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Repräsentations - und Darstellungsdrang Maximilians Ⅰ.

Die Persönlichkeitsentwicklung eines Herrschers zwischen Realität und Inszenierung

Hausarbeit (Hauptseminar) 2019 21 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung

Leseprobe

Inhalt

I. Einleitung

Vorwort

II. Hauptteil

Jugend und Erziehung

Bildung im Mittelalter

Das „Gedechtnus“. Weisskunig.

Weisskunig- Teil II.

III. Schluss

Fazit

Literaturverzeichnis

Quellenverzeichnis

I. Einleitung

Vorwort

Im Hauptseminar „Der letzte Ritter. Kaiser Maximilian I. (1459-1519) in seiner Zeit.“ haben wir uns vor allem mit der Inszenierung des Kaisers beschäftigt. Kaiser Maximilian I. fiel schon zu seiner Zeit, durch seine Herrschaftsart und die Glorifizierung seiner eigenen Person, auf. Wenn man an die Person Kaiser Maximilians I. denkt, dann hat man oft das Bild vom ´letzten Ritter´. Der Kaiser lebte zu einer Zeit zwischen Tradition und Innovation. Die höfische Ritterkultur mit ihren Turnieren und Festen spielte zwar immer noch eine große Rolle als kulturelles Produkt in der damaligen Gesellschaft. Gleichzeitig fanden in dieser Zeit viele Veränderungen und Reformen statt, aber auch Erfindungen und Innovationen. Im Hauptseminar wurden z.B. Kapitel wie „Die kulturelle Tradition“, „Die militärische Innovation“ und „Die höfische Inszenierung“ besprochen und referiert, dies ermöglichte uns einen ersten Einblick in das Leben des Kaisers. In der folgenden Hauptseminararbeit werde ich mich mit Maximilians I. Erziehungs- und Bildungsweg beschäftigen, als auch den Auswirkungen auf seine Persönlichkeit. Die erste Auseinandersetzung im Seminar mit dem Thema „Maximilians I. Inszenierung“ hat mich dazu angeregt, mich weiter mit diesem Thema zu beschäftigen. In der folgenden Arbeit möchte ich mich zunächst mit der Jugend und der Erziehung Maximilians, und den sich daraus ergebenen Folgen auf seine spätere Persönlichkeit, beschäftigen. Liegen die Gründe für die Persönlichkeit und der Herrschaftsform Maximilians I. in seiner Kindheit und Erziehung? Wie war die Beziehung zwischen Maximilian I. und seinem Vater? Wie war der Bildungsweg von Maximilian I.? Es geht hauptsächlich um die Untersuchung der Gründe für den Repräsentations- und Darstellungsdrang Maximilians I. Als Quelle dient der Weisskunig in Schrift und Bild. Näher untersucht wird Teil II. des Weisskunigs. Vorwiegend werden die Rolle der Bildung und Erziehung und die Relevanz der Erlernung der Fertigkeiten für Maximilian I. überprüft. Besonders hilfreich für meine Seminararbeit haben sich die Werke von Jan- Dirk Müller, Manfred Hollegger und Hermann Wiesflecker herausgestellt. Zum Schluss meiner Hauptseminararbeit gehe ich noch mal auf die Intention des Ruhmeswerks „Weisskunig“ ein und versuche es in Beziehung zu setzen zu Maximilians I. Repräsentations- und Darstellungsdrang.

I. Hauptteil

Jugend und Erziehung

Kaiser Maximilian I. ist am 22. März 1459, als Sohn von Eleonore von Portugal (1436- 1467) und Friedrich III. (1415- 1493) in der Wiener Neustädter Burg, auf die Welt gekommen.1 Drei Tage später am Ostersonntag, dem 25. März 1459, wurde der junge Knabe vom Salzburger Erzbischof Sigmund von Volkersdorf in der St. Georgskirche in Wiener Neustadt auf den Namen Maximilian getauft.2 Der gewählte Vorname, Maximilian, hatte unter anderem eine religiös-politische Sendung für die Außenwelt in der schwierigen Zeit, als Konstantinopel gefallen war und die Türken immer weiter in das Abendland vorrückten.3 Die Wirkung des Vornamens sollte sein: das Christentum zu verbreiten und den Glauben zu verteidigen. Die ersten Lebensmonate verbrachte der junge Prinz in der Wiener Neustadt und siedelte später mit seinen Eltern Eleonore und Friedrich III. nach Wien. Man sprach dem Kaiser Maximilian I. eine glänzende Ahnenreihe und edles Blut nach, hauptsächlich deutsches oder germanisches Blut, aber auch spanisch- portugiesisches von der Mutterseite. Zusätzlich kam durch die Großmutter Czimbarka von Masovien auch litauisches, polnisches, normannisches und russisches Blut dazu.4 Die Durchmischung all dieser Blutlinien war ein Grund für einige Kritiker seiner Zeit, Maximilian I. als deutschen Fürsten in Frage zu stellten. Die Beschäftigung mit der eigenen Herkunft und der Genealogie des Hauses Habsburg beschäftigte schon Friedrich III. Dieses Interesse übertrug sich auch auf Maximilian III., der versuchte an seine Ahnenreihe von bedeutenden und wichtigen Persönlichkeiten anzuknüpfen. Maximilian III. konstruierte seinen eigenen Stammbaum mit Verbindungen über Karl den Großen, die Franken, über Römer und die Trojaner mit den biblischen Erzvätern und über die Heiligen und dem Himmel.5 Einer der Gründe für dieses Verhalten könnte sein, dass Maximilian I. Versuchte, seine Herrschaft zu legitimieren und die Bedeutung des Hauses Habsburg aufzuwerten, um als König und Kaiser vollwertig akzeptiert zu werden. Schon früh in seiner Kindheit erlebte Maximilian I. den familiären Konflikt zwischen seinem Vater Friedrich III. und seinem Onkel Albrecht VI. Während der Belagerung Wiens und der daraus folgenden Erfahrung mit dem Eingesperrt sein und dem Bangen ums Überleben und den häufigen Momenten im Keller der Burg um sich zu schützen vor den Angriffen. Maximilian I. hat in seinen jungen Jahren erfahren müssen, wie es ist auf vieles zu verzichten, Hunger zu empfinden und schlaflose Nächte in einer belagerten Burg zu verbringen.6 Durch diese Erfahrung kam auch die Enttäuschung über den eigenen Vater Friedrich III., der bis zum Schluss versucht hatte den Konflikt diplomatisch zu lösen. Eleonore, die eigene Mutter von Maximilian I. hat die Enttäuschung an Friedrich III. bestärkt, in dem Sie die Vorgehensweise Friedrichs III. kritisierte und am liebsten mit Gewalt und gleicher Aggression wie Albrecht VI. im Konflikt vorgehen wollte. Hinter dieser Erfahrung steckt wahrscheinlich auch der Drang Maximilians I. sich zunächst andere Vorbilder als seinen Vater zu suchen und an seiner Genealogie zu arbeiten und Verbindungen zu anderen großen Herrschern zu suchen. Erst Jahre später, im Erwachsenenalter, erkannte Maximilian I. die Weisheit und das politische Geschick seines Vaters an, teilte sogar die gleichen Ideen und Anforderung an das Reich Österreich und Burgund und dem Ruhm ihres Geschlechts.7 Maximilians I. Bildungsweg und Erziehung wurden von Beginn an von Fridrich III. genau organisiert und geplant. Als junger Prinz musste Maximilian in die Geschäfte des Reiches eingeführt werden und das Regieren erlernen.8 Einige Quellen bezeugen, dass Maximilian einige Zeit benötigte um sich gesellschaftlich und intellektuell zu entwickeln. Ihm wurde nachgesagt, dass er bis zu seinem neunten Lebensjahr eher introvertiert und unmotiviert im Unterricht gewesen sei.9 Maximilian sprach wenig bis kaum und litt an Lernschwierigkeiten.10 Einiges spricht dafür, dass seine Art und Weise in der Kindheit geprägt wurde, vor allem durch den miterlebten Konflikt in der Familie zwischen den zwei Brüdern.

1457 nach Ladislaus Postumus‘ Tod erhoben Friedrich III. und sein Bruder Herzog Albrecht VI. Erbansprüche auf Ober- und Niederösterreich, die Verhandlungen zwischen den Brüdern gestalteten sich schwierig. 1458 wurde ein Teilungsvertrag geschlossen, wobei Albrecht VI. die Aufteilung als ungerecht empfand. Albrecht VI. erhielt Oberösterreich und eine Entschädigung von 32.000 Pfund Pfennigen, Friedrich behielt Niederösterreich mit Wien.11 In Wien, aber auch im Rest Niederösterreichs litt das Land an Missernten, Plünderern, Söldnern und steigender Inflation, dadurch wurde die wirtschaftliche Situation immer schwieriger und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung immer größer. Friedrichs III. finanzielle Notsituation wurde von Albrecht VI. für seine Zwecke ausgenutzt, er konnte eine Mehrheit des österreichischen Adels gegen Friedrich III. gewinnen und provozierte damit noch mehr Unruhe im Landesinneren.12 1461 brach die Auseinandersetzung zwischen den zwei Brüdern erneut, in Form eines offenen Krieges, aus. 1462 kam es zur Belagerung Friedrichs und seiner Familie in der Wiener Burg. Zu diesem Zeitpunkt war Maximilian I. etwa drei Jahre alt, ob er den Konflikt und den Krieg tatsächlich verstanden und wahrgenommen hat ist fraglich. Aber Unruhe, Stress und Mangelernährung, die der junge Prinz unreflektiert wahrgenommen hatte spiegelten sich in seinen jungen Jahren in seiner Verschlossenheit und Stummheit wider.13 Heute wissen wir, dass die Sprachfähigkeiten eines Kindes im Alter von drei bis vier Jahren eine rasante Entwicklung annimmt und die ersten Sätze problemlos formuliert werden.14 Das Sprechen und Verstehen hängen unmittelbar miteinander zusammen, erlebt das Kind also eine unerwartete oder traumatische Erfahrung in diesem Alter, kann es Folgen mit sich bringen, wie Stottern, Lispeln und Stummheit, welches eine Sprachentwicklungsverzögerung hervorrufen kann. Erst durch das Eingreifen des böhmischen Königs Georg von Podiebrad konnte Friedrich III. von der Belagerung befreit werden. Am 2. Dezember 1462 wurde der Frieden von Korneuburg geschlossen und Friedrich III. erklärte sich bereit, gegen eine jährliche Abgabe von 4.000 Dukaten, seinem Bruder die Herrschaft in Niederösterreich für acht Jahre zu überlassen.15 Albrecht VI. war zunächst einverstanden, doch geriet schnell in Verzug mit seinen Verpflichtungen, was ein Anlass für Friedrich III. war, gegen Albrecht VI. militärisch vorzugehen. Durch die Auseinandersetzungen, Kriege und Belagerungen waren beide Seiten geschwächt und konnten sich militärisch nicht durchsetzen. Erst mit dem unerwarteten Tod Albrechts VI. 1463 wurde der Konflikt beendet. Dadurch, dass Albrecht VI. keinen erbberechtigten Sohn hinterließ und Sigmund auf seinen Erbanspruch verzichten musste, konnte Friderich alle habsburgischen Besitzungen übernehmen und vereinen. Diese Kindheitserfahrung würde die Verschlossenheit und geistige Abwesenheit in jungen Jahren erklären.

Ein weiterer Grund für Maximilians I. Wesen könnten die strengen Lernmethoden am Hof gewesen sein, unter anderem die Rute, die zur Knabenerziehung dazugehörte.16 Friedrich III. war es wichtig, dass Maximilian I. schon sehr früh das Buchstabieren, Lesen und Verstehen der lateinischen Sprache beherrschte, dazu gehörte auch die richtige Grammatik und Ausdrucksweise. Der Unterricht erfolgte auf Latein. Es war weniger die Dialogform zwischen Lehrer und Schülern gefragt, sondern der Frontalunterricht mit anschließendem Abfragen des auswendig gelernten Wissens.17 Einer der Lehrer von Maximilian I. war Peter Engelbrecht aus Passail, er war Chorherr des Stiftes, welches Friedrich III. 1444 in der Wiener Neustadt gegründet hat.18 Engelbrecht war dafür bekannt sehr streng zu sein und auch mit körperlicher Gewalt vorzugehen, wenn Schüler sich seiner Meinung nach unangemessen verhielten.

„Als in der Nähe der Blitz einschlug, erschrak der Magister sehr, und das brachte seinen Schüler zum Lachen – eine Ohrfeige stellte sofort die nötige Distanz wieder her.“19

Erst mit den Jahren und in der „Oberstufe“ entwickelte Maximilian I. sich zu einem Sprachenass und erlernte Flämisch, Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch.20 So präsentiert sich ebenfalls Kaiser Maximilian I. im Weisskunig. Es ist gut möglich, dass Maximilian I. auf all diesen Sprachen recht kommunikativ war und sich verständigen konnte, aber wie gut oder fließend er die jeweiligen Sprachen tatsächlich beherrschte lässt sich nicht eindeutig sagen.21

1467 nach dem Tod seiner Mutter Eleonore von Portugal entwickelte der junge Mann Interesse am Waffenhandwerk, der Jagd und jeglichen Formen von Kampf mit Pferd und Turnieren. Im Laufe seines Lebens wechselten sich seine Interessen immer wieder und der Drang so viel wie möglich zu können und zu beherrschen wurde immer größer. Ein Interesse an Legenden, Sagen und Heldenepen22 hatte Maximilian I. schon in seiner Jugend und stellte das Kennen von Geschichten und Taten großer Fürsten und Könige über das Wissen, welches seine Lehrer versucht hatten ihm zu vermitteln.23 Maximilians I. Jugend und Pubertät verliefen nicht so, wie es sich Friedrich III. gewünscht hätte. Der junge Prinz war nur schwierig für Poetik oder Grammatik zu begeistern und seine schulischen Leistungen waren nicht immer auf dem höchsten Stand.24 Der Prinz bevorzugte es die Informationen, die er lernen musste im kompakten Zustand zu bekommen, um sich nicht weiter damit beschäftigen zu müssen. In dieser Zeit wurde auch die Politik Friedrichs III. von Maximilian I. kritisiert.25

Bildung im Mittelalter

Noch im späten Mittelalter war weder eine umfangreiche Bildung überall verbreitet, noch für die breite Gesellschaft zugänglich. Eine wissenschaftliche und schulische Erziehung war demnach nicht selbstverständlich und dem gehobenen Stadtbürgertum vorbehalten. Selbst der Adel war nicht immer in der Lage zu lesen oder zu schreiben, vieles wurde mündlich vermittelt, deshalb galt die Höfische Kultur noch lange als mündliche Kultur. Erst gegen Ende des Mittelalters und mit der Verbreitung verschiedener Ideen, durch die Humanisten gewann höhere Bildung und umfangreichere Erziehung an Bedeutung. Es wurde mehr Wert draufgelegt, dass die künftigen Herrscher eine wissenschaftliche Ausbildung und eine umfangreiche Erziehung genießen.26 Die Habsburger waren dafür bekannt, dass in ihrem Adelsgeschlecht viele Fertigkeiten vermittelt wurden. Im Haus Habsburg wurde es mit der Zeit üblich Latein in Wort und Schrift zu beherrschen.27 Auch der Besitz eigener Bücher und Bibliotheken wurde zum Trend. Zur Habsburgischen Bildung und Ausbildung gehörte auch das Erlernen mehrerer Fremdsprachen. Mit der Zeit wurden die Chancen und Möglichkeiten erkannt, die einem höhere Bildung bot, sodass auch der Bildungserwerb für die Bevölkerung zugänglicher wurde. Lateinschulen gab es nun auch an kleineren Orten und von den neuen Bildungschancen profitierte vor allem das gehobene Bürgertum. Umfangreiche Erziehung, gute Bildung und wissenschaftliche Ausbildung wurden für eine erfolgreiche Karriere immer wichtiger. Der Adel musste langsam aber sicher mit dieser Neuorientierung mitgehen, um ihre Macht und Herrschaft zu legitimieren. Es handelt sich um ein gemeineuropäisches Phänomen.28 In der Zeit von Kaiser Maximilian I. gab es nachweislich kein Reichsoberhaupt mehr, welcher weder das Schreiben noch das Lesen nicht beherrschte. Um 1500 war der Besuch einer Universität auch für den hohen Adel nicht immer üblich. Vielmehr wurde auf Privatpersonen oder Privat- und Hauslehrer gesetzt, die direkt am Hof lebten und in kleineren Gruppen die adeligen Personen unterrichteten. Bei den Lehrern handelte es sich meist um Spezialisten und Gelehrte auf unterschiedlichen Fachgebieten und Wissenschaften.29 Das vermittelte Wissen war nicht überall gleich oder hatte das gleiche Niveau.

[...]


1 Vgl. Wiesflecker, Kaiser Maximilian I., 1971, S.65.

2 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 18.

3 Vgl. Wiesflecker, Kaiser Maximilian I., 1971, S.67.

4 Vgl. Ebd., S.65.

5 Vgl. Wiesflecker, Kaiser Maximilian I., 1971, S.66.

6 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 19.

7 Vgl. Wiesflecker, Maximilian I., 1991, S. 28/ S. 389.

8 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 20.

9 Vgl. Ebd., S. 23.

10 Vgl. Ebd., S. 20.

11 Vgl. Krieger, Die Habsburger im Mittelalter, 2004, S. 196.

12 Vgl. Fichtenau, Der junge Maximilian, 1959, S. 6ff.

13 Vgl. Ebd., S. 15.

14 Vgl. Grewer, Meilensteine: 3 bis 4 Jahre, 2019.

15 Vgl. Krieger, Die Habsburger im Mittelalter, 2004, S. 201.

16 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 21.

17 Vgl. Fichtenau, Der junge Maximilian, 1959, S. 13.

18 Vgl. Ebd., S. 14f.

19 Fichtenau, Der junge Maximilian, 1959, S. 15.

20 Vgl. Weisskunig (ed. Musper), S. 348f.

21 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 22.

22 Vgl. Wiesflecker, Maximilian I., 1991, S. 32.

23 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 23.

24 Vgl. Fichtenau, Der junge Maximilian, 1959, S. 15f.

25 Vgl. Ebd., S. 23.

26 Vgl. Müller, Gedechtnus, 1982, S. 43.

27 Vgl. Hollegger, Maximilian I., 2005, S. 20f.

28 Vgl. Müller, Gedechtnus, 1982, S. 46.

29 Vgl. Fichtenau, Der junge Maximilian, 1959, S. 12- 18.

Details

Seiten
21
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346031846
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v499292
Institution / Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster – Geschichte
Note
2,0
Schlagworte
Kaiser Maximilian

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