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Welchen Stellenwert und Nutzen hat Latein im 21. Jahrhundert?

Referat / Aufsatz (Schule) 2019 10 Seiten

Latein

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

1. Hinführung zum Thema

2. Sprachgeschichte

3. Anwendung der Sprache im 21 Jahrhundert

4. Latein in der Schule

5. Nutzen der lateinischen Sprache

6. Fazit

7. Bibliographie

1. Hinführung zum Thema

Für sehr viele Jugendliche auf dem Gymnasium stellt sich in ihrem ersten Jahr an der neuen Schule die Frage: Latein oder Französisch? Eine Sprache erlernen, die viele Millionen Menschen täglich sprechen oder doch eine „tote Sprache"?

So erging es auch mir. Ich habe mich schlussendlich für Latein entschieden in der Hoffnung, dass ich durch Logik und Systematik leichter mit der Sprache klarkomme als mit dem Französischen. Außerdem ist die Rechtschreibung im Lateinischen deutlich leichter einzuhalten. Die anfängliche Freude auf Latein verflog in meinem Falle dann doch schneller als gewünscht.

In der zehnten Klasse die erneute Gretchenfrage: Latein oder Englisch? Für mich war die Entscheidung eine Wahl zwischen Pest und Cholera, welche schlussendlich zu Gunsten der toten Sprache ausfiel.

Bei mir war diese Wahl recht einfach: Ich habe mich für das kleinere Übel entschieden und das war in diesem Fall Latein mit den zugehörigen Interpretationsarbeiten. Aber einmal abgesehen von den Notenpunkten in den Klausuren, welchen Grund gibt es dafür Latein einer anderen Sprache vorzuziehen? Beim Englischen liegt der Nutzen auf der Hand: Englisch ist die Weltsprache schlecht hin, sie steht für Globalisierung und ein Zusammenwachsen der Weltgemeinschaft. Ich kann mit wahrscheinlich Milliarden von Menschen auf dieser Welt Konversationen führen. Aber welchen Nutzen hat Latein? Und vor allem welchen Stellenwert? Wie wurde Latein zu dem was es heute ist? Wieso wird eine Sprache, die von keiner Bevölkerung gesprochen wird heute noch von hunderttausenden Schülern gelernt?

Im Folgenden soll auf diese Frage eine Antwort gefunden werden. Dabei wird zu Beginn auf die Entstehung der Sprache eingegangen. Anschließend werden die Anwendungen und Berührungspunkte der alten Sprache im heutigen Alltag betrachtet. Anschließend werden die Entwicklungen des Lateinunterrichtes erläutert. Als vorletzter Punkt wird der Nutzen der Sprache heutzutage untersucht.

2. Sprachgeschichte

Die Geschichte der lateinischen Sprache beginnt in der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausend vor Christus mit einer Völkerwanderung, welche den Vorläufer der Sprache nach Italien bringt. Dieser Vorläufer wurde nur auf einem sehr begrenzten Gebiet in der Nähe des heutigen Roms gesprochen. Aufgrund dieser sehr geringen territorialen Verbreitung und der vielen umliegenden Sprachen übten diese viel Einfluss auf den Vorläufer der lateinschein Sprache aus. Abbildung 1 soll verdeutlichen wie eingeschlossen die lateinische Sprache war.

Später wurde der Einfluss der Griechen und Kelten auf das Latein immer größer. Die Kelten breiteten sich in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends vor Christus von Zentraleuropa stark aus. Ihr Einflussgebiet reichte zeitweise bis kurz vor Rom, was sich auch in der Entwicklung der Sprache niederschlug. Der Einfluss der Griechen kam durch deren Umsiedelungen in Teile Süditaliens und Siziliens mitsamt der Gründung zahlreicher Städte, zustande.

Durch die vielen unterschiedlichen Einflüsse entwickelte sich die lateinische Sprache stark weiter. Besonderen Einfluss vorwiegend in der Literatur nahm die Griechische Sprache. Daher wurden auch die Söhne wohlhabender Eltern bis 300 n Chr. nach Griechenland geschickt, um dort zu lernen. Die Zeit des klassischen Lateins, welches eine hochstilisierte, anspruchsvolle Literartursprache war, umfasst die Zeit von Cicero bis zu Augustus Tod.

Eine Ausbreitung des Lateinischen in den eroberten Gebieten im Osten des Römischen Reichs, ließ auch keine weitere Verbreitung der Sprache zu. Hier dominierte weiterhin Griechisch den Alltag. Das Christentum, welches sich dort zunächst etablierte, verwendete ein vereinfachtes, von einem starken griechischen Einfluss geprägten Latein.

Latein wurde immer weiter von den Volkssprachen in den jeweiligen Gebieten verdrängt. Dies hing mit dem Verlust des antiken Schulsystems zusammen. Dennoch verstand eine breite Masse der Bevölkerung im 8. Jahrhundert n. Chr. einfaches Latein. Mit Beginn des ersten Jahrtausends war das Bewusstsein für Latein als Muttersprache verschwunden. Es fand sich lediglich noch in der Literatur und der Wissenschaft. Gerade in der Literatur fand man im Mittelalter an einem vereinfachten Latein gefallen, da es Künstlern neue Freiheiten bot. In der Renaissance und dem Humanismus gab es noch letzte Bemühungen das klassische Latein zum Leben zu erwecken, diese scheiterten jedoch kläglich. Stattdessen bekamen nationale Sprachen eine immer größer werdende Bedeutung. So wurde die lateinische Sprache nach und nach aus der Literatur (16. Jahrhundert), Politik (17. Jahrhundert), Naturwissenschaft (18. Jahrhundert) und zu guter Letzt auch aus den Geisteswissenschaften (19. Jahrhundert) verdrängt. In den 70ern Jahren beschloss die katholische Kirche die Einführung der Gottesdienste in der jeweiligen Landessprache.1

3. Anwendung der Sprache im 21 Jahrhundert

Latein wird heute nur noch im Vatikan, und das auch nicht ausschließlich, gesprochen. Italienisch hat dort einen ebenso großen Stellenwert. Dennoch werden die wichtigsten Texte der katholischen Kirche, wie zum Beispiel die Verlautbarung des Papstes, auf Latein publiziert. Aber auch im Deutschen hat Latein mehr Einfluss als man denkt. Viele Fachbegriffe oder auch die meisten Begriffe der deutschen Grammatik sind lateinischen Ursprungs. Auch verwenden wir es zum Teil ganz unbewusst. Beispielsweise das Ende so manchen Briefs mit P.S. ist lateinische und steht für „Post Skriptum". Auch lateinische Redewendungen wie „in dubito pro reo" (im Zweifel für den Angeklagten) begegnen uns immer wieder im Alltag.2 Markennamen sind auch häufig lateinisch. Audi wird da den meisten in diesem Zusammenhang schon einmal begegnet sein, aber wer denkt bei Ferrari oder Asics an Latein? Asics ist ein leicht abgewandeltes Sprichwort nämlich „Anima Sana In Corpore Sano" das heißt so viel wie „Gesunde Seele in gesundem Körper". Ferrari ist der Familienname der Gründungsfamilie und steht für deren ursprünglichen Berufsstand des Schmieds, was auf Latein „ferrarius" bedeutet.3

Lateinlernen wird außerdem benutzt, um grammatische Fehler im Deutschen zu vermeiden und soll so zur erfolgreichen Integration beitragen.4

Dies ist durch den sehr wichtigen Aspekt bedingt, dass die meisten Alphabete und Sprachsysteme von europäischen Sprachen auf dem latinischem aufbauen.5 Radio Bremen veröffentlichte von 2001 bis 2017 monatlich Nachrichten auf Latein im Internet. Nach einer kurzen Pause wurde am 30.11.2018 das Format „nuntii latinii" aufgenommen. Zurzeit veröffentlicht Radio Bremen einmal im Monat lateinische Nachrichten. Diese werden mittlerweile auch im Radio gesendet. Neben Radio Bremen berichtet ein finnischer und ein Sender aus dem Vatikan regelmäßig über das Weltgeschehen auf Latein.6 Nicht nur Nachrichten gibt es auf Latein. Die lateinische Version von Wikipedia „Vicipædia Latina" besteht mittlerweile aus über 125.000 Artikeln. Darunter viele über die Antike, die katholische Kirche, aber auch aktuelle naturwissenschaftliche und gesellschaftliche Themen.7 Ein Lateinlehrer aus Aachen setzte seine Idee aus dem Jahr 1972 Asterix und Obelix auf Latein zu übersetzen in die Tat um. Er hatte einen sehr großen Erfolg damit und verkaufte über 250.000 der beliebten Comics.8

Der Text der Hymne der UEFA Nation League, einem Ländertunier im Fußball, ist auch auf Latein verfasst.9

4. Latein in der Schule

Die Stellung des Lateinunterrichts hat sich im Laufe der Zeit sehr stark verändert. In den mittelalterlichen Klosterschulen Latein Unterrichtssprache. Somit musste man, um Zugang zur Bildung zu bekommen, Latein beherrschen. Im Unterricht wurden klassisch lateinische Schriftsteller, sowie zeitgenössische Literatur, zum Beispiel der Schriftsteller Alexandreis von Walter von Chatillon, behandelt. Das gesprochene Latein entsprach jedoch zu diesem Zeitpunkt nicht mehr dem klassischen Latein.

Das Beherrschen in Text und Sprache des klassischen Lateins war schließlich ein Ziel im Humanismus, weil die vereinfachte Form als barbarisch galt. Zu diesem Zeitpunkt war Latein Unterrichtssprache an europäischen Universitäten, was die Stellung der Sprache unterstreicht. Jedoch nahm seit Beginn des 17. Jahrhundert die Bedeutung der nationalen Sprachen immer weiter zu. Mit dem Beginn des 19 Jahrhunderts veränderten sich die Anforderungen an den Lateinunterricht. Es ging nicht mehr nur um das Beherrschen der Sprache für den Alltag, sondern um das vermitteln einer „allgemeinen Menschenbildung"10. Dennoch wurden im Abitur 1812 beispielsweise noch eine lateinische Übersetzung, ein auf Latein verfasster Aufsatz und eine mündliche Prüfung erwartet. Das deutet auch darauf hin, dass Latein zu dieser Zeit eines der bedeutenden Fächer am Gymnasium war.

In Preußen wurde gehofft man könne mit Latein das Volk zu guten Staatsbürgern erziehen. Die Römer wurden aufgrund von ihrem Gehorsam, der Disziplin und Pflichterfüllung gegenüber dem Staat als vorbildlich angesehen.

Aufgrund der voranschreitenden Industrialisierung wurde die Bedeutung von neu entstandenen Volkssprachen und Naturwissenschaften immer größerund damit einhergehend wurden um 1900 die Stundenzahlen für Latein weniger und der lateinische Aufsatz im Abitur abgeschafft.

Nach dem Ersten Weltkrieg sollte Latein dazu dienen, das Nationalgefühl zu stärken und die deutsche Kultur zu vermitteln. So ging es zum Beispiel in den Lehrbüchern in der Weimarer Republik um deutsche Bauernhöfe anstatt um Römer oder Griechen.

Die Nationalsozialisten gaben dem Lateinunterricht einen wichtigen Stellenwert, jedoch nur um politische Ideologien verbreiten zu können, zum Beispiel den Kult der Führerpersönlichkeit. Es soll aber auch Lehrer gegeben haben, welche ihren Lateinunterricht neutral gestaltet haben oder durch kluge Fragen die Schüler zum Nachdenken erregt haben.

Nach dem zweiten Weltkrieg erfreute sich Latein in der BRD einem großen Interesse. Dies verschwand aber kurze Zeit später schon wieder, da Latein den Ruf bekam nicht kindgerecht und nur ein „formalistischer Pauk“11 zu sein. Durch eine grundlegende Umgestaltung des Unterrichts sollte der Stellenwert von Latein als drittbeliebteste Fremdsprache gefestigt werden. Diese Umgestaltung beinhaltete einen größeren Fokus auf der römischen Geschichte und Kultur, sowie der antiken Mythologie. Außerdem sollten „Grundkenntnisse über die Bedeutung der Antike für die europäische Kultur”12 vermittelt werden.

In der DDR hatte Latein eine weitaus weniger bedeutende Stellung als in der BRD. Hauptsächlich wurden nur essenzielle Grundkenntnisse fürs Studium vereinzelt vermittelt.13 Da Latein in der DDR eher vernachlässigt wurde erfuhr es in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung ein großes Interesse. Heutzutage wählen immer mehr Schüler immer früher Latein. So erfährt zum Beispiel das Bieberacher Modell großes Interesse, das vorsieht, dass man ab Klasse 5 bereits Latein und Englisch hat.

Trotz diesen positiv klingenden Nachrichten muss man sagen, dass das Interesse für Latein in der Oberstufe, ebenso wie das für andere Fremdsprachen, wie Französisch, immer geringer wird. Dieses Phänomen ist mit der wachsenden Bedeutung von Englisch zu erklären.14

5. Nutzen der lateinischen Sprache

Seit das Latinum für kaum ein Bachelor-Studiengang mehr benötigt wird fragen sich viele, wieso sie diese Sprache noch lernen sollten und dennoch benötigt man gerade für viele Master Studiengänge dann doch Latein.15

Latein hat darüber hinaus aber noch viele weitere Nutzen, die nicht vernachlässigt werden sollten.

Latein war im europäischen Raum über die Geschichte betrachtet wohl mit Abstand die einflussreichste Sprache. Zahlreichen bedeutende Schriften und damit ein riesiger Wissensschatz, sind auf Latein festgehalten worden. Diese Tatsache stellt Abbildung 2 eindrücklich dar. Sie zeigt, dass 70% der Inkunabeln, also der frühzeitlichen Buchdrucke, auf Latein waren. Das Beherrschen dieser Sprache gewährt einem also Zugang zu den Originaltexten und zu dem Wissen darin.

Zum einen ist da natürlich der sprachliche Aspekt. Latein dient durch seine große Ausbreitung zur Zeit der Römer als Muttersprache der romanischen Sprachen und als Brückensprache zwischen diesen. Somit vereinfacht Latein auch das Lernen weiterer romanischen Sprachen. Latein vermittelt Wort und Sprachgeschichte. Das schult unter anderem den Umgang mit Fremdwörtern und erweitert den Wortschatz.

Zum anderen dient Latein als kulturelles Vermittlungsmedium, vor allem der Antike. Durch das Erlernen der lateinischen Sprache lernt man die antike Kunst und Literatur kennen. Außerdem wird Wissen über die griechische Mythologie und die Philosophie vermittelt, was zu einer Verbesserung des Allgemeinwissens führt. Dies kann Bildungsdefizite kompensieren und somit zu einem Bildungsaufstieg führen.

Da man beim Übersetzen kombinatorische Intelligenz benötigt und einsetzen muss, wird das problemlösende Denken geschult. Zusätzlich wird genaues und geduldiges Arbeiten gefördert und eine verbesserte Lesekompetenz erlangt.16

6. Fazit

Es zeigt sich, dass dem Lateinischen heute immer noch Begeisterung und Aufmerksamkeit zukommt. Gerade die katholische Kirche und die Wirtschaft ist daran nicht ganz unschuldig. Der indirekte Nutzen des Lernens der Sprache ist mit Sicherheit auch unangefochten. Das erklärt auch weshalb sich Jahr für Jahr eine konstant bleibende Zahl an Schülern für die „tote Sprache" entscheidet.

Zwar ist der Stellenwert Lateins in unserem Schulsystem über die Jahrhunderte immer geringer geworden, dennoch finde ich, dass Latein nun seinen Platz gefunden hat.

Ein großes Problem das Latein in dem Umfeld hat, ist jedoch wahrscheinlich, dass die Entscheidung für Latein meistens eine Entscheidung gegen eine moderne Fremdsprache beinhaltet. In Zeiten der Globalisierung ist das internationale Kommunizieren enorm wichtig. Dies verschafft modernen Fremdsprachen, allen voran Englisch, einen exorbitanten Vorteil. Ein Erlebnis was mir dieses Spannungsverhältnis noch mal beispielhaft aufgezeigt hat war bei der Bildungsmesse von Vocatium. Ich hatte einen Termin bei Voith. Dabei erzählte mir der Vertreter der Firma, dass man, um sich für ein duales Studium zu bewerben, einen Schnitt in Mathe, Deutsch und Englisch von 2,4 braucht. Als ich ihn darauf hinwies, dass ich kein Englisch habe, sondern Latein, schaute er mich nur verdutzt an.

Abschließend kann man sagen, Latein hat über die Jahrhunderte an Stellenwert verloren sowohl in Wissenschaft als auch im Bildungswesen. Dennoch findet man Latein im Alltag des 21. Jahrhunderts wieder und kann mit den beim Lateinlernen gelernten Kompetenzen einen Nutzen daraus ziehen.

Ich persönlich habe bei dieser Hausarbeit viele neue Gesichtspunkte der Sprache aufgezeigt bekommen. Gerade bei den Marken oder der Abkürzung „P.S." war ich doch sehr überrascht. Auch die Kompetenzen, die man durch das Erlernen von Latein erlangt, als Nutzen zu sehen scheint mir ein interessanter Ansatz zu sein. Außerdem war mir die Bedeutung von Latein im Mittelalter und das Ausmaß des Zusammenhanges von Latein und Bildung nicht bewusst. Allgemein finde ich es sehr interessant, dass die Sprache von so vielen Leuten verstanden wurde, ohne dass sie je die Muttersprache eines Volkes war. Könnte man also darüber diskutieren, ob Latein in gewisser Hinsicht das Englisch des Mittelalters war?

7. Bibliographie

Buchquellen:

Kuhlmann, Peter: Fachdidaktik Latein kompakt, Göttingen 2009, 2 Auflage P. Riemer, M. Weißenberger, B. Zimmermann: Einführung in das Studium der Latinistik, München 1998 Textquellen:

http://lgbb.davbb.de/home/archiv/2015/heft-2/kleine-geschichte-des-lateinunterrichts (25.10.19) https://www.crosslingua.de/de/sprachenblog-beitrag/latein-tot-oder-lebendig (25.10.19) https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulbildung-niemand-will-mehr-latein-lernen-oder-1.3954048 (20.10.19)

http://www.latein.ch/live/werbung/ (19.10.19)

https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/relevanter-denn-je-1.18638041 (13.10.19) https://www.deutschlandfunk.de/latein-erlebt-einen-boom.680.de.html?dram:article_id=218245 (12.10.19)

https://meedia.de/2018/11/28/harrius-potterus-kehrt-zurueck-radio-bremen-reaktiviert- lateinnachrichten/ (13.10.19) https://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_Wikipedia (20.10.19)

https://de.uefa.com/uefanationsleague/news/0253-0d8210345a3e-eeabc21bbe31-1000--wie-lautet- der-hymnen-text-der-uefa-nations-league/ (01.11.19)

[...]


1 Vgl.: P. Riemer, M. Weißenberger, B. Zimmermann: Einführung in das Studium der Latinistik, München 1998, Seite 42-52

2 Vgl.: https://www.crosslingua.de/de/sprachenblog-beitrag/latein-tot-oder-lebendig

3 Vgl.: http://www.latein.ch/live/werbung/

4 Vgl.: https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/relevanter-denn-je-1.18638041

5 Vgl.: https://www.deutschlandfunk.de/latein-erlebt-einen-boom.680.de.html?dram:article_id=218245

6 Vgl.: https://meedia.de/2018/11/28/harrius-potterus-kehrt-zurueck-radio-bremen-reaktiviert- lateinnachrichten/

7 Vgl.: https://de.wikipedia.org/wiki/Lateinische_Wikipedia

8 Vgl.: https://www.sueddeutsche.de/bildung/schulbildung-niemand-will-mehr-latein-lemen-oder- 1.3954048

9 Vgl.: https://de.uefa.com/uefanationsleague/news/0253-0d8210345a3e-eeabc21bbe31-1000--wie-lautet- der-hymnen-text-der-uefa-nations-league/

10 Zitat: http://lgbb.davbb.de/home/archiv/2015/heft-2/kleine-geschichte-des-lateinunterrichts

11 Zitat: http://lgbb.davbb.de/home/archiv/2015/heft-2/kleine-geschichte-des-lateinunterrichts

12 Zitat: http://lgbb.davbb.de/home/archiv/2015/heft-2/kleine-geschichte-des-lateinunterrichts

13 Vgl.: http://lgbb.davbb.de/home/archiv/2015/heft-2/kleine-geschichte-des-lateinunterrichts

14 Vgl.: Kuhlmann, Peter: Fachdidaktik Latein kompakt, Göttingen 2009, 2 Auflage, Seite 25-36

15 Vgl.: https://www.crosslingua.de/de/sprachenblog-beitrag/latein-tot-oder-lebendig

16 Vgl.: Kuhlmann, Peter: Fachdidaktik Latein kompakt, Göttingen 2009, 2 Auflage, Seite 37-40

Details

Seiten
10
Jahr
2019
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v509281
Note
1,75
Schlagworte
Latein Nutzen Latein Stellenwert Latein Latein heute Sprachgeschichte Latein lateinische Markennamen
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