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Die Geschichte hinter den Aktualitätern. Über die Entwicklung der Nachrichtenagenturen in Europa

Hausarbeit 2018 17 Seiten

Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Allgemeine Begriffe
2.1. Nachrichtenagentur
2.2. Kategorisierung von Nachrichtenagenturen
2.3. Aktuelle Entwicklung

3. Entstehung der Nachrichtenagenturen
3.1. Voraussetzungen
3.2. Die Phase der Gründeragenturen

4. Das Zeitalter der Kartellverträge
4.1. Das Monopol der Kartellverträge
4.2. Das Nachrichtenwesen im neugegründeten Deutschen Reich
4.3. Das Ende der Kartellverträge
4.4. Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis
6.1. Primärquellen
6.2. Sekundärquellen

1. Einleitung

„Die Nachrichtenagenturen sind die ´AktualiTäter`, sind die wichtigsten Stofflieferanten der Massenmedien. Wir erfahren vor allem das, was sie ausgewählt haben.“1 So definiert der Schweizer Historiker, Journalist und Medienwissenschaftler Roger Blum die Rolle der Nachrichtenagenturen in der heutigen Welt. Doch wie kam es zu dieser Rolle und wie entstanden Nachrichtenagenturen überhaupt? Das wird diese Arbeit im Folgenden erläutern.

Während die Geschichte der Pressefreiheit und der Entstehung des Zeitungswesens zumindest in Journalistik-Kreisen bekannt ist, steht es um die Entwicklung des Nachrichtenwesens eher schlecht. Dass die historische Entwicklung hierbei einen einzigartigen Verlauf nahm, steht wohl außer Frage. Die Details vor allem um die ersten Nachrichtenagenturen, die sogenannten `Gründeragenturen` und deren erste Kooperationen soll diese Arbeit hervorbringen.

Gegliedert ist die Ausarbeitung nach thematischen Aspekten. Zunächst wird mithilfe allgemeiner Definitionen und dem heutigen Stand von Nachrichtenagenturen in das Thema eingeführt. Der thematische Fokus liegt jedoch auf der Entstehung der Nachrichtenagenturen in Europa mit dem Zeitalter der Gründeragenturen, dem Konkurrenzkampf dieser und dem Versuch diesen beizulegen und die Entwicklung während und nach den beiden Weltkriegen. Am Ende werden die Ergebnisse zusammengefasst und die Auswirkungen auf das heutige Nachrichtenwesen aufgezeigt.

Der Schwerpunkt der Literatur liegt auf den Monographien Konrad Dussels (Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert), Heinz Pürers in Zusammenarbeit mit Johannes Raabe (Presse in Deutschland) und Ulrich Schenks (Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichem Auftrag. Mit einer Würdigung der ddp). Die Arbeit ist begrenzt auf den europäischen Bereich, weil gerade dort die Geschichte am interessantesten und auch signifikantesten verlief. Die Entwicklungen in Europa waren Vorbilder für die später ablaufenden Prozesse in Amerika und dem Osten. Vor allem das Zusammenarbeiten und die Aufteilung, die in den Kartellverträgen geregelt wurde, ist einzigartig in der Historie und spiegelt sich im heutigen Weltnachrichtenmarkt wieder.

2. Allgemeine Begriffe

Im Folgenden sollen die wichtigsten Begriffe und Informationen zu Nachrichtenagenturen im Allgemeinen erläutert werden. Dieses Kapitel dient des Herausarbeitens einiger Grundinformationen, bevor im nächsten Kapitel dem Hauptthema der Arbeit nachgegangen wird.

2.1. Nachrichtenagentur

Emil Dovifat sieht Nachrichtenagenturen als Institutionen, „die mit schnellsten Beförderungsmitteln Nachrichten zentral sammeln, sichten und festen Beziehern weiterleiten“.2 Die wichtigste Tätigkeit von Nachrichtenagenturen ist demnach das Übermitteln von Nachrichten. Zur Zeit der Entstehung von Nachrichtenagenturen waren die Mittel dieser Übertragungen beispielsweise Brieftauben, Boten auf Pferden und ähnliches. Heute werden in den rund 180 Agenturen weltweit digitale Übertragungswege via Satellit oder Internet genutzt. Eine Einteilung aller Agenturen erfolgt in drei Kategorien: Nach Größe, Verbreitung und Umfang, im Folgenden als Kategorie eins benannt; nach Organisations- und Rechtsform, im Folgenden als Kategorie zwei benannt, und nach inhaltlichem und thematischen Angebot, im Folgenden als Kategorie drei benannt.3

2.2. Kategorisierung von Nachrichtenagenturen

In Kategorie eins wird zwischen Weltagenturen, internationalen, regionalen und nationalen Agenturen unterschieden.4

- Weltagenturen sind in mehr als 80 Ländern der Welt vertreten, beschäftigen mehrere tausend Menschen und haben über 1000 Kunden, die sie in verschiedenen Sprachen mit Nachrichten versorgen. Heute gibt es noch drei solcher Weltagenturen: Associated Press (AP) in Amerika, Reuters in Großbritannien und Agence France-Presse (AFP) in Frankreich.5
- Internationale Agenturen sind in mehr als 40 Ländern vertreten und arbeiten – wie Weltagenturen auch – verschiedensprachig. Die größte deutsche Nachrichtenagentur, die Deutsche Presse-Agentur (dpa), ist eine solche internationale Agentur.6
- Regionale Agenturen arbeiten über Ländergrenzen hinweg in bestimmten geographischen Räumen, wo sie dann auch den dortigen Nachrichtenmarkt beherrschen.7
- Die meisten aller Agenturen weltweit sind nationale Agenturen. Diese übermitteln Nachrichten lediglich innerhalb des eigenen Staates. Wenn sie über Geschehnisse aus dem Ausland berichten möchten, kooperieren sie mit internationalen Agenturen oder Weltagenturen.8

Kategorie zwei unterscheidet zwischen Agenturen, die in Ländern ihren Hauptsitz haben, in denen Pressefreiheit herrscht und Agenturen, die in Ländern sesshaft sind, wo die Presse nicht frei ist. Hier stehen die Agenturen unter staatlicher Kontrolle, wie etwa in China oder Kuba. In Ländern mit freier Presse können die Agenturen auf drei Arten geführt werden: privat, als Genossenschaft oder als Unternehmen mit speziellem Status. Private Agenturen handeln erwerbswirtschaftlich und gewinnorientiert, jedoch gibt es weltweit nicht viele solcher Agenturen. Genossenschaftsagenturen, wie es die AP beispielsweise ist, können auch unter der Leitung und Kontrolle von Presse- und Rundfunkunternehmen sein, die die Hauptabnehmer der Nachrichten der jeweiligen Agentur sind. Dann fungieren sie als Gesellschaften mit beschränkter Haftung, wie zum Beispiel die dpa. Drittens gibt es auch Agenturen, die als Unternehmen mit speziellem Status agieren. Meist sind dies dann öffentlich- rechtliche Anstalten, wie die AFP. Immer wieder gibt es auch Mischformen, so zum Beispiel Reuters in Großbritannien. Diese Agentur ist Aktiengesellschaft und Genossenschaft zugleich.9

In Kategorie drei differenziert man zwischen Universalt- und Spezialagenturen. Dies bezieht sich auf die Themen, über die die Agenturen Nachrichten sammeln und verteilen. Spezialagenturen begrenzen ihr Angebot entweder auf bestimmte Sachbereiche oder auf besondere Sichtweisen, beispielsweise die kirchliche Agentur KNA.10

2.3. Aktuelle Entwicklung

Außer Zeitungen und Zeitschriften zählen auch öffentlich-rechtliche sowie privat-kommerzielle Rundfunkanstalten zu den Kunden heutige Nachrichtenagenturen. Außerdem nutzen Internetdienste, Behörden, Unternehmen und Privatleute das Angebot. Aufgrund dieser vielschichtigen Nachfrage müssen die Mitarbeiter und Korrespondenten politisch streng neutral sein und stets möglichst objektiv berichten.11

Durch die Digitalisierung und der Einführung vieler technischer Innovationen, vor allem der des Internets, veränderte sich die Arbeitsweise von Nachrichtenagenturen: Der Arbeitsalltag bewegte sich weg von Vorort-Recherchen und der Suche nach Informanten, um die Nachrichtenflut bewältigen zu können. Heutzutage ist die Selektion und Aufbereitung der Nachrichten zum Hauptauftrag von Nachrichtenagenturen geworden. Außerdem liefern die Agenturen keine rohen Nachrichten mehr, sondern passen es individuell auf die Kunden an. Durch die ganzen Veränderungen erschwerte sich die Arbeit der Agenturen im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte. Zeitungs- und Zeitschriftenschwund führten zu Sparmaßnahmen, Umstrukturierungen und Personalabbau in den Agenturen.12

3. Entstehung der Nachrichtenagenturen

Bevor Nachrichtenagenturen überhaupt notwendig waren, mussten innerhalb der Gesellschaft zunächst einige Voraussetzungen geschaffen werden. Aber auch auf technischer Seite bedurfte es einiger Entwicklungen. Schließlich mündeten diese Prozesse in der Entstehung er sogenannten Gründeragenturen.

3.1. Voraussetzungen

Der Entstehung der Nachrichtenagenturen gehen wie oben bereits erwähnt einige gesellschaftliche und technische Entwicklung und Erfindungen voraus. Zuvor aber entwickelten sich zunächst Massenkommunikation und Massenmedien.

3.1.1. Gesellschaftliche Prozesse

Mit dem Zusammenbrechen des Feudalismus in Europa entwickelten sich die Bürger der damaligen Gesellschaft immer fortschreitender. Sowohl ökonomische Aspekte als auch die steigende Signifikanz von Geld im Berufsleben und im alltäglichen Leben führten zu immer stärkeren Zusammenschlüssen und Kooperationen unter den Bürgern. Dies fand Ausdruck in einer Vielzahl von Verbands-Gründungen. Mit dem Wachstum und fortschreitender Entwicklung der Verbände, wurde auch die Verbreitung von Meldungen sowohl innerhalb der Vereinigung als auch in die Außenwelt (die Gesellschaft) hinein wichtig. Besonderes Interesse hatten die Bürger hierbei an wirtschaftlichen Informationen.13

Die Aufklärung am Ende des 17. und im 18. Jahrhundert führte zu einem neuen Freiheitsdenken bei den Menschen. Sie entwickelten nach und nach politische Entscheidungssysteme. Man stellte fest, dass die beste Lösung eines öffentlichen Konflikts durch eine öffentliche Diskussion gefunden wird. Schließlich erfolgte die Erkenntnis, dass Politik und Gesellschaft die gemeinsamen Interessen der Mehrheit des Bürgertums sind. Daraus folgte die Entstehung der Presse und so 1609 wurde die erste Wochenzeitung veröffentlicht.14

Das Recht zu berichten und Zeitungen herauszugeben wurde im Kampf um die Pressefreiheit mühsam erkämpft. Das Bürgertum musste sich gegen die Feudalherren und die Absolutisten durchsetzen. Der Begriff Pressefreiheit entstand jedoch erst gegen Ende des Prozesses im 18. Jahrhundert.15 Schließlich entwickelte sich der Grundauftrag der Massenmedien. Diese sind „professionelle Übermittler, […] die […] das gesellschaftliche Geschehen […] beobachten“.16 Zu diesen Massenmedien gehören Presse, Rundfunk und die Nachrichtenagenturen.17

Mit dem Verschieben des Sammelns und Übermittelns von Meldungen aus dem Zeitungsunternehmen in eine gesonderte Institution wurden die ersten Nachrichtenagenturen gegründet. In der Mitte des 19. Jahrhunderts waren sämtliche Konditionen für diesen Schritt gegeben: Im Zuge der Industrialisierung und der Entwicklung wachsender ökonomischer Verbindungen, hatte die Gesellschaft ein immer größeres Interesse an Nachrichten.18

Der Aktienverkehr wuchs stetig an und mit ihm das bürgerliche Interesse daran. Ferner mussten wichtige Dokumente und Nachrichten hierzu übermittelt werden. Darin sahen die ersten Nachrichtenagenturen auch ihre Hauptaufgabe: Die Übermittlung von Nachrichten aus dem Finanzsektor. Schnell weckte dies das Interesse des Staates und anderer großer, einflussreicher Unternehmen, sodass diese bald vermehrt Einfluss nehmen wollten auf die neugegründeten Institutionen.19

Der wachsende Wettbewerb unter den Zeitungen musste mittels Kooperationen unterbunden werden. Diese brachten jedoch zunächst nur wenige Resultate im Bereich der Nachrichtebeschaffung hervor. Es mussten also eigene Institutionen, die nur für die Produktion von Nachrichten verantwortlich waren, her.20

3.1.2. Technische Erfindungen

Nach Otto Groth ist die Zeitung als soziale Institution, als Medium, durch vier Merkmale gekennzeichnet: Periodizität, Publizität, Universalität und Aktualität.21 Letzteres hängt unmittelbar zusammen mit den technischen Erfindungen und der Entstehung von Nachrichtenagenturen. Aktualität kann unterschiedlich bewertet werden. Sie ist jedoch abhängig von der Geschwindigkeit der Nachrichtenübermittlung. Bis ins 18. Jahrhundert erfolgte diese Übermittlung nur sehr langsam. Schnellste Methode war die der Boten zu Pferden oder in Postkutschen. Nachrichten aus Übersee kamen mit Segelschiffen, die jedoch abhängig von den Winden waren. Daher hängte Aktualität von zwei Größen ab: Der Übermittlungsgeschwindigkeit und von der Entfernung des Geschehnisses. So bestand gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine Zeitung zu zwei Dritteln aus Nachrichten, die älter als eine Woche waren. Dies sorgte für Unzufriedenheit in der Bevölkerung und zunächst war auch keine Besserung in Sicht. Auch ein Stafetten-System mittels Schüssen oder Feuer brachte keine wirkliche Besserung, denn die Nachricht wurde zwar schneller übermittelt, war jedoch ungenau.22

Ende des 18. Jahrhunderts erfand der Physiker Claude Chappe eine bahnbrechende Erneuerung: Ein optisches Telegraphie-System. Eine Botschaft bestehend aus 30 Worten, konnte nun mühelos in nur 90 Minuten übermittelt werden. Etwas mehr als 40 Jahre später, in den 1830’ern erfand der Amerikaner Samuel Morse den elektrischen Telegraphen. Von nun an war die Entfernung für die Nachrichtenübermittlung keine Beeinträchtigung mehr und dem Entstehen der Nachrichtenagenturen stand nichts mehr im Wege.23

Mit dieser Erfindung wuchs der Rationalisierungszwang der Zeitungsschaffenden. Die Bevölkerung kannte die Möglichkeiten und verlangte dementsprechende Ergebnisse. So kam es zur starken Erhöhung der Ausgaben für einzelne, kleinere Zeitungsunternehmen. Es wurden Betriebe gegründet, die lediglich für das Weiterleiten von Nachrichten zuständig waren. Die Nachrichtenbüros waren die Vorläufer der späteren Nachrichtenagenturen.24 So brachte die Telegraphie die nötige Revolution auf den Zeitungs- und Nachrichtenmarkt.25

[...]


1 Blum, Roger/ Hemmer, Katrin/ Perrin, Daniel (1995) (Hg.): Die AktualiTäter. Nachrichtenagenturen in der Schweiz. Bern: Verlag Paul Haupt, S. 6.

2 Dovifat, Emil; Wilke, Jürgen (1976): Zeitungslehre. Band 1. Theoretische und rechtliche Grundlagen. Nachricht und Meinung. Berlin: De Gruyter, S.91.

3 Vgl. Pürer, Heinz; Raabe, Johannes (2007): Presse in Deutschland. 3. Auflage. Konstanz: UVK, S.27.

4 Vgl. Ebd.

5 Vgl. Ebd.

6 Vgl. Ebd.

7 Vgl. Ebd.

8 Vgl. Ebd. S. 27f.

9 Vgl. Ebd.

10 Vgl. Ebd. S. 28.

11 Vgl. Ebd.

12 Vgl. Ebd. S. 29.

13 Vgl. Schenk, Ulrich (1985): Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichem Auftrag. Mit einer Würdigung der ddp. Berlin: Vistas Verlag, S. 49.

14 Vgl. Noelle-Neumann, Elisabeth; Schulz, Winfried (1971) (Hg.): Das Fischer Lexikon Publizistik. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 248.

15 Vgl. Ebd. S. 249.

16 Schenk, Ulrich (1985): Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichem Auftrag. Mit einer Würdigung der ddp. Berlin: Vistas Verlag, S. 50.

17 Vgl. Decker, Horst; Langenbucher, Wolfgang; Nahr, Günter (1976): Die Massenmedien in der postindustriellen Gesellschaft. Göttingen: Schwartz Verlag, S. 8.

18 Vgl. Schenk, Ulrich (1985): Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichem Auftrag. Mit einer Würdigung der ddp. Berlin: Vistas Verlag, S. 50.

19 Vgl. Ebd.

20 Vgl. Ebd.

21 Vgl. Meier, Klaus (2013): Journalistik. 3. Auflage. Konstanz; München: UVK, S. 76.

22 Vgl. Dussel, Konrad (2004): Deutsche Tagespresse im 19. und 20. Jahrhundert. Münster: LIT Verlag, S. 67.

23 Vgl. Ebd. S. 68ff.

24 Vgl. Schenk, Ulrich (1985): Nachrichtenagenturen als wirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichem Auftrag. Mit einer Würdigung der ddp. Berlin: Vistas Verlag, S. 50.

25 Vgl. Höhne, Hansjoachim (1977): Report über Nachrichtenagenturen. Band 2. Die Geschichte der Nachricht und ihrer Verbreiter. Baden-Baden: Nomos, S. 29.

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668967069
ISBN (Buch)
9783668967076
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v478176
Institution / Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt – Sprachlich-literaturwissenschaftliche Fakultät
Note
2,0
Schlagworte
Nachrichtenagenturen Geschichte Medien Journalismus Journalistik Mediensysteme Europa

Autor

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