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Alfred Thayer Mahans Einfluss auf die deutsche Flotte im Kaiserreich

Hausarbeit (Hauptseminar) 2017 25 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil

1. Alfred Thayer Mahan
1.1. Biographie
1.2. Das Konzept „sea power“ in „The Influence of Sea Power upon History”
1.2.1. Definition des Begriffs “sea power”
1.2.2. Mahans Argumentation für „sea power“
1.3. Mahans Einfluss um die Jahrhundertwende zum 20. Jh.
1.3.1. Allgemein
1.3.2. Gründe
1.3.3. Kritik
1.3.4. Mahans Einfluss auf die deutsche Flotte

Fazit

Bibliographie

Einleitung

„Ich lese gerade nicht nur, sondern verschlinge das Buch von Kapitän Mahan, und ich versuche, es auswendig zu lernen. […] Es ist ein erstklassiges Werk und klassisch in allen Punkten.“1

Kaiser Wilhelm II. war keineswegs der einzige, der von Alfred Thayer Mahans Werk „The Influence of Sea Power upon History“ beeindruckt war. In England, das im 19. Jahrhundert die unumstrittene erste Seemacht war, verglich die Londoner Times Mahan zur gleichen Zeit mit Kopernikus, denn so wie dieser bewiesen habe, dass die Sonne das Zentrum des Planetensystems sei, habe Mahan gezeigt, dass in der Politik letztlich alles von der Seemacht abhänge. In den Vereinigten Staaten gaben einflussreiche Politiker wie der spätere Präsident Theodore Roosevelt Mahan öffentlich Beifall. In Japan stießen die Bücher sogar auf so großes Interesse und Zustimmung, dass man sie ins Japanische übersetzen ließ. Auch kleinere Staaten wie Argentinien, Brasilien und Chile wurden von Mahans Ideen so sehr überzeugt, dass sie begannen, Flotten aufzubauen, obwohl sie nicht einmal die finanziellen und technischen Mittel besaßen.

„The Influence of Sea Power upon History“ wurde in sechs Sprachen übersetzt mit insgesamt 50 Auflagen. Obwohl Mahan zwischenzeitlich immer wieder als ideologischer Wegbereiter von Expansion und Wettrüsten verurteilt wurde, seine historischen Analysen in Zweifel gezogen und sogar seine Schriften über Seestrategien von Marinefachleuten als „trivial“ belächelt wurden, ist das Interesse an seiner Person bis heute noch nicht erloschen. Einer seiner damaligen Biographen, Charles Taylor, schrieb 1920, dass Mahan das Schicksal vieler Generationen sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft maßgeblich beeinflusst habe und noch beeinflussen werde.2

Was waren die Gründe für Mahans große Wirkung? Der Schwerpunkt dieser Arbeit wird vor allem Mahans Wirkung in Deutschland zu Zeiten des Deutschen Kaiserreichs beleuchten: Inwieweit hatte Mahan hier Einfluss auf die deutsche Flotte? Hierfür ist es notwendig, sich die Kernaussagen von „The Influence of Sea Power upon History“ zu betrachten, um beurteilen zu können, wie diese im Deutschen Kaiserreich aufgefasst wurden.

1. Alfred Thayer Mahan

1.1. Biographie

Am 27. September wurde Alfred Thayer Mahan als Sohn eines Professors für Zivil- und Militäringenieurskunst an der Military Academy in West Point geboren. Bereits in seiner Kindheit interessierte ihn die Seekriegsgeschichte, was später zu seiner Karriere als Marineoffizier führte. Die guten Verbindungen seines Vaters begünstigten schließlich Mahans Aufnahme in die Naval Academy 1856.

Die ersten zwei Jahre seiner Ausbildung erfolgten an Land, danach übersprang er 1859 eine Klasse und kam als midshipman 3 für zwei Jahre auf die Fregatte „Congress“, die vor Montevideo und Rio kreuzte. 1861-62 war Mahan im Dienst der Nordstaaten und beteiligte sich auf der Dampfkorvette „Pocahontas“ an der Blockade der Südstaaten. In dieser Zeit fehlte es ihm an Abwechslung: „I have never seen a body of intelligent men reduced so nearly to imbecility as my shimates then were.“4 Es folgte daraufhin eine weitere achtmonatige Ausbildung am Naval College. Als Leutnant auf der Segelfregatte „ Macedonian “ kam er dann 1863-65 nach Europa und bereiste unter anderem Plymouth und Cherbourg. In dieser Zeit war einer seiner Offizierskameraden der spätere Admiral Sampson. Es verging ein weiteres Jahr im Blockadedienst auf der „Seminole“, nachdem Mahan in den Stab des Admirals Dahlgreen, welcher der Oberbefehlshaber des südatlantischen Blockadegeschwaders war, aufgenommen wurde. Dort lernte er in Savannah General Sherman kennen, ein ehemaliger Schülers seines Vaters in West Point. Während einer Reise nach Haiti erkrankte Mahan 1865 so stark an Fieber, dass er erst im darauffolgenden Jahr auf die „Seminole“ zurückkehren konnte. Mahan erkannte in der Zeit den rückschrittlichen Zustand der US Navy und bezeichnete diesen als einen Kollaps und die Marine selbst als „quaker navy“ 5, welche nur sich selbst betrüge, so Mahan.6 Nach den Bürgerkriegen blieb die Modernisierung bei der amerikanischen Marine aus: 1885 waren immer noch die alten Segelschiffe in Betrieb, während die Royal Navy viele neue Kriegsschiffe (mit Schrauben und Dampf betrieben) einsetzte.

Von 1867 bis 1869 war Alfred Thayer Mahan schließlich auf einer Ostasienmission erster Offizier auf der Dampfkorvette „Iroquois“. In dieser Zeit erfolgten Aufenthalte unter anderem in Hong Kong und eine Niederschlagung eines Daimyo-Aufstandes in Japan, an der er 1868 teilnahm. Nach der Ostasienmission war Mahan 12 Jahre lang die meiste Zeit ohne Beschäftigung. Dies änderte sich, als der neue Secretary of the Navy, William E. Chandler, 1884 das Naval War College (NWC) gründete, welches den Offizieren der US Navy helfen sollte, sie auf die neuen Anforderungen des Maschinenzeitalters vorzubereiten. In dieser Zeit erschien Mahans erste Publikation „The Gulf and Inland Waters“, in der die Aktivitäten der Navy im Sezessionskrieg behandelt werden. Der erste Präsident des NWC, rear admiral7 Stephen B. Luce, wurde daraufhin auf Mahan aufmerksam und fragte diesen, ob er als Lehrer für Seekriegsgeschichte und Seetaktik am NWC arbeiten wollte. Mahan war, als ihn diese Nachricht erreichte, Kommandant eines Kanonenbootes, welches in seinen Augen völlig veraltet war, weshalb ihm die Entscheidung nicht schwer fiel.

Alfred Thayer Mahan war fortan Mitglied des NWC. Doch die ersten Jahre waren nicht leicht, denn man hatte dort mit dem Widerstand konservativer Kreise in der Navy zu kämpfen, außerdem war die Institution schlecht ausgestattet: Es gab in dem großen Gebäude beispielsweise nur eine Leselampe und eine schlecht sortierte Bibliothek. 1886 trat Mahan die Präsidentschaft im NWC an, da sich sein Vorgänger Luce dafür entschieden hatte, ein Bordkommando anzunehmen. In dieser Zeit veröffentlichte Mahan sein bekanntes Erstlingswerk „The Influence of Sea power upon History 1660-1783“ und das Nachfolgewerk „The Influence of Seapower upon French Revolution and Empire 1783-1812“.

Mit den Worten: „It is not the business of a naval officer to write books“ 8 kommandierte man ihn 1893 gegen seinen Willen als Kommandant auf das Flaggschiff für die europäische Station, den Kreuzer “Chicago”. Zu seiner eigenen Überraschung begrüßte man ihn in Europa mit großer Begeisterung: Die britische Königin empfing ihn persönlich, außerdem wurden ihm zahlreiche akademische Titel (u.a. Ehrendoktortitel der Universitäten Cambridge und Oxford) verliehen. Dank der Anerkennung seiner Arbeiten im Ausland, genoss er von nun an auch mehr Ansehen in den USA und durfte nach seiner Rückkehr nach Newport bis zu seiner Pensionierung 1896 wieder am NWC lehren. 1893 erschien seine Biographie über Admiral Farragut und 1897 über Lord Nelson. Lediglich für den spanisch-amerikanischen Krieg 1898 wurde Mahan reaktiviert und fungierte als Berater im operativen Stab der Marine. Seine internationale Anerkennung stieg noch mehr, sodass 1902 die Ernennung Mahans zum Präsidenten der amerikanischen historischen Gesellschaft erfolgte. Im gleichen Jahr erschien sein Werk „Types of Naval Officer“ und drei Jahre später „Sea Power in ist Relations tot he War of 1812“, außerdem veröffentlichte er einige Artikel in renommierten Tageszeitungen und Journalen. 1906 erhielt er die Beförderung zum rear admiral. Er war mittlerweile in den USA ein hoch angesehener Mann, dem von Universitäten, wie Harvard, Yale und Columbia, Ehrengrade verliehen wurden und der Beziehungen zu wichtigen öffentlichen Personen und Politikern pflegte: Mit Theodore Roosevelt beispielsweise führte er einen langen Briefwechsel.9 Außerdem sind noch Mahans Veröffentlichungen „From Sail to Steam“ ( 1907), „Naval Administration and Warfare“ (1908), „The Interest of America in International Conditions“ (1910), „Naval Strategy“ (1911) und „Armaments and Arbitration“ (1912) zu erwähnen.

Alfred Thayer Mahan lag es hauptsächlich am Herzen, die „sea power“ der USA zu stärken und sie zu einer offensiveren Außenpolitik zu bringen. Aus Mahans Lebenswerk ragen vor allem seine Tätigkeit als Historiker und Seekriegstaktiker und die Tätigkeit als sicherheitspolitischer Vordenker und Geostratege hervor.

Mit 74 Jahren starb Alfred Thayer Mahan am 1. Dezember 1914. Seine seekriegstaktischen Überlegungen werden noch einen großen Einfluss auf den gerade begonnenen Ersten Weltkrieg haben.10

1.2. Das Konzept „sea power“ in „The Influence of Seapower upon History“

1.2.1. Defintion des Begriffs „sea power“

In seinem Werk „The Influence of Seapower upon History” wendet Mahan ein Analysemodell auf die USA der damaligen Zeit an, um die größtmögliche „sea power“ zu erreichen.

Im Folgenden soll der Begriff „sea power“ kurz definiert werden, da sein Einfluss auf die Geschichte ein Kernbestandteil Mahans Werk darstellt. Ins Deutsche wird der Begriff als „Seemacht“ oder „Seegeltung“11 übersetzt. Doch „sea power“ bedeutet vielmehr die gesamten Fähigkeiten einer Nation, ihre Interessen auf See mit friedlichen oder militärischen Mitteln zu erlang.12 Neben der physischen Stärke einer Seekriegsflotte, gehört zur „sea power“ auch „the peaceful commerce and shipping from which alone a military fleet naturally and healthfully springs, and on which it securely rests.”13 Diese beiden Teile sind nicht voneinander getrennt, sondern können sich durchaus auch überlappen.14 In Mahans Augen ist die See ein sehr nützlicher Verkehrsweg, der es ermöglicht, kostengünstigen Handel zwischen Ländern zu betreiben. Die Seekriegsflotte hat laut ihm zwei Vorteile: Sie gibt dem Seehandel Schutz vor Piraterie und feindlichen Flotten und ist ein praktischer Weg für aggressive Nationen die gegnerischen Handelsschiffe anzugreifen. An dieser Stelle sieht Mahan den Grund für den Verfall der US Navy nach dem Bürgerkrieg: „As the United States has at present no aggressive purposes, and its merchant service has disappeared, the dwindling of the armed and general lack of interest in it are strictly logical consequences.“15

Mahans Anliegen ist es, in seinen Schriften konkrete und durchführbare Empfehlungen zu geben, um den Verfall der US Navy zu verhindern und somit die Stärke der USA zu fördern. Nur wer „sea power“ besitzt, kann eine prosperierende Nation mit nationaler Stärke sein.16

1.2.2. Mahans Argumentation für „sea power“

Der erste Abschnitt seiner Argumentation enthält ein paar philosophische Annahmen zur Natur des Menschen. Nach Mahan besteht diese darin, nach materiellem Wohlstand zur streben und sich dabei, falls nötig, auch aggressiver Mittel zu bedienen. Was auf das Individuum zutreffe, ließe sich auch auf Unternehmen, Organisationen und letztendlich auf ganze Nationen übertragen.17

Zudem schreibt er: „To secure to one’s own people a disproportionate share of such benefits, every effort was made to exclude others, either by the peaceful legislative methods of monopoly or prohibitory regulations, or, when failed, by direct violence.“ 18

Es sei ganz natürlich, dass sich jede Gesellschaft bemühe, so viele Güter und Ressourcen wie möglich zu erlangen. Diese könnten in Waren und Leistungen umgetauscht werden, von denen man selbst nicht ausreichend verfüge. Dies sei für alle Beteiligten von Vorteil, weshalb internationaler Handel äußerst erwünscht sei. Dadurch dass jede Gesellschaft den Versuch anstellen werde, den größtmöglichen Profit aus dem Handel zu schlagen, werde ein aggressiver Wettbewerb entstehen, der wiederum zu einer Kontrolle der Handelswege führe, um den eigenen Vorteil daraus ziehen zu können.19 Mahan folgert daraus, dass Handel von jeher zu „conflict, frostering ambitions and strifes which tend towards armed collision“20 geführt hat. Des Weiteren sei Handel unverzichtbar, da der Erfolg einer Volkswirtschaft vom Import und Export abhänge. Der Seeweg sei für Inselnationen wie Großbritannien und teilweise auch den USA daher unerlässlich. Zudem sei der Seehandel günstiger und sicherer. Damit man unabhängig handeln könne, sei es „the wish of every nation that ist shipping is done by ist own vessels“. 21

Um das Wachstum einer Volkswirtschaft vorantreiben zu können, sei es auch notwendig, seine Handelsrouten durch eine militärische Flotte zu schützen. Hierfür spiele die Sicherung der Zugänge zu den gewünschten Märkten eine wichtige Rolle. Diese könne nur erlangt werden, wenn die Seehandel betreibende Nation Stationen entlang dieser Wege, die von strategischer Bedeutung sind, besetze.22 Man müsse hierfür sichere Handelsstationen, welche die Handelsschiffe für das Auffüllen der Vorräte, den Warenumschlag sowie für Zuflucht vor Feinden anlaufen können, errichten. Diese neu gegründeten Häfen könnten später Kolonien erwirken, den daraus könne sich ein „foothold in a foreign land, seeking a new outlet for what it had to sell, a new sphere for its shipping, more employment for its people, more comfort and wealth for itself”23 entwickeln. Neben den Handelsstationen geht es Mahan auch um die Zwischenstationen entlang der weiten und oft gefährlichen Reiserouten. Wenn Krieg herrschte, gewannen diese stark an strategischer Bedeutung, da das Dampfschiff das Segelschiff abzulösen begann und dieses mit Kohle betrieben wurde und an den Zwischenstationen neuen Brennstoff bunkern konnte.

Mahans Argumentation endet mit der Feststellung, dass die See großen Einfluss auf die Entwicklung einer Nation haben kann und somit jede Nation nach so großer „sea power“ wie möglich streben sollte.24 Durch Abhängigkeit von sechs Faktoren könne dies geschehen:

1.) Geographische Lage

Das Interesse einer Bevölkerung an der See wird laut Mahan durch die geographische Position ihrer Nation beeinflusst. Eine Nation mit großen Landgrenzen müsse ihr Heer stärker ausbauen als eine Nation mit insularer Lage. Letztere verwende mehr Energie auf die Seerüstung und habe den Vorteil, ihre Flotte vereinigen zu können.25 Hierbei zieht er den Vergleich der Seegeschichte Englands und Frankreichs heran. Großbritannien habe mit dem Ärmelkanal zudem eine wichtige Handelsroute in unmittelbarer Nähe.26

2.) Physische Beschaffenheit

Neben der geographischen Lage eines Landes könne auch ihre physische Beschaffenheit dazu beitragen, dass ihre Bewohner mehr auf die See fokussiert sind. „Sea power“ sei leichter aufzubauen, wenn eine Nation mit gut erreichbaren Küsten, schiffbaren Flüssen und mit sicheren und ausgebauten Häfen ausgestattet sind. „The seaboard of a country is one of its frontiers; and the easier the access offered by the frontier to the region beyond, in this case the sea, the greater will be the tendency of a people toward intercourse with the rest of the world by it.” 27 Mahan erwähnt außerdem, dass man eine gut zu erreichende Küste aber auch stärker verteidigen muss.

[...]


1 So Wilhelm II. an Poultney Bigelow, Mai 1894, zitiert nach: Peter Winzen: Zur Genesis von Weltmachtkonzept und Weltpolitik, in: Der Ort Kaiser Wilhelms II. in der deutschen Geschichte, hrsg. von J.C.G. Röhl, München 1991, S. 207.

2 Vgl. Michael Epkenhans: Seemacht = Weltmacht. Alfred Thayer Mahan und sein Einfluss auf die Seestrategie des 19. und 20. Jahrhunderts, in: Kiel, die Deutschen und die See, hg. v. Jürgen Elvert / Jürgen Jensen / Michael Salewski. Stuttgart 1992, S. 35.

3 Dieser Rang ist ungefähr mit dem des Fähnrichs in der Bundesmarine gleichzusetzen.

4 S. Biographisches über Mahan. Sein Werdegang als Historiker und Schriftsteller, in: Marine-Rundschau, Oktober 1908, S. 1132.

5 „quaker guns“ = Kanonenattrappen, die aus Baumstämmen hergestellt wurden und zur Täuschung des Gegner zu dienen. S. Biographisches über Mahan. Sein Werdegang als Historiker und Schriftsteller, in: Marine-Rundschau, Oktober 1908, S. 1133.

6 S. ebda.

7 Dieser Rang entspricht dem des deutschen Konteradmirals.

8 S. Kurt Fischer: Admiral Mahan: Weltpolitik zur See, in: Marine Rundschau 1973, Heft 3, S. 129-137.

9 Vgl. Roosevelt – Mahan Correspondence, in: Turk, Richard W.: The Ambigious Relationship. Theodore Roosevelt an Alfred Thayer Mahan, New York, Westport, London 1987, S. 109-172.

10 Alle Informationen in diesem Kapitel sind entnommen aus: Biographisches über Mahan. Sein Werdegang als Historiker und Schriftsteller, in: Marine-Rundschau, Oktober 1908, S. 1132 ff., Jack E. Godfrey: Mahan. The Man, his Writings and Philosophy. A Lecture delivered at Naval War College, in: Naval War College Review, März 1969, S. 59–68.

11 Vgl. Biographisches über Mahan. Sein Werdegang als Historiker und Schriftsteller, in: Marine-Rundschau, Oktober 1908, S. 1133 und Kurt Fischer: Admiral Mahan: Weltpolitik zur See, in: Marine-Rundschau 1973, Heft 3, S. 129-137.

12 Der Begriff “sea power” wird daher im Verlauf dieser Arbeit übernommen.

13 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 28.

14 Vgl. Stefan Fröhlich: Amerikanische Geopolitik. Von den Anfängen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, Landsberg am Lech 1998, S. 51f.

15 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 26.

16 Vgl. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon Histroy, Boston 1894, S. 27.

17 Vgl. Jonathan Linton Steepee: The Unity of Purpose in Admiral Alfred Thayer Mahan’s Proposals for American Foreign Policity, New York (Diss) 1977, S. 26f.

18 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 1.

19 Vgl. Afred Thayer Mahan: Retrospect and Prospect. Studies in International Relations Naval and Political, London 1902, S. 143 ff. und Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 25f.

20 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 25.

21 S. Ebda.

22 Vgl. Ebda. S. 25 f. und Jonathan Linton Steepee: The Unity of Purpose in Admiral Alfred Thayer Mahan’s Proposals for American Foreign Policity, New York (Diss.) 1977, S. 26ff.

23 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 27.

24 Vgl. Ebda.

25 Nationen auf dem Festland können dies nicht, da ihre Flotte an beiden Küsten präsent sein muss.

26 Vgl. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 28ff.

27 S. Alfred Thayer Mahan: The Influence of Sea power upon History, Boston 1894, S. 35.

Details

Seiten
25
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668970359
ISBN (Buch)
9783668970366
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v489446
Institution / Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,0
Schlagworte
alfred thayer mahans einfluss flotte kaiserreich

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