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Welche Chancen und Risiken birgt der Leistungsdruck im professionellen Jugendfußball?

Projektarbeit 2019 20 Seiten

Sport - Sportpsychologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Leistungsaspekt
2.1 Differenzierung zwischen Leistungs- und Breitensport
2.2 Definition Leistungsdruck

3 Chancen des Leistungsaspekts
3.1 Soziale Auswirkungen 3
3.2 Positive physische Auswirkungen

4 Risiken des Leistungsaspekts
4.1 Soziale Auswirkungen
4.2 Positive physische Auswirkungen

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Anhang

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Statista: Durchschnittliche Ausfallzeit bei einzelnen Verletzungen in der Fußball-Bundesliga in den Saisons 2010/11 bis 2016/17 (in Tagen), 17.08.2018, https://de.statista.com/statistik/daten/studie/793831/umfrage/ausfallzeit-bei-verletzungen-in-der-fussball-bundesliga/, [Stand 28.07.2019].

1 Einleitung

Ungefähr 44,72 Millionen Deutsche interessieren sich etwas oder sogar besonders für die Sportart Fußball, was mehr als die Hälfte aller Einwohner Deutschlands darstellt.1 Dieses Interesse lockt durchschnittlich 782.405 Zuschauer jedes Wochenende in die Stadien der 1. Bundesliga, was die enorme Aufmerksamkeit, die der Fußball in Deutschland erhält, widerspiegelt.2 Doch nicht nur der sportliche Aspekt ist beim deutschen Fußball relevant, sondern auch der Wirtschaftliche: stark steigende Umsätze der 1. Bundesliga sowie der Vereine stellen einen wichtigen Finanzfaktor dar. In der Saison 2017/18 verzeichnete die Bundesliga einen Gesamtumsatz von 3,81 Milliarden Euro – dies verursacht nicht nur 1,28 Milliarden Euro an Steuern und Abgaben, sondern schafft zudem für über 55.000 Menschen einen Arbeitsplatz.3 Aufgrund dieses sportlichen und medialen Interesses lösen wichtige Turniere im Fußball große Emotionen und Begeisterung bei den Zuschauern sowie den Sportlern selbst aus. Das wohl beste Beispiel für die Deutschen war das WM-Finale 2014, als Mario Götze am 8. Juli in der 113. Spielminute die Nationalmannschaft zum Weltmeistertitel schoss.4 Daraufhin ließ man den Gefühlen freien Lauf, was in ganz Deutschland Lachen, Schreien, Jubeln und auch Weinen verursachte - alles aus Freude. Viele sind verwundert, welche Begeisterung dieser Sport in einem ganzen Land auslösen kann. Doch leider treten im Fußball nicht immer nur Tränen der Freude auf. Während Tränen aufgrund einer bitteren Niederlage noch das kleinste Übel sind, wird die Welt immer wieder mit sehr traurigen Nachrichten konfrontiert. So auch am 10. November 2009, als die Welt die schockierende Nachricht des Suizids von Nationaltorhüter Robert Enke erreichte. Der Großteil der Fußballfans verfiel zunächst in tiefe Trauer und Fassungslosigkeit, denn damit hatte keiner gerechnet. Deshalb fragten sich auch viele, was einen so erfolgreichen Fußballprofi mit Familie und einem scheinbar erfüllten Leben dazu bewegt, sich das Leben zu nehmen, da er seine depressive Erkrankung nie öffentlich bekannt gab.5 Meldungen von Suizidversuchen, psychischen Störungen und Depressionen treten ebenso häufig auf wie die von Erfolgen, Leidenschaft und Glücksmomenten. Die Gefühle gehen im Profifußball meist ins Extreme, denn einen Mittelweg gibt es selten, wenn man auf die Karte Spitzensport setzt. Dabei kommt die Frage auf, wie sich der Leistungsdruck auf die Sportler auswirkt.

Um dieses Themengebiet möglichst tiefgehend zu analysieren, ist das Ziel dieser Projektarbeit mögliche Chancen und Risiken des Leistungsdrucks zu untersuchen, um abschließend Prinzipien aufzustellen, die dem Fußballer einen möglichst verantwortungsvollen Leistungssport ermöglichen sollen.

2 Leistungsaspekt

2.1 Differenzierung zwischen Leistungs- und Breitensport

Um die unterschiedliche Ausprägung des Leistungsdrucks auf den verschiedenen Fußballebenen und -ligen zu erkennen, muss man zunächst zwischen Leistungssport und Breitensport differenzieren. Unter Breitensport versteht WORMER sportliche Aktivitäten, die vordergründig körperliche Fitness, Ausgleich von Bewegungsmangel und Spaß am Sport als Ziel hätten.6

Im Leistungssport dagegen stehen der Leistungsaspekt und das Konkurrenzprinzip im Fokus, wodurch auf den Sportlern ein hoher Leistungsdruck lastet, der den Spaßfaktor oftmals in den Hintergrund rückt.

„Unter Leistungssport versteht man die intensive Art Sport auszuüben mit dem Ziel, im Wettkampf eine hohe Leistung zu erreichen. Leistungssport unterscheidet sich vom Breitensport grundsätzlich durch einen erheblich höheren Zeitaufwand und die Fokussierung auf den sportlichen Erfolg.“ 7

2.2 Definition Leistung

„Leistung ist jede Aktion, die Grundlage einer unabhängigen Rangordnung sein kann. Die Aktion kann sich nur dadurch auf die Rangordnung auswirken, daß sie in der Gruppe zur Kenntnis gebracht, also präsentiert wird.“ 8

Der Mensch unterliegt dem anthropologischen Grundmotiv des Leistens. Dieses beschreibt ein Bedürfnis nach Leistung sowie der Präsentation seines individuellen körperlichen Könnens, um damit im direkten Leistungsvergleich unter chancengleichen Ausgangsbedingungen ein gutes Ergebnis durch seine eigene Leistung zu erreichen. Dadurch entsteht ein Streben nach Leistung und Konkurrenz, um sich stets zu verbessern und im Wettkampf immer besser als sein Gegner zu sein.9 Dieses Streben ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Professionelle Fußballer verfügen über eine stark ausgeprägte intrinsische Motivation, weshalb sie hohe Leistungsansprüche an sich selbst haben und diese nur im Wettkampf erfüllen können, um eine Veränderung der Rangordnung zu erreichen.10

Aus dieser hohen Leistungserwartung anderer und sich selbst, entsteht ein hoher Druck, welcher Stress auslöst. Nach DUCKI (2009) sei Stress ein subjektiv unangenehmer Spannungszustand, der aus der Befürchtung entstehe, eine aversive Situation nicht ausreichend bewältigen zu können.11 Dieser Druck ist, im Vergleich zu gewöhnlichen Arbeitnehmern, bei Fußballprofis um ein Vielfaches höher, da ihre Leistung aufgrund des hohen bürgerlichen sowie medialen Interesses stets verfolgt und öffentlich bewertet bzw. kritisiert wird.

3 Chancen des Leistungsaspekts

Leistungsdruck bietet Fußballern die Möglichkeit, bereits im jungen Alter eine positive Entwicklung zu beginnen, die sowohl im sozialen Umgang, als auch bei gesundheitlichen Aspekten einen erheblichen Vorteil mit sich bringt und dadurch auch für ihr alltägliches Leben förderlich ist.

3.1 Soziale Auswirkungen

Aufgrund des ständigen leistungssportlichen Einsatzes folgt nach Erfolgen eine große soziale Anerkennung. Dies biete die Möglichkeit des sozialen Aufstiegs mit lebenslanger finanzieller Absicherung bei regelmäßigen Erfolgen.12

Durch den professionellen Kontakt zu Trainern, Verantwortlichen und Gegnern werden die Spieler schon früh zu einer für den Gesprächspartner adäquaten Umgangsform erzogen. Dabei stehen Respekt und Toleranz sowie auch Höflichkeit im Vordergrund.13 Eine im Profifußball omnipräsente Kompetenz ist Kritikfähigkeit, also richtig mit Kritik umzugehen und diese zur eigenen Verbesserung zu nutzen. Nachdem Fußball ein Mannschaftssport ist, ist es wichtig Verantwortung zu übernehmen und für seine Teamkollegen verlässlich zu sein. Demzufolge wird eine starke Teamfähigkeit gefördert, die wichtig für den Erfolg der Mannschaft ist.14

Da meist die Profivereine weit vom Heimatort der Jugendspieler entfernt sind und diese nicht immer von ihren Eltern bei ihrer Leidenschaft unterstützt werden, müssen sie den Weg zum Training selbstständig mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Auto eines Mitspielers antreten. Dies ist nur ein Beispiel für das, was die Spieler alleine organisieren müssen. Der Vorteil dabei ist, dass die Kinder und Jugendlichen durch all die selbstständige Organisation lernen sich um sich selbst zu kümmern und autonom zu sein.15

3.2 Positive Auswirkungen auf die Gesundheit

Zum einen bietet der Leistungsaspekt im Profifußball eine Möglichkeit für die Bewältigung von, vor allem in der Kindheit entstandenen, Traumata. Der Sportler kann dadurch der Gewalt etwas entgegenstellen und lernt, dass sein Körper zu höherem geschaffen ist, als nur die Zielscheibe von gewalttätigen Angriffen. Durch die neue leistungssportliche Aufgabe für den Körper kann er besser mit den dramatischen Übergriffen umgehen und schafft es sogar, seinen bisher nur geschändeten Körper zu akzeptieren.16

„Im Prozeß des Trainings wird er [] erstmals zum Akteur, der selbst etwas mit dem Körper tut und nicht etwas am Körper erleiden muß.“ 17

Zum anderen empfindet ein Sportler mit schwierigem sozialen Hintergrund in seinem Fußballverein das Gefühl von einem neuen Zuhause und seine Mannschaft wird zu seiner neuen Familie, in der er sich wohl und geborgen fühlt. Dadurch entsteht für ihn das Gefühl von Sicherheit, welches er bis dahin von seinem Zuhause nicht gekannt hat.18 Trotz des Konkurrenzkampfes entsteht durch den Zusammenhalt in den Mannschaften und die Integration in ein soziales Netz eine Geselligkeit, die jeden Fußballer unterstützt, dem Leistungsdruck standzuhalten.19 Viele finden durch den Leistungsanspruch im Profifußball auch erst einen Lebenssinn, da sie sich dafür anstrengen müssen, wodurch ein großer Reiz ausgelöst wird. Dadurch finden gerade Jugendliche mit schwieriger Ausgangskonstellation den richtigen Weg ins Leben und lernen niemals aufzugeben, denn mit einem großen Ehrgeiz und der nötigen Anstrengung können auch neben dem Fußball viele Dinge im Leben erreicht werden.20 Mit dieser Erkenntnis entwickelt sich beim Fußballspieler eine sehr hohe Leistungsmotivation, die ihm dabei hilft, seine Ziele immer weiterzuverfolgen und aus psychologischer Sicht in vielen Situationen einen Vorteil daraus zu ziehen.21 Durch die wertvolle Lebenserfahrung, seinen Traum des Profifußballers im Verein leben zu können, entwickeln die Jugendlichen ein sehr starkes Selbstbewusstsein.22 Abgesehen davon lernt der Fußballer sich unter dem großen Leistungsdruck gegen seine Konkurrenten durchzusetzen und stets eine gute Leistung zu präsentieren. Aufgrund der ständigen Auseinandersetzung mit dem Leistungsdruck, lernen die Spieler damit umzugehen und werden sehr belastbar. Diese Belastbarkeit hilft ihnen in schwierigen Situationen, weshalb Profifußballer über eine deutlich bessere Stressbewältigung verfügen als durchschnittliche Gleichaltrige.23 Als weiterer wichtiger positiver Aspekt des Leistungsdrucks ist das Bekämpfen des in der Gesellschaft bestehenden Bewegungsmangels durch die intensive leistungssportliche Betätigung des Kindes zu nennen, die als gesundheitsfördernder Ausgleich zum täglichen Leben gilt.24

Bei diesen Aspekten muss beachtet werden, dass sie nicht nur für einen Profifußballer gelten, sondern auch für den Breitensport erfahrbar sind. Dies bezieht sich vor allem auf den Erwerb sozialer Kompetenzen und das Bekämpfen des Bewegungsmangels. Der Unterschied dieser positiven Aspekte im Profi- und Breitensport ist lediglich das extremere Auftreten im professionellen Fußball.

4 Risiken des Leistungsaspekts

Neben all den erläuterten Möglichkeiten, die die Fußballprofis durch den Leistungsdruck erfahren, gibt es allerdings auch eine Kehrseite: nicht jeder kann mit dem hohen Druck gleich gut umgehen und daraus resultieren oft gravierende Probleme, vor allem in Bezug auf die soziale Entwicklung sowie die Gesundheit, was gerade in der heutigen gesundheitsbewussten Welt oft auf Kritik stößt.

4.1 Soziale Auswirkungen

Der bekannte Pädagoge Jean-Jacques Rousseau äußerte sich bereits 1762 über die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, die für viele Jugendliche, die schon im Profifußball integriert sind, heute immer noch zutreffend ist:

„Du bist mein Glück, mein Kind, mein Werk; von deinem Glück erwarte ich mein eigenes; täuschst du meine Hoffnung, so stiehlst du mir zwanzig Jahre meines Lebens und bist das Unglück meiner alten Tage.“ 25

Der erste Antrieb zum Profisport gehe nach HENTSCHEL (2004) meist von den Eltern aus.26 Sie investieren sehr viel Zeit und Geld, da sie denken, es sei das Beste für ihr Kind. Ist das Kind dann zusätzlich noch sportlich erfolgreich, werden sie für ihren Aufwand belohnt und in ihrer Überzeugung der Richtigkeit ihres Handelns bestärkt. Kann das Kind dem Leistungsdruck nicht standhalten und versagt, können bei ihm aufgrund der Investitionen der Eltern starke Schuldgefühle entstehen. Dies führt zu noch höherem Druck für das Kind sowie zu einem gestörten Eltern-Kind-Verhältnis, welches allerdings ein wichtiger Faktor für die sportliche und persönliche Entwicklung des Kindes ist und daher stets ausgewogen sein sollte.27

Da man für das professionelle Niveau sehr viel Zeit investieren müsse, um erfolgreich zu sein, bleibe neben der Schule und dem Training fast keine Zeit für andere Dinge. Diese Doppelbelastung strukturiere das Leben des Kindes und dafür werde der ganze Monat durchgeplant, weshalb das Kind keine Möglichkeit auf Spontanität habe, so HENTSCHEL (2004).28 Dies wird im Hinblick auf die Trainingsperiodisierung der U16- Junioren des SSV Regensburg deutlich, wo der ganze nächste Monat durchgeplant ist und nur zwei Tage ohne sportliche Einheit aufgeführt sind.29

Durch diese intensive Beschäftigung mit dem Fußball gerät der Spieler in die Gefahr der Totalinklusion, sodass er sich ausschließlich mit dem Sport beschäftigt. Dadurch vernachlässigt er seine sozialen Kontakte, da er keine Zeit für die Aufrechterhaltung vieler Freundschaften hat bzw. sich keine Zeit dafür nimmt, um möglichst viel trainieren zu können und erfolgreich zu sein.30

Aufgrund des enormen Trainingsaufwands wird die Entwicklung anderer Interessen beeinträchtigt, da sich die Spieler nicht mit ihrem sozialen Umfeld beschäftigen, sondern ihren Fokus allein auf den Fußball gerichtet haben.31 Ebenfalls dadurch bedingt werden die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten der Jugendlichen stark eingeschränkt, da sie sich, im Vergleich zu durchschnittlichen Jugendlichen, zu selten mit sich selbst beschäftigen.32

Zudem wird ihr Sozialleben von Eltern und Trainern permanent kontrolliert und andere Aktivitäten können von jenen unterbunden werden.33

Ebenfalls bedingt durch den hohen Zeitaufwand für den Verein wird die Vernachlässigung der schulischen Anstrengung riskiert, die zu Schwierigkeiten bei der Vorbereitung einer beruflichen Karriere führen kann.34 Dies stellt die Athleten vor ein großes Risiko, denn die langfristige Erhaltung der Gesundheit und das Zeigen von maximaler Leistung gilt als absolute Voraussetzung für eine lange erfolgreiche Karriere.35

Wird der Fußballer wegen einer Verletzung oder schlechter Leistung aus dem Verein entlassen, hat er aufgrund seiner schlechten Noten nur noch wenig Zukunftsmöglichkeiten, wodurch seine berufliche Laufbahn extrem negativ beeinflusst wird.36 Ebenso ungünstig ist die Chance auf einen guten Beruf nach dem Karriereende, da die Fußballer während ihrer Karriere meist keine berufliche Ausbildung machen und somit meistens versuchen, einen Beruf im Fußball zu finden, da sie nur in diese Materie integriert sind.37

[...]


1 Vgl. Statista a), de.statista.com, [Stand 27.07.2019]

2 Vgl. Transfermarkt, www.transfermarkt.de, [Stand 27.07.2019]

3 Vgl. DFL Deutsche Fußball Liga, www.dfl.de, [Stand 27.07.2019]

4 Vgl. Focus, www.focus.de, [Stand 26.07.2019]

5 Vgl. Schöne 2012, 4

6 Vgl. Wormer, www.dpjugend.de, [Stand 17. Juli 2019]

7 Wormer, www.dpjugend.de, [Stand 17. Juli 2019]

8 Adam, 1975, 53

9 Vgl. Grupe, 1998, 336

10 Vgl. Prohl/Scheid 2012, 86

11 Vgl. Ducki 2009, 16

12 Vgl. Hentschel 2004, 7

13 Vgl. Conzelmann 2013, 300

14 Vgl. Delow, 2001, 194

15 Vgl. ebd.

16 Vgl. Delow 2001, 193

17 Delow 2001, 193

18 Vgl. Delow 2001 195

19 Vgl. Hentschel 2004, 7

20 Vgl. Delow 2001, 195

21 Vgl. Conzelmann 2013, 278

22 Vgl. ebd.

23 Vgl. Engels 2002, 10

24 Vgl. Hentschel 2004, 6

25 Engels 2002, 4

26 Vgl. Hentschel 2004, 3

27 Vgl. ebd., 3 f.

28 Vgl. ebd., 4

29 Vgl. Anhang 2

30 Vgl. Delow 2001, 194

31 Vgl. Reif 2006, 10

32 Vgl. Delow 2001, 195

33 Vgl. Hentschel 2004, 5

34 Vgl. Reif 2006, 10

35 Vgl. Digel et al. 2010, 7

36 Vgl. Delow 2001, 195

37 Vgl. ebd.

Details

Seiten
20
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346025050
ISBN (Buch)
9783346025067
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v496236
Note
2,0
Schlagworte
Leistungsdruck Profifußball Chancen Risiken

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