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Die chinesische "Enklave" in Kambodscha. Sihanoukville

Online-Lotto, Wirtschaftsentwicklung, Korruption und Drogen

Seminararbeit 2019 16 Seiten

Südasienkunde, Südostasienkunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung – Spinat? Online-Lotto?

II. Sihanoukville als eine Special Economic Zone

III. Investition für Chinesen*Innen oder für Kambodschaner*Innen?

IV. Entwicklung und Korruption

V. Chinesen*Innen und Drogenhandel

VI. Chancen oder Risiko? Ausweg für Sihanoukville

Literaturverzeichnis

I. Einleitung – Spinat? Online-Lotto?

Spinat ist eine sehr übliche Gemüsesorte, aber für die Chinesen*Innen in Sihanoukville hat diese Gemüsesorte eine andere Bedeutung als unser alltäglicher Sprachgebrauch. Spinat (Chinesisch: 菠菜, Pin Yin: bō cài) ähnelt akustisch dem Lotto (Chinesisch: 博彩, Pin Yin: Bó cǎi). Immer mehr Chinesen*Innen gehen nach Kambodscha, um online Lotto zu spielen. Um immer mehr Arbeitskräfte von China nach Kambodscha zu locken, das in der Vorstellung der meisten Chinesen noch immer ein armes Land ist und dessen Lebensqualität nur der in 60er Jahren in China entsprechen soll, müssen die Betreiber*Innen für ihren Betrieb online werben. Da das Lotto offiziell in China verboten ist, wird die Werbung für Lotto auch ausnahmelos zensiert. Daher verwendet man in der Regel ein ähnlich klingendes Wort, um von dieser Online-Zensur abzuweichen. Häufig liest man auch, dass jemand sehr viel Geld verdient hat, indem er Spinat pflanzt. Das heißt nicht, dass er durch Ernte und Verkauf von Spinat sehr viel Geld verdient hat, sondern, dass er durch Online-Lotto sehr viel Geld verdient hat. Dieses Problem existiert seit langem, aber es zeigt eine Tendenz auf, dass sich immer mehr Chinesen*Innen mit Online-Lotto in Kambodscha beschäftigen. Die anlockende Werbung auf den chinesischen Foren ist ein wichtiger Faktor. Außerdem spielt das immer besser kontrollierte Aufsichtssystem in den Philippinen eine wichtige Rolle. Die Philippinen sind das zweitgrößte Land in Asien mit einer richtigen Lotto-Branche, wobei das größte das chinesische Macau ist. Im Vergleich zu den Philippinen hat Kambodscha immer noch kein richtiges Aufsichtssystem für Online-Lotto. Daher ist Kambodscha sozusagen ein Freiraum für Online-Lotto, vor allem für das illegale Online-Lotto. Um das Fremdkapital nach Kambodscha zu locken, hat die kambodschanische Regierung eine für ausländische Investoren günstige Politik betrieben, was wiederum die Entwicklung des illegalen Online-Lottos gefördert hat. Die Betreiber*Innen von illegalem Online-Lotto konzentrieren sich nicht nur in einer bestimmten Stadt, sondern sind eher verstreut, in Phnom Penh, Siem Reap und vor allem in Sihanoukville, einer Hafenstadt mit einem speziellen Status in der Wirtschaftsentwicklung. Wie die chinesischsprachige Zeitung in Kambodscha Angkor Today berichtet, organisiert sich das illegale Online-Lotto in der Regel auf eine einfache Weise.1 Hongchao YIN, ein Journalist hat einen Betreiber von illegalem Online-Lotto, hat in dieser Zeitung das Folgende beschrieben:

„Das ist ein sehr normales Bürogebäude und sieht ein bisschen nach einem Internetcafé auf dem Land in China aus. Ungefähr 5000 Chinesen*Innen arbeiten sehr intensiv mit der chinesischen Chat-App Wechat, um die Chinesen*Innen, die sich gerade in China befinden, zum Spiel anzulocken. Die arbeiten normalerweise täglich von 12:00 bis 24:00, und haben nur zwei Tage frei in einem Monat.“

Nach seiner Einschätzung arbeiten über zehntausend Chinesen*Innen in Sihanoukville unter dieser harten Bedingung; trotz dieser unmenschlichen Behandlung wollen alle hierbleiben, nur wegen des beträchtlichen Einkommens, das das Betreiben von illegalem Online-Lotto mitbringen kann. Wie dieser Betreiber beschrieben hat, kann man problemlos 0.6 Million CNY (ungefähr 80000 Euro) jedes Jahr verdienen, wenn man richtig gut arbeitet. Dieses Einkommen wird jedoch nicht versteuert; das heißt das Land Kambodscha profitiert eigentlich gar nicht von einer solchen „Investition“.

Ein chinesisches Sprichwort besagt: “Die Wirtschaftsentwicklung ist wie ein zweischneidiges Schwert.“ Dieses illegale jedoch gut organisierte Online-Lotto ist aber nur eine kleine dunkle Seite, die hinter der Wirtschaftsentwicklung in Sihanoukville steckt. Seit der Begründung der sogenannten Special Economic Zone in Sihanoukville wird dieses Sprichwort in verschiedenen Bereichen bestätigt.

In Anschluss an dieses Online-Phänomen werde ich im Rahmen dieser Hausarbeit meinen Fokus auf die Probleme legen, denen Kambodscha nach den zunehmenden Investitionen aus China begegnet, weiter hin anhand des Beispiels von Sihanoukville, und deren Auswirkungen analysieren. Die Probleme entstammen den wichtigsten Bereichen, die im Alltag sehr gut spürbar sind. Die Ereignisse, die in dieser Hausarbeit besprochen werden, sind die aktuellen Ereignisse, die gerade auch in die Schlagzeile der Zeitungen Kambodschas erlangt haben.

II. Sihanoukville als eine Special Economic Zone

Sihanoukville gilt als ein Vorbildprojekt in Kambodscha und wurde als die einzige Special Economic Zone bereits 2008 eröffnet. Das Konzept einer Special Economic Zone entstammt der chinesischen Stadt Shenzhen, die seit 1980 als eine der ersten begründeten Sonderwirtschaftszonen in China gilt. Mittlerweile arbeiten dort zirka 16000 Menschen und von den 109 in Sihanoukville ansässigen Unternehmen sind 94 aus China. Nach der Einschätzung der kambodschanischen Regierung soll diese Zahl der ansässigen Unternehmen bis 2030 auf 300 steigen und noch 80000 Arbeitsplätze geschaffen werden.2 Diese Einschätzung bzw. dieses antizipierte Wachstum ist eng mit der chinesischen Seidenstraßen-Initiative verbunden. China galt in der Geschichte schon als ein wichtiger Partner von Kambodscha und gilt nunmehr als der wichtigste strategische und wirtschaftliche Partner Kambodschas.3 Diese Freundschaft ist auf die kommunistische Zeit Kambodschas zurückzuführen. Die Volksrepublik China spielte eine sehr kritische Rolle während der Herrschaft der Roten Khmer, weil China Pol Pot und das Regime der Roten Khmer unterstützt hat. Trotzdem sieht Premierminister Hun Sen seit den 1990er Jahren China als einen unersetzbaren Partner Kambodschas an.4 Im Zuge der Seidenstraßen-Initiative investieren immer mehr Chinesen*Innen in Kambodscha, vor allem in Sihanoukville. Wie ein Chinese, der ein chinesisches Restaurant in Sihanoukville betreibt, Danping HU beschreibt in einem Interview mit Angkor Today , muss man nicht so viel investieren, und alles hier ist relativ günstig. Dazu wohnen mittlerweile mehr Chinesen*Innen als Kambodschaner in Sihanoukville und seine Zielgruppe sind ja auch die Chinesen*Innen, die hier wohnen. Daher hat man kaum ein Sprachenproblem.5 Nicht nur die einzelnen Chinesen*Innen investieren sehr aktiv in diese lebendige Stadt, sondern es investieren auch immer mehr chinesische Unternehmen aktiv in Sihanoukville. Ein aktuelles Beispiel ist die Investition in den Sihanoukville Digital Economics Park (西港数字经济产业园). Im Rahmen des Kooperationsprogrammes wird nicht nur die Digitalisierung in Sihanoukville gefördert, sondern auch die Förderung für Infrastruktur und Wohnhäuser initiiert.6 Natürlich ist dieses aktuelle Programm nur eines unter zahlreichen Programmen im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative, die schon durchgeführt worden sind oder sich noch in der Planung befinden. Insgesamt kann man feststellen, dass sich die chinesischen Investitionen nicht ausschließlich auf einen Bereich beschränken, sondern auf alle möglichen Bereiche im Alltagsleben. Jedoch haben die Einwohner*Innen in Sihanoukville die positiven Veränderungen in dieser Stadt durch die Investitionen aus China nicht wahrgenommen. 10 Jahre nach der Begründung der Special Economic Zone in Sihanoukville fragen sich immer noch viele Einwohner*Innen in Sihanoukville, ob diese Economic Zone den Einwohnern*Innen überhaupt Vorteile gebracht hat. Dazu bemängeln auch viele Kritiker*Innen, nicht nur wegen Sihanoukville, sondern generell wegen der Investitionen aus China in Kambodscha, dass die chinesischen Investitionen oft nicht primär der Entwicklung der lokalen Wirtschaft dienen, sondern eher die Möglichkeit für die Chinesen bieten, die natürlichen Ressourcen zu erlangen und den Markt in Kambodscha für die chinesischen Produkte zu eröffnen. Diese Kritik ist allerdings berechtigt und die genannten Auswirkungen können gut im Alltagsleben gespürt werden.

III. Investition für Chinesen*Innen oder für Kambodschaner*Innen?

Chinesen*Innen haben in den vergangenen 10 Jahren massiv in Sihanoukville investiert. Unklar ist jedoch, ob die Investitionen das Leben von den Einwohnern*Innen in Sihanoukville verbessert haben.

Nach The Guardian sind die Mehrheit der Fabriken in Sihanoukville von Chinesen*Innen betrieben und weitere 200 chinesischen Unternehmen können in den kommenden Jahren erwartet werden.7 Es bestehen zwar keine Bedenken, dass die zunehmende Anzahl von Unternehmen immer sehr viele Arbeitsplätze mit sich bringen kann. Grundsätzlich ist die Expansion von Unternehmen vorteilhaft für die Einwohner*Innen in Sihanoukville und die regionale Wirtschaft. Jedoch zeigt das Ergebnis von einem Interview wider Erwarten eine andere Tendenz.

Wie The Guadian berichtetet, musste ein Tuk-Tuk Fahrer in Sihanoukville, Kong Samol, nur 50 Dollar pro Monat für sein Zimmer bezahlen, aber mit dem Zustrom von Chinesen*Innen muss er mittlerweile 150 Dollar für dasselbe Zimmer bezahlen, weil es immer die Chinesen*Innen gibt, die noch mehr für das Zimmer bezahlen wollen.8 Aus einer wirtschaftlichen Sicht wollen die Vermieter*Innen in Sihanoukville ihre Zimmer lieber an die vermögenden Chinesen*Innen statt an die lokalen Kambodschaner*Innen vermieten.

Die Chinesen*Innen investieren wie oben erwähnt auch massiv in Infrastruktur, vor allem darin, neue Wohnhäuser, hauptsächlich luxuriöse Wohnhäuser aufzubauen. Aber der Kaufpreis beziehungsweise der Mietpreis ist so teuer, dass die lokale Bevölkerung kaum eine Wohnung in einem von Chinesen gebauten Block kaufen kann. Das Gleiche gilt auch für die Geschäftsräume. In Sihanoukville sind laut der Angabe der Angkor Today heutzutage 50% der Läden von Kambodschanern*Innen und die restlichen 50% von Chinesen*Innen betrieben.9 Früher gab es fast nur die Läden, die von lokalen Einwohnern*Innen betrieben waren, daher wurden die in Sihanoukville ansässigen Chinesen*Innen faktisch gezwungen, in den kambodschanischen Läden einkaufen zu gehen. Daher konnten die Einwohner*Innen noch durch den Gewinn der Läden mindestens die Miete bezahlen. Aber mit der zunehmenden Anzahl der Läden, die von den Chinesen*Innen betrieben sind, gehen die Chinesen*Innen primär zu den Läden, die von ihren Landesleuten betrieben werden, da die meisten auch Probleme mit der Khmer Sprache haben. Danach geht nur noch die lokale Bevölkerung zu den kambodschanischen Läden, die wesentlich weniger als die Chinesen verdienen kann. Und die Geschäftsleute aus China sind ja auch generell willig mehr Miete zu bezahlen als die lokalen Geschäftsleute. Daher versuchen die Vermieter*Innen auch einen größeren Gewinn aus der Vermietung zu erzielen, indem sie die Miete so erhöhen, dass die lokalen Geschäftsleute nicht mehr in der Lage sind, die Miete zu bezahlen. Nach der Angabe von einem Interview aus Angkor Today beträgt die Miete für einen kleinen Geschäftsraum schon mindestens 2000 Dollar jeden Monat (das Mietenniveau entspricht damit dem in den relativ großen Städten in China) und deswegen ist es faktisch nur für diejenigen Kambodschaner*Innen möglich, das Geschäft weiterzuführen, die die Geschäftsräume selbst als Eigentümer benutzen.10 Unter diesem Druck ziehen viele Kambodschaner*Innen aufs Land zurück, die ursprünglich aus dem Land nach Sihanoukville hingezogen sind, um eine bessere Berufschance zu bekommen.

Nicht nur der Mietpreis schreckt die Kambodschaner in Sihanoukville ab, sondern auch die immer höheren Lebenskosten. Die Lebenskosten in Sihanoukville sind heutzutage mit einer durchschnittlichen Stadt in Europa vergleichbar. Für einen normalen Restaurantbesuch in Sihanoukville müsste man manchmal ungefähr 25 - 30 Dollars ausgeben. In Vergleich dazu, was man in Sihanoukville verdienen kann, sind die Lebenskosten unverhältnismäßig hoch.

Noch zu erwähnen ist, dass der Einkommensunterschied zwischen Chinesen*Innen und Kambodschanern*Innen. Wie The Guardian zu dieser Situation zutreffend beschrieb, bringen die Chinesen*Innen zwar viele Investitionen nach Sihanoukville, versuchen aber, den Gewinn nur unter den Chinesen zu halten.11 Wenn die Chinesen*Innen in Sihanoukville investieren wollen, bringen sie normalerweise auch die Landsleute aus China mit nach Sihanoukville. Falls sie keine mitgebracht haben, stellen sie auch primär die Chinesen*Innen ein. Für die harte Arbeit, für die man nicht viel bezahlen muss, stellen sie hingegen die Kambodschaner*Innen ein. Aufgrund des effektiven Managements ist es einfacher für die Investoren*Innen die Landesleute anzustellen, weil sie generell die Khmer Sprache nicht beherrschen. Dabei spielt es auch eine wichtige Rolle, dass Chinesen*Innen faktisch einfacher zu verwalten sind, indem der/die Arbeitgeber*In die Pässe der Arbeitnehmer*Innen bei der Anstellung an sich nimmt und bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses aufbewahrt. Ohne Pass kann der/die Arbeitnehmer*In nicht nach Hause gehen, wenn er/sie will. So besteht faktisch eine Garantie für den/die Arbeitgeber*In. Auf der Seite der kambodschanischen Arbeitnehmer*Innen hat er/sie eine solche Garantie hingegen nicht. Bei der Anstellung von Kambodschanern*Innen geben die chinesischen Investoren*Innen üblicherweise einen Lohn, der über dem lokalen Niveau liegt. Aber in Vergleich zum Lohn, den die Chinesen*Innen bekommen können, ist dieser Lohn unverhältnismäßig gering. Mangels eines „richtigen“ Arbeitsrechts in Kambodscha, das die Interessen der Arbeitnehmer*Innen schützen kann, müssen die Kambodschaner*Innen eine solche Diskriminierung hinnehmen. Eine Ausnahme ist aus einem aktuellen Ereignis entstanden, wenn es den Beruf Wächter angeht. Wegen der Sicherheitssituation in Kambodscha stellen immer mehr Chinesen*Innen chinesischen Wächter*Innen ein, um die Sicherheit des Unternehmens oder des Ladens zu sichern. Jedoch wird die Anstellung von den ausländischen Wächtern*Innen durch die kambodschanische nationale Polizei untersagt.12 Das ist höchstwahrscheinlich das einzige Berufsfeld, wo Kambodschaner*Innen privilegiert sind. Im Mai 2019 wird die neue Arbeitserlaubnis für die Ausländer*Innen in Kambodscha eingeführt und dazu werden auch die entsprechenden Aufsichtsmaßnahmen eingeführt.13 Dies soll dazu dienen, auf einer Seite gegen Schwarzarbeit zu kämpfen, auf der anderen Seite mehr Arbeitsplätze auf die Kambodschaner*Innen zufließen zu lassen.

Der Lohnunterschied spiegelt auch den Einkommensunterschied zwischen den Chinesen*Innen und den Kambodschanern*Innen wider. Auch der Unterschied zwischen den Reichen und den Armen ist in diesem Prozess vergrößert. Die vermögenden Kambodschaner*Innen können durch die Vermietung oder ähnliche Weise immer mehr Geld von lokalen Bewohnern*Innen oder vermögenden Ausländern*Innen verdienen, während die durchschnittliche Bevölkerung in diesem Prozess nicht wie erwartet mehr verdienen kann, sondern mehr für das Leben ausgeben muss. So vergrößert sich auch der Unterschied zwischen den Reichen und den Armen unter den Kambodschanern*Innen.

[...]


1 https://mp.weixin.qq.com/s/GwiAArUz-Puj6Zy3qmxNeg, abgerufen am: 30.03.19.

2 Hofzumahaus, Dominik in Kambodscha, Kambodscha und die neue Seidenstraßen-Initiative, S. 197.

3 Keo, Duong in Kambodscha, Bittersüße Beziehungen, S.113-122.

4 Ebenso Hofzumahaus, Dominik in Kambodscha, Kambodscha und die neue Seidenstraßen-Initiative, S. 197.

5 https://mp.weixin.qq.com/s/pD8SpmbdCfL4Bohlq0yjaw, abgerufen am 19.04.2019.

6 https://mp.weixin.qq.com/s/WlRyQgBySYr3kpZZYrt0nw, abgerufen am 19.04.2019.

7 https://www.theguardian.com/cities/2018/jul/31/no-cambodia-left-chinese-money-changing-sihanoukville , abgerufen am 19.04.2019.

8 https://www.theguardian.com/cities/2018/jul/31/no-cambodia-left-chinese-money-changing-sihanoukville , abgerufen am 19.04.2019.

9 https://mp.weixin.qq.com/s/h3qqHLSUwORQhrsW4u3hlw , abgerufen am 19. 04. 2019.

10 Ebenso https://mp.weixin.qq.com/s/h3qqHLSUwORQhrsW4u3hlw , abgerufen am 19. 04. 2019.

11 https://www.theguardian.com/cities/2018/jul/31/no-cambodia-left-chinese-money-changing-sihanoukville , abgerufen am 19.04.2019.

12 https://mp.weixin.qq.com/s/1uIISCRITdksY5vJ0hDUvg , abgerufen am 06.05.2019.

13 https://mp.weixin.qq.com/s/PKlD4JWMUE_J_pvrEOD5sg , abgerufen am 06.05.2019.

Details

Seiten
16
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346000880
ISBN (Buch)
9783346000897
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v494400
Institution / Hochschule
Universität zu Köln – Institut für Südasien- und Südostasien-Studien
Note
Schlagworte
Südostasien Kambodscha Online-Lotto Korruption Wirtschaft

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Titel: Die chinesische "Enklave" in Kambodscha. Sihanoukville