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Schiffbruch im Kleinglauben oder Stillung des Sturms. Exegese zu Matthäus 8, 23-27

Seminararbeit 2018 22 Seiten

Theologie - Biblische Theologie

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Textpräsentation
2.1 Text und eigene Übersetzung
2.2 Abgrenzung
2.3 Gliederung
2.4 Kontexteinordnung
2.5 Vorstellung eines textkritischen Phänomens

3. Exegese
3.1 Synoptischer Vergleich
3.2 Redaktionskritik
3.3 Gattungsanalyse
3.4 Motivanalyse

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

6. Anhänge
6.1 Anhang 1: Textzeugen zu Mt 8,25
6.2 Anhang 2: Synoptische Darstellung

1. Einleitung

Die Perikope von der Sturmstillung ist bei allen drei Synoptikern überliefert (Mk 4,35-41 parr. Mt 8,23-27, Lk 8,22-25). Allerdings nimmt Mt markante Veränderungen an der markinischen Vorlage vor. Mt setzt so gezielt eigene Akzente, lädt die Perikope chris- tologisch und ekklesiologisch auf. Deshalb erachte ich die häufig verwendete Überschrift "Stillung des Sturms" (u.a. LUT, ELB) für zu kurz gegriffen. Sie reduziert die Perikope auf eine reine Wundergeschichte, was sie definitiv nicht ist und auch nicht sein will, wie noch zu zeigen sein wird. A. Sand wirft die Frage nach der Bezeichnung m.E. zurecht auf1. Er schlägt "Rettung aus Seenot" vor. Auch dies wird der matthäischen Intention nicht gerecht. Am Treffendsten hat K. Dronsch die Perikope übertitelt: "Schiffbruch im Klein- glauben (Die Stillung des Sturms)"2. Ich habe diese Bezeichnung deshalb als Titel meiner Proseminararbeit gewählt.

2. Textpräsentation

2.1 Text und eigene Übersetzung

Die griechische Textvorlage ist Nestle-Aland3 entnommen, die Übertragung ins Deut- sche habe ich selbst vorgenommen.

23 Καὶ ἐμβάντι αὐτῷ εἰς τὸ πλοῖον ἠκολούθησαν αὐτῷ οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ.

24 καὶ ἰδοὺ σεισμὸς μέγας ἐγένετο ἐν τῇ θαλάσσῃ, ὥστε τὸ πλοῖον καλύπτεσθαι ὑπὸ τῶν κυμάτων, αὐτὸς δὲ ἐκάθευδεν.

25 καὶ προσελθόντες ἤγειραν αὐτὸν λέγοντες· κύριε, σῶσον, ἀπολλύμεθα.

26 καὶ λέγει αὐτοῖς· τί δειλοί ἐστε, ὀλιγόπιστοι; τότε ἐγερθεὶς ἐπετίμησεν τοῖς ἀνέμοις καὶ τῇ θαλάσσῃ, καὶ ἐγένετο γαλήνη μεγάλη.

27 οἱ δὲ ἄνθρωποι ἐθαύμασαν λέγοντες· ποταπός ἐστιν οὗτος ὅτι καὶ οἱ ἄνεμοι καὶ ἡ θάλασσα αὐτῷ ὑπακούουσιν;

23 Und als er selbst eingestiegen war in das Boot, folgten ihm seine Jünger.

24 Und siehe, ein grosses Erdbeben entstand auf dem See, so dass das Boot bedeckt wurde von den Wellen, er [Jesus] aber schlief.

25 Und sie gingen zu ihm, weckten ihn und sagten: Herr, erhalte am Leben, wir gehen zugrunde.

26 Und er sagte zu ihnen: Warum seid ihr [so] furchtsam, ihr Kleingläubigen? Dann, als er aufgestanden war, tadelte er die Winde und den See, und es wurde eine grosse Stille.

27 Die Menschen aber staunten und sagten: Was für einer ist dieser, dass auch die Win- de und der See auf ihn hören?

2.2 Abgrenzung

Für die Abgrenzung der Perikope nach vorne zeigen sich in der Literatur zwei Tenden- zen: Die einen sehen 8,18-27 als eine Einheit an4, die anderen grenzen die Perikope bei 8,23-275 ab. Ihre Ursächlichkeit hat der unterschiedliche Startpunkt im Befehl Jesu in V18, ans andere Ufer zu fahren. Die Umsetzung erfolgt dann erst in V23. Dazwischen schiebt Mt zwei Nachfolge-Sprüche aus der Logienquelle Q, die auch Lk tradiert (9,57-60). Als Verklammerung dient Mt das dreimalige ἀκολουθέω (V19.22.23). Für G. Bornkamm hat das ἀκολουθέω zunächst den einfachen Sinn von nach-folgen, erhält aber durch die vorangestellten Sprüche in V19.21 "zugleich einen tieferen und bildlichen Sinn"6. Für A. Sand ist die direkte Anknüpfung an V18 ebenfalls interpretationswirksam7. Beiden ist recht zu geben. Dennoch: Diese Rückbindung als sinnstiftendes Moment reicht zur Begründung von 8,18-27 als Einheit nicht aus. Ich sehe im Ortswechsel (Besteigung des Bootes), im Tempuswechsel (die Nachfolgesprüche sind im Präsens gehalten, die Sturmepisode mehrheitlich im Aorist als Zeichen einer einmaligen, vergangenen Hand- lung) sowie im Gattungswechsel (die Nachfolgesprüche sind als Dialog strukturiert, die Sturmstillung als Narration mit dialogischem Höhepunkt) gleich drei Texttrenner, die für eine Abgrenzung von 8,23-27 sprechen.

Die Abgrenzung nach hinten wkennzeichnet wiederum der Ortswechsel in V28 – vom Boot ans Land der Heiden. Hier setzt eine neue Erzählung ein.

2.3 Gliederung

In der Literatur wird die Gattungszugehörigkeit der Perikope stark diskutiert (siehe Ka- pitel 3.3). Für die Gliederung kann aber m.E. unabhängig von dieser Diskussion auf die von G.Theissen/A.Merz für Wundergeschichten vorgeschlagene basale Grundstruktur "Einleitung, Exposition, Mitte, Schluss"8 zurückgegriffen werden. Diese Überlegungen führen mich zu folgender Feingliederung:

1 Einleitung: Situationsbeschreibung (V23)

2 Exposition der Notsituation (V24)
2.1 Die Notsituation tritt ein – der naturale Aspekt (V24ab)
2.2 Die Notsituation wird akzentuiert – der personale Aspekt (V24c)9

3 Bitte um Rettung (V25)
4 Jüngertadel (V26a)
5 Beseitigung der Notsituation (V26b)
6 Akklamation und Chorschluss (V27)

Ich teile die Ansicht von U. Luz, dass wir es hier mit einem chiastischen Aufbau zu tun haben, dessen Mittelpunkt die Worte der Jünger (V25b) und Jesu (V26) sind. "Mit V26 tritt also die grosse Wende ein."10 Als Antithesen fungieren dabei die Begriffspaare Schla- fen-Aufstehen sowie grosses Beben-grosse Windstille. Dieser besonderen Struktur wird in der Exegese Rechnung zu tragen sein.

2.4 Kontexteinordnung

Die Kontexteinordnung ist basal für das Verständnis dieser Perikope. Es gilt, zwischen einem näheren und einem weiteren Kontext zu differenzieren. Der nähere Kontext umfasst die Kapitel 8 und 9, in denen Matthäus zehn Wunder tradiert. Die beiden Kapitel lassen sich wiederum in vier etwa gleich lange Abschnitte unterteilen. Die Sturmperikope gehört zum zweiten Abschnitt 8,18-9,111 – dem der Nachfolge. Der weitere Kontext umfasst die Texteinheit 4,23 bis 9,35, wo zwei fast identisch lautende Rahmenverse den Einschnitt markieren. Die Verse umklammern die Bergpredigt und die beiden "Wunder-Kapitel". J. Schniewind setzte deshalb dem "Messias des Wortes" (Mt 5-7) den "Messias der Tat" (Mt 8, 9) gegenüber12. W. Grundmann argumentiert ähnlich13. Mt reihe einfach Wunder an Wunder. Diese Sicht intendiert, dass Mt Sammler und nicht Gestalter war.

Dies vermag nicht zu überzeugen und Ch. Burger ist recht zu geben, wenn er schreibt: "Matthäus ist nicht nur Sammler und Tradent, sondern zugleich erster Interpret der Über- lieferung."14 Ch. Burger zeigt anhand von sechs Kriterien, dass Mt nicht einfach Wunder aneinanderreiht, sondern die zehn Wundergeschichten bewusst neu anordnet, dazwischen Einschübe wie 8,19-22 platziert und so eine Gesamtkonzeption verfolgt: das Ineinander der Geschichte Jesu (Christologie) und der Kirche (Ekklesiologie). "Matthäus hat sein Verständnis der Kirche in die Darstellung des Lebens Jesu zurückgetragen und hier entfal- tet. Etwas überspitzt lässt sich behaupten: Die Kapitel 8 und 9 seines Evangeliums bieten den ἱερὸσ λόγοσ, die Gründungslegende der christlichen Kirche."15 Gerade in den Wun- dern wird der Messias des Wortes manifest (gegen Schniewind). Dies zeigt Mt 8,23-27 exemplarisch. Zudem stellt Mt Jesu Wirken in den beiden Rahmenversen als Dreischritt dar: lehren, verkünden, heilen. Die Bergpredigt ist die Lehre, die Kapitel 8/9 stehen für Heilung und Verkündigung16.

2.5 Vorstellung eines textkritischen Phänomens

Für den Beginn von V25 gibt es drei Textzeugen: Die von Nestle-Aland präferierte kurze Fassung καὶ προσελθόντες (1) sowie die beiden erweiterten Fassungen καὶ προσελθόντες οἱ μαθηταὶ (2) und καὶ προσελθόντες οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ (3)17.

(1) ist bezeugt in den Majuskeln א 01 und B 0318. Des Weiteren in den Minuskeln 33vid (nicht ganz sichere Lesart) und 892, in den Lektionaren l 844 und l 211, in den lateini- schen Handschriften sowie in der sahidischen und boharischen Überlieferung.
(2) ist bezeugt in den Majuskeln C2 04 (2. Korrektor), K 017, L 019, Γ 036 und Δ 037. Daneben in der Familie f13 und den Minuskeln 565, 579 und 700. Ebenfalls ist dieser Text- zeuge verwendet im Mehrheitstext, im Altlateiner h sowie bei Kirchenvater Eusebius.
(3) ist bezeugt in den Majuskeln C* 04 (1. Hand), W 032, Θ 038, der Familie f1 und der Minuskel 1424. Ferner in den Übersetzungen b, g1, (q), vgcl, sy und mae.

Nimmt man die äusseren Kriterien in den Blick, so fällt erstens auf, dass alle drei Les- arten in keinem Papyrus bezeugt sind. Zweitens, dass die Lesarten (3) und insbesondre (2) zwar von mehr Majuskeln bezeugt sind als die Lesart (1), dass diese Majuskeln jedoch ge- mäss Aland/Aland nur den Kategorien II bis V zuzuordnen sind, während Lesart (1) mit den Codices Sinaiticus und Vaticanus zwei Schwergewichte an Bord hat, von denen gera- de B 03 "die mit Abstand bedeutendste Majuskel"19 darstellt. Der Blick auf die weiteren Textzeugen zeigt, dass die drei Lesarten quantitativ ähnlich bezeugt sind, wobei auch hier Lesart (1) mit einer Minuskel der Kategorie II den stärksten Zeugen hat. Dem Grundsatz "manuscripta ponderantur non numerantur" folgend, erachte ich die Lesarten (2) und (3) als schwächer bezeugt als Lesart (1).

Die drei Textzeugen unterscheiden sich einzig durch die Zufügung von οἱ μαθηταὶ (Lesart 2) respektive οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ (Lesart 3). Bei den inneren Kriterien gilt es des- halb, das Augenmerk auf zwei Regeln der Textkritik zu legen: "lectio difficilior lectio probabilior" und "lectio brevior lectio potior". Ich erkenne im Zusatz οἱ μαθηταὶ (αὐτοῦ) den Versuch, das "sie" nochmals klarer auszuformulieren. Der Zusatz ist identisch mit V23, wo οἱ μαθηταὶ αὐτοῦ als Miteinsteigende bereits eingeführt sind. Οἱ μαθηταὶ (αὐτοῦ) in V25 ist damit redundant und will die Passage noch einfacher lesbar machen. In diesem Sinne kann Lesart (1) als die schwierigere bezeichnet werden und ihr ist somit gemäss der Regel "lectio difficilior lectio probabilior" der Vorzug zu geben. Auch die Regel "lectio brevior lectio potior" spricht für Lesart (1). Es gibt keinen inhaltlichen Grund, der für eine der beiden längeren Lesarten als die ursprüngliche votiert. Die Häu- fung der äusseren und inneren Kriterien lassen mich Lesart (1), die auch Nestle-Aland präferiert, als die ursprüngliche annehmen.

3. Exegese

Bei einer Perikope aus Mt, Mk und Lk sollte der erste Blick stets zu den beiden ande- ren gehen. Wird die Perikope auch hier tradiert, empfiehlt sich als erster Schritt ein synop- tischer Vergleich. Dieser arbeitet Gemeinsamkeiten und Unterschiede heraus. Ein zweiter, nachgelagerter Schritt – die Redaktionsanalyse – zeigt auf, mit welchen Intentionen der Autor die Veränderungen vorgenommen hat. Diese Intentionen wiederum haben einen Einfluss auf das Gattungsschema. Im vierten Schritt, der Motivanalyse, erfolgt dann die Suche nach den Vorlagen – für die Perikope (inhaltlich) und die Gattung (formal).

3.1 Synoptischer Vergleich

Ziel der Literarkritik ist es, das literarische Beziehungsgeflecht zwischen Texten her- auszuarbeiten20. Für die ersten drei Evangelien ist der synoptische Vergleich "die Methode erster Wahl"21, um "gemeinsamer Textsubstanz bei gleichzeitiger Beachtung der Differen- zen" nachzuspüren. Der synoptische Vergleich fusst auf der Erkenntnis, dass zwischen Mt, Mk und Lk eine literarische Abhängigkeit besteht und dass sich diese mit der Zwei- Quellen-Theorie (Mk und Logienquelle Q) erklären lässt.

Zunächst fällt beim synoptischen Vergleich auf, dass Mt in der Grundanlage zwar ebenfalls Mk folgt, Lk aber deutlich näher an Mk bleibt als Mt. Die Perikope fällt bei Mt kürzer aus als bei Mk. Mt verzichtet – zugunsten der intendierten christologisch-ekklesio- logischen Botschaft22 – auf narrative Elemente. Insbesondere die Einleitung enthält "nur das allernötigste Material"23. Auch die Information aus Mk, dass Jesus auf einem Kopf- kissen schlief, hält Mt für wenig relevant und formuliert knapp: "Er aber schlief." Diese Kürzungen sind als Konzentration der Geschichten auf ein sachlich-theologisches Thema hin zu verstehen24 – im vorliegenden Fall auf die Nachfolge sowie die darin verortete Vollmacht Jesu, die sich in den Worten Raum schafft.

[...]


1 Vgl. Sand, Alexander, Das Evangelium nach Matthäus (RNT 1), Regensburg 1986, 186.

2 Dronsch, Kristina, Schiffbruch im Kleinglauben, Mt 8,23-27, in: Zimmermann, Ruben (Hg.), Kompendi- um der frühchristlichen Wundererzählungen, Band 1, Die Wunder Jesu, Gütersloh 2013, 402.

3 Aland, Barbara u. Kurt u.a (Hg.), Nestle-Aland, Novum Testamentum Graece, Stuttgart 282013.

4 u.a. Peter Fiedler, Ulrich Luz und Eduard Schweizer.

5 u.a. Günther Bornkamm, Joachim Gnilka und Alexander Sand.

6 Bornkamm, Günther, Die Sturmstillung im Matthäusevangelium, in: Bornkamm G./Barth, G./Held, H. J., Überlieferung und Auslegung im Matthäusevangelium (WMANT 1), Beukirchen-Vluyn 51968, 51.

7 Vgl. Sand, Matthäus, 186.

8 Vgl. Theissen, Gerd/Merz, Annette, Der historische Jesus. Ein Lehrbuch, Göttingen 32001, 258f.

9 R. Kratz erkennt richtig, dass die Schilderung der Notsituation im naturalen Bereich, also dem Sturm, eine personale Komponente nach sich zieht, die sich im Sich-Entziehen des Wundertäters manifestiert und die Notsituation akzentuiert. Vgl. Kratz, Reinhard, Rettungswunder. Motiv-, traditions- und formkriti- sche Aufarbeitung einer biblischen Gattung (EHS.T 123), Frankfurt a.M. 1979, 221-223.

10 Vgl. Luz, Ulrich, Das Evangelium nach Matthäus. 2. Teilband, Mt 8-17, EKK 1/2, Zürich/Braun- schweig/Neukirchen-Vluyn 1990, 21f.

11 Vgl. Luz, Ulrich, Exegetische Aufsätze (WUNT 357) , Tübingen 2016, 227f.

12 Vgl. Schniewind, Julius, Das Evangelium nach Matthäus (NTD 1), Göttingen 81937, 36 und 103.

13 Vgl. Grundmann, Walter, Das Evangelium nach Matthäus (ThHK 1), Berlin 21971, 111 und 245.

14 Burger, Christoph, Jesu Taten nach Matthäus 8 und 9, in: ZThK 70, 272-287, Tübingen 1973, 275.

15 Ebd., 287.

16 Vgl. Ebd., 281-283.

17 Angaben zu den Textzeugen aus: Aland, Kurt/Aland, Barbara, Der Text des Neuen Testaments. Einführung in die wissenschaftlichen Ausgaben sowie in Theorie und Praxis der modernen Textkritik, Stuttgart 21989.

18 Eine schematische Darstellung mit Alter der Textzeugen und Kategorisierung in Anhang 1.

19 Ebner, Martin/Heininger, Bernhard, Exegese des Neuen Testaments. Ein Arbeitsbuch für Lehre und Pra- xis, Paderborn 32015, 36.

20 Vgl. Schnelle, Udo, Einführung in die neutestamentliche Exegese, Göttingen 82014, 68.

21 Ebner/Heininger, Exegese, 134.

22 In der Literatur ist umstritten, ob die Perikope, wie sie Mt komponiert hat, durch eine christologische Brille zu lesen ist oder durch eine ekklesiologische oder durch eine, wenn man so will, bifokale. Ich tendiere zu letzterer Sichtweise.

23 Kratz, Rettungswunder, 221.

24 Münch, Christian, Die Wundererzählungen im Matthäusevangelium. Hinführung, in: Zimmermann, Ruben (Hg.), Kompendium der frühchristlichen Wundererzählungen, Band 1, Die Wunder Jesu, 381.

Details

Seiten
22
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346027726
ISBN (Buch)
9783346027733
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v499408
Institution / Hochschule
Universität Luzern – Theologische Fakultät
Note
1,0
Schlagworte
Exegese Neues Testament Altes Testament Proseminar Matthäus

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Titel: Schiffbruch im Kleinglauben oder Stillung des Sturms. Exegese zu Matthäus 8, 23-27