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Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor bei Führungskräften

von Sarah K. (Autor)

Hausarbeit 2018 17 Seiten

Psychologie - Sozialpsychologie

Leseprobe

Gliederung

Einleitung

1 Emotion und Intelligenz

2 Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor bei Führungskräften

3 Entwicklung emotionaler Führungskompetenzen

4 Handlungshinweise

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Einleitung

In unserer heutigen Zeit verändern sich die Arbeitsbedingungen in einem noch nie dagewesenen Tempo und Ausmaß. Arbeitnehmer sehen sich ständig wechselnden Veränderungsprozessen und Arbeitsanforderungen ausgesetzt. Führungskräfte sind diejenigen, die diese Prozesse steuern und ihre Mitarbeiter auf gemeinsame Ziele hin zu Höchstleistungen ausrichten sollen. Unternehmen brauchen Führungskräfte mehr denn je, die dem Veränderungsdruck standhalten können und die gleichermaßen Motivationstalente sind. Das, was eine gute Führungskraft ausmacht, sind nicht vorrangig intellektuelle Fähigkeiten und Fachwissen, sondern persönliche Kompetenzen wie Empathie, Selbstmanagement, Initiative, Anpassungsfähigkeit und Überzeugungskraft. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, sich in jeden einzelnen Mitarbeiter hineinzuversetzen und seine Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen. Führungskräfte sind diejenigen, die das Arbeitsklima beeinflussen. Nach Goleman (Goleman, Boyatzis & McKee, 2004) hängt das empfundene Arbeitsklima zu 50 bis 70 Prozent vom Vorgesetzten ab. Ein gutes Arbeitsklima hat positive Rückwirkungen auf das Engagement der Mitarbeiter. Krankheitsstand und Mitarbeiterfluktuation sind geringer. Zudem strengen sich motivierte Mitarbeiter mehr an, um ein Ziel zu erreichen oder den Kunden zufrieden zu stellen. So bringen sie letztendlich auch dem Unternehmen mehr Gewinn ein.

Unternehmen legen inzwischen bei der Personalauswahl ihrer Führungskräfte neben Fachwissen mehr Wert auf die emotionalen Fähigkeiten und investieren mehr Geld in Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, um genau diese emotionalen Kompetenzen zu fördern. Für diese emotionalen Kompetenzen gibt es den Begriff der Emotionalen Intelligenz.

Diese Hausarbeit beschäftigt sich mit Emotionaler Intelligenz und ihrer Bedeutung allgemein und im Besonderen mit der Auswirkung emotional intelligenten Verhaltens von Führungskräften auf Mitarbeiter und Unternehmen. Dabei werden die Komponenten emotional intelligenter Führung und Entwicklungsmöglichkeiten emotional intelligenten Führungsverhaltens untersucht. Die Kernfrage dieser Arbeit lautet: Ist Emotionale Intelligenz ein Erfolgsfaktor bei Führungskräften und ist diese erlernbar?

Die vorliegende Hausarbeit geht hermeneutisch vor. Nachfolgend wird der Aufbau der Arbeit beschrieben, wobei hier nur einige wichtige Autoren genannt und ihre Ansätze kurz angerissen werden.

Im ersten Kapitel werden die Begriffe Emotion und Intelligenz kurz definiert, um dann einen Blick in die Entwicklungsgeschichte Emotionaler Intelligenz zu werfen. Hier sind Peter Salovey und John Mayer zu nennen, die 1990 die von Howard Gardner benannte personale Intelligenz zur Emotionalen Intelligenz spezifizierten (Salovey & Mayer, 1990/ Salovey & Mayer, 1997). Anschließend werden die Komponenten Emotionaler Intelligenz nach Goleman genauer beschrieben (Goleman, Boyatzis & McKee, 2004) und zum Konzept der Emotionalen Intelligenz kritisch Stellung genommen. Im zweiten Kapitel geht es um die Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor bei Führungskräften. Es wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen emotional intelligentem Verhalten und dem Erfolg im Beruf (Goleman et al., 2004). Die im Anschluss vorgestellten sechs Führungsstile nach Goleman et al.(2004) und Goleman (2000) beinhalten alle soziale Kompetenzen wie Empathie, Kommunikation, Selbstreflexion, Teamführung, Zusammenarbeit und Führung anderer, besonders der visionäre, gefühlsorientierte, demokratische und der coachende Stil. Zudem wird beschrieben, welche Komponenten Emotionaler Intelligenz bei Führungskräften vorhanden sein sollen und was diese bewirken (Goleman et al., 2004). Die Auswirkungen emotional intelligenten Führungsverhaltens auf die Organisationsstruktur (Blochberger, 2010) schließen das zweite Kapitel ab. Im dritten Kapitel wird die Frage beantwortet, ob emotionale Kompetenzen erlernbar sind. Exemplarisch wird ein Modell von Goleman et al. (2004)vorgestellt, in dem aufgrund von Stärken-Schwäche-Profilen Lern- und Entwicklungspläne für Führungskräfte entwickelt werden können. Eigene Gedanken, Ideen, Möglichkeiten, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter besser motivieren und effizienter arbeiten können, werden im vierten Kapitel vorgestellt. Kapitel 5 schließt mit einem Fazit ab.

1 Emotion und Intelligenz

Vom lateinischen Verb „movere“, was ins Deutsche übersetzt „bewegen“ bedeutet, lässt sich das Wort „Emotion“ ableiten. Dabei beinhaltet die Endsilbe „e“ das Wegbewegen. Das bedeutet, dass auf eine spezifische Emotion eine Handlungsbereitschaft des Subjekts folgt. Somit kann eine Emotion als eine Triebkraft bezeichnet werden, welche uns zu einer Handlung hinbewegt. Nach wiederholtem Auftreten von Situationen entwickelt sich ein Bestand von Emotionen. Unser Körper reagiert automatisch mit einer Emotion auf bestimme Reize der Umwelt. Dies passiert für den Menschen unbewusst (Goleman, 1996, S.20). Somit lernen wir auf der Basis von Erfahrungen Emotionen einzuordnen.

„Intelligenz“ vom lateinischen Wort „intellegentina, intellectus, intellegere“ übersetzt, bedeutet „Einsicht, Verstand“. Oft wird der Begriff auch als „geistige Fähigkeit“ oder „intellektuelle Begabung“ bezeichnet. Intelligenz kann als eine kognitive Leistungsbereitschaft beschrieben werden, welche durch die wechselseitige Beeinflussung von Anlage und Umwelt entsteht (Rost, 2013, S.11). Es existiert keine allgemeingültige Definition von Intelligenz. Sie kann weder im Alltag noch in der Wissenschaft eindeutig bestimmt werden. Sollen Menschen dem Begriff der Intelligenz Eigenschaften zuordnen, nennen sie Wörter wie Redegewandtheit oder ein ausgeprägtes Problemlösevermögen. Diese unterschiedlichen Aussagen resultieren aus den unterschiedlichen Kultur- und Normvorstellungen der Gesellschaft, durch die jeder geprägt wird (Funke & Vaterrodt, 2009, S.9). In Intelligenztests werden nur messbare Fähigkeiten bewertet, die nur einen geringen Teil der Persönlichkeit berücksichtigen. Emotionale Fähigkeiten werden nicht miteinbezogen. Es ist wichtig beide Komponenten, die emotionalen und die kognitiven Fähigkeiten, als ein Ganzes zu sehen.

1.1 Ausschnitte zur Entwicklungsgeschichte Emotionaler Intelligenz

Ebenso gibt es für den Begriff der Emotionalen Intelligenz keine allgemein anerkannte Definition. Neben der kognitiven Intelligenz existiert die Emotionale Intelligenz. Diese beiden beeinflussen sich gegenseitig. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden dem Begriff der Emotionalen Intelligenz Eigenschaften wie Sensibilität, Kreativität und Motivation zugeordnet (Myers, 2008). Stemme verdeutlicht (1997, S.32), dass emotionale Anteile bei rationalen Entscheidungen eine primäre Rolle einnehmen. Die Funktionsweise des Gehirns beweist, dass Emotionen die Grundlage der Gehirntätigkeiten sind, ohne die es kein Bewusstsein gäbe.

In der wissenschaftlichen Psychologie definierte Thorndike (1920, S. 228) die soziale Intelligenz als Kompetenz „Männer und Frauen, Jungen und Mädchen zu verstehen und mit ihnen umzugehen – sich in menschlichen Beziehungen weise zu verhalten.“ Edward Lee Thorndike kam erstmals 1919 auf die Idee, dass neben der kognitiven Intelligenz auch noch eine soziale Intelligenz existiert (ebd.). Daraus entwickelte sich der Begriff der Emotionalen Intelligenz.

Howard Gardner entwickelte 1933 das Konzept der multiplen Intelligenzen. Er konzeptualisierte diese Theorie, um herauszufinden, warum zum Beispiel eine ausgeprägte Kompetenz in einem bestimmen Bereich vorkommt. Gardner unterscheidet sieben Intelligenzarten, die in keiner Abhängigkeit zueinander stehen. Die erste Intelligenz ist die sprachliche, welche sich im schnellen Erlernen einer Sprache widerspiegelt. Darauf folgt die körper-kinästhetische, die sich auf die Kontrolle von Körperbewegungen und die Geschicklichkeit fokussiert. Zudem gibt es die musische Intelligenz, die sich auf das Erlernen eines Instruments bezieht oder Aussagen über ein gutes Taktgefühl macht. Die logisch-mathematische Intelligenz befasst sich mit dem Lösen von Mathematikaufgaben oder mit logischen Problemanalysen. Weiterhin existiert die räumliche Intelligenz, welche auf räumliches Vorstellungsvermögen hinweist. Nach Gardner gibt es zwei Ausrichtungen der personalen Intelligenz, die intra- und die interpersonale Intelligenz. Die interpersonale Intelligenz weist auf das Verhältnis zwischen zwei Personen hin. Hierbei erkennt der Gesprächspartner den Charakter des anderen, seine Stimmung und Ziele und kann darauf eingehen. Die intrapersonale Intelligenz beschreibt das passende Einschätzen und die Reflexion der eigenen Gedanken und Gefühle. Dieses Wissen kann im alltäglichen Leben eingesetzt werden (Funke & Vaterrodt, 2009).

Peter Salovey und John Mayer spezifizierten 1990, die von Howard Gardner benannte personale Intelligenz zur Emotionalen Intelligenz. Diese bestand aus drei Komponenten und wurde von ihnen im Jahre 1997 auf vier Komponenten erweitert. Für sie bezieht sich Emotionale Intelligenz auf die Verarbeitung und Anpassung von Emotionen. Die erste Komponente beschreibt die Wahrnehmung und den Ausdruck der eigenen und den Emotionen anderer Menschen sowie das Nutzen von Emotionen bei der Problemanalyse und die Kompetenz, seine und fremde Emotionen zu kontrollieren und zu managen (Salovey & Mayer, 1990). Im Jahre 1997 erweiterten sie ihr Konzept um eine vierte Komponente, das Emotionsverständnis. Dies beschreibt das Verständnis, die richtige Analyse und darauffolgende Anwendung von Emotionen (Salovey & Mayer, 2004).

Diese Komponenten wurden von Daniel Goleman anhand von Beispielen erklärt. Der Begriff der Emotionalen Intelligenz wurde durch ihn bekannt. Nach Goleman ist Emotionale Intelligenz, die Kompetenz mit Emotionen angemessen umzugehen. Dies zeigt sich zum Beispiel in der Eigenmotivation, der Selbstbeherrschung und dem Eifer (Goleman, 1996, S.12). Weiterhin ist Emotionale Intelligenz für ihn eine Fähigkeit, die andere Fähigkeiten beeinflusst und zeigt wie gut Menschen diese nutzen können (Goleman, 1996, S.56).

1.2 Die vier Komponenten Emotionaler Intelligenz nach Goleman

Nach Goleman besteht Emotionale Intelligenz aus vier Komponenten. Er teilt diese in die Überbegriffe persönliche und soziale Kompetenz ein. Der persönlichen Kompetenz sind die Selbstwahrnehmung und das Selbstmanagement zuzuordnen. Mit sozialen Kompetenzen sind das soziale Bewusstsein und das Beziehungsmanagement gemeint. Die persönlichen Kompetenzen sind auf das Individuum bezogen und zeigen, wie wir mit unseren eigenen Emotionen umgehen können. Die sozialen Kompetenzen beziehen sich auf den Umgang mit Beziehungen. Die vier Kompetenzen Selbstwahrnehmung, Selbstmanagement, Soziales Bewusstsein und Beziehungsmanagement werden anhand von Unterpunkten erklärt. Die Selbstwahrnehmung bezieht sich auf ein emotionales Bewusstsein, die Selbsteinschätzung und das Selbstvertrauen. Es geht hierbei um die richtige Einschätzung von Emotionen und deren Auswirkung. Selbstmanagement ist unterteilt in Selbstkontrolle, Vertrauenswürdigkeit und Gewissenhaftigkeit. Menschen, die diese Fähigkeit besitzen, können gut mit schlechten Gefühlen und Niederlagen umgehen und diese somit schneller überwinden. Zusätzlich gelten sie als vertrauenswürdige Charaktere und arbeiten gewissenhaft an Aufgaben, um ihre Ziele zu erreichen. Menschen mit einem sozialen Bewusstsein besitzen Qualifikationen wie Organisationsbewusstsein, Empathie, Bedürfniserkennung und Bedürfniserfüllung. Sie verstehen die Emotionen anderer und interpretieren diese richtig. Außerdem können sie als mitfühlend bezeichnet werden. Sie erkennen die Bedürfnisse anderer und versuchen, diese zu erfüllen. Organisationsbewusstsein bezieht sich auf die Fähigkeit, Gruppen mit gemeinsamen Interessen zu erkennen. Das Beziehungsmanagement geht näher auf die Führungskompetenzen ein. Nach Goleman soll der Mensch, der diese Fähigkeit besitzt, Reaktionen mit wirksamen Mitteln hervorrufen. Er hat Einfluss auf andere und versucht diese zu nutzen, um sie zu fördern. Weiterhin kann er gut im Team arbeiten und auftretende Konflikte lösen (Goleman et al., 2004, S.61).

1.3 Kritik am Konzept der Emotionalen Intelligenz

Innerhalb der Intelligenzforschung ist das Konzept der Emotionalen Intelligenz umstritten. Es stellt sich die Frage, ob emotionale und soziale Fähigkeiten nicht eher Persönlichkeitsmerkmale sind als Merkmale für den Bereich der Intelligenz. Ob der Bereich der Emotionalen Intelligenz als Ergänzung und Erweiterung der klassischen Intelligenztheorien zu sehen ist, wird von den meisten Intelligenzforschern kritisch gesehen und hinterfragt. Wie intellektuelle Fähigkeiten gemessen werden können, war schon immer ein Thema der Intelligenzforschung. Seit den klassischen Intelligenztheorien wurde sich mit der intellektueller Leistungsfähigkeit und deren Messbarkeit durch entsprechende Intelligenztests beschäftigt. Das Ergebnis wird im Intelligenzquotienten (IQ) ausgedrückt. Doch was ist mit der Emotionalen Intelligenz? Können emotionale Fähigkeiten objektiv gemessen werden? Einige Forscher propagieren Fähigkeitstests zur Messung der Emotionalen Intelligenz, andere Selbstberichtsverfahren im Sinne von Fragebögen (Schultz, Izard & Abe, 2006, S.15). Fraglich ist, ob diese Tests und Verfahren die emotionale Kompetenz messen und dabei valide Ergebnisse liefern können.

Es gibt lediglich zwei Verfahren, die inzwischen weltweit anerkannt und eingesetzt werden, um die Emotionale Intelligenz zu erfassen. An dieser Stelle ist der am häufigsten eingesetzte fähigkeitsbasierte Test zur Erfassung von Emotionaler Intelligenz zu nennen, die Multifactor Emotional Intelligence Scale (MEIS) und ihr Nachfolger, der Mayer-Salovey-Caruso Emotional Intelligence Test (MSCEIT). Dieser erfasst die Bereiche „Wahrnehmung von Emotionen“, „Nutzen von Emotionen bei kognitiven Anforderungen“, „Wissen um Emotionen“ und „Emotionsmanagement“ (Burk & Amelang, 2015, S.155ff.).

Im deutschsprachigen Raum hat der Psychologe Heiner Rindermann einen Fragebogen bzw. Test entworfen, der die emotionale Kompetenz bzw. Intelligenz messen und dabei allgemeingültige Ergebnisse liefern soll. Dabei werden vier Dimensionen emotionaler Fähigkeiten berücksichtigt: Das Erkennen eigener Gefühle, das Erkennen von Gefühlen anderer Menschen, die Steuerung der eigenen Gefühle und die Fähigkeit zum Ausdrücken der eigenen Gefühle. Rindermann spricht sich aber auch dafür aus, dass der Intelligenzbegriff nicht überdehnt werden soll und vor allem für kognitive Fähigkeiten gelten soll (Rindermann, 2009, S.9).

Zur Messbarkeit von Emotionaler Intelligenz ist abschließend zu sagen, dass weitere Untersuchungen noch zeigen müssen, ob Tests für Emotionale Intelligenz der Komplexität des Verhaltens in sozialen Situationen gerecht werden können. Innerhalb der Intelligenzforschung stellt das Erforschen und Untersuchen der Emotionalen Intelligenz eher ein Spezialgebiet dar.

2 Emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor bei Führungskräften

Andere im positiven Sinn zu beeinflussen und auf ein gemeinsames Ziel auszurichten, damit die Gruppe (und der Einzelne) zufrieden ist und sich die Leistung erhöht, ist die Aufgabe von Führungspersonen (von Rosenstiel, 2014, S.4). Gelingt ihnen das, wird auch der Erfolg des gesamten Unternehmens gesteigert. Die Diskussion, ob Intelligenz und Wissen ausreichen, um zu führen oder ob eine Kombination von kognitiven und emotionalen Fähigkeiten notwendig ist, um erfolgreich zu sein, ist immer noch aktuell. Daniel Goleman war der erste, der die sogenannten „soft skills“, die weichen Themen, ins Management einbrachte und als wichtig für eine erfolgreiche Unternehmensführung ansah. Die vorherigen Diskussionen um die harten Managementkompetenzen wie Innovationsfähigkeit, Fachwissen und Entscheidungsfreude wurden um emotionale Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit und emphatisches Verhalten erweitert.

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Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346032065
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v498122
Institution / Hochschule
Universität Koblenz-Landau – Psychologie
Note
1.3
Schlagworte
emotionale intelligenz erfolgsfaktor führungskräften

Autor

  • Sarah K. (Autor)

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