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Stefan Zweigs "Sternstunden der Menschheit" und "Schachnovelle". Trivialliteratur oder Weltliteratur?

Seminararbeit 2017 14 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Trivialliteratur
2.1 Charakteristika nach Nusser
2.2 Analyse Zweig’scher Werke auf trivialliterarische Züge

3. Die Weltliteratur
3.1 Charakteristika nach Damrosch
3.2 Analyse Zweig’scher Werke auf weltliterarische Züge

4. Fazit

5. Literatur

1. Einleitung

Die Werke Stefan Zweigs sind teilweise bis in über sechzig Sprachen übersetzt und weltweit vermarktet worden. So zählt er bis heute zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren. Doch trotz oder gerade wegen seines großen internationalen Erfolgs eckte der österreichische Schriftsteller sowohl bei vielen seiner zeitgenössischen Kollegen als auch bei heutigen Kritikern an. Oftmals hieß es, er sei ein ‚Literaturindustrieller’ und seine Werke stellten lediglich Ergebnisse/Ergüsse seines ‚Logorrhoe’ dar. Bei einem so stark ambivalenten Bild auf das literarische Werk Zweigs stellt sich die Frage, ob bzw. inwiefern die Zweig’sche Literatur der Trivialliteratur – als spezifische Form der Unterhaltungs- und Massenliteratur – oder der Weltliteratur zugeordnet werden könnte.

Ebendieser Fragestellung soll auf den folgenden Seiten anhand zweier Werke Zweigs und den – im Rahmen des Seminars zugeordneten – Sekundärtexten nachgegangen werden. Hierbei stützt sich die Arbeit primär auf die Definition Peter Nussers bezüglich der Kriterien von Trivialliteratur sowie dem Verständnis David Damroschs hinsichtlich der Charakteristika von Weltliteratur.

Bei den zwei von mir ausgewählten Werken Zweigs handelt es sich zum einen um dessen zuletzt verfasstes Stück ‚ Schachnovelle’ sowie zum anderen um eine Sammlung an historischen Miniaturen – im Besonderen der Miniatur Die Weltminute von Waterloo – mit dem Titel ‚ Sternstunden der Menschheit’ aus dem Jahre 1927.

So ist die vorliegende Arbeit folgenderweise aufgebaut, dass zunächst der Begriff der Trivialliteratur erläutert wird. Im Anschluss daran sollen die spezifischen Charakteristika von Trivialliteratur auf die beiden Werke Zweigs angewendet werden. Das gleiche Vorgehen folgt daraufhin mit dem Weltliteraturbegriff. Diese erwähnten Verfahren beinhalten zudem den Rückgriff auf die beiden sekundärliterarischen Texte, um mithilfe derer spezifische Argumentationspunkte zu bekräftigen oder zu widerlegen. In einem abschließenden Fazit sollen zuletzt die erarbeiteten Ergebnisse zusammengetragen und hinsichtlich der genannten Fragestellung (s.o.) untersucht werden. Aufgrund dessen, dass das entsprechende Seminar dem gleichen Leitfaden folgte, ist das implizite Ziel dieser Arbeit, die zentralen Seminarinhalte – beschränkt auf ausschließlich zwei der fünf vorgestellten Werke Zweigs – wiederzugeben und zu erläutern.

2. Die Trivialliteratur

2.1 Charakteristika nach Nusser

Der Begriff ‚trivial’ stammt vom lateinischen Wort ‚trivium’, welches mit ‚Dreiweg’ oder ‚Kreuzweg’ übersetzt werden kann. Nach Foltin (1965: 301) beschreibt ‚trivial’ demnach „[...] etwas, was auf der Straße liegt, etwas Alltägliches, Niedriges oder etwas Einfaches, Unkompliziertes[...]“. Synonym werden häufig Begriffe wie ‚Massenliteratur’ oder ‚Unterhaltungsliteratur’ verwendet, jedoch können beide Termini nicht gänzlich das wiedergeben, was die Trivialliteratur impliziert. Zudem wurde die Trivialliteratur seit dem 19. Jahrhundert oftmals der ‚Elite-/Hochliteratur’ in einem dichotomen Bewertungsmuster gegenübergestellt und gewann so an einer problematisch zu sehenden, pauschalisierenden negativen Konnotation.

So einigten sich die Literaturwissenschaftler schließlich darauf, sich von horizontalen, ästhetisch-wertenden Charakteristika für die Einordnung von Werken in die Trivialliteratur zu distanzieren und stattdessen auf vertikale, zeitgebundene Kriterien zurückzugreifen. Diesem Beispiel folgte auch Peter Nusser in seiner Theorie zur Trivialliteraturbestimmung (1991). Er differenzierte zwischen der Tiefenstruktur und den Darstellungskonventionen, anhand welcher man trivialliterarische Werke identifizieren könnte. Auf der Ebene der Tiefenstruktur entwarf Nusser folgendes Kriterium: So seien trivialliterarische Werke meist nach einem dreigliedrigen, vorhersagbaren Schema aufgebaut. Dieses beginne mit einer Ausgangslage, in welcher eine möglichst hohe Identifikationswahrscheinlichkeit der Rezipienten mit der Situation und den Figuren gewährleistet werden soll. Dabei helfe es ungemein, wenn die Ausgangslage zudem an dem Lebenshorizont der Rezipienten anknüpft. Durch den zweiten Schritt, die sog. Abweichung, werde diese harmonische, geordnete Grundstruktur in Form eines Konfliktes durchbrochen. Die harmonisierte Welt wird kurzzeitig erschüttert. Erst durch die Lösung des jeweiligen Konflikts werde der dritte Schritt, die Endlage, erreicht, in welcher die Harmonie der Ausgangslage widergespiegelt werde. Hierbei ist zudem die Eindeutigkeit des Endes von großer Relevanz. Im Allgemeinen findet in Werken der Trivialliteratur für den Rezipienten eine ‚Angstlust im sicheren Rahmen’ statt, da er davon ausgehen könne, dass der Konflikt am Ende stets gelöst werden kann. Hinsichtlich der Darstellungsweise innerhalb von Werken dieses Literaturbegriffs können, laut Nusser, folgende Konventionen herausgearbeitet werden: die Polarisierung, die Typisierung sowie die formelhafte Sprache. Unter dem Begriff der Polarisierung versteht Nusser die bipolare Anordnung der Figuren in einem Netzwerk innerhalb der Handlung. Dies steht in direkter Verbindung zu der Darstellungskonvention der Typisierung, mit welcher die Vereinheitlichung, die Pauschalisierung, der Charaktere beschrieben wird. Zuletzt zeichnet trivialliterarische Werke oftmals eine formelhafte Sprache aus. Diese setzt sich aus einer Floskelhaftigkeit und einer geringen sprachlichen Komplexität zusammen – z.B. der Verzicht auf Neologismen. Sowohl in Bezug auf die Tiefenstruktur als auch auf die Darstellungskonventionen können Parallelen zwischen der Trivialliteratur und dem Genre des Märchens gezogen werden.

2.1 Analyse Zweig’scher Werke auf trivialliterarische Züge

Mit den erläuterten Charakteristika Nussers als Basis sollen nun die beiden ausgewählten Werke Zweigs analysiert werden. Zunächst wird die ‚ Schachnovelle ’ hinsichtlich einer dreigliedrigen Tiefenstruktur untersucht. Bei dem Versuch, den schematischen Aufbau auf die Schachnovelle zu übertragen, komme ich zu folgendem Ergebnis: Als Ausgangslage wäre die Dampfschifffahrt und ihre Umgebung anzusehen. Auf dem Passagierschiff herrscht zunächst eine augenscheinlich harmonische Atmosphäre. Nacheinander werden die drei wichtigsten Figuren – bedingt von der Reihenfolge des Aufeinandertreffens mit dem Chronisten – aus der Perspektive des Ich-Erzählers vorgestellt. Hierbei nehmen die vorgestellten Figuren zunächst die von ihnen ‚gewohnten’ Rollen ein. Jedoch wäre hierzu anzumerken, dass es sich bei diesem ausgewählten Ausgangspunkt – der Teilnahme an einer Kreuzfahrt – genau genommen bereits um eine ‚Ausnahmesituation’ bzw. um einen von dem alltäglichen Leben zu differenzierenden Schauplatz handelt. Von dieser Einschränkung abgesehen, kann der zweite Schritt, die tatsächliche Abweichung, in dem Schachspiel zwischen dem Schachmeister Czentovic und Dr. B., welche mit einem überraschenden Sieg des letztgenannten endet, gesehen werden. Durch diesen Sieg Dr. B.s wird das vorher so klare Rollenverständnis Mirko Czentovics sowie der Zuschauer und Schachlaien wie des Ich-Erzählers und McConnors als auch der Rezipienten durcheinandergebracht. Neben diesem Konflikt der spezifischen Rollenverständnisse der Figuren, kommt zudem die Vergangenheit Dr. B.s in Form seines alter Egos aus der Gefangenschaft wieder zum Vorschein, sodass auch innerhalb dessen ein Konflikt entfacht wird. Durch die Unterstützung des Ich-Erzählers, gelingt es Dr. B., nicht gänzlich dem Rausch sowie seinem alter Ego zu verfallen und sich wieder auf ein kontrolliertes, gegenwärtiges Ich zu besinnen. Dies führt dazu, dass er beschämt die erneute Partie mit Czentovic aufgibt (vgl. Abs.1 77f.). Diese Entscheidung leitet die Endphase der Novelle ein. In der Definition Nussers müsse im Rahmen eines trivialliterarischen Werkes in dieser sog. Endlage ein eindeutiges Ende vorliegen, in welchem zudem die Harmonie der Ausgangssituation wieder aufgenommen werde. Übertragen auf die Schachnovelle fällt auf, dass das Selbstkonzept der einzelnen Figuren nach dem Schachspiel, d.h. der Abweichung, wieder lückenlos aufgenommen werden kann, da Dr. B. die Anwesenden „ in der gleichen bescheidenen und geheimnisvollen Weise, mit der er zuerst erschienen war“ (s. Abs. 78, Z.1) verlässt. So gewinnt Czentovic mit sofortiger Wirkung sein Selbstbewusstsein zurück und McConnor äußert in der Ekstase der Sensationsgier, seine Enttäuschung über den frühzeitigen Abbruch. So wirkt das Spiel beinahe wie eine traumartige Sequenz, in welcher ‚Unmögliches’ wahr werden konnte, nach dem ‚Erwachen’ jedoch der Alltag – im weitesten Sinne – wieder aufgenommen wird („Er wandte sich um und starrte mich wie ein Traumwandler an.“ (s. Abs.75, Z.12). Somit würde sich das bis hierhin Geschilderte gut mit der Definition Nussers vereinbaren lassen. Hinsichtlich der Eindeutigkeit eines solchen Endes lässt sich jedoch streiten. Das Spiel scheint zwar beendet, doch der eigentliche Konflikt innerhalb Dr. B.s könnte durch ebendieses Spiel wieder nachhaltig aufgenommen worden sein. So denke ich, dass ein derartiges Geschehnis nicht ungesehen oder gar ungeschehen gemacht werden könne, sodass es eine Art von Wirkung auf die beteiligten Figuren haben müsste. Diesbezüglich werden dem Rezipienten jedoch keinerlei Informationen in diesem recht abrupten Ende gegeben.

Bei der Betrachtung der Zweig’schen Darstellungsweise innerhalb der Novelle fällt folgendes hinsichtlich der drei trivialliterarischen Charakteristika auf: Zunächst kann man anlehnend an die Schachthematik ein Aufgriff des Schwarz-weiß-Themas auch in den Charakteren wiederfinden. Dies wird am stärksten an der Figur des Dr. B. verdeutlicht, welcher den im Wahnsinn endenden Versuch einging, beide Pole bzw. Farben in seiner Person zu vereinbaren. Trotz dessen sind keinesfalls ausschließlich ‚gute’ oder ‚böse’ Persönlichkeiten konzipiert worden, sondern vielmehr Charaktere, die in ihren Eigenschaften und Interessen sehr vielschichtig und komplex erscheinen. Hinsichtlich des Wissens um Zweigs Vorliebe zur Selbstanalyse/-interpretation seiner Figuren (vgl. Burneva 2008: 92) kann zudem in der Figur des Ich-Erzählers wiedergefunden werden, der die Funktion des „allwissenden Autobiograph[s]“ (s. ebd.) einnimmt, und von seinem Standpunkt aus die Figuren stellvertretend analysiert. Die drei bedeutendsten Zweig’schen Figuren der Schachnovelle sind jedoch nicht allesamt individualisiert dargestellt. So könnte man beispielsweise McConnor als Abbild eines prototypischen Selfmade-Millionärs einordnen, wenn man diese ebenfalls als verbissene, selbstzentrierte sowie stark erfolgsorientierte Persönlichkeit, wie McConnor dargestellt wird, vor Augen hat. Die anderen beiden Hauptfiguren, Dr. B. und Mirko Czentovic, hingegen wurden mit einer recht individuellen - innerhalb von Rückblenden beschriebenen - Lebensgeschichte versehen. Andere erwähnte Figuren werden ausschließlich kurz umrissen und dienen eher der Kulisse als Statisten.

Anknüpfend an detailliert charakterisierte Hauptfiguren sind auf der sprachlichen Ebene zudem vielerlei ausführliche Beschreibungen wahrzunehmen, die wie Momentaufnahmen die Kulissen, Gedankengänge oder Gefühle der Figuren skizzieren. Dies vermittelt dem Rezipienten einen Eindruck von Vollständigkeit und Genauigkeit bezüglich der Perspektive des Erzählers. Ein weiterer sprachlicher Schwerpunkt liegt auf der Bildlichkeit/ Bildhaftigkeit, welche durch die Verwendung von Vergleichen wie beispielsweise „ [...] wie ein Taucher unter der Glasglocke im schwarzen Ozean“ (s. Abs. 42, Z.27) oder „ [..] wie der Sarg Mohammeds zwischen Himmel und Erde“ (s. Abs.13, Z.14) oder Metaphern bewirkt wird.

Nicht nur die Zweig’schen Vergleiche erscheinen hierbei originell, sondern auch die Nutzung von Neologismen („Traumschach“ (s. Abs.63, Z.6), „Schachvergiftung“ (s. Abs.64, Z.13)) unterstützt die Wirkung einer individuellen Art der Sprachverwendung, die sich von einer floskelhaften Sprache deutlich differenziert. Hierfür spricht sowohl die häufige Verwendung von recht gehobener, akademischer Sprache als auch – entsprechend der Thematik – der Rückgriff auf Fachtermini aus dem Schach bspw. „Remis“ (s. Abs.6, Z.25). Aber auch auf der Ebene des Satzbaus spiegelt sich eine höhere Sprachkomplexität wider, da oftmals Hauptsätze mit gleich mehreren Unterordnungen zu finden sind. Mithilfe solcher komplexen Konstruktionen wird zudem die Umständlichkeit von Gedankensträngen und des Schachspiels im Allgemeinen sowie die Verstrickung der unterschiedlichen Handlungsrahmen dargestellt.

In der historischen Miniatur ‚ Die Weltminute von Waterloo ’ fiel mir ähnlich wie bei der Schachnovelle auf, dass sich das dreigliedrige Schema Nussers passungstechnisch nicht gänzlich zur Beschreibung des Aufbaus anbot. So ist auch in der historischen Miniatur durch das Wählen einer Kriegsszenerie eine Ausgangssituation skizziert worden, die sich bereits von dem Alltäglichen abhebt. Zieht man jedoch die Zeit, in welcher dieses Werk veröffentlicht wurde, bei der Betrachtung hinzu, erscheint das Hineinversetzen der Leserinnen und Leser in ein solches Kriegsszenario – auf Basis der noch frischen Erfahrungen des ersten Weltkrieges – ein Leichtes. Folglich kann man behaupten, dass der Alltag der Bürgerinnen und Bürger stets von Krieg und den Folgen dessen beherrscht wurde, sodass das Zweig’sche Werk, insbesondere die genannte Miniatur, an die lebensweltlichen Bedingungen dieser Zeit anknüpfen konnte.

Die Ausgangslage der Geschichte setzt sich aus der Flucht Napoleons aus seiner Gefangenschaft und die daraus folgende französische Wiederaufnahme des Kriegs gegen die Engländer, Preußen und Österreicher zusammen. Hierbei ernennt Napoleon einen folgsamen, jedoch unauffälligen General namens Emmanuel de Grouchy zum Marschall seiner Verfolgungsarmee, die die preußische Armee bewachen soll. Ebendiese Ernennung zum Marschall sowie die damit verbundene neue Verantwortung, stellen in der Miniatur sowie im Leben von Grouchy den Wendepunkt dar. So verlangt ihm diese neue Position eine Entscheidung ab, von der – Zweig zufolge – das Schicksal Europas abhinge, der Grouchy jedoch nicht gewachsen war. Aufgrund dessen, dass Grouchy sich schließlich gegen das spontane Eingreifen in einen beobachteten Kampf zwischen Napoleons und Wellingtons Truppen entscheidet und stattdessen lieber dem vorher verkündeten Befehl Napoleons nachgeht, unterliegen die französischen den englischen und preußischen Truppen bei Waterloo. Daraus resultierend verliert Napoleon zudem seine Stellung als König. Die Endlage innerhalb dieser Geschichte bestehe dann dementsprechend aus dem Leben nach dem verlorenen Krieg, welches für Grouchy zwar beruflich erfolgreich, jedoch mit Selbstzweifeln bezüglich seiner damaligen Fehlentscheidung verbunden war. Das Ende erscheint somit recht eindeutig und abgeschlossen, wobei jedoch die Endlage nur zu Teilen der Ausgangslage entspricht. Hinsichtlich der Orientierung am lebensweltlichen Horizont der Leserschaft ist bei historisch angelehnten Texten stets die Gefahr, dass diese auf dem ersten Blick, aufgrund des zeitlichen Abstandes nicht erfüllt werden könne. Doch die Figur des Grouchy, des ‚Durchschnittsmenschen’ oder gar ‚Antihelden’, der von Zweig – passenderweise –antithetisch darüber charakterisiert wird, wer er nicht sei und über welche Eigenschaften er nicht verfüge, macht eine Identifikation trotz dessen möglich. So stellt Grouchy zudem einen für den Autor charakteristischen Figurentypus dar, welcher oftmals eine „[..] dem Schicksal Unterliegende“ (s. Beck 2003: 15) Persönlichkeit verkörpert.

[...]


1 Abs.= Abschnitt (nach dem online zugänglichen Text)

Details

Seiten
14
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668968899
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v492394
Institution / Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung) – Literaturwissenschaft
Note
1,3
Schlagworte
Stefan Zweig Sternstunden der Menschheit Schachnovelle Trivialliteratur Weltliteratur Damrosch Nusser Genre

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