französische Soziologie verkörpern: „La sociologie, c`est moi!“ 11 Sein Einfluss ist interdisziplinär, wird er neben der Soziologie noch in anderen Fachbereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften rezipiert, diskutiert und ausgezeichnet.12 D i e feinen Unterschiede, Das Elend der Welt, Die männliche Herrschaft oder Homo academicus zählen unter anderem zu den wichtigsten Werken Bourdieus.13

Bekannt wurde Pierre Bourdieu durch die Bezeichnung des Habitus, der für ihn sowohl als „eine allgemeine Grundhaltung, eine Disposition gegenüber der Welt, die zu systematischen Stellungsannahmen führt“ 14 als auch als „ein System von Grenzen“ 15 zu verstehen ist.

Des Weiteren ist der Habitus ein „erworbenes System von Erzeugungsschemata […] mit dem […] Gedanken, Wahrnehmungen und Handlungen, und nur diese, frei hervorgebracht werden, die innerhalb der Grenzen der besonderen Bedingungen seiner eigenen Hervorbringung liegen.“ 16 Dies bedeutet, dass durch Sozialisierungsprozesse die Grundlagen des individuellen Habitus gelegt werden , doch ist dieser nicht starr, sondern kann sich ein Leben lang verändern und formen und wird so, innerhalb bestimmter Grenzen, modifizierbar.17

„ Die für einen spezifischen Typus von Umgebung konstitutiven Strukturen (etwa die eine Klasse charakterisierenden materiellen Existenzbedingungen), die empirisch unter der Form von mit einer sozial strukturierten Umgebung verbundenen Regelmäßigkeiten gefaßt werden können, erzeugen Habitusformen, d.h. Systeme dauerhafter Dispositionen, strukturierte Strukturen, die geeignet sind, als strukturierende Strukturen zu wirken […]“ 18

In Bezug auf den Körper bedeutet die Theorie des Habitus, dass der Körper an sich nicht abstrakt erscheinen kann, sondern als materialisierte Gestalt von Klasse, Bildung, Ethnie und Geschlecht in Erscheinung tritt. Somit dient der Körper als Ausdruck von sozialen Differenzen in Form einer sozialen In- und Exklusion.19 Des Weiteren ist der Habitus als „ die menschliche Existenz, […] als das Körper gewordene Soziale“ 20 zu betrachten.

In Die männliche Herrschaft führt Bourdieu weiter aus, dass „Frauen als symbolische Werte, als Objekte und Instrumente“ angesehen werden, die „auf symbolischen Märkten und im Privaten zirkulieren“ 21 , so dass sie darauf verwiesen sind „symbolisches und soziales Kapital zu (re)produzieren bzw. zu steigern.“ 22 Da Schönheit als eine komplexe Art des symbolischen Kapitals aufgefasst werden kann23, wird hier deutlich, dass es besonders für Frauen wichtig erscheint, schön zu sein und einem Ideal zu entsprechen bzw. dieses anzustreben.

Zudem ist es möglich, dass Schönheit Einfluss auf den Habitus nehmen kann. Durch erlebte Erfahrungen, wie etwa erhöhte Aufmerksamkeit oder eine bevorzugte Behandlung wird das Selbstbewusstsein gestärkt; die Art und Weise, wie sich ein Individuum in sozialen Interaktionen verhält, wie viel Zeit und Raum der Körper beansprucht und wie sehr der Körper dem gesellschaftlichen Schönheitsempfinden entspricht, wird in dem verkörperten Habitus offenbart. Ein weiterer Aspekt ist die Selbstdarstellung, durch die sich Individuen sozial positionieren und abgrenzen können.24

Schönheit kann zu einem höheren Status oder einer höheren sozialen Positionierung beitragen, jedoch kann sie nicht die bestehenden Grenzen des sozialen Status und der Hierarchie überwinden. Dies kann dazu führen, dass „selbst außergewöhnliche Schönheit einen sehr niedrigen sozialen Status nur in einem gewissen Rahmen kompensieren kann.“ 25 Nichtsdestotrotz stellt Bourdieu klar, dass „ Frauen aus den unteren Klassen der Gesellschaft […] sich selbst nicht hoch genug schätzen“, so dass sich diese nicht der Aufmerksamkeit widmen, um ihre Körper „ständig so weit zu umsorgen, wie notwendig wäre, ihm seine Gesundheit, Schlankheit und Schönheit zu sichern oder zu erhalten.“ 26

Jedoch erscheint der Körper in Bourdieus Theorie nicht als gegebenes Konstrukt, sondern als ein inszenierter und sozial konstruierter Prozess, in dem „die soziale Welt […] den Körper als geschlechtliche Tatsache und als Depositorium von vergeschlechtlichten Interpretations- und Einteilungsprinzipien […]“ 27 konstruiert und als ein Effekt von Macht gedeutet werden kann, denn lediglich durch den Machtaspekt kann der Körper als Bedeutungsträger aufgefasst werden28:

„ So ist der wahrgenommene Körper gesellschaftlich zweifach determiniert. Einerseits ist er gerade in dem, was das scheinbar Natürlichste an ihm ist […] ein gesellschaftliches Produkt. […] Andererseits werden die körperlichen Eigenschaften durch Wahrnehmungsschemata erfasst […] Die geltenden Taxonomien haben die Tendenz, die vornehmlichen Eigenschaften der Herrschenden den vornehmlichen Eigenschaften der Beherrschten nach einer Rangordnung (schmal / dick, groß/klein […]) e ntgegenzusetzen“. 29

Neben dem Habitus sind der Ethos „oder der Geschmack – oder, wenn man so will, die aisthesis – die wirklich gewordene Ethik oder Ästhetik“ 30 sowie die Hexis als „ dauerhafte Art und Weise, sich zu geben, zu sprechen, zu gehen, und darin auch zu fühlen und zu denken“ 31 wichtige Begrifflichkeiten bei Bourdieu. Diese können aufgrund der begrenzten Ausführung dieser Seminararbeit nicht weiter behandelt werden, sind jedoch eine Erwähnung wert, da diese Konzepte ebenfalls interessante Aspekte in Bezug auf den Körper bieten.

3. Michel Foucault

Weder als klassischen Philosophen, noch als traditionellen Historiker kann und will man Michel Foucault einordnen. Sarasin hat dies gekonnt zusammengefasst: „Foucault einordnen? Nichts widerstrebte ihm mehr und nichts würde seinem Denken weniger gerecht.“ 32 Ab 1970 erhielt Foucault die Einberufung für das Collège de France, womit er die höchste Stufe, die ein Wissenschaftler in Frankreich erreichen konnte, erklommen hatte.33 Zu seinen bekanntesten Abhandlungen zählen unter anderem Die Ordnung der Dinge, Archäologie des Wissens, Überwachen und Strafen sowie die drei Bände von Sexualität und Wahrheit: Der Wille zum Wissen, Der Gebrauch der Lüste und Die Sorge um sich. In Bezug auf den Körper und die Schönheit lassen sich in allen oben genannten Werken Aspekte finden, so dass dieses Kapitel lediglich einen Ausschnitt von Foucaults Theorien skizzieren kann, da der Rahmen dieser Arbeit begrenzt ist.

Zwei essenzielle Aussagen findet man bei Foucault in Bezug auf den Körper: Zum Einen in der Deutung des Körpers als Effekt von sogenannten strategischen Macht-Wissens- Praktiken, zum Anderen als Begründung einer Produktionsbedingung von Macht34.

„ Aber der Körper steht auch unmittelbar im Feld des Politischen; die Machtverhältnisse legen ihre Hand auf ihn; sie umkleiden ihn, markieren ihn, dressieren ihn, martern ihn, zwingen ihn zu Arbeiten, verpflichten ihn zu Zeremonien, verlangen von ihm Zeichen.“ 35

Die Macht-Wissens-Praktiken führen dazu, dass der Körper historisiert und als „ strategisches Spiel um Macht, Wissen und Wahrheit “ 36 gilt. Die Wirkung der Macht führt zum einen dazu, dass Wünsche, Gesten oder Körper als Individuen betrachtet und konstituiert werden und zum anderen, dass der Körper nicht nur Repression erfährt, sondern eine eigene Produktivität besitzt. 37 Diese Produktivität (auch in der Form des Wissens oder der Diskurse) lässt sich als neues Konzept der Beziehungen zwischen Macht, Individuum und Körper deuten; in diesem werden Macht, Wissen, Praxis oder Diskurs als „produktive Negativität“ aufgefasst: Negativität, weil sie sich an Herangehensweisen wie Strafen oder Ausschluss bedienen; produktiv, da sie erst durch diese Prozesse in Erscheinung treten. 38

Darauf aufbauend schlussfolgern Kammler, Parr und Schneider: „Für den Körper des Individuums bedeutet dies, dass er nicht einfach ein der Macht unterworfenes Objekt darstellt, das in der Unterwerfung unter die Macht erschaffen wird (als Negativ des Positivs), sondern, dass er seine Unterwerfung / Hervorbringung in zahlreichen mikrophysischen Doubletten der Macht, als Inkorporation der Disziplin, des Diskurses, der Macht, des Wissens, der Wahrheit, wissentlich /unwissentlich und willentlich / unwillentlich mit agiert.“ 39

[...]


1 Posch, Waltraud: Projekt Körper. Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt, campus Verlag, Frankfurt am Main 2009, S.11.

2 Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper, VS Verlag, Wiesbaden 2011, S. 23.

3 Klein, Gabriele: Soziologie des Körpers, in: Kneer, Georg; Schroer, Markus (Hg.): Handbuch Spezielle Soziologien, S. 458.

4 Vgl. Rothmüller, Barbara: Zwischen „Kartoffelbäuerin“ und „Golftussi“. Schönheitshandeln im sozialen und biographischen Kontext, in: Bei mir bist du schön…. S. 194.

5 Bourdieu, Pierre: Sozialer Sinn: Kritik der theoretischen Vernunft, suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1987S. 44.

6 Rothmüller, Barbara: Zwischen „Kartoffelbäuerin“ und „Golftussi“, S. 194.

7 Vogt, Irmgard: Wer ist die Schönste im ganzen Land? Über die Herstellung des schönen Frauenkörpers, in: Vogt, Irmgard / Bormann, Monika (Hg.): Frauen-Körper. Lust und Last, dgvt Verlag, Tübingen 1994, S. 92.

8 Vgl. Posch, Waltraud: Projekt Körper, S. 23.

9 Trapp, Wilhelm: Der schöne Mann. Zur Ästhetik eines unmöglichen Körpers, Erich Schmidt Verlag, Berlin 2004, S. 23.

10 Müller, Hans-Peter: Pierre Bourdieu. Eine systematische Einführung, suhrkamp Verlag, 1. Auflage, Berlin 2014, S.11.

11 Ebd.

12 Ebd., S.12.

13 Ebd., S.11.

14 Bourdieu, Pierre: Die verborgenen Mechanismen der Macht, herausgegeben von Margareta Steinrücke, VSA Verlag, Hamburg 2015, S. 31.

15 Ebd.,.S. 33

16 Bourdieu, Pierre: Sozialer Sinn: Kritik der theoretischen Vernunft, S. 102f.

17 Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper, S. 64.

18 Bourdieu, Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis, suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 1976, S. 164f.

19 Klein Gabriele : Soziologie des Körpers, S. 467.

20 Müller, Hans-Peter: Pierre Bourdieu. S. 40.

21 Villa, Paula-Irene: Sexy Bodies. Eine soziologische Reise durch den Geschlechtskörper, S. 68.

22 Ebd.

23 Görtler, Birgit: Schönheit und Weiblichkeit - eine geschlechtsspezifische Betrachtung der sozialen Ungleichheitswirkung von physischer Schönheit, S. 34.

24 Ebd., S. 41.

25 Ebd., S. 33.

26 Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, suhrkamp, 26. Auflage, Frankfurt 2018, S. 596.

27 Bourdieu, Pierre: Die männliche Herrschaft, surhkamp Verlag, 4 Auflage, Frankfurt am Main 2017, S.22.

28 Klein, Gabriele: Soziologie des Körpers, S. 467.

29 Bourdieu, Pierre: Die männliche Herrschaft, S. 113f.

30 Bourdieu, Pierre: Entwurf einer Theorie der Praxis, S. 195.

31 Ebd.

32 Sarasin, Philipp: Michel Foucault zur Einführung, Junius Verlag, Hamburg 2005, S. 9.

33 Kammler, Clemens / Parr, Rolf / Schneider, Ulrich (Hg.): Foucault Handbuch. Leben - Werk- Wirkung, Sonderausgabe, J.B. Metzler Verlag, Stuttgart 2014, S.5.

34 Ebd., S.266.

35 Foucault, Michel: Überwachen und Strafe, Die Geburt des Gefängnisses, suhrkamp Verlag, 20. Auflage, Frankfurt am Main 2017, S.37.

36 Kammler, Clemens / Parr, Rolf / Schneider, Ulrich (Hg.): Foucault Handbuch. Leben - Werk- Wirkung, S. 267.

37 Ebd.

38 Ebd.

39 Kammler, Clemens / Parr, Rolf / Schneider, Ulrich (Hg.): Foucault Handbuch. Leben - Werk- Wirkung, S.267.

Details

Seiten
32
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668988798
ISBN (Buch)
9783668988804
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v471449
Institution / Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1,7
Schlagworte
bourdieu foucault soziologie körper

Autor

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Titel: Bourdieu, Foucault und die Soziologie der Körper