Lade Inhalt...

Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe

von Yolanda van Oosten (Autor)

Hausarbeit 2017 18 Seiten

Soziale Arbeit / Sozialarbeit

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Evidenzbasierung
2.1 Begriffsbestimmung der Evidenzbasierung
2.2 Güterkriterien
2.3 Phasen der evidenzbasierten Praxisentwicklung
2.4 Implementierung
2.5 Vorteile einer evidenzbasierten Praxis
2.6 Kritikpunkte einer evidenzbasierten Praxis
2.7 Zwischenresultat

3. Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe
3.1 Zielgruppe der Bewährungshilfe
3.2 Aufgaben der Bewährungshilfe
3.3 Evidenzbasierte Methoden
3.3.1 Case Management
3.3.2 Motivierende Gesprächsführung

4. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die evidenzbasierten Methoden sind seit der Jahrtausendwende auch in der deutschen Sozialen Arbeit zu einem wichtigen Thema geworden. Sie sind gekennzeichnet durch empirische Erkenntnisse und sollen die Standardisierung der Profession voranbringen. Besonders die Bewährungshilfe ist durch das Dilemma des Doppelten Mandats dazu angehalten, ihre angewandten Methoden überprüfbar zu machen. Auf den nachfolgenden Seiten möchte ich mich im Rahmen meiner Seminararbeit im Seminar "Vorbereitung auf konkrete Aufgaben im Schwerpunktbereich Gefährdetenhilfe" ausschließlich mit der Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe beschäftigen und der Fragestellung nachgehen, welche evidenzbasierten Methoden in der Bewährungshilfe sinnvoll einzusetzen sind.

Dabei werde ich zunächst das Thema Evidenzbasierung betrachten. Zuerst wird der Begriff der Evidenzbasierung bestimmt, worauf eine Veranschaulichung der Güterkriterien erfolgt. Daraufhin werden die sechs Phasen der evidenzbasierten Praxisentwicklung betrachtet. Desweiteren werde ich die Implementierung erklären, welche sich mit der Umsetzung und Verbreitung empirisch geprüfter Programme in der Praxis befasst. Da die evidenzbasierte Praxis sowohl Befürworter als auch Kritiker mit sich bringt, werde ich demzufolge auf die Vorteile und Kritikpunkte der Evidenzbasierung eingehen. Als Zwischenresultat werde ich festhalten, dass trotz der Nachteile die evidenzbasierte Praxis zu einer effizienten Entscheidungsgrundlage in der Sozialen Arbeit geworden ist und daher berechtigter Weise in der Profession angewandt wird.

Nun betrachte ich die Evidenzbasierung an einer spezifischen Profession, der Bewährungshilfe. Zuvor gebe ich Informationen über die Zielgruppe und Aufgaben eines Bewährungshelfers. Dies geschieht auf der Grundlage des Strafgesetzbuches. Daraufhin konzentriere ich mich auf zwei evidenzbasierte Methoden, die in der Bewährungshilfe angewandt werden. Dabei behandle ich das Case Management und die Motivierende Gesprächsführung. Bei beiden Methoden gehe ich zuvor auf deren Herkunft und Funktionsweise ein. Sowohl das Case Management, als auch die Motivierende Gesprächsführung wurden zuvor für das Gesundheitswesen entwickelt und wurden im Nachhinein für weitere Teile der Sozialen Arbeit zugänglich. Desweiteren gehe ich auf die Anwendung der Methoden in der Bewährungshilfe ein.

Zum Schluss werde ich noch ein zusammenfassendes Fazit schließen.

2. Evidenzbasierung

Um in das Thema der Evidenzbasierung einzusteigen, wird zunächst der Ursprung des Ansatzes betrachtet. Desweiteren wird der Begriff erklärt, Güterkriterien vorgestellt und die Phasen der evidenzbasierten Praxisentwicklung erklärt. Anschließend wird die Implementierung aufgeführt. Daraufhin werden die Vorteile und Kritikpunkte der Evidenzbasierung genannt und ein Zwischenresultat gezogen.

2.1 Begriffsbestimmung der Evidenzbasierung

Die evidenzbasierte Praxis war anfänglich im angloamerikanischen Gesundheitswesen angesiedelt, um unter anderem die Effektivität von Krankenhäusern zu erhöhen (vgl. Wendt, 2015, S. 367). Durch die enge Verbundenheit der Sozialen Arbeit und dem Gesundheitswesen in der USA, wurde dort das Prinzip der Evidenzbasierung schnell übernommen. In Deutschland ist es erst 2005 bekannter geworden (vgl. Borrmann/Thiessen, 2016, S.11). Laut Duden geschieht dies auf Basis empirisch wissenschaftlicher Erkenntnisse (vgl. Bibliographisches Institut GmbH, 2016). Hierbei werden Verfahren kenntlich gemacht, die sich in der Praxis als erfolgsversprechend etabliert haben und als Muster in der zukünftigen Praxis angewendet werden können. Diese sollen das soziale Handeln in der Sozialen Arbeit bei übereinstimmenden Anlässen standardisieren (vgl. Wendt, 2015, S. 367). Die Standardisierung ist gewünscht, da die Soziale Arbeit immer weiter unter Druck steht, die Wirkung ihrer Arbeit zu belegen, denn Klienten, Klientinnen und Kostenträger haben das Recht auf einen wirksamen Hilfeprozess (vgl. Borrmann/Thiessen, 2016, S.11).

In diesem Ansatz ist es wichtig, dass den Lehrmeinungen und Dogmen von Autoritäten nicht blind gefolgt wird, sondern das Hinterfragen dieser, um sie durch gesichertes Wissen, also Evidenz, zu ersetzen (vgl. Sommerfeld, 2016, S.25, 28).

2.2 Güterkriterien

Für die evidenzbasierten Praktiken können zudem allgemeine wissenschaftliche Güterkriterien genannt werden.

Die meisten sind über lange Zeit anhand fundierten Theorien und empirischen Befunden entwickelt und verfeinert worden. In einigen Bereichen beruhen die Interventionen auf dem aktuellen Verständnis von familiären und individuellen Faktoren oder Umweltfaktoren, die das Problemverhalten begünstigen oder verhindern (vgl. James, 2016, S. 148).

Diese Art von Praktiken sind zudem manualisiert, d.h. sie arbeiten nach einem Leitfaden. Dies ist notwendig, um das jeweilige Handlungskonzept zu spezifizieren. Auch ein standardisiertes Protokoll ist wichtig. Komplexe Praktiken beruhen meist auf Prinzipien, deren Umsetzung regelmäßig überprüft werden sollen. Dies ist notwendig, da trotz Leitfaden jeder Praktiker ein eigenes praktisches Wissen und Urteilsvermögen benötigt (vgl. James, 2016, S. 149).

Um eine qualitativ hochwertige Praxis zu erarbeiten, sollte sie mehrfach von unterschiedlichen Forschungsteams getestet und untersucht worden sein. Dies sollte in wissenschaftlichen Untersuchungen mit Vergleichsgruppen und Randomisierung geschehen (vgl. James, 2016, S.149).

Desweiteren haben Evaluationsstudien mit relevanten Outcomedimensionen positive Resultate erzielt, im Vergleich zu gewöhnlichen Dienstleistungen (vgl. James, 2016, S.149).

2.3 Phasen der evidenzbasierten Praxisentwicklung

Bei der evidenzbasierten Praxisentwicklung sind hierbei sechs aufeinanderfolgende Phasen zu betrachten.

Als erstes wird eine Aufgabenstellung bestimmt. Dabei könnte es sich zum Beispiel um die Verbesserung eines Verfahrens handeln.

In der zweiten Phase übersetzt man das in der Praxis günstiger zu lösende Problem in eine beantwortbare Fragestellung. Zu reflektieren sind hierbei die Situation des Subjekts, die angestrebte Intervention und das Ergebnis.

Als nächstes führt man eine Literaturrecherche zur Frage durch, wobei der empirische Wissensstand ermittelt wird. Daraufhin folgt eine kritische Hinterfragung der gefundenen Ergebnisse.

Der fünfte Punkt beinhaltet die Neuordnung der Praxis, welches durch die Anwendung der evidenzbasierten Methode erreicht werden soll. Dies hängt von der Güte der Evidenz, dem Organisationskontext und der Güte der Prozessbegleiter ab.

Zu guter Letzt wird eine Evaluation von Prozess-, Struktur-, Prozessergebnisqualität und Zielerreichungsqualität durchgeführt (vgl. Wendt, 2015, S. 367f.).

2.4 Implementierung

Implementationsforschung ist eine Form der Evaluations- und Wirkungsforschung und befasst sich mit der Umsetzung und Verbreitung empirisch geprüfter Programme in der Praxis. Sie untersucht die Wirksamkeit, analysiert Prozesse bei der Umsetzung von diesen, untersucht Rahmenbedingungen, die Haltung und Entscheidungslogiken beteiligter Personen und die Umsetzungsstrategien (vgl. Unz/Taube, 2016, S. 125).

Ziele der Implementationsforschung sind zum Beispiel Angemessenheit, Wiedergabetreue, Zufriedenheit und Funktionsfähigkeit (vgl. Unz/Taube, 2016, S.126).

Die Implementierung evidenzbasierter Praxisprogramme umfasst einige Maßnahmen, wie zum Beispiel die Verteilung von Materialien, Trainings und Schulungen, Meetings zwischen den beteiligten Akteuren und Instanzen, Evaluation und Maßnahmen zur Sicherung der Qualität und mediale Unterstützung (vgl. Unz/Taube, 2016, S.127).

Um diese Maßnahmen zu erfassen, können diverse Strategien genutzt werden. Zum einen die Top-Down-Strategie, bei der ein Programm von einer externen Intuition eingeführt wird. Bei der Bottom-Down-Strategie initiieren und konzipieren die Akteure das Programm selbst. Mit der symbiotischen Strategie konzipieren alle Beteiligten das Programm gemeinsam (vgl. Unz/Taube, 2016, S.127).

2.5 Vorteile einer evidenzbasierten Praxis

Der evidenzbasierte Methodenansatz hat zum Vorteil, dass Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien schon vorab vorliegen. Diese dienen dadurch als Entscheidungsgrundlage, ob Programme effizient sind beziehungsweise finanziert und realisiert werden sollen. Somit kann auch der Mitteleinsatz minimiert werden (vgl. Wendt, 2015, S.368).

Wie oben bereits erwähnt, hinterfragt die evidenzbasierte Praxis bereits vorhandene Lehrmeinungen, wobei es zu neuen Erkenntnissen kommen kann.

Ein weiterer, bereits erwähnter Punkt, ist die Standardisierung der Sozialen Arbeit, um jeden Klienten oder Klientinnen erforderliche und effiziente Hilfeprozesse anbieten zu können.

2.6 Kritikpunkte einer evidenzbasierten Praxis

Manche Praktiker der Sozialen Arbeit sind der Meinung, dass die Wirksamkeit ihrer Profession nicht in Frage gestellt bzw. auf diese reduziert werden soll. Desweiteren ist eine sinnvolle Messung der Wirkung nicht garantiert (vgl. Sommerfeld, 2016, S. 21). Bis heute fehlt der Nachweis, dass eine komplette Standardisierung in personenbezogenen Dienstleistungen wie der Sozialen Arbeit möglich sein wird. Das liegt daran, dass in diesem Arbeitssektor mit Individuen gearbeitet wird, wobei die Methoden bis heute individuell an deren Bedarfslage angepasst werden (vgl. Wendt, 2015, S. 368). Dieser Ansatz blendet also in vielerlei Hinsicht die Bedingungen einer professionellen Leistungserbringung aus (vgl. Sommerfeld, 2016, S.26).

Als weiteren Kritikpunkt wird das Transferproblem der evidenzbasierten Praxis genannt. Das Verhältnis zwischen wissenschaftlichem Wissen und dem handlungsleitenden Wissen wird zwar als linearer Wissenstransfer betrachtet, doch dieser wurde zu einfach konzeptualisiert. Die Schwierigkeiten bei der Einarbeitung des Modells können ein Indikator hierfür sein (vgl. Hüttemann, 2016, S.43).

2.7 Zwischenresultat

Die Evidenzbasierung sozialer Dienste kam in Deutschland erst Anfang des 21. Jahrhunderts auf. Durch den Standardisierungsdruck, dem die Soziale Arbeit unterliegt, scheint dieser Ansatz eine Professionalisierung der Profession voranzutreiben. Die Verfahren, die in der Praxis als erfolgsversprechend gelten, werden als Muster für die weitere praktische Handlung genutzt. Dank der Ergebnisse wissenschaftlicher Studien lässt sich vorab erkennen, ob die Methoden in der Praxis genutzt werden können. Zudem gibt es wissenschaftliche Güterkriterien, die eine qualitativ hochwertige evidenzbasierte Praxis kennzeichnen.

Durch die sechs Phasen lässt sich diese empirisch entwickeln. Durch die Implementierungsforschung wird die Wirksamkeit untersucht, Prozesse bei der Umsetzung von diesen analysiert und Rahmenbedingungen untersucht. Allerdings gilt die evidenzbasierte Praxis als ein nichtvollendetes Projekt zur Professionalisierung der Sozialen Arbeit (vgl. Sommerfeld, 2016, S.27). Die Wirksamkeit der Sozialen Arbeit lässt sich schwer in Messungen veranschaulichen. Zudem müssen die Methoden individuell an die Bedarfslagen der Klienten angepasst werden, weil die Soziale Arbeit mit Personen mit unterschiedlichsten Bedürfnissen arbeitet. Daher ist ein Transfer von theoretischem Wissen und der Praxis schwer.

Trotz dieser Kritikpunkte führt die Evidenzbasierung zu effizienten Entscheidungsgrundlagen und bietet gute Hilfestellungen, weshalb sie in vielen Sektoren der Sozialen Arbeit genutzt wird.

3. Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe

Im Folgenden wird auf die Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe eingegangen, wobei besonders zwei angewandte evidenzbasierte Methoden betrachtet werden - das Case Management und die Motivierende Gesprächsführung. Vorerst werden allerdings die Zielgruppe und die Aufgabe der Bewährungshilfe dargestellt. Die Grundlage ist hierbei unteranderem das Strafgesetzbuch (StGB).

Auch im Bereich der Justiz der Sozialen Arbeit besteht das Ziel, die wirkliche Dienstleistung mit dem Versprechen übereinzustimmen, die die Gruppen von Berufen, wie zum Beispiel Richter, andere Professionen, die Öffentlichkeit oder die Klienten selbst, ihren Auftraggebern gibt. Die Soziale Arbeit soll daher eine bestimmte Qualität versprechen, darunter auch die Bewährungshilfe. Qualität steht im Zusammenhang mit Strukturen, Führung des Personals , Leitungsverständnis und Fachlichkeit der Prozesse. Darunter sind vor allem die Dienstleistungsaspekte, wie der Leistungsumfang, die Zielgenauigkeit der Leistungsbereitstellung, Zielgenauigkeit der Wirkungen der Leistungen und die Art der Leistungserbringung qualitätsrelevant zu benennen (vgl. Klug, 2012, S. 16f.).

Evidenzbasierte Praktiken im Bereich der Justiz sind vor allem auf die Rückfallprävention fokussiert (vgl. Klug, 2012, S.17). Sogenannte Präventionsprogramme starten, bevor das nicht erwünschte Verhalten bei der Zielgruppe auftritt oder sich stabilisiert (vgl. Groeger-Roth, 2016, S.223). Im Falle der Rückfallprävention soll das Wiederauftreten verhindert werden. Weitere Ziele sind strukturierte Prozesse, Hilfeplanungen, und standardisierte Risikoeinschätzungen. Die Vernetzung von Bewährungshilfe und Gerichtshilfe ist allerdings weiterhin überfällig (vgl. Klug, 2012, S. 19f.).

3.1 Zielgruppe der Bewährungshilfe

Laut § 56d Bewährungshilfe Strafgesetzbuch (StGB) werden Menschen unter folgenden Gründen der Bewährungshilfe unterstellt:

"(1) Das Gericht unterstellt die verurteilte Person für die Dauer oder einen Teil der Bewährungszeit der Aufsicht und Leitung einer Bewährungshelferin oder eines Bewährungshelfers, wenn dies angezeigt ist, um sie von Straftaten abzuhalten.

(2) Eine Weisung nach Absatz 1 erteilt das Gericht in der Regel, wenn es eine Freiheitsstrafe von mehr als neun Monaten aussetzt und die verurteilte Person noch nicht 27 Jahre alt ist."

In der Bewährungshilfe ist der Begriff des Probanden geläufig. Dieser steht für straffällig gewordene Menschen, die unter Bewährung stehen. Diese sind teilweise schwierig, gefährlich, gefährdet und haben meist viel Schaden in ihrem Leben erfahren (vgl. Erath/Balkow, 2016, S. 525).

3.2 Aufgaben der Bewährungshilfe

Nach § 56d Bewährungshilfe StGB werden folgende Aufgaben der Bewährungshelferin oder des Bewährungshelfers genannt:

"(3) Die Bewährungshelferin oder der Bewährungshelfer steht der verurteilten Person helfend und betreuend zur Seite. Sie oder er überwacht im Einvernehmen mit dem Gericht die Erfüllung der Auflagen und Weisungen sowie der Anerbieten und Zusagen und berichtet über die Lebensführung der verurteilten Person in Zeitabständen, die das Gericht bestimmt. Gröbliche oder beharrliche Verstöße gegen Auflagen, Weisungen, Anerbieten oder Zusagen teilt die Bewährungshelferin oder der Bewährungshelfer dem Gericht mit."

Der Bewährungshelfer oder die Bewährungshelferin nimmt eine Aufsichtsfunktion wahr, wobei dieser oder diese die Probanden beaufsichtigen und beobachten. Zudem muss eine fachliche Beurteilung über den Fortgang der Persönlichkeiten der Probanden und Probandinnen abgegeben werden (vgl. Erath/Balkow, 2016, S.525f.).

[...]

Details

Seiten
18
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783346026781
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v501498
Institution / Hochschule
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Note
1,3
Schlagworte
Bewährungshilfe Evidenzbasierung Casemanagement Motivierende Gesprächsführung Evidenzbasierte Methoden Soziale Arbeit Gefährdetenhilfe Methoden soziale Arbeit Implementierung Justiz Rückfallprävention

Autor

  • Yolanda van Oosten (Autor)

Teilen

Zurück

Titel: Evidenzbasierung in der Bewährungshilfe