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Notwendigkeit eines Risikomanagements

Hausarbeit 2017 29 Seiten

BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

1 EINLEITUNG
1.1 Einführung in die Thematik
1.2 Zielsetzung
1.3 Vorgehensweise der Arbeit

2 THEORETISCHER BEZUGSRAHMEN
2.1 Risikomanagement
2.1.1 Risiko
2.1.2 Risikomanagemet
2.1.3 Risikomanagementprozess

3 NUTZEN UND NOTWENDIGKEIT DES RISIKOMANAGEMENTS
3.1 Ziele und Aufgaben des Risikomanagements
3.2 Gründe für das Risikomanagemens
3.2.1 Volkswirtschaftliche Ursachen
3.2.2 Technologischer Fortschritt
3.2.3 Gesetzliche Anforderungen und Normen

4 DISKUSSION
4.1 Risikomanagement am Bauprojekt Elbphilharmonie

5 HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN

6 SCHLUSSFOLGERUNG
6.1 Zusammenfassung und Bewertung aller Ergebnisse
6.2 Grenzen dieser Arbeit und weiterer Forschungsbedarf

Literatur- und Quellenverzeichnis

Internetverzeichnis

Anhangsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Prozess des Risikomanagements

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Methoden zur Risikoermittlung

Tabelle 2: Nutzen des Risikomanagements

1. Einleitung

1.1 Einführung in die Thematik

Unter dem Einfluss der heutigen zunehmenden Dynamik, die Globalisierung, die Entwicklung fortschreitender moderner Informations- und Kommunikati- onstechnologien und der Trend zur Vernetzung in Zeiten von Arbeit 4.0 stehen Unternehmen vor neuen sich ständig verändernden Herausforderungen.1

Um diesen Herausforderungen standzuhalten und damit die Wettbewerbsfä- higkeit eines Unternehmens zu sichern, müssen sich die Unternehmen den steigenden Anforderungen des Marktes anpassen und sich auf risikoreichere Projekte einlassen.2 Hinsichtlich dieser Entwicklungen sind Unternehmen den zunehmenden externen und internen Risiken ausgesetzt. Aufgrund dessen ist es in diesen Zeiten umso wichtiger vorhandene Risiken frühzeitig zu erkennen und seine Chancen sinnvoll zu nutzen, um existenzbedrohende Schäden zu vermeiden.3

Viele Unternehmen sind sich der Notwendigkeit eines nachhaltigen Risikoma- nagements bewusst.4 Dennoch zeigen zahlreiche bekannte gescheiterte Pro- jekte, wie z.B. das Bauprojekt Elbphilharmonie5, dass das Risikomanagement längst noch nicht in allen Unternehmen etabliert wurde.6 Dieses und weitere diverse Beispiele von gescheiterten Projekten sowie zahlreiche Studien zei- gen, dass der Handlungsbedarf im Umgang mit Risiken noch nicht von allen Unternehmen erkannt wurde oder auch bei vielen Unternehmen eine Hilflosig- keit im Umgang mit dem Risikomanagement herrscht.7

Bei näherer Betrachtung dieser Thematik hat sich die Problematik herausge- stellt, dass noch nicht alle Unternehmen die Notwendigkeit und Nutzen des Risikomanagements erkannt haben. Hinsichtlich dessen ließ sich folgende These ableiten: „Der Einsatz eines Risikomanagements ist bei der Durchfüh- rung aller Projekte trotz seiner Komplexität unerlässlich und zwingend not- wendig“.

1.2 Zielsetzung

Unter der in der Einführung beschriebenen Thematik, ist das Hauptziel dieser Arbeit, den Themenbereich des Risikomanagements und insbesondere deren Notwendigkeit und Nutzen näher zu betrachten und damit die genannte These zu bestätigen oder zu wiederlegen. Hierzu sollen die notwendigen theoreti- schen Grundlagen für den Nutzen und die Notwendigkeit des Risikomanage- ments herausgestellt und an einem beispielhaften Bauprojekt der Elbphilhar- monie erläutert werden. In diesem Zusammenhang wird auf die dafür ent- scheidenden Faktoren eingegangen. Auf welche Art und Weise das Ziel dieser Arbeit umgesetzt werden soll, wird im Folgenden Kapitel erläutert.

1.3 Vorgehensweise der Arbeit

Die vorliegende Arbeit ist insgesamt in sechs Kapitel unterteilt. Im „ersten Kapi- tel“ wurden Problemstellung, Zielsetzung und Struktur dieser Arbeit erläutert, um eine Orientierungshilfe zu schaffen.

Im „zweiten“ Kapitel“ wird der theoretische Bezugsrahmen erarbeitet. Hierbei ist als ein wichtiger Grundlagenaspekt das Risikomanagement zu nennen, das eine genaue Herangehensweise für das Bewältigen von Risiken liefert. Hierzu werden alle notwendigen Kernbegriffe und weitere wichtige Grundlagen näher erläutert.

Das „dritte Kapitel“ analysiert den Nutzen und die Notwendigkeit des Risiko- managements. Hierbei sollen die risikoreichen Entwicklungen des Unterneh- mensumfeldes, Ziele, Aufgaben sowie die Anforderungen an das Risikoma- nagement herausgearbeitet und repräsentiert werden.

Das „vierte Kapitel“ beschäftigt sich mit den erarbeiteten theoretischen Grund- lagen und in der Einleitung aufgeworfenen These. Hierfür wird eine Diskussion am beispielhaften Bauprojekt Elbphilharmonie aufgeworfen, um die theoretisch erarbeiteten Ergebnisse kritisch zu betrachten und zu diskutieren.

Im „fünften Kapitel“ wird eine Handlungsempfehlung aus den theoretischen Grundlagen erarbeitet und entwickelt.

Im Anschluss werden im „sechsten und letzten Kapitel“ die wesentlichen Er- gebnisse dieser Arbeit zusammengefasst und kritisch hinterfragt. Abschließend werden die Grenzen dieser Arbeit und ein weiterer Forschungsbedarf aufge- zeigt.

2 Theoretischer Bezugsrahmen

Zur Einführung in diese Arbeit bedarf es einer genauen Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen. In den kommenden Kapiteln werden die wichtigsten Grundlagenaspekte zum Risikomanagement näher beschrieben. Demnach soll dieser Teil einen konzeptionellen Rahmen sowie eine Grundla- ge für die Überleitung zum Hauptteil schaffen.

2.1. Risikomanagement

2.1.1 Risiko

Das Risikomanagement setzt sich aus dem Wort „Risiko“ zusammen, wobei in der Fachliteratur und Praxis zahlreiche unterschiedliche Begriffsdefinitionen für den Risikobegriff existieren.8 Eine für diese Arbeit anzutreffende Interpreta- tion des Risikobegriffs beschreibt ein „Risiko“ als ein Ereignis, bei der die Un- sicherheit besteht, ob ein Risiko überhaupt eintreten wird und/oder in welche Höhe hierbei ein Schaden verursacht wird.9 In der Praxis ist der Risikobegriff oftmals negativ besetzt und wird als Wahrscheinlichkeit eines vorwiegend schlechten Ereignisses angesehen.10 Jedoch wird ein Risiko durch Gefahren (Verlustmöglichkeiten) als auch durch Chancen (Gewinnmöglichkeiten) cha- rakterisiert. Hierbei ist es zu verdeutlichen, dass für den Risikobegriff eine zweiseitige Risikodefinition besteht und dass Risiken auch eine positive Aus- wirkung auf die Zielerreichung haben können und letztendlich als Chance wahrgenommen werden.11

2.1.2 Risikomanagement

Unter Risikomanagement wird allgemein ein systematischer Prozess und de- ren Maßnahmen zur Risikobekämpfung bzw. das Managen von Risiken ver- standen.12 Hierfür wird das Risikomanagement in die Projektplanung sowie Projektabwicklung integriert und unterstützt durch seine einzelnen Teilprozes- se und Maßnahmen das Projektmanagement. Somit gilt das Risikomanage- ment als ein integrierter Bestandteil des Projektmanagements zur Überwa- chung, Kontrolle und Steuerung von Risiken.13

Zudem hangt das Risikomanagement mit dem Chancenmanagement zusam­ men. Grundsatzlich lassen sich potentielle Chancen dort identifizieren, wo auch potentielle Risiken vorhanden sind. 14 Denn ein Projekt ohne jegliche Risiken lasst sich fast nie gewinnbringend charakterisieren.15 Die einzelnen Teilprozesse des Risikomanagements konnen auch auf das Chancenma­ nagement angewandt werclen, wobei hier der Fokus auf die Chancen eines Projekts gelegt wird.16 Da die vorliegende Arbeit sich auf das Risikomanage­ ment spezialisiert, wird das Chancenmanagement in diesem Rahmen auBen vor gelassen.

2.1.3 Risikomanagementprozess

Fur den Risikomanagementprozess finden sich in der Fachliteratur unter­ schiedliche Definitionen, Auffassungen und Ausgestaltungsvarianten, die sich meist in der Anzahl der Prozessschritte unterscheiden. Jedoch besteht der Risikomanagementprozess primar aus vier Kemtatigkeiten, die einen Kreislauf bilden und wahrend eines Projektes zyklisch wiederholt werden.17

Die nachfolgende Abbildung dient der illustrativen Darstellung eines Risiko­ managementprozesses in Projekten:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1:Prozess des Risikomanagements

(Quelle: Eigene Darstellung i.A. Wolke, T. (2016), S. 5; Schmola, G./Rapp B. (2016}, S. 306.; Wehnes, H.(2013), S. 11)

Nachfolgend sollen die vier primaren Prozessschritte grob erlautert werclen, urn einen kurzen Oberblick uber die Systematik des Risikomanagements wie­ derzugeben.

Phase 1: Risikoidentifikation

In dieser Phase warden potentielle Risiken identifiziert und festgehalten. Fur die Risikoermittlung sind verschiedene Herangehensweisen moglich, wie z.B. eine SWOT-Analyse.18

Neben diesen Herangehensweisen existieren zahlreiche weitere Methoden zur Risikoermittlung. Diese warden zur besseren Obersichtlichkeit in der fol­ genden Tabella dargestellt:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabella 1: Methoden zur Risikoermittlung

(Quelle: Eigene Darstellung i.A.a. Wehnes, H. (2013), S. 13)

Ziel ist es, eine moglichst vollstandige Auflistung der Risiken zu erheben. Die­ sa Risiken konnen anschlieBend fUr eine bessere Strukturiertheit in eine so­ genannte ,Risko-Tabelle"19 ubertragen warden. Eine mangelhafte Ermittlung kann sich im weiteren Verlauf negativ auf den gesamten Risikomanagement­ prozess auswirken.20

Phase 2: Risikoanalyse/Risikobewertung

Die Risikoanalyse bzw. Risikobewertung befasst sich in dieser Phase mit der Analyse der aufgelisteten potentiellen Risiken. Hierfur warden mit Hilfe einer qualitativen21 und quantitativen22 Risikoanalyse die Daten aus der Risiko­ Tabelle untersucht, bewertet und anschlieBend konkret beziffert.23 In dieser Phase sollten nicht nur potentielle Risiken analysiert warden, sondern auch die verbundenen Chancen.24

Phase 3: Risikosteuerung/Risikohandhabung

Anhand der aus der Risikoanalyse bzw. Risikobewertung gewonnen Daten können Maßnahmen zur Risikohandhabung geplant und entwickelt werden. Hierzu existieren unterschiedliche Risikostrategien, die auf die Risiko- Vermeidung, -Verminderung, -Verlagerung und -Risiko-Akzeptanz 25 abzie- len.26

Phase 4: Risikokontrolle/Risikoüberwachung

In dieser Phase erfolgt eine kontinuierliche Überwachung der Risikosituation in jeder einzelnen Prozessphase. Zudem werden auch die zur Risikobekämp- fung genutzten Maßnahmen verfolgt und auf ihre Effizienz geprüft.27

Zudem ist es wichtig zu erwähnen, dass der Risikomanagementprozess ein kontinuierlicher Prozess ist und in jeder Phase eine ständige Kommunikation erfordert und für die Nachhaltigkeit eine Erfahrungssicherung vorgenommen werden sollte.28

3 Nutzen und Notwendigkeit des Risikomanagements

Das Risikomanagement ist ein effektiver Prozess potentielle Risiken zu er- kennen und diese kurzfristig zu bearbeiten. Neben der Risikobekämpfung ga- rantiert die Integration eines Risikomanagements die kontinuierliche Überwa- chung und Bewertung der bereits identifizierten Risikoquellen und leistet damit einen positiven Beitrag zum Projekterfolg sowie den damit verbundenen Un- ternehmenserfolg. Dieser Erfolg hängt maßgeblich davon ab, wie schnell ein Unternehmen auf unerwartete Risikoquellen reagiert und damit den Fortbe- stand des Unternehmens nachhaltig sichert. Neben der betriebswirtschaftli- chen Notwendigkeit Risiken zu eliminieren, sorgt die Entwicklung des Unter- nehmensumfeldes dafür, dass Unternehmen sich immer mehr mit der Thema- tik befassen. Hinzu kommen gesetzliche Anforderungen in Deutschland, die die Integration eines Risikomanagements voraussetzen.29

3.1 Ziele und Aufgaben des Risikomanagements

Die Ziele des Risikomanagements lassen sich grundsätzlich aus den allge- meinen Unternehmenszielen, die auf den leistungswirtschaftlichen, sozialen und finanziellen Zielen beruhen ableiten.30 Hinsichtlich dessen ist die Realisie- rung dieser Unternehmensziele nur dann möglich, wenn die Existenz des Un- ternehmens gesichert ist.31 Hinzukommen die Sicherung des zukünftigen Un- ternehmenserfolgs, Steigerung des Unternehmensmehrwerts und die Vermei- dung bzw. Senkung von Risikokosten.32 Zusammenfassend besteht die Ziel- setzung des Risikomanagements darin, potentielle Risikoquellen zu identifizie- ren sowie abzuschwächen bzw. zu eliminieren und die damit verbundenen Chancen für das Unternehmen zu sichern.33

Für die Erreichung dieser Ziele, muss das Risikomanagement ein unterneh- mensweites Risikobewusstsein schaffen und hierfür alle Beteiligten für die Wahrnehmung von Risiken sensibilisieren. Zudem soll ein systematischer und kontinuierlicher Umgang mit Risiken durch das Risikomanagement geschaffen werden und damit der Aufbau bzw. Integration einer Risikomanagement- Organisation begünstigt werden.34

Infolgedessen bezieht sich der Nutzen des Risikomanagements auf eine Viel- zahl von Faktoren. Hier geht es vor allem um die Fokussierung von Risiken, die einem Projekt gefährden können. Eine erfolgreiche Eliminierung verhindert Probleme und spart Zeit sowie Aufwand. Hinzukommt, dass das Risikoma- nagement die Planung und Projektarbeit verbessert. Dadurch kommen keine negativen Überraschungen zum Vorschein, die das Projekt gefährden könn- ten. Hinsichtlich dessen steigt die Mitarbeitermotivation und psychische Er- krankungen, wie z.B. Burn-Out bleiben aus. Neben der Identifikation von Risi- ken, werden mit dem Risikomanagement auch Chancen erkannt, die zur Si- cherung des Unternehmenserfolgs notwendig sind.35

Neben diesen Faktoren existieren zahlreiche weitere Nutzen des Risikomana- gements. Hierzu werden die wesentlichsten zur besseren Übersichtlichkeit in der nachfolgenden Tabelle dargestellt:

[...]


1 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 1; Vgl. Denk, R./ Exner-Merkelt, K. (2005), S.21

2 Vgl. Gassmann, O. et al. (2013), S. 7

3 Vgl. Weig, S. (2008), S. 2

4 Vgl. Diederichs, M. (2012), S.2

5 Vgl. Thier, J. (2016), Online abgerufen am 26.01.2017

6 Vgl. Kajüter, P. (2012), S. 2

7 Vgl. pwc Studie (2015), S. 22; Vgl. Funk RMCE GmbH Studie (2016), S. 25 ff.; Vgl. Funk RMCE GmbH et al. Studie (2011); S. 6 ff.

8 Vgl. Wolke, T. (2016), S. 1

9 Vgl. Wiederkehr, B./ Züger, R.-M. (2010), S. 9

10 Vgl. Ebert, C. (2013), S. 8

11 Vgl. Klein, A. (2011), S. 26 f.; Vgl. Ebert, C. (2013), S. 8

12 Vgl. Brandstäter, J. (2013), S. 22

13 Vgl. Lau, C. et al. (2013), S. 177 f.; Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 13 f.

14 Vgl. Kastner, M.(2012), S.8

15 Vgl. DeMarco, T. {2003),S.3

16 Vgl. Kastner, M.(2012), S.8; Vgl. Busch, J. (2010),S. 328

17 Vgl. Wolke, T.(2016),S.4 f.;Vgl. Ebert, C. {2013), S. 18

18 Vgl. Wolke, T. (2016), S. 5

19 Eine beispielhafte Risiko-Tabelle ist im Anhang 1 hinterlegt.

20 Vgl. Wehnes, H.(2013), S. 13

21 Die Vorgehensweise einer qualitativen Risikoanalyse ist im Anhang 2 hinterlegt.

22 Die Vorgehensweise einer quantitativen Risikoanalyse ist im Anhang 3 hinterlegt.

23 Vgl. Wolke, T. (2016), S. 5; Vgl. Denk, R./ Exner-Merkelt, K. (2005), S. 23

24 Vgl. Felkai, R./ Beiderwieden, A. (2013), S. 86

25 Die genauen Bedeutungen dieser Strategien sind im Anhang 4 hinterlegt.

26 Vgl. Wehnes, H. (2013), S. 26

27 Vgl. Denk, R./ Exner-Merkelt, K. (2005), S. 23; Vgl. Wolke, T. (2016), S. 6

28 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 15

29 Vgl. Wolke, T. (2016), S. 2; Vgl. Denk, R./ Exner-Merkelt, K. (2005), S. 39

30 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 10; Vgl. Vanini, U. (2012), S. 21

31 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 11

32 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 12

33 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 11

34 Vgl. Diederichs, M. (2012), S. 13

35 Vgl. Ebert, C. (2013), S. 15

Details

Seiten
29
Jahr
2017
ISBN (eBook)
9783346048721
ISBN (Buch)
9783346048738
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v504020
Institution / Hochschule
Hochschule Hannover
Note
1,0
Schlagworte
notwendigkeit risikomanagements

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