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Die "Knochenmühle" von Verdun. Der Stellungskrieg im Ersten Weltkrieg

Hausarbeit 2017 19 Seiten

Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Verlauf der Schlacht

3. Deutsches Reich

4. Frankreich

5. Fazit und Ausblick

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

"Die Menschheit ist verrückt geworden. Was für ein Massaker! Dieser Horror, dieses Gemetzel. Ich finde keine Worte, um meine Eindrücke wiederzugeben. So furchtbar kann nicht einmal die Hölle sein." 1

Diese Worte benutzte der gerade einmal 20-jährige französische Leutnant Alfred Joubaire, um das Geschehen in Verdun zu schildern. Eine Woche später fiel er, wie circa 300.000 andere Soldaten, die bei dieser ,,Zermürbungsschlacht“2 ihr Leben verloren. Diese Worte und Zahlen zeigen, wie abscheulich und grausam die Schlacht um Verdun 1916 zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich im Ersten Weltkrieg war. Doch wie kam es zur Schlacht und warum entschied sich die Oberste Heeresleitung in Verdun anzugreifen? Warum entwickelte sich diese zu einem zehnmonatigen Gefecht, in der es kaum Fortschritte gab und aus der am Ende kein Sieger hervorging?

Verdun ist das Symbol für die tragische Ergebnislosigkeit des Stellungskrieges im Ersten Weltkrieg. Anstatt eine Wende oder eine Entscheidung im Verlauf des Krieges zu bringen, mussten über 1.000.000 Soldaten dort ihrem Land dienen und wurden dort als ,,Menschenmaterial“3 eingesetzt, um die von Erich von Falkenhayn, Generalstabschef des Deutschen Heeres, initiierte ,,Ausblutungstaktik“4 umzusetzen. Das Ziel war es, mit verhältnismäßig schwachen Kräften Frankreich in eine Schlacht zu verwickeln, in der der Feind seine Ressourcen aufbraucht und so nach und nach seine Standhaftigkeit verliert und am Ende nachgeben muss. Es ging also nicht um einen schnellen militärischen Erfolg, sondern um einen langen, zermürbenden Krieg. Verdun verdeutlicht also die Entwicklung der Kriegstaktiken im 20. Jahrhundert. Setzte man vorher noch auf gezielte und schnelle militärische Aktionen, brach nun die Zeit an, in der nicht mehr Mann gegen Mann gekämpft wurde, sondern die vorhandenen Ressourcen gezielt eingesetzt und die Fronten monatelang belagert wurden. Dies wird vor allem an der riesigen Menge von Kampfmaterial (Geschütze, Granaten, Soldaten, etc.) deutlich, welche für diese Schlacht bereitgestellt und genutzt wurde. Das Tragische daran ist, dass die Soldaten in gewisser Weise auch nur als Material angesehen und als dieses genutzt wurden.

In der folgenden Hausarbeit versuche ich, die Schlacht von Verdun in den Kontext des Ersten Weltkriegs einzuordnen und die Relevanz dieser Schlacht für den Krieg zu beschreiben, indem ich speziell auf die damals neue Gefechtsart des Stellungskriegs eingehe und die fatale Bedeutung und Auswirkungen des ,,Ausblutungsgedanken“5 von Erich von Falkenhayn herausstelle, die diese Schlacht bestimmt haben.

Mehrere Autoren haben sich mit der Schlacht um Verdun und mit der Frage beschäftigt, wie es zu der Schlacht kam und warum diese genau dort stattgefunden hat.

Der Autor German Werth beschreibt in seiner Ausführung über die Schlacht zunächst die Ausgangssituation des Deutschen Reiches, das aufgrund der englischen Blockade zeitnah einen Erfolg auf dem Schlachtfeld brauchte, da mit fortlaufender Zeit die innerpolitische und wirtschaftliche Situation immer schwieriger wurde.6 Dazu war England der Hauptgegner des Deutschen Reiches, der geschwächt werden musste, um gegen die Entente-Mächte die Oberhand zu gewinnen.7 Erich von Falkenhayn vertrat die Ansicht, dass der Krieg nur noch politisch entschieden werden konnte und man den Gegnern deswegen die Lust an der Fortführung der Schlachten nehmen musste, um mit ihnen verhandeln zu können.8 Das Deutsche Reich sah sich deswegen zum Handeln gezwungen und beschloss Frankreich anzugreifen, um damit indirekt England zu schwächen.9

Der Historiker Jörn Leonhard setzt sich in seinem Buch ,,Die Büchse der Pandora“ mit den Gründen auseinander, warum die Oberste Heeresleitung (im Weiteren als OHL genannt) Verdun als Angriffspunkt der ,,Operation Gericht“10 (Name der Operation) ausgewählt hat. Die Festung hatte für Frankreich eine große symbolische und strategische Bedeutung und man spekulierte darauf, dass der Gegner großen Aufwand betreiben würde, um diese zu verteidigen.11

Doch obwohl die Festung in Verdun so eine große Bedeutung für Frankreich hatte, wurde sie, wie der britische Autor John Keegan in seinem Werk schildert, im Jahr 1915 zu einem ,,ruhigen Frontabschnitt“12 erklärt. Infolgedessen wurde die Besatzung verringert und die dort vorhanden militärischen Ressourcen größtenteils abgezogen. Da nun die Festung also nicht mehr so gut geschützt war, schlug von Falkenhayn vor, dort anzugreifen und Frankreich in eine Abnutzungsschlacht zu verwickeln.13 Der Plan sah vor, mit verhältnismäßig schwachen Kräften und durch einen überraschenden, gezielten Angriff Frankreich dazu zu bringen, seine Heere nach dort zu verlagern14 und dann durch maximale Verluste systematisch ,,Ausbluten“ zu lassen.15

Aus deutscher Sicht war durch diese Taktik die französische Niederlage unvermeidlich: Bei einer Kapitulation würde man die symbolisch und strategisch wichtige Festung verlieren, bei einer länger andauernden Schlacht würde man einen großen Teil seines Heeres einbüßen.16

Olaf Jessen beschreibt in seinem Buch über die Schlacht von Verdun die Gründe, warum der Plan ,,Operation Gericht“ fehlschlug. Zum einen wurde die Durchschlagskraft der eigenen Artillerie überschätzt und der Widerstands- und Durchhaltewillen der Franzosen unterschätzt.17 Dazu hatte Falkenhayn eigentlich geplant, dass die Schlacht im Frühjahr entschieden sein soll. Er hatte angenommen, dass, nachdem zuerst erfolgreich einen Bewegungskrieg geführt würde, Frankreich nach spätestens fünf Wochen des ,,Ausblutens“ nachgebe und kapituliere.18 Keegan führt den Grund an, dass Frankreich durch ihr Rotationssystem (Soldaten wurden an der Front durchgehend ausgewechselt) und durch ihre aktive Verteidigung (man nutzte jede Möglichkeit zum Gegenangriff) die deutsche Offensive stoppen und zurückdrängen konnte.19

Eine sehr große Bedeutung für die Schlacht um Verdun nimmt auch die Weihnachtsdenkschrift von Erich von Falkenhayn ein, welche als Grundlage meiner Hausarbeit dienen soll. Diese, so behauptet er, habe er bereits 1915 verfasst, allerdings erschien sie erstmals in seinen Memoiren 1920. In dieser Weihnachtsdenkschrift beschreibt er, welches Vorgehen am besten geeignet sei, um den Hauptfeind England entscheidend zu schwächen. Dabei wägt er mehrere Methoden und Angriffspläne gegeneinander ab, da er zu dem Schluss gekommen ist, dass das Deutsche Reich nicht mehr in der Defensive verharren darf, sondern, um den Kriegsverlauf zu seinen Gunsten zu beeinflussen, offensiv gegen England und seine Verbündeten vorgehen muss.20 Nachdem er England als Angriffsziel selbst ausschließt21 und ein Vorgehen gegen seine Verbündeten Italien und Russland ebenfalls als nicht nützlich erachtet,22 kommt er zu dem Entschluss, dass sich Frankreich, speziell Verdun, als das beste Angriffsziel eignet.

Jessen vertritt allerdings die Meinung, dass von Falkenhayn diese Schrift erst nach der Schlacht verfasst hat, um sich und sein Vorgehen im Weltkrieg zu rechtfertigen.23

Kurz zusammengefasst wird im Forschungsstand also folgendes deutlich: Die Autoren führen mehrere Argumente auf, warum sich das Deutsche Reich zu einem Angriff auf Frankreich entschließt und warum dieser aus taktischen Gründen gerade in Verdun stattfinden soll. Dazu werden auch die Ursachen erläutert, weshalb aus deutscher Sicht die Offensive scheitert und daraus dann der Abnutzungskrieg resultiert.

In meiner Hausarbeit möchte ich nun auf die Fragestellung eingehen, wie sich die Schlacht um Verdun, die eigentlich eine Wende, wenn nicht sogar eine Vorentscheidung im Ersten Weltkrieg bringen sollte, zu einem sinnlosen, massenmörderischen Abnutzungskrieg entwickeln konnte, aus der am Ende kein wirklicher Sieger hervorging.

Dies versuche ich folgendermaßen umzusetzen:

Zunächst werde ich einen Überblick über den Verlauf der Schlacht geben. Danach soll die Ausgangslage für die beiden Länder Deutschland und Frankeich vor der Schlacht dargestellt werden, um die Gründe abzuwägen, warum die Konfliktparteien die Stellung angriffen bzw. verteidigten. Anschließend untersuche ich, warum die Heeresführer entschieden haben, so viele Soldaten ins Gefecht und in den Tod zu schicken und warum beide Seiten den Kampf monatelang fortgeführt haben, in dem Wissen, dass kaum nennenswerte Fortschritte erzielt werden können und diese Schlacht im Endeffekt keine relevante Entscheidung für den Ausgang des Ersten Weltkrieges bringen wird. Im Fazit werden die Ergebnisse nochmals zusammengefasst und im Ausblick soll kurz die symbolische Bedeutung dieser Schlacht angerissen werden, indem der Mythos, der immer wieder damit in Verbindung gebracht wird, anhand der Entmenschlichung der Kriegsführung dargestellt wird.

Meine methodische Vorgehensweise basiert auf der ,,Weihnachtsdenkschrift“ von Erich von Falkenhayn, die 1920 in seinen Memoiren erschien. Dabei betrachte ich diese Quelle äußert kritisch, da der Verfasser behauptet, diese bereits im Jahr 1915 verfasst und Kaiser Wilhelm ll. vorgelegt habe. In dieser Schrift werden wie bereits oben genannt, die Gründe für die Auswahl von Verdun als Schlachtort und die Taktik des Ausblutens beschrieben. Da aber nicht bewiesen werden kann, ob dieser Brief wirklich aus dem Jahr 1915 stammt, vermuten mehrere Autoren, dass Erich von Falkenhayn diesen im Nachhinein geschrieben habe, um sein gescheitertes Vorgehen zu rechtfertigen. Also werde ich diese Quelle interpretieren, indem ich auf die Gründe eingehe, warum der Verfasser Verdun als Angriffspunkt aussucht und werde mich mit seiner in der Weihnachtsdenkschrift geschilderten Taktik auseinandersetzen. Allerdings werde ich dies mit der Tatsache verknüpfen, dass es nicht sicher ist, ob die Quelle zu dem genannten Zeitpunkt, sondern erst im Nachhinein verfasst wurde. Daher werde ich prüfen, ob diese Quelle nicht als nachträgliche Rechtfertigung dienen soll.

2. Verlauf der Schlacht

Ursprünglich sollte der Angriff des deutschen Heeres auf Verdun am 12. Februar beginnen.24 Allerdings musste dieser Aufgrund schlechter Wetterbedingungen immer wieder verschoben werden, wodurch die deutsche Artillerie das Gefecht erst am Morgen des 21. Februar eröffnete.25 Die erste Phase dieser Schlacht, welche als der deutsche Überraschungsangriff bezeichnet wird, dauerte vom 21. Februar bis zum 5. März.26 In diesem Zeitraum erlangte das Deutsche Heer große Fortschritte und Geländegewinne und konnte sogar bis zum 25. Februar das strategisch wichtige und als ,,uneinnehmbar´´27 gegoltene Fort Douaumont, gegen allerdings überraschend geringe Gegenwehr, einnehmen. Die Nachricht der Eroberung wurde im Deutschen Reich frenetisch gefeiert28, andererseits kam der Angriff danach schnell zum Erliegen, da nun Falkenhayns ,,Ausblutungstaktik´´ umgesetzt werden sollte.

Am 6. März, als das Deutsche Heer zusätzlich zur östlichen Seite der Maas auch noch von der westlichen Seite die französischen Stellungen attackierten, begann die zweite Phase der Schlacht, die bis April andauerte und als ,,Schlacht auf beiden Flanken´´ bezeichnet wird.29 In den folgenden Wochen wurde auf beiden Seiten erbittert gekämpft und die Deutschen konnten unter hohen Verlustenzahlen einige Geländegewinne verzeichnen, allerdings weniger als von der OHL eigentlich erhofft bzw. erwartet worden war.

So ging es dann ab Mai 1916 in die dritte Phase der Schlacht, die Abnutzungsschlacht, über.30 Diese war dadurch gekennzeichnet, dass es zum Erstarren der Front kam und beide Seiten unter weiterhin hohen Verlustenzahlen ihre Stellungen hielten. Durch die Brussilow-Offensive, welche am 4. Juni an der Ostfront gegen Russland begann, und der britisch-französischen Entlastungsoffensive an der Somme (24. Juni), war die OHL gezwungen, mehrere Divisionen von Verdun abzuziehen. Infolgedessen kam es am 11. Juni zu einem letzten deutschen Großangriff in Verdun, der allerdings erfolglos blieb.31 Danach beschränkte sich das Deutsche Heer dort nur noch auf die Verteidigung der Front.

Im Oktober folgte die vierte und letzte Phase, nämlich die französische Gegenoffensive, in deren Verlauf das Fort Douaumont zurückerobert wurde und die deutschen Stellungen nach und nach aufgegeben werden mussten. Nach der letzten französischen Großoffensive am 16. Dezember wurden ein paar Tage später alle militärischen Aktivitäten eingestellt und am 20. Dezember war die Schlacht um Verdun zu Ende, ohne irgendeine relevante Veränderung für den Ersten Weltkrieg erbracht zu haben.32

3. Deutsches Reich

Im folgenden Abschnitt soll nun speziell auf die Ausgangssituation des Deutschen Reiches Anfang 1916 eingegangen und der Entschluss und das militärische Vorgehen betrachtet werden. Darüber hinaus soll untersucht werden, warum und mit welcher Strategie der Angriff auf Verdun geplant war und welche Ziele dadurch erreicht werden sollten.

[...]


1 Iken, Katja, Schlacht um Verdun 1916. In: Spiegel Online (Online Artikel vom 16.02.2016), Zu finden unter: http://www.spiegel.de /einestages/schlacht-um-verdun-beginn-am-21-februar-1916-a-1077397.html (letzter Zugriff am 27.06.2017).

2 Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.392.

3 Jessen, Olaf: Verdun 1916, Urschlacht des Jahrhunderts, München 2014, S.228

4 Vgl. Afflerbach, Holger: Falkenhayn, Politisches Denken und Handeln im Kaiserreich. München 1996, S.363.

5 Münch, Matti: Verdun, Mythos und Alltag einer Schlacht. München 2006, S.401

6 Vgl. Werth, German: Verdun, Die Schlacht und ihr Mythos. Bergisch Gladbach 1984, S.47.

7 Vgl. Ebd., S.49.

8 Vgl. Ebd., S.59.

9 Vgl. Ebd., S.50.

10 Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.392.

11 Vgl. Leonhard, Jörn: Die Büchse der Pandora, Geschichte des Ersten Weltkriegs. München 2014, S.436.

12 Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.391.

13 Vgl. Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.391 ff..

14 Vgl. Werth, German: Verdun, Die Schlacht und ihr Mythos. Bergisch Gladbach 1984, S.50 u. 58.

15 Vgl. Leonhard, Jörn: Die Büchse der Pandora, Geschichte des Ersten Weltkriegs. München 2014, S.436.

16 Vgl. Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.392 und Werth, German: Verdun, Die Schlacht und ihr Mythos. Bergisch Gladbach 1984, S.50.

17 Vgl. Jessen, Olaf: Verdun 1916, Urschlacht des Jahrhunderts. München 2014, S.190.

18 Vgl.Ebd, S.80.

19 Vgl. Keegan, John: Der Erste Weltkrieg, Eine europäische Tragödie. Hamburg 2001, S.398.

20 Vgl. Falkenhayn, Erich: Die Oberste Heeresleitung 1914-1916 in ihren wichtigsten Entscheidungen. Berlin 1920, S. 177/178

21 Vgl. Ebd. S. 178

22 Vgl. Ebd. S. 182/183

23 Vgl. Jessen, Olaf: Verdun 1916, Urschlacht des Jahrhunderts. München 2014, S.241.

24 Vgl. Lefebvre, Jaques-Henri: Die Hölle von Verdun. Fleury-devant-Douaumont 1987, S.30

25 Vgl. Klauer, Markus: Die Höhe Toter Mann. Velbert 2001, S.32/33

26 Vgl. Krüger, Manuela/Millotat, Christian: Die Schlacht um Verdun 1916, Tübingen 2016, S. 34

27 Hirschfeld, Gerhard/Krumeich, Gerd/Renz, Irina: Enzyklopädie Erster Weltkrieg. Paderborn 2009, S. 942

28 Vgl. Gräßler, Martin: Fort Douaumont, Verduns Festung, Deutschlands Mythos. München 2009, S. 52

29 Krüger, Manuela/Millotat, Christian: Die Schlacht um Verdun 1916, Tübingen 2016, S. 40

30 Vgl. Krüger, Manuela/Millotat, Christian: Die Schlacht um Verdun 1916, Tübingen 2016, S. 43

31 Vgl. Ebd. S. 44

32 Vgl. Ebd. S. 46/47

Details

Seiten
19
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783346034694
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v502278
Institution / Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen – Historische Institut
Note
1,7
Schlagworte
Erster Weltkrieg Verdun Materialschlacht Abnutzungsschlacht Deutschland Frankreich

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