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Adam Smiths Wohlstand der Nationen als ökonomische Antriebskraft für die Finanzkrise 2008

Hausarbeit (Hauptseminar) 2019 22 Seiten

BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Einleitung

2. Ursachen der Finanzkrise
2.1 Fragwürdige Kreditvergabe
2.2 Der Egoismus der Finanzbranche

3. Das Adam-Smith-Problem

4. Theorie der ethischen Gefühle
4.1 Die Sympathie als Grundkraft menschlichen Zusammenleben
4.2 Das Vergeltungsgefühl als Kontrollmechanismus
4.3 Der unparteiische Beobachter

5. Wohlstand der Nationen

6. Schluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Adam Smith gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Ökonomen und Moralphilosophen des 18. Jahrhunderts und gilt als ein Verfechter der wissenschaftlichen Revolution. Sein fundamentaler Glauben an eine fortschrittsfähige Ökonomie bildete nicht nur den konzeptionellen Rahmen für sein später publiziertes Hauptwerk Eine Untersuchung über das Wesen und die Ursachen des Wohlstands der Nationen, sondern diente auch als Grundlage für die Herausbildung der klassischen Nationalökonomie sowie des Wirtschaftsliberalismus.

Seine theoretischen Überlegungen weisen dabei eklektische Grundzüge auf, denn für Smith scheint es von zentraler Bedeutung zu sein, Gesetzmäßigkeiten, wie sie in den Naturwissenschaften üblich sind, für die Ökonomie abzuleiten und neu zu interpretieren. Es erscheint logisch, dass seine revolutionäre Vision von einem sich selbst regulierenden und harmonischen Wirtschaftssystem, respektive das generelle Funktionieren des Marktes, Kern seiner wirtschaftlichen Analyse sind und gleichzeitig Merkmale seines freiheitlichen Liberalismus darstellen. Gleichzeitig wird er oft in dezimierter Art und Weise „als Ökonom wahrgenommen, der allzu idealistisch davon ausging, dass sich der individuelle Egoismus im gesellschaftlichen Miteinander auf dem Markt durch das Wirken einer unsichtbaren Hand in allgemeines Wohlgefallen auflöst.“ 1

Die Tatsache, dass das ursprüngliche Weltbild des Liberalismus und der damit verknüpfte Egoismus im Zuge der modernen Debatte in den Fokus kritischer Auseinandersetzungen geraten ist, spiegelt sich in der Kritik der Antikapitalisten wider: Als Gegner eines exzessiven Marktliberalismus sehen sie sich durch die aktuellen Folgen dieser Wirtschaftstheorie symptomatisch in ihrer Ansicht bestärkt, dass die Grundprinzipien des Liberalismus zum Scheitern verurteilt sind. Demnach ist es kaum überraschend, dass Adam Smith in den Vordergrund der Schuldzuweisungen geraten ist. Seine erkenntnistheoretische Abhandlung über den Wohlstand der Nationen rechtfertigt unter anderem den essentiellen Bestandteil seiner Wirtschaftstheorie, das von Egoismus geleitete Handeln der Menschen, und ist so Wegbereiter für die gegenwärtigen Konsequenzen des Liberalismus, konkret: die Finanzkrise.

Im Folgenden erscheint eine kritische Auseinandersetzung mit den historischen Werken Adam Smiths als sinnvoll, um die vorliegende Forschungsfrage adäquat beantworten zu können: Kann das Eigeninteresse nach Adam Smith als Antriebskraft für die Finanzkrise 2008 deklariert werden?

Zu Beginn der thematischen Ausarbeitung erfolgt eine Veranschaulichung der Finanzkrisenproblematik. Hierbei sollen vor allem die wesentlichen Ursachen der Finanzkrise herausgearbeitet werden. Mit Hinblick auf die Komplexität und Anzahl der möglichen Begründungen erscheint es an dieser Stelle sinnvoll, sich auf diejenigen zu beschränken, die Kritiker auf Smith und sein Wirtschaftsmodell zurückführen. Im Folgenden werden also nur die Ursachen geprüft, die den relevanten Aspekt des Eigeninteresses beinhalten. Im daran anschließenden Teil dieser Hausarbeit soll, vorbereitend auf die Auseinandersetzung mit seinen Werken, das Adam-Smith-Problem veranschaulicht werden. Hierbei soll vor allem der symbiotische Charakter seiner beiden Hauptwerke offenbart werden, um auf dieser Grundlage eine entsprechende Interpretation zu ermöglichen. Das vierte Kapitel wird anhand der Theorie der ethischen Gefühle das Menschenbild Smiths durchleuchten, bevor die daraus gezogenen Erkenntnisse auf die Inhalte im Wohlstand der Nationen angewendet werden. In der Schlussbetrachtung soll als logische Konsequenz aus den vorangegangen inhaltlichen Erläuterungen und kritischen Betrachtungen, die eingangs gestellte Forschungsfrage beantwortet werden. Neben den bereits erwähnten Primärquellen, werden darüber hinaus diejenigen Sekundärwerke für die Hausarbeit berücksichtigt, die über einen gewissen Aktualitätsbezug verfügen, darunter unter anderem Pohoryles‘ Die Aktualität von Adam Smith sowie Ballestrems Adam Smith. An dieser Stelle sei erwähnt, dass keines der gewählten Werke eine präzise Antwort auf die Forschungsfrage bietet, sondern lediglich dazu dienen, Anreize zu verschaffen, um mögliche Lösungsansätze herauszufiltern.

2. Ursachen der Finanzkrise 2008

Finanzkrisen gelten spätestens seit dem Auseinanderbrechen der Immobilienblase sowie dem finanziellen Bankrott der amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers im Jahre 2008 zu einem gesellschaftlichen Phänomen globaler Wirtschaftssysteme. Was zunächst mit einer nationalen Krise auf amerikanischen Finanzmärkten begann, entwickelte sich im Anschluss zu einer weltweiten Wirtschaftskrise. Sowohl die Ursachen als auch die katastrophalen Folgen sind allgegenwärtig und bestimmen die politische Agenda in Bezug auf die Ermittlung von Lösungsansätzen und Maßnahmen, um das Wirtschaftssystem zu stabilisieren.2

Gemäß dem Abschlussbericht der US-amerikanischen Financial Crisis Inquiry Commission, hätten die Konsequenzen für die Weltwirtschaft aber vermieden werden können. Die Finanzkrise sei demnach kein Resultat einer zufälligen Aneinanderreihung widriger Umstände respektive eines dynamisch unaufhaltsamen Prozesses gewesen, sondern ein erschaffenes Gesamtwerk aus diversen, kalkulierbaren Risikofaktoren. Die im Rahmen der Ursachenforschung lokalisierten Faktoren, die die Finanz- und Wirtschaftskrise begünstigten, werden von eben jener Kommission im offiziellen Untersuchungsergebnis veröffentlicht und folgenderweise dargestellt:3

2.1 Fragwürdige Kreditvergabe

Gemäß dem Abschlussbericht gelten die Subprime-Kredite schlechthin als ein wesentlicher Faktor für das Aufkommen der amerikanischen Finanzkrise und der daraus resultierenden globalen Wirtschaftskrise. Aufgrund rückgängiger Margen und Gewinneinbußen im erstklassigen Privatkundengeschäft erfolgte eine Verlagerung des Bankengeschäfts in Richtung der sogenannten Subprime-Kunden. Mit der Etablierung des amerikanischen Kreditmarktes in diesem speziellen Segment der Kreditfinanzierung sollten auch Kreditnehmer mit zum Teil schlechter Bonität die Möglichkeit auf ein Hypothekendarlehen für ein selbstgenutztes Wohneigentum erhalten. Diese gängige Praxis gemäß der vorherrschenden und traditionellen Gesinnung des American Dream ermöglichte somit der einkommensschwachen Bevölkerungsschicht den persönlichen Eigentumswunsch zu realisieren. Neben den verlockenden Vertragsbedingungen, wie einer zweijährigen flexiblen Tilgungsphase und Zinsfreiheit, förderte zusätzlich die amerikanische Regierung unter ihrem Präsidenten George W. Bush den Eigentumserwerb.4

Laut Bush könne man „in diesem Land dort Licht schaffen, wo Finsternis ist und Hoffnung verbreiten, wo Verzweiflung herrscht. Und ein Teil davon ist, dass wir als Nation zusammen daran arbeiten, Leute zu ermutigen, ihr eigenes Heim zu besitzen.“5 Die US-Regierung ermutigte die Menschen durch steuerliche Begünstigungen und in Form anderer Förderprogramme den Traum vom Eigenheim zu realisieren.

Mit der Bewilligung von Subprime-Krediten erfolgte auf der einen Seite ein rasanter Anstieg des Konsumentenverhaltens der amerikanischen Bevölkerung und einem damit einhergehenden Anstieg des eigenen Vermögens. Die Partizipation am gesellschaftlichen Wohlstand und die Verbesserung des eigenen Lebensstandards erfüllen nicht nur das Ideal des American Dream, sondern suggerierten dabei auch den Anschein des rationalen Handelns der Kreditinstitute. Auf der anderen Seite strebten die von Profitgier geleiteten Kreditinstitute nach einer Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste. Die risikobehaftete Kreditvergabe schien zu funktionieren, „so lange die Häuserpreise steigen und die Zinsen konstant sind [, denn] die Hypothek bleibt der Bank als Sicherheit und im Falle eines Immobilienverkaufs kann sogar noch ein Profit aufgrund des zwischenzeitlichen Wertzuwachses verbucht werden.“6 Dieses Vorgehen bringt zum Ausdruck, dass ein weiterer Faktor, der die Finanzkrise begünstigte, im Verhalten der Menschen zu suchen ist, nämlich: Das von Profitgier geleitete Handeln der Banker.7

2.2 Der Egoismus der Finanzbranche

Spätestens mit der fragwürdigen Kreditvergabe geriet im Verlaufe der Ursachenerforschung auch der subjektiv-individuelle Aspekt der Gier in den Fokus kollektiver Auseinandersetzungen. Die Frage, ob das egoistische Handeln von Finanzakteuren die Entstehung der Finanzkrise beeinflusst hatte, ist dabei nicht nur der Gegenstand eines öffentlichen Diskurses geworden, sondern bestimmte gleichzeitig auch die unterschiedlichen Ansichten in Bezug auf die Relevanz der Gier.8 So sehen die Vertreter der Soziologie und Philosophie, als auch Politiker und die mediale Berichterstattung in dem von Profitgier geleiteten Handeln meist „eine moralisch höchst bedenkliche Entgleisung menschlichen Strebens; die Todsünde, die alles korrumpiert und zerstört – zuerst die Handelnden, dann die Gesellschaft, und zum Schluss unser gesamtes Wirtschafts- und Ökosystem.“9

Dass die Gier symptomatisch für die Entstehung der Finanzkrise ist und eine daraus resultierende Zerstörung des Wirtschaftssystems zur Folge hatte, sehen die oben genannten Vertreter vor allem darin begründet, dass Finanzexperten komplizierte, alchemistische Finanzprodukte entwickelten, die eine möglichst hohe Gewinnmaximierung erzielen sollten. Diese zum Teil auf dubiosen mathematischen Grundlagen basierenden Finanzprodukte galten nicht nur als schwer nachvollziehbar, sondern enthielten entsprechend der Einschätzungen von Ratingagenturen auch signifikante Risiken, die systematisch versteckt und bis zur Unerkennbarkeit verschleiert wurden. Die Verbreitung jener Finanzprodukte in die globale Wirtschaft ermöglichte daher den „größten Bankraub aller Zeiten“10 und war somit ein Wegbereiter für die Beeinträchtigung der Interessen anderer.11

So war auch der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt davon überzeugt, dass die Finanzkrise das Resultat einer „hemmungslosen Habgier“12 sei, eine aufkommende Art von Krankheit, die die internationale Finanzindustrie befallen habe, die durch eine „Kombination von hoher Intelligenz und mathematischer Begabung mit extremer Selbstsucht und Selbstbereicherung bei Abwesenheit von Verantwortungsbewusstsein“13 gekennzeichnet sei.

Im Gegensatz zu der Betrachtungsweise der sozial- und humanwissenschaftlichen Befürworter sind finanzwirtschaftliche Vertreter eher der Ansicht, dass die Gier „der Motor und das eigentliche Geheimnis wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen; […], die uns Fortschritt und Wohlstand gebracht hat“14 sei. Hierbei sehen insbesondere Finanzexperten und Ökonomen den Ursprung der Finanzkrise, wie bereits unter Kapitel 2.1 ausführlich betrachtet, in der dubiosen Kreditvergabe, dem steigenden Konsumverhalten der amerikanischen Bevölkerung und der fehlenden staatlichen Regulierung. Für sie spielt der Egoismus als wesentliche Triebfeder für die Entstehung der Krise keine zentrale Bedeutung, vielmehr wird dieser als „unliebsame Begleiterscheinung, die es […] immer schon gegeben hat und deshalb auch nicht weiter zu beachten ist“15 bezeichnet.16

So stellt der Finanzexperte Olaf Storbeck in der Jahrhundertkrise fest, dass die in der öffentlichen Diskussion meist zu Unrecht dargestellte Gier nicht der Kern des wirtschaftlichen Übels sei. Er ist der Auffassung, dass die Gier für die Wirtschaft von signifikanter Bedeutung sei, denn eben diese ermöglichte in der Historie einen stetigen Fortschritt und Wohlstand in der Gesellschaft. Würde man versuchen das menschliche Gewinnstreben zu verhindern, so würden die Menschen „wahrscheinlich heute noch in den Höhlen leben“17 oder um es auf den Punkt zu bringen, müsste „eine ‚sozialistische‘ Wirtschaft nach DDR-Vorbild [..]“18 eingeführt werden.19

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass sich, während man durchaus Konsens über die finanzwirtschaftlichen Motive der Wirtschaftskrise erzielte, Uneinigkeit in Bezug auf die personenbezogene Problematik der Gier herrscht. Dieser kontrovers diskutierte Faktor, und die Frage, ob Smith das Eigeninteresse in seinen Werken moralisch freispricht, sollen im weiteren Teil der Hausarbeit in den Fokus gerückt werden. In diesem Zuge wird geklärt, ob die dargestellte Kritik Adam Smiths Ausarbeitungen zum Eigeninteresse wirklich als argumentative Grundlage beanspruchen kann.

3. Das Adam-Smith-Problem

Mit dem Namen Adam Smith werden oft die liberalen Prinzipien der unsichtbaren Hand und des Eigeninteresses sowie die exemplarische Darstellung der Arbeitsteilung verbunden. Diese Begrifflichkeiten erhielten erstmals im Jahre 1776 die gesellschaftliche Aufmerksamkeit mit der Veröffentlichung des Werkes der Wohlstand der Nationen. Oftmals auch als der Begründer der klassischen Nationalökonomie definiert, gilt Smiths Werk nicht nur als Triebfeder für den Wirtschaftsliberalismus, sondern auch „zu einem der theoretischen Grundpfeiler des westlichen Wirtschaftssystems.“20 Für zahlreiche Ökonomen und Philosophen weist der Wohlstand der Nationen generelle Grundsätze der Allgemeingültigkeit auf. Sowohl das Streben nach freien, sich selbst regulierenden Märkten, als auch die „Kritik am Merkantilismus und insbesondere an der uneingeschränkten Regulierung der Wirtschaft durch den absolutistischen Staat“21 stellen die Grundlage für das Funktionieren eines freien Marktes dar. Es ist nicht überraschend, dass seine „wissenschaftlich begründete Ablehnung [des vorherrschenden] Despotismus, Kolonialismus, Merkantilismus, Sklaverei und ungerechtfertigten Einkommensungleichgewichten“22 großen Zuspruch in der breiten Öffentlichkeit erzielte. Die Tatsache, dass Smith ein Sympathisant eines freien Marktes war und das unmittelbare Eingreifen des Staates ablehnte, beruht nicht nur auf rein ökonomische Interessen.23

[...]


1 Schuhen, Michael/Wohlgemuth, Michael/Müller, Christian, Ökonomische Bildung und Wirtschaftsordnung, Stuttgart 2012, S. 53.

2 Vgl. Herold, Maik, Gier am Finanzmarkt? Eine Emotion und ihre Instrumentalisierung im aktuellen Krisendiskurs, in: Korte, Karl-Rudolf (Hg.), Emotionen und Politik. Begründungen, Konzeptionen und Praxisfelder einer politikwissenschaftlichen Emotionsforschung, Baden-Baden 2015, S. 257f.

3 Vgl. The Financial Crisis Inquiry Commission, The Financial Crisis Inquiry Report. Final Report of the National Commission on the Causes of the Financial and Economic Crisis in the United States, o.O. 2011, S. xv.

4 Vgl. bpb (Hg.), Die Suprime-Krise in den Vereinigten Staaten (2012), online verfügbar: http://www.bpb.de/politik/wirtschaft/finanzmaerkte/55766/subprime-krise?p=all, abgerufen am

16.12.2018

5 NYTimes (Hg.), Bush drive for home ownership fueled housing bubble (2008), online verfügbarbar: https://www.nytimes.com/2008/12/21/business/worldbusiness/21iht-admin.4.18853088.html, abgerufen am 17.12.2018.

6 Jubin, Marius, Die internationale Finanzkrise. Auslöser und Gefahren für die deutsche Realwirtschaft, Hamburg 2008, S. 8.

7 Vgl. Ebd., S. 7ff.

8 Vgl. Wahren, Heinz-Kurt, Gier. Der menschliche Faktor der Finanzkrise, München 2011, S. 8.

9 Ebd., S. 95.

10 Wahren, Heinz-Kurt, Gier. Der menschliche Faktor der Finanzkrise, München 2011, S. 118.

11 Vgl. Ebd., S. 11.

12 Kreikebaum, Hartmut & Marcus, Die Finanz- und Wirtschaftskrise. Ursachen, Hintergründe, Folgen,

Lösungsansätze, Berlin 2015, S. 2.

13 Ebd.

14 Wahren, Gier, S. 95.

15 Ebd., S. 42.

16 Vgl. Ebd.

17 Storbeck, Olaf, Die Jahrhundertkrise. Über Finanzalchemisten, das Versagen der Notenbanken und John Maynard Keynes, Stuttgart 2009, S. 3.

18 Ebd.

19 Vgl. Wahren, Heinz-Kurt, Gier. Der menschliche Faktor der Finanzkrise, München 2011, S. 39f.

20 Smith, Adam, Der Wohlstand der Nationen, hg. v. Horst Claus Recktenwald, 3. Aufl., München 1983, S. I.

21 Pohoryles, Ronald J., Zur Aktualität von Adam Smith. Der Beitrag des Liberalismus zu Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, in: Pohoryles, Ronald J. (Hg.), Die Aktualität von Adam Smith, Marburg 2015, S. 14.

22 Ebd., S. 15.

23 Vgl. Pohoryles, Ronald J., Zur Aktualität von Adam Smith. Der Beitrag des Liberalismus zu Staat, Wirtschaft und Gesellschaft, in: Pohoryles, Ronald J. (Hg.), Die Aktualität von Adam Smith, Marburg 2015, S. 15f.

Details

Seiten
22
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668966598
ISBN (Buch)
9783668966604
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v489182
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
Note
1,0
Schlagworte
Adam Smith Wohlstand der Nationen Finanzkrise

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Titel: Adam Smiths Wohlstand der Nationen als ökonomische Antriebskraft für die Finanzkrise 2008