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Der Literaturbegriff im Graphic Novel "Faust - Der Tragödie erster Teil"

Hausarbeit 2018 13 Seiten

Deutsch - Literatur, Werke

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0 Einleitung

2.0 Definition Graphic Novel

3.0 Entstehungsgeschichte der Graphic Novel – wie der Comic es in die Literatur schaffte

4.0 Comicanalyse
4.1 Fachanalyse des Prologs im Himmel

5.0 Der Literaturbegriff

6.0 Fazit und Ausblick

Bibliography

1.0 Einleitung

Die Graphic Novel –übersetzt: ein grafisch dargestellter Roman. An dieses neue und noch wenig deutlich skizzierte Genre traute sich Flix mit Faust – Der Tragödie erster Teil (Flix 2010). Flix, Jahrgang 1976, lebt und arbeitet als freier Illustrator und Comiczeichner in Berlin. Er studierte Kommunikationsdesign und debütierte mit seiner Abschlussarbeit »held« bei dem Verlag Carlsen. 1998 publizierte er seinen ersten professionellen Comic Who the fuck is Faust? im Eichborn Verlag. 1 „Seit Mitte 2006 ist auf seiner Website das Online- Comictagebuch heldentage zu finden (…). Am 5. August wurde dazu eine OpenAir- Ausstellung eröffnet; dies in Berlin an der Gedenkstätte Berliner Mauer.“ Im Jahr 2009 erschien dann Faust, „als eine Neuinterpretation des gleichnamigen Dramas von Johann Wolfgang von Goethe, über einen Zeitraum von fünf Monaten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.“ 2 2010 wurde Faust dann auch als Buch bzw. Graphic Novel veröffentlicht. Die Rahmenhandlung des Buches Faust, nämlich der Wettstreit zwischen Gott und Mephisto, wurde übernommen. Anders ist jedoch etwa, dass Heinrich Faust Student und Taxifahrer in Berlin ist. „Es geht um die Suche nach Glück, um das nicht einfache Zusammenleben der Kulturen in einer Einwanderungsstadt wie Berlin und um die strukturelle Sprachlosigkeit zwischen Männern und Frauen.“ 3 Die vorliegende Graphic Novel wurde nach eigener Angabe „geringfügig überarbeitet und um einige Seiten ergänzt.“4 Doch die Adaption eines solch klassischen Werkes in einem graphischen Medium birgt verschiedene Problematiken, die in der vorliegenden Hausarbeit näher untersucht werden sollen. In dieser Hausarbeit soll analysiert werden, wie Flix Literatur in der Form der Graphic Novel darstellt. Für ein besseres Verständnis des neuen Begriffs wird ein Blick auf die Geschichte dieser Gattung, sowie ihre Entstehung geworfen. Auch soll in einem weiteren Schritt der Begriff, mit Hilfe der Skizzierung des aktuellen Forschungsstandes über das Medium, definiert und von verwandten Medien wie der Fotografie, dem Comic und dem geschriebenen Werk abgegrenzt und Besonderheiten herausgefiltert werden. Der Fokus der Hausarbeit ist jedoch auf die genaue Analyse des »Prologes im Himmel« gesetzt (S.1-9), in der Flix das Gespräch zwischen Mephisto und Gott in seiner Graphic Novel5 skizziert. Wie auch Dolle-Weinkauff in seinem Fazit beiläufig vermerkt, regt der Begriff Graphic Novel derzeit häufig auch dazu an, neue Kriterien für literarische Wertung bei der Unterscheidung zwischen dem seriellen Comic und den epischen Großformen der graphischen Literatur zu treffen. Dies soll in dieser Hausarbeit jedoch nicht geschehen. Vielmehr kommt es auf die Herauskristallisation der wichtigsten Merkmale einer GN an. An dem Beispiel von Faust sollen diese gleich praktisch aufgezeigt werden. Auch soll am Ende die Graphic Novel im Hinblick auf den Literaturbegriff bewertet werden und gegebenenfalls eine entsprechende Zuordnung erfolgen. In der Hoffnung auf ein tiefer gehendes Verständnis des teils hoch gelobten und ausgezeichneten, teils jedoch auch stark kritisierten und kritisch betrachteten Formats, soll die Analyse dazu verhelfen Comics und Grapic Novels aus einem, dem Kinderverständnis überschreitenden, Blickwinkel zu betrachten.

2.0 Definition Graphic Novel

Handelt es sich bei dem neu eingeführten Begriff ‚Graphic Novel‘ um einen neuen Begriff für bereits Bestehendes, oder bezeichnet er ein neues Genre? Um der Beantwortung dieser Fragen einen Schritt näher zu kommen, muss der Begriff zunächst einmal begriffen werden. Dolle- Weinkauff legt vier Haupteigenschaften der GN fest: sie ist ein Comic, das erstens in dem Medium Buch publiziert ist, das sich zweitens als exklusiv-adressatenorientierte Comic- Textsorte auch an Erwachsene richtet, das sich drittens als ‚All-Age-Bilderbuch‘ und „Spielart des Bilderbuchs“ an ein Publikum jeden Alters richtet und zu Letzt als „Schrifttext mit kontinuierenden Bild/Cartoon/Comic-Einlage“ fungiert.6 Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Erschaffung einer angemessenen Bildwelt, passend zu dem Inhalt. Dabei soll das Bild und auch der, in Comics eher vernachlässigte Hintergrund, der Geschichte dienen. Dieser Anspruch ist bei GNs wie Sherlock Holmes (Edginton, Culbard and Doyle 2010) mit einer auf die Handlung gerichteten Geschichte wohl einfacher umzusetzen, als bei GNs, bei deren Geschichte die Sichtbarmachung der Gefühlswelt im Vordergrund steht, wie etwa bei Heuets Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (Proust and Heuet 2012). Klar ist, dass sich die GN Elemente der Literatur, sowie die der Kunst bedient. Doch obwohl Comics als Teil der Kultur des 20. Jahrhunderts zunehmend akzeptiert werden, wird ihnen keinesfalls ein gleichberechtigter Platz neben Literatur, bildender Kunst oder sogar Fotografie eingewilligt. „Gelegentlich scheint es, als stehe die Beschäftigung mit Comics unter einem besonderen Rechtfertigungszwang“ 7 weshalb Frahm schlussfolgert, dass eine Comic-Wissenschaft an sich nicht existiere (vgl. ebd.). Ole Frahm geht in seiner Annahme sogar so weit und erklärt, dass „Comics [. . . ] leider umbenannt werden [müssen], um sie ihres komischen Charakters zu entkleiden“ 8 Die Comic-Sequenz, so wie sie heute bekannt ist, erschien erstmals in illustrierten Zeitschriften des späten 19. Jahrhunderts. „Tatsächlich bietet die Zeitschrift ein Forum für die Publikation neuer Comic-Romane und hat in der Folgezeit entscheidenden Anteil an der Entwicklung der Graphic Novel in Westeuropa, mit beträchtlicher internationaler Ausstrahlung.“9 Deutsche Verlage gebrauchen den Terminus seit 2003 und mittlerweile wird der Ausdruck als Hinweis auf die Literarizität des Buches angewendet. Allgemein bekannt ist jedoch auch, dass die Bezeichnung aufgrund der damit verbundenen besseren Verkäuflichkeit der Bücher, ohne weiteres als Marketingstrategie angesehen werden kann. 10 Sehr häufig findet die GN auch Verwendung als Etikettierung für eine Reihe verschiedener Printmedien. Dabei sind diese keineswegs in jedem Fall, aber immerhin in den Meisten, der Literaturform Comic zuzuordnen oder als narrative Werke zu kennzeichnen. Um die GN zu verstehen, ist es also auch von Vorteil sich der Definition des Comics bewusst zu sein. Will man nun jedoch eine genauere Definition des Begriffes GN erhalten, fern von ersten Eindrücken und Halbwissen, kommt man nicht um die Lektüre Comics richtig lesen von Scott McCloud herum. Diesem eilt der Ruf voraus „einer der bedeutendsten Comictheoretiker zu sein“.11 Er definiert den Comic als

„ zu räumlichen Sequenzen angeordnete, bildliche oder andere Zeichen, die Informationen ve rmitteln und/oder eine ästhetische Wirkung beim Betrachter erzeugen sollen.“ 12

Eine allgemeingültige und klare Definition zu finden, fällt jedoch schwer, vor allem, da sich die Kriterien der Verwendung des Begriffes als literaturkritischer Wertungsbegriff stark unterscheiden. „Sie widersprechen sich bisweilen gegenseitig und sind immer auf einer jeweils anderen Ebene angesiedelt, d.h. sie fokussieren ihren Gegenstand unter jeweils anderen Voraussetzungen und Aspekten.“13 Blank geht sogar so weit, und spricht von der GN als „ein Nobilitätsbegriff, der den Comic von seiner eigentlichen peinlichen popkulkturellen Vergangenheit auf die Ebene der Hochliteratur retten soll“14 und stellt die Frage in den Raum, in wie weit man diesen Begriff akzeptieren muss. Sobald man über Comics spricht, sollte nicht der Fehler begangen werden, die Botschaft mit dem Boten zu verwechseln: also das Genre Comic, mit dem Medium dessen; meist in Form eines Heftes (oder gebundenen Buches; wie man es derweil oft bei der GN antrifft). McCloud stellt das Medium veranschaulichend als Glaskaraffe und die Botschaft des Mediums als den Inhalt der Karaffe dar. McClouds Definition der GN als abgeschlossenes Medium begegnet Frahm mit Skepsis. In seinem Text Weird Signs geht es ihm speziell darum zu verdeutlichen, dass es in GNs nicht immer darum gehen muss, eine Einheit herzustellen. Vielmehr solle man heterogene Zeichen, Schrift und Bild, in ihrer Besonderheit, in ihrer Materialität genießen, die sich zu keiner abschließenden Einheit zusammenschließen lassen. „Gerade die Metaphysik, auf die sich McCloud so ungebrochen bezieht und die so viele Studien über Comics genauso ungebrochen weiterschreiben, wird in den Comics durch die Konstellation ihrer heterogenen Zeichen parodiert. Comics sind Parodien auf unsere gängige Vorstellung vom Verhältnis zwischen Zeichen und ihrer Referenz.“ 15 In einem nächsten Schritt gilt es die GN von verwandten Medien, wie der Fotografie, dem Comic oder dem verschrifteten Roman abzugrenzen, um ihre Stellung in der Literatur genauer herauszufiltern und die neue Gattung so aus einer objektiven Sicht zu betrachten. „Von der Erzählweise des Comics unterscheiden sich diese durch die nicht vorhandene einheitliche ‚Grammatik‘, d.h. die fehlende spezifische Systematik der Referenzen von piktoralen und verbalen Zeichen.“ 16 Vom Film bzw. Animationen grenzt sich das Comic insofern ab, dass deren Bilder »räumlich« aufeinander folgen und verschiedene Flächen einnehmen müssen, während eine Animation »zeitlich« sequenziell ist und auf dieselbe Fläche projiziert wird. Auch das Thema der Serialität spielt im Kontext auf die Abgeschlossenheit der GN eine Rolle. Da auf Comics oft mit dem »Fortsetzungscharakter« assoziiert werden, ist es sehr interessant einmal Dolle-Weinkauffs Meinung dazu aufzuführen: „Serialität im strukturellen Sinne liegt (…) erst dann vor, wenn die serielle Publikation einen ausgeprägten Kosmos mit stehenden Figuren, einem unveränderlichen Milieu und redundanten Konfliktschemata aufweist, die grundsätzlich unbegrenzte Fortsetzungen erlauben.“ 17 Die Geschichte einer GN muss also nicht automatisch eine Fortsetzung aufgrund der starken Ähnlichkeit mit dem Comic implizieren, kann es aber. Ohnehin sollte man als ›Comicforscher‹18 nicht direkt an die Überwindung einer Eigenschaft wie die der Serialität denken, sondern eher auf eine Ergänzung dieser schließen, wie Dolle-Weinkauff erklärt: „In der Entwicklung der erzählerischen Formen der Gattung geht es (…) nicht um die Überwindung oder Abschaffung des Serien-Comics als solchem, sondern um dessen Ergänzung durch narrative Modelle, die darüber hinaus reichende, neue und andere Perspektiven eröffnen und damit die Potenziale des graphischen Erzählens umfassend ausschöpfen. “19 Zu guter Letzt ist der Aspekt des graphischen Romans mit der Aufgabe eines „Bildungsauftrages“ anzusprechen. Im Prinzip kann Faust (stellvertretend auch für andere GNs) als eine »Nachahmung« des Originalwerks angesehen werden und soll zum Lesen dessen anhalten. Meistens sind solche Adaptionen aber zu reduktiv und simplifizierend, sodass sie ihren „literarischen Vorlagen […] kaum […] gerecht“ werden, wie Hausgartner meint.20 Insofern ist je nach Zielgruppe, Werk und Autor spezifisch zu entscheiden, inwiefern dieser Bildungsauftrag von der GN wahrgenommen werden kann, und ab welchem Punkt diese ihren Zweck verfehlen würde. Abschließend stimme ich den Worten von McCloud zu, wenn er schreibt: „Unsere Anstrengungen den Comic zu definieren, bilden einen fortlaufenden Prozess, der so schnell nicht abzuschließen ist. (…) Irgendeine kommende Generation wird es gewiss ablehnen und erneut versuchen, den Comic zu erfinden.“21

3.0 Entstehungsgeschichte der Graphic Novel – wie der Comic es in die Literatur schaffte

Um die Tragfähigkeit eines Begriffes zu erkennen, hat es noch nie geschadet sich einmal die Wurzeln von diesem anzusehen. Hierfür fängt die Mehrheit der Sekundärliteratur schon bei der Höhlenmalerei und den Hieroglyphen-ähnlichen Malereien der alten Ägypter an und reicht bis zu Rodolphe Töpfer, dem „Vater des modernen Comics.“22. In seinen heiteren, satirischen Bildergeschichten verwandte er schon Mitte des 19. Jahrhunderts Panel-Rahmen und cartoonhafte Zeichnungen; welche als das erste Ineinandergreifen von Wort und Bild in der europäischen Kunstgeschichte bezeichnet werden kann. Das erste Comic mit der tatsächlichen Bezeichnung GN, « Ein Vertrag mit Gott » von Will Eisner (1978), zeichnet sich durch sein Format, seine Länge, ernste Themen und ein neues Zielpublikum aus. Es besteht aus „vier Kurzgeschichten und kann damit genau genommen nicht als ‚Novel‘ verstanden werden, wenn man eine in der Literatur(wissenschaft) übliche Definition auf den Comic überträgt.“ 23 Die Idee kam dem Autor, nachdem seine Tochter an Leukämie erkrankt war und in Folge dieser Krankheit verstarb. In den darauffolgenden Depressionsjahren entstanden so vier Geschichten, in welchen Eisner diesen Schicksalsschlag zu verarbeiten versuchte. Mit der Intention ein Buch mit bleibendem Wert zu schaffen, das sich von den wöchentlich erscheinenden Wegwerf-Comicheften unterschied, entwickelte er jede Geschichte frei ohne Rücksicht auf Platzbedarf und Panelanordnung. "Nach der Erfindung von Superman durch Jerry Siegel und Joe Shuster 1938 brach in den USA ein Superhelden•boom aus. Dieser konzentrierte sich auf die Zielgruppe von Kindern und Jugendlichen und verhalf dem Comicheft zum Durchbruch."24 Ein Blick auf Deutschland zur Zeit der DDR offenbart eine erschreckende Haltung gegenüber der Gattung. So wurde sie als „Schund“ verbannt, was oftmals auch durch offizielle Verbrennungen der Comics vollzogen wurde.25 Die neue Kunstform, die zugleich Malerei und Literatur, und doch keins von beidem ist, hatte lange Zeit „einen derart negativen Beigeschmack, dass selbst Künstler, die dem Medium besonders zugeneigt waren, es vielfach vorgezogen haben, sich als »Illustrator«, »Gebrauchsgrafiker« oder bestenfalls »Karikaturist« zu bezeichnen.26 Mittlerweile hat sich dieses Erzählformat auch in Deutschland fest etabliert und fasziniert jede Altersklasse der Leserschaft.

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1 “Flix,” accessed September 25, 2018, https://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=181154155.

2 Ebd.

3 Lars von Törne, “Teuflische Komödie,” https://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/modernisierter-klassiker- teuflische-komoedie/1845018.html, accessed September 25, 2018, https://www.tagesspiegel.de/kultur/comics/modernisierter-klassiker-teuflische-komoedie/1845018.html.

4 Flix (2010): Faust. Der Tragödie erster Teil. Hamburg: Carlsen (Graphic novel paperback).

5 Der Begriff Graphic Novel wird hier von mir mit GN abgekürzt.

6 Bernd Dolle-Weinkauff, “Comic, Graphic Novel und Serialität,” in Bild ist Text ist bild: Narration und ästhetik in der graphic novel, ed. Susanne Hochreiter and Ursula Klingenböck, Lettre (Bielefeld, Germany: Transcript, 2014).

7 Ole Frahm, “Die Sprache des Comics,” in Die Sprache des Comics, Hrsg: Eder, Barbara; Klar, Elisabeth; Reichert, Ramón, vol. 179, 179.

8 Ibid.

9 Bernd Dolle-Weinkauff, “Comic, Graphic Novel und Serialität”

10 Stephan Ditschke, Katerina Kroucheva, and Daniel Stein, “Comics als Literatur.: Zur Etablierung des Comics im deutschsprachigen Feuilleton seit 2003,” in Comics: Zur Geschichte und Theorie eines populärkulturellen Mediums (Kultur- und Medientheorie).

11 McCloud, Scott (2001): Comics richtig lesen. Die unsichtbare Kunst. 3. Aufl., 9. - 11. Tsd. Hamburg: Carlsen (Carlsen-Studio).

12 Scott McCloud, Comics richtig lesen: Die unsichtbare Kunst, 3. Aufl., 9. - 11. Tsd, Carlsen-Studio (Hamburg: Carlsen, 2001), 17.

13 Bernd Dolle-Weinkauff, “Comic, Graphic Novel und Serialität”

14 Juliane Blank, Vom Sinn und Unsinn des Begriffs Graphic Novel, Comiqheft Nr. 5 (Berlin: Ch. A. Bachmann, 2014).

15 Ole Frahm, “Weird Signs,” in Theorien des Comics: Ein Reader, ed. Barbara Eder, Elisabeth Klar and Ramón Reichert, Kultur- und Medientheorie (Bielefeld: transcript Verlag, 2011), 144.

16 Bernd Dolle-Weinkauff, “Comic, Graphic Novel und Serialität”

17 Ibid.

18 Der Begriff ist folgendem Werk entnommen: Frahm, Ole (2011): Weird Signs. In: Barbara Eder, Elisabeth Klar und Ramón Reichert (Hg.): Theorien des Comics. Ein Reader. Bielefeld: transcript Verlag (Kultur- und Medientheorie), S. 143–160.

19 Bernd Dolle-Weinkauff, “Comic, Graphic Novel und Serialität”

20 Urs Haugartner, “Von Bildern und Büchern. Comics und Literatur - Comic-Literatur.” in Co mics, Mangas, Graphic Novels, ed. Heinz L. Arnold and Andreas C. Knigge, Text + Kritik Sonderband 2009 = 5/09 (München: Ed. Text + Kritik, 2009).

21 McCloud, Comics richtig lesen, 31.

22 Ibid., 25.

23 “Graphic Novel. Zur Popularisierung eines neuen Begriffs | Participate: Ein Wissenschaftslogbuch,” accessed September 20, 2018, https://www.p-art-icipate.net/graphic-novel-zur-popularisierung-eines-neuen-begriffs/.

24 “Comic,” accessed October 2,2018,https://de.wikipedia.org/w/index.php?oldid=180409348.

25 Ibid.

26 McCloud, Comics richtig lesen, 25.

Details

Seiten
13
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783668989870
ISBN (Buch)
9783668989887
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v492589
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin
Note
1,3
Schlagworte
Comic Graphic Novell Faust Goethe Literaturbegriff Erzähltheorie Narration Analyse

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