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Cyber-Mobbing. Harmloser Spaß oder Gefahr?

Unterrichtsentwurf im Fach Katholische Religion an der Berufsfachschule

Unterrichtsentwurf 2013 26 Seiten

Theologie - Religion als Schulfach

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Rahmenbedingungen
1.1 Schulische und unterrichtliche Rahmenbedingungen
1.2 Lerngruppe und Lernvoraussetzungen
1.3 Didaktische Abschnittsplanung

2 Didaktische Entscheidungen
2.1 Analyse des Sachverhalts und didaktische Reduktion
2.2 Gestaltung der Lernaufgabe

3 Konzeptionelle Schwerpunktsetzung
3.1 Zielformulierung
3.2 Kompetenzen

4 Methodisch-didaktische Aspekte der Lernhandlung
4.1 Einstieg
4.2 Strukturierung
4.3 Erarbeitung in Expertengruppen
4.4 Austausch in gemischten Gruppen
4.5 Presentation und Reflexion
4.6 Transfer

5 Freiraume

6 Besprechungsschwerpunkte

7 Lernschleife

Literaturverzeichnis

Anhang

1 Rahmenbedingungen

1.1 Schulische und unterrichtliche Rahmenbedingungen

Die Unterrichtsstunde mit dem Thema „Cyber-Mobbing - Harmloser SpaR oder Gefahr?" findet im Fach „Katholische Religion" in der Berufsfachschule I, Fachrichtung Metall, statt.

Die Grundlage fur die geplante Unterrichtsstunde bildet der Lehrplan „Lernbausteine: Katholische Religion fur die [...] Berufsfachschule I [...]des Landes Rheinland-Pfalz" vom 31.05.2011.1 In der Berufsfachschule I wird im Fach Religion der Basislernbaustein mit 80 Stunden unterrichtet.2 Das Thema der Unterrichtseinheit ergibt sich aus dem Lernbereich 4 „Mit Krisen und Konflikten im Leben umgehen - Krisen und Konflikte als Teil des Lebens akzeptieren." Im Zentrum stehen die im Lehrplan aufgefuhrten Kompetenzen „Formen, Ursachen und Folgen von Gewalt beschreiben" sowie „Eigene und fremde Emotionen wahrnehmen".3 Die Wahl des Stundenthemas „Cybermobbing - Harmloser SpaR oder Gefahr?" leitet sich aus diesen Kompetenzformulierungen ab.

Die Schuler lernen Cyber-Mobbing als Form von Mobbing kennen und entwickeln ein Problembewusstsein fur dieses Thema. Die gezeigte Unterrichtsstunde ist in die Lernsituation „Gewalt erkennen und dagegen vorgehen!" eingebettet. In den vorhergehenden Stunden setzten sich die Schuler mit dem Thema Gewalt auseinander. Sie lernen Mobbing als Form von Gewalt kennen und erarbeiten die Merkmale von Mobbing. In den Folgestunden steht das Handeln gegen Mobbing bzw. Cyber-Mobbing im Vordergrund und welche (Rechts-)folgen Mobbing fur den Tater haben kann. Die Unterrichtseinheit schlieRt mit einem Blick auf den Umgang mit Gewalt in der Bibel.

1.2 Lerngruppe und Lernvoraussetzungen

Die Klasse besteht aus 15 Schulern4 (13 mannlich, 2 weiblich) im Alter zwischen 15 und 17 Jahren. Alle Schuler verfugen uber den Abschluss der Berufsreife. Der Religionsunterricht wird im Klassenverband erteilt, wobei sich der Anteil an katholischen und evangelischen Schulern die Waage halt, ein Schuler ist konfessionslos. Es ist kein Lehrbuch eingefuhrt.

Die Klasse ist mir aus dem angeleiteten Unterricht bekannt. Insgesamt herrscht ein gutes Klassenklima und eine angenehme Lern- und Arbeitsatmosphare. Gegenuber dem Fachlehrer und mir wird ein hoflicher und respektvoller Umgang gepflegt. Aus Gesprachen mit der Schulsozialarbeiterin wurde die Einschatzung bestatigt, dass keine Falle von (Cyber-)Mobbing in der Klasse bekannt sind.

Das Leistungsniveau der Schuler wurde ich als durchschnittlich bezeichnen. Einige Schuler sind eher zuruckhaltend und beteiligen sich nur bei gezieltem Aufrufen am Unterrichtsgeschehen. Andere wiederrum sind sehr aktiv und mussen ofters gebremst werden, wenn sie in ihren AuRerungen und Handlungen vom Unterrichtsthema abkommen. Die zwei weiblichen Schuler sind sehr schuchtern und wenig in die Klassengemeinschaft integriert.

Ich unterrichte die Klasse im Zuge der Unterrichtseinheit zum Thema Gewalt, habe aber bereits im Laufe des Schuljahres Einzelstunden in dieser Klasse gehalten. So konnte bereits eine erste Lehrer- Schuler-Beziehung aufgebaut werden. Die Schuler erlebte ich als interessiert und offen fur neue Themen und kooperative Lernformen. Eine grundlegende Methodenkompetenz ist bei den Schulern vorhanden, allerdings mussen insbesondere kooperative Lernformen immer wieder geubt werden, um auch die ruhigeren Schuler in den Arbeitsprozess zu integrieren. Bei neuen Methoden kommt es oft zu Unsicherheiten und Ruckfragen zum Ablauf. Die Methode und die Arbeitsauftrage werden deshalb immer ausfuhrlich im Plenum besprochen. In der geplanten Unterrichtsstunde wird die Methode des Gruppenmixverfahrens durchgefuhrt, die den Schulern aus vorherigen Unterrichtsstunden bekannt ist. Die Erfahrung zeigte, dass insbesondere der Austausch in den gemischten Gruppen und die zu erbringende Prasentationsleistung den Schuler Schwierigkeiten bereitet. Die Schuler neigen dazu, die Ergebnisse der anderen Gruppen einfach abzuschreiben. Die Schuler mussen gegebenenfalls dazu angehalten werden, die Prasentationsregeln beim Gruppenmixverfahren einzuhalten. Weiterhin achte ich wahrend der Erarbeitungsphase in der Expertengruppe darauf, dass die Gruppen moglichst heterogen eingeteilt werden. In jeder Gruppe sollen sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwachere Schuler vertreten sein, um eine gegenseitige Unterstutzung und eine breite Beteiligung am Arbeitsprozess zu fordern. Bereits vor Beginn der Stunde werden die Tische im Raum zu Gruppenarbeitsplatzen angeordnet, um einen reibungslosen und zeiteffizienten Unterrichtsverlauf sicherzustellen.

1.3 Didaktische Abschnittsplanung

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

2. Didaktische Entscheidungen

2.1 Analyse des Sachverhalts und didaktische Reduktion

Mobbing unter Schulern ist kein neues Phanomen, hat aber im Internet einen neuen Tatort gefunden. Das was fruher auf dem Schulhof geschah, spielt sich heute vor aller Augen im virtuellen Raum ab: Herabsetzende Kommentare auf sozialen Netzwerken, entwurdigende Videos auf YouTube und nachtlicher Terror uber Smartphones. Auch Fotos und Handyfilme von Mitschulern in unangenehmen und peinlichen Situationen oder bei Verprugelungen, aber auch die Erstellung von „Fakeprofilen" und Hassgruppen in sozialen Netzwerken zahlen dazu.5 Bei Cyber-Mobbing (auch Cyber-Bullying) bleiben die Tater weitgehend anonym oder verwenden eine falsche Identitat. Als haufigste Motive gelten „Langeweile" oder „SpaR".6 Cyber-Mobbing ist aber auch ein Mittel, um sich zu wehren: Mehr als ein Drittel der Tater war selbst schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing.7 Die Folgen fur die Opfer sind vielfaltig und konnen zu psychosomatischen Beschwerden und dauerhaften Langzeitbelastungen fuhren bis hin zu selbstverletzendem Verhalten und Suizid.8

Aktuelle Studien belegen, dass Cyber-Mobbing zum Schulalltag gehort. 17 Prozent der Schuler waren schon einmal Opfer von Cyber-Mobbing-Attacken. AuRerdem raumten 19 Prozent der Schuler ein, selbst einmal Tater gewesen zu sein. Dabei sind Beschimpfungen und Beleidigungen, gefolgt von Geruchten und Verleumdungen die haufigsten Formen von Cyber-Mobbing.9 Am starksten betroffen sind Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren.10 In der ersten Stunden der Unterrichtsreihe wurde bei der Methode Gewaltbarometer deutlich, dass die meisten Schuler der Klasse verbale Gewalt, wie z.B. Beleidigungen, nicht als Gewalt definieren und auch Mobbinghandlungen als „nicht so schlimm" einstufen. Dabei wurde ich in der Entscheidung bestarkt, insbesondere das Thema Mobbing in der Unterrichtseinheit „Gewalt erkennen und dagegen vorgehen" zu vertiefen, um eine Sensibilitat der Schuler dafur zu erreichen.

Es erfolgt eine didaktische Reduzierung hinsichtlich der Formen von Cyber-Mobbing. AuRerdem liegt der Schwerpunkt zunachst im Erkennen von Cyber-Mobbing und dem Bewusstmachen der Ursachen und Folgen. In spateren Stunden wird das Thema dahingehend vertieft, dass die Gesetzeslage in den Blick genommen wird und MaRnahmen und Losungsvorschlage gegen Cyber-Mobbing entwickelt werden.

Die gezeigte Stunde nimmt die wahre Geschichte einer Kanadierin namens Amanda Todd in den Fokus. Die 15-Jahrige hat sich im Oktober 2012 nach jahrelangem Cyber-Mobbing das Leben genommen.11 Kurz vor der Tat erfolgte ein letzter Hilferuf uber ein Youtube-Video12, das weltweit Aufmerksamkeit erlangte. In der siebten Klasse zeigte sie sich oberkorperfrei einem Kamera-Chat-Partner. Dieser meldete sich spater uber Facebook bei ihr und versuchte, sie mit den Nacktaufnahmen, die er per Screenshot gemacht hatte, zu erpressen. Als sie nicht darauf einging, verschickte er die Bilder an ihre Freunde und Bekannten. Daraufhin bekam Amanda Depressionen, ihr Umfeld distanzierte sich von ihr. Auch ein mehrfacher Schulwechsel half nicht. Nach einem ersten Selbstmordversuch begeht sie Suizid. In den Medien haufen sich die Nachrichten uber den Selbstmord von Cyber-Mobbing-Opfern, auch in Deutschland.13

2.2 Gestaltung der Lernaufgabe

Der Einstieg in die Unterrichtsstunde erfolgt mit einer ikonisch-sprachlich inszenierten Lernaufgabe, visualisiert uber das Aktivboard. Es wird ein Screenshot eines selbst erstellen Facebook-Profils eines Madchens namens Amanda gezeigt. Auf der Pinnwand des Profils stehen offentliche Nachrichten und Anmerkungen von verschiedenen Nutzern uber Amanda. Es wird deutlich, dass fiese Kommentare und Beleidigungen uber einen langeren Zeitraum erfolgen und dass diese Amanda sehr mitnehmen. Die Schuler lesen die Kommentare vor und erkennen, dass es sich um Cyber-Mobbing handelt.

Eine Lernaufgabe sollte nach Nashan folgende didaktische Gutekriterien beinhalten: Lebenswelt- oder Berufsbezug, Problemorientierung, Komplexitat, Ganzheitlichkeit und Exemplaritat.14

Die Lernaufgabe der geplanten Stunde berucksichtigt das Gutekriterium Lebensbezug der Schuler, da die Schuler selbst das soziale Netzwerk Facebook nutzen. Sie konnen sich in die Situation hineinversetzten, da sie vermutlich selbst schon einmal fiese Kommentare erhalten oder geschrieben haben. Die Lernaufgabe tragt auRerdem dem Kriterium Problemorientierung Rechnung, da die Schuler selbst beurteilen, ob es sich bei den Kommentaren um Mobbing oder nur um SpaR handelt. Sie erkennen, dass dies nicht einfach zu beurteilen ist. Es werden genauere Informationen benotigt.

Der rote Faden wird den Schuler deutlich, indem sie mithilfe der Lernaufgabe die Fragestellung der Stunde ableiten. Sie informieren sich uber die Besonderheiten von Cyber-Mobbing, die Ursachen und Folgen. AnschlieRend wenden sie das Gelernte auf den Fall von Amanda an und auRern ihre Meinung zu der Fragestellung der Stunde.

Die Komplexitat der Lernaufgabe ist erfullt, da sich hinter der Profilseite von Amanda ihre personliche Geschichte verbirgt, die die Schuler nicht kennen. Es erfolgt eine mehrperspektivische Betrachtung des Themas Cyber-Mobbing, bei der handelnde Charaktere als als Tater, Mitlaufer, Opfer und Unterstutzer des Opfers deutlich werden. Die gestellte Lernaufgabe fordert auRerdem das ganzheitliche Lernen, da neben kognitiven insbesondere auch emotionale Aspekte berucksichtigt werden. Es werden verschiedene Sinne angesprochen und nicht nur fachliche, sondern auch uberfachliche Kompetenzen, insbesondere die Sozialkompetenz gefordert. Die Lernaufgabe steht zudem exemplarisch fur Cyber- Mobbing als eine Form von Mobbing und Gewalt.

3 Konzeptionelle Schwerpunktsetzung

3.1 Zielformulierung

Die Schuler erkennen, dass es sich bei der Einstiegsituation um Mobbing handelt und beschreiben, in welcher Form hier Mobbing geschieht. Anhand der Kommentare auf dem Facebook-Profil leiten die Schuler die Fragestellung der Stunde ab: „Cyber-Mobbing - Harmloser SpaR oder Gefahr?". Die Schuler benennen die Besonderheiten, Ursachen und Folgen von Cyber-Mobbing und wenden dies auf den Fall von Amanda Todd an. Ein Video am Ende der Stunde uber den Ausgang der Geschichte von Amanda Todd regt die Schuler zur Reflexion der Stunde an.

Die Schuler fordern in der gezeigten Unterrichtsstunde ihre Fach-, Methoden-, Personal- und Sozialkompetenz.

3.2 Kompetenzen

Die Schuler erweitern ihre Fachkompetenz, indem...

... sie mithilfe von Informationstexten die Besonderheiten und Ursachen von Cyber-Mobbing sowie die Folgen fur das Cyber-Mobbing-Opfer erarbeiten und dies auf den Fall von Amanda Todd anwenden, um ein Problembewusstsein fur Gefahren von Cyber-Mobbing zu entwickeln.

... sie die Konsequenzen verstehen, die ein Missbrauch von Kommunikationsmoglichkeiten uber soziale Netzwerke haben kann, um ihre Medienkompetenz zu fordern.

Die Schuler erweitern ihre Methodenkompetenz, indem...

... sie sich im Rahmen des Gruppenmixverfahrens zunachst eigenstandig Fachwissen durch zielgerichtetes Lesen eines Informationstextes aneignen und dieses durch den aktiven Austausch in der Expertengruppe vertiefen.

... sie in der gemischten Gruppe ihren Mitschulern die von ihnen erarbeiteten Besonderheiten, Ursachen bzw. Folgen von Cyber-Mobbing strukturiert prasentieren und eventuell auftretende Fragen beantworten.

Die Schuler erweitern ihre Personalkompetenz, indem ...

... sie sich mithilfe der Einstiegssituation und der Geschichte von Amanda Todd in die Opfer- und die Taterperspektive hineinversetzen, um ihr eigenes Verhalten in sozialen Netzwerken kritisch zu reflektieren.

... sie sich zutrauen, die Ergebnisse der Expertengruppe in der gemischten Gruppe zu prasentieren, verstandlich fur andere zu erklaren und dadurch ihre eigene Entwicklung starken.

Die Schuler fordern ihre Sozialkompetenz, indem ...

... sie sich in der Expertengruppe uber den Informationstext austauschen und sich auf ein gemeinsames Ergebnis einigen, dies auf dem Arbeitsblatt eintragen und dadurch ihre Kooperationsfahigkeit fordern. ... sie aufgrund einer positiven Interdependenz in den gemischten Gruppen respektvoll und wertschatzend miteinander umgehen.

[...]


1 Ministerium fur Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Lernbausteine: Katholische Religion fur Berufsvorbereitungsjahr, Berufsschule, Berufsfachschule I und II, Dreijahrige Berufsfachschule, Hohere Berufsfachschule, Fachoberschule, Berufsoberschule I und II, 31.05.2011.

2 Vgl. Ebd. S. 4.

3 Ebd. S. 19.

4 Aus Grunden der besseren Lesbarkeit wird ausschlieRlich die mannliche Form verwendet.

5 Vgl. Bundnis gegen Cybermobbing (Hrsg.): Cyberlife - Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr. Cybermobbing bei Schulerinnen und Schulern. Eine empirische Bestandsaufnahme bei Eltern, Lehrkraften und Schuler/innen in Deutschland, Karlsruhe 2013, online unter: http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/studie/cybermobbingstudie.pdf, (abgerufen am 01.06.2013), S. 11.

6 Vgl. Ebd., S. 8-9.

7 Vgl. Ebd.

8 Vgl. Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz (Hrsg.): Cybermobbing. Informationen fur Eltern und Fachkrafte, Koln/Essen 2010, S. 11-13.

9 Vgl. Bundnis gegen Cybermobbing (Hrsg.): Cyberlife - Spannungsfeld zwischen Faszination und Gefahr. Cybermobbing bei Schulerinnen und Schulern. Eine empirische Bestandsaufnahme bei Eltern, Lehrkraften und Schuler/innen in Deutschland, Karlsruhe 2013, online unter: http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de/studie/cybermobbingstudie.pdf, (abgerufen am 01.06.2013), S. 94.

10 Vgl. Medienpadagogischer Forschungsverbund Sudwest (Hrsg.): JIM-Studie 2012. Jugend, Information, (Multi-) Media, Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jahriger, Stuttgart 2012, online unter: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf12/JIM2012_Endversion.pdf (abgerufen am 30.05.2013), S. 39.

11 Vgl. Katja Mitic: Der stumme Hilferuf der Amanda Todd, Die Welt, 22.10.2012, online unter: http://www.welt.de/vermischtes/article110103789/Der-stumme-Hilferuf-der-Amanda-Todd-15.html (abgerufen am 30.05.2013).

12 Vgl. YouToube: RIP Amanda Todd - Video vor dem Selbstmord [deutsche Ubersetzung], nline unter: https://www.youtube.com/watch?v=Au0cemUHTGA (abgerufen am 30.05.2013).

13 Vgl. o. V.: Zwei Madchen begehen Selbstmord, Hamburger Abendblatt, 24.05.2013, online unter: http://www.abendblatt.de/vermischtes/article116498600/Zwei-Maedchen-begehen-Selbstmord-nach-Mobbing.html (abgerufen am 30.05.2013)

14 Vgl. Nashan, Ralf: Strukturiertes Tatigkeitslernen im beruflichen Unterricht: Didaktik des beruflichen Unterrichts fur Schule und Betrieb, Troisdorf, Bildungsverlag Eins, 1999.

Details

Seiten
26
Jahr
2013
ISBN (eBook)
9783668986954
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v495314
Note
1,0
Schlagworte
Mobbing Cybermobbing Gewalt Gruppenmixverfahren Gruppenarbeit Unterrichtseinheit Lernsituation

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Titel: Cyber-Mobbing. Harmloser Spaß oder Gefahr?