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Die Wirkungen von Massenmedien bei Jugendlichen am Beispiel von Talkshows

Hausarbeit 2005 32 Seiten

Soziologie - Kinder und Jugend

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in das Thema
1.1 Begriffsbestimmung- Der Begriff „Jugend“
1.2 Begriffsbestimmung- Was sind Massenmedien?

2. Medienverhalten Jugendlicher
2.1 Hörfunk
2.2 Internet
2.3 Fernsehen

3. Motive des Fernsehkonsums

4. „Die Konstruktion der Wirklichkeit durch die Medien“
4.1 Was ist wirklich?
4.2 Die Rolle der Medien bei der Wirklichkeitskonstruktion

5. Der Einfluss des Fernsehens auf die Wirklichkeitswahrnehmung der Jugendlichen am Beispiel von Talkshows
5.1 Das Wesen von Talkshows
5.2 Welche Themen werden behandelt?
5.3 Zusammenhang Talkshownutzung – Wirklichkeitswahrnehmung
5.4 Bewertung der Beeinflussungswirkung

6. Zusammenfassung der Befunde und Fazit

7. Literaturverzeichnis

8. Internetquellenverzeichnis

1. Einführung in das Thema

Ob „Oliver Geissen Show“, „Vera am Mittag“ oder „Talk, Talk, Talk“, Talkshows prägen das Nachmittagsprogramm vieler TV Sender. Gemeinsam haben diese Sendungen die emotionale Darstellung von Einzelschicksalen in all ihren privaten Facetten. Zwischenmenschliche Beziehungen werden thematisiert und sollen den Zuschauer dazu anleiten seine eigene Lebensführung zu überdenken. Obwohl sie nicht zu den Hauptrezipienten von Talkshows gehören, sollen Jugendlichen Gegenstand der folgenden Untersuchung dieser Arbeit sein. Sie befinden sich in einer Lebensphase der Selbstidentifikation und der beginnenden Differenzierung von Anderen, vornehmlich Älteren. Deswegen rückt verstärkt die Frage in den Vordergrund, wie sich Medien, hier am Beispiel der Talkshows, auf Jugendliche auswirken. Da Talkshows vorgeben, wahre Geschichten „Live“ zu präsentieren, stellt sich die Frage, ob Jugendliche das Gesehene auf ihre Vorstellung von Wirklichkeit übertragen. Diese Arbeit soll also untersuchen, welche Auswirkungen allgemein die Medien und im Besonderen die Talkshows auf die Realität von Jugendlichen haben.

Dabei soll es vornehmlich um das Fernsehen gehen. Andere Medien wie das Internet und der Hörfunk werden zwar ebenfalls auch ihre Verbreitung bei Jugendlichen untersucht, aber nur um einen umfassenderen Blick auf den medialen Alltag der Jugend zu bekommen. Nach Plake gibt es drei Grundtypen von Talkshows, „die Debattenshow oder das Forum“, „die Personality- Show“ und „die Bekenntnisshow“.[1]Thema dieser Arbeit werden die Bekenntnisshows sein, da sie alltägliche Probleme unprominenter Menschen thematisieren. Sie stellen die größte Nähe zur Welt der Jugendlichen her.

Der Forschungsstand zum Thema Talkshow ist umfassend. Seit etwa 20 Jahren werden Talkshows und ihre Wirkung auf die Rezipienten untersucht. Dennoch ist zu sagen, dass die Talkshow als Bekenntnisshow wohl ihren Höhepunkt zu Ende des letzten Jahrtausends überschritten hat und heute nur noch wenige Talkshows im Programm der Fernsehsender auftauchen. Aus dieser Zeit stammt auch der Großteil der verwendeten Literatur. Plakes Untersuchung über die Industrialisierung der Kommunikation und die Stu-die der Landesanstalt für Rundfunk Nordrhein-Westfalen und der Landeszentrale für private Rundfunkveranstaltung Rheinland-Pfalz sind als die Literatur zu nennen, die hauptsächlich für die Problematik der Auswirkungen von Talkshows auf die Wirklichkeitswahrnehmung von Jugendlichen verwendet wurde. Leider ist letztgenannte Studie in ihrem Umfang nahezu einzigartig für den deutschsprachigen Raum, was mit der sinkenden Bedeutung der Talkshows im Fernsehprogramm zu tun hat. Es war also nicht möglich, sich auf Vergleichsdaten zu berufen.

Die Arbeit orientiert sich vorrangig an dem Grundsatz vom Allgemeinen zum Besonderen. So werden zunächst die wichtigen Begriffe „Jugend“ und „Massenmedien“ näher definiert. Danach wird das mediale Nutzungsverhalten der Jugendlichen am Beispiel von Hörfunk, Internet und Fernsehen beschrieben, um dann davon ausgehend Motive der Mediennutzung zu erläutern. Im nächsten Teil soll dann geklärt werden, inwiefern Medien die Realität allgemein beeinflussen. Schließlich wird die zentrale Frage dieser Arbeit im letzten Teil untersucht, ob Talkshows Einfluss auf die Wahrnehmung von Wirklichkeit bei Jugendlichen haben.

1.1 Begriffsbestimmung- Der Begriff „Jugend"

Den Begriff „Jugend“ zu definieren oder sogar einzugrenzen fällt schwer. Für den Gesetzgeber setzt die Jugendzeit mit Vollendung des 14. Lebensjahres ein. Für die Gesellschaft ist der 18jährige ein volles Gesellschaftsmitglied. Mit diesem Alter erlangt er auch rechtliche Selbstständigkeit und die Freiheit zu wählen. Er ist nach diesen Aspekten bereits ein Erwachsener. Im Strafrecht allerdings zählt der unter 21jährige immer noch als Jugendlicher. Außerdem wird das Kindergeld Eltern junger Menschen bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres gewährt, soweit sie nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können.[2]

Man sieht also, dass es selbst zwischen Gesellschaft und Staat unterschiedliche Ansichten zum Begriff „Jugend“ gibt. Das ist in unserem Alltagsverständnis oder sogar in den Fachwissenschaften wie Soziologie oder den Erziehungswissenschaften nicht anders.

Auch hier fällt es schwer den Begriff zu definieren, zu beschreiben oder die Phase der Jugend einzugrenzen. Was allerdings auf breiten Konsens trifft, das ist das Alter, mit dem die Jugendphase beginnt, und was den äußeren Rahmen betrifft. Der Gesetzgeber erwähnt das 14.Lebensjahr, andere sehen die Jugend als "Zeit des Übergangs zwischen Kindheit und Erwachsenenalter, die [...]mit dem Eintritt der Geschlechtsreife und dem Geschlechtswandel einsetzt...“[3]. In dieser Hinsicht unterscheiden sich die Ansichten nicht gravierend. Schwieriger wird es dann aber, will man einerseits das Ende der Jugend definieren und andererseits die Kennzeichen dieser Phase definieren.

Die Kennzeichen lassen sich allgemein in fünf Gruppen trennen. Die Jugend ist zunächst einmal eine Altersphase, die mit Einsetzen der Pubertät beginnt, somit der Kindheit nachfolgt, und mit dem Erwachsensein endet. Dem folgt dann „das Alter“. Darüber hinaus kennzeichnet der Begriff Jugend auch eine Altersgruppe, nämlich die der 13- bis etwa 25jährigen. Diese Gruppe ist geprägt durch spezielle Einstellungen und Verhaltensweisen. Außerdem ist die Jugend eine Lebensphase, in der der Jugendliche die Vorraussetzungen für selbstständiges und eigenverantwortliches Handeln in allen Teilen der Gesellschaft erlernt. Dann kann man die Jugend auch als eine gesellschaftliche Teilkultur sehen und schließlich ist sie auch eine Idealvorstellung in dem Streben der Menschen nach ewiger Jugend.[4]

Schäfers unterteilt die Jugend dann auch in drei Altersgruppen, die vornehmlich „biologisch und entwicklungspsychologisch“[5]bedingt sind. Die Jugendlichen im engeren Sinn, sind für ihn, die 13- bis 18jährigen. Diese Phase wird auch als pubertäre Phase bezeichnet. Sie wird gefolgt von der nachpubertären Phase der 18- bis 21jährigen und den „Post- Adoleszenten“, die etwa 21- 25 Jahre alt sind. Letztere Gruppe gehört zwar bereits zu den Erwachsenen, ist aber angesichts des sozialen Status und des Verhaltens wohl noch jugendlich.[6]

Damit spricht Schäfer ein Problem an, was das Ende der Jugend betrifft. Einerseits sind die Jugendlichen nach ihrem Alter und ihrer gesetzlichen Verantwortungsfähigkeit bereits Erwachsene, andererseits können sie nach ihrer finanziellen Eigenständigkeit und nach ihrem Lebensstil durchaus noch zu den Jugendlichen gezählt werden. Dieser Lebensstil, der verlängerten Jugend, dehnt sich immer weiter aus. Der Großteil geht erst mit Ende 20 oder Anfang 30 in das vollständige Erwachsenenleben ein. Gründe dafür sind verlängerte Ausbildungszeiten und die Freiheit seinen eigenen Lebensstil zu verwirklichen. Das führt zu einem stärken Autonomiestreben der Jugendlichen und einem „sich- nicht- fest- legen- Wollen“ auf die Zukunft. Dadurch rücken die traditionellen Ereignisse, die den Erwachsenen ausmachen, wie die Familiengründung oder der eigener Haushalt in die fern liegende Zukunft. Die Jugend ist daher mit Mitte 20 von einem Unabhängigkeitstreben bei der Verwirklichung ihres Lebens geprägt, das aber durch die Abhängigkeit vom Geldgeber, meisten die Eltern, getragen wird.[7]

Um nun dennoch für die folgende Arbeit eine Grundlage zu schaffen, wird die Phase der Jugend mit Beginn der Pubertät und dem Ende der Ausbildungszeit bestimmt. Das Ende der Ausbildungszeit soll hier der Abschluss des Erststudiums bedeuten und entspricht etwa einem Alter von 29 Jahren. Somit ist, wenn von den Jugendlichen gesprochen wird, die Gruppe der 13- 29jährigen gemeint. Man darf jedoch nicht vergessen, dass es sich hierbei nicht um eine homogene Gruppe handelt. Verhaltensweisen, Vorlieben und das Leben der Gruppe der Jugendlichen sind nicht minder vielfältig als die der Erwachsenen. Deshalb können alle Aussagen nur Teile der Jugendlichen betreffen, die in Stichproben erfasst wurden. Es ist angesichts der Größe der Gruppe nicht möglich Allgemeinaussagen zu tätigen, dennoch ist es nützlich, sich die untersuchten Stichproben näher zu betrachten, um auf die Grundgesamtheit der Jugendlichen zu schließen und Tendenzen zu bestimmen.

1.2 Begriffsbestimmung- Was sind Massenmedien?

Der Begriff Medien leitet sich von dem lateinischen „Medium“ ab, was soviel wie Mitte und Vermittler bedeutet. Massenmedien bezeichnet heute alle visuellen, auditiven und audiovisuellen Kommunikationsmittel, die sowohl öffentlich als auch privat zur Wirkung kommen.[8]

„Mit dem Begriff Massenmedien sollen [...] alle Einrichtungen der Gesellschaft erfasst werden, die sich zur Verbreitung von Kommunikation technischer Mittel der Vervielfältigung bedienen.“[9]

Massenmedien sind technische Verbreitungsmittel für Massenkommunikation. Bei dieser Art zwischenmenschlicher Kommunikation, richtet ein Kommunikator seine Aussagen öffentlich, indirekt und einseitig an anonyme, heterogene und raum-zeitlich verstreute Empfänger. Kommunikatoren beobachten die Wirklichkeit. Diese Beobachtungen und Reflexionen geben sie zum Beispiel als Journalisten und Schriftsteller usw. weiter. Die Empfänger sind alle von dem betreffenden Medium erreichbaren Rezipienten, also Leser, Hörer oder Zuschauer. Nach der Art der zu übermittelnden Zeichen und dem Übertragungsmodus kann man Massenmedien unterteilen in:

1. Printmedien (Zeitungen, Bücher, Flugblätter usw.)

2. elektronische Medien
- auditive Medien (wie. Hörfunk oder die Produkte der Unterhaltungselektronik (Schallplatten, CDs, (Audio-)Kassetten usw.)
- audio-visuelle Medien (wie Fernsehen, DVDs, u.ä. sowie über Kabel oder Satellit angebotene "Dienste" wie Internet und Videotext usw.)[10]

Dabei sind die entscheidenden Kriterien die allgemeine Zugänglichkeit und die technische Verbreitung. Ein anderer wichtiger Aspekt ist, dass es keine direkte Interaktion zwischen Sender und Empfänger gibt. Dazu muss immer die Technik zwischengeschaltet sein.[11]

2. Medienverhalten Jugendlicher

Vor rund 550 Jahren gibt Gutenberg mit der Erfindung des Buchdruckes den Startschuss für die Verbreitung von Informationen durch Medien. Ab den 1960er Jahren sprechen wir dann schon von Massenmedien in der Bundesrepublik, denn schon 1964 werden 47% der Bürger der Alten Bundesländer vom Fernsehen erreicht.[12]

Im Jahre 2005 hört sich der mediale Alltag eines Jugendlichen eher so an:

„Wenn man sich in Valentins Zimmer umschaut, dann sieht man zuerst den Computer (Apple), oben drauf eine Webcam (Aldi, leider kaputt), einen Fernseher, Videorecorder, DVD-Spieler (alle schon recht alt, vom Vater übernommen), ein Handy (Nokia, Vater bezahlt die Gebühren), Gamegear (Sega), einen Walkman, einen Discman, einen MP3-Player, Minidisc-Player, Plattenspieler, Mischpult, eine Digitalkamera.“[13]

Die Mediennutzung wird immer wichtiger im Alltag von Jugendlichen. Dabei nutzen Jugendliche die meisten Medien parallel. Die Frage stellt sich nun, welche Medien vorrangig genutzt werden und wie intensiv.

Es sollen nur exemplarisch, der Hörfunk, das Internet und das Fernsehen vorgestellt werden, weil Hörfunk und Fernsehen den größten Empfängerkreis haben, und weil die Entwicklung des Internets in den letzten Jahren am dynamischsten war.

2.1 Hörfunk

Den Hörfunk nutzen bedeutet unter anderem Musik hören. Somit bekommt das Radio bei Jugendlichen eine andere Rolle zugewiesen als bei Erwachsenen. Musik in der Jugend ist vorrangig dafür da, sich einerseits von der Erwachsenenwelt abzugrenzen und andererseits sich in Cliquen zu integrieren. Daneben gaben die befragten Jugendlichen in der Studie „Massenkommunikation 2005“ an, den Hörfunk zu nutzen, um sich zu entspannen (76%), um Spaß zu haben (87%), um sich zu informieren (71%) und weil es zur Gewohnheit geworden ist (74%).[14]Dennoch unterscheidet sich das jugendliche Hörfunknutzenverhalten von dem der Erwachsenen. Während das Radio bei Erwachsenen die Rolle des täglichen Begleiters des Tagesablaufes übernimmt und somit etwa vier Fünftel täglich Radio hören, nutzen Jugendliche den Hörfunk weitaus weniger. Das hängt hauptsächlich mit dem Tagesablauf der Jugendlichen zusammen, die in der Schule oder an der Universität kein Radio hören können. Darüber hinaus orientieren sie sich an den Gruppennormen, wenn sie sich mit Freunden treffen. Daher kommt es dann auch in der Freizeit nicht zur Radionutzung. Deswegen hat der Hörfunk auf seine möglichen Auswirkungen auf Jugendliche nur eine untergeordnete Stellung und soll daher im Folgenden auch nicht weiter untersucht werden.[15]

Abbildung 1: Hördauer in Minuten (Montag bis Sonntag)[16]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2.2 Internet

Weitaus interessanter ist da das Internet. 2002 waren etwa 62% aller Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren online. Bereits 2005 sind es nach der Studie Massenkommunikation schon 96%. Damit wird nahezu jeder Jugendliche durch das Internet erreicht und ist seiner Wirkung ausgesetzt. Abbildung 2 zeigt die Unterschiede im Zugang zum Internet bezogen auf Geschlecht, Schichtzugehörigkeit und Bildung.

Zunächst ist zu bemerken, dass die Nutzung des Internets immer selbstverständlicher wird. Dennoch ergeben sich Unterschiede in der Nutzung bei den Jugendlichen. Männliche Jugendliche sind pro Woche vier Stunden mehr online als weibliche Jugendliche. Erklären könnte man dieses Phänomen dadurch, dass man das Internet als technisches Funktionsmedium betrachtet. Außerdem steigt die Nutzungsdauer mit zunehmenden Alter an. Das hängt unter anderem auch mit dem Nutzungsmotiv zusammen, das Internet für die Arbeit, Studium, die Schule oder die Arbeitsplatzsuche

[...]


[1]Vgl. Plake, K. 1999, S. 32f.

[2] Vgl. Schaub,H/ Zenke, K. 2004, S.303.

[3] Schaub,H/ Zenke, K. 2004, S.302.

[4] Vgl. Schäfers, B. 1994, S. 29.

[5] Schäfers, B. 1994, S. 30.

[6] Vgl. Schäfers, B. 1994, S. 30.

[7] Raithel, J. 2004, S. 13 ff.

[8] Vgl. Schaub,H/ Zenke, K. 2004, S.380.

[9] Luhmann, N.1995, S. 10.

[10] Vgl. http://www.bpb.de/wissen/00829178508474929638007854602121,0,0,Massenmedien.html (Ablesedatum: 01.12.05)

[11] Vgl. Luhmann, N. 1995, S. 10ff.

[12] http://www.medienpaedagogik-online.de/mf/2/00685/index.html (Ablesedatum 01.12.05).

[13] http://www.zeit.de/2005/41/Jugend_2fComputer_41 (Ablesedatum 01.12.05).

[14] Vgl. Massenkommunikation 2005:http://www.ard-werbung.de/showfile.phtml/09-2005_ridder_engel.pdf?foid=15614(Ablesedatum: 01.12.05)

[15] Vgl. Meyen, M. 2004, S.178 ff.

[16] Quelle: http://www.ard.de/intern/basisdaten/h_C3_B6rfunknutzung/hoerfunknutzung/-id=55150/rg70kk/index.html (Ablesedatum: 01.12.05).

Details

Seiten
32
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638451192
ISBN (Buch)
9783638659550
Dateigröße
1.1 MB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48400
Institution / Hochschule
Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg
Note
1,0
Schlagworte
Wirkungen Massenmedien Jugendlichen Beispiel Talkshows Ausgewählte Probleme Jugendsoziologie

Autor

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Titel: Die Wirkungen von Massenmedien bei Jugendlichen am Beispiel von Talkshows