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Die Wolfsmotivik in den Rotkäppchen Versionen von Ludwig Tieck und den Gebrüdern Grimm

Hausarbeit (Hauptseminar) 2019 24 Seiten

Germanistik - Neuere Deutsche Literatur

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Allgemeine Verwendung des Motivs
2.1. Mythologische und christliche Einflusse auf die Wolfswahrnehmung
2.2. Geschlechtsspezifische Assoziation mit dem Wolf.

4. ,,Leben und Tod des kleinen Rothkappchens“
4.1. Klassifikation in eine Marchenkategorie
4.2. Die Verwendung des Wolfs bei Tieck

5. Der Wolfbei den Gebrudern Grimm
5.1. Einstufung in eine Marchenkategorie

6. Zusammenfuhrung und Abschluss

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In nahezu alien Erzahlgattungen der Literatur gehort der Wolf zu einer der am hau- figsten verwendeten Tiermotive. Seine Verwendung sorgt fur eine Anregung der Phantasie durch die Symbolik des Tieres und gilt im Marchen als Exponent des Bo- sen schlechthin. In den am weitesten verbreiteten Vorstellungen wird der Wolf uber- spitzt dargestellt. Sein trachten nach Beute, gepaart mit seiner Aggressivitat, verzer- ren in der Literatur das reale Verhalten des Tieres, weshalb seine Verwendung oft- mals in Form eines Antagonisten oder „dem Bosen“ erfolgt.1 Im Folgenden soil die Verwendung dieses Wolfsmotivs in den Rotkappchen-Variationen, einmal anhand des Kunstmarchens „Leben und Tod des kleinen Rothkappchens“ und des Volksmarchens „Rotkappchen“ von den Gebruder Grimm, vor dem Hintergrund der Motivgeschich- te untersucht werden.

Zunachst soil im ersten Kapitel ein Uberblick uber die Motivgeschichte des Wolfs und die daraus resultierenden Bedeutungen des Tieres gegeben werden. Hierbei soil zum einen die Entstehung des schlechten Rufs des Wolfs anhand der Bibel-Exegese skizziert sowie ein Uberblick uber seine negativ eingefarbten Bedeutung in antiker Literatur oder Mythen gegeben werden. Dem entgegengesetzt sollen in einem weiteren Unterkapitel die geschlechtlich zugeordneten konnotierten Motiv-Bedeutungen des Wolfs in den Vordergrund geruckt werden. Ausgehend von der Sage der mythologischen Grunder Roms, Romulus und Remus, hat sich zum einen die Wolfin als Motiv der Mutterlichkeit in der Literaturgeschichte etabliert, wohingegen der mannliche Wolf mit negativen Aspekten im Konflikt zwischen Mann und Frau vorkommt.

Im Zentrum des darauffolgenden Teils steht die Untersuchung der Motiv- Verwendung anhand der Rotkappchen-Variationen von Ludwig Tieck sowie der Gebruder Grimm. Hierbei soil die von den Autoren verwendete Rolle des Wolfs mit der motivgeschichtlichen Symbolik des Tieres abgeglichen werden und eine Einstufung des betrachteten Textes als Volks- oder Kunstmarchen stattfinden. Einflusse des Textes „Mit vollkommener Klarheit“ von Ulrike Draesner, sollen sich ebenfalls in der Untersuchung wiederfinden. AbschlieBend erfolgt eine Gegenuberstellung der Motiv-Verwendung des Wolfs zwischen Kunst- und Volksmarchen. Die diesem Textabschnitt zugrundeliegende Fragestellung, inwiefern die Verwendung des Motivs zwischen den Marchenkategorien variiert und wie die Autoren den Wolf in ihren Marchen verwenden, sollen die Ergebnisse der vorherigen Textabschnitte zusammenfuhren und die Arbeit zu einem Abschluss bringen.

2. Die Allgemeine Verwendung des Motivs

2.1. Mythologische und christliche Einflusse auf die Wolfswahrnehmung

Zur Schaffung eines Referenzpunktes, mit der Motiv-Verwendung durch die Gebruder Grimm sowie der durch Ludwig Tieck, ist eine Auseinandersetzung mit der Motivgeschichte des Wolfs und seiner zugeordneten Bedeutungen grundlegend. Neben den vielen Eigenschaften des Tieres haben sich, in Anbetracht antiker Literatur sowie der Bibel, gewaltbereite und brutale Assoziationen mit dem Motiv bis in die heutige Zeit durchgesetzt. Diese sind zum Teil mythologisch begrundet, da der Wolf oftmals als Begleittier von Kriegsgottern auftaucht und dadurch mit negativen Ereignissen und Eigenschaften in Verbindung gebracht wird. So ist er beispielsweise als Begleittier des romischen Kriegsgottes Mars in der Mythologie zu verzeichnen und wurde damalig als Symbol des Krieges, des Kriegers und der Schlacht angesehen. Weiterhin lasst sich die Erwahnung eines Wolfs-Motivs in der nordischen Mythologie nachvollziehen, insbesondere durch die Erscheinung von Geri (altnord. Der Gierige) und Freki (altnord. Der GefraBige), welche als Gefahrten in Wolfsgestalt des obersten Gottes Wotan in Erscheinung treten und anhand ihrer Namensgebung die bereits in der heutigen Literatur kennzeichnenden negativen Eigenschaften in sich vereinen. Die in der Mythologie beschriebenen Eigenschaften des Wolfs und seine Anlehnung als Symbolbild des Krieges finden sich so ebenfalls in der antiken Literatur wieder. Beispielsweise nutzt Homerus das Tier wie folgt in seiner Ilias, um den Verlauf einer Schlacht mithilfe einer Wolfsmetaphorik zu beschreiben: ,,so hatte sich jeder der danaischen heerfuhrer nun seinen gegner geholt - wie marodierende wolfe die sich aus der herde, die ob ihres sorglosen hirten am berg sich verstreute, ein lamm oder ein zicklein wehrlos unter der mutter wegschnappen und reifien so griffen sich die danaer die troianer, die vor panik kopflos geworden waren, jeden kampfgeist verloren und nur noch an flucht dachten.[sic]“2

Der Vergleich der Soldaten mit marodierenden Wolfen verdeutlicht die damalige Betrachtungs- und Verwendungsweise des Tieres zur Veranschaulichung brutaler, grausamer sowie kriegerischer Sachverhalte. Eine Darstellung, die auf einer interpretatorischen Ebene ebenfalls auf die angebeteten Kriegsgotter verweisen konnte.

Ein weiterer relevanter Einfluss fur die negativen Konnotationen des Wolfs stellen die aus dem franzosischen stammenden Assoziationen mit dem Werwolf dar. Diese Kreatur wurde im Schamanismus von den geistlichen Fuhrern heidnischer Stamme in Ritualen angebetet. Das Tragen von Wolfshaut soil den Schamanen magische Krafte verliehen haben, wodurch diese von den Stammen mit groBer Ehrfurcht behandelt wurde. „As attitudes changed and tribes became more settled and transformed into grazing societies, wolves and werewolves gradually became associated with hostile forced, or outcasts who lived in the woods outside society and preyed upon humans.”3 Es begann sich eine Assoziation des Wolfs sowie Werwolfs mit einem Gefahrenpotenzial zu etablieren. Anzumerken ist hierbei, dass die negativen Betrachtungsweisen mit dem Werwolf zu dieser Zeit noch durch seine weitaus positiveren Assoziationen mit Gottlichkeit aus dem Schamanismus abgeschwacht wurden. Im Zeitraum des Mittelalters glaubte die europaische Bevolkerung, vor allem das stark aberglaubische Frankreich, groBteilig an die Existenz von Werwolfen. Diese verloren im Verlauf des Mittelalters nach und nach ihre positiven rituellen Assoziationen durch die starken christlichen Einflusse, wodurch sich die Wahmehmung des Werwolf-Bildes im Zeitraum zwischen den 14. und 17. Jahrhundert groBen Veranderungen unterzog. So wurde der Werwolf im spaten Mittelalter mit den Eigenschaften der Hexen und des Teufels in Verbindung gebracht, als die Kirche ihre Existenz gegen Ende des 15. Jahrhunderts als Kreaturen des Teufels bestatigte.4 5,,In all the religious diatribe of the 16th and 17th centuries there were constant parallels between the devil and his associates, the Jews, witches, and werewolves, and this had a profound effect on the popular imagination.^

Aber der Wolf fand nicht nur in der romischen und schamanischen Anbetung seine Verwendung, sondern lasst sich ebenso in seiner Motivik im Glauben des Christentums wiederfinden. So wird er in der christlichen Tradition als Antagonist des den Glaubigen symbolisierenden Lammes verwendet.6 „Benjamin ist ein reiBender Wolf; des Morgens wird er Raub fressen, und des Abends wird er Beute austeilen“7, heiBt es beispielsweise im ersten Buch Mose, was mit anderen Textstellen wie „Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidem zu euch kommen, inwendig aber sind sie reiBende Wolfe.“8 in der Bibel-Exegese und Allegorese weiterhin zur Damonisierung des Wolfs im westlichen Kulturkreis zur Zeit des Spatmittelalter beitrug und somit sein Bild als „Verkorperung alles Bosen“ komplettierte. Der Einfluss von Seiten der Kirche war einer der starksten Faktoren, welche dem Wolf bis in die Gegenwart hinein negative Assoziation als „Gefahr fur den Menschen“ verlieh.9 Vor diesem mythologischen, literarischen sowie biblischen Hintergrund kristallisierte sich im Volksmund das negative Bild des Tieres heraus. Sein Geheul soil demnach ein Vorzeichen des Unheils darstellen und die Aussprache seines Namens wurde ebenfalls verboten, um den Wolf nicht durch haufige Nennung herbeizurufen. Das alleinige Sprechen uber den Wolf im Zeitraum des Weihnachtsabends bis zum Morgen des 6. Januars soil nach diesem Aberglauben fur groBes Unheil sorgen.10 So wurde der Wolf ebenfalls in Weltbereichen verteufelt, in denen mit groBangelegter systematischer Viehzucht begonnen wurde. Die Einschrankung seines Jagdbereiches sorgte fur die Angriffe auf Herdentiere, was in Kombination mit durch Tollwut bedingte Angriffe auf Menschen zur weiteren Feindbetrachtung des Tieres beitrug.11

Nach dieser negativen Vorstellung wurde der Wolf als Symbolbild des Bosen in der Literatur auf verschiedene Weisen inszeniert. So tritt er in Mythen und Marchen „[...] als eindringender, grimmiger und boser Verschlinger auf: eine nicht mehr steigerungsfahige Auspragung seines destruktiven Charakters[.]“12, was einige Parallelen zu denen aus der nordischen Mythologie uberlieferten Wolfe Wotans beinhaltet, welche Gier und GefraBigkeit personifizieren. Dies zieht sich ebenfalls durch die Gattungen der Fabel, des Tierepos sowie der Tiermarchen, wo das hungrige Auftreten des Raubtieres seiner tierischen Personifikation unersattlicher Gier gerecht wird. Das Vorgehen des Wolfs ist zumeist als bose, niedertrachtig sowie blutrunstig beschrieben und gibt fur den Leser keinerlei Legitimation fur die wolfischen Handlungen.13 Diese Umsetzung der negativen Aspekte des Wolfsbildes in verschiedenen Literaturgattungen hatte eine weitere Verstarkung und Etablierung des Wolfs als „Inkamation des Bosen“ zur Folge. “Indeed, wolves are seen as wicked by many and I believe this is due to the Big Bad Wolf being the anti-hero in tales like Little Red Riding Hood or The Three Little Pigs!14 Eine andere, damit meist einhergehende Rolle des Wolfs als Antagonist, ist die des Uberlisteten, welcher durch seine Gier und Brutalitat, zur Sorglosigkeit verleitet wird, was ihn schlussendlich zum Scheitem verurteilt.

2.2. Geschlechtsspezifische Assoziation mit dem Wolf

Die im Vorherigen beschriebene allgemeine negative Konnotation des Wolfs, ausgehend von mythologischen, literarischen und biblischen Einflussen, soil innerhalb dieses Kapitels um geschlechtsspezifische Assoziationen erweitert werden. So werden mit dem Tier bei Betrachtung eines weiblichen Geschlechtes positivere Eigenschaften in Verbindung gebracht. Deren Ursprunge lassen sich beispielsweise anhand der romischen nachweisen, in welcher die mythologische Sage des Remus und Romulus maBgeblich zur positiveren Betrachtung der Wolfin beigetragen hat. In dieser werden zwei ausgesetzte Kinder von dem Tier gefunden und gesaugt, was in Anbetracht der negativ konnotierten Motiv-Bedeutung des Wolfs eine Diskrepanz bildet. Der Sage nach grundeten diese zwei Kinder spater Rom und die Wolfin etablierte sich nicht nur als Symbol Roms, sondem ebenfalls als ein Motiv fursorglicher Mutterlichkeit.15 Wegweisung, Fruchtbarkeit und Kraft sind weitere positive Assoziationen die mit der Wolfin in verschiedenen Kulturen in Verbindung gebracht werden. So wird der Wolf nicht in j eglicher Literatur und Mythen bosartig und schlecht dargestellt, sondern findet basierend auf dem romischen Mythos des Romulus und Remus in verschiedensten literarischen Werken ebenfalls eine positivere Verwendung.

In Kipling’s Jungle Books (1894), for example, Mowgli is taken in by Raksha (the Defender) and her pack, a motif that is intimately connected to the author’s own traumatic experience of losing his parents, especially his mother. [...] Kipling’s mother-wolf, a product resulting from conflating the Roman she-wolf with typically Indian lore of feral children raised by wolves, undoubtedly presented Kipling with a way of coping with his childhood trauma.16

Die Adaption der mutterlichen Symbolik der Wolfin in Publikationen mit einer jungeren Zielgruppe zeichnet ein differenzierteres Bild des Tieres in seiner Motivgeschichte. Der Wolf verliert hier, durch seine positivere Darstellung, die bedrohliche Assoziation als Gefahr fur den Menschen und wird in modemeren Erzahl-Gattungen zum Zweck der Kinderfreundlichkeit ins Gegenteilige verkehrt.

Vollkommen Gegensatzlich zu dieser Motiv-Verwendung steht jedoch, abgesehen von denen im vorherigen Kapitel beschriebenen negativen Betrachtungsweise, das Bild des Wolfs als Personifizierung der „bedrohlichen“ Mannlichkeit. Diese steht oftmals im literarischen Konflikt mit einer Frauenwelt, wodurch beim mannlichen Wolf durch seine assoziierten Eigenschaften von Gier und GefraBigkeit, eine Identitat als sexueller Verfuhrer zugrunde gelegt wird. So wird der Wolf, als sexueller Verschlinger, zumal mit Inzest oder sexueller Uberwaltigung in Verbindung gebracht, was durch seine Tugendlosigkeit weitere Damonisierungen und Assoziationen mit dem Teufel zur Folge hatte.17 Charles Perrault verwendete diese Motiv-Bedeutung in seiner Uberlieferung des Rotkappchens zur Ausarbeitung einer Warnung an kleine Madchen, wie in der Moral des Marchens deutlich wird. „Es gibt auch solche, die schlau sind, die ohne Larm, ohne Gemeinheit und ohne Wut, sehr zuruckhaltend, freundlich und sanft den jungen Damen folgen bis zu ihren Hausern, bis in die Gassen.“18 Der Wolf erhalt bei Perrault eine Darstellung als Vergewaltiger, welcher das sexuelle Verschlingen des Rotkappchens zum Ziel hat. Die Protagonistin des Marchens wird zum Vergnugungsobjekt des mannlichen Wolfs und ihr Schicksal als belehrendes Moment der Handlung verwendet.19 Anhand dieser Beispiele lasst sich festhalten, dass der Wolf je nach zugeordnetem Geschlecht andere Verwendungen in literarischen Publikationen erhalten hat. Assoziationen mit positiveren Aspekten wie Mutterlichkeit, sind demnach der weiblichen Wolfin zuzuordnen, wahrend die mannliche Version des Tieres als Antagonist oder Uberbringer einer erzieherischen Moral in Publikationen weitere Verwendung findet.

[...]


1 Bies, Wemer: [Artikel] Wolf. In: Enzyklopadie des Marchens: Handworterbuch zur historischen und veigleichenden Erzahlforschung. Bd. 14 Vergeltung - Zypem. Hg. v. Rolf Wilhelm Brednich. Berlin: De Gruyter 2014. S. 912-913.

2 Homerus: Ilias. Ubertragen von Raoul Schritt. Kommentiert von Peter Mauritsch. Hg. v. Peter Mauritsch. Munchen: Hanser2008. S. 351-358.

3 Zipes, Jack: The Trials & Tribulations of Little Red Riding Hood. Hg. v. Jack Zipes. 2. Auflage. New York: Routledge 1993. S. 67.

4 Vgl. Zipes: Trials and Tribulations, S. 67 - 69.

5 Zipes: Trials and Tribulations. S. 69.

6 Rosch, Gertrud Maria: [Artikel] Wolf. In: Metzlers-Lexikon literarischer Symbole. Hg. v. Gunther Butzer, Stuttgart: Metzler2012. 2. Auflage. S. 426.

7 o.V: Die Bibel, ubersetzt von Martin Luther (1912). https://www.bibd-

online.net/buch/luther_1912/l_mose/49/#27 [12.03.2019],

8 o.V: Die Bibel, ubersetzt von Martin Luther (1912). https://www.bibd-

online.net/buch/luther_1912/matthaeus/7/#15 [12.03.2019],

9 Vgl. Bies: Enzyklopadie des Marchens, S. 916.

10 Vgl. Bies: Enzyklopadie des Marchens, S.917- 918.

11 Vgl. Ritz, Hans: Die Geschichte des Rotkappchen: Ursprunge, Analysen, Parodien eines Marchens. Hg. v. UlrichErckenbrecht. Emstal: Muri-Verlag 1981. S. 124 - 125.

12 Bies: Enzyklopadie des Marchens. S. 917.

13 Vgl. Bies: Enzyklopadie des Marchens. S.912- 913.

14 Jurgens, Uta Maria: The Big Bad Wolf: The formation of a stereotype. In: Ecopsychology 9 (2017). S. 32.

15 [Artikel] Wolf. In: Metzlers-Lexikon literarischer Symbole. Hg. v. Gunther Butzer, Stuttgart: Metzler2012. 2. Auflage. S. 427.

16 Amds, Peter: Absent Mother and the Wolf in Little Red Riding Hood. In: Neophilologus. An International Journal of Modem and Medieval Language and Literature. https://link.springer.com/article/10.1007%2Fsll061-017-9518-8 [12.03.2019],

17 Vgl. Bies: Enzyklopadie des Marchens. S. 916.

18 Perrault, Charles: Das Rotkappchen. In: Rotkappchens Lust und Leid. Biographie eines europaischenMarchens. Hg. v. JackZipes. 1. Auflage. Koln: Diederichs 1982. S. 99.

19 Vgl. Zipes. Jack: Rotkappchens Lust und Leid. Biographie eines europaischen Marchens. Hg. v. JackZipes. 1. Auflage. Koln: Diederichs 1982. S. 23.

Details

Seiten
24
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346001832
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v494515
Institution / Hochschule
Philipps-Universität Marburg
Note
Schlagworte
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