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Anaphylaktischer Schock. Die gravierendste Auswirkung einer Allergie

Facharbeit (Schule) 2018 19 Seiten

Medizin - Sonstiges

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Stärkere Präsenz von Allergien im täglichen Leben

II. Vorkenntnisse
1. Definition eines Schocks
2. Entstehung einer Allergie
3. Einteilung allergischer Reaktionen
a. Typ I – Soforttyp, Anaphylaxie
b. Typ II – Zytotoxischer Typ
c. Typ III – Immunkomplex-Typ
d. Typ IV – Spättyp
4. Anaphylaxie
a. Geschichte
b. Definition

III. Anaphylaktischer Schock
1. Ätiologie
2. Krankheitsverlauf
3. Symptome eines anaphylaktischen Schocks
4. Erste Hilfe Maßnahmen
5. Behandlung eines anaphylaktischen Schocks im Krankenhaus
6. Forschungsansätze zum Thema Anaphylaxie

IV. Resümee

V. Literaturverzeichnis

VI. Abbildungsverzeichnis

I. Stärkere Präsenz von Allergien im täglichen Leben

Ob der weit verbreitete Heuschnupfen, Neurodermitis oder Asthma, Allergien werden in unserem Leben immer präsenter. Laut einer Gesundheitsstudie des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland mittlerweile ca. 30% der Erwachsenen und rund 26% der Kinder und Jugendlichen an einer Allergie erkrankt.1 Die Tendenz ist steigend. Neben einer Disposition (erbliche Bereitschaft) gibt es nämlich noch andere Faktoren die Allergien begünstigen, z.B. äußere Einflüsse. Zum einen die wachsende Umweltverschmutzung, welche nur schwer beeinflussbar ist, zum anderen das persönliche Verhalten der Menschen, wie z.B. der häufige Umgang mit Chemikalien oder eine übertriebene Hygiene. Weiterhin kann die steigende Medikamenteneinnahme genannt werden, wobei dieser Faktor von zwei Seiten aus betrachten werden kann. Zum einen aus der Sicht eines Kranken, der nicht aufgeklärt wurde, wann es wirklich notwendig ist Medikamente einzunehmen, zum anderen aus der Sicht eines Verbrauchers, der Fleisch aus Massentierhaltung verzehrt, wo doch mittlerweile allseits bekannt ist, dass den Tieren übermäßig Antibiotika verabreicht werden. Neben diesen Ursachen kann eine psychische Belastung, wie es bei Stress der Fall ist, die Bildung einer Allergie ebenso begünstigen.2 Eine allergische Reaktion wirkt sich aber nicht immer auf dieselbe Weise aus, was allerdings vielen Menschen nicht bewusst ist. Eine Allergie kann von Schnupfen über Hautausschlag über Asthma sogar bis zum sogenannten „anaphylaktischen Schock“ führen. Die zuletzt genannte ist die wohl unbekannteste und seltenste allerdings auch eine der gefährlichsten Reaktionen des Organismus auf Fremdkörper, da diese unbehandelt bis zum Herz-Kreislauf-Stillstand führen kann. Deswegen ist es umso wichtiger die jeweiligen Erste-Hilfe-Maßnahmen zu kennen und anwenden zu können. Denn der anaphylaktische Schock kann innerhalb weniger Minuten nach Kontakt mit dem Allergen auftreten. Genau aus diesem Zweck wurde die folgende Seminararbeit verfasst. Im Folgenden werden u.a. nützliches Vor-, bzw. Hintergrundwissen, die Auslöser, die Symptome und die Erste-Hilfe-Maßnahmen eines anaphylaktischen Schocks erläutert.

II. Vorkenntnisse

1. Definition eines Schocks

Der Schock wird in der Umgangssprache meist nur für eine starke (oft seelische) Erschütterung verwendet, die nach einem unvorhergesehenen Ereignis wie einem Autounfall auftritt. Meistens treten bei dieser Schockform noch Begleiterscheinungen auf, wie z.B. Schwitzen, Herzrasen oder sogar eine vasovagale Synkope (kurze Bewusstlosigkeit).3 Obwohl diese Definition ebenfalls medizinisch belegt ist, handelt es sich bei einem Schock in erster Linie um ein Kreislaufversagen, das eine nur noch unzureichende Durchblutung von inneren Organen und dem Gewebe hervorruft. Dies hat einen akuten Sauerstoffmangel der Zellen zur Folge. Typische Symptome sind ein niedriger Blutdruck (systolisch unter 90 mmHg), Tachykardie (hohe Herzfrequenz, über 100 Schläge/Min) und Zentralisation des Kreislaufs. Dadurch sind die Extremitäten meistens kaltschweißig und zyanotisch. Der Patient ist nur noch schwer ansprechbar, im späteren Verlauf sogar bewusstlos. Um einen Schock zu erkennen ist neben den Symptomen der Schockindex ebenfalls hilfreich. Dieser ist der Quotient aus Herzfrequenz und systolischem Blutdruck (Abb. 1).4 Ein normaler Wert von 0,5 deutet auf einen Blutverlust von höchstens 10 %. Ein drohender Schock besteht bei einem Blutverlust von 20 – 30 %, bei dem der Wert dann 1 anzeigt. Wenn der Schockindex 1,5 beträgt, wird der Schock als manifest eingestuft. Der Patient erlitt somit einen Blutverlust von über 30 – 50 %.5 Abhängig von Ursache, Krankheitsverlauf und Therapie kann zwischen verschiedenen Schockformen unterschieden werden: z.B. hypovolämischer, kardiogener, septischer oder anaphylaktischer Schock.6 Im Folgenden wird aber nur der anaphylaktische Schock näher behandelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb. 1: Schockindex

2. Entstehung einer Allergie

Wenn ein Antigen (z.B. Erreger), das eine Krankheit hervorruft, in einen Organismus eindringt, reagiert der menschliche Körper im Regelfall mit einer Bildung von Antikörpern. Es folgt eine Immunisierung. Bei nochmaliger Aufnahme desselben Erregers ist der Körper deshalb geschützt. Aus diesem Grund werden diese Antikörper auch schutzbringende (= neutralisierende) Antikörper genannt. Neben den schutzbringenden gibt es allerdings auch die nichtneutralisierenden und die krankmachenden Antikörper. Die nichtneutralisierenden Antikörper kommen bei vielen Viruserkrankungen vor. Sie werden bei einem Immunisierungsprozess gebildet, schützen den Organismus allerdings nicht vor dem Virus (Bsp.: Die Antikörper bei einer HIV-Infektion werden zum Nachweis der Infektion benutzt). Die krankmachenden Antikörper sind für eine Autoimmunerkrankung (z.B. Morbus Werlhof)7 oder eine Allergisierung verantwortlich. Bei der Allergisierung löst der Erstkontakt mit dem Antigen keine Krankheit aus, er verläuft klinisch stumm. Jedoch findet wie bei der Immunisierung eine Antigen-Antikörper-Reaktion statt. Die gebildeten Antikörper führen aber hier nicht zu einer Immunität gegen das Allergen (= allergisierendes Antigen), sondern es macht den Organismus empfindlicher/überempfindlich (Allergisierung = Sensibilisierung). Das heißt beim Zweitkontakt reagiert der Körper mit einer allergischen Reaktion.8

3. Einteilung allergischer Reaktionen

Nach Coombs und Gell werden allergische Reaktionen in vier Haupttypen eingeteilt. Diese unterscheiden sich in der Latenzzeit (Zeitspanne zwischen dem zweiten Kontakt mit dem Allergen und dem Auftreten der Beschwerden) und in der fehlerhaften Immunreaktion an sich.9

a. Typ I – Soforttyp, Anaphylaxie

Nach dem Erstkontakt mit dem Allergen kommt es zur übermäßigen Produktion von IgE-Antikörpern (Ig = Immunglobuline → von B-Lymphozyten bzw. Plasmazellen gebildete Antikörper; IgE = Immunglobuline der Klasse E)10. Dies führt kurz nach dem Zweitkontakt zu einer überschießenden Entzündungsreaktion, der anaphylaktischen Reaktion. Beispiele dafür sind allergische Urtikaria, das Quincke-Ödem, Heuschnupfen oder Asthma. Die Maximalform einer Typ I-Reaktion ist der anaphylaktische Schock.11

b. Typ II – Zytotoxischer Typ

Innerhalb von Minuten bis Stunden nach dem Allergenkontakt werden Zellen zerstört, weil sich IgG- und IgM-Antikörper (Immunglobuline der Klasse G und M) gegen deren Oberflächenstrukturen richten (zytotoxische Reaktion). Dies findet zum Beispiel bei einer Transplantatabstoßung nach einer Organtransplantation statt.12

c. Typ III – Immunkomplex-Typ

In der Typ III-Reaktion reagieren ebenfalls IgG- und IgM-Antikörper und Antigene in einem Antigen-Antikörperkomplex. Sie schädigen die Zelloberflächen13 meistens in den Gefäßen und lösen dabei in Minuten bis Stunden nach dem Allergenkontakt schwere Gefäßentzündungen aus, z.B. Vaskulitis14 (entzündliche Erkrankung von Arterien und Venen).15

d. Typ IV – Spättyp

Beim Spättyp sind nicht Antikörper (wie bei Typ I – III), sondern T-Lymphozyten (= T-Zellen, gehören zu den weißen Blutkörperchen und tragen die zellvermittelte Immunität)16 die Ursache für die allergische Reaktion. Nach dem Erstkontakt mit dem Allergen findet eine Sensibilisierung dieser Zellen statt. Zehn Stunden bis mehrere Tage nach dem Zweitkontakt kommt es zu einer Entzündungsreaktion. Ein Beispiel wäre das allergische Kontaktekzem.17 Des Weiteren gibt es auch die Tuberkulinreaktion, weswegen es neben „Spätreaktion“ auch die Bezeichnung „Reaktion vom Tuberkulintyp“ gibt.18

4. Anaphylaxie

Der Name Anaphylaxie stammt aus dem Griechischen: ἀνά, aná-, „auf(wärts)/nochmals", und φύλαξις, phýlaxis, „Bewachung, Beschützung“.19 Die Bedeutung des Namens als „Gegenteil einer Beschützung“ bzw. Gegenteil der Immunisierung klärt sich in der Geschichte der Anaphylaxie.

a. Geschichte

Die Anaphylaxie, in ihrer heutigen Definition, wurde 1902 von Paul Portier und Charles Richet entdeckt. Die französischen Forscher experimentierten mit dem Gift des Samtanemonenfisches. Sie versuchten Hunde gegen das Gift immun zu machen, indem sie es den Hunden verabreichten. Den Hunden, die überlebt hatten, gaben Portier und Richet einige Wochen später nochmal Gift in Erwartung, dass nun ein Immunisierungsprozess erfolgen müsse. Jedoch starben die Tiere an einem anaphylaktischen Schock mit den typischen Symptomen: fallender Blutdruck, Veränderung der Darmwand und nicht mehr gerinnendem Blut.20

b. Definition

Die Definition der Anaphylaxie ist nicht so einfach wie sie sich im ersten Moment anhört. Es besteht zwischen Forschern nämlich noch Uneinigkeit ab wann eine allergische Reaktion als Anaphylaxie bezeichnet werden kann. Manche Forscher meinen auch leichte allergische Reaktionen gehören zur Anaphylaxie. Andere behaupten jedoch, dass man erst von dieser spricht, wenn mindestens zwei Organsysteme von der allergischen Reaktion betroffen sind. Weiterhin gibt es noch die Meinung, dass eine Anaphylaxie erst bei Beeinträchtigung des Herz-Kreislaufsystems und der Atmung vorliegt.21 Eine ungefähre Definition gibt es allerdings schon: Anaphylaxie ist eine allergische Typ I-Reaktion. Die bereits beim Erstkontakt entstandenen IgE-Antikörper lösen massive Ausschüttungen von Histamin und anderen Mediatoren aus. Der Begriff anaphylaktisch sollte allerdings nur bei einem immunologischen Mechanismus verwendet werden. Im Gegensatz zur anaphylaktischen ist die anaphylaktoide Reaktion von Antikörpern unabhängig (nicht immunologisch). Hier verursacht eine antikörperunabhängige Wechselwirkung zwischen einem chemischen, physikalischen oder osmotischen Stimulus (Reiz)22 und den Mastzellen (Zellen, die zu den weißen Blutkörperchen gehören, an der Immunabwehr beteiligt sind und Heparin und Histamin gespeichert haben)23 die Histamin- und Mediatorfreisetzung. Klinisch unterscheiden sich die anaphylaktische und die anaphylaktoide Reaktion nicht. Allerdings kann die anaphylaktoide Reaktion auch schon beim Erstkontakt mit dem Allergen ausgelöst werden. Durch die Gemeinsamkeiten in Klinik und Therapie wird nachfolgend nur noch der Begriff „anaphylaktisch“ benutzt.24

III. Anaphylaktischer Schock

1. Ätiologie

Die Auslöser eines anaphylaktischen Schocks sind vielfältig. Mit 58 % ist die Insektenstichallergie der häufigste Auslöser anaphylaktischer Reaktionen bei Erwachsenen. Bei Kindern ist es die Nahrungsmittelallergie mit ebenfalls 58 %. Neben der Insektenstich- und der Nahrungsmittelallergie löst mitunter am häufigsten der Kontakt mit Medikamenten eine allergische Reaktion aus.25 Im Prinzip könnte jedes Medikament eine anaphylaktische Reaktion auslösen. Bei einem längeren Krankenhausaufenthalt ist es jedoch schwierig den direkten Auslöser zu finden, da der Patient vor allem in der Anästhesie mit mehreren Medikamenten versorgt wird. Einige der häufigsten Auslöser in der Anästhesie sind: Muskelrelaxanzien26 (Medikamente, die z.B. bei einer Spastik die Muskeln erschlaffen lassen), Latex, Analgetika, Antibiotika (i.d.R. intravenös), Röntgen-Kontrastmittel.27 Eher bekannt von „normalen“ Allergien sind die inhalativen Allergene (z.B. Pollen, Tierhaare, Hausstaubmilben und Schimmelpilzsporen) und die Kontaktallergene (z.B. Nickel und Kosmetika), die sich jedoch auch zu einer Anaphylaxie entwickeln können.28 Bei den Auslösern gibt es jedoch auch Sonderfälle. Zum einen kann es vorkommen, dass die Anaphylaxie nicht durch ein überempfindlich gemachtes Allergen ausgelöst wird, sondern durch eine Überschneidung von Allergenkontakt und belastenden Begleitumständen. Darunter fallen körperliche Anstrengung, Alkohol, Stress, akute Infekte oder auch die begleitende Einnahme bestimmter Medikamente (z. B. Betablocker, ACE-Hemmer).29 Zum anderen gibt es neben den Allergien, die durch eine Immunreaktion ausgelöst werden, noch die so genannten Pseudoallergien. Bei dieser kommt es trotz fehlender Beteiligung des Immunsystems zu einer anaphylaktischen Reaktion, da die Entzündungsmechanismen direkt aktiviert werden.30

[...]


1 Vgl. https://www.ecarf.org/info-portal/allgemeine-allergie-infos/allergien-zahlen-und-fakten/ (Stand: 04.07.2018)

2 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. Für Pflege- und Gesundheitsfachberufe, 3. Aufl., München: Urban & Fischer Verlag 2014, S. 5

3 Vgl. Regina Engst (u.a.), Schock, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1504

4 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 48f

5 Vgl. Regina Engst (u.a.), Schockindex, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1504

6 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 48f

7 Vgl. Dieter Lüders und Eckhard Schönau, Lüders: Lehrbuch für Kinderkrankenschwestern, S. 319

8 Vgl. Dieter Lüders und Eckhard Schönau, Lüders: Lehrbuch für Kinderkrankenschwestern, 12. völlig neu bearb. Aufl., Stuttgart: Enke 1997 (Das kranke Kind und seine Behandlung, Bd. 2.), S. 320

9 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 5

10 Vgl. Regina Engst (u.a.), Immunglobuline, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 779

11 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 5

12 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 5

13 Vgl. Dieter Lüders und Eckhard Schönau, Lüders: Lehrbuch für Kinderkrankenschwestern, S. 321

14 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 6

15 Vgl. Regina Engst (u.a.), Vasculitis allergica, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1737

16 Vgl. Regina Engst (u.a.), Lymphozyten, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1002

17 Vgl. Marianne Schoppmeyer, Gesundheits- und Krankheitslehre. S. 6

18 Vgl. Dieter Lüders und Eckhard Schönau, Lüders: Lehrbuch für Kinderkrankenschwestern, S. 322

19 Vgl. https://www.allergodome.de/glossary/anaphylaxie/ (Stand: 30.10.2018)

20 https://allergien.de/anaphylaxie/ (Stand:30.10.2018)

21 Vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/anaphylaxie/verbreitung.html (Stand: 30.10.2018)

22 Vgl. Regina Engst (u.a.), Stimulus, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1591

23 Vgl. http://www.biologie-schule.de/mastzelle.php (27.10.2018)

24 Vgl. Jochen Hinkelbein, Fabian Spöhr und Wolfgang A. Wetsch, Kurzlehrbuch. Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, Stuttgart: Georg Thieme Verlag KG 2014, S. 65

25 Vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/anaphylaxie/grundlagen.html (Stand: 29.10.2018)

26 Vgl. Regina Engst (u.a.), Muskelrelaxanzien, zentrale, in: Pschyrembel. Klinisches Wörterbuch, 259. neu bearbeitete Auflage, Berlin: de Gruyter 2002, S. 1108

27 Vgl. Jochen Hinkelbein, Fabian Spöhr und Wolfgang A. Wetsch, Kurzlehrbuch. Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie, S. 65

28 Vgl. Dieter Lüders und Eckhard Schönau, Lüders: Lehrbuch für Kinderkrankenschwestern, S. 320

29 Vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/anaphylaxie/grundlagen.html (Stand: 29.10.2018)

30 Vgl. https://www.allergieinformationsdienst.de/krankheitsbilder/anaphylaxie/grundlagen.html (Stand: 29.10.2018)

Details

Seiten
19
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668958982
ISBN (Buch)
9783668958999
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v473751
Note
15
Schlagworte
Anaphylaxie Allergie

Autor

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Titel: Anaphylaktischer Schock. Die gravierendste Auswirkung einer Allergie