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Der paradoxe Effekt der Atombombe auf den Kalten Krieg

Hausarbeit 2017 11 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg

Zusammenfassung

Der Feuerball, der „heller als tausend Sonnen“ strahlt ist ein wichtiges Kennzeichen des Kalten Krieges. Sie ist ein Massenvernichtungsmittel, welches das Leben auf der Erde vernichten oder in einem Konflikt Ursache für Langzeitfolgen sein kann, auf die ich mich im dritten Kapitel beziehen werde. Nach dem US – Präsidenten Truman war die Entwicklung der Atombombe „die größte Leistung der organisierten Wissenschaft in der Geschichte" (Müller 2012). Der Besitz einer Atombombe kann einerseits den Frieden sichern, da andererseits der militärische Einsatz zur Vernichtung der Menschheit führen könnte. Am Anfang des Atomzeitalters stand nicht die Absicht, den Frieden damit zu sichern. Diese Friedenssicherung war eine unbeabsichtigte Nebenwirkung des Atomzeitalters. Im Vordergrund stand ihr militärischer Einsatz. In dieser Arbeit werde ich die paradoxen Eigenschaften der Atombombe beleuchten. Im ersten Abschnitt werde ich auf den Aufbau und die Entwicklung der Atombombe eingehen und das Manhattan–Projekt erklären. Nach den Folgen von Atomwaffen werde ich mich auf das Gleichgewicht des Schreckens beziehen und zum Schluss die Theorie von Herman Kahn explizieren, da seine Theorie zeigt, welche Folgen ein Atomkrieg nach sich zieht.

Details

Seiten
11
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783668985551
ISBN (Buch)
9783668985568
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v492850
Institution / Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
Note
2,0
Schlagworte
effekt atombombe kalten krieg

Autor

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Titel: Der paradoxe Effekt der Atombombe auf den Kalten Krieg