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Vergleich des Spielfilms "Das Leben der Anderen" mit der historischen Realität

Facharbeit (Schule) 2018 17 Seiten

Geschichte Europa - Deutschland - Neuere Geschichte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Die DDR als „Unrechtsstaat"

3 Aufbau des Stasi-Apparats im Vergleich zum Film
3.1 Funktion und Ziele
3.2 Aufbau und Organisationsstruktur
3.3 Hauptamtliche Mitarbeiter und andere SED-Mitglieder
3.3.1 Anforderungen an Hauptamtliche Mitarbeiter
3.3.2 Missbrauch der Macht
3.3.3 Sinneswandel von MfS-Mitarbeitern
3.4 Inoffizielle Mitarbeiter
3.4.1 Einstellung und Aufgabenbereiche
3.4.2 Druckmittel und Privilegien

4 Maßnahmen und Methoden der Staatssicherheit im Vergleich zum Film
4.1 Vernehmungen
4.2 „Operativer Vorgang“ und Häusliche Überwachung
4.3 Anlegen von Personenakten

5 Fazit

6 Quellen/-Literaturverzeichnis

1 Einleitung

I believe that the motion picture is destined to revolutionize our educational system and that in few years it will supplant largely, if not entirely, the use of textbooks. I should say that on the average we get about two percent efficiency out of schoolbooks as they are written today. The education of the future, as I see it, will be conducted through the medium of the motion picture […] where it should be possible to obtain one hundred percent efficiency. 1

Gänzlich hat sich die Prognose des Erfinders Thomas Edison aus dem Jahr 1922, die besagt, dass die zukünftige Bildung größtenteils durch filmische Mittel durchgeführt und zum größten Teil Lehrbücher ablösen wird, heute noch nicht bewahrheitet. Obwohl digitale Medien die Unterrichtsführung an Schulen heutzutage maßgeblich mitgestalten, wie eine aktuelle Untersuchung von 967 befragten 12-19-Jährigen bestätigte (vgl. Abbildung 1)2, und somit die Möglichkeit der Darbietung von Filmen grundsätzlich gewährleistet wäre, ist deren Nutzung im Unterricht teils immer noch umstritten. Dennoch bietet die digitale Welt eine sehr große Bandbreite an Filmen, welche darüber hinaus zudem die Möglichkeit einer zusätzlichen Lernmethode für Schüler darstellen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Nutzung digitaler Medien im Unterricht 2017

Vorab soll klargestellt werden, dass in dieser Arbeit auf den Film mit geschichtlichem Hintergrund eingegangen werden soll. An dieser Stelle ist es wichtig, zwischen verschiedenen Formen von Filmen zu differenzieren: Einerseits gibt es historische Dokumentarfilme mit nicht-fiktionalen Inhalten, die meist auch originale Filmdokumente enthalten. Der Zweck besteht darin, den Zuschauer zu informieren indem das vergangene Geschehen möglichst sachlich und wirklichkeitsgetreu dargestellt wird. Der Spielfilm mit historischem Hintergrund hingegen dient zur Unterhaltung und greift zwar oft Ereignisse auf, die tatsächlich in der Vergangenheit stattgefunden haben, jedoch weichen diese leicht bis sehr stark von der damaligen Realität ab. Daher erscheint es logisch, wenn Lehrkräfte im Unterricht beim Erklären geschichtlicher Begebenheiten auf Spielfilme eher verzichten. Auf der anderen Seite werden Spielfilme oft im Fernsehen ausgestrahlt und da sie der Unterhaltung dienen, besteht die Möglichkeit, dass in Jugendlichen geschichtliches Interesse eher geweckt wird, als es durch gängigen Unterricht mit Lehrbüchern der Fall ist. Falls diese Art von Filmen jedoch tatsächlich im Unterricht herangezogen werden sollten, stellt sich die Frage, wie stark sich die gezeigten Inhalte von der historischen Wirklichkeit ablösen. Das Problem besteht darin, dass geschichtliche Spielfilme oft den Anschein vermitteln, eins zu eins die Vergangenheit wiederzugeben. In dieser Arbeit soll deswegen beispielhaft der Spielfilm „Das Leben der Anderen“ von Florian Henckel von Donnersmarck auf dessen geschichtliche Authentizität untersucht werden, um feststellen zu können, ob er sich für Bildungszwecke wie den Geschichtsunterricht an weiterführenden Schulen eignet. Ein anderer Grund, warum diese Arbeit im allgemeinen Interesse liegt, ist, dass der Film mit dem Argument, er sei besonders authentisch, vermarktet wurde.3 Der 2006 erschienene Film war ein weltweiter Besuchererfolg in den Kinos, wurde mit vielen Auszeichnungen gewürdigt und setzt sich thematisch mit der DDR besonders in Bezug auf die Staatssicherheit auseinander, die zeitlich noch nicht weit zurückliegt. Aus diesen Gründen sind sowohl viele Filmkritiken und Stellungnahmen zum Film, als auch umschweifende Informationen zu der Thematik DDR und Staatssicherheit vorhanden, welche durch originale Aufzeichnungen der Stasi belegt sind. In der Arbeit sollen Sequenzen aus dem Spielfilm weitgehend mithilfe von wissenschaftlichen Arbeiten über die DDR der Staatsbibliothek Bamberg und Büchern der Bundeszentrale für politische Bildung sowie einigen Webseiten auf ihre historische Authentizität geprüft werden, welche abschließend bestätigt beziehungsweise geleugnet werden soll. Hierbei liegt der Fokus besonders auf der Darstellung des Aufbaus des MfS und dessen Methoden. Durch diesen direkten Vergleich wird ein klares Bild davon, ob die geschichtlichen Inhalte des Films glaubwürdig sind, hergestellt.

2 Die DDR als „Unrechtsstaat“ und grobe Handlung des Spielfilms „Das Leben der Anderen“

Bei der geschichtlichen Auseinandersetzung mit der DDR trifft man schnell auf die Aussage, die DDR sei ein „Unrechtsstaat“ gewesen. Natürlich treffen an dieser Stelle verschiedene unterschiedliche Meinungen aufeinander. Bekannt ist jedoch, dass der Alltag der DDR-Bürger von „Überwachung, Unterdrückung und Bevormundung“ geprägt war.4 Die Macht wurde durch die SED ausgeübt, „die in der DDR ein diktatorisches Machtmonopol errichtet hatte und es niemals wagte, sich freien Wahlen durch die Bevölkerung zu stellen“5. Hier wird schon deutlich, dass durch die regierende Partei sehr großen Einfluss auf die Bürger ausgeübt wurde. Sie sorgte darüber hinaus für eine ausgeklügelte „Sicherheits-, Disziplinierungs- und Überwachungsstruktur“, welche durch Einflussnahme auf nahezu alle staatlichen und gesellschaftlichen Bereiche etabliert wurde.6 Anhand dieser Aussagen wird schnell klar, dass es sich bei der DDR keineswegs um eine „demokratische Republik“ handelte. Auch Historiker Patrick von zur Mühlen schreibt in seinem Buch „Aufbruch und Umbruch in der DDR“ im Jahr 2000: „Das SED-Regime [aber] trachtete danach, alle für eine Verständigung und Meinungsbildung in allgemeinen Belangen notwendigen kommunikativen Strukturen zu kontrollieren und reglementieren.“7 Ein wichtiger Eckpfeiler des Kontrollnetzes der SED stellt das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) dar, welches im Spielfilm „Das Leben der Anderen“ im Fokus steht. Der Film spielt zu Anfang im Jahr 1984 in Berlin. Der Protagonist Gerd Wiesler, Offizier des MfS, erhält die Aufgabe der Observation des Theaterschriftstellers Georg Dreyman, welcher verdächtigt wird, Dissident zu sein. Mit der Zeit entwickelt Wiesler Zweifel am politischen System und verletzt die ihm durch das MfS vorgegeben Vorschriften. Zudem wird Dreymans Lebensgefährtin und Schauspielerin Christa-Maria Sieland in den Fall Dreyman verwickelt, was zum tödlichen Schicksal dieser führt. Auf den folgenden Seiten soll nun die Darstellung des geschichtlichen Hintergrunds des Films mit der damaligen Wirklichkeit verglichen werden.

3 Aufbau des Stasi-Apparats im Vergleich zum Film

3.1 Funktion und Ziel

Schon zu Beginn des Films, bei einer Unterhaltung zwischen Kulturminister Bruno Hempf und dem Leiter der Abteilung für Kultur des MfS, Anton Grubitz, äußert dieser, nachdem Hempf ihn für seine Arbeit lobt: „Wir sind Schild und Schwert der Partei, Genosse Minister. Dessen bin ich mir jeden Augenblick bewusst.“ Tatsächlich betitelte sich das Ministerium für Staatssicherheit selbstverständlich als „Schild und Schwert“ der Partei8, somit weicht diese Aussage nicht von der Realität ab. Das im Jahr 1950 gegründete MfS hatte als Geheimdienst die Aufgabe, Menschen mit Denkweisen oder Einstellungen, die nicht den Leitlinien des SED entsprachen, zu enttarnen und schwerwiegend gegen sie vorzugehen.9

Damit geht einher, dass die Stasi verpflichtet war, starken Einfluss auf den gesellschaftlichen Bereich der Kultur zu nehmen. „Bildende Künste, Literatur und Musik in der DDR, wie im gesamten Ostblock, hatten sich den Vorgaben des ‚sozialistischen Realismus‘ unterzuordnen. Auf der Grundlage des Marxismus Leninismus war Kunst parteilich und diente der kritiklosen Verherrlichung der kommunistischen Ideologie.“10 Es zeigt sich hier die klare Einschränkung der Meinungsfreiheit. Somit handelt es sich bei einem der Protagonisten in „Das Leben der Anderen“ nicht ohne Grund um den Theaterschriftsteller Dreyman, welcher verdächtigt wird, gegen die Richtlinien der SED zu arbeiten. Zudem wird einem Freund Dreymans durch ein „Berufsverbot“ das Schreiben von Theaterstücken verwehrt. Der Fokus liegt im Film allgemein eher auf der Kulturszene Ost-Berlins, wobei nicht vergessen werden darf, dass die Staatssicherheit ebenso auf viele anderen gesellschaftliche Bereichen, wie der Wirtschaft, der Landwirtschaft, sowie auf politische und religiöse Gemeinschaften, Einfluss nahm.[8] Von diesen Bereichen wird im Film zu einem großen Teil abgesehen.

3.2 Aufbau und Organisationsstruktur

Wie oben schon genannt war die Stasi Überwachungsinstrument der SED. Die praktische Ausführung der Arbeit des MfS wurde somit durch die Partei legitimiert und unterlag keiner demokratischen Kontrolle. Das wird auch im Film deutlich: Die Aufgabenerteilung zur Observation des Theaterschriftstellers Dreyman erfolgt willkürlich und ohne vorherige gemeinschaftliche Absprache durch den Kulturminister, der zwar nicht der Staatssicherheit angehört, aber als Mitglied der SED starken Einfluss auf das MfS ausüben kann. Darüber hinaus war das MfS militärisch organisiert. Im Film zeigt sich dies durch Grubitz, der den Titel „Oberstleutnant“, beziehungsweise Wiesler, welcher den Titel „Hauptmann“ trägt, oder durch den Mitarbeiter Udo Leye mit dem Dienstgrad des „Oberfeldwebels“. Zudem ist Wiesler Grubitz untergeordnet, muss seine Aufforderungen befolgen und ihm Bericht erstatten. Der Staatssicherheits-Apparat war in mehrere sogenannte Hauptabteilungen, abgekürzt „HA“, gegliedert. Im Film, wie in Kopfzeilen auf einigen dargestellten Personenakten zu erkennen ist, handelt es sich um die „HA/XX 7“. Mit der Nummerierung „XX“ wird die Abteilung für „Aufdeckung, und Bekämpfung von ‚politisch-ideologischer Diversion‘ und ‚politischer Untergrundtätigkeit‘ beschrieben.11: In der Darstellung der Organisationsstruktur von 1989 ist ebenfalls die Abteilung „HA XX“ für „Staatsapparat, Kultur, Kirche und Untergrund“ genannt. Die Abteilung 7 befasste sich mit der Kontrolle von Kunst und Kultur.12 Hieraus lässt sich also folgern, dass der Film die genannten Begrifflichkeiten wahrheitsgetreu anwendet.

3.3 Hauptamtliche Mitarbeiter

3.3.1 Anforderungen

Die schon aufgeführten Figuren Anton Grubitz und Gerd Wiesler verkörpern hauptamtliche Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit im Spielfilm „Das Leben der Anderen“. Von den hauptamtlichen Mitarbeitern wurde der „leidenschaftliche und unversöhnliche Kampf gegen den Feind“ gefordert.13 Dieser Aspekt zeigt sich im Film anfangs vor Allem durch die Figur Wiesler: Zu Beginn wird gezeigt, wie der Stasi-Hauptmann eine Person, wessen Freund heimlich abtauchte, verhört, um ihm mögliche Informationen über dessen Flucht zu entlocken. Hierbei wirkt der Mitarbeiter sehr unbeeindruckt und zeigt keinerlei Verständnis oder Mitgefühl dem Verdächtigten gegenüber, obwohl dieser offensichtlich stark unter der folterähnlichen Vernehmung leidet und seine Emotionen klar zeigt. Es lässt sich zwar annehmen, dass nicht alle Stasi-Angehörigen so handelten, jedoch repräsentiert Wiesler hiermit die damalige „Idealvorstellung“ eines MfS-Mitglieds. Auch in einer weiteren Szene des Spielfilms handelt Wiesler den Richtlinien der Staatssicherheit bzw. der SED entsprechend: Er verweist in einem Gespräch mit Grubitz auf einen Eid. Hierbei handelt es sich um den sogenannten Fahneneid, zu welchem neben den Soldaten der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR jeder MfS-Angehörige vor dem Dienstantritt verpflichtet war: Es wurde unter anderem auf das „Bekämpfen der Feinde des Sozialismus“ sowie die Geheimhaltung der „staatlichen Geheimnisse“ geschworen.14 Auch hier weicht der Film also nicht von der damaligen Realität ab. Eine unangemessene Darstellung besteht jedoch hinsichtlich der Aufgabenbereiche Wieslers. Der Historiker Jens Gieseke, schildert in seinem Artikel über den Film „Das Leben der Anderen“, dass es innerhalb der Staatssicherheit eine klare Aufgabenteilung gab. Mitarbeiter wie Wiesler, die mehrere Bereiche wie die Durchführung von Verhören und Observation, Ausbildung von Studenten an der Hochschule des MfS sowie die Funktion des „IM-Führers“ in einer Person vereinten, gab es demnach nicht.15 Giesekes Forschungsschwerpunkt, welcher auf der DDR und dem Staatssicherheit-Apparats liegt, als auch seine jahrelange Mitarbeit bei der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, zeigt seine Kompetenz bezüglich dieses Themenbereichs und dient somit als authentische Quelle. Somit lässt sich die Authentizität des Spielfilms an dieser Stelle klar leugnen.

3.3.2 Missbrauch der Macht durch SED-Mitglieder

Nach der Aufforderung durch Hempf, Grubitz solle Dreyman überwachen lassen, gibt dieser die Aufgabe an Wiesler, seinen Untergeordneten, weiter. Wiesler observiert wie aufgefordert Dreymans Haus und notiert hier das Kennzeichen eines Autos, welches Christa-Maria-Sieland, die Freundin Dreymans, in die Straße des Wohnsitzes des Paares befördert. Als Grubitz von dieser Information erfährt, bemerkt er, dass es sich bei dem notierten Nummernschild um das Kennzeichen Hempfs handelt. Durch diese Tatsache und durch das diesbezügliche Gespräch zwischen Wiesler und Grubitz wird ersichtlich, dass der Kulturminister die Aufgabe der Observation aus persönlichen Interessen erlässt. Er nutzt die ihm gegebene Macht aus um seinen „Rivalen“ Dreyman aus dem Weg zu schaffen und somit seine Partnerin für sich zu gewinnen. Dieser Machtmissbrauch Hempfs wirkt keineswegs unrealistisch, da es keine Ausnahme ist, dass es in Positionen, in welchen großer poltischer oder gesellschaftlicher Einfluss inbegriffen ist, zu Korruption kommt. Die vorherrschende Diktatur in der DDR erleichtert diesen Missbrauch der Macht, jedoch tauchen derartige Vorfälle ebenso in demokratischen Strukturen auf. Ein Beispiel hierfür ist der Auslöser unter welchem die #MeToo-Debatte im Oktober 2017 losbrach: Dem US-amerikanischen Filmproduzent Weinstein wurde vorgeworfen, seine Machtstellung zum sexuellen Missbrauch zahlreicher ihm untergebener Frauen ausgenutzt zu haben. Hempf nutzt seine Macht aus, indem er Dreyman aufgrund privater Interessen auszuschalten versucht, aber nebenbei ebenso, indem er Sieland sexuell belästigt. Diese sexuellen Übergriffe stehen mit Machtstrukturen in starker Verbindung, was auch Rechtsanwältin Christina Klemm bestätigt: „Es kommt überall da vor, wo es Machtverhältnisse gibt.“16 Insgesamt wird deutlich, dass die Möglichkeit des Machtmissbrauchs in verschiedenen Formen in nahezu allen höheren Positionen gegeben ist, somit erscheinen die genannten Szenen des Films authentisch, auch wenn es keine Dokumentation eines genauso verlaufenen Vorfalls zur Zeit der DDR gibt.

[...]


1 Edison, Thomas: kein Titel, 1922, zitiert nach Cuban, Larry: Teachers and Machines. The Classroom Use of Technology Since 1920. Stanford 1986. S.2. https://books.google.de/books?id=uQeEn1vEUSQC&printsec=frontcover&dq=Teachers+and+Machines&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj-i_fs1abeAhUmsaQKHQ-QCLMQ6AEIKDAA#v=onepage&q=Teachers%20and%20Machines&f=false aufgerufen am 10.10. 18.

2 vgl. Feierabend, Sabine u. a.: Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger. Stuttgart 2017 http://www.mpfs.de/fileadmin/files/Studien/JIM/2017/JIM_2017.pdf aufgerufen am 13.10.18.

3 Mohr, Reinhard: „Das Leben der Anderen“. Stasi ohne Spreewaldgurke. http://www.spiegel.de/kultur/kino/das-leben-der-anderen-stasi-ohne-spreewaldgurke-a-406092.html vom 15.03.18. aufgerufen am 10.10.18.

4 vgl. Holtmann, Everhard: Die DDR-ein Unrechtsstaat? Jena u. a. 2010. S. 5.

5 Gieseke, Jens: Die DDR-Staatssicherheit. Schild und Schwert der Partei. Bonn 2006. S. 5.

6 vgl. Wolle, Stefan: Die DDR.Eine Geschichte von der Gründung bis zum Untergang. Die heile Welt der Diktatur. Bonn 2015. S.188.

7 von zur Mühlen, Patrick: Aufbruch und Umbruch in der DDR. Bürgerbewegungen, kritische Öffentlichkeit und Niedergang der SED-Herrschaft. Bonn 2000. S. 15.

8 vgl. Gieseke, Jens: Die DDR-Staatssicherheit. Schild und Schwert der Partei. Bonn 2001. S. 5.

9 vgl. Schwarz, Nina u. a.: Wer war die Stasi? https://www.bstu.de/informationen-zur-stasi/themen/was-war-die-stasi/ aufgerufen am 20.10.2018.

10 Weber, Gudrun u.a.: Genossen, wir müssen alles wissen! DDR-Alltag im Spiegel der Stasi-Akten. Bonn 2014. S. 30.

11 Gieseke, Jens: Die DDR-Staatssicherheit. Schild und Schwert der Partei. Bonn 2001. S. 55, zitiert nach Wiedmann, Roland: Die Organisationsstruktur des Ministeriums für Staatssicherheit 1989. Berlin 1995. S. 404f.

12 Falck, Marianne u. a.: Filmheft DAS LEBEN DER ANDEREN. Bonn 2006. S. 5.

13 vgl. Schwarz, Nina u. a.: Was war die Stasi? Das Ministerium für Staatssicherheit. https://www.bstu.de/informationen-zur-stasi/themen/was-war-die-stasi/ aufgerufen am 23.10.18.

14 vgl. Gill, David u. a.: Das Ministerium für Staatssicherheit. Anatomie des Mielke-Imperiums. https://www.mfs-insider.de/SachbuchPDF/Fahneneid.pdf aufgerufen am 24.10.18.

15 Gieseke, Jens: Stasi Goes to Hollywood. Donnersmarcks “The Lives of Others” und die Grenzen der Authentizität. In: German Studies Review. o.O 2008. S. 585. https://www.jstor.org/stable/27668594?newaccount=true&read-now=1&seq=4#metadata_info_tab_contents aufgerufen am 20.10.18.

16 Buder-Monath, Hilde u. a.: #MeToo. Zwischen Anmache und Machtmissbrauch. https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-metoo---zwischen-anmache-und-machtmissbrauch-100.html vom 21.7.18. aufgerufen am 20.10.18.

Details

Seiten
17
Jahr
2018
ISBN (eBook)
9783346118622
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v512818
Note
1,2-1,5
Schlagworte
DDR SED Stasi Staatssicherheit Das Leben der Anderen
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