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Das 'Passional' verglichen mit des Priesters Wernher 'Driu liet von der maget' im Hinblick auf die Weihnachtsgeschichte

Hausarbeit 2019 21 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Hauptteil

1. Zum 'Passional'
1.1 Die Entstehung des 'Passionals'
1.2 Narrative Konzeption des Passionaldichters
1.3 Die Weihnachtsgeschichte im 'Passional'

2. Zu 'Driu liet von der maget'
2.1 Die Entstehung von 'Driu liet von der maget'
2.2 Verbreitung durch praktischen Nutzen?
2.3 Miniaturen
2.4 Die Weihnachtsgeschichte in 'Driu liet von der maget'

3. Wie sind die Gemeinsamkeiten und die Unterschiede der Fassungen zu erklären?

III. Fazit

IV. Literaturverzeichnis

I. Einleitung

Das 'Passional'[1] und des Priesters Wernher 'Driu liet von der maget'[2] sind mittelhochdeutsche, apokryphe Bibelepen. Bei Apokryphen handelt es sich um „nicht in den Kanon aufgenommene[], jedoch den anerkannten biblischen Schriften formal u. inhaltlich sehr ähnliche[] Werk[e]“[3]. Sie greifen die Handlungsstränge der 'Bibel'[4] auf, füllen die bestehenden Lücken aus, erzählen die Geschichten weiter und stützen diese mit Ausschmückungen. Zur damaligen Zeit war die Bibel das beliebteste Werk und es entstand eine wahre Heiligenverehrung. Die Menschen wollten mehr über die Heiligen erfahren, als in der Bibel stand, sodass hagiographische[5] Texte verstärkt entstanden. Zu den wichtigsten Stoffen der Bibel gehört definitiv die Weihnachtsgeschichte, in der der Heiland Jesus Christus geboren wird. Ob, und wenn ja, wie diese Geschichte von beiden Werken verändert wurde, wird im Rahmen dieser Hausarbeit beleuchtet.

Zu Beginn der Untersuchung werden die Werke näher vorgestellt, um den Grundstoff zu erfassen. Darauf folgt die Entstehungsgeschichte und die Verbreitung der beiden Bibelepen, um die Situation und den Kontext zu verstehen.

Interessant ist die Herangehensweise beider Autoren im Umgang mit biblischen Stoffen. Da das 'Passional' wesentlich umfangreicher ist, wird im Rahmen der Untersuchung genauer auf die Vorgehensweise des Passionaldichters (unbekannter Autor) und seine Intentionen eingegangen. Aber im Gegensatz zum 'Passional' sind in den überlieferten Handschriften von 'Driu liet von der maget' Miniaturen mit Textbezug zu finden, die dafür in den Blick genommen werden. Zu diesem Zweck verwende ich die neuhochdeutsche Ausgabe des Priesters Wernher 'Drei Lieder von der Magd'[6] mit Miniaturen nach der Fassung der ehemaligen Berliner Handschrift D. Priester Wernhers Methodik wird auch aufgeführt, aber weniger umfangreich behandelt. Die Wahl der Quellen und ihr Einfluss auf die Werke darf nicht außer Acht gelassen werden.

Die Weihnachtsgeschichte ist sowohl im 'Passional' als auch in 'Driu liet von der maget' vorhanden. Mithilfe des exemplarischen Vergleichs wird geprüft, inwiefern beide Fassungen miteinander und mit der biblischen Fassung Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufweisen und wie diese zu erklären sind. Dabei soll verdeutlicht werden, dass es eine tradierte Fassung der Weihnachtsgeschichte gibt, die womöglich nicht genau der Bibel entspricht.

II. Hauptteil

1. Zum 'Passional'

1.1 Die Entstehung des 'Passionals'

Das mittelhochdeutsche Großwerk, bestehend aus drei Büchern[7], ist um 1300 entstanden. Des Weiteren wurde das Bibelepos in Versform (vierhebiger Paarreim) verfasst und folgt dem Prinzip des episodischen Erzählens, in einer chronologisch-historischen, hierarchisierten Reihung[8]. Über den Autor des Werkes ist nichts bekannt: „Der Verfasser sagt über sich selbst kaum mehr, als dass er absichtlich anonym bleiben will“[9]. Grund dafür ist zumeist die Bescheidenheit vieler Autoren, besonders bei religiösen Texten. „Darüber hinaus thematisiert er seine Funktion als Autor, wenn er sich des 'buoches maister ' nennt“[10]. Nach Selbstaussage ist der Passionaldichter ebenfalls der Verfasser des Väterbuchs[11].

Im 'Passional' wird „aus dem Vers ' swaz ich hu´ te predigen pflege' und der Stelle in Buch III ' vergib ez im [...] der mich zu pristere hat gewit, / des ich unwirdec leider bin ' [,] [...] allgemein geschlossen, dass er Priester und Prediger war“[12]. Und da das 'Passional' Bezug auf lateinische Quellen nimmt, ist davon auszugehen, dass der Autor der lateinischen Sprache mächtig war, was die Hypothese, dass der Autor ein Kleriker war, der die Quellen übersetzt hat, stützt. Bis dahin war der Bibeltext nur in Latein, Hebräisch und Griechisch vorhanden. Demzufolge wurde für die Übersetzung viel Pergament benötigt, weshalb es zu einer kostspieligen Angelegenheit für die damalige Zeit wurde. Dementsprechend war der Passionaldichter kein freier Autor, sondern wurde finanziell gefördert.

„Einmal erwähnt er pauschal einen Unterstützer, [...] jemanden, der ihn ' hat gebeten, / daz ich zur arbeit bin getreten ', also eventuell seinen Auftraggeber“[13].

Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei dem 'Passional' um ein Werk immensen Ausmaßes handelt, ist anzunehmen, dass der Dichter in einem Skriptorium gearbeitet hat, denn eine institutionelle Anbindung war schlichtweg notwendig. Demnach wurde er u.U. von der Kirche unterstützt. Es gibt die Vermutung, dass Bezüge zum Deutschen Orden[14] bestehen, aber diese Theorie wird gegenwärtig angefochten. Beispielsweise argumentiert Hammer gegen diese These, und erläutert, dass die sprachlichen Merkmale wenig stichhaltig seien[15].

Der Autor hat bei seiner Quellenwahl Apokryphen und Heiligenlegenden miteinbezogen und somit das 'Passional' in die Tradition christlicher Hagiographie[16] eingereiht. „Mit der Etablierung des Christentums im römischen Reich stand die Heiligenverehrung und damit auch die Hagiographie unter besonderer Begünstigung, was wesentlich die Produktion von Vitensammlungen anregte“[17], so entstand u.a. auch das 'Passional'. Im Vergleich zu größeren Legendensammlungen melden sich „Autoren [von] Heiligenviten [...] explizit und selbstbewusst zu Wort[.] [...] [Sie] verbinden die Glaubwürdigkeit ihrer Aussagen nicht zuletzt mit ihrer individuellen Augenzeugenschaft oder indem sie ihre Quellen sorgfältig auswählen, benennen und kommentieren“[18]. Der Passionaldichter benennt nicht ausdrücklich alle von ihm verwendeten Quellen[19], aber unumstritten gehört die 'Legenda aurea'[20], verfasst um ca. 1250/1260 von Jacobus de Voragine, zu den wichtigsten Quellen, derer er sich bedient. 1845 erschien die erste edierte Ausgabe der Bücher I und II durch Karl August Hahn[21] und 2013 erschien eine kritische Edition durch Haase, Schubert und Wolf, aber das dritte Buch ist noch nicht kritisch ediert worden.

Das 'Passional' wurde in mehreren Handschriften überliefert, die Editoren Haase, Schubert und Wolf haben die Handschrift A insofern als Leithandschrift gewählt, da sie den Sprachstand des Ursprungsgebiets am genauesten wiedergebe und zudem durch Alter und Textqualität herausgestellt sei[22]. Jedoch kann A nicht vorbehaltlos gefolgt werden, aufgrund von Auslassungen und Zufügungen[23].

„Die Verbreitung des Legendars in der ersten Hälfte des 14. Jhs. ist enorm, sowohl in der Geschwindigkeit wie auch in der Anzahl; sie erfasst innerhalb weniger Jahrzehnte fast den gesamten deutschen Sprachraum“[24]. Aller Voraussicht nach wurde die Verbreitung des 'Passionals' durch professionelle Skriptorien umgesetzt, da die Handschriften eine hohe Textkonstanz aufweisen. Jedoch sind nie alle drei Bücher des 'Passionals' zusammen überliefert worden, was offensichtlich dem immensen Umfang geschuldet ist. Die Überlieferung ist allerdings ab der Mitte des 14. Jahrhunderts ebenso schnell wieder zurückgegangen[25]. Grund dafür ist die Rückläufigkeit der Reimform insgesamt. Reimepen, Reimchroniken und Reimlegendare verringerten sich und wurden zunehmend von Prosawerken (u.a. Prosalegendaren) abgelöst, sodass auch das 'Passional' weichen musste[26].

1.2 Narrative Konzeption des Passionaldichters

Viele Autoren versuchen durch den Rückgriff auf das Bewährte und den Anschluss an die Tradition die eigene Arbeit zu rechtfertigen. Durch die religiöse Thematik des 'Passionals' ist die Tradierung im Rahmen der Orthodoxie notwendig.[27] Dabei werden die biblischen Berichte ergänzt und zusätzliche Informationen werden um sie herum erzählt[28]. Stilistisch ist das Werk an den höfischen Epen des Hochmittelalters orientiert und ritterlich-höfische Wertvorstellungen werden vermittelt[29].

Der Verfasser wollte viele Rezipienten erreichen und wählte für sein Werk die Versform, vermutlich um den Aspekt des Vorlesens miteinzubeziehen, da er auch Rezipienten adressiert, die die Texte nicht selbst lesen können. Das Werk eignet sich wohl aus diesem Grund insbesondere für Tischlesungen. Der Passionaldichter intendiert seinem Publikum einen klaren, für sie verständlichen Sinnzusammenhang und eine eindeutige Lehre zu vermitteln[30] und verwendet häufig die deiktisch wirkende, eingesetzte, direkte Publikumsanrede „ als ir habet e gehort[31]. Außerdem wird die visuelle Imaginationskraft des Publikums häufig mit dem Leitwort „Seht“ angesprochen[32]: „ nu secht, ob er icht war habe/wand ez gar also geschach,/ do man Cristum kumen sach/ und sin sin muter gelac[33]. Die Erzählungen von Jesus und Maria dienen als Vorbild und Idealtyp und sollen die Rezipienten zur imitatio anregen[34].

„Außerdem zeigt der Autor große Vertrautheit mit der Liturgie und liturgischen Gesängen“[35]. Der Passionaldichter übernimmt häufig den Stoff und die Handlungsfolgen der 'Legenda aurea', weicht aber von der Gliederung dieser ab[36]. Er ersetzt die Kürze (abbrevatio) der 'Legenda aurea' oft durch ausführlichere, detailliertere Schilderungen[37]. Der Passionaldichter ist um eine bildhaftere und lebendigere Ausgestaltung seines Stoffes und seiner Figuren bemüht, deshalb verwendet er zahlreiche Dialoge und wörtliche Reden. Denn direkte Reden schaffen einen flüssigeren, lebendigeren Erzählstil und schärfen das Profil der handelnden Personen. Sie zeigen ihre Motivierungen auf und verleihen auf diese Weise der ganzen Erzählung Tiefe[38]. Zwischengeschaltet werden predigthafte oder kontemplative Passagen[39]. Zu den zentralen Unterschieden zwischen dem 'Passional' und der 'Legenda aurea' gehören die Sprache: Deutsch statt Latein, die Form: Vers statt Prosa, sowie die Erzählweise: Narrativität statt Diskursivität. Für den Passionaldichter sind die christlichen Lehr- und Moralvorstellungen wichtiger als die Zurschaustellung theologischer Gelehrsamkeit[40].

Wunderzeichen und Himmelserscheinungen, die die Göttlichkeit des neugeborenen Christus erweisen, findet man zahlreich in der Weihnachtsgeschichte. Sie dienen dazu, die Heiligkeit und das Wirken des Heiligen in der Welt zu erweisen[41]. In der Rede des Engels an die Hirten wird das anzukündigende Ereignis wunderbar beschrieben[42]:

[...]


[1] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen [Hrsg.]: Passional. Buch I: Marienleben, Buch II: Apostellegenden, 2 Bde. (Deutsche Texte des Mittelalters 91,1.2). Berlin: Akad.-Verlag 2013.

[2] Fromm, Hans; Wesle, Carl [Hrsg.]: Wernher: Maria: Bruchstücke und Umarbeitungen. Tübingen: Max Niemeyer Verlag 1969, 2. Auflage.

[3] Der Duden. Das Fremdwörterbuch. Berlin: Dudenverlag 2015, Bd.5, 11.Auflage, S.102.

[4] Die Bibel. Altes und Neues Testament; Einheitsübersetzung. Im Auftrag der Bischöfe Deutschlands, Österreichs, der Schweiz u. a. Freiburg. Stuttgart: Katholische Bibelanstalt 1980, Nachdruck 2006.

[5] Hagiographie: (griech.) Erforschung und Beschreibung von Heiligenleben.

[6] Degering, Hermann [Hrsg.]; Wernher: Des Priesters Wernher Drei Lieder Von Der Magd. Berlin: Volksverband der Bücherfreunde [u.a.], 1925.

[7] Buch I thematisiert das Marienleben in 18.904 Versen, Buch II die Apostellegenden in 23.576 Versen und Buch III behandelt die Heiligenlegenden in 65.719 Versen.

[8] Vgl. Hammer, Andreas: Erzählen vom Heiligen: Narrative Inszenierungsformen von Heiligkeit im Passional. Berlin [u.a.]: De Gruyter 2015, S.63.

[9] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XXX, S.1047f., V.36472f.

[10] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XXXf., S.1215, V.42227.

[11] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.37.

[12] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XXXf.; S.1217, V.42300.
Köpke, Friedrich Karl [Hrsg.]: Das Passional. Eine Legenden-Sammlung des dreizehnten Jahrhunderts. (Bibliothek der gesamten deutschen National-Literatur 32). Quedlinburg 1852, Nachdruck Amsterdam 1966, S.319, V.4–7.

[13] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XXXf.; S.1047, V.36463f.; S.1211, V. 42081-42083.

[14] Für einen Einblick in die Diskussion um die mögliche Verbindung des 'Passionals' mit dem Deutschen Orden siehe: Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XXXIV-XLIII.

[15] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.37.

[16] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.33.

[17] Hammer, Andreas: 2015, S.33.

[18] Hammer, Andreas: 2015, S.34.

[19] Für eine ausführliche Quellenforschung vgl. Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.CCX-CCXLVI.

[20] Literaturempfehlung: Häuptli, Bruno W. [Übers.]; Voragine, Jacobus de: Legenda Aurea – Goldene Legende, Lateinisch-Deutsch. Freiburg im Breisgau: Herder Verlag, 2014.

[21] Vgl. Hahn, Karl August [Hrsg.]: Das alte Passional. Frankfurt a. M. 1845.

[22] Vgl. Schubert, Martin J.: Reise zu den Grenzen der Textkritik. Beobachtungen anhand des Passionals. In: Mitterauer, Gertraud [Hrsg]: Was ist Textkritik? Zur Geschichte und Relevanz eines Zentralbegriffs der Editionswissenschaft. (Beihefte zu editio 28). Tübingen: 2009, S.333.

[23] Vgl. Schubert: 2009, S.334.

[24] Hammer, Andreas: 2015, S.46.

[25] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.47.

[26] Vgl. Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.XI.

[27] Vgl. Schubert, Martin J.: 2017, S.221.

[28] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.94.

[29] Vgl. Schubert, Martin J.: 2017, S.221.; Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.38.

[30] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.53.

[31] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.45, V.1570.

[32] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.57.

[33] Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.45, V.1472-1475.

[34] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.60, 115.; imitatio: (lat.) Nachahmung.

[35] Schubert: 2017, S.222.

[36] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.38.

[37] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.40.; abbrevatio: (lat.) die Komprimierung des Geschehens zu kurzen Erzähleinheiten.

[38] Als Beispiel: Vgl. Haase, Annegret; Schubert, Martin J.; Wolf, Jürgen: 2013, S.60f., V.2025-2045.

[39] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.43-45.

[40] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.45.

[41] Vgl. Hammer, Andreas: 2015, S.96.

[42] Vgl. Schubert, Martin J.: Luther im Vergleich. Bibelübersetzung vom 9. bis zum 16. Jahrhundert. In: Gemert, Guillaume van; Helmer, Karl; Herchert, Gaby; Löwenstein, Sascha: Luther-Bilder: Rückblicke, Einblicke, Ausblicke. Akten des Luther-Symposiums in der Wolfsburg, Mühlheim/Ruhr, am 7. und 8. Juli 2017. Berlin: Wissenschaftlicher Verlag 2018, S.69.

Details

Seiten
21
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783668999879
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v495413
Institution / Hochschule
Universität Duisburg-Essen
Note
1,3
Schlagworte
Literaturhistorisch Mediävistik Germanistik Weihnachten Bibel Jesus Christus Religion Miniatur Mittelhochdeutsch Passional Maria Priester Wernher driu liet Weihnachtsgeschichte Esel

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