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Wie wirkt sich mHealth auf die Salutogenese und Prävention pflegebedürftiger Personen aus?

Hausarbeit 2019 17 Seiten

Gesundheit - Public Health

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Anwendungsbereiche im Gesundheitswesen
2.1 Salutogenese
2.2 Prävention

3 Personengruppen in unserer Gesellschaft
3.1 Seniorinnen und Senioren
3.2 Pflegebedürftige Personen

4 eHealth
4.1 mHealth
4.2 Ambient Assisted Living

5 Möglichkeiten und Grenzen von mHealth

6 Fazit

7 Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Quote von Pflegebedürftigen nach Alter und Geschlecht

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Da durch die zunehmende Entwicklung und Erweiterung der technischen Möglichkeiten im Bereich der smarten, digitalen Helfer auch vielfältige medizinische und gesundheitliche relevante Parameter erhoben und verglichen werden können, kann die Frage nach dem Nutzen für das Gesundheitswesen, insbesondere von pflegebedürftigen Personen, gestellt werden (Rossmann & Krömer, 2016).

Es können kontinuierlich Daten über Herzfrequenz, tägliche Schritte oder gestiegene Stockwerke und weitere Parameter erhoben werden und je nach Anwendung gespeichert, analysiert und mit diversen Stakeholdern geteilt werden. Solche Daten können zum einen für diverse Interessengruppen ökonomisch interessant sein. Jedoch können diese erhobenen Parameter auch zu einer Steigerung der Salutogenese und einer verbesserten Prävention der Bevölkerung beitragen und zu einem Benefit für die Nutzerinnen und Nutzer führen (Braun, Kirchbuchner &Wichert, 2016 & Rossmann & Krömer, 2016).

Ziel dieser Arbeit soll das Detektieren von einem möglichen Zusatznutzen durch private mHealth-Möglichkeiten für pflegebedürftige Personen sein. Dies scheint gerade bei einer steigenden Lebenserwartung und einer zunehmend alternden Gesellschaft interessant, um, sowohl die Gesunderhaltung als auch die Prävention von Seniorinnen und Senioren zu steigern. Somit soll folgender Forschungsfrage nachgegangen werden: Dient mHealth zu einer Verbesserung der Salutogenese und Prävention im Gesundheitswesen bei pflegebedürftigen Personen?

Um die gestellte Forschungsfrage zu beantworten, sollen zunächst die Anwendungsbereiche des Gesundheitswesens kurz dargestellt und besonders auf die Steigerung der Gesundheit und Vermeidung von Erkrankungen eingegangen werden. Nachfolgend werden besondere Personengruppen in unserer Gesellschaft dargestellt mit dem Focus auf Seniorinnen und Senioren und pflegebedürftige Personen. Darauf aufbauend sollen Möglichkeiten zur Steigerung der Salutogenese und Prävention bei pflegebedürftigen Personen und ggf. eine Vermeidung von Pflegebedürftigkeit durch mHealth aufgezeigt und anhand einer Literaturauswertung bewertet werden. Abschließend wird die eingangs gestellte Forschungsfrage in einem Fazit beantwortet.

2 Anwendungsbereiche im Gesundheitswesen

Anwendungsbereiche von Maßnahmen im Gesundheitswesen können zum einen auf die Minderung und Behandlung von krankmachenden Faktoren und somit im Bereich der Pathogenese und zum anderen in der Förderung von Gesundheit, der Salutogenese eingeordnet werden (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Eine Gesundheitsförderung von Personen kann zum einem durch Prävention und zum anderen durch eine Steigerung der Gesundheit, der Salutogenese, verstanden werden (Fleßa & Greiner, 2013). Diese beiden Anwendungsbereiche werden nachfolgende dargestellt.

2.1 Salutogenese

Der Begriff der Salutogenese ist dem Modell von Antonovsky zu zuschreiben. Er folgerte aus zahlreichen empirischen Studien, dass Menschen länger, auch unter stärkeren Belastungen, gesund bleiben, wenn drei Faktoren erfüllt wurden (Rosenbrock & Gerlinger, 2014):

- Verstehbarkeit, die Anforderungen und Zumutungen sollten für die Personen einen Sinnzusammenhang ergeben und in den Lebenszusammenhang einzuordnen sein (Antonovsky, 1997).
- Handhabbarkeit, die Möglichkeit Einfluss auf Ereignisse nehmen zu können, sowohl subjektiv als auch objektiv (Antonovsky, 1997).
- Sinnhaftigkeit, die reelle Erreichbarkeit von sinnvollen und nachvollziehbaren Zielen und die Möglichkeit der Person an der Zielerreichung mitzuwirken (Antonovsky, 1997).

Hieraus leitet sich das Kohärenzgefühl ab, „also das Erleben, sich in einer verstehbaren und beeinflussbaren Welt zu bewegen.“ (Rosenbrock & Gerlinger, 2014, S. 87) Somit dienen der Salutogenese zum einen die individuelle Kontrolle über das eigene Leben und die eigene Gesundheit und zum anderen die allgemeinen Lebensbedingungen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Mittels eines solchen gesteigerten Selbstgefühls soll die Neigung zu negativem Verhalten (z. B. Rauchen) und zu einem Vermindern der Stressbelastung erreicht werden. Hieraus ergibt sich eine Verbesserung der Gesundheit (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Nachdem die Salutogenese skizziert wurde, soll nachfolgend der Bereich Prävention dargestellt werden.

2.2 Prävention

Präventive Maßnahmen können auf drei Ebenen durchgeführt und initiiert werden. Hierbei kann Prävention direkt auf die Person abzielen, auf die Lebensumstände oder auf die gesamte Bevölkerung gerichtet sein (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Weiterhin lassen sich Maßnahmen zur Prävention in drei Bereiche untergliedern, diese orientieren sich an dem gesundheitlichen Zustand der Personen. Primärprävention richtet sich an den Zustand vor einer gesundheitlichen Beeinträchtigung aus, Sekundärprävention dient zur frühzeitigen Detektion von Beeinträchtigungen und Tertiärprävention zielt auf das Leben nach einer Beeinträchtigung ab (Fleßa & Greiner, 2013).

Die Primärprävention zeichnet sich durch Verhältnisprävention (allgemeine Lebensbedingungen) und Verhaltensprävention (individuelles Gesundheitsverhalten) aus und zielt auf die grundsätzliche Vermeidung von Erkrankungen oder Verletzungen ab (Fleßa & Greiner, 2013). Dieser Bereich ist im deutschen Gesundheitswesen bislang der Hauptansatzpunkt in der Präventionspolitik (Rosenbrock & Gerlinger, 2014).

Hingegen richtet sich der Ansatz der Sekundärprävention auf eine möglichst frühzeitige Erkennung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen, um Krankheiten und Verletzungen im Anfangsstadium behandeln zu können. Ein bekanntes Instrument sind hierbei Vorsorgeuntersuchungen (Fleßa & Greiner, 2013).

Der dritte Bereich der Prävention, die Tertiärprävention, zielt auf eine positive Veränderung nach einer behandelten Erkrankung oder Verletzung ab. Hierbei soll eine Neuerkrankung oder erneute Verletzung verhindert oder möglichst lange ein weiteres Leben mit der bestmöglichen Lebensqualität ermöglicht werden (Fleßa & Greiner, 2013). Beispiele hierfür können Rehabilitationen nach einer Herzerkrankung oder nach einer Beckenfraktur sein.

Somit kann dargestellt werden, dass trennscharf zwischen salutogenen Maßnahmen und Prävention, insbesondere der Primärprävention, nicht unterschieden werden kann, da besonders Primärprävention auch auf eine Steigerung der Salutogenese abzielt (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Bevor die Möglichkeiten von eHealth und mHealth zur Steigerung der Salutogenese und Unterstützung von Prävention beschrieben werden, sollen zunächst die Personengruppen in unserer Gesellschaft, insbesondere die pflegebedürftigen Personen erläutert werden.

3 Personengruppen in unserer Gesellschaft

Unsere Gesellschaft kann in diverse Gruppen untergliedert werden. Da die Quote der Pflegebedürftigkeit mit zunehmendem Lebensalter steigt (Rosenbrock & Gerlinger, 2014) und, um die eingangs gestellte Forschungsfrage beantworten zu können, wird unsere Gesellschaft in dieser Arbeit demografisch gegliedert und darauffolgend anhand von gesundheitlichen Merkmalen differenziert.

Die Bevölkerung in Deutschland gliederte sich 2017 mit 13,54 Mio. Menschen unter 18 Jahre, in 51,54 Mio. Personen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren. Für den Bereich der Seniorinnen und Senioren mit einem Alter ab 65 Jahren wird der Anteil in der Bevölkerung mit 21,4 %, das entspricht 17,71 Mio. Menschen angegeben. Prognostiziert wird hierbei ein Anstieg am Bevölkerungsanteil von Seniorinnen und Senioren bis 2060 auf 34 % (Statista, 2018). Somit verlagert sich das Verhältnis Erwerbstätige zu Seniorinnen und Senioren aus 2008 von 100 Erwerbstätige zu 34 Seniorinnen und Senioren voraussichtlich im Jahr 2060 auf 67 Erwerbstätige zu 100 Seniorinnen und Senioren (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Die besonderen Merkmale dieser Altersgruppe der betagten Personen unserer Gesellschaft soll im nachfolgendem Gliederungspunkt dargestellt werden.

3.1 Seniorinnen und Senioren

In der Altersgruppe ab 65 Jahren steigt zum einen die Wahrscheinlichkeit Krankheiten und Verletzungen zu erleiden und zum anderen Multimorbide zu erkranken (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Hierbei sind die häufigsten Diagnosen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen Kreislauferkrankungen, Krebs, Erkrankungen des Verdauungssystems, Verletzungen (besonders durch Stürze), Erkrankungen und Beeinträchtigungen des Muskel- und Skelettapparates (Statista, 2018). Ebenso steigt die Pflegequote in Bezug auf die Gesamtpersonenanzahl der Bevölkerungsgruppe (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Dies ist in nachfolgender Tabelle dargestellt.

Tabelle 1: Quote von Pflegebedürftigen nach Alter und Geschlecht

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

(Quelle: eigene Darstellung, in Anlehnung an Statista, 2019, S. 11)

Weiterhin kann aus diesen Daten entnommen werden, dass Seniorinnen im Vergleich zu Senioren mit zunehmendem Alter vermehrt in die Pflegebedürftigkeit fallen. Mögliche Ursachen werden in der Literatur diskutiert. Gründe können nicht nur in der längeren Lebenserwartung von Seniorinnen gesehen werden, sondern auch in einer früheren Sterblichkeit des Ehepartners begründet sein. Hierdurch kann eine fehlende häusliche Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung im Alltag zu einer gesteigerten Pflegebedürftigkeit führen. (Rosenbrock & Gerlinger, 2014 & Statista, 2018). Besonderheiten und Grundlagen zur Einordung von pflegebedürftigen Personen sollen nachfolgend erläutert werden.

3.2 Pflegebedürftige Personen

Die Pflegebedürftigkeit von Personen wird altersunabhängig im elften Sozialgesetzbuch wie folgt definiert. „Pflegebedürftig im Sinne dieses Buches sind Personen, die gesundheitlich bedingte Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten aufweisen und deshalb der Hilfe durch andere bedürfen.“ (BMJV, 2019, S. 23) Hierbei werden im körperlichen, kognitiven, psychischen und sozialem Bereich detaillierte Kriterien für die Beurteilung der Pflegebedürftigkeit und der damit verbundenen Einteilung in Pflegegrade beschrieben. Eine notwendige Pflegebedürftigkeit wird anhand einer festgelegten einheitlichen Punkteskala in fünf Grade eingeteilt (BMJV, 2019). Diese sind von Pflegegrad eins, „geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und Fähigkeiten “ (BMJV, 2019, S. 25)., bis zum Pflegegrad fünf, „schwerste Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder der Fähigkeiten mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung“ (BMJV, 2019, S. 25) progredient und der Pflege- und Versorgungsaufwand für die betroffenen Personen nimmt zu (BMJV, 2019).

Die Versorgung von pflegebedürftigen kann sowohl ambulant als auch stationär erfolgen. In der ambulanten Pflege können die betreffenden Familien in der häuslichen Versorgung der zur pflegenden Person durch professionelle Dienste unterstützt werden. In der stationären Pflege wird die zu pflegende Person in einem Seniorenheim versorgt. Mischformen, wie ein betreutes Wohnen, sind hierbei auch möglich und üblich (Rosenbrock & Gerlinger, 2014). Die Anzahl der zu Hause versorgten Pflegebedürftigen lag 2017 bei ca. 2,6 Mio. und dem stehen im vollstationären Bereich ca. 0,8 Mio. Pflegebedürftige gegenüber (Statista, 2019). Jedoch soll zunächst durch die Pflegeversicherung eine Pflege der Betroffenen im häuslichen Umfeld unterstützt werden. Sollte dies nicht möglich sein ist eine teilstationäre oder Kurzzeitpflege vor einer Vollstationären Variante vorzuziehen (BMJV, 2019).

Nachdem die Personengruppen und deren Besonderheiten dargelegt wurden, soll im folgenden Gliederungspunkt auf die Grundsätze und Möglichkeiten von eHealth, mHealth und Ambient Assisted Living (AAL) eingegangen werden.

4 eHealth

Die Nutzung und Inanspruchnahme von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Rahmen von Gesundheitsleistungen und auf die Gesundheit bezogene Aktivitäten wird als Electronic Health (eHealth) bezeichnet. Grundlegend dient eHealth dem vorrangigen Ziel einer Verbesserung des Gesundheitszustandes der Bevölkerung (Fischer, Aust & Krämer, 2016).

Eine einheitliche Definition des Begriffes fällt schwer, da in einer Übersichtsarbeit aus 2005 bereits 51 verschiedene Definitionsansätze in der Literatur zu finden waren (Fischer, Aust & Krämer, 2016). Jedoch erscheint die Definition des Bundesministeriums für Gesundheit, gerade für das deutsche Gesundheitswesen, als sehr treffend. Hier werden unter dem Begriff eHealth alle Anwendungen der IKT zusammengefasst, die der Behandlung und Betreuung von Patientinnen und Patienten dienen und bei diesen Informationen über einen sicheren elektronischen Kommunikationsweg ausgetauscht und verarbeitet werden (BMG, 2018). Dies grenzt eHealth von dem teilweise in der Literatur synonym genutztem Begriff Gesundheitstelematik ab (Fischer, Aust & Krämer, 2016). Gesundheitstelematik war im deutschen Sprachgebrauch vor dem englischen eHealth aus der Kombination von Gesundheitswesen und Telekomunikation und Informatik entstanden (Fischer, Aust & Krämer, 2016; Haas, 2006). Unter Gesundheitstelematik werden „alle Anwendungen des integrierten Einsatzes von Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen zur Überbrückung von Raum und Zeit“ (Haas, 2006, S. 8) verstanden.

Der Begriff eHealth etablierte sich zunehmend und verdrängte im allgemeinen Sprachgebrauch das Kunstwort Gesundheitstelematik (Fischer, Aust & Krämer, 2016), zumal eHealth im Vergleich zu Gesundheitstelematik ein Oberbegriff (BMG, 2018) darstellt und man Gesundheitstelematik als einen Teilbereich von eHealth verstehen kann. Ebenso kann mHealth als ein Teilbereich von eHealth verortet werden (Rossmann & Krömer, 2016), dieser wird nachfolgend dargestellt.

4.1 mHealth

Grundlegend kann mHealth als die mobile Variante von eHealth angesehen werden. Hierbei werden Gesundheitsleistungen durch mobile IKT zur Verfügung gestellt. Diese können je nach technischem Stand des Endgerätes differenziert sein. So muss nach technischem Stand der Mobiltelefone, Vertragsunterschiede für die Nutzung und unterschiedlicher Nutzergruppen unterschieden werden (Rossmann & Krömer, 2016).

Technisch kann zwischen Mobiltelefonen ohne weitere Möglichkeiten zum Datentransfer, Mobiltelefonen mit einer SMS-, und Kamerafunktionalität (Feature Phones) und Mobiltelefonen mit computerähnlichen Funktionen (Smartphones) differenziert werden. Weiterhin gewinnen Wearables wie Smartwatches und Fitnesstracker an Bedeutung. Mittels diesen fortwährend getragenen Geräten können konstant Daten zur Herzfrequenz, Bewegung und Schlafdaten gemessen und aufgezeichnet werden (Rossmann & Krömer, 2016).

Für eine Nutzung von onlinebasierten Diensten und Apps, ist es im Regelfall notwendig, dass Daten versendet werden. Hierbei sind Vertragsunterschiede der einzelnen Nutzerin oder des Nutzers nicht unerheblich, da zusätzliche Kosten entstehen können. Weiterhin ist bei einem Datentransfer die Frage des Datenschutzes zu berücksichtigen (Rossmann & Krömer, 2016).

Darüber hinaus müssen unterschiedliche Nutzergruppen differenziert betrachtet werden. Da die Durchdringung mit mHealth-fähigen Geräten stark generationenabhängig ist. So nutzten in Deutschland in 2014 50 % ein Smartphone, jedoch in der Altersgruppe über 50 Jahre betrug die Durchdringung mit einem Smartphone nur 20 % (Rossmann & Krömer, 2016). Ebenso ist festzustellen, dass Seniorinnen und Senioren über 70 Jahre zu 36,3 % kein Mobiltelefon besitzen (Statista, 2018).

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Details

Seiten
17
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346012838
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v497527
Institution / Hochschule
Hochschule Fresenius Idstein
Note
2,0
Schlagworte
eHealth mHealth digitalisierung Pflege AAL Salutogenese Prävention Gesundheit

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