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Ökonomische Auswirkungen nichtfinanzieller Berichterstattung am Kapitalmarkt und für Unternehmen

Seminararbeit 2018 28 Seiten

BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abstract

Abkürzungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Grundlagen der nichtfinanziellen Berichterstattung

3. Auswirkungen der Veröffentlichung nichtfinanzieller Informationen
3.1 Auswirkungen am Kapitalmarkt
3.1.1 Informationsasymmetrie
3.1.2 Aktienmarkt
3.2 Auswirkungen für Unternehmen
3.2.1 Unternehmenswert
3.2.2 Kapitalkosten

4. Fazit

Anhang

Literaturverzeichnis

Abstract

This paper aims to give an overview of the current state of research, which examines the consequences of nonfinancial disclosures. More specifically, its objective is to show the impact of CSR-disclosure both on the capital market and on the companies themselves. Therefore, 29 international paper were analyzed. Current literature finds that the disclo- sure of nonfinancial information plays an important role in communicating with investors, analysts and other market participants. Hence, it can lead to consequences on the capital market (e.g. changes in information asymmetry and stock market) and have a direct im- pact on companies (e.g. changes in cost of capital, effect on firm value). The effects vary, depending on whether the information is voluntary disclosed or due to regulatory require- ments as well as published separated or integrated in the annual report. Even though it can be generally concluded that information gaps between stakeholders and managers can be reduced, it remains uncertain whether positive market reactions can be attributed to the nonfinancial disclosures or arise from different methods of measurement.

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Finanz- und lnfommtionst1iisse in einer Kapitalmarktwil1schaft

Abbildung 2: Theoretischer Kontext der nichtfinanziellen Berichterstattung

1. Einleitung

Unternehmensberichte enthalten neben finanziellen auch nichtfinanzielle Informationen1, deren zunehmende weltweite Praxisrelevanz u.a. durch eine aktuelle Studie von KPMG verdeutlicht wird. Berichteten demnach 1993 nur 12% der weltweit umsatzstärksten Unternehmen über CSR- und Nachhaltigkeitsthemen in ihrer Geschäftstätigkeit, waren es 2017 nahezu 75%.2 Die CSR-Informationen können dabei freiwillig zur Verfügung gestellt werden, aber zunehmende regulatorische Anforderungen wie beispielsweise in Großbritannien, Dänemark und Südafrika erfordern obligatorische Formen von CSR- Offenlegungen.3 Mit dem 2017 in Kraft getretenen CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz („CSR-RUG“) sind darüber hinaus bestimmte Unternehmen in Europa verpflichtet, über nichtfinanzielle und die Diversität betreffende Informationen zu berichten.4 Zusätzlich können Unternehmen zwischen verschiedenen Offenlegungsvarianten wählen. Neben der nichtfinanziellen Erklärung als gesonderten Bericht entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, ihre CSR-Informationen in den Geschäftsbericht zu integrieren (als besonderer Abschnitt oder vollintegriert).5

Die Veröffentlichung von nichtfinanziellen Informationen hat auch ein wachsendes Interesse der Finanzmärkte geweckt.6 Share- und andere Stakeholder können die veröffentlichten nichtfinanziellen Informationen nutzen, um Entscheidungen zu treffen. Diese Urteile können Reaktionen auf dem Kapitalmarkt hervorrufen (z.B. steigende Aktienkurse) und damit Auswirkungen für die Unternehmen selbst haben.

Ziel dieser Arbeit ist es, einen Überblick zum aktuellen Forschungsstand der ökonomischen Auswirkungen nichtfinanzieller Berichterstattung zu geben. Auf der Grundlage der internationalen Literatur sollen dabei die Konsequenzen unter Berücksichtigung der verschiedenen Offenlegungsvarianten (freiwillig/ verpflichtend, im Lagebericht/ gesonderter Bericht) sowie weiterer Einflussfaktoren dargestellt werden. Zu

Beginn wird dafür auf die theoretischen Grundlagen der nichtfinanziellen Berichterstattung eingegangen, um zu erläutern, worauf sich ein Zusammenhang zwischen der Berichterstattung und möglichen Auswirkungen begründen kann (Kapitel 2). Der Hauptteil der Arbeit besteht aus der Analyse der empirischen Literatur zu den verschiedenen Konsequenzen. Kapitel 3 ist daher in zwei Unterkapitel gegliedert, wobei in jedem Unterkapitel zwei Auswirkungen betrachtet werden. Im letzten Kapitel folgt eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Diese werden kritisch gewürdigt und es werden Implikationen für die zukünftige Forschung aufgezeigt (Kapitel 4).

2. Theoretische Grundlagen der nichtfinanziellen Berichterstattung

Bevor die in der Literatur untersuchten Auswirkungen betrachtet werden, soll zunächst der zentralen Frage nachgegangen werden, ob und auf welchen theoretischen Grundlagen CSR-Aktivitäten bzw. deren Offenlegung zu Auswirkungen am Kapitalmarkt führen können. Abb. 1 veranschaulicht dafür die Rolle der Offenlegung in einer Kapitalmarktwirtschaft.

Ein Kapitalmarkt gilt als effizient, wenn Aktienkurse alle marktrelevanten Informationen enthalten und somit jeder Marktteilnehmer zum besten Preis kauft bzw. verkauft.7 Dazu gehört jedoch die Annahme, dass alle Marktteilnehmer über vollständige Informationen verfügen bzw. alle Informationen frei verfügbar sind.8 Dass diese Theorie in der Realität nicht erfüllt werden kann, ist auf zwei Probleme zurückzuführen. Erstens haben Unternehmen bzw. Manager typischerweise bessere Informationen als unternehmensexterne Adressaten und Anreize, dies auszunuten. Es liegt demnach eine Informationsasymmetrie vor.9 Zweitens sehen sich Aktionäre einem Informationsproblem gegenüber, wenn sie in Unternehmen investieren. Die sog. Prinzipal-Agenten-Theorie besagt dazu, dass der Agent (Manager) aufgrund seines eigenen opportunistischen Verhaltens nicht immer im Sinne des Prinzipals (Aktionär) handelt und Entscheidungen trifft, die die eigene (Arbeitsplatz)Sicherheit maximieren.10

Bezogen auf einen Einsatz in CSR-Belangen kamen frühere Studien demnach zu dem Ergebnis, dass CSR-Tätigkeiten lediglich strategische Vorteile für das Management, jedoch keine finanziellen Vorteile für die Aktionäre bringen. Durch Investitionen in CSR- Belange und deren Veröffentlichung werden (unnötige) Kosten verursacht, die sich nachteilig auf den Unternehmenswert und die Wettbewerbsfähigkeit auswirken können.11 CSR-Aktivitäten werden demzufolge als „Betrug an den Aktionären“ („Shareholder- Expense“) gewertet.12 Ioannou und Serafeim (2015) zeigten jedoch, dass diese Ansicht immer mehr durch die Ansicht der „Stakeholdermaximierung“ abgeschwächt wurde.13 Im Gegensatz zur Shareholder-Expense-Ansicht besagt die Theorie der „Stakeholdermaximierung“, dass sich CSR-Aktivitäten positiv für Unternehmen auswirken können. Werden sämtliche Stakeholderinteressen in den Mittelpunkt gestellt, können durch den strategischen Einsatz von CSR und entsprechender Offenlegung Informationsasymmetrien abgebaut und das Stakeholderengagement gesteigert werden.14

Vor dem Hintergrund eines effizienten Kapitalmarkts sowie zur Eindämmung der Prinzipal-Agenten-Problematik und der Informationsasymmetrie spielen Offenlegungen von Informationen eine entscheidende Rolle. Unternehmen veröffentlichen regulierte Finanzberichte und engagieren sich darüber hinaus in freiwilligen Berichterstattungen, während Informationsvermittler, wie z.B. Finanzanalysten, ebenfalls Unternehmensinformationen weitergeben.15 Dies beeinflusst die Entscheidungsfindung der Kapitalgeber. Das Verhalten der Adressaten am Kapitalmarkt wird immer von den Informationen bestimmt, die sie erhalten. Gemäß der Prinzipal-Agenten-Theorie werden Unternehmen daher mithilfe der Veröffentlichung von Informationen gleichzeitig versuchen, Investoren in ihren Entscheidungen (positiv) zu beeinflussen. Da es für unternehmensexterne Empfänger somit generell schwierig ist, die Glaubwürdigkeit von veröffentlichten (Finanz)Informationen zu beurteilen, wird die Offenlegung von CSR- Angaben als ein zusätzlicher Anhaltspunkt genutzt.16 Basierend auf den nichtfinanziellen Veröffentlichungen und in Abhängigkeit weiterer Einflussfaktoren treffen Share- und Stakeholder somit Entscheidungen über den Aktienkurs, den Unternehmenswert und das –risiko, die sich wiederrum auf die finanzielle Situation des Unternehmens auswirken können (Abb. 2).17 Guidry und Patten (2010) konnten zeigen, dass eine höhere Qualität der Offenlegung mit positiveren Marktreaktionen verbunden ist.18 Ob die Offenlegung die Prinzipal-Agenten-Problematik tatsächlich beseitigen kann, bleibt eine empirische Frage. Es kann allerdings angenommen werden, dass die Veröffentlichung nichtfinanzieller Informationen die Informationsasymmetrie verringert und folglich ein Zusammenhang zu Reaktionen am Kapitalmarkt besteht.

3. Auswirkungen der Veröffentlichung nichtfinanzieller Informationen

3.1 Auswirkungen am Kapitalmarkt

3.1.1 Informationsasymmetrie

Wie in Kapitel 2 bereits beschrieben, besteht aufgrund der Informationsasymmetrie zwischen Unternehmensmanagern und Stakeholdern die Notwendigkeit von Informationen für Investoren. Informationsasymmetrie wird u.a. als Geld-Brief-Spanne, Aktienkursvolatilität oder anhand der Analystenprognosegenauigkeit und Anzahl an institutionellen Eigentümern gemessen.19

Die Ergebnisse der Studie von Cormier, Ledoux und Magnan (2011), in der für 137 kanadische Unternehmen die Auswirkungen auf die Geld-Brief-Spanne und die Aktienkursvolatilität untersucht wurden, deuten darauf hin, dass Analysten nützliche Informationen aus nichtfinanziellen Offenlegungen ableiten können und die Informationsasymmetrie verringert wird. Die Offenlegung von sozialen Angaben und Angaben zu Umweltbelangen ersetzen sich dabei gegenseitig.20 Für 120 Unternehmen aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden dokumentierten Vanstraelen, Zarzeski und Robb (2003), dass die freiwillige Offenlegung zukunftsorientierter nichtfinanzieller Angaben mit einer geringeren Streuung und höheren Genauigkeit in den Gewinnprognosen der Finanzanalysten verbunden ist.21 Der Aussagegehalt ist aufgrund von Einschränkungen im Setting, der fehlenden Betrachtung im Zeitablauf, dem subjektiven Scoring und den nicht betrachteten Störfaktoren jedoch kritisch zu betrachten. Harjoto und Jo (2015) verglichen die Auswirkungen von freiwilliger und obligatorischer Berichterstattung direkt und zeigten, dass Analysten relativ besser informiert sind, wenn Unternehmen verpflichtet wurden, CSR-Aktivitäten zu veröffentlichen. Eine Verringerung der Informationsasymmetrie bei freiwillig veröffentlichten Berichten konnte erst nach einem Jahr gezeigt werden.22 Im Gegensatz zu Vanstraelen, Zarzeski und Robb umfasste die Stichprobe von Harjoto und Jo jedoch nur US-Unternehmen. Da die USA verglichen mit Europa als shareholderorientiert (aktionärsorientiert) gelten, liegt das primäre Ziel von US-Unternehmen eher darin, den Wert für Aktionäre zu steigern, während andere Stakeholdergruppen weniger Einfluss auf die Unternehmensaktivitäten haben.23 Dementsprechend haben Stakeholder in Ländern wie Deutschland, Belgien und den Niederlanden einen größeren Einfluss auf die Unternehmenstätigkeiten. Die Offenlegung von CSR-Informationen dürfte daher aus Sicht der Analysten in stakeholderorientierteren Ländern nützlicher sein, um die Unternehmensperformance zu beurteilen.24 Diesen Zusammenhang konnten Dhaliwal et al. (2012) bestätigen. Für Unternehmen aus 31 Ländern konnten sie zeigen, dass die freiwillige Veröffentlichung eines eigenständigen CSR-Berichts grundsätzlich mit geringeren Prognosefehlern bei Analysten verbunden ist und dieser Effekt in stakeholderorientierten Ländern und Ländern mit eher undurchsichtiger finanzieller Berichterstattung ausgeprägter ist.25 Mithilfe der Studie von Kim, Park und Wier (2012) könnten diese Ergebnisse ebenfalls erklärt werden. Sie dokumentierten, dass sozial verantwortliche Unternehmen mit geringerer Wahrscheinlichkeit Gewinne managen, Bilanzpolitik betreiben sowie Teil von SEC-Untersuchungen sind und daher transparentere und zuverlässigere Informationen für Investoren liefern.26 Dal Maso und Rees (2016) argumentieren allerdings, dass das Ergebnis von Dhaliwal et al. (2012) durch den großen Anteil an US-Firmen (40%) in der Stichprobe bestimmt sein kann.27 Aufbauend darauf untersuchten die Autoren für knapp 600 Unternehmen, welcher Zusammenhang zwischen der Offenlegung von CO2- und CSR-Informationen zur Genauigkeit, Verzerrung und Streuung von Analystenprognosen in den USA besteht. Die schwach negativ signifikanten Resultate bestätigten die Ergebnisse von Dhaliwal et al.28

Für die Veröffentlichung von CSR-Berichten nach IIRC-Richtlinien, die freiwillig und integriert im Geschäftsbericht erfolgen, konnten Zhou, Simnett und Green (2017) zeigen, dass ein negativer Zusammenhang zu Fehlern in den Analystenprognosen besteht. Je besser die Ausrichtung der Berichterstattung an den IIRC-Richtlinien war, umso geringer waren die Prognosefehler in der Analystenberichterstattung. In Bezug auf die Streuung der Analystenfehler konnte allerdings keine Signifikanz gefunden werden.29

Gemäß Ioannou und Serafeim (2015) geben Analysten außerdem optimistischere Empfehlungen für Unternehmen mit höheren CSR-Ratings ab.30 Die Gewinnerwartungen der Analysten können somit auch die Investorenentscheidungen beeinflussen.31

Nach Gao et al. (2016) zieht eine höhere Qualität der veröffentlichten CSR-Berichte mehr institutionelle Eigentümer an, dies konnte allerdings nur für Unternehmen mit starker CSR-Performance bestätigt werden.32 Cho, Lee und Pfeiffer Jr. (2013) verstehen institutionelle Eigentümer als besser informierte Investoren und dokumentierten, dass Informationsasymmetrie abgeschwächt wird, je höher der Grad an institutionellen Eigentümern ist.33 Wie in Abb. 2 dargestellt, können die Auswirkungen auf die Informationsasymmetrie für Investoren und Analysten außerdem von weiteren Einflussfaktoren bestimmt sein. So konnten Cho, Lee und Pfeiffer Jr. außerdem zeigen, dass der Einfluss der hinter der Offenlegung stehenden negativen CSR-Leistung auf die Informationsasymmetrie stärker ausfällt als der der positiven Leistung.34 Die Autoren unterscheiden jedoch nicht nach der Form der Veröffentlichung. Diesbezüglich zeigten Bucaro, Jackson & Lill (2018) beispielsweise, dass CSR-Informationen, die in einem separaten Bericht veröffentlicht werden, einen größeren Einfluss auf Investorenentscheidungen haben, als CSR-Informationen, die integriert im finanziellen Bericht erscheinen.35

3.1.2 Aktienmarkt

Die Auswirkungen der Berichterstattung auf den Aktienmarkt werden z.B. durch Veränderungen der Aktienrendite und –volatilität, des Aktienkurses oder die Aktienpreis- Synchronität gemessen. Kürzlich durchgeführte Studien, die sich auf Ereignisse zur Einführung einer Berichtspflicht fokussierten, fanden dabei sowohl im Rahmen der EU- Direktive 2014/95 (Grewal, Riedl und Serafeim (2017)) als auch dem Indian Companies Act (Manchiraju und Rajgopal (2017)) und der Berichtspflicht in China (Chen, Hung und Wang (2018)) negative Aktienmarktreaktionen.36 Im Gegensatz dazu fanden Harjoto und Jo (2015) bei direktem Vergleich der freiwilligen und obligatorischen Berichterstattung, dass obligatorische CSR-Aktivitäten den Unternehmenswert erhöhen, indem sich u.a. die Volatilität der Aktienrenditen verringert.37 Da die Stichprobe nur US-Unternehmen umfasste, könnten die gegensätzlichen Ergebnisse auf die unterschiedlichen Rahmenbedingungen der USA verglichen mit Indien, Europa und China zurückzuführen sein.

[...]


1 Unter „nichtfinanziellen Informationen“ werden die Begriffe „Nachhaltigkeit“, „CSR“ und „ESG“ oft synonym verwendet. In dieser Arbeit werden darunter - basierend auf der betrachteten Literatur – vor allem Informationen im Kontext des CSR-Reportings, also mit Fokus auf Arbeitnehmer-, Umwelt- und Sozialbelangen sowie Menschenrechten, Korruptionsbekämpfung etc. verstanden.

2 Vgl. KPMG (2017), S. 9.

3 Vgl. Ioannou / Serafeim (2015a), S. 8.

4 Vgl. Gesetz zur Stärkung der nichtfinanziellen Berichterstattung der Unternehmen in ihren Lage- und Konzernlageberichten (CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz) vom 11.04.2017, BGBl. 2017 I., 802.

5 Vgl. KPMG (2017), S. 21.

6 Vgl. Eccles / Serafeim / Krzus (2011), S. 117 f.

7 Vgl. Fama (1970), S. 414 f.

8 Vgl. Fama (1965), S. 56.

9 Vgl. Healy / Palepu (2001), S. 407 f.

10 Vgl. Jensen / Meckling (1976), S. 308 f.; Healy / Palepu (2001), S. 409.

11 Vgl. Moser / Martin (2012), S. 798.

12 Diese ökonomische Ansicht beruht vor allem auf M. Friedman, der die soziale Verantwortung von Unternehmen nur in der Gewinnmaximierung selbst sah. Vgl. Friedman (1970), S. 122-126.

13 Vgl. Ioannou / Serafeim (2015), S. 1068.

14 Vgl. Spicer (1978), S. 108. Die „Stakeholder-Theorie“ geht vor allem auf R. E. Freeman zurück. Vgl. Freeman (1984).

15 Vgl. Healy / Palepu (2001), S. 406.

16 Vgl. Gao et al. (2016), S. 291.

17 Vgl. Harjoto / Jo (2015), S. 14.

18 Vgl. Guidry / Patten (2010), S. 40-42.

19 Die Geld-Brief-Spanne ist der Betrag, um den der auf dem Markt geltende Briefkurs den Geldkurs für einen Vermögenswert übersteigt.

20 Vgl. Cormier / Ledoux / Magnan (2011), S. 1278.

21 Vgl. Vanstraelen / Zarzeski / Robb (2003), S. 271 f.

22 Vgl. Harjoto / Jo (2015), S. 14 f.

23 Vgl. Dhaliwal et al. (2012), S. 724.

24 Vgl. Ebenda.

25 Vgl. Ebenda, S. 741.

26 Vgl. Kim / Park / Wier (2012), S. 777.

27 Vgl. Dal Maso / Rees (2016), S. 4.

28 Vgl. Ebenda, S. 20-21.

29 Vgl. Zhou / Simnett / Green (2017), S. 113-116.

30 Vgl. Ioannou / Serafeim (2015), S. 1071.

31 Vgl. Francis / Soffer (1997), S. 208; Harjoto / Jo (2015), S. 14.

32 Vgl. Gao et al. (2016), S. 302.

33 Vgl. Cho / Lee / Pfeiffer Jr. (2013), S. 79.

34 Vgl. Cho / Lee / Pfeiffer Jr. (2013), S. 79.

35 Vgl. Bucaro / Jackson / Lill (2018), S. 17.

36 Vgl. Grewal / Riedl / Serafeim (2017), S. 20; Manchiraju / Rajgopal (2017), S. 1287; Chen / Hung / Wang (2018), S. 186.

Details

Seiten
28
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346074584
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v509731
Institution / Hochschule
Universität Potsdam – Lehrstuhl für Rechnungswesen und Wirtschaftsprüfung
Note
1,0
Schlagworte
nichtfinanzielle Berichterstattung CSR Nachhaltigkeitsbericht Audit

Autor

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