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Human Factors im Rettungsdienst. Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit

Studienarbeit 2019 29 Seiten

Gesundheitswissenschaften

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Theoretischer Hintergrund
2.1 Notfallmedizin
2.2 Berufsfeld Rettungsdienst
2.3 High Responsibility Team
2.4 Patientensicherheit
2.5 Human Factors – Faktor Mensch
2.6 Fehlertheorie nach Reason

3 Methodik

4 Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
4.1 Crisis Resource Management – CRM
4.2 Simulationstraining
4.3 Checklisten
4.4 Critical incident reporting system - CIRS

5 Diskussion
5.1 Gegenüberstellung der Maßnahmen
5.2 Grundsätze für die Effektivität der Maßnahmen
5.3 Auffälligkeiten der Literaturarbeit und neue Forschungsfragen

6 Fazit

Literaturverzeichnis

Abkürzung sverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Unterteilung der "Unsicheren Handlung" (eigene Darstellung in Anlehnung an Rohe et al., 2005, S.16)

Abbildung 2: Flugbahn der Zwischenfallentstehung (Reason, 1994 modifiziert nach Rall et al., 2002)

Abbildung 3: CRM - Molekül (eigene Darstellung in Anlehnung an Rall & Lackner, 2010, S. 353)

Abbildung 4: Die modifizierten 15 CRM-Leitsätze nach Rall (Rall et al., 2013, S. 151)

Abbildung 5: "10-Sekunden-für-10-Minuten-Prinzip" (Rall et al., 2013, S.156)

1 Einleitung

Deutschlandweit arbeiten 63000 Frauen und Männer im Rettungsdienst (destatis, 2017). Ihr Arbeitsplatz ist ein Hochrisikoarbeitsplatz. Er ist geprägt von nicht planbaren Ereignissen, unvorhersehbaren Gefahrensituationen und Zeitdruck. (Zimmer et al., 2014) Zum Teil müssen unter schwierigen Bedingungen, z.B.: fehlende Patienten- informationen, beengte Raumverhältnisse, schlechtes Wetter, Sprachbarrieren, etc. maximale Therapieentscheidungen getroffen und durchgeführt werden (Rall, Dieckmann, & Stricke, 2007). Im Rahmen der Behandlung von Notfallpatienten kommt es somit immer wieder zu Zwischenfällen und Komplikationen. Diese so genannten „Fehler in der Medizin“ gehören zu den zehn häufigsten Todesursachen von Patienten. (Rall & Oberfrank, 2013) 70% der entstandenen Zwischenfälle sind auf die Human Factors zurückzuführen und nicht auf mangelndes Fachwissen. Ein hierbei festgestelltes Problem ist, dass häufig nach einem Schuldigen für das Versagen anstatt nach Ursachen für das Entstehen des Fehlers gesucht wird. (Rall et al., 2007)

Im Gegensatz zur Medizin existieren in anderen Hochrisikobereichen, wie beispielsweise der Luftfahrt, Chemieindustrie oder auch Kernkraftwerken bereits seit langem ausgeprägte Sicherheitskulturen. Es werden Team- und Simulationstrainings von kritischen Abläufen durchgeführt und es gibt klar strukturierte auf Sicherheit optimierte Prozesse.

Diese Hausarbeit bildet Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit im Rettungsdienst auf Grundlage einer Literaturarbeit ab. Sie ist in drei Abschnitte gegliedert. Im ersten Abschnitt werden relevante Hintergründe zur Thematik skizziert. Die Beschreibung der möglichen Maßnahmen sind im darauffolgenden Abschnitt dargestellt. In der Diskussion werden die Maßnahmen gegenübergestellt und weitere Problemstellungen sowie Forschungsfragen abgeleitet.

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Notfallmedizin

Ziegenfuß (2017) definiert Notfallmedizin als „[…] medizinische Versorgung von Patienten mit schweren Erkrankungen oder Verletzungen so schnell wie möglich nach dem Notfallereignis“ (S. 2).

Aus dieser Definition lässt sich ableiten, dass notfallmedizinische Maßnahmen einzuleiten sind bei bestehenden oder zu erwartenden Störungen der Vitalfunktionen (Bewusstsein, Atmung und Kreislauf). Des Weiteren findet sie Anwendung bei akuten, schweren Schädigungen des Körpers oder der Organsysteme durch Verletzungen oder Erkrankung sowie Schmerz- und Erregungszuständen. Notfallmedizin hat als primäres Ziel, die lebenswichtigen Vitalfunktionen zu sichern und zu stabilisieren. Die Gefahr für Leib und Leben soll abgewehrt, Schmerzen und Symptome gelindert und weitere Schäden verhindert werden (Ziegenfuß, 2017).

2.2 Berufsfeld Rettungsdienst

Notärzte und nicht-ärztliches Rettungsfachpersonal sind die Akteure des Rettungsdienstes (Ziegenfuß, 2017).

Notärzte müssen eine bestimmte Qualifikation aufweisen um im Rettungsdienst tätig zu sein. Ihre Ausbildung ist in den Rettungsdienstgesetzen der Länder (RDG) geregelt und bundesweit nicht einheitlich. Zumeist fordern diese entweder den „Fachkundenachweis Rettungsdienst“ oder die „Zusatzweiterbildung Notfallmedizin“ (Bundesärztekammer, o.J.; Ziegenfuß, 2017).

Zur Erlangung des „Fachkundenachweis Rettungsdienst“ muss eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Es ist eine mindestens 18-monatige klinische Tätigkeit, wovon drei Monate auf einer Intensivstation absolviert werden müssen, gefordert. Des Weiteren ist die Absolvierung eines 80h Notfallkurses und der Nachweis über spezielle notfallmedizinische Kenntnisse (bspw. endotracheale Intubation, Venenpunktion, …) sowie zehn lebensrettende Einsätze unter Anleitung eines erfahrenen Notarztes erforderlich (Ziegenfuß, 2017).

Die Zusatzweiterbildung Notfallmedizin geht über die Anforderungen des Fachkundenachweis Rettungsdienst hinaus. Laut Ziegenfuß (2017), erfordert sie eine mindestens 24-monatige Weiterbildung im stationären Bereich, sechs Monate Weiterbildung auf einer Intensivstation, in der Anästhesie oder Rettungsstelle durch einen weiterbildungsberechtigten Arzt. Zudem ist ein Kurs mit einer Dauer von 80h zu allgemeinen und speziellen Notfallmaßnahmen und die Teilnahme an 50 Einsätzen auf einem NEF oder RTH unter Anleitung eines Notarztes erforderlich (Ziegenfuß, 2017).

Das nichtärztliche Rettungsfachpersonal ist die größte Berufsgruppe im Rettungsdienst (Ziegenfuß, 2017).

Die (Berufs-)Qualifikationen dieser Gruppe werden nachfolgend beschrieben.

Notfallsanitäter:

Sie tragen die Hauptverantwortung im Rettungsdiensteinsatz. Ihre Ausbildung ist die höchste nicht-ärztliche Qualifikation im deutschen Rettungsdienst. Der Beruf des Notfallsanitäters ist ein Heilberuf. Er soll eine fach- und bedarfsgerechte Versorgung der Bevölkerung sicherstellen. Die theoretische und praktische Ausbildung dauert in Vollzeitform drei Jahre. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist das 2014 in Kraft getretene Notfallsanitätergesetz (NotSanG). Im §4 NotSanG ist das Ausbildungsziel festgeschrieben. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung ist der Notfallsanitäter unter anderem dazu befähigt heilkundliche Maßnahmen eigenständig durchzuführen. Diese sind im Vorfeld durch den Ärztlichen Leiter Rettungsdienst freigegeben. (Pluntke, 2017)

Rettungsassistent:

Der Beruf des Rettungsassistenten wurde mit in Kraft treten des NotSanG abgelöst. Bis dahin war dies die höchste nicht-ärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Die Berufsausbildung dauerte zwei Jahre. (Ziegenfuß, 2017) Ihm sind im Rahmen der Notkompetenz die Intubation ohne Relaxantien, die periphere Venenpunktion, die Frühdefibrillation sowie die Applikation ausgewählter Medikamente und kristalloider Infusionslösungen gestattet. (BAEK, 1992)

Rettungssanitäter:

Der Rettungssanitäter ist eine Qualifikation und kein Berufsabschluss. Durch den Bundes-Länder-Ausschuss „Rettungswesen“ existiert hierfür seit 1977 ein einheitlich geregeltes 520 Stunden Ausbildungsprogramm. Dieses hat den Charakter einer Empfehlung und ist keine Verordnung oder Gesetz. Die Ausbildung umfasst 160h Theorie und Praxis Ausbildung, sowie je 160h Krankenhaus- und Rettungswachen- Praktikum. Im Anschluss findet ein Abschlusslehrgang mit Prüfung statt. Rettungssanitäter üben dennoch eine vollwertige Berufstätigkeit aus. Im qualifizierten Krankentransport dürfen sie eigenverantwortlich als „Transportführer“ eingesetzt werden. (Pluntke, 2017)

Rettungshelfer:

Die niedrigste im Rettungsdienst anzutreffende Qualifikation. Sie ist eine über den Sanitätsdienst hinausgehende Ausbildung. Rettungshelfer sind nicht dazu befähigt, allein Notfallpatienten zu überwachen. Die Ausbildungszeit umfasst insgesamt 320h. Die Hilfsorganisationen haben sich hier auf ein Ausbildungskonzept geeinigt. Zumeist umfasst diese 160h theoretisch-praktische Ausbildung sowie je 80h Rettungswachen- und Krankenhauspraktikum. Diese Qualifikation ist kein Berufsabschluss. Die jeweiligen Gesetze der Bundesländer können einen begleitenden Einsatz im Regelrettungsdienst vorsehen. (Pluntke, 2017)

2.3 High Responsibility Team

Hagemann (2016) beschreibt ein High Responsibilty Team (HRT) als Team, dass „[…] mit [seinem] Handeln und dessen Konsequenzen große Verantwortung für das Leben und die Gesundheit von Menschen sowie den Schutz der Umwelt“ trägt.

Das Team des Rettungsdienstes ist durch vorbeschriebene Merkmale gekennzeichnet und somit ebenfalls ein HRT. Weitere HRTs finden sich bei der Bundespolizei, der Polizei, bei den Feuerwehren, im medizinischen Bereich und in der Atomindustrie. Teammitglieder von HRTs müssen auf einem sehr hohen Zuverlässigkeitslevel arbeiten, da ihre Fehler nicht korrigierbar sind und schwerwiegende Folgen für Mensch und Umwelt resultieren können. (Hagemann, 2016)

An einem Beispiel veranschaulicht Hagemann (2016), welche Konsequenzen eine „falsche Medikamentengabe“ durch ein HRT im Vergleich zu einem klassischen Team hat. Kommt es zu dem genannten Fehler, sind körperliche und psychische Schäden an einem Dritten (Patient) die Folge. Dieser Fehler wirkt sich auf das gesamte Team aus. HRTs können in hochkomplexen und belastenden Situationen, in welchen sie Verantwortung für Andere tragen, keinen Schritt zurückgehen. Sie haben nicht die Möglichkeit, die Situation zu unterbrechen oder ihren Fehler rückgängig zu machen. HRTs müssen die Situation bis zum Ende bewältigen. Das Ende kann erfolgreich (Patient überlebt bzw. erholt sich) oder negativ (Patient verstirbt) sein. Falls der Patient verstirbt, so unterliegt das HRT dem Druck der Öffentlichkeit. Ein weiterer markanter Unterschied zu einem klassischen Team ist, dass sich ein HRT häufig erst „ad hoc“ am Notfallort kennenlernt und sofort einsatzbereit sein muss. Es bleibt keine Zeit bestimmte Rollenverteilungen in Ruhe zu besprechen. Jedes Teammitglied muss schnell in dynamische Situationen eingreifen können und teamfähig sein. (Hagemann, 2016)

Ein klassisches Team hingegen ist häufig in der Lage seine Ergebnisse rückgängig zu machen. Es trägt keine Verantwortung für das Leben anderer und hat die Möglichkeit Arbeitsunterbrechungen in Form von Pausen durchzuführen. (Hagemann, 2016)

2.4 Patientensicherheit

Nachdem im Jahr 1999 der Report To Err Is Human („Irren ist menschlich“) vom Institute of Medicine (USA) veröffentlicht wurde, begann die Diskussion zum Thema Patientensicherheit. Sechs Jahre später wurde in Deutschland das „Aktionsbündnis Patientensicherheit“ (APS) gegründet. (Schrappe, 2018) Seitdem verfolgt das APS das Ziel, „Methoden zur Verbesserung der Patientensicherheit zu erforschen, zu entwickeln und zu verbreiten sowie zum Aufbau des Risikomanagements in der Gesundheitsversorgung beizutragen“ (APS, 2018, S. XVII).

Patientensicherheit hat nach Schrappe (2018) die „anmutende[…] normative[…] Forderung primum nil nocere “ (S. XXIV). Dies bedeutet „nicht zu schaden“ und ist die oberste Priorität in Bezug auf das Werte-basierte Verständnis für Patientensicherheit. (Schrappe, 2018)

Ergänzt wird diese oberste Priorität in der vollständigen Fassung mit „secundum cavere, tertium sanare“, was übersetzt „in zweiter Linie Vorsicht walten lassen, drittens heilen“ (Schrappe, 2018, S.117) bedeutet.

Schrappe (2018) definiert den komplexen Begriff der Patientensicherheit wie folgt:

Patientensicherheit ist das aus der Perspektive der Patienten bestimmte Maß, in dem handelnde Personen, Berufsgruppen, Teams, Organisationen, Verbände und das Gesundheitssystem

1. einen Zustand aufweisen, in dem Unerwünschte Ereignisse selten auftreten, Sicherheitsverhalten gefördert wird und Risiken beherrscht werden,
2. über die Eigenschaft verfügen, Sicherheit als erstrebenswertes Ziel zu erkennen und realistische Optionen zur Verbesserung umzusetzen, und
3. ihre Innovationskompetenz in den Dienst der Verwirklichung von Sicherheit zu stellen in der Lage sind. (S. 211)

2.5 Human Factors – Faktor Mensch

Unter dem Begriff Human Factors oder Faktor Mensch versteht man verschiedenste Fähigkeiten und Eigenschaften, welche die Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Menschen in schwierigen und komplexen Situationen beeinflussen. Human Factors sind Bestandteil in jedem Teamgespräch, jeder Entscheidung oder Kommunikation. Sie sind entscheidend für die Zuverlässigkeit von Entscheidungen und Aktionen. In anderen Bereichen werden sie auch als „non-technical skills“ bezeichnet. Hieraus resultiert ihre Allgemeingültigkeit unabhängig von der Medizin. (Rall, Koppenberg, Hellmann, & Henninger, 2013)

Der Einfluss von Human Factors ist mannigfaltig. Er erstreckt sich von den menschlichen Faktoren im engeren Sinne, wie Wachheit, Müdigkeit, Alter, Krankheit, Situations-aufmerksamkeit oder Sehvermögen über die Teamarbeit und deren Führungs- und Kommunikationskompetenzen sowie den Aspekten der Sicherheitskultur (gemeinsame Werte und Ziele) bis hin zu den individuellen Aspekten der Entscheidungsfindung und des Multitaskings. (Rall et al., 2013)

In 70-80% der Fälle sind Human Factors die Ursache für Fehler in der Medizin (Rall et al., 2013).

2.6 Fehlertheorie nach Reason

James Reason, englischer Psychologe, entwickelte in den 90er Jahren die „Fehlertheorie“. Diese Theorie wurde ursprünglich für die Luftfahrt, Großschifffahrt oder auch Kernenergie entwickelt. Seit mehreren Jahren wird sie im medizinischen Bereich angewendet. (Rohe, Beyer, & Gerlach, 2005)

Reason verwendet in seiner Fehlertheorie zentrale Begriffe, welche nachfolgend erläutert werden.

Aktives und latentes menschliches Versagen (active and latent human failures):

A k tives Versagen sind unsichere Handlungen (Fehler und Verstöße), die von jenem am „scharfen Ende“ des Systems begangen werden ([Rettungsdienstpersonal], […]). Es sind die Menschen an der Schnittstelle Mensch/System, deren Handlungen unmittelbare Auswirkungen haben können bzw. haben.“ (Reason, 1995, zitiert nach Rohe et al., 2005, S.14)

Latentes Versagen entsteht durch Entscheidungen, die auf den höheren Stufen einer Organisation gefällt werden. Ihre schädigenden Auswirkungen zeigen sich möglicherweise lange nicht, und sie werden erst dann offensichtlich, wenn sie mit lokalen auslösenden Faktoren (…) zusammentreffen und die Sicherheitsbarrieren des Systems durchbrechen.“ (Reason, 1995, zitiert nach Rohe et al., 2005, S.14)

Unter einem Fehler (errors) ist zu verstehen, dass eine geplante Handlung das erwünschte Ziel nicht erreicht. Der Fehler ist Bestandteil einer unsicheren Handlung (unsafe acts) und kann mehrere Ursachen haben. Zum einen können es Irrtümer (mistakes) sein. Das Ziel kann mit dem zugrunde liegenden Plan nicht erreicht werden, da dieser ungeeignet ist. Es liegt ein „regel-basierter oder ein wissens-basierter Irrtum“ (Rohe et al., 2005, S. 15) vor. Zum anderen können Ausrutscher (slips), also Aufmerksamkeitsprobleme oder Aussetzer (lapses), also Gedächtsnisprobleme die Ursache sein. Die Durchführung der Handlung erfolgt nicht wie geplant. (Rohe et al., 2005)

Des Weiteren sind Zuwiderhandlungen (violations) bezüglich einer Verfahrens- anweisung eine mögliche Ursache. Das eventuell schlechte Ergebnis ist unbeabsichtigt, die Handlung jedoch ist beabsichtigt. Man unterscheidet optimierende, notwendige/situationsbedingte und routinemäßige Zuwiderhandlungen (Abb. 1). (Rohe et al., 2005)

[...]

Details

Seiten
29
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668998230
ISBN (Buch)
9783668998247
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v493989
Institution / Hochschule
Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften
Note
Schlagworte
human factors rettungsdienst maßnahmen verbesserung patientensicherheit

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Titel: Human Factors im Rettungsdienst. Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit