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Mögliche Auswirkungen einer monetaristischen und keynesianischen Wirtschaftspolitik auf eine Volkswirtschaft unter den aktuellen Rahmenbedingungen

Akademische Arbeit 2019 22 Seiten

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe

Gliederung

1. Einleitung

2. Definitionen
2.1. Geldmengen
2.2. Keynesianismus
2.3. Monetarismus

3. Gang der Untersuchung

4. Wichtige Einflussfaktoren der aktuellen Wirtschaftspolitik mit besonderem Bezug zur Themenstellung

5. Wirtschaftspolitische Ansdtze
5.1. Wirtschaftspolitiknach Keynes
5.2. Monetaristische Wirtschaftspolitik
5.3. Gegenubersteiiung

6. Auswirkungen ausgewahlter aktueller Rahmenbedingungen unter den Annahmen des Monetarismus und Keynesianismus
6.1. NegativeZinsen
6.2. Kryptowahrungen

7. Zusammenfassung und Fazit

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Menge des seitens des Staates uber seine Institutionen in der Volkswirtschaft zur Verfugung gestellten Geldes hat Auswirkungen auf die Preisstabilitat, das Investitions- und das Konsumverhalten. Diese Erkenntnis ist Bestandteil aller makrookonomischen Theorien. Die allgemeinen Auswirkungen einer Geldmengenanderung sind seit dem spaten 19. Jahrhundert Gegenstand volkswirtschaftlicher Untersuchungen. Seit den ersten Entwurfen makrookonomischer Theorien1 sind Anderungen der Geldmenge entsprechend auch Bestandteil der auf Empfehlungen der Volkswirte basierenden Versuche, uber volkswirtschaftliche MaBnahmen, also uber das Setzen von Rahmenbedingungen, die zukunftigen Entwicklungen in wichtigen Bereichen zu beeinflussen. Das Ziel aller MaBnahmen, insbesondere der Geldmengenanderungen ist es, das allgemeine Beschaftigungsniveau, die Kaufkraft der privaten Haushalte nebst deren Sparneigung, die Investitionen der Unternehmen (mit Beschaftigungswirkung) sowie die Stabilitat der Preise innerhalb der Volkswirtschaft zu verbessern. Die Vertreter der wichtigsten makrookonomischen Schulen und der Politik sind sich grundsatzlich einig, dass alle vorstehend genannten Ziele nicht zwingend gleichberechtigt, aber so verfolgt werden sollen, dass keines der Ziele zugunsten der anderen so vernachlassigt wird, dass es sich nachhaltig negativ entwickelt.

Entscheidend fur die Entwicklung differierender volkswirtschaftlicher Schulen waren die unterschiedlichen Analysen zu den Ursachen und den sich verstarkenden Entwicklungen vor, wahrend und nach der Weltwirtschaftskrise 1924. Insbesondere die Geldmenge nebst den Auswirkungen ihrer Veranderungen wurden von den sich entwickelnden zentralen makrookonomischen Schulen des Keynesianismus und des Monetarismus unterschiedlich bewertet hinsichtlich eines Beitrags zur Verfolgung der genannten Ziele. Im Zeitablauf haben beide zentralen Denkmodelle bzw. die daraus abgeleiteten konkreten wirtschaftspolitischen Handlungen stetig in Abgrenzung voneinander in Theorie und Praxis weiterentwickelt.

Von besonderem Interesse fur Wissenschaft und Politik ist es hieraus abzuleiten, mit welchen MaBnahmen die in der heutigen Zeit stark veranderten Rahmenbedingungen so beeinflusst werden konnen, dass die Verfolgung der genannten Ziele moglich bleibt. Dabei unterscheiden sich die heutigen wirtschaftspolitischen Bedingungen erheblich von denen, die bei der Entwicklung der Modelle und in Zeiten vergangener Krisen gegolten haben. Exemplarisch seien hier die Etablierung negativer Zinsen als Instrument der Zentralbankpolitik und das Entstehen virtueller, zentralbank- und geldmengenunabhangiger Kryptowahrungen genannt. Insbesondere diese Aspekte erschweren die Auswahl geeigneter wirtschaftspolitischer Instrumente, weil die Hypothesen zu deren Auswirkungen sich nicht sinnvoll auf empirische Vergleiche aus Zeiten stutzen konnen, in denen diese neuen Rahmenbedingungen noch nicht gegolten haben.

2. Definitionen

Fur diese Ausarbeitung gelten folgende Definitionen der wichtigsten Begriffe.

2.1. Geldmengen

In der Politikwissenschaft gibt es keine einheitliche, allgemein anerkannte Definition von Geld. Die gebrauchlichste Annaherung beschreibt das Vorgehen zentraler Institutionen im Sinne von: „stattdessen werden Geldmengen kreiert, die jede Zentralbank selbst festlegt".2 Die europaische Wirtschafts- und Wahrungsunion hat fur sich eigene Geldmengendefinitionen definiert.

Als Geldmenge wird samtliches theoretisches wie physisches Geld bezeichnet, das nicht dem Bankensektor gehort. Die Veranderung der Geldmenge wird durch Geldmengenaggregate gemessen, die durch »M«(=money) und eine Ziffer bezeichnet werden und sich im Grad ihrer Liquiditat unterscheiden. Es existieren im Eurosystem die Geldmengenaggregate Ml, M2 und M3, wobei die kleinere eine Untermenge zu groReren ist.3 Zusatzlich existiert eine Geldbasis MO, das sogenannte Zentralbankgeld. Darunter ist das Geld zu verstehen, dass ausschlieRlich von der Zentralbank geschaffen werden kann und zum Zweck der Abwicklung des Zahlungsverkehrs im System der Geschaftsbanken verwendet wird.4

2.2. Keynesianismus

Keynesianismus ist eine nach ihrem zentralen Entwickler und Vordenker benannte makrookonomische Theorie, die volkswirtschaftliche Entwicklungen analysiert, prognostiziert und Handlungsempfehlungen fur wirtschaftspolitische MaRnahmen ausspricht. John Maynard Keynes (1883-1946) war ein britischer Nationalokonom, der in seinem Hauptwerk »„Allgemeinen Theorie" („Allgemeine Theorie der Beschaftigung, des Zinses und des Geldes") eine makrookonomische Theorie mit Vorschlagen zur wirtschaftspolitischen Anwendung als Reaktion seiner Analyse der ersten Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts entwickelte.5

Keynes gilt als Vertreter der Angebot-Nachfrage Theorie und der Konsumfunktion6. Aus beiden Elementen ergibt sich fur Keynes, dass Volkswirtschaften sich ohne steuernde Eingriffe nicht automatisch positiv in Richtung Vollbeschaftigung und Wohlstand entwickeln und entsprechend innere okonomische Probleme nicht ausschlieGlich uber Marktgleichgewichtstendenzen selbst bewaltigen konnen.

2.3. Monetarismus

Monetarismus ist einer der zentralen makrookonomischen Ansatze, der volkswirtschaftliche Entwicklungen analysiert, prognostiziert und wirtschaftspolitische, an der Geldmenge orientierte Handlungsvorschlage liefert.7 Als bedeutendster Vertreter des Monetarismus gilt der amerikanische Okonom Milton Friedmann (1912-2006). Friedman stutzt sich auf die Quantitatstheorie von Irving Fisher als wichtigste Grundannahme des Monetarismus. Sie besagt, dass zwischen der Geldmenge und dem Preisniveau ein direkter Zusammenhang besteht.8 Entsprechend ist Monetarismus die Theorie zur Erklarung des Zusammenhangs zwischen Veranderungen der Geldmenge und der Entwicklung von Beschaftigung, Wirtschaftswachstum und Preisen.

3. Gang der Untersuchung

Nach der in der Einleitung erfolgten Hinfuhrung zum Thema mogliche Auswirkungen einer monetaristischen und keynesianischen Wirtschaftspolitik auf eine Volkswirtschaft unter den aktuellen Rahmenbedingungen werden zunachst die Begriffe der Geldmenge, des Keynesianismus und des Monetarismus definiert, welche fur die Arbeit eine ubergeordnete Bedeutung haben. Die beiden definierten Theorien des 20. Jahrhunderts sind bis heute pragend fur die Wirtschaftspolitik der groGten Volkswirtschaften der Welt, wobei sie sich gegenuber ihrer Entstehungszeit stark veranderten Rahmenbedingungen gegenubersehen, welche im 4. Kapitel anhand einer Auswahl dieser Bedingungen beschrieben werden. Die beiden exemplarisch betrachteten aktuellen Rahmenbedingungen waren zum Zeitpunkt der Entstehung von Keynesianismus und Monetarismus nur theoretisch denkbar bezuglich negativer Zinsen und unvorstellbar bezuglich der Existenz zentralbankunabhangiger, virtueller, frei verfugbarer internationaler Wahrungen im weiteren Sinn. Nach der exemplarischen Auswahl veranderter Parameter in Kapitel 4 werden Keynesianismus und Monetarismus zunachst in an Hand der Grundstruktur und wesentlichen Merkmale der jeweiligen Theorie beschrieben. Es folgt eine Gegenuberstellung der Theorien mit dem Fokus auf Unterschiede in den Bereichen, die beim Abgleich mit den veranderten Rahmenbedingungen des aktuellen Wirtschaftsgeschehens von besonderer Relevanz sind. Im 6. Kapitel folgt die Zusammenfuhrung der Inhalte in Form der Beantwortung der Fragen, welche Auswirkungen die zur Zeit im Bankensektor vorherrschenden negativen Zinsen und die allgemeine Verfugbarkeit von Kryptowahrungen fur private Haushalte wie Unternehmen auf die Theorien des Keynesianismus und des Monetarismus sowie deren wirtschaftspolitische Empfehlungen haben. Die Arbeit schlieRt mit der Zusammenfassung der zum Thema potentielle Wirksamkeit einer keynesianischen oder monetaristischen Wirtschaftspolitik in der heutigen Zeit gewonnenen Erkenntnisse.

4. Wichtige Einflussfaktoren der aktuellen Wirtschaftspolitik mit besonderem Bezug zurThemenstellung

In der jungeren Vergangenheit wurde die internationale Wirtschaftspolitik aus deutscher Sicht dominiert durch das Scheitern des transatlantischen Freihandelsabkommens, dem bevorstehenden Ausscheiden Englands aus der EU, den wirtschaftspolitischen Auseinandersetzungen der USA mit Europa und China sowie dem Verhalten der wichtigen Zentralbanken EZB9 und FED10.

Das Verhalten der Zentralbanken war in Europa von hoher wirtschaftspolitischer Bedeutung. Der Ankauf von Staatsanleihen durch die EZB als neues finanzmarktpolitisches Element beeinflusst die konjunkturellen Rahmenbedingungen und den Bankensektor verschiedener Mitgliedsstaaten. Weitere finanzpolitische Handlungsweisen der EZB mit Einfluss auf das Verhalten des Bankensektors und weiteren Wirtschaftssubjekte ist die Politik der negativen Zinsen, die es fur nachgeordnete Banken unrentabel macht, vorhandenes Kapital nicht in den Markt in Form von Krediten oder Beteiligungen zu geben. Das Halten von Wahrungen auf dem Konto der Geschaftsbanken bei der EZB, welches in der Vergangenheit geringe positive Zinsen brachte, war auch eine Konsequenz der veranderten Rahmenbedingungen fur Geschaftsbanken bei der Vergabe von Krediten an Haushalten und Unternehmen in Form der sog. Basel-Regelungen.11 ln der Folge tragt das geringe allgemeine Zinsniveau fur Kredite an Unternehmen und Privathaushalte zu einer gesteigerten Nachfrage nach Krediten bei, jedoch ist die Vergabe von Krediten durch Privatbanken an die Anfragenden zunehmend an verscharfte Prufkriterien gebunden.12 Fur private Haushalte und Unternehmen haben klassische Geldanlagen und Sparformen auf Grund der geringen Verzinsung von Geldeinlagen bei den Geschaftsbanken an Attraktivitat verloren. Technisch bieten sich durch die Entwicklung der Blockchaintechnologie und der darauf basierenden Kryptowahrungen wie beispielsweise Bitcoin alternative Anlageformen, die zugleich beliebig stuckelbar als international anerkanntes, kursschwankendes Zahlungsmittel anerkannt sind. Der Unterschied zu klassischen Wahrungssystemen mit Spekulationsmoglichkeiten wie beispielsweise dem Bretton-Woods System ist die fehlende Eingriffsmoglichkeit von Staaten und ihren Zentralbanken.13 Zudem haben staatliche Institutionen an einem Eingriff in die Kurse von Kryptowahrungen kein Interesse, da deren Kursschwankungen die jeweiligen Zentralbankwahrungen und damit uber den Transformationsmechanismus die jeweiligen Volkswirtschaften zunachst nicht betreffen. Diese Unabhangigkeit von staatlichen Eingriffen sowie dem Zins- und Geschaftsgebaren des Bankensektors machen die zahlreichen Kryptowahrungen14 zu einer Anlagealternative.

Sowohl die negativen Zinsen der EZB fur Geschaftsbanken als auch die Existenz von Kryptowahrungen haben die klassischen Rahmenbedingungen der Wirtschaftspolitik verandert, wobei sich in beiden Bereichen keine Tendenzen zu einer nachhaltigen Umkehr im Sinne einer Abschaffung der jeweiligen Rahmenbedingung erkennen lasst. Fur die weiterfuhrenden Uberlegungen dieser Arbeit werden negative Zinsen der EZB und im Umfang steigende Kryptowahrungen als neue volkswirtschaftliche Faktoren als dauerhaft gewertet.

5. Wirtschaftspolitische Ansatze

Finanz- und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen wurden in Volkswirtschaften beginnend im 20. Jahrhundert im Wesentlichen durch MaGnahmen zur Beeinflussung der volkswirtschaftlichen Entwicklung gesetzt, die sich an den Theorien des Monetarismus und Keynesianismus orientiert haben.

5.1. Wirtschaftspolitik nach Keynes

Wahrend der Weltwirtschaftskrise des 20. Jahrhunderts fuhrten die Senkung der Lohne, die Verarmung durch Arbeitslosigkeit und die Zukunftsangst zur Verringerung der Konsumnachfrage und der Investitionsbereitschaft. Dies hatte immer weitere Entlassungen sowie ein fortschreitendes Sinken des Durchschnittslohns zur Folge. Die negativen Effekte eskalierten sich gegenseitig.15 Keynes entwickelte seine Theorie als Reaktion auf die groRe Depression und als Verbessrungsvorschlag der damaligen Lage. In seiner „Allgemeinen Theorie" zeigte er, dass es in Marktwirtschaften auch uber einen langeren Zeitraum zu Marktungleichgewichten mit starker Arbeitslosigkeit kommen kann. Dabei sind zentrale Grundannahmen seines Keynesianismus zugleich eine Abgrenzung zu den Vorlaufern und spateren Grundannahmen des Monetarismus.

Keynes ging auf Basis seiner Beobachtungen und der zur damaligen Zeit vorliegenden Daten davon aus, dass in der Wirtschaftskrise die klassische Geldmengenpolitik wirtschaftspolitisch versagt habe. Zugleich erweiterte er die Zahl der durch die Wirtschaftspolitik gleichzeitig zu verfolgenden Ziele auf Vollbeschaftigung zum jeweils herrschenden Lohnniveau, Geldwertstabilitat und angemessenes Wirtschaftswachstum.16 Als zentralen Ansatzpunkt reduzierte Keynes die Rolle der Geldmengenpolitik und damit der Notenbank auf eine Nebenrolle, die dazu dient, antizyklisch Geldmenge und Zinsniveau so zu verandern, dass sie eine uberhitzte Konjunktur eindampfen und einen wirtschaftlichen Abschwung abmildern und umkehren helfen. Diese Nebenrolle ist Ausfluss der Annahme, dass eine Steigerung der Geldmenge keine realen wirtschaftspolitischen Effekte hat, weil mit einer Steigerung der Geldmenge vor allem die Sparneigung der Haushalte, gerade in unsicheren Zeiten, steigt. Diese Annahme der nicht konstanten Umlaufgeschwindigkeit in Abhangigkeit von der volkswirtschaftlichen Situation und der verbundenen Situation und Haltung der Wirtschaftssubjekte zeigt fur Keynes, dass andere wirtschaftspolitische Instrumente als im Monetarismus geplant starkere positive Effekte auf die oben genannten Ziele der Volkswirtschaft haben.

Keynes sieht als zentrale wirtschaftspolitische SteuerungsgroBen entsprechend nicht die Geldmengenpolitik, sondern Staatsausgaben und das durch den Staat uber die Zentralbank vorgegebene Zinsniveau.17

Staatsausgaben, also eine Fiskalpolitik im Sinne von staatlichen Auftragen und Staatskonsum, sollen in konjunkturell schlechten Zeiten sinkenden Gesamtkonsums und anderer konjunktureller Schwachen die fehlende Guternachfrage von Haushalten und Unternehmen ersetzen. In der Theorie des Keynesianismus sollen diese staatlichen Ausgaben durch Staatsverschuldung finanziert werden, da eine Erhohung der staatlichen Einnahmen durch eine Erhohung der Steuern fur Unternehmen und private Haushalte deren Konsum weiter senken wurde. Da die fiskalpolitische MaBnahme des staatlichen Konsums eine fehlende Nachfrage des privaten Sektors ersetzen soil18 ware eine weitere Absenkung des privatwirtschaftlichen Konsums durch Steuern kontraproduktiv. Die Staatsverschuldung erfolgt im Wesentlichen durch den Verkauf von Staatsanleihen(Staatsbonds)19. Das Angebot niedrig verzinster, sicherer staatlicher Anleihen sowie der Einfluss des Staates auf die Notenbank und damit das allgemeine Zinsniveau fur Sparen und Kredite, sorgen fur eine sinkende Spar- und steigende Konsum- bzw. Investitionsneigung bei Unternehmen und Haushalten.

[...]


1 B. Hewel, R. Neubaumer (2017), S. 328

2 U.Hermann (2015), S.109

3 Deutsche Bundesbank

4 M.Paetz (2017),S.ll

5 Bundeszentrale fur politische Bildung (2016)

6 Gablers Wirtschaftslexikon: Konsumfunktion: funktionaler Zusammenhang zwischen den gesamtwirtschaftlichen Konsumausgaben und relevanten Bestimmungsfaktoren des Konsums. Dabei istder wichtigste Einflussfaktordas gesamtwirtschaftliche Einkommen.

7 B. Hewel, R. Neubaumer (2017), S.334,337

8 M. Friedman (1973), S. 48-49

9 Europaische Zentralbank

10 Federal Reserve System

11 Bundesanstalt fur Finanzdienstleistungsaufsicht: Risikomodelle im Bankensektor

12 Capital Requirements Regulation seit 01.2014

13 N. Herger (2016),S. 42

14 2136 Kryptowahrungen laut CoinMarketCap

15 R. Neubaumer, B. Hewel, T. Lenk (2017), S. 221

16 H.Riese (1986), S.158

17 Bundeszentrale fur politische Bildung (2016): Keynesianismus

18 J. Kromphardt (2013), S.75-78

19 P.FIaschel; G.Groh; C.Proano (2008), S.103

Details

Seiten
22
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346036384
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v503091
Institution / Hochschule
Freie Universität Berlin – Politische Ökonomie
Note
1,3
Schlagworte
mögliche auswirkungen wirtschaftspolitik volkswirtschaft rahmenbedingungen

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