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Regionale Cluster als Standortvorteil

Seminararbeit 2005 31 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Das Cluster Konzept
2.1 Wirtschaftlicher Hintergrund
2.2 Der Cluster Begriff
2.3 Abgrenzungen und Verbindungen

3. Voraussetzungen an den Standort

4. Vorteile eines Wirtschaftsclusters
4.1. Für die beteiligten Unternehmen
4.2. Für die Region

5. Die Ausgestaltung eines Wirtschaftsclusters – erste Schritte

6. Politische Steuerungsansätze- Handlungspotentiale
6.1. Die Art des Netzwerkes

7. Lokale Maßnahmen
7.1. Gründungsinitiativen
7.2. Finanzierung

8. Risiken und Gefahren

9. Zusammenfassung

1. Einleitung

Süddeutschland ist weltweit bekannt für erstklassige Automobilbauer. Ähnliches gilt für Norditalien und die Herstellung von Modeschuhen. Die Halbleiter-Branche verbindet man allgemein mit der Region Santa Clara County in den USA, besser bekannt als Silicon Valley. In Nordrhein- Westfalen hat sich die Region um Köln zum Medienzentrum entwickelt. Doch warum verbinden wir einzelne Regionen mit bestimmten (erfolgreichen) Wirtschaftsbranchen? Gewiss auch aufgrund einer bestimmten Tradition, aber der Hauptgrund ist eher simpel: Führende Unternehmen haben sich dort niedergelassen. Trotz offenen globalen Märkten, Internet, schneller Transport- und Kommunikationsmöglichkeiten sind in einer Vielzahl von Gebieten Konzentrationen von Unternehmen derselben Branche zu beobachten. Wenn diese Zusammenballung von Unternehmen untereinander Kooperationen und Netzwerke aufbaut, spricht man von einem Cluster.

Das Entstehen und die Struktur von solchen Clusterverbänden ist Inhalt dieser Arbeit. Dabei wird im ersten Teil der Clusterbegriff theoretisch erklärt und die zunehmende Bedeutung des Standortes erläutert. Neben den Vorteilen eines Wirtschaftsclusters für Unternehmen, liegt ein Schwerpunkt der Arbeit in Ansätzen und Denkweisen einer politischen Strategie, diese Standortvorteile mit der regionalen Strukturpolitik zu verbinden. Es werden Entwicklungspotential und Handlungsoptionen aufgezeigt, um die Vorteile der Unternehmen auch mit Vorteilen für die Standortregion zu verbinden. Ziel ist es, anhand von Erfahrungen aus schon bestehenden erfolgreichen Clusterverbänden Grundregeln regionaler Leistungsfähigkeit und generelle Ziele eines Kooperationsnetzwerkes auszumachen.

2. Das Cluster Konzept

2.1. Wirtschaftlicher Hintergrund

Eine Reihe aktueller Tendenzen, in deren Mittelpunkt die Globalisierung der Wirtschaft steht, führt zu Veränderungen in der regionalen Wirtschaftsentwicklung. War früher der Nationalstaat der entscheidende Rahmen für wirtschaftliches Handeln, müssen sich heute alle Branchen auf einem globalen, mindestens aber europäischen Markt behaupten. Die Wettbewerbsintensität steigt, weil Barrieren für internationalen Handel, wie etwa innereuropäische Wechselkursunterschiede und protektionistische Politik, fallen und die Bedeutung von Kostenvorteilen steigt. Jeder Standort in Deutschland muss sich in seiner Wettbewerbsfähigkeit mit anderen Standorten weltweit messen. Gleichzeitig gewinnt der Einfluss von lokaler und regionaler Einbettung von Unternehmen an Bedeutung. Dafür bietet der Regulationsansatz eine Erklärung an: Die traditionell fordistisch organisierte Wirtschaft mit einem hohen Grad an vertikaler Integration, Massenproduktion, großen bürokratischen Industrieunternehmen und hoher Produktstandardisierung wird mehr und mehr- wenn auch wohl nie völlig- von einer postfordistischen Wirtschaft abgelöst. Die Bedeutung von hochwertigen Dienstleistungen steigt, große Unternehmen konzentrieren sich mehr auf ihre Kernkompetenzen und gliedern einzelne Bereiche aus (horizontale Desintegration), die jedoch oft in einer engen Beziehung zum Mutterunternehmen verbleiben. An der Herstellung eines Produktes (vertikale Desintergration) sind immer mehr Unternehmen beteiligt, die jeweils flexibel auf Veränderungen der Nachfrage reagieren müssen. Die Produktion wird insgesamt wissen-, kapital- und dienstleistungsintensiver. Produkte werden vermehrt in spezialisierten Kleinserien produziert. Aus diesen Veränderungen ergibt sich, dass für Unternehmen die Bedeutung einer schnellen und flexiblen Abstimmung mit anderen Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette zunimmt. Daraus wird eine steigende Bedeutung der regionalen Einbettung von global agierenden Unternehmen abgeleitet. Mit dem Globalisierungsprozess geht parallel ein Regionalisierungsprozess einher, der die Bildung regionaler Unternehmenskonzentrationen begünstigt (Stichwort: think global, act local !)

Aktuelle Weiterentwicklungen der ökonomischen Theorie reflektieren die Beobachtung, dass Wachstum und Innovation sich nicht mit der Zeit im Raum gleich verteilen, sondern dauerhaft und sogar zunehmend konzentriert auftreten. So wurden Agglomerationsvorteile und technischer Fortschritt, die steigende statt fallende Grenzerträge des Kapitals erklären, in neuere Modelle integriert.[1]

Verschiedene Ansätze, die pragmatisch der „New Economic Geography“ zugerechnet werden, wie „Lange Wellen“ und „Industrielle Distrikte“ bieten Erklärungen für regional unterschiedliches Wirtschaftswachstum und unterschiedliche Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit an. Das Cluster-Konzept hat aktuell die größte Bedeutung. Als Erfolgsfaktoren für die regionale Konzentration von Unternehmen einer Branche – Cluster – werden das Vorhandensein und die Qualität von Humankapital (bzw. „Tactic Knowledge“- also nicht kodifizierbares Wissen und Fertigkeiten der Bevölkerung), informelle Netzwerke zwischen Unternehmen selbst und öffentlichen Einrichtungen, Wissenstransfer von Bildungs- und Forschungseinrichtungen in die Wirtschaft, spezielle Infrastruktur und die Gleichzeitigkeit von Kooperation und Konkurrenz zwischen Unternehmen genannt.

Eine genaue Differenzierung des Begriffs „Cluster“ wird im Folgenden vorgenommen.

2.2. Der Cluster Begriff

Der Begriff des Clusters unterliegt je nach Betrachtungsweise unterschiedlichen Definitionsweisen. Während in den 80er Jahren versucht wurde, systematisch die Schlüsselstellung des Produktionsfaktors Wissen in Relation zur Anhäufung von Kapital und Arbeitskraft für ein längerfristiges wirtschaftliches Wachstum zu untersuchen, standen vergleichende empirische Studien auf Ebene der Nationalstaaten im Vordergrund. Cluster sind in diesem Zusammenhang ein Analysekonzept für eine ganze Volkswirtschaft, das deren innere Dynamik vermutlich besser erfassen kann als eine reine Sektorenbetrachtung. Ein Cluster ist demnach ein „Produktionsnetzwerk von stark interdependenten Unternehmen (einschließlich spezialisierter Zulieferer), die in einer Wertschöpfungskette verbunden sind“ Weiterhin heißt es: „Manchmal schließen Cluster auch strategische Allianzen mit Universitäten, Forschungsinstituten, wissensbasierten Dienstleistungen, Brücken-Institutionen (Broker, Berater) und Kunden ein.“[2]

Der Staat kann in diesem Konzept kaum eine lenkende Position einnehmen. Ihm wird lediglich die Rolle eines Maklers zugebilligt, der Informationskosten senken kann. Zudem wird betont, dass im Niedergang befindliche Branchen nicht geeignet sind, Ausgangspunkt eines Clusters zu sein. Eine Aussage, die clusterorientierten Ansätzen der regionalen Wirtschaftspolitik fundamental widerspricht. Wie im Verlauf dieser Arbeit gezeigt werden soll, lässt sich Erfolg "organisieren[3] ".

Für den auf die regionale Ebene bezogenen Cluster-Begriff sind vor allem die Arbeiten von Porter (2000) und im deutschsprachigen Raum die von Rehfeld (2003) maßgeblich. Grob sind zwei Denkrichtungen zu unterscheiden, die Unterschiede in der Innovationskraft verschiedener Regionen erklären, in der politischen Praxis aber schwer zu trennen sind: Einmal wird die Konzentration von Unternehmen in einer Region und deren marktvermittelndes Verhältnis, sowie ihre Stellung auf dem Weltmarkt betont – diese Vorstellung wird von Porter vertreten und könnte als engerer Cluster- Begriff bezeichnet werden-, während zum anderen soziokulturelle Faktoren, Milieus und Netzwerke in den Vordergrund treten.

Ausgangspunkt für Porters Überlegungen ist die Frage der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Räumliche Ballung von Unternehmen einer Branche erhöht aus verschiedenen Gründen die Wettbewerbsfähigkeit: Regional unterschiedliche Nachfragebedingungen können als Stimulus für die Ansiedlung von Unternehmen wirken. Im Fall einer Ballung, werden sich das Humankapitalangebot und die Infrastruktur (die auch als erster Anreiz für die Ansiedlung dienen könnte) an die spezifischen Unternehmen der Branche anpassen. Gemeinsame Nutzung angepasster Infrastruktur machen die Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger. Darüber hinaus wird sich ein spezifisches Branchenumfeld mit spezialisierten Zulieferern bilden. Schließlich ist das Wettbewerbsverhalten der Unternehmen untereinander zu nennen, das durch eine Mischung von Konkurrenz und Kooperation gekennzeichnet ist. Besonders im F&E- Bereich bietet sich wegen der Unteilbarkeit vieler Projekte Kooperationen an. Zentrale Charakteristika von Cluster sind somit:

- die räumliche Konzentration von Unternehmen, die miteinander im Wettbewerb sich ergänzen und/oder kooperieren
- ähnliche Anforderungen an Qualifizierungsmöglichkeiten, Arbeitskräftepotential, Technologien und Infrastruktur;
- die Fähigkeit zur dynamischen Unternehmensentwicklung und Anpassung bei Änderungen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
- das Vorhandensein von „exportorientierten“ Unternehmen, d.h. Unternehmen, die außerhalb der Region, des Nationalstaats oder Wirtschaftsraums, in dem das Cluster agiert, Produkte und Dienstleistungen absetzen kann, auf die sich die jeweiligen regionalen wirtschaftlichen Zusammenhänge ausrichten
- die Rolle als Antrieb für nationale, regionale und städtische Ökonomie

Rehfelds Cluster-Begriff ist dem von Porter ähnlich. Auch er betont die Konzentration von Unternehmen, die Elemente der Wertschöpfungskette sind, ohne dass sie über den marktlichen Austausch hinaus untereinander vernetzt sind, sowie die Bedeutung einer überregionalen Markteinbindung der Unternehmen. Zentral ist zudem die regionale Spezialisierung. Eine Region kann nicht in allen Wirtschaftsbereichen gleichermaßen eine Spitzenstellung beziehen. Vielmehr müssen Ressourcen konzentriert werden, um spezielle Kompetenzen aufzubauen, die eine Alleinstellung der Region darstellen.

2.2. Abgrenzungen und Verbindungen

Die vorangegangen Erklärungen über die gewachsenen Begrifflichkeiten und Grundlagen eines Clusters müssen noch weiter eingegrenzt, und mit mehr Inhalt gefüllt werden. In der öffentlichen Diskussion werden die Begriffe Cluster, regionale Innovationssysteme und Kompetenzfelder oft synonym miteinander gebraucht. Als Abgrenzung erscheint eine Konzentration des Cluster auf eine Region (sektorale Ebene) zweckvoll. Kompetenzfelder erweitern diesen regionalen Bezug durch die systematische Miteinbeziehung ihrer Vernetzungen und Eigenschaften[4]. Regionale Innovationssysteme zielen in ihrer Definition eher auf „technologische Potenziale“ mit einem auf Innovation und Wachstum ausgerichteten Fokus.

In dieser Arbeit schließe ich mit dem Begriff Cluster in wirtschaftlicher (geographisch) und sozialer Sicht Regionale Innovationssysteme und Kompetenzfelder mit ein, da die Entstehung und der Aufbau eines Clusters als „Innovationsnetzwerk“[5] gesehen wird. Diese Sicht soll aber nicht verschleiern, dass Cluster nicht auch in traditionellen oder industriellen Wirtschaftsbereichen und Regionen entstehen kann. Die Diskussion ist interdisziplinär ausgerichtet und wird als Untersuchungsgegenstand von zwei grundlegenden Richtungen beherrscht: Zum einen werden Umweltfaktoren in ihrer Wirkung auf die beteiligten Organisationen beschrieben, zum anderen werden die Verhältnisse, Beziehungen und Aktionen der beteiligten Akteure untereinander näher untersucht.[6]

Um der Komplexität der Untersuchungsebenen und die Vielzahl von Publikationen zu diesem Thema einzugrenzen, erscheint es sinnvoll, allgemein anerkannte Merkmale zu diesem Thema festzuhalten und schwerpunktmäßig „erfolgreiche“ Wirtschaftscluster zu beschreiben. Diese sind beispielsweise die Bio-Tech Cluster um München oder das Automobilcluster um Stuttgart.

3. Voraussetzungen an den Standort

Die Voraussetzungen an einen idealen Standort für „erfolgreiche“ Wirtschaftscluster lassen sich nur idealtypisch umreißen. Sie beruhen zum Teil auf beobachteten gewachsenen Konzentrationsprozessen in einer Region, zum Teil auf Erfahrungen und wissenschaftlichen Analysen.

Die Frage nach dem Standort eines Wirtschaftscluster zielt primär nach den Bedürfnissen und Gründen der Unternehmen, sich gerade dort anzusiedeln. Vernetzte Telekommunikation und schnelle Logistik haben den Wettbewerb der Regionen um Unternehmensansiedelungen nur verstärkt. Der sich hier auftuende Widerspruch, warum Unternehmen in dem Zeitalter schnell wachsender Telekommunikation und zunehmender Möglichkeiten der Verlagerung ihres logistischen Vertriebes noch ganz fundamental von Standortfragen betroffen sind, beschreibt Heidenreich als „Wechselwirkung von Globalisierung und Lokalisierung[7] ". So wird technologisches Wissen zum einen weltweit produziert und genutzt, zum anderen kann gerade in den innovativsten Regionen der Welt eine Aufwertung lokaler, kontextgebundener, erfahrungsbasierter Wissensbestände beobachtet werden. Zum einen verlieren räumliche Entfernungen durch weltweite Informations-, Kommunikations-, und Transportmöglichkeiten zunehmend an Bedeutung, zum anderen verweisen die wirtschaftlichen Erfolge von Industriedistriken und industriellen Clustern auf die hohe Bedeutung von räumlicher Nähe und persönlicher Kommunikation.

Marktnähe, vor allem auch Nähe zu den Leitmärkten, bildet noch immer das zentrale Motiv für Standortentscheidungen von Unternehmen.

Andere Theorien, wie z.B. die Transaktionskostentheorie erklären die regionale Konzentration von Unternehmen allgemeiner. Sie verweisen auf sinkende Transaktionskosten, da der Kontakt und die Nähe zwischen den Unternehmen eigene Potentiale für Zulieferer und Abnehmer bildet. Was also muss eine Region bieten, um als attraktiv wahrgenommen zu werden? Oder anders: Wie unterscheiden sich „normale“ ökonomische Faktoren im globalisierten Standortwettbewerb mit Bemühungen einer Region als spezialisiertes Wirtschaftscluster wahrgenommen zu werden?

Hier hat man es zum Teil mit Überschneidungen zu tun, zum Teil aber auch mit speziellen Standortvorteilen und ausschließlichen Leistungsfähigkeit bestimmter Regionen. Wichtige Faktoren sind:

Räumliche Nähe

Die räumliche Nähe mehreren Unternehmen lässt die Chance einer direkten Interaktion und intensiver Kooperationsbeziehungen wahrscheinlich werden. Dies gilt als Grundvoraussetzung jeder Clusterbildung. Mit ihr werden Unsicherheiten auf Seiten der Teilnehmer abgebaut. Die regionale Standortpolitik kann mit diesem Abbau von Unsicherheiten in der Hoffnung auf noch weiter folgende Neuansiedlungen rechnen. Die räumliche Nähe bringt Partner dazu gemeinsames Wissen und Ressourcen zu nutzen.[8] Die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Einrichtungen, wie Universitäten und Forschungsstellen, und Unternehmen spielt hierbei eine zentrale Rolle. Nur durch diesen Kontakt zwischen Forschung und Wissenschaft können Innovationen vorangetrieben werden. Ebenso

[...]


[1] Krugman, P. (1991): Geography and Trade, Cambridge.

[2] OECD (Hrsg ): Boosting Innovation: The Cluster Approach, OECD Procceedings, 1999, S.21.

[3] McKinsey: Wissen 01(2002): Cluster. Hamburg, S.51.

[4] Heinze, Rolf G. (2004): Regionale Innovationssysteme: eine wirtschaftssoziologische Betrachtung - Vortrag bei der Tagung“ Auf die Regionen kommt es an. Regionale Selbststeuerung“ der ev. Akademie Loccum (30.4-2.5.2004), S.2.

[5] Heidenreich, Martin (1997): Netzwerke- Grundlage für ein neues Innovationsmodell?, in: Heidenreich (Hrsg.): Innovationen in Baden-Württemberg; Baden-Baden, S.5.

[6] Scholl, Wolfgang, Wurzel, Ulrich(2002): Erfolgsbedingungen regionaler Innovationsnetzwerke – Ein organisationstheoretisches Kausalmodell, Berlin, S.7ff.

[7] Heidenreich, Martin (1997): Wirtschaftsregionen im weltweiten Innovationswettbewerb, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 49,S.500-527,S.2.

[8] Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hrsg.)(2004): Motoren für die Regio n, in: Unternehmen Region, Ausgabe 2/2004, S.12.

Details

Seiten
31
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638449625
Dateigröße
637 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48188
Institution / Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
1,7
Schlagworte
Regionale Cluster Standortvorteil Innovationssysteme

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