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Die aktuelle Geldpolitik der EZB mit Bezug auf die Niedrigzinspolitik

Hausarbeit 2018 22 Seiten

VWL - Finanzwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Übersichtenverzeichnis

1 Einführung
1.1 Problemstellung
1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

2 Begriffliche Abgrenzung
2.1 Europäische Zentralbank
2.2 Geldpolitik

3 Geldpolitik der EZB
3.1 Ziele und Aufgaben der EZB
3.2 Einsatz und Wirkungen geldpolitischer Instrumente
3.3 Geldpolitischer Transmissionsmechanismus

4 Die aktuelle Niedrigzinspolitik
4.1 Gründe für die expansive Geldpolitik und Status-Quo
4.2 Auswirkungen der Niedrigzinspolitik
4.2.1 Für Geschäftsbanken
4.2.2 Für Unternehmen
4.2.3 Für private Haushalte
4.2.4 Für den Staat
4.3 Zukunftsaussichten
4.3.1 Geplantes Vorgehen der EZB
4.3.2 Ein alternatives Szenario

5 Fazit

Quellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Übersichtenverzeichnis

Übersicht 1: Vereinfachte Darstellung des geldpolitischen Transmissionsmechanismus

1 Einführung

1.1 Problemstellung

Die folgende Arbeit beschäftigt sich mit der aktuellen Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (kurz EZB) unter besonderer Berücksichtigung der Niedrigzinspolitik. Grundsätzlich bestimmt die EZB das Leitzinsniveau, zu welchem sich Geschäftsbanken Geld von der Zentralbank leihen können. Durch den geldpolitischen Transmissionsprozess wird dabei Einfluss auf die Nachfrage am Gütermarkt und so auf das Preisniveau genommen.1 Das vorrangige Ziel der EZB ist ein stabiles Preisniveau um 2%, wobei maßgeblich inflationäre und deflationäre Tendenzen durch die Veränderung des Leitzinssatzes reduziert und die Konjunktur beeinflusst werden sollen2.

Seit 2008 jedoch befinden sich die Euroländer in einer anhaltenden Niedrigzinsphase, deren Ende derzeit nicht absehbar ist. Von den Folgen der expansiven Geldpolitik sind alle Marktteilnehmer betroffen und dennoch werden die von der EZB gewünschten Anreizeffekte der niedrigen Zinsen verfehlt.3

1.2 Zielsetzung und Aufbau der Arbeit

Ziel dieser Arbeit ist es, herauszustellen, warum gegenwärtig eine Niedrigzinspolitik von der EZB praktiziert wird, welche Folgen sich daraus ergeben und wie möglicherweise zukünftige Entwicklungen aussehen könnten.

Zu Anfang der Arbeit werden zunächst die Begriffe „EZB“ und „Geldpolitik“ thematisiert, um den Sprachgebrauch für den weiteren Verlauf der Arbeit zu definieren. Aufbauend auf diesen Definitionen wird die europäische Zentralbank fokussiert, indem die zentralen Aufgaben, Ziele und Instrumente beschrieben werden. Außerdem wird der geldpolitische Transmissionsprozess thematisiert, der die Wirkung einer Leitzinsveränderung erklären soll.

Den Fokus dieser Arbeit bildet die aktuelle Niedrigzinspolitik der EZB, bei der zunächst geklärt werden soll, wie sich die Status-Quo-Situation darstellt, um anschließend die Auswirkungen auf die unterschiedlichen Marktteilnehmer zu beschreiben. Abschließend sollen die Zukunftsaussichtsaussichten dargestellt werden, wobei das geplante Vorgehen der EZB einem alternativen Ansatz gegenüber gestellt werden soll.

2 Begriffliche Abgrenzung

2.1 Europäische Zentralbank

Die EZB ist eine Gebietskörperschaft der Europäischen Union4 (kurz EU) und gehört zu den Geldproduzenten des Euro-Bargeldes.5 Sie bildet die zentrale Institution des Eurosystems6, zu welchem außerdem die nationalen Zentralbanken (kurz NZBen) der 19 Mitgliedsstaaten gehören, und hat ihren Sitz mit über 2500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Frankfurt am Main7.

Die Verantwortung für die Durchführung der Geldpolitik im Euroraum wurde im Januar 1999 nach der Schaffung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) von den zunächst zugehörigen elf nationalen Zentralbanken auf die EZB übertragen. Bis heute haben weitere acht Länder unter Erfüllung der Konvergenzkriterien8 den Euro eingeführt und nehmen an der EWWU teil.9 Bei der Durchführung der Geldpolitik ist die EZB verpflichtet, politisch unabhängige Entscheidungen zu treffen und weder Weisungen von EU-Institutionen, noch von Regierung der Mitgliedstaaten oder anderen Institutionen zu befolgen10.

2.2 Geldpolitik

Geldpolitik beinhaltet alle Maßnahmen zur Gestaltung der Geldversorgung unter Beachtung von gesamtwirtschaftlichen Zielen.11 Die EZB hat in der Geldpolitik des Eurosystems die Aufgabe Entscheidungen zu treffen, die von den nationalen Zentralbanken ausführt werden.12 Zu den Instrumenten der geldpolitischen Durchführung zählen der Mindestreservesatz, Offenmarktgeschäfte und ständige Fazilitäten, die indirekt auf die Geldmenge, Preisniveau und Konjunktur wirken13.

3 Geldpolitik der EZB

3.1 Ziele und Aufgaben der EZB

Das vorrangige Ziel der EZB ist es im Euroraum Preisstabilität14 zu gewährleisten und dadurch die Kaufkraft der Eurowährung sowie ein hohes Beschäftigungsniveau zu erhalten.15 ;Ein gesamtwirtschaftliches Preisniveau bildet sich dabei durch Angebot und Nachfrage auf dem gesamtwirtschaftlichen Gütermarkt und kann mittels des Transmissionsmechanismus durch den Leitzinssatz beeinflusst werden.16 Dieser wird im 3.3 genauer betrachtet.

Nachrangig werden von der EZB außerdem die EU-Ziele verfolgt, wie „die nachhaltige Entwicklung Europas auf Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und […] eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf Vollbeschäftigung und sozialen Fortschrift abzielt“17.

Wie bereits in Abschnitt 2.1 gesagt, ist die zentrale Aufgabe der EZB die Steuerung der Geldpolitik im Euro-Währungsraum mit welcher die zuvor genannten Ziele erreicht werden sollen.18 Eine weitere entscheidende Aufgabe im Zusammenhang mit der Geldversorgung kommt der EZB als „alleiniger Emittent von Banknoten“19 zu, die zusammen mit den durch die Regierung geprägten Münzen von den einzelnen Nationalbanken20 über das Bankensystem in Umlauf gebracht werden. Diese Geldmenge wird „Zentralbankgeld“ genannt und kann direkt durch die EZB gesteuert werden. Demgegenüber stehen die Geschäftsbanken als sekundäre Geldproduzenten, die über Einlagen und Kredite Giralgeld erzeugen können.21 Diese Geldmenge ist von der EZB nur indirekt durch ihre geldpolitischen Instrumente(siehe Abschnitt 3.2) zu steuern22.23

Außerdem hat die EZB eine weitere Monopolstellung bei der Bereitstellung von Mindestreserveguthaben für Geschäftsbanken, wodurch sie zusammen mit dem Monopol bei der Geldversorgung die Bedingungen am Kapitalmarkt beeinflussen und kurzfristige Zinssätze steuern kann24. Weitere Aufgaben der EZB sind unter anderem die Durchführung von Devisengeschäften, die Verwaltung von Währungsreserven der EU-Mitgliedsstaaten und die Sicherstellung eines reibungslos funktionierenden Zahlungssystems sowie die Bankenaufsicht über einen einheitlichen Aufsichtsmechanismus.25 Da diese Aufgaben jedoch für den weiteren Verlauf der Arbeit keine Relevanz haben, bleiben diese im Folgenden unberücksichtigt.

3.2 Einsatz und Wirkungen geldpolitischer Instrumente

Um die im vorherigen Abschnitt genannten Ziele zu erreichen, werden Entscheidungen der EZB auf der Grundlage eines Zwei-Säulen-Konzepts getroffen, das eine Analyse von Risiken der Preisstabilität unter wirtschaftlichen (kurz- /mittelfristigen) und monetären (mittel-/langfristigen) Beurteilungsfaktoren beschreibt.26

Die Beschlüsse über den Einsatz der geldpolitischen Instrumente werden außerdem auf der rechtlichen Grundlage des Vertrags über die Europäische Union (EUV), des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV) und die Satzung des Europäischen Systems der Zentralbanken und der Europäischen Zentralbank (ESZB-Satzung) getroffen.27

Zu den Instrumenten, die die EZB für die NZBen anordnen kann, zählen:

- Offenmarkgeschäfte
- Ständige Fazilitäten und
-Mindestreserven.28

Der Mindestreservesatz auf reservepflichtige Verbindlichkeiten der Geschäftsbanken wird von der EZB festgelegt und bestimmt die Pflichteinlagen der Geschäftsbanken, die sie bei den nationalen Zentralbanken halten müssen. Anders als die nachfolgenden Instrumente ist dieses nicht freiwillig zu nutzen, sondern beschreibt eine Pflicht für alle Geschäftsbanken in Euro-Raum. Sinn dieses Instruments ist es, „dass die Banken dauerhaft einen stabilen Bedarf an Zentralbankgeld haben und dadurch darauf angewiesen sind, direkt oder indirekt an den Refinanzierungsgeschäften des Eurosystems teilzunehmen“29. Außerdem werden durch die Mindestreservepflicht die Geldmarktzinsen stabilisiert, da die Mindestreserve auf Basis des Monatsdurchschnitts und nicht auf täglicher Basis ermittelt wird, sodass tägliche Liquiditätsschwankungen ausgeglichen werden können.30 Offenmarktgeschäfte beschreiben die Ausgestaltung von Refinanzierungsgeschäften bei denen die EZB Wertpapiere von Geschäftsbanken erwirbt und diesen im Gegenzug Geld zur Verfügung stellt. Zu unterscheiden ist der Zeitraum von Wertpapierkäufen, der entweder endgültig („outright“) oder zeitlich befristet (miteinem;Rückkauf;der;Wertpapiere;durch;die;Geschäftsbanken;–;auch „Pensionsgeschäfts“ oder „repurchase agreement“) ist. Außerdem werden Kredite an die Geschäftsbanken vergeben, die durch Pfand der Geschäftsbanken abgesichert sind. Ständige Fazilitäten sind Übernachtliquiditäten, die Geschäftsbanken sich bei der EZB ausleihen oder anlegen können. Diese können die Geschäftsbanken nach eigenem Ermessen in Anspruch nehmen, wodurch die Ober- und Untergrenze des Marktzinssatzes bestimmt wird (Zinskorridor). Für die Durchführung von Offenmarktgeschäften und ständigen Fazilitäten durch die NZBen bestimmt die EZB die zugehörigen Zinssätze31, Volumina und Zuteilungen.32

Es sei darauf verwiesen, dass Offenmarktgeschäften und ständigen Fazilitäten hinsichtlich unterschiedlicher Laufzeiten und Rhythmen unterschieden werden können.33 Da diese aber für das Ergebnis der Arbeit nicht von Bedeutung sind, bleiben sie in dieser Arbeit unberücksichtigt.

Alle Instrumente beeinflussen die Geldmenge und die Kapitalmarktzinssätze34 maßgeblich durch die festgelegte Höhe des Leitzinssatzes, an dem sich die Zinssätze für die Instrumente orientieren. Die Wirkung des Leitzinssatzes soll deshalb im Folgenden betrachtet werden.

3.3 Geldpolitischer Transmissionsmechanismus

Am Anfang des Transmissionsmechanismus steht der Beschluss der EZB die Leitzinsen für die geldpolitischen Instrumente zu ändern. Auf Basis dieses festgelegten Zinssatzes stellen die NZBen den Geschäftsbanken liquide Mittel (Zentralbankgeld) zur Verfügung, um den „öffentlichen Bargeldbedarf zu decken, Interbanksalden auszugleichen und die Verpflichtungen hinsichtlich der bei der Zentralbank zu hinterlegenden Mindestreserven“35 zu erfüllen. Zinsen stellen dabei einen „Preis für die temporäre Bereitstellung von liquiden Mitteln“36 dar. Anders formuliert, bestimmt die EZB die Höhe Refinanzierungskosten für die Geschäftsbanken, welche bei der Kreditvergabe in Form von Kreditmarktzinsen an private Haushalte und Unternehmen weitergegeben werden. Dieser Prozess wird auch „Zinskanal“ genannt37 und ist in der folgenden Abbildung dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Übersicht 1: Vereinfachte Darstellung des geldpolitischen Transmissionsmechanismus In Anlehnung an Deutsche Bundesbank (2017), S. 181

Die Geldnachfrage am Kapitalmarkt richtet sich wie auf dem Gütermarkt nach dem Preis. Umso höher der Preis/die Refinanzierungskosten (bestimmt durch den Zinssatz), desto geringer die Kreditnachfrage. Hohe Zinsen bedeuten gleichzeitig einen größeren Anreiz Einkommen zu sparen/anzulegen, anstatt dieses auszugeben. Niedrige Zinsen hingegen fördern die Kreditnachfrage, wodurch die Geldmenge und folglich auch Konsum und Investitionen steigen. Die steigende Nachfrage auf dem Gütermarkt lässt die Güterpreise steigen (gesamtwirtschaftlich steigt das Preisniveau).38

Dieser Prozess beschreibt allerdings nur kurzfristige Wirkungen. Langfristig hat die Zentralbank aufgrund des neutralen Charakters des Geldes keinen Einfluss auf das Wirtschaftswachstum durch Veränderungen der Geldmenge.39

[...]


1 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 181

2 Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 60

3 Vgl. Fahrenschon, G. (2016), S. 6; Plickert, P. (2017); Demary, M./ Niehues, J. (2016), S. 9-10

4 Vgl. Europäische Zentralbank (o.J.f) - Organisation

5 Vgl. Gerdesmeier, D. (2011), S. 15

6 Davon zu unterscheiden ist das Europäische System der Zentralbanken (kurz ESZB), zu welchem neben der EZB die Nationalbanken aller EU-Mitgliedsstaaten gehören (auch diejenigen ohne Euro) (vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 141; Moritz, K.-H. (2012), S. 300).

7 Vgl. Europäische Zentralbank (o.J.f) - Organisation

8 Konvergenzkriterien müssen erfüllt werden, damit gesichert ist, dass die Mitgliedsstaaten eine ähnliche wirtschaftliche Entwicklung haben und Maßnahmen ähnlich wirken (vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 149-151; Europäische Zentralbank (o.J.e) – Konvergenzkriterien; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 47-52).

9 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 134; Europäische Zentralbank (o.J.f) - Organisation; Jarchow, H.-J. (2010), S. 121; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 74

10 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 163-166; Europäische Zentralbank (2011), S. 15; Jarchow, H.-J. (2010), S. 124-125; Moritz, K.-H. (2012), S. 310; Spahn, H.-P. (2009), S. 188-189

11 Vgl. Budzinski, O./ Jasper, J./ Michler, A. F. (o.J.)

12 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 193-194; Jarchow, H.-J. (2010), S. 56, 138; Moritz, K.-H. (2012), S. 300

13 Vgl. Gerdesmeier, D. (2011), S. 163; Jarchow, H.-J. (2010), S. 138; Moritz, K.-H. (2012), S. 313

14 Preisstabilität ist dabei als Vermeidung von Deflation und Inflation zu verstehen. Angestrebt wird eine Inflationsrate nahe 2%. Denn dauerhaft niedrige oder gar sinkende Preise könnten Unternehmen und Verbraucher dazu bringen, Investitionen aufzuschieben – das würde die Konjunktur abwürgen (vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 60; Europäische Zentralbank (o.J.d) – Geldpolitik; Jarchow, H.-J. (2010), S. 131; Spahn, H.-P. (2009), S. 184-185; o. V. (2017b)).

15 Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 60; Europäische Zentralbank (o.J.a) – Die europäische Zentralbank; Jarchow, H.-J. (2010), S. 1, 122; Spahn, H.-P. (2009), S. 181-182; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 122-124

16 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 151-152, 178

17 EuropäischeZentralbank (o.J.b) - Aufgaben; ähnlich in Europäische Zentralbank (2011), S. 61

18 Vgl. Europäische Zentralbank (o.J.b) - Aufgaben; Jarchow, H.-J. (2010), S. 122

19 Europäische Zentralbank (2011), S. 59

20 Rechtlich gesehen sind sowohl die EZB als auch die NZBen des Euroraums zur Ausgabe von Zentralbankgeld befugt. In der Praxis wird diese Aufgabe jedoch von den NZBen übernommen (vgl. Europäische Zentralbank (o.J.c) - Banknoten).

21 Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 59; weiterführende Hinweise zu dem Ablauf der sekundären Geldschöpfung in: Deutsche Bundesbank (2017), S. 75-83

22 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 22-23; Gerdesmeier, D. (2011), S. 15-16

23 Vgl. weiterführend hierzu Huber, J. (2016), S. 15-17

24 Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 59

25 Vgl. Artikel 127 Abs. 2 AEUV; Deutsche Bundesbank (2017), S. 223 ; Europäische Zentralbank (o.J.b) - Aufgaben; Jarchow, H.-J. (2010), S. 122-124

26 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 189-192; Europäische Zentralbank (2011), S. 69, 74, 90; Europäische Zentralbank (o.J.b) - Aufgaben; Jarchow, H.-J. (2010), S. 131-134; Moritz, K.-H. (2012), S. 333; 336-339; Spahn, H.-P. (2009), S. 231-238; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 184-206

27 Europäische Zentralbank (o.J.d) – Geldpolitik

28 Vgl. Gerdesmeier, D. (2011), S. 163; Jarchow, H.-J. (2010), S. 138; Moritz, K.-H. (2012), S. 313; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 112-113

29 Deutsche Bundesbank (2017), S. 195; ähnlich in Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 235

30 Vgl. Gerdesmeier, D. (2011), S. 163, 169; Moritz, K.-H. (2012), S. 327-331; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 112, 213-218; Deutsche Bundesbank (2017), S. 195-198; Jarchow, H.-J. (2010), S. 110;

31 Zur Ermittlung der angemessen Zinssätze dient beispielsweise die TAYLOR-Regel (vgl. u. a. Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 249-252)

32 Vgl. Gerdesmeier, D. (2011), S. 163-164; Moritz, K.-H. (2012), S. 327; Deutsche Bundesbank (2017), S. 205-206; Görgens, E./ Ruckriegel, K./ Seitz, F. (2014), S. 112-113, 219-234

33 Vgl. Moritz, K.-H. (2012), S. 323; Deutsche Bundesbank (2017), S. 103

34 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 198-199, 205-206; Moritz, K.-H. (2012), S. 313-314, 329- 331; Jarchow, H.-J. (2010), S. 112; Gerdesmeier, D. (2011), S. 169

35 Europäische Zentralbank (2011), S. 63

36 Moritz, K.-H. (2012), S. 115

37 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 192-193, 223; Europäische Zentralbank (2011), S. 59, 63

38 Vgl. Deutsche Bundesbank (2017), S. 182, 223; Europäische Zentralbank (2011), S. 59, 64; Spahn, H.-P. (2009), S. 100-101

39 Vgl. Europäische Zentralbank (2011), S. 60; weiterführende Hinweise zur Neutralität des Geldes u. a. in: Spahn, H.-P. (2009), S. 117-112

Details

Seiten
22
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346015488
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v498749
Institution / Hochschule
Westfälische Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen
Note
1,0
Schlagworte
Europäische Zentralbank EZB Geldpolitik Transmissionsmechanismus Niedrigzins expansiv Auswirkungen Niedrigzinspolitik Dahlhaus Laura Dahlhaus

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Titel: Die aktuelle Geldpolitik der EZB mit Bezug auf die Niedrigzinspolitik