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Kinderarmut in Deutschland. Welche Handlungsoptionen hat die Kommune?

Hausarbeit 2018 25 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Begriffe und Konzepte Armut
2.1 Absolute Armut
2.2 Relative Armut
2.3 Politisch-normativer Ansatz
2.4 Subjektive Armutsmessung
2.5 Lebensstandardansatz
2.6 Schichtindizes

3 Das kindbezogene Armutskonzept

4 Zahlen zur Kinderarmut in Deutschland
4.1 Kinder in einkommensarmen Haushalten
4.2 Kinder in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II Bezug
4.3 Kombination von beiden Definitionen

5 Folgen familiärer Einkommensarmut bei Kindern und Jugendlichen
5.1 Materielle Lage armer Kinder
5.2 Soziale Lage armer Kinder
5.3 Gesundheitliche Lage armer Kinder
5.4 Kulturelle Lage armer Kinder

6 Kommunale Handlungsoptionen
6.1 Öffentliche Wahrnehmung und Diskussion von Kinderarmut
6.2 Fachübergreifende Verantwortung
6.3 Förderung von Projekten zur Armutsbekämpfung
6.4 Direkte Verbesserung der materiellen Situation der Kinder
6.5 Verbesserung der sozialen Infrastruktur

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis:

1 Einleitung

Das Thema Kinderarmut wird sowohl politisch als auch wissenschaftlich immer mehr beleuchtet. Ganz aktuell wurde am 14. März 2018 der neue Koalitionsvertrag der Regierungsparteien herausgebracht, in dem die Bekämpfung der Kinderarmut als Ziel definiert wurde (vgl. Bundesregierung, 2018, S. 19). Mit einem Maßnahmenkatalog soll dieser Vorsatz erreicht werden.

Wie stellt sich die Armut in einem wirtschaftlich starken Land wie Deutschland überhaupt dar und woran wird sie bemessen? Mit einer Darstellung von verschiedenen Definitionen soll im weiteren Verlauf der Arbeit veranschaulicht werden, wie unterschiedlich Armut bzw. Kinderarmut bemessen werden kann. Ist das Problem Kinderarmut in Deutschland tatsächlich so groß wie es medial publiziert wird und wie wirkt sich die familiäre Armut bei Kindern aus?

In Deutschland ist es gesetzlich geregelt, dass das Kind ein Recht auf Förderung seiner Entwicklung und auf Erziehung hat, wozu Eltern sowohl das Recht, als auch die Pflicht haben. Die Jugendhilfe soll jedoch dazu unterstützen und Maßnahmen ergreifen, damit für die Kinder positive Lebensbedingungen vorhanden sind und Benachteiligung vermieden werden (vgl. § 1 SGB VIII).

Wie kann eine Kommune mit der Verpflichtung der Daseinsfürsorge dagegen steuern, um die Armutsfolgen zu vermindern und um allen Kindern dieselben Entwicklungschancen zu ermöglichen? Im weiteren Verlauf der Arbeit werden diese Fragestellungen bearbeitet und im Anschluss werden Handlungsoptionen für Kommunen dargestellt.

2 Begriffe und Konzepte Armut

Allgemein ist die Rede von Armut, wenn ein Mangel an etwas besteht (vgl. Brodbeck, 2005, S. 59). Primär wenn ein Mangel an Einkommen, also monetären Gütern vorliegt (vgl. Willke, 2011, S. 25). Können Menschen nicht nach einem bestimmten Mindeststandard leben, bezeichnet man diesen Zustand als Armut. Der Mindeststandard ist jedoch individuell und hängt von weiteren Rahmenbedingungen wie Ort und Zeit ab (vgl. Sanders, 2008, S. 12). Es besteht kein allgemeingültiges Kriterium welches Armut genau definiert und abgrenzt. Die Definition von Armut hängt auch von Variablen wie dem wirtschaftlichen und sozialen Umfeld, also von jedem einzelnen Land selber ab (vgl. Butterwegge, 2015, S. 6).

Zur Erfassung und Darstellung von Armut gibt es viele Möglichkeiten.

Bei der eindimensionalen Definition bezieht man sich lediglich auf das Einkommen (vgl. Hock et.al., 2000, S. 20), daher wird diese Methodik auch als Ressourcenansatz bezeichnet (vgl. von zur Gathen & Liebert, 2017, S. 31). Bei den mehrdimensionalen Konzepten zählt mehr als nur das Materielle (vgl. Hock et.al., 2000, S. 20). Der so genannte Lebenslagenansatz betrachtet die Gesamtheit von Teilhabechancen der Menschen (vgl. von zur Gathen & Liebert, 2017, S. 31).

Es gibt verschiedene Methoden um Armut zu messen und darzustellen. Im Folgenden werden diese dargestellt.

2.1 Absolute Armut

Mit absoluter Armut ist gemeint, dass die überlebenswichtigen Grundbedürfnisse Nahrung, Wohnraum, Gesundheitsvorsorge (vgl. Gehrs & Geyer, 2012, S. 6) und Kleidung nicht gedeckt sind (vgl. Butterwegge, 2015, S. 6). Man lebt am Existenzminimum und ist gefährdet zum Beispiel an Hunger oder Kälte zu sterben (vgl. Sanders, 2008, S. 12). Seit 2015 setzt die Weltbank die Armutsgrenze bei 1,90 Dollar pro Tag an. Wenn ein Mensch weniger zur Verfügung hat, gilt dieser als absolut arm (BT, 2016, S. 5). In Deutschland gibt es die absolute Armut eher selten (vgl. Zander, 2012, S. 12).

2.2 Relative Armut

In der Europäischen Union wird Armut nach der relativen Einkommensarmut bemessen. Dadurch wird eine internationale Vergleichbarkeit ermöglicht (vgl. Hock et.al., 2000, S. 23). Bei dem EU-weit gültigen Berichtsstandard wird zunächst das verfügbare und bedarfsgewichtete Einkommen berechnet, das so genannte Nettoäquivalenzeinkommen (vgl. von zur Gathen & Liebert, 2017, S. 31). Dazu wird das Einkommen eines Haushaltes, ohne Berücksichtigung des vorhandenen Vermögens, durch die Summe der Äquivalenzziffern aller Haushaltsmitglieder geteilt. Die Äquivalenzziffern werden folgendermaßen zugeordnet: Das erste erwachsene Haushaltsmitglied erhält eine 1 als Äquivalenzziffer, alle weiteren Haushaltsmitglieder ab 14 Jahren haben die Ziffer 0,5 und die unter vierzehnjährigen bekommen 0,3. Das Pro-Kopf-Haushaltsäquivalenzeinkommen ergibt sich beispielhaft folgendermaßen: Eine Familie mit zwei Erwachsenen (1 + 0,5), mit einem 12 jährigen (0,3) und einem 14 jährigen (0,5) Kind hat ein Haushaltseinkommen von 4.500 Euro. 4.500 / (1+0,5+0,3+0,5) = 1.956,52 Euro. 1.956,52 Euro ist also das Pro-Kopf-Haushaltsäquivalenzeinkommen, durch den man Haushalte, trotz unterschiedlicher Größen von Einkommen und Bedarfen untereinander vergleichen kann (vgl. Schneider, Stilling & Woltering, 2017, S. 7).

Wenn man das Haushaltsnettoeinkommen berechnet hat, muss dieses mit dem mittleren Einkommen (Median) in Relation gesetzt werden (vgl. von zur Gathen & Liebert, 2017, S. 31). Der Median wird errechnet indem alle Haushalte nach ihrem Nettoeinkommen nacheinander gereiht werden. Das Einkommen welches in der Mitte liegt und die Gesellschaft in zwei gleiche Hälften teilt gilt als Median. Wenn eine Person oder ein Haushalt über ein Einkommen unter 60% des Medianwertes verfügt, besteht eine Armutsgefährdung (vgl. BMAS, 2017, S. 611). Die Armutsquote lässt sich durch die Anzahl der Haushalte unter dem Armutsschwellenwert in Bezug zu der Gesamtbevölkerung darstellen (vgl. von zur Gathen & Liebert, 2017, S. 31). Wenn der Reichtum einer Gesellschaft wächst, verändert sich dementsprechend auch die Armutsgrenze nach oben (vgl. Hock et.al., 2000, S. 23).

Bei der relativen Armut ist im Gegensatz zu der absoluten Armut die physische Existenz nicht bedroht. Jedoch droht häufig die soziale Ausgrenzung (vgl. Willke, 2011, S. 31f.).

2.3 Politisch-normativer Ansatz

Vom Staat festgesetzt gilt die politische Armutsgrenze als Existenzminimum (vgl. Hock et.al., 2000, S. 22). Wird das Existenzminimum unterschritten, haben die Menschen in Deutschland einen rechtlichen Anspruch auf staatliche Unterstützung, damit jeder das zum Leben notwendige Einkommen zur Verfügung hat. Die Grundsicherung nach SGB II und SGB XII soll Armut verhindern. Die vom Staat genutzte Definition wird auch als „Bekämpfte Armut“ bezeichnet (Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 33). Aufgrund dessen wird darüber politisch diskutiert, ob man diese Definition von Armut als eine Definition dazu zählen darf, wenn durch die Unterstützung Armut eigentlich verhindert werden soll (vgl. Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 34.). Da die Armutsgrenze in diesem Fall sozialpolitisch vorgegeben wird, ist der Anteil der Armen auch davon abhängig, an welcher Stelle die Sozialhilfegrenze aktuell gesetzt ist. Problematisch ist ebenso die verdeckte Armut. Denn die Berechnung der Armut hängt davon ab, wie viele Menschen die zustehenden Leistungen auch wirklich in Anspruch nehmen (vgl. Hock et.al., 2000, S. 23).

2.4 Subjektive Armutsmessung

In der Kinderarmutsforschung wird die Definition der Armut häufig nach der subjektiven Darstellung der Betroffenen selbst herangezogen (vgl. Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 34). In einer Befragung können sich die Menschen selbst zu ihrem Wohlbefinden äußern (vgl. Seddig, Holz & Landes, 2017, S. 13). Armut wird im diesem Fall nicht nach dem Einkommen oder den Ausgaben definiert, sondern nach der individuellen Wahrnehmung und Bewertung des Lebensstandards (vgl. Hock et.al., 2000, S. 27).

2.5 Lebensstandardansatz

Bei dem Lebensstandardansatz orientiert man sich nicht an dem Einkommen, sondern an den Ausgaben eines Haushaltes (vgl. Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 34). Von der Gesellschaft wird bestimmt, welche materiellen Produkte und Aktivitäten für ein Leben nach dem normalen Standard benötigt werden (vgl. Seddig, Holz & Landes, 2017, S. 10). Wenn mehr als die Hälfte der Befragten etwas für notwendig hält, ergibt sich ein Standard (wie zum Beispiel ein Telefon, Schulabschluss, Urlaub) (vgl. Hock et.al., 2000, S. 27). Man spricht von Deprivationsarmut, wenn ein Mangel an den als notwendig definierten Dingen besteht (vgl. Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 34).

2.6 Schichtindizes

Da Armut als eine extreme Konsequenz von sozialer Ungleichheit erachtet wird, werden Schichtindizes erstellt um das Ausmaß von Armut darzustellen. Bei den Schichtindizes werden Indikatoren wie zum Beispiel der Erwerbsstatus, der Bildungsgrad oder die berufliche Position der Eltern dargestellt. „Armut wird dabei häufig als eine Kumulation von niedrigen Ressourcen interpretiert“ (Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 35). Bei der Interpretation betrachtet man jedoch das Ganze, also die Kumulation aller Indikatoren. Dadurch kann man nicht erkennen, welcher Indikator im Einzelnen verantwortlich ist (vgl. Laubstein, Holz & Seddig, 2016, S. 35).

3 Das kindbezogene Armutskonzept

In der AWO-ISS-Studie, die bereits im Jahre 1997 begann, wurde ein Armutsbegriff ausgearbeitet der kindgerecht und kindbezogen ist. Die Leitfrage wurde folgendermaßen formuliert: „Was kommt (unter Armutsbedingungen) beim Kind an?“ (Laubstein et.al., 2012, S. 26f.). Bei der Definition nach dem kindbezogenen Armutskonzept zählen Bedingungen, die bereits in dieser Arbeit genannt wurden. Die Definition ist mehrdimensional und wie im Kapitel 1. bereits erklärt wurde, bezieht sich der Lebenslagenansatz nicht nur auf die finanziellen Ressourcen, sondern auch auf die Teilhabechancen. Jedoch soll nicht direkt von Armut gesprochen werden, wenn Kinder in bestimmten Lebenslagen benachteiligt sind. Man spricht erst dann von Armut, wenn auch finanzieller Mangel nach der definierten relativen Armutsgrenze (Kapitel 1.2), existiert.

Bei dieser Definition wird ebenso, wie in Kapitel 1.4, Wert auf die Formulierung der „kindzentrierten Sichtweise“ gelegt, also auf die Wahrnehmung der Kinder (vgl. Hock et.al., 2000, S. 28).

Der familiäre Kontext darf nicht außer Acht gelassen werden, denn die Lebenssituation der Kinder hängt oftmals im direkten Zusammenhang mit der Lebenssituation der Eltern zusammen (vgl. Laubstein et.al., 2012, S. 27).

Wie bereits erwähnt, bezieht sich das kindbezogene Armutskonzept, neben der finanziellen Situation der Familie, auf die Teilhabechancen des Kindes. Die weiteren Indikatoren werden durch den Vergleich von Kindern aus einkommensarmen Familien mit Kindern aus einkommensstärkeren Familien erschlossen (vgl. Hock et.al., 2000, S. 28f.). Zunächst wird überprüft ob die Familie mit ihrem Haushaltseinkommen unter dem Armutsschwellenwert liegt oder nach dem politisch-normativen Ansatz durch die Inanspruchnahme von Sozialhilfe zu den Armen zählt. Wenn der Haushalt als arm gilt, werden im nächsten Schritt die einzelnen Lebenslagen (materiell, sozial, gesundheitlich und kulturell) der Kinder bewertet (vgl. Laubstein et.al., 2012, S. 28). Die Dimension der materiellen Lage bezieht sich auf die materielle Versorgung und die materielle Teilhabe der Kinder. Dazu gehören u.a. der Wohnraum, Essen, Kleidung oder ein Computer und Internet (vgl. ebd. S. 48). Die soziale Dimension umfasst die eigenen sozialen Kompetenzen und die sozialen Kontakte. Wenn man die gesundheitliche Lebenssituation betrachtet, wird sowohl die psychische Lage, also der geistige und soziale Zustand, als auch die physische Lage, das heißt das körperliche Befinden zusammen mit der körperlichen Entwicklung berücksichtigt (vgl. Hock et.al., 2000, S. 29). Ebenso zählt dazu auch das eigene Gesundheitsverhalten wie beispielsweise die Ernährung, körperliche Aktivitäten und der Substanzkonsum (vgl. Laubstein et.al., 2012, S. 56). Die kulturelle Lebenslage beinhaltet sowohl die kulturelle als auch die sprachliche Teilhabe, die kognitive Entwicklung und die Bildung (vgl. Hock et.al., 2000, S. 29).

Das Ausmaß der Lebenslagen der Kinder wird dann den drei Typen: „Wohlergehen, Benachteiligung und Multiple Deprivation“ zugeordnet (Laubstein et.al., 2012, S. 28). Wenn in allen Dimensionen keine besonderen Auffälligkeiten auftreten, zählt die Lebenslage zu dem Typ Wohlergehen. Fällt jedoch bei einer oder bei zwei der insgesamt vier Dimensionen etwas auf, zählt die Lebenslage zu dem Typ Benachteiligung. Die Entwicklung des Kindes wird beeinträchtigt. Die Multiple Deprivation liegt vor wenn Auffälligkeiten in mindestens drei Dimensionen vorhanden sind. Der starke Mangel an den notwendigen Ressourcen beeinflusst eine positive Entwicklung des Kindes (vgl. Laubstein et.al., 2012, S. 28f.).

Bei den Lebenslagen der Kinder gibt es neben den vier Dimensionen weitere Einflussfaktoren. Darunter fallen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel die derzeitige Arbeits- und Wohnungslage, die Lebenssituation in der Familie mit den vorhandenen Ressourcen und Problemen, das private Umfeld, also Freunde oder Nachbarn und der Zugang zu professionellen Unterstützungsmöglichkeiten (vgl. Hock et.al., 2000, S. 30).

4 Zahlen zur Kinderarmut in Deutschland

4.1 Kinder in einkommensarmen Haushalten

Nach der relativen Armutsdefinition (Kapitel 2.2) waren in Deutschland im Jahr 2016 13,4 Millionen Menschen armutsgefährdet. Das ergibt eine Quote von 16,5%. Folglich war also jede sechste Person in Deutschland armutsgefährdet.

Bei den unter 18-Jährigen lag die Armutsquote im Jahr 2016 bei 15,4%. Die Armutsschwelle lag im Jahr 2016 für Alleinstehende bei 1063,75 € im Monat. Bei einer Familie mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 2233,92 € (vgl. Destatis, 2017a). Vor allem Arbeitslose und Alleinerziehende weisen ein hohes Armutsrisiko auf (vgl. Seils & Höhne, 2017a, S. 1).

Der Mikrozensus gibt Daten aus dem Jahr 2015 an, mit denen man die Armutsquote nach verschiedenen Regierungsbezirken vergleichen kann (vgl. Seils &Höhne, 2017b). Im Jahr 2015 lag die Armutsquote allgemein in Deutschland bei 16,7 % (vgl. Destatis, 2017a). Bremen weist mit 34,2 % die höchste Quote auf. Darauf folgt Berlin mit 29,8 %. Oberbayern hat den niedrigsten Wert von 10 % zu verzeichnen. Danach kommt Tübingen mit 10,6 %. In Nordrhein- Westfalen fallen die beiden Regierungsbezirke Düsseldorf (25,7 %) und Arnsberg (25,1 %) mit hohen Armutsquoten auf (vgl. Seils &Höhne, 2017b).

4.2 Kinder in Bedarfsgemeinschaften nach dem SGB II Bezug

Durch die Darstellung der Anzahl an Menschen die Grundsicherung für Arbeitssuchende (nach SGB II) in Anspruch nehmen, lassen sich Informationen abbilden, die besagen wie viele Kinder, nach der politisch-normativen Definition (Kapitel 1.4), sich in dieser Lebenslage befinden. Die Bundesagentur für Arbeit stellt Übersichten mit den aktuellen Statistiken zur Verfügung.

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Details

Seiten
25
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346005175
ISBN (Buch)
9783346005182
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v496006
Institution / Hochschule
Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach
Note
1,3
Schlagworte
Kinderarmut Armut Konzept Armut Folgen Kinderarmut Armutsbekämpfung Kein Kind zurücklassen

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Titel: Kinderarmut in Deutschland. Welche Handlungsoptionen hat die Kommune?