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Remix und Remixkultur. Jan Böhmermann und das Neo Magazin sowie das Neo Magazin Royale

Seminararbeit 2016 22 Seiten

Kunst - Uebergreifende Betrachtungen

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Remix - Vorbemerkungen zur Terminologie
2.1. Fall #1 - Eine Hymne auf die 90er

3. Demokratisierung durch Internet-Meme
3.1. Fall #2 - Das zweite deutsche Internet

4. Das Lob der digitalen Kopie
4.1. Fall #3 - Amerikanische Inspirationsquellen

5. Urheberrecht im digitalen Raum
5.1. Fall #4 - Rostock-Lichtenhagen

6. Fazit

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Remix und Remixkultur sind ein Alltagsphänomen und die Ausdrucksform der diigtalen Gesellschaft. Gleichzeitig erschwert das deutsche Urheberrecht diese Art der Kreativität. In diesem Spannungsfeld sorgt Jan Böhmermann (*1981) seit einigen Jahren als Moderator und Redaktionsmitglied mit seinen Fernsehformaten Neo Magazin (2013-2015) und Neo Magazin Royale (seit 2015) für Furore. Produziert von der Kölner Produktionsfirma bildundtonfabrik gehört die Sendung zu einem der innovativsten deutschen Fernsehformate und Böhmermann zu einem der Hoffnungsträger der deutschen Medienlandschaft. Das Erfolgsgeheimnis der jungen Fernsehmacher rund um Böhmermann scheint die Abkehr von den klassischen Mechanismen des Fernsehens hin zu den Methoden des Web zu sein. Nicht umsonst gilt das Neo Magazin als „Paradebeispiel für Remixkunst und -kultur im deutschen Fernsehen“1. Millionenfach angeklickt und besprochen sind die Neo Magazin -Clips Ausdruck jener Form produktiver Referenzkultur, die den Remix heute definiert.

In dieser Arbeit sollen aktuelle Tendenzen der Remixkunst- und kultur beleuchtet werden und anhand von Beispielen aus dem Neo Magazin erläutert werden. Die These lautet demnach: Das Neo Magazin gehört zu den Akteuren und Befürwortern der Remixkultur. Die zu beantwortende Forschungsfrage ergibt sich daraus: Wie schlagen sich Entwicklungen und Herausforderungen der Remixkultur im Neo Magazin nieder?

Zu Beginn sind einige Vorbemerkungen zur Terminologie nötig, da sich der Begriff Remix teilweise nur schwer von anderen Begriffen wie Collage oder Mashup abgrenzen lässt und im Laufe der letzte Jahre eine große Entwicklung genommen hat. Zwei Theorien des deutschen Journalisten Dirk von Gehlen (*1975) stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Dabei handelt es sich zum einen um die „Demokratisierung der Remixkultur“2 durch Internet-Meme und zum anderen um die in seinem Buch „Mashup. Lob der Kopie“ entwickelte Theorie zur Abgrenzung zwischen kreativer Referenzkultur und dem Kopieren als ausschließlicher Reproduktionstechnik, der generell ein negatives Image anhaftet. Abschließend werden Fragen des Urheberrechtes in Bezug auf die Remixkultur behandelt.

2. Remix - Vorbemerkungen zur Terminologie

Der Begriff Remix ist nur schwer von anderen Begriffen wie Collage, Montage, Mashup oder Sampling zu trennen, da alle Techniken unterschiedliche Inhalte kreativ kopieren und wiederverwenden. Die Begriffe können allerdings historisch betrachtet werden, um so zu klären, wie sich der Remix entwickelte und heute darstellt.

In der Kunstgeschichte gewann die Collage um 1911/12 mit dem Aufkommen des synthetischen Kubismus von Pablo Picasso und Georges Braque an Bedeutung. Verschiedene Alltagsmaterialien wie Stoffe, Fahrkarten, Zeitungspapier oder Tapetenstücke wurden in den Papiers collés auf eine Bildfläche geklebt, somit zusammengefügt und ergaben dadurch ein neues Werk.3 Es handelt sich also sowohl um eine künstlerische Technik als auch um das geschaffene Kunstwerk. Der besondere Reiz liegt inhaltlich in dem unvermittelten „Aufeinanderprallen von nicht zusammengehörenden Gegenständen“4. Die Collage findet in der bildenden Kunst ihre Fortführung im Futurismus, Dadaismus und Surrealismus, taucht allerdings auch schon in den 1920/30er Jahren in der Literatur und Musik auf. Durch die „Erfindung des Grammophons, der Tonbandtechnik und des Radios“5 wurde es möglich Geräusche analog zu speichern, zu kopieren und zusammenzufügen. Der Berliner Regisseur Walter Ruttmann machte den Anfang und veröffentlichte 1930 seine musikalische Collage Weekend, in der er Alltagsgeräusche der Großstadt einfing und anschließend aneinander fügte.6

Erst in den 1960er Jahren wurde das Prinzip der Rekombination nicht mehr nur auf Alltagsgeräusche angewendet, sondern auf Musik. An dieser Stelle setzt Georg Fischers Geschichte des Remix in der Musik ein. Bei dem Remix handelt es sich theoretisch weder um ein rein digitales noch um ein medienübergreifendes Phänomen, da der Ursprung des Remix genau wie der des Mashups in der Musik liegt.7 So gilt die 1967 entstandene Klangstudie You’re no good des US-amerikanischen Komponisten Terry Riley als erster Remix überhaupt. Mit Hilfe von „zwei Tonbändern, einem Sinuswellengenerator und einem Synthesizer“8 schuf Riley ein zwanzigminütiges Musikstück, das sich durch zahlreiche Wiederholungen, Variationen und Verzerrungen auszeichnet. Den tatsächlichen Durchbruch des Remix sieht Fischer aber erst mit der „Entstehung von Hip-Hop in den 1970er und 1980er Jahren und der anschließenden Entwicklung von Drum’n’Bass in den 1990er Jahren“.9 Entscheidend dafür ist das Aufkommen des digitalen Sampling-Verfahrens ab 1979, das es möglich machte „Ausschnitte von analogen Schallwellen in digitale Kopien („Samples“) umzuwandeln“.10 So wurde es auch Amateuren möglich Samples zu bearbeiten, die Tonhöhe und -länge zu verändern und verschiedene Samples zu kombinieren. Während in der bildenden Kunst und in der Musik zumeist der Begriff Collage verwendet wird, ist die Montage dem filmischen und textlichen Bereich zugehörig.

Im Digitalen dient die Collage lediglich noch als „Metapher“11, die zwar für das Zusammenfügen verschiedener Inhalte steht, ihre Materialität jedoch komplett an Computerprogramme verloren hat. Das Mitte der Neunziger durch die Verbreitung von Computern einsetzende dynamische „Zusammenmischen von Texten, Bildern, Sounds und Videos“12 bezeichnet Claussen als den Beginn des Mashups. Während beim Mashup zwei oder mehr Inhalte vermischt werden, entsteht beim Remix durch eine technische Bearbeitung ein neuer Inhalt.

Dieser kurze Abriss über die Geschichte des Remix und seiner Artverwandten zeigt den theoretischen Ursprung des Begriffes in der Musikindustrie. In den letzten Jahren hat sich der Remix allerdings immer mehr von dem musikalischen Kontext losgelöst und gilt mittlerweile als Kulturform, die sich dadurch auszeichnet, dass das Alte im Neuen noch zu sehen ist. „Remix ist eine kreative Kopie“.13 Auch der Medientheoretiker Lev Manovich beobachtet eine Bedeutungsverschiebung des Begriffes Remix. Er betrachtet die Produktionsmethode Remix als Industrialisierung der Montage- und Collagetechnik des 20. Jahrhunderts und stellt terminologische Verschmelzungen fest:

„In den letzten Jahren haben die Leute begonnen, den Begriff „Remix“ auf andere Medien anzuwenden: visuelle Produktionen, Software, literarische Texte. Mit elektronischer Musik und Software, die als die beiden Schlüsselreservoire von neuen Metaphern für den Rest unserer heutigen Kultur dienen, ist diese Erweiterung des Begriffs unvermeidlich.“ 14

Auch in dieser Arbeit werden als Beispiele im Wesentlichen visuelle Produktionen, also vor allem Fotos oder im Internet verbreitete Clips einer Fernsehsendung, herangezogen. Wie in dem historischen Abriss deutlich wurde waren stets veränderte technische Möglichkeiten die Voraussetzung für die Entstehung von Remixen. Besonders deutlich wird die Veränderung durch die Entwicklung der Musikvideos, die seit der Gründung von YouTube im Jahr 2005 eine völlig neue Plattform erhalten haben und das Musikfernsehen nahezu überflüssig werden ließen. Da es sich bei YouTube um eine nutzergenerierte Plattform handelt, übersteigen die Adaptionen und Aneignungen in großer Anzahl die Originalversionen von Musik-Clips.15 Abspielgeräte wie Smartphones oder Tablets werden immer wichtiger. Das Musikvideo befindet sich genau wie andere visuelle Produktionen in einem Umbruch bezüglich „Produktion, Konsum und Rezeption“.16 Videos beziehen sich oft auf andere Videos und rekurrieren „auf die gesamte visuelle Alltags- und Kunstkultur, wie sie sich u.a. aus Cartoons, Videospielen, Werbung, Filmen und Kunstwerken speist.“17 Bevor im kommenden Kapitel die Remixkultur im Mittelpunkt steht, soll zunächst anhand des Beispiels „Eine Hymne auf die 90er“ der klassische Musik-Remix und dessen Rezeption durch das Neo Magazin dargelegt werden.

2.1. Fall #1 - Eine Hymne auf die 90er

Der Beitrag „Eine Hymne auf die 90er“ war Teil der Fernsehsendung Neo Magazin vom 20.03.2014 und wurde am gleichen Tag vom ZDFneo -Account als 4:30 min langer Clip auf YouTube veröffentlicht18. Bis zum 1. März 2016 haben 1.226.644 Zuschauer das Video gesehen. Dirk von Gehlen bezeichnet das Video als „Hochamt der Remix- und Memkultur“19, weswegen es an dieser Stelle genauer betrachtet werden soll.

Zunächst orientiert sich das Video stilistisch an Musikvideos der 90er Jahre und greift sowohl musikalische Hits des Jahrzehnts als auch popkulturelle Phänomene der 90er Jahre auf. Es erfüllt sowohl auf musikalischer Ebene die klassische Definition eines Remix, schafft aber auch aus textlicher und visueller Sicht eine kreative Referenzkultur, die dem erweiterten Remix-Begriff entspricht. Der Musikclip ist in ein heute angelegtes Szenario eingegliedert, in dem Jan Böhmermann als Vater seinen zwei Kindern von seinen Erinnerungen an die 90er Jahre erzählt. Während als Melodie der Song „Lemon Tree“ (1995) der deutschen Band Fools Garden verwendet wird, ist der komplette Text eine Neudichtung. Ausnahmen bilden kurze Beteiligungen von 90er Jahre-Stars, die zum Teil einen Ausschnitt ihrer größten Hits singen. Dabei handelt es sich um Guildo Horn, Mr. President, Oli P., Die Prinzen, Loona, Walter Freiwald, Nilz Bokelberg und Dr. Alban. Es handelt sich also zunächst um einen klassischen Remix. Die ursprünglichen 90er Jahre-Hits bleiben erhalten, werden aber durch die neue Zusammenführung und den neuen Text zu einem neuen Werk. Es würde vermutlich zu weit gehen den Songtext als literarischen Remix zu bezeichnen, allerdings basiert er auf einer Mischung aus Remix und Zitat. In umarmender Reimform hagelt es Bezüge auf technische Geräte, berühmte Persönlichkeiten, Popkultur und Bands, die die 90er Jahre prägten:

„Wir crunchten bauchfrei beim Fool’s Garden Konzert
Im Anti-Shock-Discman lief Magic Affair
Statt SMS pageten wir mit Skyper und Quix
Zockten Monkey Island 2 auf 20 Floppy Disks
Ja das war schon ziemlich geil da
In den Neunzigern“ 20

In Anpassung an Produktionsmethoden der 90er ist das Video im 4:3-Format geschnitten und verarbeitet populäre Effekte, die in Musikvideos der 90er angewendet worden sind. Es gibt viele und schnelle Videoschnitte, knallige Farben dominieren und stereotype Kleidungsstile und Accessoires der 90er Jahre finden Verwendung. Böhmermann lässt mit der „Hymne auf die 90er“ das Genre Musikvideo wiederaufleben, das gerade wegen seinem Verschwinden aus dem Fernsehen als totgesagt gilt.21 Der Clip entspricht nicht nur im musikalischen Sinne einem Remix, sondern ist auch Ausdruck der Remixkultur, um die es im nächsten Kapitel gehen soll.

3. Demokratisierung durch Internet-Meme

Wer heute Remix sagt, spricht nicht mehr automatisch von einer Neuabmischung verschiedener Musikstücke. Remix ist viel mehr zu einem Alltagsphänomen geworden und seit dem Aufkommen des Internets nicht mehr aus der Alltags- und Medienkultur wegzudenken. Nicht nur Musiker remixen, sondern auch Künstler, Filmemacher, Blogger, Social-Media-Nutzer und nun auch Fernsehshows wie das Neo Magazin. Dirk von Gehlen widmet sich in seinem Text „Kontexte brechen: Wie Internet-Meme die Remixkultur demokratisieren - und jetzt auch das Fernsehen verändern“ explizit dem Neo Magazin und stellt eine „Demokratisierung der Remixkultur“22 durch Internet-Meme fest. An dieser Stelle ist die Abgrenzung zwischen Remix und Remixkultur nötig. Während sich der Remix durch das Vorhandensein eines ursprünglichen Werkes in einem neuen Werk definiert, meint die Remixkultur „die massenhafte Verbreitung von transformativen und kreativen Werknutzungspraktiken in der digitalen Gesellschaft.“23 Nach von Gehlen zeichnet sich die Remixkultur im Internet vor allem durch den kalkulierten Kontextbruch und eine virale Verbreitung aus. Er verortet die Remixkultur in ihrer drängendsten Form in der Mem-Welt und somit in einer Netznische, die nun immer mehr vom Mainstream wie Fernsehsendungen übernommen wird.24

Richard Dawkins prägte den Begriff Mem bereits 1976. Bei Memen handelt es sich demnach um kleine kulturelle Einheiten, die von Mensch zu Mensch weitergegeben werden. Die Weitergabe erfolgt durch Kopie oder Imitation.25 Auf die digitale Sphäre übertragen beschreiben Internet-Meme „Inhalte, die sich schnell und wie von alleine durch das Netz bewegen. Sie werden kopiert, verändert und so schnell weitergereicht, dass man nicht mehr sagen kann, wer sie eigentlich erfunden hat.“26

Bei Internetmemen liegt das zentrale Merkmal in der Nachahmung von Nutzern „in Form von Parodien, Remixen oder Mashups“27. Obwohl Mechanismen des Internets wie das Weiterleiten, Verlinken oder Kopieren es ermöglichen Inhalte verlustfrei zu übertragen und zu verbreiten, finden sich zahlreiche nutzergenerierte Neuverpackungen. Limor Shifman unterscheidet zwei Mechanismen von digitalen Neuverpackungen: die Nachahmung und den Remix.28 Bei der Nachahmung wird etwas wiederholt oder imitiert. Eine bestimmte Vorlage wird von einer anderen Person nachgeahmt und/oder mit neuen Mittel nachgestellt. Die Nachahmung ist allerdings eine alte, nahezu alltägliche Kulturtechnik, die sich aber erst durch das Internet in ein „öffentlich deutlich sichtbares Phänomen verwandelt29 “ hat. Das Remixen hingegen ist eine auf „Technologie gestützte Manipulation“30, das vor allem mit Foto- oder Musikverarbeitungsprogrammen arbeitet.

Bei der Remixkultur der Mem-Welt findet die Demokratisierung gerade dadurch statt, dass jeder zum Sender werden kann. Es geht um „die sogenannte partizipative Kultur, in der der Konsument zum aktiven Rezipienten wird. Die Grenze zwischen dem passiven Empfänger und dem aktiven Sender verschwimmt. Man spricht (ein sprachliches Mashup aus den Begriffen Produzent und Konsument) von „Prosumenten“.31 Lawrence Lessig unterscheidet in diesem Zusammenhang die Read-write-Society und die Read-only-Society. Während in der Read-only-Society Kreativität lediglich konsumiert wird, wird der Mensch in der Read-write-society selbst zum Schöpfer und kann „Inhalte weiterentwickeln, mischen und neue Werke schaffen“32. Somit zeichnet sich die Remixkultur der Mem-Welt zwar auch durch das Verlangen nach Reichweite und viraler Verbreitung aus, es geht aber vor allem „um Identität, Teilhabe und Verstandenwerden.“33 Von Gehlen spricht sogar von einer „Geheimsprache“ und „Erkennungszeichen“34, die die Mem-Welt zu einer Nische von Insidern macht. Von Gehlen sieht die Aneignung der Remixkultur der Mem-Welt von Fernsehsendungen daher skeptisch:

„Das geheime Wissen um Katzenbilder oder Slang-Ausdrücke wird nun von der Massenkultur des Fernsehens aufgesogen, die lediglich die Idee von Straßenfegern des Schwarz-Weiß-Fernsehens auf die Kultur der Timelines übertragen wollen.“ 35

Gerade das Neo Magazin bedient sich der digitalen Remix- und Memkultur und bezeichnet sich selbst als das zweite deutsche Internet. Im Folgenden sollen einige Methoden des Web behandelt werden, die vom Neo Magazin adaptiert werden.

[...]


1 vgl. Leonhard Dobusch: Abmahnung von Urheberrechtsverletzer Böhmermann: wie könnte eine Lösung aussehen?, in: netzpolitik.org, 24.1.2015.

2 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

3 vgl. Markus Stegmann, René Zey: Lexikon der modernen Kunst. Hamburg 2007, S. 27.

4 ebd, S. 28.

5 vgl. Georg Fischer: Von Jägern und Samplern. Berlin 2014.

6 ebd.

7 vgl. Jan Torge Claussen: Remixing Youtube. Berlin 2014.

8 vgl. Georg Fischer: Terry Riley.

9 vgl. Georg Fischer: Von Jägern und Samplern. Berlin 2014.

10 ebd.

11 vgl. Jan Torge Claussen: Remixing Youtube. Berlin 2014.

12 ebd.

13 vgl. Recht auf Remix: Manifest, http://rechtaufremix.org.

14 vgl. Lev Manovich: Black Box - White Cube. Berlin 2005, S. 15.

15 vgl. Henry Keazor und Thorsten Wübbena: Video thrills the radio star. Bielefeld 2007, S. 9.

16 ebd, S. 10.

17 ebd, S. 435.

18 vgl. Neo Magazin: Eine Hymne auf die 90er, in: YouTube, 20.3.2014.

19 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

20 vgl. Neo Magazin: Eine Hymne auf die 90er, in: YouTube, 20.3.2014.

21 vgl. Henry Keazor und Thorsten Wübbena: Video thrills the radio star. Bielefeld 2007, S. 10.

22 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

23 vgl. Recht auf Remix: Manifest, http://rechtaufremix.org.

24 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

25 vgl. Limor Shifman: Meme, Berlin 2014, S. 9.

26 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

27 vgl. Limor Shifman: Meme, Berlin 2014, S. 10.

28 vgl. Limor Shifman: Meme, Berlin 2014, S. 26.

29 ebd.

30 ebd.

31 vgl. Dirk von Gehlen: Mashup. Lob der Kopie, Berlin 2011, S. 49.

32 ebd, S. 50.

33 vgl. Dirk von Gehlen: Kontexte brechen, Berlin 2014.

34 ebd.

35 ebd.

Details

Seiten
22
Jahr
2016
ISBN (eBook)
9783346006639
ISBN (Buch)
9783346006646
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v493862
Institution / Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin
Note
1,7
Schlagworte
Böhmermann Neo Magazin Remix Meme Internet digital Urheberrecht Mashup Kopie Dirk von Gehlen Satire Hip-Hop

Autor

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Titel: Remix und Remixkultur. Jan Böhmermann und das Neo Magazin sowie das Neo Magazin Royale