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Das Neue Bauen im Stadtbad Berlin-Mitte

Hausarbeit 2018 21 Seiten

Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung und Fragestellung

2. Das Stadtbad Mitte

3. Die Fassade

4. Bauplatz und Grundriss

5. Eingangshalle und Umkleideräume

6. Die Schwimmhalle

7. Fazit

8. Literaturverzeichnis

9. Abbildungsverzeichnis

1. Einführung und Fragestellung

Das Neue Bauen war eine Architekturbewegung in Deutschland in der Zeit von ca. 1914 bis 1933, in der der Sozialverantwortung eine besondere Bedeutung zukam. Geprägt durch die Gründerzeit, Landflucht und neue Arbeitsstrukturen wuchsen die Städte in Deutschland seit Mitte des 19. Jh. explosionsartig an. Das Stadtbild war von repräsentativen Fassaden geprägt, auf die dunkle Hinterhöfe und Mietskasernen folgten. Sonne, Luft und Licht sind hieraus entstehende Schlagwörter, die das Anliegen des Neuen Bauens als Reaktion auf die Bauten der Gründerzeit charakterisieren. „Architektur sollte als Ausdruck für gesellschaftliche Reformideen stehen und das Ideal einer gleichberechtigten und besseren Gesellschaft ohne Klassenschranken ausdrücken. Ziele waren die Verbesserung der Lebensbedingungen aller Menschen und der Stadtstrukturen.“1

Aus diesem Anspruch begründet sich auch die Forderung nach Ökonomie bei der Planung und beim Bau. Die Wohnungsnot Anfang des 20. Jh. zwingt zur Einfachheit -Ornamente sowie vom wesentlichen Funktionscharakter des Gebäudes abweichende Details werden dabei als Verschwendung angesehen. Neue Gestaltungsmöglichkeiten bei gleichzeitig weniger konstruktivem Aufwand werden durch die Reduktion tragender Teile auf einzelne Punkte ermöglicht. Dies führt zu einem formalen Rigorismus, der auch Allgemeingültigkeit und Objektivität als künstlerisches Ziel hat.

Einhergehend mit der wachsenden Bevölkerungsanzahl in der Stadt entstehen enge, unhygienische Wohnverhältnisse, die stadtpolitisch zu Veränderungen drängen. So kommt es, dass nicht nur Wohnhäuser erbaut, sondern auch hygienefördernde Maßnahmen ergriffen werden: es entstehen vermehrt öffentliche Bade-und Waschhäuser. Eines dieser Badehäuser ist das Stadtbad Berlin-Mitte, welches das Zentrum der vorliegenden Arbeit bildet. „Das Haus markiert den Durchbruch des Neuen Bauens im Bereich des Bäderbaus in sozialer, konstruktiver und stilistischer Hinsicht und fungierte fortan als Vorbild und Orientierungspunkt für die Planung und Gestaltung weiterer Hallenbäder in Berlin“2 soll hierbei als zu prüfende These im Mittelpunkt stehen und dabei erforscht werden, wie sich das Konzept des Neuen Bauens im Stadtbad Berlin-Mitte äußert. Die Arbeit versucht, vom betrachteten Objekt aus die sich artikulierenden Prinzipien des Neuen Bauens zu erschließen. Hierbei sollen neben der architektonischen Betrachtung auch ideengeschichtliche Aspekte und Hygienevorstellungen des frühen 20. Jahrhunderts erörtert werden, um eine umfassendere Kontextualisierung des Bauobjektes zu ermöglichen.

Die Arbeit beginnt dabei mit einer allgemeinen Vorstellung des Stadtbad Mitte, in der bereits wichtige, die Arbeit durchziehende Begriffe angedeutet werden und arbeitet sich dann, einem echten Stadtbadbesuch vergleichbar, von der Fassade über den Grundriss, die Auskleideräumlichkeiten und weiteren Funktionseinheiten bis zur eigentlichen Schwimmhalle als Herzstück des Gebäudes vor. Dabei sollen die den eigentlichen Badevorgang betreffenden Räume primär betrachtet werden, während die medizinischen Bäder des Hauses eine untergeordnete Rolle spielen.

Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Fazit der gewonnenen Erkenntnisse.

2. Das Stadtbad Mitte

Das Berliner Stadtbad Mitte (Abb. 1), heute mit dem Namenszusatz des Stifters „James Simon“, wurde ab 1927 in der Gartenstraße 5, an der Stelle eines ehemaligen Volksbrausebades, mit einem Kostenaufwand von über drei Millionen Mark errichtet und 1930 eröffnet. Verantwortlich als Architekt für Baukörper und Fassade zeichnete sich Carlo Jelkmann, die Innengestaltung wurde 1927 von Heinrich Tessenow übernommen.

Das in der Literatur oft als „sachlicher Monumentalbau“3 bezeichnete Haus setzt sich aus drei großen quaderförmigen Bautrakten zusammen, die sich gleichlaufend mit der Straßenfront hintereinander gruppieren und seitlich als auch in der Mitte untereinander verbunden sind. „Diese Anordnung gestattet überall die Zuführung von genügend Luft, Licht und Sonne (bei den wichtigsten Räumen Querlüftung).“4 Es deutet sich hier bereits an, dass die Betonung von Luft und Licht keine leere Phrase ist, sondern zielgerichtet umgesetzt wurde. Dass diese Schlagwörter weiterhin tatsächlicher und integraler Bestandteil des Neuen Bauens sind, wird sich im Laufe der Arbeit noch eindrücklicher zeigen.

Insgesamt sollte das neue Bad „eine Straßenfront von 72 m haben und sich 62 m tief in den 175 m breiten [Sophien]Park erstrecken.“5 Diese Maße zeigen deutlich die beträchtliche Größe des Gebäudes auf, „war das Bad doch auf die Bedürfnisse der 300 000 Einwohner des Bezirks Berlin-Mitte zugeschnitten.“6 Die soziale Idee des Bauens, sodass auch bei starkem Andrang ausreichend Platz für die Bewohner des Bezirks garantiert ist, drückt sich auch in Jelkmanns Planungen der zur Verfügung gestellten Plätze aus. Bezüglich der Umkleidekabinen schreibt Jelkmann, aus deren Kalkulation „ergeben sich insgesamt als notwendig 517 Auskleidemöglichkeiten. Ausgeführt sind 538.“, für die Wannenbäder „ergibt sich ein Bedarf von 93 Wannen. Zur Verfügung stehen 98 Wannen.“7 Weiterhin fanden sich ein 50 m Schwimmbecken, 50 Duschkabinen, Dampfbäder, therapeutische Bäder, Massageräume und auf dem Flachdach eine Sonnenterrasse. Anzumerken ist, dass es sich beim Auftraggeber um die Stadt Berlin handelt; so drückt die Größe auch „gewissermaßen den gewachsenen gesellschaftlichen Anspruch an das Schwimmen, den Sport und die >>Volksgesundheit<< aus und zeigte das Bekenntnis zum Gesunden Leben und zum sozialen Engagement von Staat und Kommune.“8

Die hier aufgeworfenen Begriffe von Luft und Licht sowie der Aspekt der Funktionalität sollen in den folgenden Kapiteln weiter aufgegriffen und vertieft werden. Der folgende Abschnitt wird sich dem Stadtbad Mitte aus Sicht eines Besuchenden nähern und deshalb zunächst die Fassade eingehender betrachten.

3. Die Fassade

Die Fassade des Stadtbad Mitte (Abb. 1) gliedert sich horizontal in 5 Blöcke, die von außen nach innen zum in der Mitte gelegenen Eingang jeweils um wenige Zentimeter zurückspringen und durch diesen Kunstgriff dem Besucher zum einen die Laufrichtung signalisiert und zum anderen zusätzlich subtil anzeigt, wann der Eingang des Bades erreicht ist. Das im Neuen Bauen wirksame Prinzip des Form follows Function deutet sich somit fast unmerklich bereits in der Fassade an.

Auf vertikaler Ebene finden sich vier Obergeschosse, wobei der mittlere Block durch ein Mezzaningeschoss ergänzt ist, das den in Versalien gefassten, messingglänzenden Schriftzug „Stadtbad Mitte“ trägt. Die Fassade war und ist durchgängig mit gelben Klinkern verblendet, auf Ornamente oder Verzierungen wurde kennzeichnend für das Neue Bauen verzichtet: „Das Neue Bauen lehnte die Bedeutung der Fassade ab und forderte eine gleichwertige Behandlung aller Gebäudeteile. Ein möglichst logischer Entwurf sollte sich von Innen nach Außen entwickeln.“9

Dieser Forderung an das Neue Bauen lassen sich zwei wesentliche Aspekte entnehmen: zum einen, dass die Fassade als äußerste Schicht eines Bauobjektes der Funktion und damit der inneren Logik des Gebäudes folgt und zum anderen -dies soll im Laufe der Arbeit aufgegriffen werden -, dass sich Elemente der Fassade im Gebäudeinneren wiederfinden könnten, wenn nicht sogar müssten, da dieses ja das Außen bestimmt.

Die Fassade zeigt weiterhin einfache, dicht gereihte Fenster mit weißer Kreuzgliederung, die den monumentalen Bau um eine horizontale Linie ergänzen. Der Eingang besitzt ein schlichtes rechteckiges Vordach, das die genannte Linienführung weiter aufgreift. Die Fassade präsentiert sich nüchterng und sachlich, fast zurückhaltend und ohne Verschnörkelungen, die die Klarheit des Gebäudes irritieren könnten.

Welche Informationen geben sich dem Betrachter über die Fassade? Eva Maria Herrmann schreibt, dass die Fassade „auch immer einem formalen Ausdruck und einer Symbolik [folgt]. Die umschließende Hülle ist das Erste, was von außen wahrgenommen wird.“ Und weiter: „Die Symbolkraft einer Hülle soll nicht einem reinen Dekor unterworfen und zweckentfremdet werden, sondern die Gestalt und Materialität nutzen und eine Aussage über Nutzung, Kontext, soziales Gefüge und Haltung treffen.“10 Die bereits erwähnten Begriffe Klarheit und Sachlichkeit lassen sich, zieht man Nutzung und Kontext heran, nun auch symbolisch verstehen. Das Stadtbad Mitte ist ein Zweckbau, der die Funktion erfüllen sollte, den Bewohnern der Stadt eine schichtübergreifende Hygienemöglichkeit zu bieten. Jedoch: „Die Badeanstalten sollten nicht nur der Körperpflege, sondern gleichzeitig als Vermittler für die bürgerlichen Tugenden der Sauberkeit und Sittlichkeit dienen.“11 Diesen Hintergrund betrachtend lässt sich die Schnörkellosigkeit der Fassade mit der Zweckmäßigkeit des Badens, als auch dem Ergebnis dessen, der erlangten Körperhygiene verbinden. So wie die Badenden sich von Schmutz befreien, ist die Fassade des Stadtbades von allem nicht Zweckdienlichen befreit. Der Hintergrund der Tugendvermittlung lässt das Gebäude weiterhin durch die klare Linienführung fast ein wenig streng erscheinen, bedenkt man, dass „[d]ie Eröffnung von privaten und städtischen Bädern […] einen entscheidenden Beitrag zur Erziehung der unteren Klassen zur körperlichen und sittlichen Reinheit leisten [sollte], um das bestehende gesellschaftliche Gefüge zu erhalten.“12 Weiterhin sind in diesem Kontext zu erwähnen, dass „[d]as reinigende Wasser und die im Gegensatz zur Fabrik reine Luft der Bäder […] dem Arbeiter auch als ,Zufluchtsort für Körper wie Geist und Sitten‘ Erholung und ,wohlfeilere Genüsse verschaffen [sollte] als in Kneipen oder Schaubuden‘.“13

Welche Informationen bietet die Fassade weiterhin, die auf die angesprochene innere Logik verweisen könnte? Auffällig sind die monumentalen quaderförmigen Blöcke, die aufgrund der fehlenden Verzierungen eigentlich nur ihre Form selbst darstellen und damit erneut den Formaspekt betonen. Es wird sich zeigen, dass sich Quader und Rechtecke auch im Bauinneren und Grundriss finden werden, die Formensprache sich also einheitlich artikuliert und auf wenige Grundformen reduziert ist.

4. Bauplatz und Grundriss

Die soziale Idee des Neuen Bauens inklusive ihres programmatischen Ausrufs „Luft, Licht und Sonne“ findet sich auch im gewählten Standort des Stadtbades wieder. „Denn erst der Dialog mit der realen Umgebung macht die Qualität von Architektur sicht-und erlebbar und im Gegenzug wird ein missverstandener Ortsbezug die Akzeptanz und Selbstverständlichkeit eines Bauwerks beeinflussen.“14 Da es sich beim Stadtbad Mitte um ein öffentliches, für alle sozialen Schichten zugängliches Gebäude handelt, ist es diesem Anspruch nach dienlich, dass dieses auch rein praktisch von allen erreichbar ist. So schreibt Carlo Jelkmann: „Sehr schwierig war die Wahl eines geeigneten Bauplatzes inmitten des dichtbevölkerten Stadtteiles: er mußte notwendigerweise sehr groß sein, sollte günstig zum Verkehr und möglichst in der Nähe einer Grün-oder Parkanlage liegen. Gewählt wurde der in städtischem Eigentum befindliche Sophienpark in der Gartenstraße, der alle verlangten Vorzüge aufweist.“15 Die Nähe zum heutigen Heinrich-Zille-Park rekurriert auf die zur damaligen Zeit neu aufgekommenen Hygiene-und Gesundheitsvorstellungen des sogenannten „neuen Menschen“ wie Tanja Poppelreuter schreibt: „Zu den unabdingbaren Bedürfnissen des neuen Menschen werden große Fenster gezählt, die es ermöglichen, dass die Räume lichtdurchflutet und mit der Außenwelt verbunden sind.“16 So ist Glas ein wichtiger Baustoff des Neuen Bauens, der insbesondere in der eigentlichen Schwimmhalle des Stadtbad Mitte Einsatz findet und diesem mit dem anliegenden Park verbindet. Die Idee einer offenen und hellen Architektur entsteht auch vor dem Hintergrund damals grassierender Erkrankungen wie Cholera und Tuberkulose. So ist im Führer der Ausstellung „Der Mensch in gesunden und kranken Tagen“ zu lesen: „Wenn wir alle Menschen vernünftig nähren, kleiden könnten, sie zur rechten Übung ihrer Kräfte und genügender Ruhe erziehen und endlich alle in gesunden, sonnigen Wohnungen unterbringen, dann hätte die Tuberkulose mit einem Male alle Schrecken verloren.“17

Bzgl. der Räumlichkeiten damaliger Schwimmbäder ist zu sagen: „Die Funktionsschemata der Hallenbäder umfassten die zwingend vorhandenen, dem Zweck dieser Einrichtung dienenden Räumlichkeiten wie Schwimmhalle, Brause-und Wannenbäder, medizinische Bäder, Räume für Technik und Verwaltung usw.“18 Zusätzlich fanden sich im Stadtbad Mitte noch die Reinigungs-, Gymnastik-, Massage-und Ruheräume, sogenannte Schwitzbaderäume sowie ein Platz zum Sonnenbaden auf dem Dach. Weiterhin Wohnräume für das Personal, Wäscherei und Friseur. Somit beinhaltet das Stadtbad Mitte die üblichen Funktionseinheiten einer städtischen Badeanstalt. Allerdings, und dies ist im Grundriss ablesbar (Abb. 2-5), unterscheiden sich die im Rahmen des Neuen Bauens entstandenen Schwimmbäder deutlich in einem Punkt: „Die wichtigste Änderung, die es bei der Grundrissgestaltung der Schwimmbäder ab dem Ende der 1920er Jahre zu beachten galt, war die geforderte Trennung von Schwimmhalle und Umkleidekabinen. Gründe hierfür waren, die Umkleidekabinen aus dem feuchten und warmen Klima der Schwimmhallen zu entfernen sowie die Befreiung der Schwimmhalle von allen – nicht dem unmittelbaren Badevorgang zugehörigen – Einbauten um eine bessere Durchlüftung und Belichtung der Halle zu ermöglichen.“19 Ergänzend hierzu ist zu sagen, dass es ein Anliegen des Neuen Bauens war, die einzelnen Baukörper, aus denen das Gebäude bestand, sowohl im Grundriss als auch im Außenbau sichtbar zu machen. Dies bedeutete im Fall der Badeanstalten konkret, „dass die Funktionsschemata möglichst auf separate Baukörper und Etagen verteilt und diese wiederum aneinandergefügt wurden.“20 Betrachtet man den in den Abbildungen 2 bis 5 gezeigten Grundriss des Gebäudes, zeigt sich, dass diese Punkte auch konsequent umgesetzt wurden: Der mittlere Bautrakt ist in allen Etagen den Umkleidekabinen gewidmet und durch die Reinigungsräume, die als Verbindungsräume dienen, von der Schwimmhalle getrennt. Diese Funktionstrennung resultiert auch in einem inhaltlichen Purismus, wie sich später detaillierter an der Schwimmhalle zeigen wird.

[...]


1 Wohlfeld-Eckart, Claudia: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. Hamburg 2013. S. 192

2 Bräuer, Uta Maria; Lehne, Jost: Bäderbau in Berlin. Architektonische Wasserwelten von 1800 bis heute. Berlin 2013. S. 138

3 Bräuer, Uta Maria: Bäderbau in Berlin. Architektonische Wasserwelten von 1800 bis heute. S. 140

4 Jelkmann, Carlo: Das Neue Stadtbad Berlin-Mitte. In: Zeitschrift für Bauwesen. 80. Jahrgang. Heft 7. Berlin 1930. S. 157

5 DeMichelis, Marco: Heinrich Tessenow, 1876 -1950: Das architektonische Gesamtwerk. Stuttgart: 1991. S. 282

6 Ebd.

7 Jelkmann, Carlo: Das Neue Stadtbad Berlin-Mitte. S. 157

8 Bräuer, Uta Maria: Bäderbau in Berlin. Architektonische Wasserwelten von 1800 bis heute. S. 138

9 Wohlfeld-Eckart: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. S. 192

10 Herrmann, Eva Maria: Grundlagen. In: Reichel, Alexander; Schultz Kerstin (Hrsg.): Umhüllen und Konstruieren. Wände, Fassade, Dach. Basel 2015. S. 20

11 Wohlfeld-Eckart: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. S. 213

12 Wohlfeld-Eckart: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. S. 28

13 Ebd.

14 Herrmann, Eva Maria: Grundlagen. In: Reichel, Alexander; Schultz Kerstin (Hrsg.): Umhüllen und Konstruieren. Wände, Fassade, Dach. Basel 2015. S. 14

15 Jelkmann, Carlo: Das Neue Stadtbad Berlin-Mitte. In: Zeitschrift für Bauwesen. 80. Jahrgang. Heft 7. Berlin 1930. S. 157

16 Poppelreuter, Tanja: Das Neue Bauen für den Neuen Menschen. Zur Wandlung und Wirkung des Menschenbildes in der Architektur der 1920er Jahre in Deutschland. Hildesheim u.a. 2007. S. 143

17 „Der Mensch in gesunden und kranken Tagen“. Führer zur Ausstellung. Deutsches Hygiene-Museum (Hrsg.). Dresden 1926. S. 47.

18 Wohlfeld-Eckart: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. S. 64

19 Wohlfeld-Eckart: Das städtische Hallenschwimmbad in Deutschland von 1870 bis 1930. S. 194f.

20 Ebd. S. 97f.

Details

Seiten
21
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346003249
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v495769
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Kunsthistorisches Institut
Note
1.7
Schlagworte
neue bauen stadtbad berlin-mitte

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