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Der Halloween-Effekt. Die Beeinflussung des deutschen Aktienmarktes

Eine empirische Untersuchung des TecDAX

Seminararbeit 2019 28 Seiten

BWL - Bank, Börse, Versicherung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1 Einleitung

2 Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

3 Theoretische Grundlagen
3.1 Definition und Charakteristika des Halloween – Effekts
3.2 Mögliche Ursachen und Einflüsse auf den Halloween – Effekt

4 Aktueller Stand der Forschung

5 Forschungshypothesen

6 Empirische Untersuchung
6.1 Datenbasis TecDAX
6.2 Untersuchungsmethode

7 Empirische Untersuchungsergebnisse

8 Fazit und Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Deskriptive Kennzahlen der monatlichen Renditen

Abbildung 2: Punktdiagramm (Winter- und Sommerrenditen)

Abbildung 3: "Boxplots" Winter- und Sommerrenditen 2003 - 2018

Abbildung 4: t - Test Ergebnisse

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

An den Aktienmärkten existiert eine große Anzahl von Börsenweisheiten, die weltweit bekannt sind. Eine berühmte Weisheit stammt von André Bertholomew Kostolany, der sagte: „Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen, Sie sind reich“.1

Neben diesem weltweit populären Zitat werden in den Medien, besonders in der Wirt- schaftspresse und den Börsenzeitungen, jedes Jahr Ende April Berichte registriert, die auf die Börsenweisheit „Sell in May, and go away“ hinweisen.2 Damit soll zum Aus- druck gebracht werden, dass Aktienbesitzer ihre Aktien im Mai eines Jahres verkaufen und erst im Herbst wieder am Aktienmarkt einsteigen, dass heißt Aktien kaufen sollten. Dieses wird allgemein als der Halloween – Effekt bezeichnet.

Die oben angeführte Börsenweisheit wird in vielen Fällen noch um den Nachsatz er- gänzt „but don’t forget to remember to come back in November“.3

Dieser Auffassung liegt die Annahme zugrunde, dass im Zeitraum November bis Mai die Aktien an den Börsen stärker steigen als in der Zeit von Juni bis Oktober.

In Bezug auf den Zeitpunkt des Wiedereinstiegs in den Aktienmarkt gibt es aber unter- schiedliche Standpunkte. Baumann und Jacobsen gehen davon aus, dass bereits im Sep- tember der richtige Zeitpunkt wäre wieder in den Aktienmarkt einzusteigen.4

Der Halloween – Effekt wird in der Wissenschaft sehr unterschiedlich diskutiert. Es liegen wissenschaftliche Studien vor von Ben Jacobsen, der für den U.S. amerikani- schen Markt im Zeitraum 1926 – 2006 diese Anomalien bestätigt hat.5 Tiago Carrazedo, José Dias Curto und Luis Oliveira haben entsprechende Untersuchungen für den euro- päischen Börsenmarkt vorgenommen und Hooi Hooi Lean für den asiatischen Markt.6 Alle Studien kommen zu dem Ergebnis, dass ein Halloween – Effekt nachgewiesen werden kann.7

Im deutschen Aktienindex (DAX) lässt sich dieser Effekt ebenfalls nachvollziehen, aber nicht so eindeutig. Bei Betrachtung der letzten 30 Jahre sind diese Kalenderanomalien in 17 Jahren eingetreten, also nur unwesentlich über 50%.8

Dem gegenüber stehen Ausarbeitungen von E. D. Marberly und R. M. Pierce, die auf- zeigen, dass konjunkturabhängige Gegebenheiten und wirtschaftliche Krisen, wie z. B. die Finanzkrise 2008 ausschlaggebend für den Halloween – Effekt sein könnten.9 Costas Siriopoulos und Pariagiotis Giannopoulos weisen in ihrer Untersuchung darauf- hin, dass die Anomalie nicht mehr nachweisbar ist, wenn Anpassungen bzgl. der Aus- wirkungen von Sonderfällen und andere Modellspezifikationen vorgenommen wer- den.10

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann die These des Halloween – Effekts somit weder bestätigt noch verneint werden. Obwohl nachweislich die größten Gewinne an Börsen zwischen November und April erwirtschaftet werden, müssen grundsätzlich aktuelle und wirtschaftliche Indikatoren bei der Kalenderanomalie Berücksichtigung finden. Hinzukommt, dass der Januar – Effekt ebenfalls einen Einfluss auf die Börsendaten haben kann.11

2 Aufbau und Zielsetzung der Arbeit

Ziel der Arbeit ist es anhand einer empirischen Untersuchung zu ermitteln, ob der Hal- loween – Effekt existiert und sich auf die jeweiligen Renditen einzelner Jahresabschnit- te auswirkt. Zu Anfang dieser Hausarbeit wird in Kapitel 3 auf die theoretischen Grund- lagen des Halloween – Effekts eingegangen. Im Einzelnen werden hierbei die Charakte- ristika und die vorhandenen Ursachen und Einflüsse näher dargestellt und untersucht. Darüber hinaus wird die weit verbreitete Börsenweisheit analysiert, indem zunächst einzelne Anomalien definiert und interpretiert werden. In Kapitel 4 wird ein kurzer Lite- raturüberblick vorgenommen, mit den jeweiligen gesammelten Ergebnissen und daraus resultierenden Schlussfolgerungen aus wissenschaftlichen Untersuchungen. In Kapitel 5 werden die Forschungshypothesen benannt, die als empirische Untersuchungen dienen. In Kapitel 6 wird die eigentliche Untersuchungsmethode vorgenommen. Die hierfür verwendete Datenbasis ist der deutsche Technologie Aktienindex (TecDAX), welcher nach einer deskriptiven Analyse im weiteren Verlauf der Untersuchung in drei unter- schiedliche Zeiträume aufgeteilt wird (2003 – 2008, 2008 – 2013 und 2013 – 2018). Die zuvor definierten Forschungshypothesen werden mithilfe dem Statistikprogamm „R“ untersucht. RStudio ist ein Integrated Development Environment (IDE) und findet für statistische Auswertungen und Visualisierungen von großen Datenmengen (BigData) Anwendung.12

Aufgrund der Tatsache, dass Monatsrenditen nachweisbar nicht nur durch eine einzige Variable, in diesem speziellen Fall die Dummy – Variable, beeinflusst werden, findet die klassische einfache lineare Regression in der Untersuchung der Hypothesen keine Anwendung. Die Modellgüte würde nur anhand dieser Analyse sehr gering ausfallen, was wiederum nicht zu optimalen Interpretationsergebnissen oder sogar Fehlinterpreta- tionen führen könnte. Nach Durchführung der empirischen Untersuchungen werden in Kapitel 7 die Forschungsergebnisse dargestellt, auf die einzelnen signifikanten Parame- ter eingegangen und diese interpretiert.

Zum Schluss der Arbeit wird ein Fazit für den Halloween – Effekt gezogen unter be- sonderer Berücksichtigung der durchgeführten Untersuchungen. Dabei wird versucht ein allgemeingültiges Ergebnis unter Bezugnahme der schon in Kapitel 4 genannten und von anderen Untersuchungen aufgeführten Forschungsergebnisse zu erzielen.

3 Theoretische Grundlagen

In den folgenden beiden Abschnitten werden neben der Definition die Charakteristika des Halloween – Effekts, mögliche Ursachen und Einflüsse dargestellt. Es wird dabei unter anderem auf die Kalenderanomalien, sowie die mögliche Einflussnahme des Janu- ar – Effekts eingegangen.

3.1 Definition und Charakteristika des Halloween – Effekts

Der sogenannte Halloween – Effekt beschreibt die Beobachtung, dass im Kalenderzeit- raum von November bis April Investoren eine höhere Rendite erzielen können als in den übrigen Kalendermonaten. Eine klare und eindeutige Definition des Halloween – Effekts gibt es hierzu nicht in der einschlägigen Literatur, da dieser Effekt oftmals nur das Ergebnis von Beobachtungen widerspiegelt. Die alte englische Börsenweisheit „Sell in May and go away, but buy back on St. Leger’s Day“, hat ihren Ursprung im Jahre 1776 und greift auf eines der drei Triple Crown of Thoroughbred Racing Pferderennen in Doncaster zurück.13 Die damalige britische Oberschicht hatte in den Sommermonaten mehr Interesse am Pferdesport als an den Aktienmärkten.14 Etwas abgewandelt zu dem Börsen – Aphorismus „Sell in May, hold cash until the end of October, and then buy back into the equity market“ empfiehlt dieser dem Investor, dass er bis zum Monat Mai seine Aktien verkauft, seine Liquidität bis Ende Oktober hält und dann zu Halloween (Ende Oktober) wieder in den Markt investiert.15 Dieses Phänomen, welches die Impli- kation des Halloween – Effekts und somit die nicht zeitkonstante Verteilung der Rendi- ten über das Jahr hinweg voraussetzt, wird deshalb zu den persistenten Kalenderanoma- lien gezählt. Insgesamt wird in der Literatur von fünf wesentlichen Kalenderanomalien ausgegangen, wobei der Halloween – Effekt in eine besondere Form der Kapitalmarkt- anomalie aufgelistet wird. Er stellt Ineffizienzen des Kapitalmarkts dar, da er davon ausgeht, dass Renditen spezifische Muster -entgegen der Effizienzmarkthypothese- über das ganze Kalenderjahr aufzeigen.16 Diese Muster und Anomalien sollen und können Investoren nutzen, um hieraus eine Anlagestrategie mit geringerem Risiko und höheren Renditen zu entwickeln.

Das Charakteristikum des Halloween – Effekts, welches sich über die Jahre etabliert hat, ist zum Beispiel die Market – Timing – Ability. Hierbei werden ab dem Monat Mai bestimmte Marktphasen vorausgesetzt, die eine Verschlechterung der Renditen impli- zieren. Krisenzeiten haben in der Vergangenheit zu teilweise dramatisch negativen Kursentwicklungen ab Mai geführt, sodass die Märkte allgemein eine höhere Volatilität und Instabilität aufwiesen. Aufgrund dieser Marktentwicklungen treten bspw. Kalen-deranomalien und somit auch der Halloween – Effekt unter Investoren stärker in den Vordergrund, da die klassischen Marktinformationen für die Investoren nicht mehr als ausreichend angesehen werden.17

Ein weiteres Charakteristikum des Halloween – Effekts beschreibt die Sektorspezifität in Industriesektoren und Konsumentensektoren. Empirische Untersuchungen zeigen auf, dass während den Wintermonaten Kapitalanlagen von Industriesektoren höhere Rendite generieren als Konsumentensektoren, hingegen in den Sommermonaten die Konsumen- tensektoren gegenüber den Industriesektoren bessere Renditen erzielen. Die zugrunde- liegende Annahme stammt aus der Untersuchung von Bouman und Jacobsen, die saiso- nale wiederkehrende Renditemuster als Anomalien bezeichnen. Das Urlaubsverhalten der Investoren ist eines der wiederkehrenden saisonalen Muster auf die in der Sektor- spezifität aufgebaut wird.18 Industriesektoren performen somit in den Sommermonaten wesentlich schwächer als in den Winterzeiten, da die Investoren zu diesem Zeitraum zumeist den Markt verlassen um ihren Urlaub anzutreten. Hingegen profitiert der Kon- sumentensektor genau in diesem Zeitraum von diesem Urlaubsverhalten. Bei entspre- chender Einbeziehung dieses Halloween – Effekts können Investoren, unter Berücksich- tigung der Sektorenrotationen, den gesamten Kalenderzyklus abbilden.19

Generell ist aber festzuhalten, dass die Urlaubszeit in der heutigen digitalisierten Welt nicht mehr allein die Erklärung für saisonale Kursrückgänge sein kann.20

Das letzte große Charakteristikum spiegelt sich in der sogenannten Länderspezifität wider. Verschiedene Untersuchungen zeigen auf, dass diese Anomalie verstärkt in Asi- en, Nord-Amerika und Europa zu finden ist. Als Hintergrund wird die Nutzung und Bandbreite von Finanzinstrumenten in diesen Ländern im Vergleich zu bspw. Entwick- lungsländern aufgeführt. Diese haben oftmals aufgrund von politischen und wirtschafts- politischen Gegebenheiten eine stärkere Restriktion im Markt.21

3.2 Mögliche Ursachen und Einflüsse auf den Halloween – Effekt

Neben dem in Kapitel 3.1 erwähnten Urlaubsverhalten der Anleger in Bezug auf den Halloween – Effekt, gibt es noch weitere Gründe, welche zum Teil kleinere oder größe- re Auswirkungen haben können. Cao und Wie untersuchen in ihrer Forschungsarbeit die Anomalie, dass Temperaturen ebenfalls einen Einfluss auf das Kauf-/Verkaufsverhalten der Investoren haben können.22 Aus ihrer empirischen Untersuchung geht die Annahme hervor, dass Anleger ein aggressiveres Verhalten bei niedrigen Temperaturen aufweisen und somit risikofreudiger handeln und daraus höhere Renditen erzielen. Bei hohen Temperaturen wirkt der Investor zumeist eher apathisch und risikoavers, weshalb er sich temporär aus dem Markt zurückzieht. Eine weitere Kalenderanomalie, welche als Ursache für den Halloween – Effekt steht, sind Marktineffizienzen. Unter den Markt- ineffizienzen sind im engeren Sinn Informationsverluste in Bezug auf Wirtschafts- und Unternehmensdaten, sowie politische Entscheidungen zu verstehen, die Auswirkungen auf die Performance auf die Aktienmärkte haben. Dem Anleger reichen die vorhande- nen Informationen bezüglich einer individuellen Investmentstrategie nicht aus, weshalb er sich z. B. auf den Halloween – Effekt konzentriert. In einer Studie von Maberly und Pierce wird untersucht, ob der Halloween – Effekt nicht nur als Ergebnis einer Krise anzusehen ist, da zu diesem Zeitpunkt die Marktinformationen aufgrund der anhalten- den Instabilität/Volatilität nicht mehr ausreichen.23 Die zugrundeliegenden Untersu- chungszeiträume, welche Maberly und Pierce für ihre Annahme verwenden, waren die Oktoberkrise 1987, der zweite Golfkrieg 1990 und die Long-Term Capital Management Krise 1998.24

Einer der bekanntesten und in der Fachliteratur als größter bezeichnender einflussneh- mender Faktoren für den Halloween – Effekt ist der Januar – Effekt, da in diesem Mo- nat die höchsten Renditen am Markt erzielt werden. Cicone und Etebari zeigen in ihrer Untersuchung am U.S. amerikanischen Aktienmarkt auf, dass die hohen Renditen des Halloween – Effekts zu einem großen Teil auf diese überdurchschnittlichen Renditen des Januar – Effekts zurückzuführen sind.25 Grundlage hierfür ist, ebenso wie der Hal- loween – Effekt, eine alte Wall Street Weisheit, welche jedes Jahr auf das neue in den Börsenzeitungen und Investorenblogs zu lesen ist: „As goes January, so goes the year“.26 Dem Investor wird suggeriert, dass der Monat Januar für die Jahresentwicklung und Jahresrendite des jeweiligen Indizes steht. Diese Börsenweisheit greift dabei auf unterschiedliche Faktoren zurück. Einer der Einflüsse ist, wie auch bei anderen Effek- ten, die Marktineffizienz bzw. die Informationsineffizienz. Ein weiterer Indikator für den Januar – Effekt und somit auch für den Halloween – Effekt ist unter dem Namen Tax – Loss – Selling bekannt. Hierbei verkaufen viele Investoren im Dezember ihre Investitionen/Anlagen, die eine schlechte Performance aufweisen, um eine geringere Steuerlast, nämlich nur auf den dann vorhandenen Nettogewinn, zu erzielen.27 Der so- mit höhere Gewinn kann als gute Investitionsliquidität für den Jahresstart verwendet werden.

Es spielen jedoch auch auf den ersten Blick ganz banale Faktoren eine Rolle wie z. B. die wenigen Handelstage im Dezember, aufgrund der Feiertage. Dies wird als Erklärung angesehen, weshalb es im Januar zu verstärkten Handelsaktivitäten kommt.28

Neben den soeben aufgeführten möglichen Ursachen und Einflussfaktoren für den Hal- loween – Effekt lässt sich überwiegend bei Marktineffizienzen keine explizite Verbin- dung und Abhängigkeit voneinander erklären und aufweisen. Es trifft keine Konstellati- on saisonal alleine auf, die eine nachweisbare Beziehung unmöglich macht.29 Hinzu- kommt, dass diese unterschiedlichen Einflussfaktoren nicht rein mathematisch unter- sucht und erklärt werden können. Vielmehr tritt eine psychologische Komponente der Anleger in den Vordergrund, welche ein differenziertes und vor allem eindeutiges Un- tersuchungsergebnis, trotz bestehender Persistenz der einzelnen Ursachen, als nicht vor- handen darstellbar erscheinen lässt.

[...]


1 Kostolany, A., Kaufen Sie Aktien, 2019, o. S.

2 Vgl. Schwarzer, J., Sell in May and go away, 2018, o. S.

3 Vgl. Göpfert, A., Hoffen auf den Halloween-Effekt, 2017, o. S.

4 Vgl. Bouman, S., Jacobsen, B., The Halloween Indicator, 2002, S. 1618-1635.

5 Vgl. Jacobsen, B., Visaltanachoti, N., The Halloween Effect in U.S. Sectors, 2009, S. 438–439.

6 Vgl. Carrazedo, T., et al., The Halloween effect in European sectors, 2016, Vol. 37, S. 489-500.

7 Vgl. Lean, H., The Halloween Puzzle in Selected Asian Stock Markets, 2011, S. 218–225.

8 Vgl. Schuster, T., et al., Das Investment-Journal für Kunden der Deutschen Bank, 2019, S.1.

9 Vgl. Maberly, E., Pierce, R., Stock Market Efficiency Withstands another Challenge, 2004, S. 42-44.

10 Vgl. Giannopoulos, P., Siriopoulos, C., Market Efficiency in the Greek Stock Exchange: The Hallo- ween Effect, 2006, S. 75-88.

11 Vgl. Göpfert, A., Alle Jahre wieder: Der Januar – Effekt, 2018, o. S.

12 Vgl. Zuckarelli, J., Was ist R?, 2018, o. S.

13 Vgl. Schiereck, D., Welkoborsky, C., Der Halloween-Effekt am deutschen Aktienmarkt, 2015, S. 548-549.

14 Vgl. Schuster, T., et al., Das Investment-Journal für Kunden der Deutschen Bank, 2019, S. 1.

15 Vgl. Lucey, B. M., Zhao, S., Halloween or January, 2008, S. 1057.

16 Vgl. Schiereck, D., Welkoborsky, C., Der Halloween-Effekt am deutschen Aktienmarkt, 2015, S. 548.

17 Vgl. Darrat, A. F., et al., A Fresh Look at Seasonal Anomalies, 2011, S. 94.

18 Vgl. Bouman, S., Jacobsen, B., Halloween Indicator, 2002, S. 1630.

19 Vgl. Jacobsen, B., Visaltanachoti, N., The Halloween Effect in U.S. Sectors, 2009, S. 452.

20 Vgl. Schuster, T., et al., Das Investment-Journal für Kunden der Deutschen Bank, 2019, S. 2.

21 Vgl. Darrat, A. F., et al., A Fresh Look at Seasonal Anomalies, 2011, S. 95.

22 Vgl. Cao, M., Wei, J., Stock market returns, 2005, S. 1571-1572.

23 Vgl. Darrat, A. F., et al., A Fresh Look at Seasonal Anomalies, 2011, S. 94.

24 Vgl. Maberly, E., Pierce, R., Stock Market Efficiency Withstands another Challenge, 2004, S. 31-32.

25 Vgl. Ciccone, S. J., Etebari, A., A month-by-month examination of long-term stock returns, 2008, S.12.

26 Vgl. Bohly, Martin T./ Salm, Christian A., The Other January Effect , 2010, S. 173.

27 Vgl. Starks, L. T., et al., Tax-Loss Selling and the January Effect, 2006, S. 3050.

28 Vgl. Dyl, Edward A./ Maverly, Edwin D., Odd-Lot Transactions around the Turn of the Year and the January Effect, 1992, S. 594.

29 Vgl. Jacobsen, B., Marquering, W., Is it the weather?, 2008, S. 527.

Details

Seiten
28
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346051721
ISBN (Buch)
9783346051738
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v502366
Institution / Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule
Note
2,3
Schlagworte
halloween-effekt beeinflussung aktienmarktes eine untersuchung tecdax

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Titel: Der Halloween-Effekt. Die Beeinflussung des deutschen Aktienmarktes