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Die Herausbildung des amerikanischen Spanisch im 16. Jahrhundert

Hausarbeit (Hauptseminar) 2018 25 Seiten

Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorien bezüglich der Herausbildung des amerikanischen Spanisch 4 im 16. Jahrhundert
2.1 Indigenismo-Theorie
2.2 Andalucismo und Antiandalucismo
2.3 Theorie der Koineisierung

3. Merkmale und Besonderheiten des amerikanischen Spanisch 16 im 16. Jahrhundert
3.1 Phonetische und phonologische Merkmale
3.2 Morphosyntaktische Merkmale

4. Resümee

5. Literaturverzeichnis

6. Plagiatserklärung

1.Einleitung

Spanisch, die am zweithäufigsten gesprochene Sprache der Welt, ist in allen his- panischen Ländern Lateinamerikas Amtssprache. Vergleicht man das europäi- sche Spanisch mit den Varietäten des Spanischen, die in Amerika gesprochen werden, so zeichnen sich viele sprachliche Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede ab. Für die Bezeichnung des Spanischen in Amerika existieren mehrere Termini, wie etwa aus europäischer Sicht der Name amerikanisches Spanisch oder español de América sowie der von Diego Catalán geprägte Begriff español atlántico. Die sogenannten hispanohablantes in Amerika identifizieren sich jedoch selten aktiv mit einem dieser Begriffe, sondern unterscheiden viel- mehr regional zwischen den Bezeichnungen español und castellano. Während die Sprecher des mexikanisch-karibischen Raumes etwa bezüglich ihrer Varietät vor allem von español sprechen, bevorzugen Sprecher der Region des Río de la Plata den Terminus castellano. Die für das amerikanische Spanisch charakteris- tischen Merkmale sind auch als Amerikanismen bekannt, während Entlehnungen aus den Indianersprachen als Indigenismen klassifiziert werden.1

Die nachfolgende Arbeit setzt es sich zum Ziel die Herausbildung des amerikani- schen Spanisch im 16. Jahrhundert näher zu beleuchten. Zu diesem Zweck soll zunächst auf die verschiedenen Theorien bezüglich seiner Herausbildung einge- gangen werden, die sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt haben. Der nach- folgende Punkt widmet sich somit zuerst der Indigenismo-These, worauf eine Darstellung der Theorie des Andalucismo sowie des Antiandalucismo folgt. Als dritte und letzte These wird die Theorie der Koineisierung erläutert werden. Im Anschluss daran werden im Rahmen dieser Arbeit einige lautliche Merkmale des amerikanischen Spanisch, die zum Teil auch heutzutage noch in Erscheinung treten, aufgezeigt werden. Eine Darstellung einiger markanter morphosyntakti- scher Charakteristika rundet die vorliegende Untersuchung ab.

2. Theorien bezüglich der Herausbildung des amerikanischen Spanisch im 16. Jahrhundert

2.1 Indigenismo - Theorie

Im Zuge der Beschäftigung mit der Frage nach den Ursprüngen des amerikani-schen Spanisch im 16. Jahrhundert haben sich im Laufe der letzten Jahrhunderte verschiedene Theorien bezüglich seiner Entstehung herauskristallisiert. Diese zeichnen sich, zum einen aufgrund der Erlangung neuer relevanter Daten hin-sichtlich der historischen hispanisch- dialektalen Realität und zum anderen durch die Einbindung verschiedener Vorschläge aus dem Bereich der theoretischen Sprachwissenschaft zur Situation der hispanoamerikanischen Varietät, durch grundlegende Modifikationen aus.2

Zu einer dieser Theorien zählt die Theorie des Indigenismo. Das Postulat dieser Theorie beruht auf dem starken Substrat-Einfluss der indigenen Sprachen auf die sich herausbildenden, verschiedenen amerikanischen Varietäten des Spani-schen zum Zeitpunkt der Auferlegung der Sprache der Konquistadoren. Diese Überlegungentstehtab dem Endedes19. Jahrhunderts, alsdie ersten Forschun-gen hinsichtlich des Spanischen in Amerika Fortschritte zeigen und in Europa die Substrat-Theorien in Bezug auf das Lateinische entwickelt werden. Während die Problematik bei letzteren Substrat-Theorien darin besteht, dass es sich um wenig bis nicht bekannte präromanische Sprachen handelt, ist die Situation in Amerika eine wesentlich andere, da die prähispanischen Sprachen sehr wohl dokumen-tiert und auch erforscht sowie in der Aktualität noch existent sind. Aus diesem Grund besteht ein hoher Ansporn, anhand der Erforschung der amerikanischen Substrate über einen Beweis für das Wirken des Substrates in der Alten Welt zu verfügen.3

Dies ist die Ausgangssituation des deutschen Hispanisten Rudolf Lenz, der im Jahre 1890 nach Chile auswandert4, im Zuge seiner Estudios chilenos das Spa-nische in Chile untersucht und beweisen möchte, dass das Araukanische Ein-fluss auf die chilenische Varietät des Spanischen hatte.5 Von einem eventuell be-deutenden Einfluss des Andalusischen sieht er umgehend ab, „denn er [schließt]

[...] aus den ihm zur Verfügung stehenden Unterlagen, dass die Bevölkerung Chi- les vor allem mit nordspanischer Einwanderung in Bezug zu setzen [ist].“6 Zudem ergibt die Aspiration des finalen [-s] in Chile bei gleichzeitigem Erhalt in Peru für ihn hinsichtlich eines möglichen andalusischen Einflusses keinen Sinn.7 Im Rah- men seiner Untersuchungen beschreibt er die phonologischen Systeme des Araukanischen und des chilenischen Spanisch und stellt sie einander gegenüber. Hierbei entdeckt er mehr als zehn Merkmale, durch welche sich die chilenische Varietät, seiner Meinung nach, von den anderen amerikanischen Varietäten des Spanischen unterscheidet.8 Neben der Aspiration des finalen [-s] zählen für ihn auch die Assibilierung von /ṝ/9 sowie das frequente Vorkommen von ch zu den Charakteristika der chilenischen Varietät, die aus dem Einfluss des Araukani- schen resultieren. Zu dem Zeitpunkt seiner Untersuchungen ist die dialektale his- panische Realität jedoch noch weitestgehend unbekannt und so ist Lenz nicht bewusst, dass die gefundenen Merkmale zum großen Teil auch in der dialektalen Landschaft Spaniens vorkommen.10

Die Reaktionen auf die Indigenismo-Theorie reichen von Skepsis, beispielsweise vonseiten Menéndez Pidals oder Cuervos, bis hin zu kompletter Zurückweisung, etwa durch Américo Castro.11 Nach Volker Noll „ergibt sich bei der Indigenismo- These [...] das Problem, die Parallelität der Strukturen in anderen Regionen je- weils indianisch neu zu begründen.“ 12 Da es so viele verschiedene indigene Sprachen gibt, “ist die von Lenz vertretene Lösung, die eine Polygenese als Er- klärung für die Entwicklungen voraussetzt, nicht vertretbar“13, so Noll weiter.

In den 1920er Jahren wird die Substrat-Theorie von Pedro Henríquez Ureña wie- deraufgegriffen, welcher den indianischen Sprachen einen starken Einfluss bei der Entstehung der amerikanischen Varietäten des Spanischen zuschreibt. Hier- bei unterteilt er Amerika in fünf Dialektzonen und zwar in Mexiko mit dem Náhuatl, in die Karibikregion mit dem Maya, die Andenregion mit dem Quechua, Chile mit dem Araukanisch sowie die Region des Río de la Plata mit dem dortigen Guaraní. Diese erste Klassifikation basiert vor allem auf lexikalischen Aspekten und er- weist sich dahingehend als problematisch, dass keine Zone wahrhaft einheitlich ist. So herrscht beispielsweise zwischen Chile und der Karibik mehr sprachliche Einheit als Diversität.14

Zwischen 1964 und 1967 führt der venezolanische Schüler Ureñas, Ángel Ro- senblat, anschließend den Gedanken des Substrates in einer Pro-Position weiter, wobei er jedoch ein größeres Augenmerk auf den möglichen phonetischen Ein- fluss richtet. Er analysiert die Beziehung zwischen dem Spanischen und den in- digenen Sprachen während des 500-jährigen Sprachkontakts und fördert so zu- tage, dass nur etwas mehr als ein Drittel Amerikas in der Kolonialzeit und der Rest erst nach der Unabhängigkeit hispanisiert worden ist. Da die Spanier und die Indianer in der Kolonie voneinander getrennt leben und nur die Mestizen mit- hilfe ihres Bilingualismus eine Einheit zwischen ihnen sichern, gelangen auf diese Weise Substrat-Elemente in das Spanische jeder Region15, wie „una serie de elementos de entonación, rasgos articulatorios, sufijos […] y, especialmente, ele- mentos léxicos referidos a la flora, fauna y cultura del mundo prehispánico.“16

Wenig später nimmt Rosenblat das Thema wieder auf und zwar mit mehr Daten sowie einer größeren Eingrenzung seiner Idee des Einflusses und unterscheidet, indem er eine alte Differenzierung Ureñas wieder aufgreift, zwischen der Aus- sprache in den tierras bajas und den tierras altas. Tierras bajas ist die Bezeich- nung für die Küstengebiete, in denen es während der Kolonialzeit einen sehr ho- hen Anteil an indigener Bevölkerung mit einem geringeren Entwicklungsgrad so- wie keiner kulturellen, politischen oder linguistischen Kohäsion gibt, anders als in den tierras altas, den Binnen- und Hochlandgebieten . Die tierras bajas sind zu- dem die am frühesten bevölkerten Gebiete, in denen das Gewicht der unterdrück- ten Völker, durch den massiven Rückgang der Nativen in den ersten Jahren der Eroberung, am geringsten wiegt. Die Aussprache in diesen Regionen kennzeich- net sich folglich durch eine konsonantische Schwächung sowie durch eine klare Artikulation der Vokale. In den tierras altas jedoch, den inneren Regionen, in de- nen eine große politische, kulturelle und sprachliche Einheit herrscht und die den Geburtsort der Inca und Azteken darstellen, findet sich das Gegenteil und somit eine verstärkte Aussprache der Konsonanten bei einer gleichzeitigen Schwä- chung der Vokale. Durch den vermehrten Mestizaje und der damit einhergehen- den Einbindung indigener Sprachelemente, wird das Spanische der tierras altas durchlässiger für indianische Einflüsse, während in den tierras bajas das Gegen- teil der Fall ist und sich die Sprache durch intensiven Kontakt mit den andalusi- schen Häfen immer mehr an das sprachliche System des Spanischen anpasst.17 Sánchez Méndez konkludiert in Bezug auf die Indigenismo - Theorie, „que resulta injustificable y arriesgado suponer una influencia de sustrato como factor de diferenciación de las distintas modalidades americanas.“18 Seiner Meinung nach hat das Substrat in anderen Kontexten und unter anderen Bedingungen einen Einfluss, der beschriebene Substrat-Einfluss jedoch setzt Faktoren wie Bilingua- lismus, ein hohes Sprachniveau, soziokulturelles Sprachprestige sowie einen ho- hen Grad der Sprachfestigung voraus.19

2.2 Andalucismo und Antiandalucismo

Neben der Indigenismo-Theorie existiert hinsichtlich der Herausbildung des ame- rikanischen Spanisch im 16. Jahrhundert zudem die Andalucismo-Theorie. Hier- mit meint man nach Noll „[die] Überlegungen zur Differenzierung des amerikani- schen Spanisch auf vorwiegend südspanischer Basis“20, die prinzipiell auf den Übereinstimmungen in der Aussprache Mittel- und Südamerikas mit Südspanien beruhen.21 Zu den übereinstimmenden Merkmalen lassen sich beispielsweise das Phänomen des „ seseo, das prädorsale /s/, der yeísmo, Aspiration und Ausfall des implosiven /s/, die Neutralisierung von /r/ und /l/ in implosiver Stellung und die Aspiration von /x/ [h]“22 zählen. Obgleich diese Charakteristika nach Frago García und Franco Figueroa überwiegend in Texten von Rückkehrern aus Ame- rika nach Extremadura vorzufinden sind, sind sie der Meinung, dass die Andalu- sier in diesem Kontext von außerordentlicher Bedeutung sind, insbesondere in Bezug auf das Phänomen des seseo-ceceo. Die Autoren weisen jedoch darauf hin, dass die Rolle der Andalusier oft mit der der Kanaren verwechselt wird, da die Sprechweisen der Inseln andalusischen Ursprungs sind.23

Neben den genannten Merkmalen stützen außerdem der Ausfall des intervokali- schen /d/ und die Öffnung von /e/ und /o/, welche mit der Ellipse des finalen /s/ einhergeht, die Andalucismo-These. Im Jahre 1920 erscheint der erste wissen- schaftliche Artikel hierzu, verfasst von Max Leopold Wagner.24 Er reduziert den Andalucismo auf die Antillen, die Atlantikküsten Mexikos und Kolumbiens sowie auf die Küstengebiete Venezuelas, Chiles und den Río de la Plata.25 Laut Wagner ist eine überwiegend südspanische Einwanderung in den ersten beiden Jahrhun- derten der Eroberung erwiesen.26 Er spricht bei der Gruppe der Eroberer von ei- ner andalusisch-extremeñischen.27 Während das Spanische in den zuvor ge- nannten Gebieten am schnellsten Fuß fasst28, dringt die Sprache in den Binnen- ländern derselben Länder „langsam vor, zunächst nur als Verständigungsmittel, und erst die Missionstätigkeit und die moderne Schule haben zu ihrer [größeren] Verbreitung beigetragen.“29

Fast zeitgleich zu Max Leopold Wagner veröffentlicht Pedro Henríquez Ureña seine gegensätzliche Ansicht30, welche als Antiandalucismo bekannt ist.31 Für José del Valle entspringen diese fast simultanen Veröffentlichungen keinesfalls dem Zufall, sondern entstehen aus der Dringlichkeit heraus, sich mit der sprach- lichen Geschichte Hispanoamerikas auseinanderzusetzen.32 Noll resümiert den Antiandalucismo und damit Ureñas Perspektive folgendermaßen: „Grundsätzlich [sind] klimatische Verhältnisse, Bevölkerungszusammensetzung, Bildungsgrad, der Kontakt mit Indianersprachen und eine eventuelle Isolation von Gebieten als Faktoren in die Betrachtungen einzubeziehen.“33 Er stellt sich somit gegen einen möglichen südspanischen Einfluss34 und führt an, dass die Übereinstimmungen aufgrund eines „desarrollo paralelo“35 zustande gekommen sind. Als Exempel hierfür nennt Ureña unter anderem „die heterogene Distribution von /ʝ/ und /ʎ/ in den hispanoamerikanischen Gebieten“36. Ferner teilt er die tierras altas und tier- ras bajas mithilfe der Klimatheorie, welche bereits im 16. Jahrhundert zur Be- gründung von sprachlicher Variation in Italien und im 19. Jahrhundert hinsichtlich des Portugiesischen in Brasilien verwendet worden ist, in den Gegensatz der tierra fría und der tierra caliente. Anhand dieser Theorie belegt er die phoneti- schen Unterschiede zwischen Mexiko-Stadt und Veracruz.37

[...]


1 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch. Ein regionaler und historischer Überblick, Berlin,

Boston: De Gruyter Mouton, 2014. S.9-11.

2 vgl. Sánchez Méndez, Juan, Historia de la lengua española en América, Valencia: Tirant lo

Blanch, 2003. S.74.

3 vgl. Ebd., S.74-75.

4 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.117.

5 vgl. Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.75.

6 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.117.

7 vgl. Ebd.

8 vgl. Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.75.

9 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.117.

10 vgl. Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.76.

11 vgl. Ebd.

12 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.117.

13 Ebd.

14 vgl. Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.76-77.

15 vgl. Ebd., S.77-78.

16 Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.78.

17 vgl. Ebd., S.78-79.

18 Sánchez Méndez, Historia de la lengua española en América, S.81.

19 vgl. Ebd., S.82.

20 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.118.

21 vgl. Ebd., S.117-118.

22 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.118.

23 vgl. Frago García, Juan Antonio / Franco Figueroa, Mariano, El español de América, Cádiz: Servicio de Publicaciones de la Universidad, 2003. S.22.

24 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.118.

25 vgl. Guitarte, Guillermo L.: „Cuervo, Henríquez Ureña y la polémica sobre el andalucismo de

América“, in: Vox Romanica 17 (1958), S.366.

26 vgl. Wagner, Max Leopold: „Amerikanisch-Spanisch und Vulgärlatein“, in: Zeitschrift für romanische Philologie 40, 3 (1920), S.294.

27 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.118 nach Wagner, Max Leopold:

„Amerikanisch-Spanisch“, S.292.

28 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.118.

29 Wagner, „Amerikanisch-Spanisch“, S.296.

30 vgl. Guitarte, Guillermo L.: „Cuervo, Henríquez Ureña“, S.366.

31 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.119.

32 Del Valle, José: „Andalucismo, poligénesis y Hispanic Review 66, 2 (1998), S.134-135.

33 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.119 nach Henríquez Ureña, Pedro: „Observaciones sobre el español en América“, in: Revista de Filología Española 8 (1921), S.358- 359.

34 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.119.

35 Henríquez Ureña, Pedro: „Observaciones sobre el español en América“, in: Revista de Filología Española 8 (1921), S.359

36 Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.119

37 vgl. Noll, Volker, Das amerikanische Spanisch, S.119

Details

Seiten
25
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346002631
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v495259
Institution / Hochschule
Universität Regensburg – Romanistik
Note
1,7
Schlagworte
herausbildung spanisch jahrhundert

Autor

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Titel: Die Herausbildung des amerikanischen Spanisch im 16. Jahrhundert