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Die Rolle der Ruhrlade im aufkommenden Nationalsozialismus

Die Industrie und das Nazi-Regime

von Ahmet Bekisoglu (Autor)

Facharbeit (Schule) 2018 18 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Situation der Ruhrindustrie nach dem Ersten Weltkrieg
2.1 Die Bestimmungen des Versailler Vertrags
2.1.1 Einschnitte im Montansektor
2.1.2 Die Einschränkung der Waffenproduktion

3. Die Präsenz der Ruhrlade
3.1 Die Gründung der Ruhrlade und ihre Ziele
3.2 Der Ruhreisenstreit
3.3 Die Unterstützung politischer Parteien

4. Die Zuwendung der Ruhrlade zum Nationalismus
4.1 Thyssen als aktivster industrieller Unterstützer Hitlers?
4.2 Die Rede Hitlers vor dem Industrie-Club e.V. Düsseldorf

5. Der Bruch mit dem NS-Regime
5.1 Die Position der Ruhrlade zur „Judenfrage“
5.2 Der Nationalsozialismus als wirtschaftliche Hemmung für die Ruhrlade
5.3 Das Ende der Ruhrlade

6. Schlussbetrachtung

7. Literatur- und Quellenverzeichnis

1. Einleitung

Als Hitler im Jahre 1933 mithilfe seiner Partei – der NSDAP – die Macht in der Weimarer Republik innehatte, konnte kaum einer ahnen, was in den kommenden Jahren seiner Regierungszeit folgen würde: Morde, Vertreibungen, bewaffnete Konflikte – die Liste an Menschenrechtsverletzungen durch das NSDAP-Regime ist lang.

Welche Rolle haben dabei aber die mächtigsten Unternehmer des Ruhrgebiets im aufkommenden Nationalsozialismus gespielt, nachdem sie sich zu der geheimen Gesellschaft „Ruhrlade“ zusammenschlossen? Fungierten sie nur als stille Beobachter oder unterstützten sie sogar die Partei finanziell, die schon kurz nach ihrem Wahlsieg Rassismus und Hass gegen u.a. jüdische Mitbürger legitimierte? Und wurde die Ruhrlade letztlich Opfer ihrer eigenen Günstlinge?

Zur Beantwortung dieser Fragen wird in dieser Facharbeit anfangs der Situation der Ruhrindustrie nach dem Ersten Weltkrieg nachgegangen, da diese die Basis für spätere Aktionen des Geheimbunds „Ruhrlade“ bildet (Kapitel 2).

Im weiteren Verlauf wird auf die Ruhrlade und ihre Zielsetzung bezüglich der Innenpolitik eingegangen. Dabei ist der sogenannte „Ruhreisenstreit“ von 1928 von besonderem Interesse, weil er die Macht der Ruhrindustriellen gegenüber dem Staat demonstrierte (Kapitel 3).

Doch die Ruhrlade unterstützte auch diverse politische Parteien, die teilweise nationalistisches Gedankengut vertraten. In diesem Zusammenhang ist es deswegen essentiell, der These nachzugehen, wie die Mitglieder der Ruhrlade zum Aufstieg der NSDAP beitrugen und besonders welches (finanzielle und machtpolitische) Engagement sie dafür einbrachten (Kapitel 4).

Im darauffolgenden fünften Kapitel wird ein Überblick zu der im Kontrast zu Kapitel 4 stehenden Situation der Ruhrlade nach der Machtübernahme durch die NSDAP gegeben.

Zuletzt werden die Ergebnisse meiner Recherchen zusammengefasst und von ihnen ausgehend die oben aufgeführten Leitfragen dieser Facharbeit beantwortet.

2. Die Situation der Ruhrindustrie nach dem Ersten Weltkrieg

2.1 Die Bestimmungen des Versailler Vertrags

Durch den am 11.11.1918 unterzeichneten Friedensvertrag (Waffenstillstand von Compiègne) endete der Erste Weltkrieg zwischen dem Deutschen Reich und den Staaten der „entente cordiale“ – Frankreich und England (vgl. Kloth 2008).

Um weitere potenzielle Kriege zu verhindern und den Nachfolgestaat des Deutschen Reiches wirtschaftlich zu schwächen, wurde mit der deutschen Delegation am 18. Januar 1919 bis zum 21. Januar 1919 ein Friedensvertrag („Versailler Vertrag“) verhandelt, der auch unterschrieben und akzeptiert worden ist. Den Bedenken der deutschen Delegation, dass die Bedingungen des Vertrags die „völlige wirtschaftliche Zerstörung Deutschlands“ (Krüger 1986: 11) bedeuten würden, wurde keine Aufmerksamkeit seitens der Vertragspartner zugesprochen.

Stattdessen bedeutete der Vertrag nicht nur die alleinige Kriegsschuld Deutschlands, sondern auch zum Teil schwere Sanktionen gegen die Industrie des Landes sowie Gebietsverluste (vgl. Scriba 2014). In den folgenden Unterkapiteln 2.1.1 und 2.1.2 werden die Folgen des Versailler Vertrags in Bezug auf die Ruhrindustrie näher erläutert.

2.1.1 Einschnitte im Montansektor

Da der Versailler Vertrag die deutsche Wirtschaft treffen sollte – und nicht wie oft angenommen primär der Kriegsschuld Deutschlands galt - gab es vor allem Verbote und Sanktionen für die wichtige Schwerindustrie des Landes (vgl. Pool/Pool 1979: 161).

So gehörte die Region um Elsaß-Lothringen wieder zu Frankreich, was zu enormen wirtschaftlichen Problemen in der Roheisengewinnung führte, da alleine in dieser Region rund 80% der gesamten Menge an Eisenerz gefördert wurden (vgl. Schaier/Stemmrich 1997a: 126). Ferner bedeuteten weitere Gebietsabtretungen der preußischen Gebiete um Schlesien verschlechterte, wenn nicht sogar undenkbare Startbedingungen für eine Volkswirtschaft, da die spätere Weimarer Republik rentable Fördergebiete mit über 45% der Vorkommen an Zink und Steinkohle abtreten musste (vgl. Pool/Pool 1979: 159).

Im Vergleich zum Jahre 1913, als rund 190 Millionen Tonnen an Steinkohle abgebaut worden sind, sank die Fördermenge Ende 1919 auf weniger als 120 Millionen Tonnen (vgl. Kluge 2006: 53).

Zusätzlich zur ohnehin geringeren Produktion von eisenhaltigen Waren kamen Verbote für die essentielle Rüstungssparte vieler Ruhrunternehmen (siehe Kapitel 2.1.2) und eine teilweise Sicherstellung der Handelsflotte durch die Alliierten hinzu (vgl. ebd.: 161). Dementsprechend sollen „alle deutschen Frachter […] den Allierten übergeben [worden seien]“, was „eine[n] der größten Kriegserfolge Großbritanniens [anzeigte]“ (Pool/Pool 1979: 161).

Indes versuchte die Ruhrindustrie, ungeachtet aller Schwierigkeiten, weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, indem sie Erze aus dem Ausland (Südamerika, Schweden) importierte. Diese waren eisenhaltiger als die in Deutschland geförderten Erze, so dass im späteren Produktionsverlauf Kosten gespart wurden (vgl. Schaier/Stemmrich 1997a: 126).

2.1.2 Die Einschränkung der Waffenproduktion

Da die starke Aufrüstung Deutschlands vor dem Krieg erst die Möglichkeit zum Ersten Weltkrieg schuf, war es für die Allierten unerlässlich, das deutsche „potentiel de guerre“ (Schaier/Stemmrich 1997a: 127) so gering wie möglich zu halten.

Zunächst wurden dafür militärische Beschränkungen festgelegt, die eine Armee mit 150.000 Streitkräften erlaubten. Anders als vor dem Weltkrieg waren den Deutschen eine Luftwaffe sowie Panzereinheiten verboten (vgl. Büttner 2010: 354). Zur Durchsetzung zerstörten die Alliierten mehr als 14.000 Flugzeuge und macht dutzende Fabriken dem Erdboden gleich (vgl. Kluge 2006: 221).

Eine Verkleinerung der Armee war für die Ruhrindustrie mit dem Verlust eines wichtigen Sektors gleichzusetzen – waren sie doch in den Produktionsabläufen vieler Waffen einbezogen (vgl. Schaier/Stemmrich 1997a: 127).

Nur dreizehn Unternehmen besaßen eine dazu noch beschränkte Erlaubnis, Waffen oder andere im Krieg einsetzbare Geräte zu produzieren, darunter auch die Krupp AG (vgl. ebd.). Man muss bei der Einschränkung der Waffenproduktion bedenken, dass vor und während des Ersten Weltkriegs eine massive Aufrüstung stattfand und diese damit der Waffenindustrie einen Auftragsboom verschaffte.

Um dennoch die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen zu bewahren, wichen viele Ruhrunternehmen auf Sachgüter für den Verbrauchermarkt aus. Beispielsweise nutzte die Krupp AG vorhandene Mittel, um Kassen, Schreibmaschinen und Feinteiliges zu entwickeln. Die Herstellung jener Produkte erweiterte zudem die Kenntnisse der Konstrukteure (vgl. Schaier/Stemmrich 1997a: 130-131).

Letztlich war die Umstellung auf Zivilprodukte nur eine Farce: Von der Reichswehr unterstützt, forschte das Unternehmen Krupp im Geheimen weiter an Panzern und neuen Technologien. Forschungsprojekte im Ausland und Verlagerungen in Drittstaaten waren dabei von großer Bedeutung (vgl. ebd.).

3. Die Präsenz der Ruhrlade

Dass die Auflagen des Versailler Vertrags also nicht auf das Wohlwollen der deutschen Unternehmerschaft getroffen sind, ist mehr als plausibel. Dementsprechend lag es besonders im Interesse der Ruhrindustrie, die auferlegten Bestimmungen für nichtig zu erklären. Um ihre Position gegenüber dem Staat zu verdeutlichen, gründete sich die „Ruhrlade“, deren Gründungsprozess, Ziele und Einflussbereiche im Folgenden konkretisiert werden.

3.1 Die Gründung der Ruhrlade und ihre Ziele

Am 09.01.1928 wurde die sogenannte „Ruhrlade“ – ein Interessenverband bestehend aus den zwölf mächtigsten Ruhrindustriellen – gegründet. Initiiert wurde diese Gruppe vom Generaldirektor der GHH (Gutehoffnungshütte), Paul Reusch, der schon in vergangenen Jahren Gesellschaften von Industriellen und Unternehmern gegründet hatte (vgl. Luntowski 2000: 14-16).

Doch Reusch brauchte zur Gründung der Ruhrlade zunächst starke Verbündete, die selber in der Ruhrlade aktiv sein wollten. Aus diesem Grund verschickte Reusch im Jahre 1927 zunächst Pläne seines Vorhabens an Gustav Krupp (Krupp AG) und an Fritz Thyssen (Vereinigte Stahlwerke), die diesem Entwurf zustimmten. So kam es dazu, dass neun weitere Industrielle (Fickler, Haniel, Klöckner, Klotzbach, Poensgen, Silverberg, Springorum, Vögler und Winkhaus) Briefe empfingen, „in denen das geplante Gremium beschrieben und zur Teilnahme aufgefordert wurde“ (Turner 1980: 115).

Alle Empfänger nahmen diese Einladung an und beschlossen folglich am 09.01.1928 die Gründung der „Ruhrlade“, die nie mehr als zwölf Mitglieder umfassen sollte. Grund hierfür waren vergangene Interessensverbände mit mehr als 45 Mitgliedern, in denen somit Geheimabsprachen kaum mehr möglich waren (vgl. Turner 1980: 114).

Der Name „Ruhrlade“ scheint höchstwahrscheinlich in Anlegung an die im Mittelalter existenten „Zunftladen“ entstanden zu sein, die zur Aufbewahrung von wichtigen Dokumenten der Kaufmannsgesellschaften dienten (vgl. Luntowski 2000: 15).

Die Ziele der Ruhrlade lassen sich mit der Annullierung des Versailler Vertrags gleichsetzen. Denn wie im zweiten Kapitel gezeigt, haben sich die wirtschaftlichen Gegebenheiten für die Industrie stark verschlechtert. Mit der Aufhebung des Versailler Vertrags wären wieder viele potenzielle Märkte verfügbar. So gehörte vor allem die Wiedererlangung der nationalen Unabhängigkeit für die Weimarer Republik zu den Hauptzielen der Ruhrlade. Nur dadurch sei eine politische, wirtschaftliche und militärische Gleichberechtigung zu erreichen (vgl. Pool/Pool 1979: 177).

Fritz Thyssen selber hatte jedoch noch radikalere Vorstellungen und forderte die Wiedereinführung der Ständegesellschaft, um eine starke Stellung der Industriellen zu gewährleisten (vgl. Müller 2010).

Mit den Erfolgen sozialistischer und arbeitnehmerfreundlicher Parteien fühlten sich Arbeitgeber im Allgemeinen bedroht, da weitere Rechte für Arbeitnehmer die Kosten für Arbeitgeber erhöhen würden. Insofern nahm die Schwächung sozialpolitischer Tendenzen für die Ruhrlade an Bedeutung zu. Oberstes Ziel der Ruhrlade war es, die eigene Position zu stärken, die Politik maßgeblich arbeitgeberfreundlich zu gestalten sowie der Sozialdemokratie Grenzen aufzuerlegen (vgl. ebd.: passim).

Zusammenfassend versuchte die Ruhrlade Druck „auf die Regierung und die Parteien [...] auszuüben, um die Kräfte zu fördern, die im Sinne der Wirtschaft agieren“ (Zdral 2002: 139).

3.2 Der Ruhreisenstreit

Ihre Macht gegenüber dem Staat konnte die Ruhrlade im sogenannten „Ruhreisenstreit“ demonstrieren. Dabei ging es hierbei um einen Konflikt zwischen industriellen Arbeitgebern (der Ruhrlade) und Arbeitnehmern (vgl. Tenfelde 1997: 379). Über 240.000 Arbeitnehmer waren vom 01.11.1928 bis zum 03.12.1928 von der Arbeit in den Fabriken und Werken ausgeschlossen. Anlass des Konflikts war die „nicht außergewöhnliche Kündigung des Tarifvertrags durch die Gewerkschaften, die höhere Löhne [von umgerechnet zwei Cent pro Stunde] forderten“ (Schaier/Stemmrich 1997b: 137).

Dieser Forderung nach Lohnerhöhung konnten bzw. wollten die Mitglieder der Ruhrlade nicht nachgeben, da sie eine schlechtere wirtschaftliche Lage begünstigt durch den internationalen Wettbewerb und schwachen Konjunkturdaten fürchteten (vgl. ebd.).

Doch scheint diese Erklärung der Arbeitnehmer nur wenig plausibel, wenn man die Ziele der Ruhrlade und ihre Einstellung gegenüber den republikanischen Parteien berücksichtigt. Dieser von der Ruhrlade herbeigeführter Konflikt bot eine Gelegenheit, die damals regierende SPD und andere demokratisch orientierte Parteien in die Schranken zu weisen (vgl. Renzelmann 2004: 4).

Die Ruhrlade schaffte dies durch die Aussperrung der Arbeitnehmer, denn diese erhielten in der Zeit dieser Auseinandersetzung keinen Lohn. Dieser Lohnausfall lässt sich auf fast 50 Millionen Mark beziffern (vgl. ebd.: 7). Bis zum 17.11.1928 konnten die Gewerkschaften weniger als 50% der Arbeitnehmer durch Unterstützungsentgelte erreichen, die zudem auf nur ca. 18 Millionen Mark geschätzt werden (vgl. Schaier/Stemmrich 1997b: 137; vgl. Renzelmann 2004: 7). Gleichzeitig verringerte sich die Kaufkraft der Arbeitnehmer, was auch Umsatzeinbrüche in anderen Branchen (z.B. in der Schuhindustrie) in Höhe von fast 50% bedeutete (vgl. Renzelmann 2004: 7).

Zwar hatte so die Ruhrlade selber den Zorn der Gesellschaft auf sich gezogen, die Botschaft hinter dieser Aktion war jedoch für das politische Berlin klar. Die Ruhrindustrie zeigte, dass sie auf gar keinen Fall freiwillig zur einer Sozialisierung ihrer Betriebe bereit war. Viel mehr wollten die Industriellen ihre „Herr-im-Hause“-Stellung (Schaier/Stemmrich 1997b: 138) beibehalten.

Schlussendlich behaarten die Gewerkschaften jedoch auf Lohnerhöhungen und konnten mithilfe der Presse und Vermittlungsversuchen eine Lohnsteigerung von bis zu sechs Pfennig sowie eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit um acht Stunden durchsetzen (vgl. Tenfelde 1997: 379; vgl. Schaier/Stemmrich 1997b: 138). Ende 1928 hatte die Weimarer Republik die Macht einer starken Vereinigung zu spüren bekommen, deren Einfluss die politische Situation der jungen Demokratie noch weit gravierender verändern sollte.

3.3 Die Unterstützung politischer Parteien

Um in der Weimarer Republik, die offiziell ein demokratisch funktionierender Staat war, Ziele politisch durchzusetzen, war das Parlament zu konsultieren. Denn vereinfacht beschrieben konnten neue Gesetze durch Parteien beschlossen werden (vgl. Sturm 2008). Folglich erscheint es logisch, dass die Mitglieder der Ruhrlade politische Parteien finanziell unterstützt haben.

Weil sozialistische Parteien (z.B. die Kommunistische Partei Deutschlands) aufgrund ihrer Wirtschaftspolitik von der Industrie geächtet waren, konnte die Ruhrlade ferner nur noch konservative, antirepublikanische Parteien unterstützen (vgl. Pool/Pool 1979: 187). Insofern scheint es nicht überraschend zu sein, dass drei Mitwirkende der Ruhrlade, darunter Krupp und Silverberg, offizielle Parteimitglieder der DNVP waren (vgl. ebd.: 186).

Burkhard Asmuss (2011) folgend, waren die Kernziele der DNVP (Deutschnationale Volkspartei), neben der Abweisung der alleinigen Kriegsschuld, die sofortige Abschaffung aller Regularien des Versailler Vertrags.

Daraus resultieren sich hohe Summen, die unter anderem Paul Reusch alleine im Jahr 1924 für die DNVP aufwand: 20.000 Mark gingen aus eigener Initiative an die Partei. Von den ca. 140.000 Mark, die in diesem Jahr für die Reichstagswahlkämpfe ausgegeben wurden, verteilte Reusch 70% direkt an Kandidaten, Parteien und Lokalgruppen, die der Ruhrindustrie gutgesinnt waren (vgl. Pool/Pool 1979: 182).

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Details

Seiten
18
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346004550
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v494189
Note
1,0
Schlagworte
Nationalsozialismus Hitler Industrie Thyssen NSDAp Industrie NSDAP Juden Industrie Krupp Hitler Deutsche Farben Siemens Hitler Hitler ThyssenKrupp Alfred Krupp NSDAP Holocaust NSDAP Silverberg Hitler

Autor

  • Ahmet Bekisoglu (Autor)

    2 Titel veröffentlicht

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