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Gründungsfinanzierung bei einem Joint Venture. Integrationsprozesse bei regionaler Fleisch- und Wurstherstellung

Hausarbeit 2019 33 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Problemstellung und Zielsetzung der vorliegenden Arbeit

2. Definition Gründungsfinanzierung

3. Klassifizierung von Finanzierungen

4. Möglichkeiten der Finanzierung von Existenzgründern.
4.1 Finanzierung durch Eigenkapital
4.1.1 Eigene finanzielle Mittel
4.1.2 Eigenfinanzierung durch informelles und formelles Beteiligungskapital
4.2 Finanzierung durch Fremdkapital
4.2.1 Kredit mit Geldfluss (Geldleihe)
4.2.2 Kredit ohne Geldfluss (Kreditleihe)
4.3 Finanzierung durch mezzanines Kapital
4.4 Deutsche Fördermittel für die Unternehmensgründung.
4.5 Europäische Fördermittel für die Unternehmensgründung

5. Gründungsfinanzierungsmöglichkeiten am Fallbeispiel GmbH A
5.1 Finanzierungsplan A – hoher Eigenkapitalanteil
5.2 Finanzierungsplan B – hoher Fremdkapitalanteil

6. Zusammenfassung und Ausblick in die Zukunft

Anlage

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Problemstellung und Zielsetzung der vorliegenden Arbeit

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Finanzierungsmöglichkeiten bei der derivaten Unternehmensgründung, die in der frühen Phase einer Unternehmensgründung – auch Early-Stage-Phase genannt – zum Einsatz kommen. Am Fallbeispiel der GmbH A“ werden zwei Finanzierungspläne für die Early-Stage-Phase vorgestellt. Informationen zur GmbH A werden aus dem Begleitheft zum Modul UFU71 herangezogen. Bei fehlenden Informationen, die zur Erarbeitung der Lösungsalternativen notwendig sind, werden fundierte Annahmen getroffen. Zuerst wird ein Überblick der möglichen Gründungsfinanzierungen sowie ihrer Vor- und Nachteile dargestellt. Im darauffolgenden Schritt wird jeweils ein deutsches und ein europäisches Fördermittel vorgestellt, die im Rahmen einer Existenzgründung erhalten werden können. Ferner werden die Bedingungen erläutert, die an ein Unternehmen geknüpft sind, um die Fördermittel zu erhalten. Im Schlussteil der Arbeit werden zwei konkrete Finanzierungspläne für die GmbH A ausgearbeitet, um das Gründungsvorhaben und das damit verbundene Gründungskapital von 3.000.000,00€ zu realisieren.

2. Definition Gründungsfinanzierung

Gründungsfinanzierung lässt sich wie folgt definieren: „ alle bei der Gründung eines Unternehmens notwendigen Maßnahmen zur Ermittlung der Art und des Bedarfs von Kapital sowie zu dessen Beschaffung1. Somit wird unter der Gründungsfinanzierung nicht nur der eigentliche Finanzierungsakt verstanden, vielmehr werden auch sämtliche hierfür erforderlichen planerischen Maßnahmen im Vorfeld der eigentlichen Finanzierung als Bestandteile der Gründungsfinanzierung analysiert. Die zugrunde liegende Definition der vorliegenden Arbeit bezieh sich auf Brich/Hasenbalg/Winter, diese konkretisieren die Definition und subsumieren unter dem Begriff Gründungsfinanzierung sämtliche „Maßnahmen der Kapitalbedarfsermittlung und Kapitalbeschaffung im Rahmen der Gründung eines Unternehmens“2. Nach Brösel/Olbrich/Rudolf umfasst die Gründungsfinanzierung die „Ermittlung des Finanzierungsbedarfs […] sowie die Identifikation möglicher Finanzierungsquellen und die Berücksichtigung der Finanzierungsrisiken“3.

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Abb. 1: Der Gründungsprozess.4

Aufbauend auf diesem Begriffsverständnis kann die Gründungsfinanzierung analog zu den in Abb. 1 dargestellten Phasen der Existenzgründung in drei Teilbereiche untergliedert werden: die Seed-Finanzierung, die Start-up-Finanzierung und die First Stage-Finanzierung5. Die Seed-Finanzierung bezieht sich im Wesentlichen auf die Finanzierung der Entwicklung des Unternehmenskonzepts; demgegenüber sind die Planung und Aufbringung von finanziellen Mitteln für die Realisierung des Gründungskonzepts Gegenstand der Start-up-Finanzierung. Mit dem Markteintritt beginnt schließlich die First-Stage-Finanzierung.6

3. Klassifizierung von Finanzierungen

Zur Klassifizierung von Finanzierungen eignet sich vor allem die Gliederung nach der Herkunft des Kapitals, nach der Dauer der Kapitalbereitstellung und der Rechtsstellung der Kapitalgeber.7 Bei der Gliederung nach der Herkunft des Kapitals wird eine strikte Trennung zwischen einem Unternehmen selbst als Quelle von Kapital auf der einen Seite und den unternehmensexternen Kapitalgebern auf der anderen Seite vorgenommen und die Außen- und die Innenfinanzierung werden voneinander abgegrenzt.8 Die Systematisierungsmöglichkeit nach der Dauer der Kapitalbereitstellung unterscheidet zwischen einer unbefristeten und einer befristeten Finanzierung. Prinzipiell kann bei einer Eigenkapitalfinanzierung davon ausgegangen werden, dass es sich um eine unbefristete Kapitalüberlassung handelt. Werden hingegen fremde Mittel bereitgestellt, so handelt es sich i.d.R. um eine befristete Finanzierung, die nochmals in kurz- (Finanzierung mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr in Anlehnung an § 268 Abs. 4 und 5 HGB)9, mittel- (wird durch die Grenzen der kurz- und langfristigen Finanzierung bestimmt und bedarf daher keiner gesonderten Definition) und langfristige Finanzierung unterteilt wird.10 Da die Gliederung nach der Rechtsstellung der Kapitalgeber für Existenzgründer zugrunde gelegt wird11, wird auf die zuvor erwähnten Systematisierungsmöglichkeiten nicht weiter eingegangen. Wird eine Klassifizierung der Finanzierungsarten nach der Rechtsstellung der Kapitalgeber vorgenommen, führt dies zu einer Unterteilung in Eigen- und Fremdkapital (vgl. Abb.2). Beide Kapitalarten können einem Unternehmen sowohl von innen als auch von außen zufließen.12

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Abb. 2: Einteilung der Finanzierung nach der Rechtsstellung der Kapitalgeber.13

Die Eigenfinanzierung dient der Beschaffung von zusätzlichem Eigenkapital und umfasst die Einlagen-, Beteiligungs- und Selbstfinanzierung.14 Bei der Fremdfinanzierung wird einem Unternehmen stets Fremdkapital bspw. in Form der Kreditfinanzierung oder der Finanzierung durch die Bildung von Rückstellungen zugeführt.15 Die Vermögensumschichtung kann weder der Eigen- noch der Fremdfinanzierung eindeutig zugeordnet werden. Eine besondere Form der Außenfinanzierung stellt das sog. Mezzanine-Kapital dar; es kombiniert bestimmte idealtypische Merkmale des Eigenkapitals mit idealtypischen Fremdkapitalmerkmalen.16

4. Möglichkeiten der Finanzierung von Existenzgründern

Tabelle 1 zeigt eine Zusammenfassung von Finanzierungsmöglichkeiten, die sich grundsätzlich zur Gründungsfinanzierung eignen. Bewertet werden die einzelnen Finanzierungsmöglichkeiten nach Zugang zum Kapital, Verfügbarkeit des Kapitals sowie Kapitalbedarf und -volumen.

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Tabelle 1: Eignung der klassischen Finanzierungsinstrumente für Existenzgründer.17

Im folgenden Teil wird nur auf einige ausgewählte Finanzierungsmöglichkeiten eingegangen, die für die derivate Gründungsfinanzierung relevant sind und in der Praxis häufig Verwendung finden. Wie bereits zuvor aufgeführt, wird zur Darstellung der Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer die Gliederung nach der Rechtsstellung der Kapitalgeber zugrunde gelegt. Somit werden die Finanzierungsarten in Finanzierung mit Eigen-, Fremd- und Mezzaninekapital unterteilt.

4.1 Finanzierung durch Eigenkapital

Der Eigenfinanzierung wird im Rahmen der Gründungsfinanzierung eine hohe Bedeutung beigemessen. Da das Risiko für externe Kapitalgeber bei einer Gründungsfinanzierung bspw. aufgrund fehlender unternehmerischer Erfahrungen und Referenzen, einer fehlenden Unternehmenshistorie und weiterer Faktoren oftmals sehr hoch ist, kann die Einbringung von Eigenkapital durch den Existenzgründer weiteren (potenziellen) Kapitalgebern signalisieren, dass dieser von seinem Vorhaben überzeugt ist. Abhängig von der Rechtsform haften die Eigenkapitalgeber entweder nur mit ihrer getätigten Einlage oder zusätzlich auch mit ihrem gesamten Privatvermögen für die Verbindlichkeit eines Unternehmens.18 Im Gegenzug erhalten die Eigenkapitalgeber aufgrund ihrer höheren Haftung und des damit verbundenen höheren Risikos i.d.R. ein Anrecht auf eine Beteiligung am Unternehmensgewinn sowie zahlreiche Mitbestimmungs-, Stimm-, Kontroll- und Informationsrechte.19

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Tabelle 2: Eigen- vs. Fremdkapital.20

Idealtypisch weist das Eigenkapital die in Tabelle 2 dargestellten Merkmale auf, auf die im weiteren Verlauf jedoch nicht näher eingegangen wird. Die Tabelle dient lediglich der Abgrenzung von Eigenkapital und Fremdkapital eines Unternehmens.

Eigene finanzielle Mittel

Eine Gründungsfinanzierung kann durch von außen zugeführtes Eigenkapital realisiert werden; in diesem Fall ist primär das Einbringen von eigenen finanziellen Mitteln durch die Gründer bzw. den Unternehmer zu nennen. Konkret handelt es sich dabei um die Einlagen- bzw. Beteiligungsfinanzierung. Wenn Einzelunternehmen oder die Gesellschafter von Personenhandelsgesellschaften Einlagen in ein Unternehmen tätigen, wird von einer Einlagenfinanzierung gesprochen.21 Bei einer Beteiligungsfinanzierung bringen Gesellschafter von Kapitalgesellschaften Eigenkapital in ein Unternehmen ein.22 Bevor ein Existenzgründer sich um externes Eigenkapital bemüht, sollte stets geprüft werden, wie viel Eigenkapital in das Gründungsvorhaben von ihm eingebracht werden kann. Denn eine höhere Eigenkapitalbeteiligung des Gründers sichert ihm die Mehrheit bzw. einen Großteil der Unternehmensanteile und somit die Freiheit, unternehmerische Entscheidungen selbstständig zu treffen, sowie eine höhere Gewinnbeteiligung. Ferner werden durch diese Art der Eigenfinanzierung die Haftungsmasse, die Bonität und die Liquidität des betreffenden Unternehmens erhöht.23

Eigenfinanzierung durch informelles und formelles Beteiligungskapital

Eine weitere Form der Eigenfinanzierung von außen ist die Finanzierung durch Beteiligungskapital. Dadurch wird einem Unternehmen sog. Private Equity zur Verfügung gestellt.24 Im weitesten Sinn ist Private Equity der Oberbegriff für die außerbörsliche Bereitstellung von Eigenkapital durch private Beteiligungskapitalgeber mit dem Ziel, den Unternehmens- und damit auch den Beteiligungswert zu steigern.25 Der Beteiligungsmarkt kann anhand seines Institutionalisierungsgrads in einen informellen und in einen formellen Markt untergliedert werden.26

4.1.2.1 Informelles Beteiligungskapital

Bei dem informellen Beteiligungsmarkt besteht eine direkte Beteiligung der Investoren an dem betreffenden Unternehmen ohne Einbindung einer Beteiligungsgesellschaft als Intermediär.27 Zu den informellen Investoren zählen passive Privatinvestoren, die vorwiegend kleinere Kapitalbeträge zur Verfügung stellen,28 und die sog. Business Angels.29 Vor allem Personen aus dem näheren persönlichen Umfeld der Gründerperson zählen zur Gruppe der passiven Privatinvestoren. Der Vorteil bei dieser Art der Finanzierung ist, dass die beteiligten Personen sich gut kennen und das Vertrauen der Kapitalgeber in die Gründerperson sowie in deren Vorhaben bereits gegeben ist. Als Nachteil lassen sich die begrenzten finanziellen Ressourcen der Kapitalgeber nennen, die vor allem bei großen Gründungsvorhaben i.d.R. nicht ausreichen.30 Bei den zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln aus dem privaten Umfeld des Gründers muss es sich nicht immer um Eigenkapital handeln. Je nachdem, wie die Kapitalüberlassung ausgestaltet wird, kann es sich hierbei um Fremdkapital i.S.v. Krediten mit und ohne Geldfluss oder um Mezzaninekapital handeln.31 Auf der einen Seite werden durch die Eigenfinanzierung durch passive Privatinvestoren die Haftungsmasse und damit einhergehend die Bonität des betreffenden Existenzgründers und dessen Liquidität erhöht, doch auf der anderen Seite geht mit dieser Art der Eigenfinanzierung auch stets die Gefahr einher, dass es gerade durch die Einbindung weiterer Personen in die Finanzierung zu Machteinbußen des Gründers oder zu Unstimmigkeiten zwischen den beteiligten Akteuren kommt.32 Bei Business Angels handelt es sich um vermögende Privatpersonen, die sich mit risikotragendem Kapital aus ihrem Privatvermögen an einem Unternehmen bzw. Gründungsvorhaben beteiligen und hierbei Anteile an einem Unternehmen erwerben.33 Neben der finanziellen Unterstützung, die Business Angels mithilfe der getätigten Investition zur Verfügung stellen, sind vor allem auch der Erfahrungsschatz, ihr Know-how und ihre persönlichen Netzwerke von großem Vorteil für betreffenden Unternehmen.34 Eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bietet das bundesweite Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND). Aktuell sind 6735 solcher Business-Angels-Netzwerke sowie zahlreiche weitere Mitglieder wie bspw. die KfW-Bankengruppe organisiert. In Kapitel 4.3 „Deutsche Fördermittel für die Unternehmensgründung“ wird näher auf das Thema eingegangen.

4.1.2.2 Formelles Beteiligungskapital

Im Gegensatz zum informellen Beteiligungskapital wird formelles Beteiligungskapital durch Beteiligungsgesellschaften vergeben; diese dienen als Bindeglied zwischen den Kapitalgebern und den kapitalsuchenden Unternehmen.36 Bei den Beteiligungsgesellschaften handelt es sich i.d.R. um institutionelle Investoren, die gewerbsmäßig Eigenkapital für eine begrenzte Zeit an kapitalsuchende Unternehmen vergeben, um hieraus Beteiligungsgewinne zu erwirtschaften.37 Wenn es sich bei der Beteiligungsgesellschaft um eine Venturecapital-Gesellschaft handelt, wird dem Gründungsunternehmen38 sog. Venturecapital zur Verfügung gestellt. Hierbei handelt es sich um Risiko- oder Wagniskapital, das ein Teilbereich von Private Equity i.w.S. ist.39 Vorwiegend wird diese Art der Finanzierung in der Frühphasenfinanzierung von jungen, innovativen, wachstumsstarken und tendenziell technologieorientierten Unternehmen eingesetzt.40 Ferner gibt es neben den Venturecapital-Gesellschaften die sog. Private-Equity-Gesellschaften, die den Unternehmen Private Equity i.e.S. zur Verfügung stellen. Private Equity bezeichnet die Beteiligung an einem bereits am Markt etablierten Unternehmen mit einem verhältnismäßig geringen Wagnispotenzial.41

[...]


1 Duden, Gründungsfinanzierung 2019, online unter URL: https://www.duden.de/rechtschreibung/Gruendungsfinanzierung [Stand: 24.08.2019].

2 Vgl. Brich/Hasenbalg/Winter, Gründungsfinanzierung 2014, S. 1408.

3 Vgl. Brösel/Olbrich/Rudolf, Gründungsberatung 2005, S. 1287.

4 Eigene Darstellung in Anlehnung Arnold, Existenzgründung 1999, S. 26 ff.

5 Vgl. Andreas, Gründungsfinanzierung 2008, S. 72.

6 Vgl. Pott/Pott, Entrepreneurship 2012, S. 233.

7 Vgl. Bieg/Kußmaul/Waschbusch, Finanzierung 2016, S. 27 ff.

8 Vgl. Pape, Finanzierung 2015, S. 34.

9 Vgl. HGB, § 285 Satz 1 Nr. 1a.

10 Vgl. Bieg/Kußmaul/Waschbusch, Finanzierung 2016, S. 32.

11 Vgl. Hastenteufel, Gründungsfinanzierung 2016, S. 91.

12 Vgl. Bieg/Hossfeld, Finanzierungsentscheidungen 2008, S. 57.

13 Eigene Darstellung in Anlehnung an Perridon/Steiner/Rathgeber, Finanzwirtschaft, 2017, S. 420.

14 Vgl. Brich/Hasenbalg/Winter, Gründungsfinanzierung 2014, S. 836.

15 Vgl. Brich/Hasenbalg /Winter, Fremdfinanzierung 2014, S. 1195.

16 Vgl. Bieg/Kußmaul/Waschbusch, Finanzierung 2016, S. 29.

17 Vgl. Hastenteufel, Gründungsfinanzierung 2016, S. 188.

18 Vgl. Perridon/Steiner/Rathgeber, Finanzwirtschaft 2017, S. 389.

19 Vgl. Schneider, Finanzierung 1992, S. 47 ff.

20 Vgl. Bieg/Kußmaul/Waschbusch, Finanzierung 2017, S. 149.

21 Vgl. Olfert, Finanzierung 2013, S. 205 ff.

22 Vgl. Werner/Kobabe, Finanzierung 2007, S. 10.

23 Vgl. Nathusius, Gründungsfinanzierung 2003, S. 64.

24 Vgl. Thum/Timmreck/Keul, Private Equity 2008, S. 11.

25 Vgl. Werner, Eigenkapitalfinanzierung 2006, S. 150.

26 Vgl. Waschbusch/Staub/Knoll, Eigenkapitalbeschaffung 2010, S. 75.

27 Vgl. Striebel, Beteiligungen 2009, S. 15.

28 Vgl. Wöhe, Unternehmensfinanzierung 2013, S. 172.

29 Vgl. Klandt, Business Angels 2001, S. 163.

30 Vgl. Klandt, Gründungsmanagement 2006, S. 68.

31 Vgl. Nathusius, Gründungsfinanzierung 2003, S. 52.

32 Vgl. Daferner, Existenzgründung 2000, S. 146.

33 Vgl. Steiner, Mittelstandsfinanzierung 2006, S. 17.

34 Vgl. Niederöcker, Business Angels 2001, S. 281.

35 Vgl. Günther/Kirchhof, Mitgliederverzeichnis 2019, online unter URL: https://www.business-angels.de/mitglieder/mitgliederverzeichnis/ [Stand: 24.08.2019].

36 Vgl. Waschbusch/Knoll, Gründungsfinanzierung 2015, S. 29.

37 Vgl. Schefczyk, Private Equity 2006, S. 10.

38 Zur besseren Lesbarkeit im fortlaufenden Text mit GU abgekürzt.

39 Vgl. Nathusius, Gründungsfinanzierung 2001, S. 54.

40 Vgl. Striebel, Beteiligungen 2009, S. 13.

41 Vgl. Koop/Maurer, Mittelstandsfinanzierung 2006, S. 115.

Details

Seiten
33
Jahr
2019
ISBN (eBook)
9783346050298
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v503689
Institution / Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1.0
Schlagworte
AKAD UFU71 UFU618-FS Fleischerei Sebastian Gründungsfinanzierung Mezzanine Eigenkapital Fremdkapital Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung Startup Gründung Joint-Venture

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