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Der Friedensschluß zwischen Rom und Antiochos III. 188 v. Chr. in Apameia

Hausarbeit 2005 17 Seiten

Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Die erste Friedensinitiative des Antiochos’

3. Die zweite Friedensinitiative des Antiochos’

4. Der Waffenstillstand nach der Schlacht von Magnesia

5. Die Verhandlungen in Rom

6. Der Friede von Apameia

7. Die Entscheidungen der Zehnerkommission (decem legati)

8. Die Grenzziehung in Kleinasien

9. Die Vertragsfolgen

Literaturverzeichnis

Anhang: Karte Südost-Kleinasiens 188 v. Chr.

1. Einleitung

Der Aufstieg Roms zur Weltmacht kam mit der Verdrängung des Seleukidenherrschers Antiochos III. aus Kleinasien einen großen Schritt voran. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie die Verhandlungen verliefen, die letztlich zum Frieden von Apameia führten und damit Rom die Ausdehnung seiner Macht nach Kleinasien ermöglichten, und wie diese vonstatten ging.

Im Jahre 194 v. Chr.[1] wurde Publius Cornelius Scipio Africanus, der Sieger über Hannibal, zum Konsul gewählt. Dies geschah unter dem Eindruck des steigenden Einflusses Hannibals bei König Antiochos, der nach dem Abzug des römischen Heeres aus Griechenland seinen Machtbereich auf das europäische Thrakien ausdehnte, auf das er Ansprüche aus seiner Nachfolge Alexanders des Großen geltend machte.[2]

Im Jahre 193 machte Rom gegenüber den seleukidischen Gesandten Menippes und Hegesianax als Demarkationslinie die Grenze zwischen Europa und Asien geltend. Die drei Konsulare, die nach Kleinasien entsandt wurden, um mit Antiochos direkt zu verhandeln, wurden bereits beim vorher erfolgenden Treffen mit König Eumenes von Pergamon von diesem zum Kriege gegen Antiochos gedrängt, worauf Rom jedoch nicht einging und die seleukidische Präsenz in Europa duldete, wie auch Antiochos Hannibals Invasionspläne Italiens nicht auszuführen geneigt war.[3]

Die Ätoler erschlichen sich 192 die Unterstützung Antiochos’ mit 10 000 Mann in Griechenland, der seine Intervention mit der Freiheit für die Griechenstädte begründete.[4] Ein Überfall seleukidischer auf römische Truppen bei Delion lieferte 191 einen legitimen Kriegsgrund für Rom. Bei der Schlacht an den Thermopylen fügte der Konsul Manlius Acilius Glabrio mit 22 000 Mann dem König eine erste Niederlage zu, die Antiochos zur Flucht nach Kleinasien zwang; eine weitere Niederlage folgte zur See. Schließlich wurde 190 der Bruder Scipios, Lucius Cornelius, zum Konsul gewählt; beide wurden nach Kleinasien gesandt, um Antiochos zu besiegen.[5]

2. Die erste Friedensinitiative des Antiochos’

Antiochos war in Pergamon eingefallen und sah sich nun mit der römischen Flotte und dem in Makedonien anrückenden römischen Heer konfrontiert, für das der Weg durch einen sechsmonatigen Waffenstillstand mit den Ätolern freigeworden war.[6] Eumenes war nach Elaia gekommen. Antiochos zog mit seinem Heer vor die Stadt, postierte die Fußtruppen auf einem Hügel der Stadt gegenüber und erschien mit seinen 6000 Reitern vor den Toren Elaias,[7] wodurch er die Bedrohungssituation noch verschärfte. Er schickte Boten zum römischen Feldherrn Lucius Aemilius in die Stadt, um über einen Frieden zu verhandeln. Dieser beriet sich mit Eumenes und den anwesenden rhodischen Vertretern Eudamos und Pamphilias. Die Rhodier waren für einen Frieden, Eumenes dagegen, vorgeblich da er sich in der Situation eines Belagerten befand und daher einen Frieden für unehrenhaft hielt.[8] Lucius hingegen war durch den anrückenden Konsul gewissermaßen gebunden und wollte nicht durch eine eigene Entscheidung dessen Pläne durchkreuzen. Nach der ablehnenden Antwort verwüstete Antiochos das Gebiet von Elaia und die Ebene von Thebe und wandte sich gegen Adramytteion.[9]

Mit seinem ernstgemeinten Angebot wollte Antiochos Frieden schließen, bevor die römische Invasion Thrakiens und seiner kleinasiatischen Gebiete begann. Zudem konnte er so Verwirrung unter den Römern und ihren Verbündeten stiften. Wenn Lucius Aemilius einem Vertrage zugestimmt hätte, wäre Scipios Vorstoß gestoppt, während der Senat darüber befand. Auch bei einer dortigen Ablehnung wäre die Armee auf jeden Fall zunächst in Griechenland steckengeblieben, wo sie eventuell mit Philipp V. von Makedonien und den Griechen wegen ihres langen Aufenthaltes dort aneinandergeraten wäre. Und zusätzlich wäre der Waffenstillstand mit den Ätolern ausgelaufen und die Kämpfe hätten neu begonnen. Gespräche mit Aemilius versprachen also großen Gewinn für Antiochos. Jedoch lehnte Aemilius ab.

Die Bedrohung Adramytteions und die Verwüstung der Ebene von Thebe (Gebiet um Pergamon) waren sinnvolle Mittel der Kriegführung: Der Hafen Adramytteions wurde blockiert, und die fruchtbare Ebene sollte keine Versorgungsmöglichkeiten mehr bieten.[10]

3. Die zweite Friedensinitiative des Antiochos’

Die Zeit bis zur erwarteten Ankunft des römischen Landheeres am Chersonnes nutzte Antiochos zu dem Versuch, Prusias von Bithynien zu einem Bündnis zu bewegen. Dieser stand jedoch auch in Verhandlungen mit Rom, dem er sich letztlich zuwandte. Antiochos suchte daraufhin zunächst die Entscheidung auf See, um den Krieg von Asien fernzuhalten.[11] Nach der verlorenen Seeschlacht von Myonnesos verfiel Antiochos jedoch in Sardes in Untätigkeit, während die Römer mit dem Übergang über den Hellespont begannen.[12] Der Umstand, daß sie nicht gleich auf Sardes marschierten, gab Antiochos neue Hoffnung auf Frieden.[13] Daher entsandte er Herakleides von Byzantion zu Scipio Africanus, und ließ ihm anbieten, die Hälfte der Kriegskosten zu tragen sowie in Kleinasien Lampsakos, Smyrna und Alexandreia zu räumen, um deretwillen der Krieg eigentlich ausgebrochen war, dazu Städte in Ionien und Aeolien.[14] Herakleides appellierte vor dem Kriegsrat und Scipio auch an die Mäßigung der Römer und bat sie, die Tyche nicht herauszufordern. Sie verlangten dennoch Antiochos’ Rückzug hinter den Tauros, da auch die Griechenstädte in Kleinasien befreit werden müßten, und die volle Übernahme der Kriegskosten, da Antiochos auch die Kriegsschuld trage. Zu solchen Zugeständnissen war Herakleides jedoch nicht autorisiert und gab die offiziellen Bemühungen auf.[15] Er wandte sich aber an Scipio persönlich und bot ihm im Vertrauen an, dessen bei Antiochos gefangengehaltenen Sohn ohne Lösegeld freizulassen, dazu beliebige Geldsummen sofort sowie dauerhaft die Hälfte der Einnahmen aus dem Königreiche.[16] Publius lehnte ab, da die Truppen jetzt schon in Asien seien[17] und es also keine Verhandlungen unter Gleichberechtigten mehr geben könne. Er verlangte das Ende der Kampfhandlungen und vollständige Unterwerfung. Antiochos beschloß daraufhin, weiterzukämpfen in der Meinung, daß ihm keine härteren Bedingungen als die jetzigen auferlegt werden könnten, wenn er im Kampfe unterläge.[18] Dies war offenbar die Absicht Roms,[19] da auch durch die Wahl Lucius Scipios zum Konsul und die Begleitung durch seinen Bruder klar war, daß ein großer Sieg erwartet wurde, untermauert durch einen massiven seleukidischen Rückzug. Antiochos, sich dessen wohlbewußt, erwartete hingegen möglicherweise gar keine Ergebnisse von seinem zweiten Friedensangebot. Allerdings erhielt er nun vom Konsul persönlich Aufschluß über die römischen Kriegsziele. Dieses Wissen konnte er auch zur Motivation und Festigung der Loyalität seiner kleinasiatischen Kämpfer nutzen, die nicht unter römische Herrschaft gelangen wollten.[20]

4. Der Waffenstillstand nach der Schlacht von Magnesia

Nachdem diese zweite Friedensinitiative also erfolglos geblieben war, kam es zur Schlacht bei Magnesia am Syppholos, die für Antiochos im Desaster endete; seine Truppen erlitten schwere Verluste, zerstreuten sich und flohen, gleich ihren Feldherren Seleukos und Antiochos.[21] Antiochos entschied, daß durch Frieden mehr zu gewinnen sei als durch eine Fortsetzung des Krieges, und sandte zunächst Musaios als Parlamentär, um um freies Geleit für die Unterhändler zu bitten. Dies wurde bewilligt, und so kamen Anfang 189 Zeuxis und Antipatros als Gesandte zu Publius.[22] Nachdem sie sich vergewissert hatten, daß Eumenes nicht bestrebt sei, ihnen zu schaden, fragten sie den römischen Kriegsrat, zu welchen Bedingungen man Frieden schließen könne.[23] Da dieses Thema schon behandelt worden war, ließ man ihnen durch Publius sogleich eine Antwort zukommen: Die Römer seien nach einem Siege in ihren Bedingungen noch niemals härter geworden, es gälten noch dieselben Bedingungen wie vor der Schlacht.[24] Insofern war Antiochos’ Kalkulation also aufgegangen, daß die Bedingungen nach einer Niederlage nicht schlechter sein würden. Die Bedingungen waren im einzelnen: Antiochos müsse seine europäischen Besitzungen und ganz Kleinasien bis zum Tauros abtreten und als volle Kriegsentschädigung 15 000 euböische Talente zahlen (500 sofort, 2500 nach Bestätigung des Friedensvertrages durch das Volk, den Rest innert zwölf Jahren, jährlich 1000). Zudem müsse er an Eumenes die rückständige Schuld von 400 Talenten zahlen und das fehlende Getreide aufgrund des Vertrages mit dessen Vater Attalos abliefern. Weiterhin müsse er den Karthager Hannibal, den Aetoler Thoas, den Arkananen Mnasilochos sowie Philon und Eubulides aus Chalkis ausliefern und zwanzig vom Konsul auf einer Liste bestimmte Geiseln stellen.[25] Die Bedingungen wurden weisungsgemäß sofort akzeptiert, die Geiseln gestellt.[26] Besonders die Klausel der Auslieferung Hannibals und der anderen traf Antiochos vermutlich schwer, da sie seine Gäste waren und zu ihm Zuflucht gesucht hatten! Dadurch wurde seine persönliche Ehre verletzt. Das war durch Rom beabsichtigt: Stimmte Antiochos zu, wurde sein Ansehen in der Welt geschmälert, lehnte er ab, hatte Rom einen neuen Kriegsgrund.[27] Daß Zeuxis und Antipatros sofort akzeptierten, verwunderte die Römer: Sie hätten also härtere Bedingungen stellen können. Diese Nachricht ging zurück nach Rom. Die Bedingungen entsprachen jedoch Antiochos’ Stärke und seinen militärischen Reserven in der Region, die dem Konsul bekannt waren.[28]

[...]


[1] Im folgenden beziehen sich alle Jahresangaben auf die Zeit vor Christi Geburt.

[2] vgl. Heftner, Aufstieg Roms, 336f., vgl. Bellen, Grundzüge, 69f.

[3] vgl. Heftner, Aufstieg Roms, 337-339. Beide Mächte wollten also zunächst den Krieg vermeiden, so auch Kromayer, Roms Kampf, 68.

[4] vgl. Heftner, Aufstieg Roms, 340. Es trat die Situation ein, daß die beiden stärksten Militärmächte ihrer Zeit mit der Parole „Freiheit für die Griechen“ in den Kampf zogen, um ihre Einflußsphäre auszudehnen. Antiochos wollte den Ätolern Macht in Griechenland verschaffen, Rom unterstützte Pergamon und Rhodos, vgl. Bellen, Grundzüge, 70.

[5] vgl. Heftner, Aufstieg Roms, 340-343. Oberstes Kriegsziel war die Sicherheit Roms, vgl. Holleaux, Rome and Antiochos, 233.

[6] vgl. Polyb. 21, 8, 1-3, vgl. Grainger, Roman War, 293f.

[7] vgl. Polyb. 21, 10, Liv, 18-19.

[8] Tatsächlich hatte er ja bereits die drei Konsulare des Jahres 193 zum Kriege zu drängen versucht, vgl. Liv. 35, 13, 7f.

[9] vgl. Polyb. 21, 10, Liv, 18-19.

[10] vgl. Grainger, Roman War, 294f.

Nach Schur (Scipio Africanus, 85) zog sich Antiochos nach Ablehnung des ersten Friedensangebotes dennoch aus Europa zurück und räumte Nord-Kleinasien, wo er Gebiete Eumenes’ erobert hatte.

[11] vgl. Polyb, 21, 11, vgl. Liv. 37, 25f.

[12] vgl. Polyb. 21, 13.

[13] vgl. Liv. 37, 34, 2.

[14] vgl. Polyb. 21, 13. Publius Cornelius Scipio Africanus befand sich zunächst deshalb noch in Europa, weil er als Salierpriester zu dieser Zeit für 30 Tage seinen Aufenthaltsort nicht verändern durfte.

Möglicherweise wollte Scipio durch seinen längeren Aufenthalt auf der europäischen Seite Antiochos die Gelegenheit zu einem Friedensangebot geben, die dieser jedoch verstreichen ließ, vgl. Scullard, Scipio Africanus, 295.

Bei Liv. 37, 35 weist Herakleides auf das bereits aufgegebene Lysimacheia hin, dies könnte darauf hinweisen, daß Antiochos anbietet, Thrakien aufzugeben, vgl. Grainger, Roman War, 312.

Möglicherweise wollte

[15] vgl. Polyb. 21, 13f., Liv. 37, 34f.

[16] Bei Livius ist sogar die Rede von Teilhabe an der gesamten königlichen Macht mit Ausnahme des Königstitels. Antiochos habe keine Kenntnis von Scipios Charakter und den römischen Traditionen. Scipio will sich als Vertreter des Staates nicht korrumpieren lassen, vgl. Liv. 37, 36.

[17] vgl. App. Syr. 37: Auch Antiochos’ Verbündete kritisieren seine Untätigkeit, da er den römischen

Übergang über den Hellespont sehr verzögern oder sogar verhindern gekonnt hätte.

[18] vgl. Polyb. 21, 14f., Liv. 37, 36.

[19] Justinus spricht gar von Anstiftung zum Kriege, vgl. Justin. 31, 7, 9, zit.n. Grainger, Roman War, 313.

[20] vgl. Grainger, Roman War, 313. Es ging jedoch nicht darum, das Seleukidenreich zu zerstören, was auch für Rom gefährlich werden könnte, sondern ein Kräftegleichgewicht unter Rom zu schaffen, zum Schutze und Frieden für alle; vgl. Scullard, Roman Politics, 130f.

[21] vgl. Liv. 37, 37-44. Nach Grainger (Roman War, 314) hatte die seleukidische Armee nur 50 000 Mann gezählt, und nicht 70 000, wie zu erwarten gewesen wäre nach der Schlacht von Raphia 217. Heftner (Auftieg Roms, 343) nennt jedoch die Zahl 70 000. Grainger (Roman War, 317) liefert jedoch eine Erklärung für die „fehlenden“ 20 000: Diese seien zum Schutze gegen einen möglichen ptolemäischen oder zyprischen Angriff in Palästina stationiert geblieben. Durch die nicht sehr überzeugende Leistung Glabrios in Griechenland sei Antiochos zudem zu selbstsicher geworden; vgl. auch App. Syr. 28.

Antiochos führte in der Schlacht von Magnesia selbst das Oberkommando, sein Sohn Seleukos war sein Stellvertreter, vgl. Grainger, Roman War, 320. Auf römischer Seite kommandierte Konsul L. Scipio. Nach App.30, 152 und 154 und Plutarch Mor. 197D-E (zit.n. Grainger, Roman War, 323) führte Cornelius Domitius Athenobarbus, Konsul des Jahres 192, das tatsächliche Kommando. Jedoch ordnet bei Liv. 37, 39, 9 der Konsul, also wohl der aktuelle Konsul Lucius Cornelius Scipio, die Schlachtreihen an; vgl. auch Grainger, Roman War, 323f.

[22] vgl. Polyb. 21, 16. Zeuxis und Antipatros standen in hohem Ansehen bei Antiochos; Zeuxis hatte für ihn 20 Jahre lang Kleinasien regiert. Antipatros wird oft als Antiochos’ Neffe beschrieben, obwohl seine Eltern unbekannt sind. Dies war eine überzeugendere Gesandtschaft als nach Rom vor dem Kriege, oder als Herakleides vor der Schlacht. Es kam jedoch nicht der König selbst, und auch auf römischer Seite war man noch einen Schritt von Senat entfernt. Also waren alle Ergebnisse der Verhandlungen vorläufig und nachverhandelbar; vgl. Grainger, Roman War, 332f.

[23] vgl. Polyb. 21, 16.

[24] vgl. Polyb. 21, 17; vgl. Liv. 37, 45.

[25] vgl. Polyb. 21, 17; vgl. Liv. 37, 45. Ebenso Appian (Syr. 38), zusätzlich ist hier jetzt schon (s. Kap. 6) die Rede von der Auslieferung aller Elefanten und einer noch zu bestimmenden Anzahl Schiffe. Auch wird schon geregelt, daß Antiochos in Zukunft keine Elefanten halten dürfe und nur so viele Schiffe, wie Rom gestatte. Auch die Auslieferung der Gefangenen und Deserteure wird schon erwähnt, und an Eumenes müsse er ausliefern, was er aufgrund seiner Vereinbarungen mit dessen Vater erworben habe. Auch Diodorus (29, 10) erwähnt bereits jetzt zusätzlich die Auslieferung aller Elefanten und Kriegsschiffe.

Unter den zwanzig Geiseln befand sich auch Antiochos’ Sohn Antiochos, vgl. App. Syr. 39. Die fünf Auszuliefernden werden einmal als Kriegsverbrecher bezeichnet, vgl. Schur, Scipio Africanus, 87.

[26] vgl. Polyb. 21, 17; vgl. Liv. 37, 45.

[27] vgl. Grainger, Roman War, 334.

[28] vgl. Grainger, Roman War, 335.

Details

Seiten
17
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638442107
ISBN (Buch)
9783638763936
Dateigröße
465 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v47215
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz – Institut für Alte Geschichte
Note
1,7
Schlagworte
Friedensschluß Antiochos Apameia Aufstieg Roms Weltherrschaft

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