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Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung - Dargestellt am Beispiel der FHM-Website und Google

Examensarbeit 2005 49 Seiten

Informatik - Internet, neue Technologien

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie der Suchmaschinenoptimierung für Google
2.1 On-Page-Optimierung
2.1.1 Title- und Meta-Tags
2.1.2 CSS und Java-Script
2.1.3 Der <body> Text
2.1.4 Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung
2.1.5 Spam
2.2 Off-Page-Optimierung
2.2.1 Webhosting
2.2.2 Domain Name
2.2.3 Verzeichnisse
2.2.4 Weiterleitungen und robots.txt
2.2.5 Linkpopularität
2.2.6 Spam-Methoden

3. FHM-Website-Optimierung
3.1 Ranking bei Google
3.2 On-Page-Verbesserungsvorschläge
3.2.1 Der <head> Bereich
3.2.2 Der <body> Bereich
3.2.3 Probleme und Vorteile durch TYPO3
3.3 Off-Page-Verbesserungsvorschläge
3.3.1 Webhosting und Domain-Namen
3.3.2 Verzeichnisstruktur und Verlinkungen
3.3.3 Linkpopularität der FHM-Website
3.3.4 Spam und Tricks

4. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die vorliegende Arbeit wurde im Juli und August 2005 während der „Studium in der Praxis“ (SIP) Phase im MIKH, dem Mittelstands-Institut im Kreis Herford, geschrieben. Das MIKH ist ein In-Institut der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) gGmbH in Bielefeld. „Das MIKH verfolgt Wirtschaftsförderung als Kompetenzentwicklung in der mittel­ständischen Wirtschaft im Kreis Herford – mit anderen als den traditionellen Mitteln der Wirtschaftsförderung.“[1] Besonders im Bereich E-Business und Gesundheitswirtschaft ist das MIKH engagiert mit Forschung, Beratung und Qualifikation.

Diese SIP-Arbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten der Suchmaschinen­optimierung[2], welche am Beispiel der FHM-Website[3] und Google[4] dargestellt werden. Für die Arbeit wurde Google ausgewählt, da es sich hierbei um die weltweit wichtigste Suchmaschine handelt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Nutzung von Suchmaschinen Ende 2004[5]

Google bewältigt ca. 70% aller Suchabfragen[6] und „Schon im Jahr 2002 durchbrach die Zahl der weltweit täglich beantworteten Suchabfragen die 200-Millionen-Grenze.“[7] Außerdem greift z.B. der Suchdienst von AOL auf das Google Netzwerk zurück,[8] um sich neben eigener Suchergebnisse auch von dessen großen Datenbestand zu bedienen. Hierdurch wird ersichtlich, welch hohe Relevanz eine Suchmaschinenoptimierung insbesondere für Google hat.

Ziel der SIP-Arbeit ist es, Wege zu finden, wodurch die FHM-Website in der Suchmaschine Google leichter und öfter gefunden wird. Dies bezieht sich besonders auf die Eingabe von zuvor definierten Schlüsselwörtern (engl.: Keyword). Bei der Suche nach bestimmten Keywords, soll die FHM-Website in dem Organic Listing[9] weit oben stehen. Dementsprechend wird es der Hauptzielgruppe, den interessierten potentiellen Studierenden, leichter gemacht, die Website der FHM zu finden.

Im ersten Teil der Arbeit wird erläutert wie Google arbeitet und welche Kriterien erfüllt werden müssen, damit eine Website bei Google auf den vorderen Seiten gelistet wird. Unterschieden wird hier vor allem zwischen der On-Page-Optimierung, also der Entwicklung der Website an sich und der Off-Page-Optimierung, die Verbesserung von Umgebungs­bedingungen, wie den Linkstrukturen.[10]

Der weitere Verlauf enthält eine Analyse der bestehenden FHM-Website und gliedert auch hier zwischen den beiden Hauptmerkmalen, der On-Page- und Off-Page-Optimierung. Ferner werden Verbesserungs­vorschläge genannt und Möglichkeiten der Umsetzung erläutert. Schlussendlich wird ein Fazit der Suchmaschinenoptimierung der FHM-Website für Google aufgestellt und weitere Informationen im Anhang gegeben.

2. Theorie der Suchmaschinenoptimierung für Google

Suchmaschinen wie Google arbeiten mit dem Webcrawler-System, das gelegentlich auch Webrobot-System genannt wird.[11] Webseite für Webseite wird im Internet durch die Webcrawler aufgerufen und deren Daten herunter geladen. Durch regelmäßige Vergleiche wird der Datenbestand kontrolliert und abgeglichen. Googlebot, der Webcrawler von Google, „hangelt“ sich hierbei an den Links einer Website entlang. Auch neue Sites werden durch diese Links gefunden und somit ist ersichtlich, dass eine zusätzliche Anmeldung von Unterseiten der Website bei Google nicht erforderlich ist. Die nun gespeicherten Daten werden analysiert und indexiert; hierbei werden unterschiedliche Werte für bestimmte Schlagwörter vergeben, damit später eine Bedeutsamkeit zur Suchanfrage festgestellt werden kann. Die auf Servern gespeicherten Daten werden bei einer Suchanfrage eines Users durchsucht und nach Wichtigkeit sortiert. Um diese Relevanz festzustellen, benutzt Google über 100 kritische Faktoren, die sich in einer Gleichung zusammensetzen.[12] Einige dieser Kriterien werden im weiteren Verlauf näher erläutert. Bei der Suchmaschinenoptimierung ist stets auf eine 100% richtige Umsetzung zu achten; denn Fehler im HTML-Quellcode[13] können große Probleme für Suchmaschinen ergeben. Die Probleme reichen von einer nicht vollständigen Indexierung der Website bis zur Nichtaufnahme in den Google-Index. Folglich sollte der Code nach jeder Optimierung genauestens überprüft werden.

2.1 On-Page-Optimierung

Bei der On-Page-Optimierung werden die einzelnen Websites so programmiert, dass es für den Googlebot unkompliziert ist, die Sites zu indexieren. Ferner wird ein Merkmal auf den Seitenaufbau und die Keywords gesetzt, um die Relevanz der Website zu erhöhen. Einige Faktoren sind hier zu beachten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Demnach muss vorab geklärt werden, für welche Keywords der Internetauftritt optimiert werden soll. Durch Analysen und Umfragen lassen sich die wesentlichen Schlüsselwörter herausfiltern, die potentiell den meisten Erfolg versprechen. Nicht nur einzelne Worte, sondern auch Phrasen aus zwei oder mehreren Wörtern sind hier entscheidend. Logischer­weise sollen die Keywords den Inhalt der Website widerspiegeln und nicht auf Wörter ausgelegt sein, die zwar häufig gesucht werden, aber keine Signifikanz zum eigentlichen Internetauftritt aufweisen. Die Entscheidung sollte sich an folgende Kriterien halten:

- Relevanz: Passt der Suchbegriff zum Inhalt der Website?
- Suchhäufigkeit: Wird nach diesem ausschlaggebenden Keyword oft gesucht?
- Konkurrenzanalyse: Wie viele Ergebnisse gibt es zu der Suche bei dieser Suchabfrage?

Bei der Keywordwahl sollte auch auf verschiedene Schreibweisen geachtet werden, denn „Suchmaschinen sind kulturell inkompetent. Sprachliche Konzepte wie Synonyme, Homonyme, Überbegriffe oder gar so komplexe rhetorische Figuren wie Ironie oder Sarkasmus sind ihnen vollkommen fremd.“[14] Folglich unterscheiden sich Singular und Plural, wie z.B. Stuhl und Stühle, genauso wie zwei völlig voneinander fremde Wörter, wie z.B. Computer und Auto. Die beschriebene Schlüssel­wortfindung ist ein bedeutsamer Bestandteil der Suchmaschinen­optimierung und sollte sorgfältig durchgeführt werden.

2.1.1 Title- und Meta-Tags

Der Title-Tag ist einer der ausschlaggebenden Tags und muss mit Bedacht gewählt werden, da er im hohen Maße gewichtet wird.[15] In ihm sollten vier bis zehn Worte stehen, die den Inhalt des Dokuments kurz und knapp zusammenfassen und möglichst viele der signifikanten Keywords enthalten. Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Meta-Tags,[16] die aber schon seit längerem an Bedeutsamkeit verloren haben. Zu viele unseriöse Anbieter haben absichtlich falsche Informationen in die Meta-Tags geschrieben, um auch unter den Top-Suchbegriffen, wie z.B. bestimmte Hollywoodstars, gefunden zu werden. Um einem weiteren Missbrauch entgegen­zuwirken, ist das Suchmaschinenergebnis mit Meta-Tags kaum noch zu verändern und die Auswirkungen auf das Ranking sind verschwindend gering.[17] Trotzdem sollte auf einige wichtige Meta-Tags nicht verzichtet werden, da die Einrichtung nur wenige Minuten in Anspruch nimmt. Besonders erwähnenswert sind hierbei:

- Meta-Tag Description: Dieses ist der sinnvollste und wichtigste Tag. Er enthält eine knappe und informative Zusammenfassung des Inhaltes der Website. Der Tag wird von Google nur angezeigt, falls die Site keinen Text enthält. Andere Suchdienste hingegen übernehmen diesen Text in ihre Anzeige (z.B. Fireball[18]).[19]
- Meta-Tag Keyword: Dieser Tag dient zur Übermittlung von Stichwörtern, die zur Website passen. Er wird ausschließlich von Google mit in die Indexierung hinzugezogen, allerdings mit einer fast unrelevanten Auswirkung.[20] Jedoch weisen Websites mit „ausgefüllten“ Meta-Tag Keyword eine gewisse „Seriosität“ aus.
- Meta-Tag Content-Type: Besonders wichtig ist diese Anweisung für Browser und Webcrawler. Der Tag sollte am besten als Erstes unter dem Title-Tag stehen, da in ihm ein bestimmter Zeichensatz vermittelt wird. So steht z.B. ISO-8859-1 für den westeuropäischen Zeichensatz und wandelt unter anderem ein &auml; in ein „ä“ um.
- Meta-Tag Refresh: Der Refresh-Tag wird oft zur Weiterleitung eingesetzt. Jedoch sollte dieser Tag nicht auf einer Website zu finden sein. Er wird von Suchmaschinen als „Unsinn“ gewertet und im negativen Sinn in Googles Bewertung eingebracht.[21]

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Teile des Quellcodes von Abakus Internet Marketing[22]

2.1.2 CSS und Java-Script

CSS ist die Abkürzung für Cascading Style Sheets und wird, wenn vorhanden, im unteren Teil des <head> Bereiches niedergeschrieben. Hier werden Schriftarten festgesetzt und Schriftgrößen definiert. Such­maschinen durchsuchen den Quellcode von oben herab und je weiter sie herunter gelangen desto mehr nimmt die Wichtigkeit des Codes ab.[23] Folglich sind mehrere Zeilen mit CSS-Code hinderlich, da sie keine suchmaschinen-relevanten Informationen enthalten. Von daher sollten CSS-Befehle in eine txt-Datei im Hauptverzeichnis des Webservers ausgelagert werden und es ist ein Link in den <head> Bereich zu dieser Datei einzufügen. Allerdings wird die Datei nicht mit dem Ende „.txt“ gespeichert, sondern mit „.css“.

Durch Java-Script[24] werden Befehle wie der „Mouse Roll Over“-Effekt definiert und es gilt dasselbe Prinzip wie bei dem CSS-Code. Java-Script Befehle sollten in eine extra Datei geschrieben werden, damit Suchdienste schneller am keyword-„reichen“ <body> Text ankommen.

2.1.3 Der <body> Text

Der Bereich, den User auf dem Bildschirm sehen ist der wichtigste Part für die On-Page-Optimierung. Im so genannten <body>Text lassen sich die meisten Keywords unterbringen und gerade hier gibt es mehrere Faktoren, die beachtet werden müssen.

- Keyword-Identität: Wie vorher beschrieben, müssen Suchbegriffe zeichengetreu so im Text vorkommen, wie nach ihnen in Google gesucht wird.[25]
- Keyword-Density: Je öfter ein Suchbegriff im Text vorkommt, desto relevanter ist die Website als Suchergebnis. Es darf nicht übertrieben werden und Hauptbegriffe sollten maximal 7% des Gesamttextes ausmachen, da die Website ansonsten als Spam[26] gewertet wird und Google die Site aus dem Index löscht.[27]
- Keyword-Proximity: Bei Suchabfragen von mehr als einem Wort, wie z.B. „BWL Studium“, steigt die Bedeutsamkeit der Abfrage, je näher diese Worte im Text der Website aneinander stehen. Natürlich ist auch die richtige Reihenfolge, in der die Wörter stehen, entscheidend.
- Keyword-Prominenz: Wie früh im Text tritt der Suchbegriff ein? Fakt ist: Je eher die Keywords im Text stehen, desto höher ist die Relevanz zur Suchabfrage. „Daher sollten alle Schlüsselbegriffe möglichst mehrfach bereits in den ersten 1.000 Zeichen auftreten.“[28] Jedoch sollte der Text immer noch gut lesbar bleiben und eine gute Kompetenz vermitteln.
- Keyword-Presentation: Ein weiterer signifikanter Faktor ist die „Präsentation“ der Keywords. In diesem Fall geht es darum, wie die Keywords dargestellt werden. Es bestehen Möglichkeiten, die Schlüsselbegriffe besonders hervorzuheben, um diese für das menschliche Auge besonders auffällig zu machen. Auch Suchdienste wie Google messen diesen Hervorhebungen eine hohe Bedeutung bei. Von daher sollten Keywords durch folgende Maßnahmen akzentuiert werden:
- Aufzählungspunkte, die mit dem <Li>-Tag programmiert werden, gewichtet Google eine höhere Relevanz zu.
- Texthervorhebungen, wie Fett, Kursiv, Unterstrichen, etc., werden von Suchmaschinen besonderer Bedeutung beigemessen. Jedoch müssen sie in HTML geschrieben sein (<b>, <i>, <u>,…) und nicht in CSS vordefiniert, da sie ansonsten ohne Wirkung sind. CSS kann von Suchmaschinen nicht interpretiert werden.[29]
- Überschriften, die mit HTML (H1- bis H6-Tag) generiert werden, bekommen eine hohe Gewichtung.[30] Hierbei erzielt eine H1-Überschrift mehr Bedeutung als eine H2-Überschrift. Allerdings lässt sich mit CSS etwas „tricksen“, den H1-Überschriften sind meist sehr unschön. Mit CSS lässt sich die Überschrift deutlich geschmackvoller gestalten. Der H1-Tag bleibt jedoch erhalten.[31]

Abbildung 3: CSS Formatierung der H1 Überschrift

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

- Links und Anchor-Text, genauer gesagt die A-Tags bei den Links, werden ebenso einer Relevanz beigemessen. Demzufolge ist es sinnvoll, auf Bild-Links zu verzichten und nur Text-Links zu verwenden. Besonders effektiv in diesem Fall ist, wenn der Linktext denselben Namen trägt wie den der zu verlinkenden Website.[32]
- Alt-Atribute sollten immer bei Bildern eingesetzt werden. In dem Fall, dass ein Bild nicht angezeigt werden kann, wird ein Text ausgegeben. Alt-Atribute werden nun auch häufig eingesetzt, um die Bilder für Suchmaschinen „lesbar“ zu machen, indem dort Keywords untergebracht werden.[33]
- Summary-Tags sollten verwendet werden, wenn Tabellen auf einer Website angezeigt werden. Der Tag sollte eine Zusammenfassung der Tabelle liefern und natürlich Keywords beinhalten.

In allen erwähnten Möglichkeiten lassen sich gut und einfach Schlüsselwörter platzieren. Es wird ersichtlich, dass die Umsetzung dieser Kriterien im Text des <body> zeitaufwändig und langwierig zu seien scheint. Allerdings beherbergen die erläuterten Möglichkeiten viele Chancen für eine gute On-Page-Optimierung.

2.1.4 Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung

Oft sind die optisch schönsten Websites sehr suchmaschinen-unfreundlich gestaltet. Was vor einigen Jahren noch das Non-Plus-Ultra war, z.B. lange Flash-Animationen[34] auf der Startseite, ist heute stark in Verruf geraten.[35] Es gibt diverse Elemente, die nicht umgesetzt werden sollten, wenn eine Website für die Suchmaschinenoptimierung programmiert wird. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Punkte genannt:

- Clientseitige Scripte[36]: Generell sollte versucht werden eine Website ohne Java Applets[37], Java-Script und Flash zu erstellen.[38] Clientseitigen Scripte weisen große Probleme auf und können von Google meist nicht interpretiert werden. Somit sind Navigationen, die mit den clientseitigen Scripten programmiert werden, problematisch im Sinn der Suchmaschinenoptimierung, da Webcrawler hier größtenteils keine verwertbaren Inhalte finden.[39]
- Frames[40]: Ebenso wie bei den clientseitige Scripte, sollte auf eine Programmierung ohne Frames geachtet werden. Es heißt „Google unterstützt Frames so weit wie möglich. Frames erzeugen jedoch potenziell Probleme bei Suchmaschinen […], da sie dem Grund­modell des Webs – eine Seite entspricht einer URL[41] – wider­sprechen.“[42] Falls ein relevanter Teil einer Suchanfrage in einem Frame des ganzen Framesets gefunden wird, kann es passieren, dass Google nur dieses eine Frame in die Ergebnisliste mit einbezieht anstatt der kompletten Website (bzw. des ganze Framesets). Jedoch ist es möglich Framesets suchmaschinen-freundlich zu gestalten. Diese Programmierung ist jedoch sehr komplex und deshalb wird im Folgenden nicht weiter darauf eingegangen.[43]
- Layout: Auf einer Website sollte eine begrenzte Anzahl an Bilder, Grafiken und Animationen eingebunden werden, da grafische Dateien von Google nicht gewertet werden können. Wichtige Informationen müssen stets in HTML niedergeschrieben werden; auch zusätzlich bei eingesetzten Bildern.
- Dynamische Websites[44] werden erst seit kurzem von Google indexiert, da immer mehr Shop-Systeme und Content Management Systeme (CMS)[45] dynamisches HTML generieren. Sie werden aber nur ab einer gewissen Bedeutung von Google indexiert, welche wiederum anhand der eingehenden Links bemessen wird.[46]

[...]


[1] o.V. (2005t), http://www.fhm-mikh.de.

[2] Suchmaschinenoptimierung ist eigentlich der falsche Begriff, da nicht die Suchmaschinen optimiert werden, sondern die Websites eines Betreibers. Diese Websites werden so umprogrammiert und optimiert, dass Such- dienste wie z.B. Google diese höher in ihrem Ergebis listen. Da aber der Begriff Suchmaschinen­optimierung aus dem Englischen von Search Engine Optimization abgeleitet wurde und in jeder deutschsprachigen Literatur dieses Wort verwendet wird, kommt dieser Begriff der Suchmaschinen­optimierung auch in dieser Arbeit zum Einsatz.

[3] o.V. (2005l), http://www.fhm-bielefeld.de.

[4] o.V. (2005x), http://www.google.de.

[5] Quelle: Erlhofer, S. (2005), S.160.

[6] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.21.

[7] Stuber, L. (2004), S.4.

[8] o.V. (2005z), http://www.heise.de/newsticker/meldung/27058.

[9] Organic Listing beinhaltet die Treffer bei Google, die nicht werberelevant sind, also Treffer, für die kein Geld bezahlt wurde.

[10] Link: Genaue Bezeichnung ist Hyperlink. Hierbei handelt es sich um einen Verweis in einem HTML-Dokument auf eine andere Website. Der Link wird meist hervorgehoben dargestellt und beim Anklicken leitet dieser auf eine andere Site weiter.

[11] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.25.

[12] Vgl. o.V. (2005v), http://www.google.ch/intl/de/webmasters/4.html.

[13] HTML wird als Abkürzung für HyperText Markup Language verwendet. Mit dieser Sprache werden Internet­- seiten programmiert und erstellt.

[14] Stuber, L. (2004), S.64.

[15] Wimmeroth, U. und Brochhagen T. (2003), S.288.

[16] Vgl. Lehmann, O. und Lehmann, A. (2002), S.31.

[17] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.38.

[18] o.V. (2005u), http://www.fireball.de.

[19] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.41.

[20] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.42.

[21] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.45.

[22] Quelle: o.V. (2005e), http://www.abakus-internet-marketing.de.

[23] Vgl. o.V. (2005g), http://www.abakus-internet-marketing.de/Suchmaschinenoptimierung/coding.htm.

[24] Java-Script ist eine Script-Sprache, die in HTML eingebettet werden kann und die Ausführung von bestimmten Funktionen und Aktionen innerhalb des Web-Browsers bewirkt.

[25] Vgl. Kapitel 2.1 On-Page-Optimierung, S.4.

[26] Spam, auch Suchmaschinenspam genannt, beinhaltet eine Verletzung der Suchmaschinen-Regeln. Bei Spam- Versuchen wird das Ziel verfolgt ein besseres Ranking im Suchergebnis zu erlangen. Jedoch gibt es von vielen Suchmaschinen keine präzisen Regeln und somit ist oft nicht eindeutig geklärt, ab wann Spam vorliegt. In dem Fall, dass eine Suchmaschine bei einer Website Spam erkennt, wird diese aus dem Suchmaschinen- Index genommen.

[27] Vgl. Stuber, L. (2004), S.65.

[28] Erlhofer, S. (2005), S.221.

[29] Vgl. Kapitel 2.1.2 CSS und Java-Script, S.6.

[30] o.V. (2005h), http://www.at-web.de/suchmaschinenoptimierung/ueberschrift.htm.

[31] Vgl. Laborenz, K. (2005), S.251.

[32] Vgl. Lehmann O. und Lehmann, A. (2002), S.143.

[33] Vgl. Calishain, T. und Dornfest, R. (2003), S.98.

[34] Flash: Animierte Grafikfilme oder Videos, die meistens mit Sound versehen sind.

[35] Vgl. Jacobsen, J. (2004), S.66.

[36] Clientseitige Script dienen der Interaktivität von Websites, durch Ausführung und Animation von einfachen Programm­codes.

[37] Java Applets sind kleine Programme, die sich in einer Website öffnen und unter der Kontrolle des Web- browsers ausgeführt werden.

[38] Vgl. Calishain, T. und Dornfest, R. (2003), S.335.

[39] Erlhofer, S. (2005), S.180.

[40] Frame: „Mit Hilfe von Frames können Sie den Anzeigebereich des Browsers in verschiedene, frei definierbare Segmente aufteilen. Jedes Segment kann eigene Inhalte enthalten. Die einzelnen Anzeige- segmente (also die Frames) können wahlweise einen statischen Inhalt (= "non scrolling regions") oder einen wechselnden Inhalt haben. Verweise in einem Frame können Dateien aufrufen, die dann in einem anderen Frame angezeigt werden.“ o.V. (2005c), http://de.selfhtml.org/html/frames/definieren.htm.

[41] URL: Der „Uniform Resource Locator“ ist die komplette Adresse einer Datei im Internet.

[42] o.V. (2005w), http://www.google.com/intl/de/webmasters/2.html.

[43] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S. 188.

[44] Dynamische Websites: Der Web-Browser erkennt, dass es sich nicht um eine in HTML programmierte statische Site handelt, sondern um eine Dynamische Website. Eine Datenbank wir daraufhin abgefragt und die benötigten Inhalte für die Website werden bereitgestellt. Dieser Inhalt wird in ein HTML-Raster der Website geladen und im Webbrowser dargestellt.

[45] Content Management System: Dieses Programm ermöglicht die Redaktion und Verwaltung einer Website ohne spezifisches HTML Wissen. Des Weiteren können problemlos mehrere Leute an einer Website arbeiten. In den meisten Fällen sind Layout und Text völlig frei voneinander editierbar.

[46] Vgl. Erlhofer, S. (2005), S.194.

Details

Seiten
49
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638452014
Dateigröße
1017 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48517
Institution / Hochschule
Fachhochschule des Mittelstands
Note
1,3
Schlagworte
Möglichkeiten Suchmaschinenoptimierung Dargestellt Beispiel FHM-Website Google

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Titel: Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung - Dargestellt am Beispiel der FHM-Website und Google