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Maßnahmen der Stressbewältigung und präventiven Stressbekämpfung bei der Polizei

Erläuterung der Lazarus-Theorie

Hausarbeit 2019 16 Seiten

Psychologie - Beratung, Therapie

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Typische Stressoren

3. Theoretischer Rahmen
3.1 Fight-or-Flight-Ansatz nach Cannon
3.2 Allgemeines Adaptionssyndrom nach Selye
3.3 Kognitiv-transaktionale Stresstheorie nach Lazarus

4. Die Stressbewältigung und präventive Stressbekämpfung
4.1 Instrumentelles Management
4.2 Kognitives Management
4.3 Palliativ-regeneratives Management

5. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Schon seit es den Menschen gibt, ist Stress ein Teil seines Wesens. Er hat unsere Vorfahren vor Gefahren gewarnt und sie dazu gebracht zu flüchten, oder ihnen die nötige Kraft gegeben die Gefahr zu bekämpfen. Stress war und ist mithin bis heute einer der wichtigsten Mechanismen im menschlichen Organismus. Doch was evolutionär gesehen eigentlich als Schutz gedacht war, ist in unserer heutigen Welt mittlerweile einer der ärgsten Feinde der Industriegesellschaften. Kaum ein Mensch in der heutigen Zeit leidet nicht unter Stress und für einige führt er sogar zu folgenreichen Krankheiten. Doch obwohl Stress in der gesamten Arbeitswelt ein zunehmendes Problem wird, tritt in bestimmten Berufsfeldern in der Hinsicht eine besonders große Belastung auf. Zu diesen Berufsfeldern gehört unter anderem der Polizeiberuf, welcher als einer der stressigsten Berufe überhaupt angesehen wird. Dies wird oft begründet mit dem Schichtdienst, häufigem zeitlichen Druck, einem hohen Maß an Verantwortung, der entgegengebrachten Gewalt , unvorhersehbaren Situationen, miterlebten stark mitnehmenden Schicksalsschlägen und vielen weiteren Dingen. Die physische und auch psychische Belastung unterscheidet sich also wesentlich von anderen Berufen und stellt den Polizisten bei der Verarbeitung von Stress vor eine große Herausforderung. Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll auf mögliche Maßnahmen der Stressbewältigung und präventiven Stressbekämpfung hingearbeitet werden. Dafür wird zunächst eine grundlegende Einteilung der im Polizeidienst vorhandenen Stressoren vorgenommen. Ein weiterer Teil soll als Hinführung auf die Kerntheorie dieser Arbeit, des kognitiv- transaktionalen Stressmodells nach R. S. Lazarus dienen. Hierbei werden einige Modelle genannt, die der Stressforschung und damit auch Lazarus den Weg geebnet haben. Im Anschluss daran wird Lazarus Theorie selber vorgestellt und erläutert. Der Schwerpunkt dieser Arbeit soll allerdings bei den Bewältigungskonzepten liegen, welche durch andere Forscher auf den Annahmen der Lazarus-Gruppe entwickelt wurden. Diese werden auf bereits vorhandene Umsetzung bei der Polizei untersucht. Die Arbeit soll dann ihren Abschluss in einem Resümee mit einer kurzen Evaluation der Ergebnisse finden.

2. Typische Stressoren

Eines der wichtigsten Teilgebiete der Stressforschung ist die Untersuchung der auslösenden Quelle für Stress, der sogenannten Stressoren. Unter Stressoren versteht man reizende Stimuli, die schädigend auf den Körper einwirken (McGrath, 1982; Selye 1976, zitiert nach Metz, 2010). In der Psychologie werden diese in drei grundlegende Kategorien eingeteilt. Die erste Kategorie sind die physischen Stressoren. Darunter fasst man alle Stimuli, die einer physisch feststellbaren Ursache zugrunde liegen. Dies können Gegebenheiten wie das Wetter oder das generelle Klima sein. Aber auch lautere Akustik, grelle Lichter oder sonstige sinnlich unangenehme Erfahrungen. Dazu kommen alle körpereigenen Stimuli wie Hunger, Durst, körperliche Anstrengungen, Übermüdung, Krankheiten und Verletzungen. In vielen polizeilichen Einsatzlagen haben diese Stimuli je nach subjektivem Empfinden eine nicht unerhebliche Relevanz und können das Stressempfinden unbewusst verstärken. Insbesondere ein hoher Lärmpegel, körperliche Anstrengung und das Aufschieben von Grundbedürfnissen sind beispielsweise häufig auftretende Stimuli in der Bereitschaftspolizeihundertschaft bei größeren Anlässen wie Demonstrationen, Fußballspielen, Gefahrguttransporten etc. (Pundt, 2016).

Eine weitere Kategorie sind die psychischen Stressoren. Gemeint sind hierbei reizende Stimuli, welche aus der eigenen Psyche entstammen. Dies können Dinge wie Anzweifeln der persönlichen Fähigkeiten oder auch Versagensängste sein. In Bezug darauf wird auch von dem Empfinden eines persönlichen Kontrollverlustes aufgrund einer hohen wahrgenommenen Fremdbestimmung bei einem Einsatz gesprochen. Dazu kommen subjektiv wahrgenommener Zeitmangel bzw. Zeitdruck in unübersichtlichen Gefahrenlagen. Eine hohe Risikogruppe bei der Polizei für die bisher genannten psychischen Stressoren sind junge Beamte, die sich im Praktikum befinden oder gerade aus der Ausbildung kommen. Das fehlende Selbstvertrauen aufgrund der sehr mangelhaften Erfahrung und den noch ziemlich ungewohnten Situationen ist besonders dann ein gewichtiger Stimulus (Pundt, 2016).

Die dritte Kategorie fasst alle sozial entstehenden Stressoren zusammen. Also sämtliche Konflikte aus privaten und auch dienstlichen Interaktionen. Einer der bekanntesten sozialen Stressoren ist das Mobbing speziell am Arbeitsplatz. Ein Phänomen, von dem auch die Polizei als Arbeitgeber nicht verschont bleibt. Diese Stressoren entstehen häufig durch Verlust von sozialem Rückhalt. Denn in positiver Form sind diese Stimuli sehr wichtige Gegenspieler von stressauslösenden Faktoren. Hat ein Polizeibeamter starke und enge private Bindungen sowie ein gutes kollegiales Verhältnis, ist er möglicherweise widerstandsfähiger als jemanden ohne diesen Rückhalt. (Pundt, 2016).

3. Theoretischer Rahmen

Vor der Vorstellung der eigentlichen Theorie dieser Arbeit sind zwei Ansätze zu nennen, die Lazarus in den Grundzügen in sein Konzept aufgenommen hat.

3.1 Fight-or-Flight-Ansatz nach Cannon

Der Physiologe Walter B. Cannon war einer der ersten Forscher, der sich mit biologischen Reaktionen eines Organsimus auf äußere Reize beschäftigt hat. Dabei führte er Versuche und Untersuchungen im Hinblick auf beispielsweise Sauerstoffmangel, Hunger oder Kälte durch. Auf Basis dieser Untersuchungen führte er den Begriff des homöostatischen Gleichgewichtes eines Organismus in die Forschung ein. Nach seinem Konzept versucht der Organismus schädliche Reize entweder aktiv zu bekämpfen („fight“) oder vor diesen zu fliehen („flight“), um das beschriebene Gleichgewicht aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Cannon fokussierte sich bei seiner Arbeit ausschließlich auf biochemische und neurophysiologische Prozesse (Schorn, 2011).

3.2 Allgemeines Adaptionssyndrom nach Selye

Auf der Basis von Cannons Annahmen entwickelte der Endokrinologe Hans Selye ein weiteres Konzept, welches den Stress ebenfalls als Reaktion auf einen Stimulus definiert. Dabei untersuchte er wie Cannon die physiologischen bzw. biochemischen Reaktionen eines Organismus auf einen Reiz. Sein Grundgedanke war, dass es sich nie um eine spezifische Reaktion handelt. „Stress ist die unspezifische Reaktion des Organismus auf jede Anforderung“(Selye, 1981, S. 170). Das Handlungsmuster ist also unabhängig vom einwirkenden Reiz immer das gleiche. Aus diesem Grund trägt sein Modell das Adjektiv „allgemein“ im Namen. Der Anpassungsmechanismus dient dazu innere sowie äußere Stressoren, also schädliche Reize, abzuwehren. Im Optimalfall steht am Ende immer ein wiederhergestelltes homöotisches Gleichgewicht, welches Schäden am Organismus verhindert und für ein erneutes Wohlbefinden sorgt. (Selye, 1981, zitiert nach Kahmann, 2007).

Nach Selye besteht dieser Anpassungsmechanismus aus drei Stadien bzw. Phasen. Eingleitet wird der Mechanismus immer durch die Alarmreaktion (auch Schockphase genannt). Durch einen eintreffenden Stressor aus dem Organismus selbst, oder aus der Umwelt, wird ein biochemisches System aktiviert. Es findet eine Ausschüttung von Adrenalin sowie Noradrenalin, den sogenannten Stresshormonen, in der Nebennierenrinde statt. Hinzu kommen eine erhöhte Blutkonzentration und ein zellabbauender Stoffwechsel. Außerdem nimmt während dieser Phase die Widerstandskraft des Organismus ab, was bei längerer Dauer körperliche Schäden verursachen kann (Kahmann, 2007).

Hält die Einwirkung des schädigenden Reizes hinreichend lange an, kann sich der Prozess je nach Leistung des Körpers in zwei verschiedene Richtungen entwickeln. Genau zu diesem Zeitpunkt findet nach Selye die Anpassungsleistung statt. Ist es dem Organismus möglich den Stressor durch seine Leistung zu kompensieren, beginnt das Widerstandsstadium bzw. die Kompensationsphase. Der zellabbauende Stoffwechsel wird eingestellt und das Blut verdünnt sich wieder. Während dieser Zeitspanne kann der Körper leistungsfähiger sein als sonst (Kahmann, 2007).

Ist es dem Organismus nicht möglich den Stressor zu kompensieren, oder hält der Stressor zu lange an, sind die körperlichen Ressourcen aufgebraucht und man spricht von dem Erschöpfungsstadium. Dieses Stadium kann auch als ein Rückfall zur Alarmreaktion verstanden werden. Nur das dem Stressor nun kein Widerstand mehr entgegengebracht werden kann. Die Folge daraus ist eine Störung des homöostatischen Gleichgewichts. Je länger dieser Zustand ohne zwischenzeitliche Erholungsphase anhält, umso höher können die irreversiblen gesundheitlichen Schäden sein. Es kann sogar der Tod des Organismus eintreten (Kahmann, 2007). Mit dem allgemeinen Adaptionssyndrom sorgte Selye für frischen Wind und die „Entstehung eines neuen Forschungsgebietes“ (Zimbardo, 1992, S. 483). Jedoch wurde an Selyes Ansatz bemängelt, dass die psychologische Seite zu wenig beachtet wurde. Physiologisch betrachtet sei die Reaktion auf verschiedene Reize in ihrem Erscheinungsbild zwar gleich. Allerdings kann die emotionale Antwort auf einen Reiz bei einem ähnlichen physiologischen Vorgang eine ganz andere sein (Mason, 1971; Henry und Stephens, 1977, zitiert nach Schorn, 2011).

3.3 Kognitiv-transaktionale Stresstheorie nach Lazarus

Eine der wohl einflussreichsten Theorien der Stressforschung wurde in den 60er Jahren von R.S. Lazarus und seinen Mitarbeitern entwickelt. In seinem Ansatz wurden der Reiz und die Reaktion erstmalig nicht isoliert, sondern in einer Wechselbeziehung betrachtet (Kahmann, 2007). Ein besonders zentraler Aspekt von seinem Ansatz ist die Transaktion, welche unbedingt von dem Begriff der Interaktion abzugrenzen ist, da dieser für seinen theoretischen Ansatz zu statisch sei. Nach Lazarus ist der Vorgang durch eine hohe Eigendynamik geprägt, in welchem das Individuum und die Umwelt nicht immer eindeutig zu trennen sind. Sie können daher als ein Kontinuum betrachtet werden, welches ständigen adaptiven Veränderungen unterworfen ist. (Lazarus und Launier, 1981, zitiert nach Kahmann, 2007). Dabei ist der erlebte Stress stets das Resultat der persönlichen subjektiven Einschätzung bzw. Bewertung und nicht der objektiven Gegebenheiten (Schorn, 2011). Folglich können Menschen bei gleichen äußeren Voraussetzungen völlig unterschiedlich fühlen, denken und handeln. Lazarus versuchte mit seiner Theorie also genau die Lücke zu füllen, die in Selyes allgemeinem Adaptionssyndrom laut den Kritikern fehlte. Nämlich die psychologischen Vorgänge hinter den physiologischen Prozessen. Eine theoretische Neuerung, die für Stressbewältigungsmaßnahmen bei der Polizei von zentraler Bedeutung ist.

Die Lazarus-Gruppe beschreibt in ihrem Modell drei Formen der Bewertung. Die primäre Bewertung, die sekundäre Bewertung und die Neubewertung. Mit primär und sekundär ist allerdings kein zeitlicher Rahmen gemeint, beide Bewertungsformen können zeitgleich stattfinden (Lazarus und Folkmann, 1987, zitiert nach Schorn, 2011). In der primären Bewertung liegt der Fokus bei sämtlichen Einschätzungen von Situationen immer auf dem persönlichen Wohlbefinden. Bewertet wird hierbei die konkret vorliegende Beziehung zwischen Person und Umwelt. Die am Ende der Bewertung entstehenden emotionalen Reaktionen hat Lazarus in drei Kategorien eingeteilt. Im ersten Fall führt eine Bewertung zu einer neutralen Reaktion. Das Wohlbefinden wird folglich weder im positiven noch im negativen Sinne beeinflusst. Das Ereignis wird dann als irrelevant eingestuft. Hat die Bewertung eine positive emotionale Reaktion wie z.B. Liebe, Freude oder Zufriedenheit zur Folge, wird das Wohlbefinden sogar erhöht und das Ereignis ist angenehm-positi v. In den beiden letzten Fällen wäre eine Anpassung nicht notwendig oder sogar kontraproduktiv. Erst bei der letzten Form der emotionalen Reaktion kann man überhaupt von Stress sprechen. Dazu muss die Reaktion der Bewertung negativ ausfallen, also für das Wohlbefinden schädliche Gefühle wie beispielsweise Angst, Ärger oder Schuld hervorrufen. Das Ereignis wird dann als stressrelevant betitelt. Die dritte Kategorie gliederte Lazarus selber nochmal in drei Typen der stressrelevanten Ereignisse.

Zum einen kann ein negativ bewertetes Ereignis bereits passiert sein und so zu einer Schädigung bzw. einem Verlust führen. Wird sich ein solches Ereignis nur vorgestellt und als durchaus wahrscheinlich angesehen, entsteht eine Bedrohung des Wohlbefindens. Jedoch führt eine negative Bewertung nicht zwangsläufig zu einem negativen Ausgang. Sieht eine Person in einem solchen Ereignis die Möglichkeit, dieses zu bewältigen und daraus einen selbst erkämpften Erfolg zu ziehen, kann eine Situation nicht nur als Bedrohung, sondern auch als Herausforderung gesehen werden (Kahmann, 2007).

Mit der sekundären Bewertung beginnt der eigentliche Adaptionsprozess. Voraussetzung für das Zustandekommen dieser Bewertung ist ein Ereignis, welches in der primären Bewertung als stressrelevant eingestuft wurde. Eine besondere Bedeutung haben dann die subjektiven Ressourcen der Person. Diese werden mit Bezug zum Ereignis im Hinblick auf erfolgversprechende Kompetenzen und Bewältigungsmöglichkeiten bewertet. Dabei kann es sich um körperliche und psychische, aber auch um soziale und materielle Ressourcen handeln (Schorn, 2011). Wird am Abschluss dieser Bewertung vom Organismus festgestellt, dass die subjektiven Ressourcen nicht ausreichend sind, um das stressrelevante Ereignis zu bewältigen, wird eine Stressreaktion eingeleitet. Dort findet Lazarus Modell Anschluss an das allgemeine Adaptionssyndrom nach Selye. Besonders bezeichnend an Lazarus Ansatz ist seine dritte Bewertungsform, die sogenannte Neubewertung. Diese kann als eine Wiederholung der primären und sekundären Bewertung verstanden werden. Sie wird in Gang gesetzt, sobald sich äußere Gegebenheiten ändern, oder durch eine Selbstreflexion neue Informationen über innere Vorgänge ermittelt werden. Durch die Neubewertung können diese Informationen im Bewertungsprozess berücksichtigt und in diesen integriert werden. So entstehen wie oben bereits genannt kontinuierlich Veränderungen (Kahmann, 2007).

Betrachtet man das Modell und dessen Funktionsweise als Ganzes, lässt sich rückschließen, dass es zwei mögliche Knotenpunkte gibt, wo angesetzt werden muss, wenn dieser Bewertungszyklus unterbrochen werden soll. Zum einen findet eine Adaption durch die sekundäre Bewertung nur statt, wenn in der primären Bewertung ein stressrelevantes Ereignis identifiziert wurde. Ändert sich allerdings der Ausgang in der primären Neubewertung aufgrund neu gewonnener Informationen zu irrelevant oder angenehm-positiv, kommt der Prozess zum Erliegen. Zum anderen kann in der sekundären Neubewertung bei veränderter Betrachtung der subjektiven Ressourcen durch eingehende Selbstreflexion das Auslösen einer Stressreaktion verhindert werden.

4. Die Stressbewältigung und präventive Stressbekämpfung

Zunächst sind einige von Lazarus und seinen Kollegen diskutierte Einflussgrößen zu erwähnen, welche den Bewertungsprozess maßgeblich entscheiden können. Ferner spielen sie eine wichtige Rolle bei den im weiteren Verlauf vorgestellten Coping- Varianten.

Einerseits beziehen sich die Forscher auf persönliche Einflussgrößen. Dabei erwähnen sie auf der einen Seite die gesundheitliche Verfassung der Person. Ist jemand bereits durch physische sowie psychische Erkrankungen geschwächt, kann sich das auch negativ auf Stressbewältigungsmaßnahmen auswirken, da möglicherweise die Kraft bzw. die Fähigkeit zu körperlicher Anstrengung oder zu zielorientierten Denkoperationen fehlt. Eine weitere Einflussgröße sind laut der Forscher allgemeine und spezifische Überzeugungen einer Person. Unter allgemeine Überzeugungen werden von der Person verinnerlichte und universell anwendbare Glaubenssätze gefasst. Als Beispiel nennen die Forscher den Glauben an Gott, oder an das Schicksal. Spezielle Überzeugungen hingegen beziehen sich immer auf ein bestimmtes Ziel und den Glauben daran, dass eine eindeutige Methode genau dort hinführt. Ein simples Beispiel sind Medikamente. Sie können für eine Krankheit gezielt gewählt werden und sollen bei Einnahme das Problem lösen. (Folkman, Schaefer und Lazarus, 1979, zitiert nach Kahmann, 2007). Auch zu den persönlichen Einflussgrößen zählt die sogenannte Problemlösefähigkeit. Dafür sind vor allem die intellektuellen und kreativen Fähigkeiten einer Person gefragt. Also inwiefern die Person dazu imstande ist, in einer Situation die entscheidenden Probleme zu identifizieren und mögliche Lösungswege bzw. brauchbare Alternativen zu generieren.

Auch äußere Einflussgrößen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Eine bedeutende äußere Einflussgröße sind die finanziellen Möglichkeiten einer Person. Wer viel Geld hat, kann sich fachlichen Rat geben lassen und an umfangreichen Trainingsprogrammen teilnehmen. Weiterführend haben die sozialen Bindungen eine immense Relevanz im Bezug auf Stressbewältigung, wie bereits im Kapitel der Stressoren erwähnt wurde (Kahmann, 2007).

Basierend auf dem Stressmodell der Lazarus-Gruppe sowie ihren Vorüberlegungen zu Bewältigungsmaßnahmen führten viele Forscher diese Arbeit weiter und entwickelten ihre eigenen Bewältigungsansätze. Regelmäßig wurden dabei die drei Stressaspekte erwähnt, welche bereits in Lazarus Theorie den Kern ausmachten. Die Situation (Der Stressor), die Bewertung und die Stressreaktion. In der Stressforschung bildeten sich um Lazarus Theorie insbesondere drei Hauptfelder der Stressbewältigung, welche an genau diese drei Aspekte anknüpfen. Das instrumentelle Stressmanagement, das kognitive Stressmanagement und das palliativ- regenerative Stressmanagement (Kaluza, 2006, zitiert nach Lorei und Hallenberger, 2014).

4.1 Instrumentelles Management

Das instrumentelle Stressmanagement, auch problemorientiertes Coping genannt, setzt bei der Situation bzw. dem Stressor an. Wurde eine Variante aus diesem Bewältigungsfeld erfolgreich umgesetzt, kommt es also im Bezug auf diese Situation erst gar nicht mehr zu einer stressrelevanten primären Bewertung, womit auch eine sekundäre Bewertung und die damit einhergehende mögliche Stressreaktion ausbleibt. Dabei wird versucht aktiv in die Situation einzugreifen. Speziell die o.g. Einflussgröße der Problemlösefähigkeit ist bei dieser Form maßgeblich entscheidend. Konkretisiert man diese Fähigkeit sind folgende Kompetenzen von Nöten. Eine Sachkompetenz im Bezug auf die Situation, sozial kommunikative Kompetenzen sowie die Kompetenz zum Selbstmanagement. Eine Einflussnahme kann dabei zu einer sofortigen Wirkung in der Situation führen, oder sich in Form einer präventiven Maßnahme erst nach längerer Zeit bemerkbar machen (Lorei und Hallenberger, 2014). Die Flucht aus der Situation wäre beispielsweise eine aktive Maßnahme des instrumentellen Stressmanagements mit sofortiger Wirkung. Fraglich ist dabei jedoch, ob diese Methode langfristig gesehen tauglich ist. Zudem wäre dies keine geeignete Methode für einen Polizeibeamten, da dieser einen Konflikt oder eine Gefahr zu bewältigen bzw. zu bekämpfen hat. Bei einer langfristigen Methode kann beispielsweise mittels einer hinreichenden Sachkompetenz ein geeigneter und realistischer Lösungsweg erarbeitet werden. Dabei können auch soziale Kontakte eine Hilfe sein.

Eine auch in der Polizei bereits angewendete Methode des instrumentellen Stressmanagements ist die kollegiale Beratung. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, in welchem sich beruflich Gleichgestellte in Bezug auf eine Situation gegenseitig beraten und nach Lösungswegen suchen. Der Vorteil dabei ist, dass kein psychologisch geschultes Fachpersonal gebraucht wird. Dazu trägt ein Teilnehmer eine persönlich stresshaft erlebte Situation vor, wo er selbst auf keine Lösung des Problems gekommen ist. Nach gestellten Rückfragen der anderen Teilnehmer zum Sachverhalt fangen diese an, gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln und zusammenzutragen. Im Anschluss an diesen Schritt wählt der Ratsuchende die für ihn passenden Ansätze bzw.

Ansatzkombinationen aus. Wahlweise können noch ein Moderator sowie ein Protokollant gewählt werden. So können anstehende Defizite in der persönlichen Kreativität für Alternativen durch das Kollektiv kompensiert werden (Grawe et al., 1980; Kämmerer, 1983, zitiert nach Kaluza, 2011, zitiert nach Lorei und Hallenberger, 2014).

Ein ebenso beachtenswerter Aspekt bei einem instrumentellen Management sind wie o.g. die kommunikativen Kompetenzen. Denn wenn der Stressor mit anderen Menschen in Verbindung steht ist es wichtig, dass die persönlichen Bedürfnisse durchgesetzt und dabei gleichzeitig die Interessen anderer berücksichtigt werden können. Dies erfordert unter anderem eine gewisse kommunikative Geschicklichkeit, da es sonst zu Missverständnissen kommen, oder ein eigentlich völlig sachliches Thema plötzlich emotional werden kann. Beim Kritisieren anderer sollte also darauf geachtet werden, dass das eigentliche Problem kurz und möglichst konkret auf den Punkt gebracht wird. Zudem ist auf eine bestimmte und deutliche Formulierung bzw. Aussprache zu achten. Gleichsam gilt diese Devise auch für eingehende Kritik durch andere. Dem Kritisierenden soll folglich ernsthaft und aufmerksam bis zum Ende zugehört werden. Danach kann Kritik dann entschuldigend angenommen, oder zurückgewiesen werden. Diese Kompetenzen werden auch bereits in der Polizeiausbildung u.a. im Rahmen von Spezialmodulen wie dem Training sozialer Kompetenzen (TSK) geschult (Lorei und Hallenberger, 2014).

Lorei und Hallenberger (2007) legen den Fokus zudem auch auf die Fähigkeit der zeitlichen Selbstregulierung und beziehen sich dabei auf ein Programm des Autoren Kaluza (2011). Demnach könne Stress aufgrund zeitlichen Drucks durch effektivere Nutzung der Zeit vermindert werden. Dabei werden einige Aspekte dieser Thematik kurz angerissen. Zum einen wird eine klare Prioritätensetzung in Verbindung mit einer realistischen Einschätzung für die Dauer der anstehenden Aufgaben gebraucht. Um dies bewerkstelligen zu können, muss man seine eigene Arbeitsweise entdecken. Darum ist es wichtig sich ständig aus einer Metaebene zu beobachten, um für einen persönlich nicht geeignete Bearbeitungsmethoden zu erkennen und auszutauschen. Denn jeder braucht unterschiedlich lange und oft Pausen. Auch sollten geistige Hochzeiten identifiziert und für kognitiv anspruchsvolle Aufgaben verwendet werden. Dies kann bei der Polizei sowohl für Aus- und Fortbildung als auch für später anstehende innerdienstliche Aufgaben entlastend wirken.

4.2 Kognitives Management

Ferner soll es nun um das Feld des kognitiven Stressmanagements, auch emotionsorientiertes Coping genannt, gehen. Hierbei kann wieder ein Bezug zu Lazarus Modell hergestellt werden. Bewältigungsmaßnahmen aus diesem Bereich des Stressmanagements setzen immer an der sekundären Bewertung des kognitiv- transaktionalen Stressmodells an. Im Kern versuchen diese Methoden also den Bewertungsprozess der subjektiven Ressourcen in eine positivere Richtung zu lenken. So kann auf andere Weise eine Stressreaktion verhindert werden. Beim kognitiven Stressmanagement geht es daher anders als bei der vorherigen Methode weniger um eine rationale aktive Planung zur Lösung eines Problems, sondern mehr um eine Veränderung der Sicht auf die eigenen Kompetenzen, Ressourcen und Ziele. Aus diesem Grund sticht bei dieser Form die o.g. Einflussgröße der Überzeugungen bzw. Glaubenssätze besonders heraus. Denn diese bilden mitunter eine maßgebliche Basis für die sekundäre Bewertung. Auch in diesem Feld gibt es Maßnahmen für akute Stressreaktionen und welche, die eher die Grundstimmung verbessern können. Aber auch die Akutmaßnahmen müssen erst antrainiert werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Die sog. positive Selbstinstruktion (PSI) nach Meichenbaum taucht in polizeilichen Aus- und Fortbildungen an mancher Stelle auf etwaigen Arbeitsmaterialien wie Merkblätter oder Checklisten für Einsätze auf und kann dem aktuellen Feld zugeordnet werden. Die Grundidee bei dieser Methode ist, wiederkehrende erste äußere Anzeichen oder negative Gedankengänge für Stress zu erkennen und den darauffolgenden Automatismus der Stressreaktion zu unterbrechen. Dafür werden mentale Anker antrainiert. Das können je nach persönlichem Geschmack ausdrucksstarke Wörter wie STOPP sein, aber auch vorgestellte Bilder oder individuelle Rituale wie Kneifen. Diese Anker sollten dabei immer mit einer klaren Unterbrechung assoziiert werden, da so negativ-kognitive Prozesse beim Weiterlaufen gehindert werden können. Somit kann im Anschluss der Fokus wieder stärker auf der Gegenwart liegen. Die Situation sollte danach stückweise abgearbeitet werden. Bei polizeilichen Aufgaben kann sich an für den aktuellen Einsatz erstellten Plänen zu standardmäßigen Vorgehensweisen orientiert werden. Nach Abschluss der Bewältigung ist es ratsam eine Evaluation für diese vorzunehmen, um sich für ein zukünftiges Auftreten genau dieser Situation zu rüsten. Selbstlob kann dabei nach einem Erfolg durchaus angebracht sein (Meichenbaum, 2003, zitiert nach Lorei und Hallenberger, 2014).

Bei generellem Unwohlsein kann zur Bekämpfung bzw. Prävention auch weiter ausgeholt werden. Dazu werden nicht mehr Anzeichen bei bestimmten Situationen beleuchtet, sondern allgemeine Einstellungen in Bezug auf die eigene Person oder den Umgang mit sozialen Kontakten. Dabei handelt es sich um Leitsätze, die sich hinter den Gedanken und dem darauffolgenden Verhalten verbergen und nicht sofort erkennbar sind. Diese können in bestimmten Bereichen mitunter stressfördernd sein, weil sie entweder von vorn herein in Richtung Resignation und Selbstverachtung tendieren wie „Ich kann nicht“, oder aber Vorstellungen irrationaler Perfektion enthalten wie „Ich darf keine Fehler machen“. Solche Leitsätze gilt es durch fördernde und realistische Alternativen zu ersetzen. Für die angeführten Beispiele könnten dies Sätze wie „Ich habe schon ähnliche Situationen gemeistert“ oder „Aus Fehlern werde ich klug“ sein (Auszug aus Kaluza, 2011, S.114). Um dies zu erreichen kann auf vielfältige Übungsformen zurückgegriffen werden wie Rollenspiele, Imaginationskonzepte oder Merkhilfen. Entscheidend ist aber die Anzahl der Wiederholungen. Je öfter trainiert wird, umso fester werden die neuen Leitsätze verankert. Zudem kann auch ein Austausch mit sozialen Kontakten förderlich sein. Dieses Konzept kann auch durch eine positive Zukunftsvision unterstützt werden. Wer der Zukunft einen persönlichen Sinn gibt, kann aus einer weiteren Quelle seine Widerstandskraft gegen Stress beziehen. Die Relevanz einer Sinngebung für die Zukunft wird insbesondere deutlich, wenn jemandem dieser Sinn genommen wird. Für einen solchen Sinnverlust lassen sich Beispiele wie Verlust von Angehörigen, Arbeitslosigkeit oder Krankheit anführen. Oftmals sind Menschen nach vergleichbaren Verlusten deutlich anfälliger für Stress. Im Umkehrschluss kann ein positiv geprägtes Leitbild der Zukunft der Stressentstehung vorbeugen. Das klassische Wunschdenken kann dabei eine wissenschaftlich anerkannte Methode sein, wenn daraus konkretere Ziele entwickelt werden (Lorei und Hallenberger, 2014).

4.3 Palliativ-regeneratives Management

Das dritte große Feld ist das palliativ-regenerative Stressmanagement. Anders als bei den vorherigen Feldern, versuchen diese Methoden die Folgen von bereits eingetretenen Stressreaktion aufgrund von belastenden Situationen zu kompensieren. Hierbei wird der Fokus insbesondere auf physiologische Aspekte gelegt. Die wohl am häufigsten praktizierte Methode aus diesem Feld ist das Konsumieren von Alkohol, Drogen, Aufputschmitteln oder das Ausüben sonstiger Suchtformen. Erklären lässt sich dies oft damit, dass es eine simple und schnell durchführbare Methode ist, die sehr akut und effektiv Wirkung zeigt. Allerdings führt sie langfristig zu keiner wirklichen Stressbewältigung und kann überdies bei hinreichend andauernder Frequenz und Intensität starke körperliche und geistliche Schäden verursachen.

Eine fundamentale Komponente, die wohl viel zu oft in Bezug auf Stress vernachlässigt wird, ist das ausreichende Bedienen der Grundbedürfnisse. Auf der einen Seite die physiologischen Bedürfnisse wie ausgewogene Ernährung, passende Flüssigkeitsaufnahme, körperliche Bewegung als Ventil und ganz besonders genügend Schlaf. Aber auch das wie oben bereits erwähnte soziale Netzwerk sowie persönliche Erlebnisse von Genuss und Zufriedenheit. Bei der Polizei ist davon insbesondere der Schichtdienst betroffen, da die unnatürlichen Zeiten die Beamten im Bezug auf Ernährung, Schlaf und soziale Bindungen sowie ein planbares Privatleben vor eine Herausforderung stellen. Um einer Negativabweichung entgegenzuwirken, kann beispielsweise auf Sportangebote, Ernährungspläne oder sonstige Kurse zurückgegriffen werden. Jedoch ist ein kollegialer Austausch wohl am effektivsten, da etwaige Angebote für den Schichtdienst oftmals nicht speziell genug sind (Lorei und Hallenberger, 2014).

Für im Polizeidienst häufig eintretenden akuten Stress bei Einsätzen können zudem schnelle Übungen der Entspannung genutzt werden. Sehr effektive Möglichkeiten sind dabei antrainierte Atemtechniken, da sie bei richtiger Ausführung eine physiologische Wirkung haben. Auch Anwendung von Körperkraft ist ein effektives Mittel zum Herunterfahren. Aber nur, wenn es im strengen Maße kontrolliert werden kann und keine negativ Wirkung nach außen als Folge hat. Sich mithin gegen keinen anderen Menschen richtet oder das Bild der eigenen Person bei diesem schädigt. (Wagner-Link, 2010, zitiert nach Lorei und Hallenberger, 2014).

5. Fazit

Da nun ein grober Überblick über die möglichen Maßnahmen der Stressbekämpfung und der Stressprävention auf Basis von Lazarus Modell herausgearbeitet wurde, sollen nun die dargelegten Erkenntnisse abschließend resümiert sowie evaluiert werden. Das erläuterte Modell sollte deutlich gemacht haben, dass zwischen einem Stressor und der eigentlichen Stressreaktion ein komplizierter und sehr individueller Weg liegt und somit auch das persönliche Erleben von Stress völlig unterschiedlich sein kann. Ähnlich verhält es sich, wenn man den Blick auf die oben dargestellten Methoden und Maßnahmen gegen Stress legt. Jedes Managementfeld fordert die Person in anderen Bereichen und erwartet andere Gegebenheiten oder auch den eigenen Willen für ein wirksames Ergebnis. Darum ist es höchstwahrscheinlich, dass nicht alles davon für jeden hilfreich ist. Zudem kann oftmals ein einseitiger Bewältigungsversuch den Stress nicht allein bekämpfen. Der allerbeste Einfall zur Lösung eines Problems nützt nichts, wenn auf der anderen Seite eine starke Selbstbeschuldigung oder chronischer Schlafmangel steht. Daher ist es für jeden ratsam Maßnahmen oder Methoden aus allen Bereichen zu treffen bzw. auszuprobieren. Aber auch dann sollten die Erwartungen an das Ergebnis nicht zu hoch sein. Denn ein Heilmittel gegen Stress können diese Dinge auch nicht sein. Wie oft angeschnitten wurden bereits Ansätze aus jedem Feld in die Aus- und Fortbildung der Polizei integriert. Und dies eben nicht nur für bereits Geschädigte, sondern auch zur Stärkung der Stressabwehr für jeden Polizeibeamten, egal in welcher Lebenslage oder Position. Wer diese Möglichkeiten versucht für sich zu nutzen, kann Beruf und Privatleben für sich entspannter und angenehmer machen.

Literaturverzeichnis

Kahmann, J. (2007). Stressbewältigung von Polizeibeamten beim Überbringen einer Todesnachricht. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

Kaluza, G. (2011). Stressbewältigung. Trainingsmanual zur psychologischen Gesundheitsförderung. 2. vollständig überarbeitete Auflage. Berlin, Heidelberg: Springer.

Lorei, C., & Hallenberger, F (Hrsg.). (2014). Grundwissen Stress. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

Metz, M. (2010). Virtuelles Resilenz-Coaching zur Reflexion stresshaltiger Berufssituationen. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

Pundt, C. (2016). Die Bewältigung von polizeilichen Einsatzlagen unter Hochstress. Frankfurt: Verlag für Polizeiwissenschaft.

Selye, H. (1981). Geschichte und Grundzüge des Stresskonzepts. In: Jürgen R. Nitsch (Hg.), Stress. Theorien, Untersuchungen, Maßnahmen. Bern, Stuttgart, Wien: Huber, 163-187.

Schorn, N. K. (2011). Stressbewältigung und Burnout im Rettungsdienst. Berlin: Logos Verlag Berlin GmBH.

Zimbardo, P.G. (1992). Psychologie. 5., neu übersetzte u. Überbarb. Auflage. Berlin: Springer.

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Details

Seiten
16
Jahr
2019
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v504552
Institution / Hochschule
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Bielefeld
Note
1,0
Schlagworte
maßnahmen stressbewältigung stressbekämpfung polizei erläuterung lazarus-theorie

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Titel: Maßnahmen der Stressbewältigung und präventiven Stressbekämpfung bei der Polizei