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Motive aus Dante Alighieris "Göttlicher Komödie" im "Stern der Ungeborenen" von Franz Werfel

Göttliche Ungeborene oder Stern der Komödie?

Seminararbeit 2018 18 Seiten

Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

Hauptteil
2.1 Exilsituation Dante Alighieris und Franz Werfels und der Einfluss auf ihr Schaffen
2.2 Drei Reiche nach dem Tod: Religiosität der Literaten
2.3 Autonomie der G öttlichen Komödie und des Stern der Ungeborenen
2.4 Aufbau und Struktur der Werke
2.5 Figurenkonstellation und das Motiv der Begleiterrolle
2.6 F.W. und Franz Werfels Innuendo auf Dante und die commedia
2.7 Narrative Methaebenen
2.8 Interdisziplinarität der Reiseberichte

3. Der Wintergarten Werfels und das inferno Dantes
3.1 Rezeption antiker Konzepte der Unterwelt und des Sterbens
3.2 Moralkonstrukte der dantesken Jenseitsreise und Werfels Reisebericht

4. Schluss

5. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Wie das Zitat des Deckblattes1 schon andeutet, widerspricht schon der Österreicher Franz Werfel selbst, Autor des Romans Stern der Ungeborenen dem Literaturwissenschaftler Wolfgang Paulsen, wenn dieser 1995 Vergleiche zwischen Werfels Reiseroman und der Göttlichen Komödie des florentinischen Dichters Dante Alighieri für zu weit hergeholt bewertet.2

Der ausbleibende Erfolg des Stern der Ungeborenen mag wohl auf den hohen allegorischen Gehalt und seine komplexe Lektüre zurückzuführen sein. Auch deshalb ist die Forschungs- grundlage ausbaufähig. Schließlich lohnt sich Lektüre und Forschung schon allein deshalb, weil Werfel darin die gesamte Menschheitsgeschichte im Selbsterlebnis der Figur F.W. der Mensch- heit einen theologischen Spiegel vorhält. Gemeint ist die These des Großbischofs von der „unbegreiflichen Doppelbewegung,“3 die aus einer interdependenten Entfernung von und Annäherung zu Gott besteht. Aus philosophischer Sicht könnte dieser Aussage ewiger Bestand zugesprochen werden. Mindestens ähnlichen literarischen Bestand hat die commedia Dantes, die Werfel selbst schon zu Lebzeiten als wichtigste Quelle seines Schaffens bezeichnete. 4

Ziel der vorliegenden vergleichenden Analyse soll die Beantwortung der Frage sein, worin sich die Einflüsse des Hauptwerks Dantes in Werfels S tern der Ungeborenen bemerkbar machen.

Dabei werden zunächst die äußeren Entstehungsbedingungen und das Exilschicksal der beiden Literaten und ihr Gottesglaube als ähnliche und wirkende Variablen bewertet. Darauf folgen die Themenkomplexe der Werksstrukturen, sowie die Figur des Begleiters in persona B.H. und Vergil. Die erste Hälfte des Hauptteils abschließen soll der Blick auf Werfels Dante- Anspielungen, auf die narrative Technik der Rezipientenkommunikation und die werkim- manente Interdisziplinarität der beiden Autoren. Die Analyse des Wintergartens in Bezug- nahme des inferno wird zunächst konkrete Rückgriffe auf antike Vorstellungen zur Thematik des Sterbens und der Unterwelt offenlegen. Abschließend werden die Ideologien des dantesken inferno in Dantes Göttlicher Komödie und des werfelschen Wintergartens in Beziehung zu einander gesetzt. Insofern soll es also gelingen, die „geheime Beziehung zur Weltliteratur, zu der Dante eindeutig gehört,“5 so der Freund Werfels Thomas Mann über den Stern der Ungeborenen in eine transparente Beziehung umzuwandeln.

Hauptteil

2.1 Exilsituation Dante Alighieris und Franz Werfels und der Einfluss auf ihr Schaffen

Für Franz Werfel, der nach einer beschwerlichen Flucht aus dem nationalsozialistischen Europa 1940 in New York ankam6 und sich schließlich im Folgejahr bis zu seinem Tod im August 1945 in Kalifornien niederließ,7 hätten die existenziellen Bedingungen nicht besser sein können. Schnell galt er neben Lion Feuchtwanger als bedeutendster deutscher Literat im amerikanischen Exil, sodass in der kalifornischen Villa Werfels weder finanzielle Nöte noch literarische Bedeutungslosigkeit herrschten.8 Auch wenn die Forschungsgrundlage zu Dante Alighieris Leben nicht valide ist und sich darin überwiegend auf die eigenen Anspielungen in seiner Dichtung bezogen wird, kann aber durchaus davon ausgegangen werden, dass der dem florentinischen Stadtadel entstammenden Alighieri trotz Verbannung und Pfändung des Familienbesitzes aufgrund seines Ansehens und des Mäzenentums seinen Lebensstandard im Exil nicht drastisch reduzieren musste.9 Vielmehr muss es ein innerliches Exil gewesen sein, dass in eine Identitätskrise10 gipfelte; schließlich war die Rückkehr nach Europa bzw. Florenz als politisch Verfolgte aussichtslos.11 Wie auch in der Göttlichen Komödie wird dies mit dem Motiv der Körperlosigkeit im Stern der Ungeborenen mehrmals wiederaufgegriffen. Auf die Frage nach der Zugehörigkeit von F.W. in der amerikanischen Gesellschaft, bezeichnet sich dieser nicht als „Cowboy oder Goldgräber“ sondern „einfach nur als Emigrant“.12 Verdeutlicht wird dies in der Xenospastik 13 und im Vergessen, welches für F.W. die größte Sünde darstellt.14 Dante konfrontiert sein Exilschicksal ähnlich, indem er sich in den drei Jenseitsreichen auf Personen seiner Vergangenheit bzw. aus seiner Heimatstadt Florenz treffen lässt und teilweise mit Ihnen abrechnet, in dem er Ihnen betreffende Höllenkreise oder purgatorio -Terrassen zuweist.

Hinzukommend gereichte die Exilsituation des italienischen Dichters und deren Wiederspiegelung in der commedia vielen Emigranten zum Trost. In die Linie von A. Einstein, A. Döblin oder B. Brecht ist auch Franz Werfel zu stellen.15 Wie intensiv Werfels Dante-Lektüre war, wird schon allein anhand der vorliegenden Arbeit deutlich. Das Motiv des Flüchtens in das phantastisch Utopische teilen zahlreiche Exiltexte mit Dante Alighieri, denn nach dem Verlust der Zugehörigkeit und der damit verbundenen Sicherheit liegt eine Sehnsucht nach einer meist stilisierten idyllischen Vergangenheit als Folge nahe. Der florentinische Dichter selbst griff daher auf literarischen Traditionslinien bis in die Antike zurück16 und projiziert Hades-Konzepte in sein inferno und bestimmt nicht ohne Grund den römischen Dichter Vergil als Führer. Und so überrascht es nicht, dass Werfel, der schon früh Verfechter altsprachlicher Erziehung und Vermittlung antiker Dichtung war,17 Elemente der antiken Mythologie in sein „kosmisch-mystisches Weltgedicht 18 “ einfließen lässt.

Diese Entstehungsbedingungen gleichen sich auch in der Fertigstellung der beiden Werke, da der Abschluss erst kurz vor dem Ableben der beiden Schreiber stattfand. 19 Werfel war es durchaus bewusst, dass er an seinem letzten Roman arbeitete,20 denn – so Werfel selbst: „Das Buch muss fertig werden – früher als ich“.21 Werfels schlechter Gesundheits- zustand, speziell seine beiden Herzattacken, die ihn lange ans Krankenbett fesselten22 sind im Roman wiederzufinden.23 24

2.2 Drei Reiche nach dem Tod: Religiosität der Literaten

Inhaltlich spiegelt sich dieser Aspekt wieder. Dante konzipiert detailliert drei Jenseitsreiche nach dem Tod und schreibt sich wohl selbst ein positives Weiterleben nach dem Tod zu. Dies mag zu größten Teilen auf die Religiosität Dantes rückführbar sein, aber diente ihm womöglich zugleich als eine Art des Trostes im irreversiblen Exil. Analog führt Werfel die vermeintlich paradiesische astromentale Welt mit Parallelen zur US-amerikanischen Gesell- schaft ein, in der die Angst vor dem Sterben, das Leid und sogar der Tod überwunden zu sein scheinen. In einem gewissen Maße schreibt sich Werfel während seines Leidensprozess Mut zu. Der Werfel nahe stehende Thomas Mann bezeichnete den Stern der Ungeborenen als „Erzählwerk des Todes.“25 Außerdem ist die Figur des IO-Knirps, unabhängig von seinen Überschneidungen einerseits mit seinem früh verstorbenen Sohn26 und andererseits im Werk mit Charakterzügen Jesus Christus, die von Werfel als am positivsten dargestellten Figur im Roman, auch weil IO-Knirps die Angst vor dem Tod ablegt.

Dass sowohl Dante als auch Werfel religiöse und gläubige Menschen waren, führt in der Forschung zu zahlreichen Ausführungen. Dennoch sei in dieser Arbeit kurz auf diese Parallele verwiesen. Der streng römisch-christliche Glauben Dantes zeigt sich an dem zum Teil unreflektierten Einsatz theologischer Dogmen27 in seiner Dichtung der vita nova also auch in der commedia. Die theologischen Kenntnisse und den Stellenwert des Glaubens wird im Lied der Bernadette von 1941, Between Heaven and Hell mit der darin enthaltenen Theologumena (1943)28 29 und im Stern der Ungeborenen ebenso deutlich, auch wenn der homo religiosus 30 Werfel womöglich der weltpolitischen Lage um 1943 geschuldet, weniger belehrend und mehr diplomatisch vorgeht. Werfel, setzt, so Bartl treffend, mit dem Umweg des Utopischen christlich-humanitäre Werte als Universalmaßstab.31 Eine Norm, die Dantes Weltbild und dessen theologischen Lehrsätze durchaus nahesteht.

2.3 Autonomie der Göttlichen Komödie und des Stern der Ungeborenen

Die aufgezeigten Kongruenzen, speziell die Exilsituation betreffend dürfen jedoch nicht zu einer Reduktion der Texte auf Exilliteratur oder einer strengen autobiographischen Lesart führen. Der Dante in der Komödie als auch F.W. sind gleichermaßen eigenständige Roman- protagonisten. Darüber hinaus ergreifen die Romane überwiegend theologische Themen und drängen die Exilthematik an den Rand. Dieser Trugschluss muss daher schon allein zur Wahrung der literarischen Ästhetik vermieden werden, denn wie es auch die Dante-Forschung betont, ist es der hohe allegorische Wert,32 der zur exponierten Stellung der Göttlichen Komödie bis heute beiträgt. Dieser Allegoriegehalt macht auch Werfels Reiseroman zu einem lesenswerten Roman, für den die Bezeichnung als Zukunfts- oder Utopieroman irreführend ist. Den Charakter einer intensiven Lektüre haben beide Vergleichswerke.

2.4 Aufbau und Struktur der Werke

Im folgenden Kapitel soll nun autorenunabhängig inhaltliche Aspekte, welche der Komödie und dem Stern der Ungeborenen gemein sind herausgearbeitet und somit die Rolle Dantes für Werfel dargestellt werden. Eva Hölter sieht in der Jenseitsreise Dantes und im Besuch des Hochzeitsgastes F.W. eine umgekehrte Reihenfolge: in der Unterwelt sieht sie de n Wintergarten und im Djebel den L äuterungsberg. In der positiven Bewertung der astromentalen Gesellschaft zu Beginn des Werkes klingt für sie das paradiso Dantes an.33

Auf diese Tatsache, speziell in Bezug auf den Wintergarten, soll zwar erst in den folgenden Kapiteln eingegangen werden, aber dennoch klingt bereits an, welch hohen Stellenwert der Aufbau und die Struktur der Handlung für Dante und – womöglich in Folge dessen – auch für Werfel einnimmt.

Mit mathematischem Perfektionismus entwirft Dante seine Jenseitsreise.34 Die Komödie gliedert sich in die drei Teile von inferno, purgatorio und paradiso. Daraus ergibt sich die Gliederung von drei Jenseitsreisen mit je 33 Gesängen in 9 Kapiteln und einem Aufgesang vor dem inferno, der nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Handlung steht,35 sondern vielmehr als Epilog oder Exposition dient. Dieser Aufbau steht Pate für den Stern der Ungeborenen. Werfels erstes Kapitel ist gleichfalls ein Exkurs und „steht leer“. 36 Im ersten Kapitel führen die Autoren also ein und holen den Leser für ihre Reise ab. In der Annahme, Werfel hätte seinen Reiseroman wie geplant mit einem 27. Kapitel als einer Art Apologie37 abschließen können,38 zeigt sich auch in den Hauptteilen eine identische Rechnung von 3 Teilen mal 9 Kapiteln. Diese fein gesonnenen Konstruktionen müssen sich Dante und Werfel bereits vor dem eigentlichen Schreibprozess erdacht haben. Unterstrichen wird diese These eines genauen Schreibplans von den Vorgriffen und Erwähnungen von folgenden Geschehnissen, die Werfel spannungsaufbauen einstreut.39 Auf den Wintergarten bspw. wird bereits im vierten Kapitel verwiesen.40 Auch Beatrice erscheint bereits im zweiten Gesang.41

[...]


1 Hölter, Eva (2002): Der Dichter der Hölle und des Exils. Historische und systematische Profile der deutschsprachigen Dante-Rezeption. Königshausen & Neumann, S. 225.

2 Paulsen, Wolfgang (1995): Franz Werfel. Sein Weg in den Roman. Tübingen, Francke, S. 258f.

3 Werfel, Franz (1946): Stern der Ungeborenen. Berlin, Hofenberg, 2016, S. 605. (Fortan SdU).

4 Foltin, Lore Barbara (1972): Franz Werfel. Stuttgart, Metzler, S. 107.

5 Mann, Thomas (1974): Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 11, Frankfurt am Main, Fischer, S. 251.

6 Foltin, 1972, S. 99.

7 Hölter, 2002, S. 222-224.

8 Binder, Hartmut (1992): Beschwörung eines Kinderglaubens: Franz Werfels Stern der Ungeborenen. In: Nehring, Wolfgang & Wagener, Hans (Hgg.), Franz Werfel im Exil. Bonn, Bouvier, S. 137.

9 Dante, Alighieri (1472): Die göttliche Komödie. München, dtv, 2010, S. 461f.

10 Binder, 1992, S. 142.

11 Hölter, 2002, S. 227.

12 SdU, S. 45.

13 SdU, S. 330f.

14 SdU, „Vergessen war der Inbegriff aller Sünde, die der Mensch begehen konnte“. S. 542.

15 Roddewig, Marcella (1988): Dante im Kreuzfeuer von rechts und links. In: Deutsches Dante-Jahrbuch, 1988, 63 (1) S. 103-126. De Gruyter, 1988, S. 55 & 80.

16 Bartl, Andrea (1996): Geistige Atemräume. Auswirkungen des Exils auf Heinrich Manns Empfang bei der Welt, Franz Werfels Stern der Ungeborenen und Hermann Hesses Das Glasperlenspiel. Bonn, Bouvier, S. 55 & 80.

17 Göhler, Antje (2012): Antikerezeption im literarischen Expressionismus. Berlin, Frank & Timme, S. 319.

18 Bartl, 1996, S. 23.

19 Hölter, 2002, S. 224.

20 Abels, Norbert (2000): Der neue Tag war noch nicht da. Zur Konstruktion von Zukunftswelten von Alfred Döblin und Franz Werfel. In: Reffet, Michel (Hg.),Le monde de Franz Werfel et la morale des nations. Actes du Colloque Franz Werfel à l'Université de Dijon, 18-20 mai 1995. Die Welt Franz Werfels und die Moral der Völker. Bern, Lang, S. 373.

21 Jungk, Peter Stephan (1987): Franz Werfel: eine Lebensgeschichte. Frankfurt am Main, S. Fischer, S. 334.

22 Jungk, 1987, S. 327.

23 Binder, 1992, S. 129.

24 Rheinfelder, Hans (2010): Nachwort. In: Dante, Alighieri (1472): Die göttliche Komödie. München, dtv, 2010, S. 474.

25 Hölter, 2002, S. 224.

26 Strelka, Joseph Peter (1992): Die politischen, sozialen und religiösen Utopien in Franz Werfels Stern der Ungeborenen. In: Nehring, Wolfgang & Wagener, Hans (Hgg.), Franz Werfel im Exil. Bonn, Bouvier, S. 185.

27 Friedrich, Hugo (1968): Dante Alighieri: Aufsätze zur Divina Commedia. Darmstadt, Wissenschaftliche. Buchgesellschaft, S. 102.

28 Binder, 1992, S. 151.

29 Mann, Thomas (1974): Gesammelte Werke in dreizehn Bänden, Band 10, Frankfurt am Main, Fischer, S. 500-502.

30 Tvrdik, Milan (2002): Einige Überlegungen zur Beziehung Werfels zur Religion. In: Reffet, Michel (Hg.), Le monde de Franz Werfel et la morale des nations. Actes du Colloque Franz Werfel à l'Université de Dijon, 18-20 mai 1995. Die Welt Franz Werfels und die Moral der Völker. Bern, Lang, S. 447.

31 Bartl, 1996, S. 28.

32 Mansen, Mirjam (2003): Denn auch Dante ist unser: die deutsche Danterezeption 1900-1950. Tübingen, Niemeyer, 2003, S. 54-61.

33 Hölter, 2002, S. 228.

34 Engelmann, Bettina (2001): Poetik des Exils. Die Modernität der deutschen Exilliteratur. Tübingen, Niemeyer, S. 403.

35 von Sachsen, Johann (1991): Die Hölle. In: Dante, Alighieri: Die göttliche Komödie. Mit einer Kleinen Abhandlung zum Lobe Dantes. Zürich, Diogenes, 1991, S. 513.

36 SdU, S. 7.

37 Jungk, 1987, S. 335.

38 Hölter, 2002, S. 224.

39 Engelmann, 2001, 403.

40 SdU, „die wichtigste Erfahrung meiner Reise [...] Wintergarten“. S. 33.

41 Alighieri, Dante (1876): Die Göttliche Komödie. Hg.: Rudolf Pfleiderer, übersetzt und erläutert von Karl Streckfuß. Leipzig, Reclam. Inferno 2, 70. (Fortan: Commedia, Jenseitsbereich, Gesang, Vers).

Details

Seiten
18
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346035974
ISBN (Buch)
9783346035981
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v499744
Institution / Hochschule
Ludwig-Maximilians-Universität München – Institut für Deutsch als Fremdsprache
Note
1,0
Schlagworte
Göttliche Komödie Stern der Ungeborenen Franz Werfel Werfel Dante Alighieri Dante Alighieri

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