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Intermedialität mit Musik im Adoleszenzroman. Eine Analyse von Rolf Lapperts "Pampa Blues"

Hausarbeit 2019 16 Seiten

Literaturwissenschaft - Allgemeines

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretischer Teil
2.1. Intermedialität – Definition
2.2. Intermedialität – Formen und Funktionen

3. Exemplarisches Textbeispiel – Pampa Blues
3.1. Analyse
3.2. Der Soundtrack im Text

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Der Blues, die zentrale Liedform der Jazzmusik und später auch des Rock and Roll, entstand im späten 19. Jahrhundert durch die Verbindung ländlicher afro-amerikanischer Musik mit den Harmonien europäischer Kirchenlieder.1 Vor allem aber wird mit dem Begriff Blues das Lebensgefühl afro-amerikanischer Sklaven sowie deren soziale und emotionale Situation in Verbindung gebracht und nicht selten ist dabei von Klageliedern die Rede.2

Im Jahr 2012 erschien Rolf Lapperts erstes Jugendbuch Pampa Blues, dessen Titel bereits einen intermedialen Bezug zur Musik darstellt. Musik auf intermedialer Ebene spielt in Lapperts Roman eine wesentliche Rolle: Die Mutter des Protagonisten ist Jazzsängerin und mit ihrer Band permanent unterwegs und so werden natürlich explizit Bezüge auf konkrete Titel und Interpreten des Jazz genommen, wie z.B. „New York, New York“, Frank Sinatra oder Glenn Miller,3 aber auch auf Rock- und Popmusik, wie „Mr. Jones“ von den Counting Crows.4 Darüber hinaus war der Schweizer Autor selbst Mitbegründer eines Jazzclubs, den er mit einem Freund zusammen Ende der 1980er vier Jahre lang in einem alten Kino in Aarburg führte.5

Durch meine Fächerkombination Deutsch und Musik stellen intermediale Bezüge zur Musik innerhalb der Literatur ein interessantes Forschungsfeld dar. Das Verhältnis von Literatur und Musik ist jedoch keine Modeerscheinung, sondern führt historisch bis in die griechische Antike zurück.6 Die historische Entwicklung steht hier jedoch nicht im Fokus.

Diese Arbeit untersucht die Frage, welche Funktion die Musik auf intermedialer Ebene in Rolf Lapperts Pampa Blues erfüllt.

Um diese Frage zu beantworten, dient Literaturarbeit als grundlegende Vorgehensweise.

Zunächst sollen der Begriff Intermedialität definiert sowie Formen und Funktionen von Intermedialität erläutert werden. Anschließend wird der Roman Pampa Blues hinsichtlich seiner intermedialen Bezüge zur Musik und deren Funktion analysiert. Welche Wirkung die in Pampa Blues genannten Interpreten und Titel auf den Rezipienten haben können, wird im darauffolgenden Kapitel untersucht, wobei die Sekundärliteratur von Lexe eine wesentliche Rolle spielen wird. Mit diesen Erkenntnissen wird ein Fazit gezogen und die Frage nach der Funktion von Musik auf intermedialer Ebene in diesem Werk beantwortet.

2. Theoretischer Teil

2.1. Intermedialität – Definition

Der terminologische Ausgangspunkt des Begriffs Intermedialität ist auf das Jahr 1812 zurückzuführen. Samuel Taylor Coleridge verwendete erstmals den Begriff Intermedium, jedoch nicht nach heutigem Verständnis als Fusion verschiedener Medien, sondern um das narratologische Phänomen der Allegorie als literarisches Zwischenspiel zwischen Allgemeinem und Besonderem zu bezeichnen.7 Um dem heutigen Verständnis und der heutigen Verwendung des Begriffs Intermedialität gerecht zu werden, muss zunächst die theoretische Auffassung des Begriffs Medium geklärt werden: Ein Medium dient als Informationsträger und somit als Vermittler zwischen Erzeuger und Empfänger. Die Überführung verschiedener Medien in ein konzeptionelles Miteinander wird als Intermedialität bezeichnet.8

Schirrmachers Definition geht über das Verständnis von Medium als bloßes Kommunikationssystem hinaus und beinhaltet in Form eines jeglichen semiotischen Zeichensystems traditionelle Künste wie auch kulturelle Praktiken. Literatur und Musik werden demnach als Medien aufgefasst, die in eine intermediale Beziehung zueinander gesetzt werden können.9 Sie bezieht sich dabei auf die detaillierte Definition von Wolf, der drei Bedingungen für ein Medium formuliert: Erstens ein Kommunikationssignal, zweitens ein semiotisches Zeichensystem und drittens bestimmte Konventionen. Elleström leitet von dieser Definition drei Ebenen eines Mediums ab: Erstens das technische Medium, welches durch seine materielle Form definiert ist. Zweitens durch Verwendung spezifischer Zeichensysteme, auch Basismedien genannt, unterscheiden sich die Medien voneinander und bilden schließlich drittens konventionell qualifizierte Medien.10

Das lateinische Wort inter bedeutet dazwischen, sodass Intermedialität auf Vorgänge im Zwischenraum zweier Medien verweist.11 Dabei gibt es verschiedene Formen intermedialer Verhältnisse, die im folgenden Kapitel näher betrachtet werden.

Zuvor ist noch anzumerken, dass nicht nur Schirrmacher – auch Mitchells sei hier zu nennen – das Überschreiten von Mediengrenzen, welches mit der Definition von Intermedialität verbunden ist, in Frage stellen. Schirrmacher verweist in diesem Zusammenhang auf Gemeinsamkeiten der beiden Medien Literatur und Musik als jeweilige Kunstform – diese sind Rhythmus, Stimme und Performativität12 – und plädiert für den Begriff Transmedialität, der nach seiner Bedeutung medienübergreifende Phänomene beschreibt und Gemeinsamkeiten der aufeinander bezogenen Medien berücksichtigt. Intermediale Vorgänge sind dieser Auffassung nach nicht auf den Zwischenraum begrenzt und Intermedialität ist nicht weiter als Grenzüberschreitung, sondern als Überbrückung zu verstehen.13

Grampp jedoch versteht Transmedialität als eine von vier möglichen Formen der Intermedialität, wohingegen Schirrmacher in logischer Konsequenz ihrer Theorie drei Formen von Intermedialität unterscheidet. Darauf soll im Folgenden näher eingegangen werden.

2.2. Intermedialität – Formen und Funktionen

Wie bereits erwähnt, gibt es verschiedene Formen intermedialer Verhältnisse, welche in diesem Kapitel näher betrachtet werden. Höfer unterscheidet nach Wolf zwischen direkter und indirekter Intermedialität. Dieser Unterscheidung zufolge sind bei direkter Intermedialität mindestens zwei Medien gleichwertig präsent, während bei indirekter Intermedialität nur ein Medium präsent ist, das verdeckte Vorhandensein eines zweiten Mediums jedoch angenommen werden kann. Im vorliegenden Textbeispiel handelt es sich demnach um indirekte Intermedialität, da innerhalb des Mediums Literatur auf das Medium Musik Bezug genommen wird.14

Eine andere Klassifikation nimmt Grampp vor, der in Anlehnung an Rajewsky vier unterschiedliche Typen medialer Verhältnisse nennt:

Erste Form ist die Medienkombination, auch Medienmix oder Multimedialität genannt, also eine physische Kopräsenz unterschiedlicher Medien, die darüber hinaus jedoch in keiner weiteren Verbindung stehen müssen. Zweite Form ist der Medienwechsel, bei dem eine Übertragung vom Ausgangsmedium in ein Zielmedium erfolgt und anschließend nur das Zielmedium präsent ist. Die Literaturverfilmung ist ein Beispiel für den Medienwechsel. Bei der dritten Form handelt es sich um die bereits erwähnte Transmedialität. Grampp zufolge handelt es sich hierbei um medienübergreifende Phänomene, wie z.B. das Erzählen. Die Gemeinsamkeiten der aufeinander bezogenen Medien, worauf Schirrmacher fokussiert, werden von Grampp jedoch nicht berücksichtigt und folglich wird Transmedialität hier auch nicht als alternativer Terminus für Intermedialität, sondern als eigenständige Form von Intermedialität aufgeführt. So ist der intermediale Bezug schließlich als vierte Form zu nennen, bei der ein bezugnehmendes Medium auf ein anderes Medium, auch Bezugsmedium genannt, verweist.15 Das Bezugsmedium bzw. dessen Zeichensystem ist dabei i.d.R. nicht präsent.

Da der intermediale Bezug für das vorliegende exemplarische Beispiel von besonderer Relevanz ist, soll diese Form und die damit verbundenen Funktionen nun näher betrachtet werden:

Am deutlichsten wird der intermediale Bezug im Falle von expliziten Erwähnungen des Bezugsmediums. Die explizite Erwähnung liegt im Textbeispiel bereits im Titel Pampa Blues vor, in diesem Fall als paratextuelle explizite Erwähnung. Sowohl paratextuelle als auch textuelle explizite Erwähnungen haben durch ihre zentrale Stellung in erster Linie eine Hinweisfunktion und lenken die Aufmerksamkeit auf den intermedialen Bezug. Darüber hinaus gibt es evokative und reproduktive Erwähnungen. Bei evokativen Erwähnungen wird eine strukturelle Verbindung zwischen bezugnehmendem Medium und Bezugsmedium hergestellt. Schirrmacher nennt hierfür als Beispiel Die Blechtrommel von Grass, in dessen Roman der Protagonist „eine Verbindung zwischen Schreiben und Trommeln zieht.“16 Bei reproduktiven Erwähnungen wird das Bezugsmedium – hier die Musik – beschrieben, was in Form einer Repräsentation beispielsweise durch Instrumentierung und Noten erfolgen kann, oder durch Perzeption der Musik, die Erinnerungen und Bilder hervorruft.17

Auch Lexe verweist auf „eine Assoziationskette an Bildern und Gefühlen“, welche durch die Musik ausgelöst werden kann, vorausgesetzt der Lektürevorgang wird als „Hören eines Textes“ aufgefasst.18 So kann der Sound eines Textes die sinnliche Wahrnehmungsmöglichkeit durch die eben genannten Assoziationen erweitern. Wie deutlich diese Assoziationen gelenkt werden, hängt von der Gestaltung des musikalischen Verweises ab, d.h. je exakter der intermediale Bezug, desto deutlicher der Einfluss auf die Assoziationen.19 Letztlich ist jedoch die Rezeptionsleistung der Leserin oder des Lesers entscheidend, ob und inwiefern dieser intermediale Bezug imaginär hörbar gemacht werden kann und somit entsprechende Assoziationen hervorgerufen werden.20

Zur strukturellen Funktion intermedialer Bezüge sei darauf hingewiesen, dass das Lesen eines Textes an räumliche Dimensionen gebunden ist, während das Hören von Wort und Ton, besonders von Musik, einer zeitlichen Abfolge unterliegt. Dadurch kann die zeitliche Struktur einer Szene durch das Bezugsmedium Musik entsprechend reguliert werden.21

Welche Funktionen die intermedialen Bezüge im vorliegenden Textbeispiel erfüllen, soll nun im folgenden Kapitel analysiert werden.

3. Exemplarisches Textbeispiel – Pampa Blues

3.1. Analyse

Pampa Blues ist das erste Jugendbuch des 1958 geborenen Schweizer Autors Rolf Lappert und erschien im Februar 2012. Dieses Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2013 nominiert.22

Wie zuvor beschrieben, ist schon im Titel des Romans eine paratextuelle explizite Erwähnung des Bezugsmediums Musik enthalten. Hier wird funktional betrachtet die Aufmerksamkeit der Rezipienten auf Musik gelenkt. Dass der Blues als zentrale Liedform der Jazzmusik gilt, wurde in der Einleitung schon erläutert. Entscheidend für die Bedeutungszuschreibung des Titels scheint vor allem aber die zweite Wortbedeutung des Begriffs Blues: Trübsinn, Schwermut und Depression.23 Über das Lebensgefühl afro-amerikanischer Sklaven sowie deren soziale und emotionale Situation, die mit dem Begriff Blues besonders im Sinne von Klageliedern in Verbindung gebracht werden, soll der Titel auf die Befindlichkeit des Protagonisten hinweisen. So ist der 16-jährige Protagonist namens Ben gewissermaßen ein Sklave seiner eigenen Situation, indem er in dem verschlafenen Ort Wingroden – ein Anagramm, der eigentliche Ortsname lautet Nirgendwo24 – festsitzt und sich um seinen Großvater kümmern muss. Der Protagonist spricht in diesem Zusammenhang selbst von einer Depression:

„Je länger ich hier bin, desto deprimierter macht mich dieser Anblick.“ 25

Dass er ausgerechnet nach Afrika verschwinden möchte, um seiner Situation zu entfliehen, sei hier nebenbei erwähnt.26

Verantwortlich für seine Situation ist einerseits der Umstand, dass sein Vater schon verstorben ist,27 andererseits – ein weiterer intermedialer Bezug zur Musik – die Tatsache, dass seine Mutter unter dem Künstlernamen „Betty Black“ als Jazzsängerin arbeitet und mit ihrem Quartett „The Emerald Jazz Band“ permanent quer durch Europa reist.28 Funktional handelt es sich bei dieser Textstelle um einen intermedialen Bezug mit reproduktiver Erwähnung, in welcher das Aussehen seiner Mutter und ihrer Bandkollegen sowie das Ausbleiben ihres Erfolgs in Form einer großen Karriere beschrieben werden. Im Verlauf des Romans wird deutlich, dass der Protagonist nichts von Jazzmusik hält:

„Und dann Jazz. Ich meine, wer hört sich so was überhaupt an?“ 29

„Es gibt zwei CDs, aber die haben sich kaum verkauft“ 30

„Ich sage nichts. Lena muss ja nicht unbedingt wissen, dass ich Jazz hasse.“ 31

Durch diese Äußerungen wird ein bestimmtes Bild von Jazzmusik und Jazzmusikern in diesem Roman manifestiert, welches im Allgemeinen der Realität entspricht: Jazzmusik ist eine Minderheiten- bzw. Nischenmusik, es gibt nur einen sehr kleinen Absatzmarkt, die Jazzmusiker spielen überwiegend in Clubs und Kneipen vor vergleichsweise kleinem Publikum und die Karrierechancen sind entsprechend gering.32 So musste auch Bens Mutter schon während seiner Kindheit in einem Kleiderladen als Verkäuferin arbeiten, um zusätzlich Geld zu verdienen, da der Vater mit seiner Arbeit in einem Zoo ebenfalls nur wenig Geld verdiente.33

So erinnert sich der Protagonist:

„Wir lebten in einer kleinen Wohnung und hatten kein Auto, keinen Fernseher und keine Spülmaschine, aber ich glaube meine Eltern waren trotzdem glücklich. Erst mit vier bekam ich mit, wie sich meine Mutter bei meinem Vater beklagte, dass sie ständig knapp bei Kasse waren.“ 34

Parallel spielte seine Mutter mit ihrer damaligen Band „Sweet B. and the Swing Beats“ mehrmals pro Woche Songs von „Jazzlegenden“ namens Ella Fitzgerald, Billie Holiday und Etta James – formal gesehen ebenfalls eine explizite textuelle Erwähnung.35 Damit sie nach dem Tod des Vaters weiterhin ihrer Arbeit als Musikerin nachgehen kann, wurde Ben im Alter von 15 Jahren an seinen Großvater „abgeschoben“, um bei ihm eine Lehre als Gärtner zu beginnen.36 Dieser Umstand und die Tatsache, dass Bens Mutter ihn mit der Verantwortung für seinen Großvater permanent alleine lässt, sorgt dafür, dass Ben kaum noch Verständnis dafür aufbringen kann, dass sie „mal wieder nur an sich und ihre Karriere denkt.“37 In diesem Abschnitt wird also der persönliche Stellenwert, den die Jazzmusik für die Mutter hat, den Ansichten des Protagonisten bezüglich Jazzmusik gegenübergestellt. Das permanente Unterwegssein der Mutter erstreckt sich über den gesamten Roman und obwohl sie gelegentlich ihren Sohn anruft, um ihm zu sagen, dass sie trotz weiterer Tour-Pläne bald nach Hause kommen wird,38 ist sie am Ende noch immer mit ihrer Band auf Tour.39

[...]


1 Vgl. Frodham (1998), S. 12f.

2 Vgl. Rademacher (2002), S. 123.

3 Vgl. Lappert (2018), S.45.

4 Vgl. Lappert (2018), S.59.

5 Vgl. http://www.literaturport.de/Rolf.Lappert/

6 Vgl. Zima (1995), S. 74.

7 Vgl. Müller (2009), S. 31.

8 Vgl. Paech (2009), S. 17.

9 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 22.

10 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 34.

11 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 22.

12 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 37.

13 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 22f.

14 Vgl. Höfer (2017), S. 3.

15 Vgl. Grampp (2016), S. 95f.

16 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 29.

17 Vgl. Schirrmacher (2012), S. 28f.

18 Vgl. Lexe (2012), S. 61.

19 Vgl. Lexe (2012), S. 63.

20 Vgl. Lexe (2012), S. 68.

21 Vgl. Lexe (2012), S. 64.

22 Vgl. Lappert (2018), S. 2.

23 Vgl. Duden (2015), S. 166.

24 Vgl. Lappert (2018), S. 189.

25 Vgl. Lappert (2018), S. 29.

26 Vgl. Lappert (2018), S. 35.

27 Vgl. Lappert (2018), S. 10.

28 Vgl. Lappert (2018), S. 11.

29 Vgl. Lappert (2018), S. 11.

30 Vgl. Lappert (2018), S. 175.

31 Vgl. Lappert (2018), S. 175.

32 Vgl. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/170269/umfrage/musikindustrie-umsatzanteile-der-musikrichtungen/

33 Vgl. Lappert (2018), S. 77.

34 Vgl. Lappert (2018), S. 76.

35 Vgl. Lappert (2018), S. 78f.

36 Vgl. Lappert (2018), S. 10.

37 Vgl. Lappert (2018), S. 105.

38 Vgl. Lappert (2018), S. 102f, 223.

39 Vgl. Lappert (2018), S. 260.

Details

Seiten
16
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668964440
ISBN (Buch)
9783668964457
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v486562
Institution / Hochschule
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg
Note
2,0
Schlagworte
intermedialität musik adoleszenzroman eine analyse rolf lapperts pampa blues

Autor

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