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Private und institutionelle Immobilienanbieter im deutschen Immobilienmarkt

Hausarbeit 2018 16 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung und Untersuchungsziel
1.2 Existenz von Immobilienanbieter

2. Institutionelle Immobilienanbieter
2.1 Mieten bei institutionelle Immobilienanbieter
2.2 Arten von Institutionellen Immobilienanbietern
2.3 Vorteile von institutionelle Anbieter
2.4 Nachteile bei institutionellen Anbietern

3. Private Immobilienanbieter
3.1 Selbstnutzung von Eigentumsgebäuden
3.2 Vorteile von privaten Immobilienanbieter
3.3 Nachteile von privaten Immobilienanbietern

4. Arten von Investoren
4.1 Private Investoren
4.2 Institutionellen Investoren

5. Zusammenfassung und Fazit
5.1 Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es ist Zeit für eine neue Unterkunft! Welche Optionen bieten sich bei der Suche an? Wel- cher Anbieter ist der bessere? Welcher Immobilienanbieter bietet die besseren Konditionen an?

Bei der Entscheidung entstehen stets mehrere Fragen bezüglich der neuen Unterkunft. Hierzu bieten zwei große Marktgrößen Ihre Immobilien als Unterkünfte an. Sowohl die privaten als auch die institutionellen Anbieter haben die Absicht, Ihre Wohneinheiten mit den besten Konditionen an den Verbraucher zu bringen. Doch für wen entscheidet man sich denn? Gibt es denn nur, die eine logische und richtige Entscheidung. Hierzu sollte man immer achtsam sein wie sich denn die Immobilienanbieter positionieren d.h. selbst- verständlich hat man eigenverantwortlich die Wahl für welchen Anbieter man sich ent- scheidet, doch man sollte nie vergessen das auch die Anbieter bestimmte Kriterien haben welche man als zukünftiger Mieter erfüllen muss. Sowohl das Einkommen als auch die Familiäre Situation werden hierbei genau analysiert.

Diese Hausarbeit soll unter der Fragestellung behandelt werden, inwiefern das Verhältnis von privaten Immobilienanbieter zur Institutionellen Anbieter unterschieden wird. Dabei werden die beiden Typen von Immobilienanbieter anhand von mehreren Aspekten gegen- übergestellt und nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden präzisiert.

Hierzu müssen während der Hausarbeit zunächst einmal die beiden Anbieter näher analy- sieren. Es wird erst mal definiert was man unter den jeweiligen Begrifflichkeiten versteht d.h. wie sich die Anbieter in der Gesellschaft oder auch im Businessbereich positionieren. Des Weiteren ist das Verständnis der Begrifflichkeiten besonders wichtig, um den Leser veranschaulichen zu können, welche Prinzipien und Angebotsform sie anbieten. Die ersten Punkte, welche man sich einprägen sollte nach dem man die Begrifflichkeiten verstanden hat, sind die verschiedenen Arten der jeweiligen Anbieter. Was so viel bedeutet in welchen Gruppen sind die großen Anbieter unterteilt. Denn nur so kann man auch die Vor- bzw. die Nachteile der Anbieter identifizieren. Selbstverständlich existieren auf unterschiedlicher Ebenen Vor – und Nachteile, die bei dem einen Anbieter selbstverständlich und bei dem anderen schon gar nicht erwähnt werden. Die Punkte, die während der Hausarbeit erwähnt werden dienen für den Leser an erster Stelle als Anhaltspunkte um eventuell Ihre eigenen Interessen bzw. Prioritäten zu identifizieren und dem entsprechend der sichersten Ent- scheidung zu treffen.

Ein sehr wichtiger Aspekt welches während der Hausarbeit erwähnt werden sollte, sind die Absichten bzw. Vorhaben der Investoren. Die ersten Gedanken im Kopf, wenn das Schlagwort Investition fällt, sind die ausgeprägten Gedanken über Immobilien. Die Inte- ressen der Investoren belaufen sich auf sehr unterschiedlichen Ebenen d.h. während der eine Versucht seinen Mietern so gut wie jeden Service anbietet und das zu jeder Zeit, geht der andere Anbieter auf die Anregungen seiner Mieter persönlich ein.

1.1 Problemstellung und Untersuchungsziel

Der deutsche Immobilienmarkt wird von zwei Anbietergruppen geführt, die privaten- und institutionellen Anbieter. Hierbei tritt die Problemstellung ein wie sich die beiden Anbieter untereinander verhalten.

Beide dieser Anbieter verfolgen dasselbe Ziel, attraktive Wohnimmobilien zu erwerben.

Es wird hierbei untersucht, wie sich die Immobilienanbieter hinsichtlich der ernannten Kriterien zu einander verhalten. Immobilienunternehmen verfügen über professionelle Angestellte, die den deutschen Immobilienmarkt analysieren und dementsprechend heraus- arbeiten in welchen Gebieten oder in welche Art von Immobilien Investitionen getätigt werden sollten. Aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten erreichen sie höhere Chancen attraktive Wohnimmobilien zu erwerben und sind private Anbieter weit voraus. Private Immobilienanbieter werden häufig durch die attraktiven Kaufsummen der Immobilienun- ternehmen dazu gebracht die Wohnimmobilien zu veräußern. Der Immobilienmarkt ist heiß umkämpft, auch konkurrieren Unternehmen untereinander, wie 2014 Der Deutsche Annington den Wohnkonzern Gagfah übernommen hat und in Vonovia umfirmiert wurde. Private Immobilienbesitzer leisten Tätigkeiten wie Instandhaltung und Modernisierung sowie allgemeine Verwaltung ihrer Wohnimmobilien selbst oder über Familieneigentümer, dies stellt eine große Herausforderung für die Vermieter dar. Sie sind meist nicht richtig oder gar nicht informiert über die neuen Reformen oder Mietgesetze1. Dies führt zu schwerwiegenden Problemen zwischen Vermieter und Mieter. Immobilienunternehmen agieren sehr professionell, sie informieren sich laufend über neue Gesetze und wenden diese auch an, sie achten auf behördliche Auflagen oder technische Prüfungen, welches den Mietern zugutekommt.

1.2 Existenz von Immobilienanbieter

Mit welcher Wahrscheinlichkeit werden alle Arten von Anbietern in 10-20 bzw. 30 Jahren existieren. Welche Anhaltspunkte hat man, um eventuell bei einigen Anbietern sagen zu können das sie in der Zukunft in der Immobilienwirtschaft verlieren können?

Der erste Grundgedanke, wenn man an Kapitalanlage denkt, ist die Investitionen in die Immobilienwirtschaft. Diese Ansicht wird sowohl von privaten als auch von Institutionelle Anbietern vertreten. Hierbei sind die Erwartungen der Anleger sehr unterschiedlich ge- setzt. Nicht nur in jungen Jahren, sondern auch im zunehmenden Alter möchte man stets wirtschaftlich unabhängig sein. Oft reicht die Rente nicht aus, um sich die eigenen privaten Bedürfnisse befriedigen zu können. Aufgrund dessen sehen die privaten Personen die In- vestition in Immobilenmarkt als die beste Kapitalanlage zur Altersvorsorge. Wichtige As- pekte für privat Personen im Immobilienmarkt tätig zu werden ist die Vermeidung von Mietzahlungen, die durch die demographische Entwicklung stetig steigt besonders in Bal- lungsgebieten wie z.B in Berlin, Köln und München. Durch den Erwerb einer Wohnim- mobilie ist der Immobilieneigentümer unabhängig vom Vermieter. Um wirtschaftlich einen Nutzen daraus ziehen zu können werden Wohnungseinheiten zur Vermietung bereitgestellt oder bei guter Wirtschaftslage sogar zum Verkauf. Die Institutionellen Anbieter, besonders die privatwirtschaftlichen professionellen Eigentümer Arbeiten stets gewinnorientiert und finden in Immobilien hohe Gewinne. Beide dieser Anbieter pflegen die Interesse Zah- lungsströme aus vermieteten Wohnimmobilien zu generieren und Kosten, die bei Repara- turen anfallen möglichst gering zu halten.2

2. Institutionelle Immobilienanbieter

Die institutionellen Anbieter sind Anbieter, die gewerblich zur Erziehlung einer Gewinn- spanne Immobilien anbieten. Sie haben sich darauf spezialisiert, mit Immobilien zu wirt- schaften. Sie bewirtschaften in Deutschland mit 7,9 Millionen Wohnungen 36 % der Miet- wohnungsbestände und sind somit auch die zweitstärkste Anbietergruppe in Deutschland. Immobilienunternehmen wie Vonovia, LEG Immobilien und Deutsche Wohnen verwalten hunderttausende Wohnungen in Deutschland, dabei haben sie in den letzten Jahren einen stetig steigenden Aufschwung erlebt. Um eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, wie stark sie in der Immobilienmarkt vertreten sind, kann man sich hierzu ihre Wohungsbe- stände vor den Augen halten.3

Die stärksten Immobilienunternehmen in Deutschland sind wie gefolgt identifizierte: Mit einem Bestand von 340.000 Wohnungseinheiten belegt zurzeit den ersten Platz das Unter- nehmen Vonovia, welches allein im Jahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 6 Milliarden er- wirtschaftet hat und an der Börse 15,7 Mrd. wert ist. Das Immobilienunternehmen GAG- FAH mit einem Bestand von 144.000 Wohnungseinheiten wurde Dezember 2014 von deutschen Annington SE für 3,9 Milliarden übernommen und in Vonovia SE umfirmiert.4

Den zweithöchsten Bestand an Wohnungseinheiten besitzt in Deutschland das Unterneh- men "Deutsche Wohnen". Es bewirtschaftet 163.000 Wohnungseinheiten und erzielte 2017 einen Umsatz von 1.174 Millionen Euro, bei Deutsche Wohnen sind 1.111 Angestell- te im Unternehmen und sind hauptsächlich in Berlin wirtschaftlich tätig5. Das drittstärkste Immobilienunternehmen ist die LEG Immobilien, sie verwalten rund 130.000 Wohnungen in denen rund 350.000 Bewohner leben6. Die LEG ist wirtschaftlich stark im nordrhein- westfälischen Markt tätig.

Abbildung 1:Größte börsennotierte Wohnimmobiliengesellschaften7

Aus urheberrechtlichen Gründen wurde die Abbildung von der Redaktion entfernt.

Hierbei werden die Größten börsennotierten Wohnimmobilien anhand der Abbildung verdeutlicht.

2.1 Mieten bei institutionelle Immobilienanbieter

Nach den jüngsten Erhebungen verfügt Deutschland über 41 Millionen Wohnungen, 17,5 Millionen werden laut Statistischem Bundesamt selbst genutzt, der Rest wird vermietet. „Davon entfallen mit 3,2 Millionen nur rund 15 Prozent auf private Wohnungsunterneh- men“,8. Genossenschaften, öffentlichen Wohnungsunternehmen oder privaten Kleinver- mietern verfügen über den Rest an Wohnungen.

Die institutionellen Anbieter sind aufgrund der massiven Höhe an Wohneinheiten eine Marktmacht im Immobilienmarkt, dies erkennt man bei Durchführungen von Mieterhö- hungen von Unternehmen, bei dem der Mieter die wirtschaftliche Auswirkung davonträgt. Die Mieten wachsen von Jahr zu Jahr stetig, doch bei Gewinnen durch Mieterhöhungen von Immobilienunternehmen profitieren die Investoren und die Mieter sind meist die Leit- tragenden. Die drei größten Immobilien Konzerne Vonovia, LEG Immobilien und Deut- sche Wohnen haben wie folgt ihre Mieten angehoben.9

Der größte Immobilien Konzern Vonovia hat im Schnitt die netto Kaltmiete um 3,3% die Mieten angehoben und lagen bei rund 6 Euro das Quadratmeter. Die LEG Immobilien hat die netto Kaltmiete um 2,5% angehoben und kommt auf ein Quadratmeterpreis von 5,34 Euro. Die Deutsche Wohnen hoben die Miete um 2,9 % auf eine Quadratmeter Preis von 6,09 Euro an. Hier wird klar verdeutlicht um wieviel die immobilienunternehmen ihre Mie- ten anheben. Sie erwirtschaften Gewinn- und Renditeorientiert, die Unternehmen bzw. die Investoren profitieren durch die Mieterhöhungen. Die hunderttausenden Mieter hingegen erleiden dadurch von Jahr zu Jahr durch Mieterhöhungen einen wirtschaftlichen Schaden.10

2.2 Arten von Institutionellen Immobilienanbietern

Die institutionellen Immobilieanbieter bewirtschaften 7,9 Mio. Wohneinheiten im deut- schem Immobilienmarkt. Deren Vorhaben auf Bereitstellung von Wohnraum gegen Ge- winne aus Vermietung beruht. Diese lassen sich in fünf unterschiedliche Institutionen gliedern. Die stärkste Gruppe unter den Institutionen ist die der privatwirtschaftlichen pro- fessionellen Eigentümer. Sie bestehen aus börsennotierten Immobilienunternehmen, Versi- cherungsgesellschaften, Immobilienfonds und Kapitalgesellschaften und bewirtschaftet 3,202 Mio. Wohneinheiten. Primäres Ziel dieser Institution ist, gewinnorientiert mit Wohneinheiten zu wirtschaften. Dieses stellt einen Nachteil für Geringverdiener und sozial schwache Familien dar. Die zweitstärkste Gruppe im Immobilienmarkt sind die kommuna- len Wohnungsunternehmen mit einem Bestand von 2,392 Mio. Wohneinheiten, die sich jedoch auf bezahlbaren Wohnraum spezialisieren und sich als Ziel gesetzt haben11, Woh- nungseinheiten für Familien mit mittlerem bis unterdurchschnittlichem Einkommen zur Verfügung zu stellen und somit viel geringere Gewinne erzielen als zum Beispiel Privat- wirtschaftlichen Unternehmen. Somit ist der Unternehmenszweck ein gemeinnütziger12. Die dritte Gruppe sind die Wohnungsgenossenschaft mit einem Bestand von 2,169 Mio. Wohneinheiten, in denen bis zu 5 Millionen Menschen leben. Die erste Wohnungsgenos- senschaft wurde 1871 in München gegründet und wird auch als Baugenossenschaft oder Bauverein bezeichnet. Diese wurde als Reaktion zur Industrialisierung gegründet, als Fami- lien, welche in ländlichen Regionen lebten in die Stadt gezogen waren um in Industrie Ar- beit zu finden. Die Einwohnerzahl entwickelte sich stetig steigend, das Verhältnis der Wohnungsneubauten mit der rasch wachsenden Bevölkerung war nicht mehr im Einklang. Die Mieten entwickelten sich stetig sie sind nicht renditeorientiert, sondern beabsichtigen für Genossenschaftsmitglieder bezahlbaren Wohnraum13. Kirchliche Organisationen mit einem Bestand von 330000 Wohneinheiten arbeitet als primäres Ziel die Bereitstellung von Wohnungen für sozialschwache Familien. Die letzte Gruppe der institutionellen Woh- nungsanbieter sind die öffentliche Wohnungsunternehmen, dessen Träger Bund, Land und Kommunen sind bewirtschaften 304000 Wohneinheiten und stellen Wohnungen für Fami- lien im unteren Einkommensbereich und sozial schwache zur Verfügung.14

[...]


1 Vgl. o. V.: Pressetexte - Warum das Vermieten für Privatvermieter immer schwieriger wird - BUSINESS- PANORAMA.de, Stand: 2018, online ressourcen, Letzter Zugriff 14.12.2018.

2 o. V.: Gründe für einen Immobilienkauf 2017 | Umfrage, Stand: 2017, Letzter Zugriff 18.12.2018.Vgl. ebd.Vgl. Arnold, D. / Rottke, N. / Winter, R. (Hrsg.) (2017): Wohnimmobilien, Wiesbaden, S. 24–35.

3 Vgl. o. V.: Wohnungsunternehmen in Deutschland nach Wohnungsbestand 2017 |, Stand: 2017, Letzter Zugriff 18.12.2018.

4 Vgl. Arnold, D. / Rottke, N. / Winter, R. (Hrsg.) (2017): Wohnimmobilien, Wiesbaden, S. 79–84.Vgl. o. V.: Übersicht Über uns, Stand: 2018, Letzter Zugriff 18.12.2018.

5 o. V.: Kennen Sie die Fakten?, online ressourcen, Stand: 2018, Letzter Zugriff 19.12.2018.

6 Vgl. o. V.: Die LEG auf einen Blick, online ressourcen, Stand: 01.10.2018, Letzter Zugriff 19.12.2018.

7 Vgl. o. V.: Wohnungsunternehmen in Deutschland nach Wohnungsbestand 2017, Online-Ressource, Stand: 2018, online ressourcen, Letzter Zugriff 18.12.2018.

8 o. V.: Vermietungswebsite property=, Stand: 30.11.2018, Letzter Zugriff 16.12.2018.

9 Vgl. o. V.: Mieterhöhung: Enge Grenzen für Immobilieneigentümer, online ressourcen, Stand: 2018, Letzter Zugriff 19.12.2018.

10 Vgl. Wirtschaftswoche: Wohnungskonzerne: Treiben die großen Immobilienkonzerne die Mieten?, Letzter Zugriff 16.12.2018.

11 Vgl. o. V.: Kommunale Unternehmen - Die Wohnungswirtschaft Deutschland, online ressourcen, Stand: 2018, Letzter Zugriff 19.12.2018.

12 Vgl. Arnold, D. / Rottke, N. / Winter, R. (Hrsg.) (2017): Wohnimmobilien, Wiesbaden, S. 79–84.

13 Vgl. Arnold, D. / Rottke, N. / Winter, R. (Hrsg.) (2017): Wohnimmobilien, Wiesbaden, S. 104.

14 Vgl. Brauer, K.-U. (Hrsg.) (2013): Grundlagen der Immobilienwirtschaft, 8. Aufl. 2013, Wiesbaden, s.l…

Details

Seiten
16
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346024435
ISBN (Buch)
9783346024442
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v493446
Institution / Hochschule
EBZ Business School (ehem. Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft)
Note
Schlagworte
private immobilienanbieter immobilienmarkt

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