Lade Inhalt...

Protestantische Ethik und Unternehmertum in Deutschland im 19. Jahrhundert

Hausarbeit (Hauptseminar) 2005 23 Seiten

BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Max Webers These von „Protestantischer Ethik“ und dem „Geist des Kapitalismus“
2.1.„Kapitalismus“ im Sinne Max Webers

3. Unternehmertum in Deutschland im 19. Jahrhundert
3.1.Definition des Unternehmers
3.2. „Protestantische Ethik“ und „Geist des Kapitalismus“

4. Exemplarische Vorstellung zweier Gebiete zur Veranschaulichung der These Max Webers – Calw und das Rheinland
4.1. Calw
4.2. Das Rheinland

5. Inwieweit ist Max Webers These für das Unternehmertum des 19. Jahrhunderts in Deutschland zu belegen?

6. Schlussbemerkung

7. Literaturverzeichnis

1.) Einleitung

„Der Mensch ist auf das Erwerben als Zweck seines Lebens, nicht mehr das Erwerben auf den Menschen als Mittel zum Zweck der Befriedigung seiner materiellen Lebensbedürfnisse bezogen.“[1]

Die Industrielle Revolution - ein weltgeschichtliches Ereignis, das ab ca. 1850 ausgehend von Großbritannien durch Industrialisierung und Rationalisierung zu radikalen Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen führte und schnell auf andere europäische Länder wie z.B. Deutschland und Skandinavien, aber auch nach Übersee übergriff.

Neuerungen im technischen Bereich und der damit verbundene Fortschritt, die Entwicklung eines Klassenverständnisses unter den Bürgern, Zentralisation der Produktion, demographische Veränderungen, eine neue Beschäftigungsstruktur von der Landwirtschaft zur Industrie und ein modernes betriebswirtschaftliches Denken – dies sind nur einige bedeutende Faktoren der Industriellen Revolution.

1904/05 veröffentlichte der deutsche Ökonom und Soziologe Max Weber (1864 – 1920) seine berühmte Studie „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“[2] im „Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik“.

Er entwickelte die These, dass Länder mit einer dominanten protestantischen Gesellschaft, z.B. England und die Niederlande, im historischen Ablauf in der Entwicklung des Kapitalismus eine Vorreiterrolle einnahmen, katholische Länder hingegen eher Nachzügler blieben.

In Bezug auf Deutschland stellte Weber fest, dass protestantische Gebiete vermögender waren als katholische und schließt somit auf einen Zusammenhang von Religion und Wirtschaftsentwicklung.

Ist es also möglich, einen Zusammenhang zwischen den Dogmen einer Religion und dem Entstehen der modernen Form des Kapitalismus herzustellen? Und welche Rolle spielt hierbei das moderne Unternehmertum des 19. Jahrhunderts?

Hervorzuheben wäre hierzu, dass Weber keinesfalls einen rein empirischen Beweis seiner aufgestellten These erbringen wollte, wichtig war ihm der Ansatz seiner Theorie als Ganzes, der zur Diskussion um die Rolle der Religion im Modernisierungsprozess der Gesellschaft seit dem Ende der Reformation beitragen sollte.

Er geht bei seinen Überlegungen nicht von kausalen Zusammenhängen aus, vielmehr stehen Beobachtungen und Annahmen psychologischer Affinitäten zwischen innerweltlicher Askese und der neuen, antitraditionalistischen Berufsauffassung im Vordergrund.

Die vorliegende Arbeit hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, den „Geist des Kapitalismus“ zu erklären oder etwa ein gesamtwirtschaftliches Modell aufzubauen.

Die These Webers wird bis heute kontrovers diskutiert, Forscher aus aller Welt und verschiedenster Fachgebiete streiten noch immer heftig um die Forschungsergebnisse Webers.

„[…] alles, was in der Gesellschafs- und Wirtschaftsgeschichte der letzten fünfzig Jahre Rang und Namen hat, hat sein Wort dazu gesprochen oder sein Buch dazu beigesteuert, von den Deutschen Sombart und Troeltsch über die Engländer Tawney und Robertson, die Franzosen Hauser und Sée bis zum gegenwärtigen italienischen Ministerpräsidenten Amintore Fanfani;[…]“[3]

Deshalb kann auch bei dem Vergleich der beiden deutschen Gebiete kein Anspruch auf Vollständigkeit bestehen. Es soll lediglich exemplarisch aufgezeigt werden, auf welche Weise die These nachgewiesen werden könnte. Der Versuch eines kompletten Nachweises (oder auch Gegenbeweises) der These würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen und sich auf den Umfang einer Promotion ausweiten.

Ziel der vorliegenden Arbeit soll es lediglich sein, die These Max Webers zu erläutern und ein Ergebnis zu erhalten, das gegebenenfalls aufzeigen kann, ob es einen direkten Zusammenhang zwischen Konfession und der Entwicklung und Ausbreitung des Kapitalismus gibt oder nicht.

2.) Max Webers These von „Protestantischer Ethik“ und dem „Geist des Kapitalismus“

In seinem in den Jahren 1904/05 erschienenen Werk „Die Protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“[4] stellt Max Weber eine Kausalbeziehung zwischen der protestantischen Glaubenslehre, insbesondere der calvinistischen und pietistischen, der dadurch geprägten asketischen[5] Lebensführung und dem Entstehen des Systems des modernen Kapitalismus, dem neuen Wirtschaftsethos her.

Er versuchte darzulegen, dass es ohne die protestantische Reformation keine Entwicklung des modernen, westlichen Kapitalismus gegeben hätte.

Webers Interesse gilt der „Ermittlung derjenigen durch den religiösen Glauben und die Praxis des religiösen Lebens geschaffenen psychologischen Antriebe, welche der Lebensführung die Richtung wiesen und das Individuum in ihr festhielten.“[6]

Er arbeitet heraus, dass in Ländern mit gemischten Konfessionen zumindest ein höherer Anteil an Protestanten im Unternehmertum sowie im modernen Arbeitertum zu finden ist, dass die Protestanten am Kapitalbesitz und leitenden Stellungen innerhalb der modernen Wirtschaft den Katholiken überlegen sind, und dass eine schnellere Durchsetzung des Kapitalismus in den Ländern mit überwiegend protestantischer Bevölkerung stattgefunden hat.

Weber betont „den ganz vorwiegend protestantischen Charakter des Kapitalbesitzes und Unternehmertums sowohl, wie der oberen gelernten Schichten der Arbeiterschaft, namentlich aber des höheren technisch oder kaufmännisch vorgebildeten Personals der modernen Unternehmungen.“[7] Den Protestantismus deutet Max Weber als die treibende Kraft des Kapitalismus.

Für die Industrialisierung bildeten die spezifische Weltanschauung der Protestanten, insbesondere die der Calvinisten, und das Prinzip von konzentrierter Arbeit und der daraus folgenden Kapitalbildung und Reinvestition der Gewinne eine ideale Basis.

Zum besseren Verständnis der angeführten These ist es vorweg unumgänglich, den Begriff „Kapitalismus“ im Sinne Max Webers und seiner Auffassung von moderner Wirtschaftsethik, zu erläutern.

2.1. „Kapitalismus“ im Sinne Max Webers

Rein ökonomisch betrachtet, beschreibt der Begriff „Kapitalismus“ in der klassischen Wirtschaftstheorie ein Wirtschaftssystem, das sich durch Angebot und Nachfrage selbst reguliert. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Akkumulation von Kapital.

Kern der Weberschen Forschung zur Entwicklung des modernen Kapitalismus ist jedoch nicht nur die ökonomische Variante der Definition von Kapitalismus, sondern die Vorstellung eines rationalen Umgangs mit dem vorhandenen bzw. erwirtschafteten Kapital – der „Geist des Kapitalismus“.

„“Erwerbstrieb“, „Streben nach Gewinn“, nach Geldgewinn, nach möglichst hohem Geldgewinn, hat an sich mit Kapitalismus nichts zu schaffen.“[8] Und: „Schrankenloseste Erwerbsgier ist nicht im mindesten gleich Kapitalismus, noch weniger gleich dessen „Geist““.[9]

Kapitalismus ist demnach eine spezifische, sich durch Rationalismus auszeichnende, effiziente Lebensführung und die Orientierung der Handlungen unter Berücksichtigung von wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Vermeidung von Zeitverschwendung. Dies zusammengefasst ist laut Weber der Grundpfeiler des Kapitalismus.

Hervorzuheben wäre hier, dass Weber die ökonomische Variante des Kapitalismus keinesfalls vernachlässigt. „ Allerdings ist Kapitalismus identisch mit dem Streben nach Gewinn, immer erneutem Gewinn, nach „Rentabilität““.[10]

Er verweist jedoch darauf, dass man die Entwicklung des Kapitalismus immer in Verbindung mit anderen gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Bedingungen der Zeit der Industriellen Revolution betrachten muss. Er betont gleichzeitig „die Gesamtheit der gesellschaftlichen Kulturbedingungen, insbesondere auch der ökonomischen“[11], die Einfluss auf das Leben und die Verhaltensweisen der Menschen genommen haben.

Der Begriff „Geist des Kapitalismus“„muß aus seinen einzelnen der geschichtlichen Wirklichkeit zu entnehmenden Bestandteilen allmählich komponiert werden.“[12]

Somit müssen also besonders die sozio-kulturellen Elemente berücksichtigt werden, die eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aus den Bereichen der Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Anthropologie, Soziologie und Psychologie unabdingbar machen.[13]

Bei der Bearbeitung der These wäre es „[…] höchst fragwürdig, diese aus dem Kontext einer historisch-verstehenden Wissenschaft herauszulösen und in eine Hypothese für empirische Forschung umzuformulieren […].“[14]

Für Weber ist die „Entstehung“ des Kapitalismus das, was es zu erklären gilt. Er unterscheidet zwischen der historischen Entstehung des Kapitalismus und dem kapitalistischen Wirtschaftssystem als fertiges Ganzes, das sich für ihn als „ein ungeheurer Kosmos“[15] präsentiert.

Inwieweit kann nun durch eine Abhängigkeit zwischen diesem „Kosmos“ und der rationalen Lebensführung der Protestanten auf einen positiven Einfluss zur Entstehung des modernen Wirtschaftssystems geschlossen werden? Welche Rolle spielt hierbei das Unternehmertum?

Dazu ist es vorab notwendig, eine Erklärung und Definition des Begriffs „Unternehmer“, wie er zur Zeit der Industriellen Revolution verstanden wurde, zu geben.

3.) Unternehmertum in Deutschland im 19. Jahrhundert

Auch die Charakteristika des erfolgreichen Unternehmertums des 19. Jahrhunderts lassen sich nicht auf einzelne Faktoren zurückführen.

Die bereits in Abschnitt 2.1. betonte Interdependenz verschiedenster sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Faktoren bei der Bearbeitung der These Max Webers wird auch für die Entwicklung und Verhaltensweisen der Unternehmer im 19. Jahrhundert geltend gemacht.

„[…] konstante Anlagen mag es natürlich geben, aber die Wertsetzungen, die Vorlieben und Ideale – die ganze Umwelt als Feld des individuellen Handelns – unterliegen beständigem Wechsel; und gerade der Wandel der Wirtschaftsauffassungen ist in den letzten Jahrhunderten ausserordentlich umfassend und folgenreich gewesen.“[16]

Trotzdem lässt sich teilweise, immer mit Blick auf die jeweiligen sozio-kulturellen Faktoren, klassifizieren, aus welchen Hintergründen, Familien, Schichten und Konfessionen die modernen Unternehmer entstammen und ihr wirtschaftlicher Aufstieg vorbereitet wurde.

„Wie alle anderen Faktoren des wirtschaftlichen Wachstums waren auch sie zugleich Ursache und Folge, abhängiges und schöpferisches Element des industriellen Fortschritts.“[17]

Und gerade die Unternehmer werden als essentielle „Trieb- und Gestaltungskraft des Industrialisierungsprozesses“[18] angesehen.

3.1. Definition des Unternehmers

„Im Erkennen und Durchsetzen neuer Möglichkeiten auf wirtschaftlichem Gebiet liegt das Wesen der Unternehmerfunktion.“[19]

Dieses Zitat von Joseph Schumpeter zeigt bereits, dass sich die Aufgaben des modernen Unternehmers nicht nur auf der ökonomischen Ebene bewegen.

Neben den für die Unternehmungen unbedingt existenten wirtschaftlichen Voraussetzungen wie u.a. dem Vorhandensein von ausreichend Kapital und Arbeitskräften, muss auch „eine[r] dem Wirtschaften zugewandte[r] Mentalität“[20] im Kreis der Unternehmer bestehen. Aus dieser spezifischen Mentalität in Kombination mit ökonomischem Wissen entsteht dann nach Schumpeter die „wirtschaftliche Führerschaft.“[21]

Für Benno Biermann erscheint aus dieser Kombination „[…] das Bild der unternehmerischen „Persönlichkeit“, die sich durch schöpferische Gestaltungskraft, Verantwortungsfreude, Entscheidungskraft und Führungskönnen auszeichnet.“[22]

Doch wie ist jetzt nun der Begriff „Unternehmer“ genau zu definieren und was sind seine Aufgaben?

Auf ökonomischer Ebene ordnet Schumpeter den Unternehmern, der „wirtschaftlichen Führerschaft“ folgende Aufgaben zu, die ohne die oben genannte spezifische Mentalität und das wirtschaftliche Wissen nicht durchführbar wären:

1.) Die Erzeugung und Durchsetzung neuer Produkte oder neuer Qualitäten von Produkten,
2.) Die Einführung neuer Produktionsmethoden
3.) Die Schaffung neuer Organisationen der Industrie
4.) Die Erschließung neuer Absatzmärkte
5.) Die Erschließung neuer Bezugsquellen.[23]

Der Unternehmer fungiert als „ Vermittler zwischen Besitzern produktiver Leistungen und Konsumenten […].“[24]

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich seine Aufgaben auf strategischer Ebene bewegen,[25] die praktische Umsetzung zählte nicht dazu.

Jürgen Kocka betrachtet den Begriff „Unternehmer“ noch einmal differenzierter und fügt die Definition des „Managers“ und des „Kapitalisten“ hinzu, die hier deshalb gesondert erwähnt werden müssen. Im Unterschied zu den strategischen Aufgaben der Unternehmer zeichnen sich Manager-Funktionen durch ihre taktischen Aufgaben aus. Sie sind zuständig für jegliche Personalangelegenheiten und deren Kontrolle, sie koordinieren die hierarchischen Strukturen innerhalb des Unternehmens und kümmern sich um die Organisation und Durchführung wichtiger Unternehmensentscheidungen.

Die Funktion des Kapitalisten ist die des Geldgebers. Er stellt das für das Unternehmen erforderliche Kapital bereit und trägt somit das damit verbundene Risiko.[26]

Hervorzuheben wäre hier, dass diese Trennung der drei Funktionen in der Frühphase der Industrialisierung meist noch nicht vollzogen war. Eine Person oder Personengruppe, z.B. in Familienbetrieben, nahm alle drei Aufgabenbereiche wahr.[27]

Bei der Betrachtung des Verhältnisses zwischen Unternehmern und seinen Angestellten, spricht Schumpeter von den „Führern“, die im Gegensatz zu den „Geführten“[28] die „individuellen Befähigungen“[29] zum Leiten und Steuern eines Unternehmens in sich tragen.

„Die Unternehmerfunktion ist nichts anderes als diese Führerfunktion auf dem Gebiet der Wirtschaft.“[30]

Doch woher kommen diese den Unternehmer auszeichnenden Fähigkeiten? Warum sind gerade in der Unternehmerschaft des 19. Jahrhunderts bestimmte Wertevorstellungen ausgeprägt, wie z.B. hohe Motivation und Energie, das Unternehmen zum Wachsen zum bringen?

An dieser Stelle sei nun die Webersche Idee der „Protestantischen Ethik“ mit dem modernen Unternehmertum in Verbindung zu setzen.

[...]


[1] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt, 2005, S.41.

[2] Ebd.

[3] Lüthy, Herbert: „Nochmals: „Calvinismus und Kapitalismus““, in Braun, Rudolf, Fischer, Wolfram, Großkreutz, Helmut, Volkmann, Heinrich (Hrsg.): Gesellschaft in der industriellen Revolution, Neue Wissenschaftliche Bibliothek 56 Geschichte, Köln 1973, S.18.

[4] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt, 2005.

[5] Askese: [griech.], religiös begründete Einschränkung oder völlige Enthaltung von bestimmten Speisen und Getränken, Wohnung, Schlaf, Kleidung und Besitz, vornehmlich zeitweiliger oder gänzlicher verzicht auf Geschlechtsverkehr / Meyers Lexikonredaktion (Hrsg.): „DUDEN – Das Neue Lexikon“, Band 1, Mannheim 1996, S.233.

[6] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt 2005, S.81.

[7] Ebd. S.25.

[8] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt, 2005, S.10.

[9] Ebd. S.11.

[10] Ebd. S.11.

[11] Tawney, R.H.: „Religion und Frühkapitalismus. Eine historische Studie“, Bern 1946, S.9.

[12] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt, 2005, S.36.

[13] Vgl. Mathias, Peter: „Die Unternehmer“, in Braun, Rudolf, Fischer, Wolfram, Großkreutz, Helmut, Volkmann, Heinrich (Hrsg.): Wirtschaftliche Aspekte. „Industrielle Revolution“, Neue Wissenschaftliche Bibliothek 50 Geschichte, Köln 1972, S.81f.

[14] Biermann, Benno: „Die soziale Struktur der Unternehmerschaft“, Stuttgart 1971, S.77.

[15] Weber, Max: „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“, Erftstadt, 2005, S. 43.

[16] Tawney, R.H.: „Religion und Frühkapitalismus. Eine historische Studie“, Bern 1946, S. 277f..

[17] Mathias, Peter: „Die Unternehmer“, in Braun, Rudolf, Fischer, Wolfram, Großkreutz, Helmut, Volkmann, Heinrich (Hrsg.): Wirtschaftliche Aspekte. „Industrielle Revolution“, Neue Wissenschaftliche Bibliothek 50 Geschichte, Köln 1972, S.83.

[18] Ebd. S. 81.

[19] Schumpeter, Joseph: „Unternehmer“, in: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band 8, Jena 1928, S.483.

[20] Ebd. S.477.

[21] Schumpeter, Joseph: „Unternehmer“, in: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band 8, Jena 1928, S. 483.

[22] Biermann, Benno: „Die soziale Struktur der Unternehmerschaft“, Stuttgart 1971, S. 33.

[23] Schumpeter, Joseph: „Unternehmer“, in: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band 8, Jena 1928, S.483.

[24] Ebd. S. 481.

[25] Vgl. Kocka, Jürgen: „Unternehmer in der deutschen Industrialisierung“, Göttingen 1975, S.14.

[26] Ebd. S.15.

[27] Ebd.

[28] Vgl. Schumpeter, Joseph: „Unternehmer“, in: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band 8, Jena 1928, S.482.

[29] Ebd.

[30] Ebd. S.482.

Details

Seiten
23
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638455923
Dateigröße
573 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v49048
Institution / Hochschule
Universität Mannheim
Note
1,3
Schlagworte
Protestantische Ethik Unternehmertum Deutschland Jahrhundert Industrielle Revolution

Autor

Teilen

Zurück

Titel: Protestantische Ethik und Unternehmertum in Deutschland im 19. Jahrhundert