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Versöhnte Verschiedenheit in Fragen der Fortpflanzungsmedizin? Die offizielle Stellungnahmen der Kirchen in Deutschland zur Fragen der Fortpflanzungsmedizin aus orthodoxer Sicht

Wissenschaftlicher Aufsatz 2005 29 Seiten

Theologie - Systematische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Die Möglichkeiten der modernen Medizin im Bereich Fortpflanzung
1.1. Unerfüllter Kinderwunsch - Ursachen aus medizinischer Sicht
1.2. Methoden der assistierten Fortpflanzung
1.3. Chancen und Risiken

2. Fortpflanzungsmedizin als Thema der Ökumene?
2.1. Die offizielle Position der katholischen Kirche
2.2. Die offizielle Position der evangelischen Kirche
2.3. Die Orthodoxie und Fortpflanzungsmedizin
2.4. Das Prinzip „Versöhnte Verschiedenheit“ im Kontext der Fortpflanzungsmedizin?

Zusammenfassung

LITERATURLISTE

Einleitung

Die ungewollte Kinderlosigkeit ist ein aktuelles Thema vieler Untersuchungen, denn der Wunsch eines Paares nach einem Kind ist in sich zweifellos etwas Gutes und in der heutigen Gesellschaft, leider nicht mehr Selbstverständliches. Wenn der Kinderwunsch über lange Zeit nicht erfüllt wird, ist dies für die betroffenen Personen oft mit seelischem Schmerz verbunden. In der Gegenwart suchen immer mehr Paare wegen Ihres unerfüllten Kinderwunsches Rat und Hilfe in Spezialpraxen oder reproduktionsmedizinischen Zentren, aber auch Kirchen sind hier um ihren Rat gefragt.

Die moderne Medizin erlaubt gewissermaßen das Problem zumindest technisch zu lösen. So können inzwischen die Möglichkeiten der ärztlich assistierten Fortpflanzungsmedizin. als Methoden angesehen werden, die den Wunsch nach einem Kind je nach Ursache der Unfruchtbarkeit mit geringer oder größerer Wahrscheinlichkeit erfüllen und den Schmerz dadurch beseitigen. Dieser gewiss positive Aspekt bringt aber auch ethische Probleme mit sich.

Die zwei großen Kirchen in Deutschland, die katholische und die evangelische, haben mit offiziellen Stellungnahmen ihre Position zur Fragen der Fortpflanzungsmedizin bereits geäußert. Wie sieht die Orthodoxie diese Stellungnahmen, welche ist ihre eigene Position, sofern sie eine solche zu diesen Fragen hat, und welche sind die ökumenischen Perspektiven bei der Erörterung der Frage im Bereich der Bioethik aus der Sicht der Orthodoxie? Kann das Konzept der „Versöhnten Verschiedenheit“ auch in diesen ethischen Themen eine Anwendung finden? Können die Kirchen eine einheitliche Position zumindest in den Fragen finden, die mit dem Leben des Menschen und mit dem Leben ganz allgemein verbunden sind? Das sind Fragen die seitens der Kirchen und der Theologen noch unbeantwortet zu sein scheinen.

Es ist unmöglich im Rahmen dieses Aufsatzes alle bioethische Fragen in einer ökumenischen Perspektive analysieren zu können, deswegen wird hier exemplarisch nur die Frage der medizinisch assistierten Fortpflanzungsmedizin berücksichtigt. Nach der Beschreibung der Problemstellung werden wir die Methoden der ärztlich assistierten Befruchtung berücksichtigen und dann zur Erörterung der Frage nach den Chancen und Risiken der Fortpflanzungsmedizin übergehen. So werden wir eine Basis bekommen, um uns mit dem zweiten Teil der Arbeit effektiv beschäftigen zu können. In drei Abschnitten versuchen wir dann die offiziellen Positionen der katholischen, der evangelischen und der orthodoxen Kirchen darzustellen und zu kommentieren. Anschließend wird die Frage erörtert, ob die Diskussionen über Fortpflanzungsmedizin zur einen gemeinsamen ökumenischen Position bringen können. Nachzufragen ist, ob das Konzept „Versöhnte Verschiedenheit“ auch im Bereich der Medizinischen Ethik anwendbar ist. Es ist unbestritten, dass das Konzept „Versöhnte Verschiedenheit“ nicht die „Verschiedenheit“ im Bereich der Ethik meint, doch die aktuelle Fragen der Bioethik zeigen, dass auch hier gewissen Unterschiede vorhanden sind, deswegen die Frage, ob sich die Kirchen auch hier eine „Verschiedenheit“ erlauben können.

1. Die Möglichkeiten der modernen Medizin im Bereich Fortpflanzung

Um die ethischen Konsequenzen der Fortpflanzungsmedizin richtig zu ziehen und um die verschiedenen Beurteilungen kritisch richtig zu analysieren, bedarf es zunächst einer grundlegenden Vorstellung über den Stand der Problematik. Nach einer kurzen Berücksichtigung die Ursachen der menschlichen Unfruchtbarkeit und der Behandlungsmethoden, die die moderne Medizin uns vorschlägt, könnten die Chancen und Risiken aus medizinischer und ethischer Sicht besser analysiert werden.

1.1. Unerfüllter Kinderwunsch - Ursachen aus medizinischer Sicht

Die „ungewollte Kinderlosigkeit“[1] eines Paares wird medizinisch als Folge einer Sterilität oder einer Infertilität gesehen. Die beiden Begriffe, die oft synonym verwendet werden, haben eigentlich eine unterschiedliche Bedeutung.

Ÿ Bleibt der Wunsch nach einem eigenen Kind über einen Zeitraum von 2 Jahren, trotz regelmäßigem, ungeschützten Geschlechtsverkehr, unerfüllt, so wird es in der Medizin als Sterilität bezeichnet.[2]

Ÿ Infertilität bedeutet die Unfähigkeit, eine eingetretene Schwangerschaft bis zur Geburt eines lebensfähigen Kindes auszutragen; derzeit jedwede Störung der Fertilität, d.h. der Zeugungsfähigkeit.[3]

Bei einer primären Sterilität bzw. Infertilität ist vorher noch nie eine Schwangerschaft vorgelegt, bei einer sekundären Sterilität bzw. Infertilität lag vorher bereits eine bzw. mehrere andere Schwangerschaft vor.

Die Ursachen für den unerfüllten Kinderwunsch können sowohl bei Frauen als auch bei Männern liegen.[4] Man teilt sie in gynäkologische und andrologische Ursachen auf. Die häufigsten Ursachen sind Infektionen, Missbildungen, genetische Störungen, Verletzungen und Umwelteinflüsse.[5] Doch auch das Alter der Eltern wie bekannt spielt eine wichtige Rolle. In Abhängigkeit von Ursachen der Unfruchtbarkeit eines Paars wird die Methode der assistierten Fortpflanzung, die wir unten näher erörtern werden, bestimmt.

1.2. Methoden der assistierten Fortpflanzung

Um den Kinderwunsch der Paare, die natürlicherweise kein Kind bekommen können, zu erfüllen, bietet die moderne Medizin verschiedene Möglichkeiten assistierter Fortpflanzung an. Als assistierte Fortpflanzung wird also die ärztliche Hilfe zur Erfüllung des Kinderwunsches eines Paares durch medizinische Hilfen und Techniken bezeichnet, wenn nicht zu erwarten ist, dass dieser Kinderwunsch auf natürlichem Weg erfüllt werden kann. Inzwischen sind Methoden für die assistierte Fortpflanzung entwickelt worden, die eine Befruchtung innerhalb (in vivo) und außerhalb (in vitro) des Körpers der Frau ermöglichen.

Geschichtlich gesehen, begann man bereits im 19. Jh. die Versuche, Säugetiereizellen außerhalb des Körpers im Reagenzglas zu befruchten.[6] So gelang 1890 Walther Heape der erste Embryotransfer beim Säuger. Obwohl die beiden Weltkriege gewissen Stillstand für die Forschung im Bereich der Fortpflanzungsmedizin gebracht haben, gelang, Ende der 40er Jahren des 20. Jh. den Amerikanern M. F. Menkin und J. Rock die erste In - vitro - Fertilisation einer menschlichen Eizelle.[7] 1973 erzielte ein australisches Team die erste Schwangerschaft einer extrakorporalen Befruchtung, die aber kein erfolg brachte. Die Patientin erlitt eine Fehlgeburt.[8] 1978 kam das erste Retortenbaby zur Welt, das einer künstlichen Befruchtung, durch R.G. Edwards und P. Steptoe, das Leben verdankte.[9] In Frankreich[10] wurde das erste Retortenbaby 1981 geboren, in Italien[11] - 1983. Seit beginn der 80er Jahre wurde auch in beiden Teilen Deutschlands die In - Vitro - Fertilisation eingeführt.[12] Bis zum Jahr 2004 sind weltweit mehr als 1,8 Millionen Kinder geboren worden, deren Leben mit der Befruchtung einer Eizelle im Reagenzglas begann. In Deutschland wurden 2004 1-2% aller Kinder (etwa 10.000 von 700.000) nach assistierter Reproduktion geboren.[13]

Gegenwärtig ist die assistierte Fortpflanzungsmedizin weltweit praktizierte Therapie gegen Unfruchtbarkeit eines Paares. „Denn was vor 25 Jahren noch eine wissenschaftliche Sensation war, ist heute Routine und ein Jahr für Jahr vieltausendfach angewandtes Verfahren“.[14] Die Zahl der Zentren, die eine assistierte Fortpflanzung anbieten steigt ständig.[15] Diese Tatsache zeigt, dass es ein großes Interesse seitens der betroffenen Paare vorliegt. Man konstatierte im Jahre 2001, dass z.B. in Deutschland mittlerweile jedes hundertste Kind durch eine IVF-Behandlung gezeugt worden sei.[16]

Susanne Knoop spricht in ihrer Dissertation von derzeit nur fünf Methoden der gegenwärtigen Fortpflanzungsmedizin.[17] Zu den Techniken einer assistierten Fortpflanzung zählen z. Z. die Hormonstimulation, die In - vitro - Fertilisation (IVF), der Intratubare Gametentransfer (GIFT), der Intratubare Embryo- bzw. Zygotentransfer (EIFT / ZIFT) und die Intrazytoplasmische Spermieninjektion (ICSI). Die IVF war ursprünglich bei der Indikation von weiblicher Sterilität eingesetzt. Durch die Entwicklung der ICSI, hat sich das Anwendungsspektrum bei Vorliegen der Sterilität des Mannes verändert und erweitert.[18]

Die Hormonbehandlung wird als die der normalen Fortpflanzung am nahsten stehende Methode der medizinisch assistierten Fortpflanzung bezeichnet. In diesem Fall ist die Ärztin oder der Arzt am unmittelbaren Zeugungsakt nicht beteiligt. „Vielmehr dient die medizinische Behandlung der Behebung hormoneller Störungen, welche die Zeugung und Empfängnis eines Kindes verhindern. Zeugung und Austragung des Kindes erfolgen durch die genetischen Eltern, die auch die späteren sozialen Eltern des Kindes sein wollen.“[19]

Bei der IVF handelt es sich um folgendes: Die Eizellen der Frau werden mit Samenzellen des Mannes außerhalb des Körpers (im Reagenzglas) zusammengeführt, wo die eigentliche Befruchtung (auf natürlichem Wege!) sowie die ersten Zellteilungen ablaufen. Kommt es innerhalb von zwei Tagen zu Befruchtung und Zellteilung, so werden die befruchteten Eizellen in die Gebärmutter übertragen (der so genannte Embryotransfer).[20]

Die ICSI wird bei der Störung der männlichen Fertilität angewendet. Nach der Gewinnung der Eizellen und der Aufbereitung der Spermien wird ein Spermium, mit Hilfe einer geschliffenen Glaskapillare in die Eizelle injiziert.Nach erfolgreicher Befruchtung wird diese in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Es werden nur wenige Samenzellen benötigt, die aus dem Ejakulat isoliert werden können. Außerdem erlaubt diese Methode die Verwendung von Samenzellen, die operativ aus dem Nebenhoden oder Hoden gewonnen werden.[21]

Beim GIFT werden die Eizellen, die zuvor durch Follikelpunktion gewonnen wurden, zusammen mit den aufbereiteten Spermien direkt in den Eileiter eingebracht. Die eigentliche Befruchtung findet dann im Eileiter statt. Der Gametentransfer kann „transuterin“, das heißt durch die Gebärmutter oder „laparoskopisch“, also im Rahmen einer Bauchspiegelung erfolgen.[22]

Wichtig für die weiteren Erörterungen ist, dass bei assistierten Insemination der Zeugungsakt fehlt und zusätzlich besteht die Möglichkeit, Spenderkeimzellen Dritter (Ei- oder Samenzellen) zu verwenden.[23] Die Frage, was die Chancen und Risiken der sich so entwickelten Fortpflanzungsmedizin sind, wird uns im nächsten Teil der Arbeit beschäftigen.

1.3. Chancen und Risiken

Über die Chancen und Risiken der assistierten Fortpflanzung könnte man unter verschiedenen Aspekten sprechen. Wir wollen uns in diesem Teil mit der kurzen Erörterung der medizinischen Aspekte beschäftigen und einige ethische Herausforderungen darstellen.

a.) Medizinische Aspekte

Die Erfolgschancen solcher Methoden wie IVF oder GIFT bei Frauen unter 35 Jahren, im Vergleich mit den natürlichen Chancen pro Zyklus schwanger zu werden, sind ganz niedrig.[24] Nach H. Hepp kommen auf 50 bis 60 Embryo-Transfers „insgesamt 15 Schwangerschaften, davon sind 8 Schwangerschaften auch noch nach der 12. Woche als intakt zu diagnostizieren.“[25] Einige Jahre später wurde von H. Hepp folgendes mitgeteilt:

„Bei Berücksichtigung der lebenden Kinder und der über die 10. Schwangerschaftswoche hinaus intakten Schwangerschaften - also nach Abzug der sog. Biochemischen Schwangerschaften, frühen Fehlgeburten und Tubargraviditäten - lag die Erfolgsrate nur bei 5,4 Prozent. In Universitätszentren mit größter Erfahrung lag die Zahl - bezogen auf Palaiskopie - bei 8,7 Prozent.“[26]

Man kann also von einer ganz geringen Erfolgsquote der medizinisch assistierten Fortpflanzungsmedizin sprechen. Dabei muss man vor Augen haben, dass es hier nicht um eine Behandlung einer Krankheit geht, die erfolgsreich behandelt wird oder nicht. Es geht vielmehr um menschliches Leben, welches beim Versuch eine Schwangerschaft mit Hilfe der Medizin herbeizuführen, vernichtet werden. Einige Beführwörter der medizinisch assistierten Fortpflanzungsmedizin behaupten, dass die Erfolgsquote bei assistierter Fortpflanzung nicht geringer als die der Natur aussehe. Angesichts der großen Anzahl der Kinder die durch eine assistierte Fortpflanzung zur Welt gekommen seien, hält man die assistierte Fortpflanzung als eine erfolgsreiche Therapie gegen Kinderlosigkeit.[27] Gegen einer solchen Position spricht die Tatsache, dass im Gegensatz zum Menschen, die Natur keine moralische Verantwortung trägt, deswegen ist eine solche Argumentation nicht akzeptabel.

Bei einigen Autoren, wie z. B. bei J. C. Fletcher, kann man Aussagen finden, die die niedrige Erfolgsquote der assistierten Fortpflanzung durch die Forschungen an die „überzähligen“ Embryonen verbessern wollen.[28] Solche Äußerungen weisen darauf hin, dass die assistierte Fortpflanzung sich immer noch in einem experimentalen Niveau befindet. Es ist also bis jetzt unklar ob diese Methoden wesentlich verbessert werden können.[29] Wie G. Berg richtig bemerkt, nicht nur die Behandlungsergebnissen sondern auch die Risiken bei der Durchführung einer assistierten Fortpflanzung sollen zur Sprache kommen.[30] Die häufigsten Risiken bei IVF sind: Spontanabort, Mehrlingsschwangerschaft, Hyperstimulationssyndrom, Blutungen, Risiko von Kaiserschnittentbindungen, Frühgeburten mit untergewichtigen Kindern. Risiken bei ICSI sind: Risiken die mit der Technik verbunden sind – Verletzung bzw. Kontamination der Eizelle durch Veränderungen des Zytoplasmas oder die Gefahr, mit dem Durchstechen der Eihaut die Entwicklung des Embryos zu beinträchtigen, Möglichkeit genetischer Störungen bei Kinder (bei der männlichen Sterilität wird eine humangenetische Untersuchung empfohlen).[31] Die Risiken anderer Methoden sind den oben genannten Risiken ähnlich.

[...]


[1] In der Gegenwart unterscheidet man zwischen „gewollter“ und „ungewollter“ Kinderlosigkeit. Näher dazu siehe: M. Stauber, Stichwort: Kinderlosigkeit/Kinderwunsch, In: W. Korff u. a (Hg.), Lexikon der Bioethik, Bd. II., Gütersloh, 2000, S. 380 - 383.

[2] Vgl. M. Stauber, Stichwort: Infertilität/Sterilität, In: W. Korff u. a (Hg.), Lexikon der Bioethik, Bd. III., Gütersloh, 2000, S. 301-307, hier 301.

[3] Vgl. Ebd.

[4] Vgl. Bundesverband Reproduktionsmedizinischen Zentren Deutschlands e.V., Störungen bei Fortpflanzung, Im Internet unter: http://repromed.de/flash.html.

[5] Näher siehe: M. Stauber, Stichwort: Infertilität/Sterilität, In: W. Lexikon der Bioethik, Bd. 3, S. 301-307, 302.

[6] Vgl. R. Nave - Herz u.a., Die hochtechnisierte Reproduktionsmedizin. Strukturelle Ursachen, ihre Verbreitung und Anwendungsinteressen der beteiligten Akteure, Bielefeld, 1996, S. 131-134.

[7] Vgl. J.Rock / M. F. Menkin, In vitro Fertilisation and cleavage of human ovarian eggs, In: Schience 100 (1994) 105.

[8] Vgl. S. Trotnow / M. Barthel, Extrakorporalle Befruchtung, in: J. Reiter/ U. Teile (Hg.), Genetik und Moral. Beoträge zu einer Ethik des Ungeborenen, Mainz, 1985, S. 46 - 68, hier S. 47.

[9] Vgl. P. Steptoe / R.G. Edwards, birth after tue reimplantation of a human embryo, in: The Lancet (1978), S. 366.

[10] Vgl. J. Testart, Das transparente Ei, Frankfurt a. M/ München, 1988, S. 65.

[11] Vgl. Ebd., S. 79

[12] Vgl. G. Berg, Zur Entwicklung der assistierten Reproduktion: Die In - vitro - Fertilisation und ihre Modifikationen, In: BZgA Forum 1 / 2 (2000), S. 9 - 13, hier 9.

[13] Angaben laut Pressemeldung Nr. 3 der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe(DGGG) vom 14.09.2004, verfügbar über die Internet - Seiten der DGGG (http://www.dggg.de).

[14] K. Hilpert, Recht auf ein eigenes Kind. Recht auf ein gesundes Kind? Zur Problematik einer Denkfigur in der Debatte über biomedizinische Anwendungsprobleme, In: MThZ 55 (2004) 16 -27, hier 16.

[15] Vgl. C. Breuer, Person von Anfang an? Der Mensch aus der Retorte und die Frage nach dem Beginn des menschlichen Lebens, Paderborn, ²2003, S. 164-165.

[16] Vgl. C. Banz/ K. Dietrich/ M. Ludwig, Optimierung in der Sterilitätsbehandlung, In: Der Frauenarzt 42 (2001) 110 - 117, S. 110.

[17] Vgl. S. Knoop, Recht auf Fortpflanzung und medizinischer Fortschritt, Veröffentlichung über die KOPS - Datenbank, 2005, S. 16.

[18] Vgl. G. Pichlhofer, Die „Optimierung“ der Fortpflanzung, In: BZgA Forum 1 / 2 (2000), S. 3 - 5, hier 3.

[19] Vgl. S. Knoop, Recht auf Fortpflanzung und medizinischer Fortschritt, Veröffentlichung über die KOPS - Datenbank, 2005, S. 16.

[20] Vgl. Bundesärztekammer, Weissbuch. Anfang und Ende menschlichen Lebens. Medizinischer Fortschritt und ärztliche Ethik, Köln ²1988, S. 16.

[21] Vgl. G. Berg, Zur Entwicklung der assistierten Reproduktion: Die In - vitro - Fertilisation und Ihre Modifikationen, In: BZgA FORUM 1 / 2 (2000), S. 9-13, hier 9.

[22] Vgl. im Internet http:/wunschkinder.net.

[23] Mehr über die heterologe und homologe Insemination siehe: M. Stauber, Stichwort: Infertilität / Sterilität, In: W. Korff u. a (Hg.), Lexikon der Bioethik, Bd. III, Gütersloh, 2000, S. 301-307, hier 303.

[24] Vgl. im Internet http://www.hfea.gov.uk/Downloads als PDF Annual Report 2000.

[25] Vgl. H. Hepp, Die In - vitro - Befruchtung. Perspektiven und Gefahren, in: StZ 201 (1983), S. 291 - 304, hier S. 294.

[26] H. Hepp, Moderne Reproduktionsmedizin - Chancen und Risiken, In: Ach 32 (1986), S. 114 - 122, hier S. 115.

[27] Vgl. R.G. Edwards / A. H. Handyside, Future developments of IVF, In: Br Med Bull 46 (1990), S. 823 - 841, hier S. 823; H.W. Michelmann, In - Vitro - Fertilisation. Wissen wir, was wir tun? In: EthM 2 (1990), S. 13 - 21, hier S. 15.

[28] Vgl. J. C. Fletcher, Ethische Diskussion der Gentherapie am Menschen, In: H.-M. Sass (Hg.), Genomanalyse und Gentherapie. Ethische Herausforderungen in der Humanmedizin, Berlin, Heidelberg, New York u. a., 1991, S. 240 - 290, hier. S. 278 - 279.

[29] Vgl. A. Laufs, Rechtliche Grenzen der Fortpflanzungsmedizin (= Sitzungsberichte der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Philosophisch - historische Klasse: Bericht; Jg. 1987, 2), Heidelberg, 1987, S. 24; M. G. Wagner / P. A. St. Clair, Are in-vitro Fertilisation and embryo Transfer of benefit to all? In: The Lancet (1989) 1027 - 1029, hier S. 1029.

[30] G. Berg, Zur Entwicklung der assistierten Reproduktion: Die In - vitro - Fertilisation und Ihre Modifikationen, In: BZgA FORUM 1 / 2 (2000), S. 9-13, hier 10.

[31] Vgl. G. Berg, Zur Entwicklung der assistierten Reproduktion: Die In-vitro-Fertilisation und Ihre Modifikationen, In: BZgA Forum ½ (2000), S. 9-13, hier 10.

Details

Seiten
29
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638454674
Dateigröße
818 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v48887
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München
Note
Schlagworte
Versöhnte Verschiedenheit Fragen Fortpflanzungsmedizin Stellungnahmen Kirchen Deutschland Sicht

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