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Wechselkurstheorien. Kaufkraftparität, Zinsparität und Overshooting

Hausarbeit 2019 18 Seiten

VWL - Außenhandelstheorie, Außenhandelspolitik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung
1.1 Problemstellung & Ziel
1.2 Aufbau der Arbeit 1
1.3 Methodik

2. Wechselkurse
2.1 Devisenmarkt
2.2 Der Wechselkurs
2.3 Arbitragegeschäfte

3. Wechselkurstheorien
3.1 Zinsparität
3.2 Kaufkraftparität
3.3 Overshooting-Modell nach Dornbusch

4. Fazit & Ausblick

5. Literaturverzeichnis
5.1 Literaturquellen
5.2 Internetquellen
5.3 Abbildungsquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1 - Marktbeziehungen auf dem Dollar-Markt

Abbildung 2 - Wechselkursentwicklungen des Euros gegenüber dem US-Dollar 1999-2017

Abbildung 3 - Overshooting-Modell Situation A

Abbildung 4 - Overshooting-Modell Situation B

Abbildung 5 - Overshooting - Modell Situation C

1. Einleitung

1.1 Problemstellung & Ziel

Wechselkurse begegnen uns beinahe täglich. In den Nachrichten wird berichtet, dass sich der Euro gegenüber dem Dollar abgewertet hat oder aber, dass der starke Dollar den Umsatz einer global agierenden Unternehmung mindert. Auch bei Auslandsreisen, wenn wir Geld eintauschen wollen, begegnet uns der Wechselkurs. Ohne Wechselkurse wäre es nicht ersichtlich bzw. geregelt, wie viele Einheiten der inländischen Währung gegen wie viele Einheiten einer ausländischen Währung getauscht werden können. Er zeigt also an, wie viele US-Dollar ich für 100 Euro eintauschen kann, wenn ich beispielsweise eine Reise in die USA plane. Außerdem sind die Wechselkurse essenziell für den Handel auf der ganzen Welt und können die Preise auch hier vor Ort beeinflussen. Die finanzpolitischen Entscheidungen der weltweiten Notenbanken können ebenfalls weitreichende Folgen haben, da Wechselkurse beispielsweise auf Veränderungen der Leitzinsen reagieren könnten.

Das Ziel dieser Arbeit ist es zu zeigen, wie die Welt der Wechselkurse aussieht. Anhand der Wechselkurstheorien Kaufkraft- und Zinsparität und dem Overshooting-Modell von Dornbusch sollen außerdem die Verläufe der Wechselkurse erklärt werden. Um das Ziel erreichen zu können, müssen gewisse Fragestellungen beantwortet werden. Zuerst stellt sich die Frage, was ein Wechselkurs ist und wie er beeinflusst wird. Auch der Unterschied zwischen nominalem und realem Wechselkurs sollte aufgezeigt werden. Im Anschluss kommt die Frage auf, was die typischen Wechselkurstheorien, wie Kaufkraft- und Zinsparität, sind.

Weiterhin wird in dieser Arbeit geprüft, ob die Wechselkurstheorien in der Realität empirisch relevant sind. Es wird davon ausgegangen, dass die Kaufkraft- und Zinsparität in der Praxis nicht die Wechselkursschwankungen erklären können. Im Laufe dieser Arbeit wird sich zeigen, ob diese Aussage wahr ist oder ob sie widerlegt werden muss.

1.2 Aufbau der Arbeit

Der Abschnitt 2 dieser Arbeit beschäftigt sich mit dem Wechselkurs im Allgemeinen. Es wird erklärt, was der Devisenmarkt ist, wie Arten und Gestaltungssysteme des Wechselkurses aussehen und was Arbitragegeschäfte sind.

Im Anschluss beschäftigt sich Kapitel 3 mit den Wechselkurstheorien. Es wird erklärt, was die Zinsparität ist. Dann wird die Kaufkraftparität erläutert und anhand des Beispiels „Big-Mac-Index“ verständlich in die Praxis eingeordnet. In Punkt 3.3 wird das Overshooting-Modell von Dornbusch näher gezeigt, welches Zins- und Kaufkraftparität verbindet.

Das letzte Kapitel bildet den Schluss dieser Arbeit mit einem Fazit, wo die wichtigsten Fakten über das Thema noch einmal genannt werden. Außerdem wird ein Ausblick anhand der aktuellen Finanzpolitik gegeben.

1.3 Methodik

Die Recherche dieser Arbeit basiert ausschließlich auf Sekundärliteratur, da es sich um eine theoretische Arbeit handelt. Die Literatur wurde nach ausgiebiger Recherche aus den Bibliotheken der Ostfalia entnommen. Viele Informationen kommen aus dem Buch „Theorie der Außenwirtschaft“ von Rose und Sauernheimer, die einen fundierten und verständlichen Überblick über das Thema geben. Das Kapitel 3.3 Overshooting-Modell wurde komplett auf der Basis dieses Buches verfasst. Weiterhin bot das Buch „Aussenwirtschaft“ von Maennig viele Informationen für diese Arbeit.

2. Wechselkurse

2.1 Devisenmarkt

Rose und Sauernheimer definieren den Devisenmarkt wie folgt: „ Aus der Abgabe von Gütern, Dienstleistungen und Forderungsrechten an das Ausland fließen den Inländern Devisen zu, welche von anderen Inländern, die Auslandsleistungen zu erwerben trachten, nachgefragt werden. Dieses Zusammentreffen von Devisenangebot und Devisennachfrage bezeichnet man als Devisenmarkt.“1 Der Preis für gehandelte Devisen, der sich auf dem Devisenmarkt bildet, wird als Wechselkurs bezeichnet.

Märkte werden üblicherweise zwischen vollkommenen und unvollkommenen Märkten klassifiziert. Auf dem unvollkommenen Markt bestehen sachliche, räumliche, zeitliche oder personelle Unterschiede, weshalb die Preise der dann heterogenen Güter dort voneinander abweichen. Der vollkommene Markt unterscheidet sich dahingehend, dass die dort gehandelten Waren homogen sind und somit die Preise dieser gleich sind. Wird diese Klassifikation berücksichtigt, dann ist der Devisenmarkt ein vollkommener Markt, da die verkaufte Ware „Geld“ als homogen angesehen werden kann. Eine Geldeinheit einer Währung wird einer anderen nicht wegen persönlicher Vorlieben oder sachlichen Differenzierungen vorgezogen und Preisunterschiede können schnellstens zwischen zwei Märkten beseitigt werden, wenn die Devisenarbitrage nicht verhindert wird.2

Wie auf allen Märkten gibt es auch auf dem Devisenmarkt eine Nachfrage und ein Angebot, in diesem Falle sind es die Devisennachfrage und das Devisenangebot. Es kommt beispielsweise zu einer Devisennachfrage der fremden Währung, wenn Güter oder Dienstleistungen aus dem Ausland ins Inland importiert, Auslandsschulden getilgt oder ausländische Vermögenstitel erworben werden sollen. Damit entspricht die Nachfrage dem Wert des Imports plus Kapitalexport plus unentgeltliche Übertragungen an das Ausland. Das Devisenangebot leitet sich umgekehrt ab. Aus Leistungsexporten, Kapitalimporten und unentgeltlichen Übertragungen aus dem Ausland fließen dem Inland Devisen zu, die dann am Devisenmarkt angeboten werden.

Die Marktbeziehungen auf dem Dollar-Markt können mit folgender Abbildung gezeigt werden:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1 - Marktbeziehungen auf dem Dollar-Markt

Zu sehen sind die Angebots- und Nachfragefunktionen für das Gut „Dollar“. Wenn das Dollar-Angebot mit der Dollar-Nachfrage übereinstimmt, ist der Devisenmarkt im Gleichgewicht. Dann wäre der Wechselkurs 0P gegeben. Weiterhin ist folgende Bedingung erfüllt:

Wert des Exports + Kapitalimport + Übertragungen aus dem Ausland=

Jede Abweichung vom Gleichgewichtskurs würde bei freier Preisbildung auf dem Devisenmarkt durch den Marktmechanismus korrigiert werden. Es kann zum Beispiel angenommen werden, dass ein neuer Kurs 0R eintritt. Die Dollarnachfrage würde in dem Fall größer sein als das Dollarangebot, somit bestünde ein Nachfrageüberhang, welcher den Wechselkurs wieder in die Höhe treiben würde. Daraus resultiere eine abnehmende Dollarnachfrage und eine zunehmendes Dollarangebot, bis das Verhältnis beider Marktseiten wieder den Kurs 0P annimmt. Das in der obigen Abbildung gezeigte Gleichgewicht würde in dem Sinne als stabil gelten.3

Der Devisenhandel wickelt sich in der Praxis auf dem Kassa- und Terminmarkt ab. Unterscheiden tun sich die beiden Märkte durch die verschiedenen Zeitpunkte, auf die sich die Geschäfte beziehen. Auf dem Devisenkassamarkt fallen Vertragsschluss und -erfüllung zusammen, denn es werden Sofort-Geschäfte zum Kassakurs abgeschlossen, die unverzüglich, meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen, erfüllt werden. Hingegen wird auf dem Devisenterminmarkt, um sich gegen das Wechselkursrisiko abzusichern, der Terminkurs bei Vertragsabschluss in der Gegenwart festgelegt. Somit erfüllt sich das Geschäft erst in der Zukunft. Im Normalfall stimmen Termin- und Kassakurs nicht überein. Der Prozentsatz, der sich aus der Differenz von Terminkurs (wt) und Kassakurs (wk) dividiert durch den Kassakurs ergibt, heißt Swapsatz.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Ist der Swapsatz positiv, ist der Terminkurs höher als der Kassakurs und dieser wird Report gennant. Umgekehrt, also wenn der Swapsatz negativ ist, dann ist der Kassakurs höher als der Terminkurs und dieser wird als Deport bezeichnet.4

2.2 Der Wechselkurs

Es gibt zwei Arten von Wechselkursen: den nominalen und den realen Wechselkurs. Der nominale Wechselkurs, auch Devisenkurs genannt, wird als das Austauschverhältnis zweier Währungen definiert, das heißt dieser gibt den Preis der Währung A in Währung B an. Unter Währung wird die konkrete Geldeinheit eines Landes verstanden. Mit dem Wechselkurs kann beispielsweise gezeigt werden, wie viele US-Dollar für einen Euro oder umgekehrt eingetauscht werden können. Es gibt zwei unterschiedliche Möglichkeiten den Wechselkurs anzugeben. Mithilfe der Preisnotierung, oder dem Preiswechselkurs, kann der Preis der ausländischen Währung durch die heimische ausgedrückt werden, deswegen wird gesagt „1 US-Dollar kostet 0,80 Euro“. In Deutschland und in deutschen Fachbüchern wird diese Möglichkeit üblicherweise am meisten genutzt. Die zweite Variante ist die Mengennotierung beziehungsweise der Mengenwechselkurs, der dem Kehrwert der Preisnotierung entspricht. Sie drückt damit den Preis der inländischen Währung durch die ausländische aus: „1 Euro kostet 1,25 US-Dollar“. Diese Möglichkeit ist üblich in angelsächsischen Ländern und in Kontinentaleuropa, allerdings benutzen mittlerweile auch deutsche Medien vermehrt den Mengenwechselkurs. Durch die Mengennotierung kann der Zusammenhang zwischen den Entwicklungen von Wechselkursen und den Auf-/Abwertungen leichter verstanden werden, weswegen diese die Preisnotierung langsam verdrängt.5

Der reale Wechselkurs gibt das Preisverhältnis von bestimmten Gütern in zwei unterschiedlichen Ländern, beziehungsweise bei Bedarf auch in verschiedenen Währungsräumen, an. Dieser lässt sich berechnen, indem das ausländische Preisniveau (P*) durch das inländische (P) geteilt wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wenn auch noch unterschiedliche Währungen existieren, muss der nominale Wechselkurs miteinbezogen werden, um die Preisniveaus aus dem In- und Ausland vergleichbar machen zu können. Dafür wird das inländische Preisniveau (P) zusätzlich mit dem nominalen Wechselkurs (w) multipliziert:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Idealerweise, nach der Kaufkraftparität, sollte der reale Wechselkurs den Wert 1 haben. Das würde bedeuten, die Güter sind in beiden Ländern in der jeweiligen Währung umgerechnet zum selben Wert zu kaufen. Der nominelle Kurs entspricht dann dem realen Wechselkurs, gibt also das Verhältnis der Preise genau an. Wenn der reale sinken würde, dann sind die inländischen Güter verglichen mit denen aus dem Ausland teurer geworden. Das hat zur Folge, dass sich das Verhältnis zwischen Export und Import verändert, denn die in- und ausländischen Konsumenten würden zum günstigeren Gut aus dem Ausland greifen, was hierzulande mehr Importe bedeutet und weniger Exporte.6

Wechselkurse ändern sich minütlich, das heißt eine Währung kann sich gegenüber einer anderen Auf- oder Abwerten. Steigt der Wechselkurs, dann erhöht sich der Preis der inländischen Währung in Einheiten der ausländischen Währung und es findet eine Aufwertung statt. Bei der Abwertung geschieht genau das Gegenteil, denn hier sinkt der Preis der inländischen Währung in Einheiten der ausländischen Währung.7 Vereinfacht können die Auswirkungen von Auf- und Abwertungen mit einem Beispiel erklärt werden:

Zwei Studentinnen planen eine Woche in die USA zu fliegen. Die Kosten werden sich voraussichtlich auf 3000 US-Dollar belaufen. Für die beiden stellt sich aber die Frage, wie viel Euro die Reise umgerechnet kosten wird. Es gibt zwei mögliche Szenarien, in denen der Euro gegenüber dem US-Dollar auf- bzw. abgewertet ist.

- Szenario 1: 1 Euro ist 1,10 US-Dollar wert à Wechselkurs= 1,10 $/€
- Szenario 2: 1 Euro ist 1,50 US-Dollar wert à Wechselkurs= 1,50 $/€

Um nun den Preis in Euro zu berechnen, wird der Reisepreis in US-Dollar durch den jeweiligen Wechselkurs geteilt. Somit ergibt sich für Szenario 1 ein Reisepreis von circa 2730 € und für Szenario 2 ein Wert von 2000 €. Es entsteht durch die Aufwertung des Euros im Verhältnis zum US-Dollar also eine Differenz von 730 € beim Reisepreis.8

Weiterhin kann zwischen bilateralem und effektivem Wechselkurs unterschieden werden. Das Tauschverhältnis zwischen der Inlandswährung und einer einzigen Auslandswährung heißt bilateraler Wechselkurs. Der effektive, oder auch multilaterale, Wechselkurs gibt das durchschnittliche Tauschverhältnis der inländischen Währung gegenüber den Währungen der wichtigsten Handelspartner an.9

Wechselkurse haben zwei Gestaltungsmöglichkeiten. Es gibt die flexiblen, oder auch freien, und die fixen beziehungsweise festen Wechselkursordnungen. Zusätzlich gibt es noch Mischformen aus beiden Möglichkeiten. Bei flexiblen Wechselkursen bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis einer Währung. Weder die Regierung, noch die Zentralbank, greift in den Markt ein. Der fixe Wechselkurs einer Währung resultiert aus politischen oder administrativen Beschlüssen, die von der Regierung oder Notenbank getätigt werden. Meistens werden bilateral Vereinbarungen getroffen. Durch Intervention der Entscheidungsträger, also zum Beispiel An- oder Verkauf von Devisen durch die Notenbank, wird der Kurs trotz der weiterhin wirkenden Kräfte des Marktes stabil gehalten.10

Die folgende Abbildung zeigt die Wechselkursentwicklung des Euros gegenüber dem US-Dollar seit der Einführung des Euros im Jahr 1999. Es sind jeweils die Jahresdurchschnittswerte angegeben:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2 - Wechselkursentwicklungen des Euros gegenüber dem US-Dollar 1999-2017

Auffallend ist, dass der Wechselkurs einen steigenden Trend zeigt. Somit hat sich der Euro seit 1999 insgesamt gegenüber dem US-Dollar aufgewertet. Allerdings war dies keine konstante Aufwertung, denn der Kurs schwankte in der Vergangenheit sowohl nach unten als auch nach oben. Wechselkurse sind meist sehr volatil, denn sie unterliegen ständigen, kurzfristigen Schwankungen.11 Auch Aktien- und Wertpapierkurse sind volatil, da diese, wie auch Devisen, an der Börse gehandelt werden. Diese hohe Volatilität entsteht unter anderem durch spekulative Kapitalströme. Die Marktakteure erwarten beispielsweise, dass sich eine Währung aufwertet. Sie werden dann Devisen von dieser kaufen, um nach einem Aufschwung Kursgewinne abschöpfen zu können. Schon kleine Gerüchte können zu diesen Spekulationen führen. Weiterhin finden ständige Anpassungsprozesse auf in- und ausländischen Märkten statt, was ebenfalls zu großen Wechselkursschwankungen führen kann.12

2.3 Arbitragegeschäfte

Viele Geschäfte im kurzfristigen internationalen Geldverkehr führen zu einem Währungsumtausch, der folglich den Devisenmarkt in Anspruch nimmt. Verschiedene Arbitragegeschäfte sind hiervon betroffen, wie zum Beispiel die Devisenarbitrage oder die Zinsarbitrage. Mit Arbitragegeschäften sollen tatsächlich bestehende Preisdifferenzen ausgenutzt werden, somit ist keine Spekulation aufseiten der Akteure involviert.13 Mithilfe der Devisenarbitrage können Gewinne durch unterschiedliche Wechselkurse einer Währung an verschiedenen Devisenmärkten generiert werden. Wenn die Devisen am Markt mit dem niedrigsten Kassakurs gekauft und am Platz mit dem höheren Terminkurs verkauft werden, dann handelt es sich um eine Devisendifferenzarbitrage. Eine Devisenausgleichsarbitrage liegt vor, sobald eine Fremdwährungsverbindlichkeit durch einen Devisenkauf am Markt mit dem niedrigsten Kurs beglichen wird.14 Hier kann nochmals zwischen direkter und indirekter Arbitrage unterschieden werden. Bei der direkten beschränkt sich das Geschäft auf zwei Währungen oder Märkte, hingegen sind mindestens drei Währungen bei der indirekten Arbitrage involviert. Beispielsweise könnte jemand, anstatt seine Inlandswährung direkt in die Zieldevisen umzutauschen, eine dritte Währung miteinbeziehen. Folgendes Beispiel zeigt, warum ein „Umweg“ über eine Drittwährung vorteilhaft sein kann:

[...]


1 Rose, K. und K. Sauernheimer (2006): 49

2 vgl. Rose, K. und K. Sauernheimer (2006): 49

3 vgl. Rose, K. und K. Sauernheimer (2006): 50 ff.

4 Maennig, W. (2013): 271 f.

5 vgl. Wildmann, L. (2015): 201 ff.

6 vgl. Wildmann, L. (2015): 216 ff.

7 vgl. Blanchard, O. und Illing, G. (2017): 508 f.

8 eigenes Beispiel

9 vgl. Kulessa, M. (2018): 229

10 vgl. Wildmann, L. (2015): 223 ff.

11 vgl. Blanchard, O. und Illing, G. (2017): 509

12 vgl. Kulessa, M. (2018): 231 f.

13 Maennig, W. (2013): 273

14 vgl. wirtschaftslexikon.co

Details

Seiten
18
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346005489
ISBN (Buch)
9783346005496
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v494627
Institution / Hochschule
Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel
Note
1,0
Schlagworte
wechselkurstheorien kaufkraftparität zinsparität overshooting

Autor

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Titel: Wechselkurstheorien. Kaufkraftparität, Zinsparität und Overshooting