Lade Inhalt...

Die Rolle der Ethik im Investment

Ethisches Investieren. Eine sinnvolle Alternative?

von Adam Liskar (Autor)

Seminararbeit 2018 24 Seiten

BWL - Unternehmensethik, Wirtschaftsethik

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Symbolverzeichnis

1. Kapitalmarkt und Ethik

2. Ethik aus Sicht der Kapitalmarktteilnehmer
2.1 Der ethische Investor
2.1.1 Historie des ethischen Investierens
2.1.2 Investorenverhalten
2.2 Ethische Investments aus Unternehmenssicht

3. Finanzielle Performance nachhaltiger Investments
3.1 Dimensionen der Performance
3.2 Performance-Maße
3.3 Performance-Measurement in der Fachliteratur
3.3.1 Neutralperformance
3.3.2 Underperformance
3.3.3 Outperformance

4. Ethische Investments versus Konventionelle Anlagen – eine empirische Analyse
4.1 Methodisches Vorgehen
4.1.1 Analyse der Verfahren
4.1.2 Auswahl geeigneter Untersuchungsobjekte
4.2 Risikoadjustierte Performancemessung

5. Fazit

Literaturverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Tab. I: Vergleich anhand Perfommnce-Kenngriiflen

Tab. 2: Rcnditcn im V crglcich

Abbildungsverzeichnis

Abb. l: Kursentwicklung der Indizes

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Kapitalmarkt und Ethik

Der Klimawandel und die damit einhergehenden Herausforderungen finden eine zu- nehmende Bedeutung in den strategischen Entscheidungen von Unternehmen. Dies wird bspw. an der Fortentwicklung der Elektromobilität und einer verstärkten Berücksichti- gung der Verwendung erneuerbarer Ressourcen deutlich. Viel mehr wirken sich die zunehmenden ökologischen Effekte auf das Anlegerverhalten aus und beeinflussen auf diese Weise den Kapitalmarkt. Für eine kapitalmarktorientierte Bewertung ergibt sich dadurch folgende Konsequenz: Die Berücksichtigung von ökologischen und ethischen Kriterien in Kapitalanlagen erweitern den Prozess der Vorteilhaftigkeitsbewertung um eine außerökonomische Dimension. Eine vergangenheitsorientierte Betrachtung ver- deutlicht den von Kontingenz geprägten Charakter ethischen Verhaltens. Denn Unter- nehmen sind oftmals im Unklaren, inwiefern ein unethisches Verhalten zu Abstrafungen durch den Markt führen wird.1

Eine präzise Schätzung des Marktvolumens für ethische Kapitalanlagen erweist sich besonders durch den nicht einheitlich festgelegten Begriff der ethischen Investitionen und der damit einhergehenden mangelnden Transparenz als schwierig.2 Nichtsdestotrotz ist ein Trend für den Markt der nachhaltigen Investments zu erkennen, der auf ein star- kes Wachstum hindeutet.3 Eine Studie vom Fachverband Forum nachhaltige Geldanla- gen kalkuliert das Marktvolumen 2014 ethischer Investmentfonds im deutschsprachi- gem Raum auf 50,2 Milliarden Euro, während die Zahl in 2005 noch ca. 6 Milliarden Euro betrug.4

Das Hinzuziehen einer ethischen Perspektive bei der Betrachtung von Kapitalanlagen eröffnet eine Vielzahl von Untersuchungsfragen. Ziel dieser Ausarbeitung ist, einen Vergleich von ethischen und konventionellen Anlagen anschaulich darzustellen. Dazu soll im Folgenden zunächst die Stellung von der Ethik im Kapitalmarkt untersucht und im Anschluss der Einfluss des Anlegerverhaltens und die Rolle der Unternehmen aufge- zeigt werden. Mithilfe von Studien aus der Fachliteratur wird im Weiteren die finanziel- le Performance von ethischen Geldanlagen und somit die Rentabilität diskutiert. An- schließend wird die Performance anhand einer empirischen Analyse veranschaulicht und ausgewertet.

2. Ethik aus Sicht der Kapitalmarktteilnehmer

2.1 Der ethische Investor

2.1.1 Historie des ethischen Investierens

Sicherheit, Rendite und Liquidität sind die untereinander konkurrierenden Ziele des Geldanlegers, die er gemäß moderner Kapitalmarkttheorie vor jeder Analageentschei- dung zu berücksichtigen hat. In der Literatur spricht man vom magischen Dreieck der Vermögensanlage.5 Mehr und mehr interessiert sich der Investor auch, was mit seiner Vermögensanlage geschieht bzw. was er damit bewirken kann, sodass mittlerweile das Dreieck um eine weitere Ecke bzw. um ein weiteres Kriterium erweitert wird – die Ethik.6 Dadurch entwickelte sich die Strategie des Socially Responsible Investment s (SRI), bei der neben finanzieller Performance auch ökologische und soziale Kriterien in das Entscheidungskalkül des Anlegers einfließen.7

Der Gedanke, bei der Geldanlage auch ethische Aspekte einzukalkulieren, hat teilweise seinen Ursprung in den drei abrahamitischen Religionen. Beispielsweise investieren muslimische Vermögende nicht in Finanzinstitutionen oder Unternehmen und Finanz- marktinstitute, die ihre Erträge unter anderem durch Zinsgewinne erwirtschaften.8 Zu Beginn des 20.Jahrhunderts entschieden sich auch Kirchen in Nordamerika in den Akti- enmarkt zu investieren. Ein Auswahlkriterium der Investitionen stellten hierbei die so- genannten Sin-Kriterien dar, denen zufolge lediglich in Unternehmen investiert werden durfte, deren Geschäfte nicht mit dem Verkauf von Alkohol, Glückspielen oder der Waffenherstellung assoziiert waren.9 Die Auswirkung ethischen Fehlverhaltens auf den Unternehmenswert konnte beispielsweise während dem Vietnamkrieg beobachtet wer- den, als Aktionäre gegen die Produktion von Napalm demonstrierten und dies zu einem erheblichen Kursverlust des Herstellers Dow Chemical führte.10

Eine klar umrissene Definition des Begriffes SRI ist dadurch abzulehnen, dass die Ab- grenzungskriterien aufgrund ihrer Vielfalt als zu heterogen einzustufen sind und aus diesem Grund schwer in einem festen Konstrukt veräußerlicht werden können. Viel- mehr sind die sozialen, ökologischen und auch religiösen Beweggründe des ethischen Handelns individuell unterschiedlich verhaftet.11

2.1.2 Investorenverhalten

Der Retailinvestor betrachtet bei seiner Anlageentscheidung i.d.R. die vergangene Per- formance der in Frage kommenden Anlagemöglichkeiten.12 In diesem Kontext konnte besonders für Investitionen in ethische Geldanlagen gezeigt werden, dass diese auf- grund der ebenso hohen Gewichtung ethischer Kriterien bei Anlageentscheidungen der SRI-Investoren eine geringere Flow-Return Relation aufweisen als konventionelle Geldanlagen.13 Mit anderen Worten: Der SRI-Investor zieht sich seltener zurück, wenn die Performance ihres Portfolios abnimmt, da sie neben dem Interesse des Gewinner- wirtschaftens auch das Ziel verfolgen, eine nachhaltige und positive Entwicklung der Natur sowie der Gesellschaft sicherzustellen.14 Dies liegt auch daran, dass der SRI- Investor im Vergleich zum konventionellen Investor eine deutlich geringere Auswahl an Anlagemöglichkeiten hat, die seinen moralischen Vorstellungen entsprechen.15 Ande- rerseits steigen die Mittelzuflüsse in ethische Finanzinstrumente, wenn sie einen Kurs- zuwachs erfahren.16 Das nachhaltige Kapitalmarktsegment weist also eigene Charakte- ristika auf, die durch eine spezifische Kommunikation der Unternehmen und Finanzin- termediäre zu beachten sind.17

2.2 Ethische Investments aus Unternehmenssicht

Das SRI erhielt einen weiteren Schub durch Gesetze und Verordnungen, die um die Millenniumswende in den USA sowie in Europa verabschiedet wurden. In diesen wur- den Unternehmen dazu verpflichtet, ökonomische, ökologische sowie soziale Interessen zu berücksichtigen und diese offenzulegen.18

Durch die Herausbildung eines eigenständigen Marktes für ethische Geldanlagen und durch die Breite des Anlegerspektrums – aufgrund der Breite der Abgrenzungskriterien – müssen nun Unternehmen verstärkt ihre CSR-Aktivitäten kommunizieren.19 CSR (Corporate Social Responsibility) beschreibt den Beitrag des unternehmerischen Han- dels zu einer nachhaltigen Entwicklung.20

Sirri und Tufano konnten zeigen, dass der klassische Retailanleger sich nicht ausgiebig mit der Portfolioanalyse auskennt, weshalb sein Anlageverhalten stark von Marketing- aktivitäten der Unternehmen und Finanzintermediäre abhängt.21 Während die Bedeu- tung von SRI im Kapitalmarkt einen zunehmend höheren Stellenwert einnimmt, stellt sich zudem die Frage welchen Ansprüchen Unternehmen vordergründig Rechnung zu tragen haben (Shareholder- vs. Stakeholder-Ansatz). Nach moderner ökonomischer Theorie könnte unter bestimmten Umständen die Maximierung des Shareholder Values mit der Maximierung der Gesamtwohlfahrt, also mit der Befriedigung der Interessen aller Anspruchsgruppen eines Unternehmens, in Konflikt geraten. Durch die Implemen- tierung einer CSR-Strategie werden potenzielle Konflikte zwischen Unternehmen und der Gesellschaft gelöst, da CSR als Ergebnis des ökologischen effizienten Handelns sowie guter Stakeholder-Beziehungen gilt und dafür sorgt, dass die Shareholder Value- Maximierung auch bei gleichzeitiger Maximierung der Gesamtwohlfahrt erfolgen kann.22 Zudem wird durch die Erhöhung der CSR-Aktivitäten die Glaubwürdigkeit von Unternehmen in der Gesellschaft gestärkt, wodurch auch die Kauf-oder Haltebereit- schaft der Investoren steigt.

Das Wachstum des Marktes für ethische Anlagen ist folgerichtig ein Zeichen dafür, dass CSR auch förderlich für die Shareholder Value-Maximierung ist. Neben zahlreichen Unternehmen haben sich auch Finanzdienstleister als Anbieter ethischer Geldanlagen entwickelt, welche verstärkt auf CSR-Aktivitäten und Nachhaltigkeit setzen und diese bei der Unternehmensbewertung berücksichtigen. Zudem lässt sich beobachten, wie die Anzahl an Nachhaltigkeitsrankings- bzw. –indizes steigt, was die Bedeutung der Kom- munikation unternehmerischer Nachhaltigkeit unterstreicht.23

3. Finanzielle Performance nachhaltiger Investments

3.1 Dimensionen der Performance

Die zentrale Frage, die sich bei der Betrachtung von SRI Anlagen aus der finanziellen Sicht stellt, ist, ob ethische und nachhaltige Investments lukrativer sind als das konven- tionelle Anlegen. Um einen erfolgreichen Vergleich zwischen nachhaltigen und konven- tionellen Kapitalanlagen durchzuführen, werden im Folgenden mehrere Studien, die auf unterschiedlichen Annahmen und Modellen beruhen und diverse Resultate liefern, her- angezogen. Viele dieser Studien fokussieren sich ebenfalls auf den Vergleich der zwei Anlagemöglichkeiten, dieser erfolgt mithilfe der Messung der Performance der Invest- ments.

Die Performance dient zur Messung des Erfolges von Kapitalanlagemöglichkeiten und berücksichtigt neben der Dimension der Rendite auch das Risiko.24 Demnach lässt sich Performance auch als risikoadjustierte Rendite bezeichnen.25 Diese Beurteilung der An- lagen geschieht durch die Anwendung von mathematischen Modellen des Sharpe- und Treynor-Ratios und des Jensen-Maßes. In der Ergebnisfindung wird hierbei zwischen folgenden Performance-Kategorien unterschieden: Neutral-, Under- und Outperfor- mance.

Dass es in den Studien zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt, liegt an der unter- schiedlichen Auswahl der Betrachtungsobjekte und der Art der Ergebnisaufbereitung.

3.2 Performance-Maße

Die Sharpe- und Treynor-Ratio und das Jensen Alpha sind Kennzahlen, welche die Rendite von Anlagen in ein Verhältnis zum Risiko setzen und meistens in Studien und empirischen Auswertung angewandt werden.

Bei der Anwendung der Sharpe-Ratio lässt sich die Risikoprämie der Kapitalanlage berechnen, die der Investor bei der Übernahme eines Risiko (hier: Gesamtrisiko σP) in Form der erzielten Überschussrendite erhält (R-Rf). Die untersuchte Kapitalanlage über- trifft ihre Benchmark, wenn sie eine höhere Sharpe-Ratio erzielt.26 Die Formel zur Sharpe-Ratio lautet:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wird zur Messung der risikoadjustierten Rendite das Treynor-Maß herangezogen, wird nur das systematische Risiko betrachtet. Hierbei wird die Überschussrendite zum Be- tafaktor, dem systematischen Risiko, ins Verhältnis gesetzt. Das Ranking der zwei zu vergleichenden Anlagen läuft analog zum Sharpe-Maß.27

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Eine absolute Kenngröße ist das Jensen Alpha. Dieses mathematische Modell enthält in ihrer Formel das CAPM, welches den Zusammenhang zwischen der Rendite und dem systematischen Risiko beschreibt. Ein positives Alpha für das ausgewählte Portfolio bedeutet ein besseres Risiko-Rendite-Verhältnis verglichen mit der Benchmark.28 Die Formel für das Jensen Alpha ist wie folgt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die Komponente E (R) stellt die erwartete Rendite des Portfolios und somit das CAPM- Modell dar, welches mathematisch auf folgender Weise definiert ist:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

3.3 Performance-Measurement in der Fachliteratur

3.3.1 Neutralperformance

Von einer Neutralperformance nachhaltiger Anlagen wird gesprochen, wenn sich die risikoadjustierte Renditen zwischen diesen und konventionellen Anlagen nicht im We- sentlichen unterscheiden und bei einem Performance-Ranking beide Anlagemöglichkei- ten als gleichrangig eingeordnet werden.29

Michael Schröder (2004) zog in seiner Studie, zum Vergleich von nachhaltigen und konventionellen Kapitalanlagen, 16 deutsche und schweizerische und 30 US- Nachhaltigkeitsfonds heran. Außerdem erweiterte er die Performanceanalyse durch den Vergleich von zehn weiteren SRI-Indizes mit dem Benchmark. Ausgewählt wurden von ihm die wichtigsten und bekanntesten SRI-Fonds und -Indizes, die Teil früherer Studien und Veröffentlichungen waren. Als Benchmark wurden nicht nur Blue Chip-Indizes, sondern auch Small Cap-Indizes30 selektiert, um den Kleinfirmeneffekt31 zu umgehen. Für die Selektion der nachhaltigen Fonds war der ausgewählte Zeitabschnitt von min- destens 30 Monaten ein wichtiges Kriterium Hierbei wurden Fonds und Indizes ver- schiedener Bestandsdauern vor September 2002 betrachtet. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die meisten SRI-Indizes ein positives jedoch insignifikantes Jensen-Alpha aufweisen. Auch die ausgewählten SRI-Fonds generieren gleich hohe risikoadjustierte Renditen, wie ihre Benchmark. Aus diesem Resultat der mangelnden signifikanten Dif- ferenz zwischen ethischen konventionellen Investments lässt sich eine Bestätigung für die Hypothese der Neutralperformance, trotz eines beschränkten Anlageuniversums, ableiten.32

[...]


1 Vgl. Werner (2009), S. 29 ff.

2 Vereinfachend soll im Verlauf dieser Arbeit jedoch unter ethischen Geldanlagen jedwedes ökologisch oder sozial orientiertes Finanzinstrument gelten.

3 Vgl. Arnold (2012), S. 230.

4 Vgl. Forum nachhaltige Geldanlagen (2015), S. 16.

5 Vgl. Kohrs/Grün (2008), S. 81.

6 Vgl. Pfeiffer (1995), S. 63.

7 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2011), S. 563.

8 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2008), S. 1725.

9 Vgl. Castlefield (2015).

10 Vgl. Pfeiffer (1995), S. 63.

11 vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2011), S. 587).

12 Vgl. Benson/Humphrey (2008), S. 1851.

13 Vgl. Bollen (2006), S. 685.

14 Vgl. Pinner (2014), S. 19.

15 Vgl. Benson/Humphrey (2008), S. 1857.

16 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2011), S. 563.

17 Vgl. Arnold (2012), S. 229.

18 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2008), S. 1727.

19 Vgl. Arnold (2012), S. 229.

20 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2008), S. 1725.

21 Vgl. Sirri/Tufano (1998), S. 1590.

22 Vgl. Renneboog/Horst/Zhang (2008), S. 1730 ff.

23 Vgl. Arnold (2012), S. 229 f.

24 Vgl. Steiner/Bruns (2007), S. 48.

25 Vgl. Zimmermann (1991), S. 164.

26 Vgl. Steiner/Bruns (2007), S. 539 f.

27 Vgl. Fischer (2010), S. 455.

28 Vgl. Steiner/Bruns (2007), S. 599 f.

29 Vgl. Nitzl (2009), S. 6.

30 vgl. FAZ Börsenlexikon (2015)).

31 vgl. Behrens (2003), S. 37).

32 Vgl. Schröder, Michael (2004), S. 122 ff.

Details

Seiten
24
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346037152
ISBN (Buch)
9783346037169
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v503740
Institution / Hochschule
Macromedia Fachhochschule der Medien München
Note
1,0
Schlagworte
Ethik Investition BWL Management Wissenschaftliches Arbeiten Hausarbeit Klimawandel VWL Investieren Ökonomie

Autor

  • Adam Liskar (Autor)

Teilen

Zurück

Titel: Die Rolle der Ethik im Investment