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Das Sprachbewusstsein der frankophonen Québecois. Welchen Einfluss hat es auf Ergonyme im Schnellrestaurant Mc Donald‘s?

Hausarbeit (Hauptseminar) 2015 22 Seiten

Didaktik - Französisch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Der Begriff des Sprachbewusstseins
2.1 Definition in der Linguistik
2.2 Die Bedeutung von Sprache und Sprachbewusstsein für Identitätsbegründung
2.3 Die Rolle einer Norm für sprachliche Identität

3. Status und Situation des Französischen in Kanada und in Québec: ein kurzer Überblick

4. Normierung des français québécois am Beispiel von Produktnamen des
Schnellrestaurants Mc Donald‘s
4.1 Übersicht und Übersetzung von Eigennamen
4.2 Analyse des Korpus
4.3 Kontrastiver Vergleich zwischen Kanada, Québec und Frankreich

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Radikal, aber gewaltfrei wurde die Gesellschaft in Québec modernisiert und umstrukturiert (“Stille Revolution“); die Québécois gewannen gegenüber den anglophonen Kanadiern an Selbstbewußtsein [sic] und der Ruf nach der Unabhängigkeit Québecs wurde immer lauter. Gleichzeitig wuchs der Stolz auf die eigene Sprache: Französisch wurde zunehmend zum Symbol der Eigenständigkeit Québecs […] (Neumann- Holzschuh 2002: 106).

Die „Stille Revolution“ bzw. „Révolution tranquille“, eine Periode der umfassenden Erneuerung der gesellschaftlichen Strukturen, die in den 1960er Jahren beginnt, prägt die Geschichte der kanadischen Provinz Québec in entscheidendem Maße. Eingeleitet durch einen Machtwechsel in der Politik bewirkt sie neben der Ablösung von der katholischen Kirche im Bildungswesen, dem Ausbau des Sozialwesens und der Modernisierung von demokratischen Strukturen v.a. auch einen Mentalitätswandel bei der französischsprachigen Bevölkerung (vgl. Pöll 1998: 65). Durch die Herausbildung einer neuen gebildeten frankophonen Mittelschicht und einer politisch und ökonomisch engagierten und ehrgeizigen Elite kommt es zu einem Auflehnen gegenüber der bis dato herrschenden Dominanz des Englischen und der Anglophonen in der Wirtschaft und Arbeitswelt Québecs. Im Zuge des entstehenden Selbstbewusstseins der frankophonen Québécois wird daraufhin verstärkt der minderwertige Status des Französischen diskutiert.

Die Situation Québecs ist seit jeher sehr komplex. Québec hat als einzige Provinz mit frankophoner Mehrheit und mit offizieller Einsprachigkeit seit 1977 eine bemerkenswerte Ausnahmestellung in Kanada inne. Angesichts der Übermächtigkeit des Englischen auf dem restlichen nordamerikanischen Kontinent verwundert es nicht, dass sich die Frankophonen Québecs in einem andauernden Identitätskonflikt befinden, zerrissen zwischen dem Mutterland Frankreich und ihrer neuen Lebensumgebung, die ihre Identität unweigerlich prägend mitbestimmt. Folglich befindet sich auch die französische Sprache in Québec in einer Zwei-Fronten-Situation, was zu problematischen und teilweise widersprüchlichen Einstellungen und Haltungen gegenüber der eigenen Sprache führt.

Zahlreiche Sprachwissenschaftler bestätigen, dass sich in der Haltung der frankophonen Québécois gegenüber ihrer Sprache, ausgelöst durch die „Révolution tranquille“, ein Wandel vollzieht. War das Bewusstsein der Sprecher bezüglich ihrer Sprache vorher noch durch starke Minderwertigkeitskomplexe geprägt aufgrund der Tatsache, dass diese sich durch den Kontakt zum Englischen und den politischen Bruch mit Frankreich im Jahre 1763 zusehend vom Standard der Pariser Norm entfernte, so wird diese negative Haltung gegenüber dem français québécois nach und nach abgelegt. Die Québécois werden sich der enormen Bedeutung von Sprache als identitätsstiftendem Merkmal bewusst und Überlegungen werden laut, ob statt einem Festhalten an der Norm des europäischen Französischs nicht ein eigener Standard Québecs, ein „standard québécois“ kodifiziert werden solle. Dies alles wird in der Linguistik als Wandel des Sprachbewusstseins bezeichnet.

Aber entspricht diese vielfach konstatierte positive Entwicklung des Sprachbewusstseins tatsächlich der Realität? Es gibt sicherlich einige aussagekräftige Indizien dafür, nämlich insbesondere die große Anzahl von Sprachgesetzen in den 1970er Jahren, die der französischen Sprache mehr Einfluss verschaffen, die Entstehung eines französischen Literaturkorpus in Québec, die Schaffung von Institutionen mit dem Ziel der Pflege des Französischen und v.a. der Versuch eine eigene Norm zu schaffen, eine Tatsache, die in der Frankophonie tatsächlich einmalig ist (vgl. Pöll 2005: 161). Auch in dem Bereich der Onomastik, der Wissenschaft der Namen, schlagen sich die Sprachgesetze und die Schaffung einer eigenen Norm nieder. Von den Anthroponymen, der Personennamen, über die Toponyme, der Ortsnamen, der Ergonyme, der Objektnamen, bis schließlich zu den Praxonymen, der Ereignisnamen, lässt sich dieses Phänomen erkennen. All dies scheint von einem selbstbewussten und positiven Sprachbewusstsein der Frankoquébécois zu zeugen. Allerdings gibt es auf der anderen Seite ebenso immer noch negative Stimmen unter den frankophonen Sprechern Québecs, die das in Québec praktizierte Französische stark kritisieren und als minderwertig gegenüber dem Pariser Französisch ansehen. Zudem scheint es in der Realität noch eine Vielzahl frankophoner Québécois zu geben, die sich an der hexagonalen Norm orientieren und diese dem Modell ihrer eigenen Varietät vorziehen.

Ziel dieser Hausarbeit soll es sein, die Frage zu untersuchen, in welchem Maße das Sprachbewusstsein der frankophonen Sprecher in Québec ausgeprägt ist, wie es sich auf die Identitätsbegründung der seit jeher nach einer Identität ringenden Québécois („Le Québécois errant“; Föttinger 2006: 158) auswirkt und auf welche Art und Weise sich dies speziell in der Onomastik in dem Bereich der Ergonymen der Fast-Food-Kette Mc Donald‘s niederschlägt. Dazu wird zunächst das Konzept des Sprachbewusstseins eingeführt und seine Bedeutung für Identitätsbegründung sowie die Rolle einer sprachlichen Norm für dieses reflektiert. Um die Bedeutung der Sprachenfrage in Québec zu verstehen, ist es des Weiteren notwendig, näher auf die Rahmenbedingungen des Französischen in Kanada einzugehen, welche die Voraussetzungen für sprachlich bedingte Identität und Sprachbewusstseinsprozesse der Frankoquébécois legen. Im Anschluss folgt eine vergleichende Analyse eines ausgewählten Produktkorpus der Fast-Food-Kette Mc Donald‘s, die die Produkte des kanadischen Restaurants denen der Restaurants in Québec und Frankreich gegenüberstellt um den Einfluss der Sprachpolitik in Québec zu untersuchen. In einem abschließenden Fazit werden daraufhin die Hauptaussagen dieser Arbeit zusammengefasst und es wird versucht, eine Antwort auf die oben aufgeworfenen Leitfragen der Arbeit zu geben.

2. Der Begriff des Sprachbewusstseins

2.1. Definition in der Linguistik

Der Begriff des Sprachbewusstseins hat in der Linguistik mehrere, jedoch recht deckungsgleiche Definitionen erfahren. Laut Scherfer war es Schlieben-Lange, die sich zuerst mit dem Konzept beschäftigt und es 1973 in die Soziolinguistik und in die Sprachtheorie eingeführt hat, auch wenn sie den selbigen Begriff weitgehend umgeht (vgl. Scherfer 1983: 23). Sie definiert das Konzept kurz als „Wissen des Sprechers (‚saber lingüístico‘) um seine Sprache“ (Scherfer 1983: 23) und meidet so die Problematik des Bewusstseinsbegriffs. Ähnlich fasst auch Stroh das Konzept des Sprachbewusstseins auf, nämlich als „das Wissen […] eine bestimmte Sprache zu sprechen, das Wissen um ihre korrekte grammatikalische und soziale Verwendung und das Verfügen über Einstellungen und Bewertungen bezüglich Sprache“ (1993: 15). Anhand dieser zweiten Definition wird deutlich, dass Sprachbewusstsein mehrere Aspekte umfasst, nämlich zum einen das Wissen über und um eine Sprache und deren Verwendung, zum anderen aber auch gleichermaßen Bewertungen und Einstellungen bezüglich dieser.

Stroh zufolge ist es aber Scherfer selbst, der „das Phänomen bisher am umfassendsten beschrieben hat“ (Stroh 1993: 15). Demnach beinhaltet es „auf Sprache(n) und sprachliche Situationen bezogene Wahrnehmungs-, Beschreibungs- und Bewertungskategorien sowie entsprechende Annahmen, Einstellungen, Überzeugungen, Bewertungen, etc.“ (Scherfer 1983: 20). Diese Definition lässt erahnen, dass sich Sprachbewusstsein auf ganz unterschiedliche Art und Weise äußern kann. Es kommt in jeglichen Formen des Nachdenkens über und der Verbalisierung von Aspekten der sprachlichen Kommunikation zum Ausdruck. So handelt es sich z.B. um Facetten des Sprachbewusstseins, wenn eine Person in einer Sprachuntersuchung angibt sich ihrer Sprache zu schämen, da sie viele vulgäre Elemente enthalte, wenn Sprachformen hinsichtlich ihrer Elaboriertheit verglichen und hierarchisiert werden und wenn Personen abhängig von der konkreten Situation und den Kommunikationspartnern verschiedene Register anwenden (z.B. vulgär, umgangssprachlich, neutral, gehoben, fachsprachlich, etc.). Darüber hinaus ist es wichtig zu erwähnen, dass sich Sprachbewusstsein nicht zwingend auf die eigene Sprache beziehen muss, sondern ebenso als kollektives Wissen, oft auch in Form von Vorurteilen gegenüber anderen Sprachen existieren kann (vgl. ebd.). Scherfer spezifiziert seine Definition des Weiteren, indem er vier Parameter formuliert, anhand welcher das Sprachbewusstsein als soziolinguistisches Forschungskonzept näher charakterisiert wird. Dies sind namentlich die Eigenschaften, die Funktionen, die Struktur und die möglichen Inhalte des Sprachbewusstseins. Für die Untersuchung des Sprachbewusstseins der frankophonen Québécois insbesondere relevante Eigenschaften sind der grundsätzlich offene und paradoxe Charakter des Sprachbewusstseins (vgl.ebd.: 31-32), seine Geschichtlichkeit (vgl. ebd.: 34-35), seine Mach- und Manipulierbarkeit (vgl. ebd.: 35-37) sowie seine partielle Kodifizierbarkeit (vgl. ebd.: 38). Hinsichtlich der Funktionen des Sprachbewusstseins ist im gegebenen Zusammenhang v.a. die soziologische Rolle eines Sprachbewusstseins bei der Herstellung einer kollektiven Identität von Bedeutung. Bei der Analyse des Sprachbewusstseins der frankophonen Sprecher in Québec soll nun im Rahmen dieser Hausarbeit nicht auf alle Definitionsparameter Scherfers eingegangen werden, sondern es wird v.a. auf die genannten Funktionen Bezug genommen.

2.2. Die Bedeutung von Sprache und Sprachbewusstsein für Identitätsbegründung

Unbestritten ist, dass Sprache ein wichtiger konstitutiver Faktor von Identität ist, sowohl der individuellen Identität als auch vor allem der kollektiven Identität:

Sprache bildet eine wesentliche Grundlage des Selbstverständnisses sowohl von Völkern und ethnischen Minderheiten als auch von kleineren und größeren, regionalen und sozialen Gruppen. Sie kann als soziales, kulturelles oder politisches Mittel zur Identitätsstiftung und –vergewisserung oder –im Konfliktfall- zur Identitätssicherung verstanden und instrumentalisiert werden. Das Bedürfnis, sich auch auf einer sprachlichen Ebene repräsentiert zu fühlen, das Bedürfnis nach Identität durch Sprache und Sprachidentität, ist ein genuin menschliches, das sich im Zusammenleben mit anderen ergibt (Thim-Mabrey 2003: 5).

Da Sprache wesentlicher Bestandteil des alltäglichen Lebens ist und für den Menschen das Mittel bereitstellt seine Gedanken, Emotionen und Wünsche auszudrücken, ist es selbstverständlich, dass sie und das Bewusstsein bezüglich dieser eine wichtige Rolle bei Identifikationsprozessen spielen. Diese vollziehen sich auf der Grundlage von Zugehörigkeits- und Abgrenzungsprozessen (vgl. Scherfer 1983: 39), d.h., Individuen, die sich zusammenfinden und die gleiche Sprache sprechen, manifestieren so eine Zusammengehörigkeit und Einheit, während sie sich gleichzeitig gegenüber Sprechern anderer Sprachformen differenzieren und abgrenzen. Nun gibt es neben der Sprache natürlich zahlreiche andere Aspekte, auf die sich eine kollektive Identität gründen kann, wie Religion, Kulturgut, moralische Werte, Traditionen, etc. Wolf hebt jedoch den besonderen Charakter der Sprache hervor, indem er deklariert, dass „Sprache oft nur ein Element von mehreren ist, dafür aber im Bewusstsein einen relativ konkret fassbaren Symbolcharakter für eine jeweilige politische oder soziopolitische Situation hat“ (2006: 170). Im Gegensatz zu Glaubenssätzen, Werten oder ähnlichen abstrakten Konzepten, ist Sprache also direkter erfahrbar und somit insbesondere gut geeignet, um eine Identität zu manifestieren und um die spezifische soziopolitische Situation einer Sprachgemeinschaft zu repräsentieren. So spielt Sprache auch eine wichtige Rolle bei Unterwerfungs- und Herrschaftsprozessen, z.B. gibt die Standard-Varietät eines geographischen Raumes i.d.R. Auskunft über die herrschenden Gruppen einer Gesellschaft, umgekehrt kann Sprache jedoch auch im Sinne einer Identitätswahrung verwendet werden um dem Einfluss der dominierenden Gruppe zu trotzen, indem bewusst eine von ihr differierende Sprachform beibehalten wird. Wolf führt diesen Gedanken noch weiter, indem er postuliert, dass Sprache zu einem solch hohen Grade identitätsbestimmend ist, dass „in manchen zwei- oder mehrsprachigen Ländern wie Belgien oder Kanada Geschichte in hohem Maße identisch ist mit Sprachgeschichte, d.h. je nach sprachpolitischem Geschick der Verantwortlichen identisch mit der Geschichte des Gegensatzes, des Neben- oder Miteinanders der auch sprachlich definierbaren Identitäten“ (2006: 171).

Ein Sprachbewusstsein kann sowohl positiver als auch negativer Natur sein, was sich direkt auf die Konzeption der Identität auswirkt und umgekehrt auch durch diese bedingt wird. So kann ein Sprachbewusstsein einer Sprechergruppe1, das sich durch eine positive Bewertung der eigenen Sprache oder den Stolz auf diese auszeichnet, dazu führen, dass die Gruppe an Selbstbewusstsein und Souveränität gewinnt, während ein negativ besetztes Sprachbewusstsein, wie etwa Scham bezüglich oder das Verleugnen der eigenen sprachlichen Varietät, unweigerlich zu einem Minderwertigkeitsgefühl führt. Laut Stroh entsteht Sprachbewusstsein sowohl aus individuellen direkten Erfahrungen mit Sprache im alltäglichen Leben als auch in Folge indirekter Erfahrungen aus häufig vorgebrachten Meinungen über Sprache, die im öffentlichen Diskurs einer Sprachgemeinschaft existieren (1993: 16). Aus dieser Tatsache folgt das von Scherfer vorgebrachte Kriterium der Mach- und Manipulierbarkeit eines Sprachbewusstseins, womit –dies ergibt sich wiederum aus der engen Verbindung von Sprachbewusstsein und Identität- auch die Identität in Form des Selbstbildes einer Sprachgemeinschaft beeinflusst werden kann. Demzufolge kann Sprachbewusstsein durch sprachpolitische, sprachpuristische und sprachreformerische Maßnahmen gezielt verbreitet werden, d.h. durch jegliche Form von Sprachgesetzgebung, von Sprachpflege und Sprachnormierung (vgl. Stroh 1993: 17). Wenn im Rahmen dieser beispielsweise ein bestimmter Sprachgebrauch gefördert und verbreitet wird, kann dies entweder zu negativen Gefühlen und Wertungen gegenüber der eigenen Sprache und folglich zu einer Entfremdung von dieser führen (bei Feststellung von Diskrepanzen zur eigenen Sprachverwendung) oder aber es kann zu einer Aufwertung der eigenen Sprachform im Bewusstsein der Sprecher führen. In diesem Zusammenhang wird die große Bedeutung einer sprachlichen Norm für die sprachlich begründete Identität sichtbar, welche im Anschluss behandelt wird.

Die vorangegangenen Überlegungen implizieren, dass für eine dauerhaft stabile Identität ein positives Sprachbewusstsein notwendig ist. Zwar ist es auch möglich, eine Identität lediglich über Abgrenzungsprozesse von anderen Sprachgemeinschaften herzustellen (und dies kann auch über negative Einstellungen gegenüber der eigenen Sprachpraxis geschehen), aber eine Identität, die auf gemeinsam formulierten positiven Merkmalen und Einstellungen zur Sprache basiert, kann sich besser vor Angriffen und Kritik von außen schützen.

[...]


1 Genau genommen kann eigentlich nicht von einem Sprachbewusstsein einer Gemeinschaft oder Sprechergruppe gesprochen werden, da es eine sehr heterogene Größe darstellt und individuell bei jedem Einzelnen unterschiedlich ausgeprägt ist. Es handelt sich also lediglich um Tendenzen, die das Sprachbewusstsein einer Vielzahl von Sprechern kennzeichnen. Der Vereinfachung halber wird es hier jedoch auf diese Art bezeichnet.

Details

Seiten
22
Jahr
2015
ISBN (eBook)
9783346002556
ISBN (Buch)
9783346002563
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v494805
Institution / Hochschule
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Note
2,0
Schlagworte
sprachbewusstsein québecois welchen einfluss ergonyme schnellrestaurant donald‘s

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