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Walter Benjamins Kunstwerk-Aufsatz unter besonderer Berücksichtigung des Aura-Begriffes und seiner politischen Aspekte

Seminararbeit 2005 31 Seiten

Leseprobe

Gliederung:

1. Einleitung
1.1 Vorbemerkungen zum Kunstwerk-Aufsatz

2. Der Kunstwerk-Aufsatz: Der Verfall der Aura im Kontext der Moderne
2.1. Politische Aspekte des Kunstwerk-Aufsatzes
Parallelen zwischen Walter Benjamin und Bertolt Brecht

3. Zwischen Literatur und Wissenschaft, zwischen Materialismus und Metaphysik: Zur methodischen Vorgehensweise von Walter Benjamin

Anhang:

Der Kunstwerk-Aufsatz: Übersichtstabelle (5 Seiten)

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Es ist der Studentenbewegung und der Politisierung des Literaturbetriebes in den 60er-Jahren zu verdanken, dass die Schriften Walter Benjamins wieder entdeckt worden sind. Auch das Aufkommen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien wie zum Beispiel dem Computer, dem Internet oder den Mobiltelefonen, rückte Fragen der Medienreflexion und Aspekte der Wahrnehmungsveränderung durch Medien ins Zentrum wissenschaftlicher Betrachtungen. Detlev Schöttker führt Walter Benjamin darüber hinaus als Ausgangspunkt einer Medienwissenschaft an.[1]

Die vorliegende Arbeit will die wichtigsten Thesen der medientheoretischen Schrift ‚Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit‘ (im Folgenden auch als ‚Kunstwerk-Aufsatz‘ abgekürzt) strukturiert darstellen und politische Aspekte der Schrift herausarbeiten. Ebenfalls thematisiert wird Benjamins methodischer Zugang und im Überblick der marxistische Materialismus als Hintergrund des Kunstwerk-Aufsatzes.

Walter Benjamin, 1892 in Berlin geboren, lebte in einer Zeit der Umbrüche. Seine jüdisch-großbürgerliche Herkunft und seine antifaschistische politische Haltung prägten sein Leben und sein Werk. Nach seiner Promotion scheiterte Benjamin mit seiner Habilitationsschrift ‚Der Ursprung des deutschen Trauerspiels‘. 1933 floh Benjamin vor den Nationalsozialisten nach Paris. Ab 1934 schrieb Benjamin Beiträge für das Frankfurter Institut für Sozialforschung, das zu jenem Zeitpunkt, auf Grund der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, bereits erfolgreich nach New York ausgelagert worden war. Neben dem Verfassen von Radiobeiträgen war er auch als Essayist, Übersetzer und Literaturkritiker tätig. Besonders das Fragment gebliebene ‚Passagen-Werk‘ ist, auf Grund Benjamins neuartigem methodischem Zugang, zu großer Bekanntheit gelangt. Im ‚Passagen-Werk‘ entwirft Benjamin eine neue Art der Geschichtsschreibung, indem er an die Stelle von Rekonstruktion die Konstruktion und das Fragment sowie das Zitat setzt. Auf der Flucht vor den Nationalsozialisten nahm sich Benjamin 1940 an der französisch-spanischen Grenze das Leben.

1.1 Vorbemerkungen zum Kunstwerk-Aufsatz

Erstmals erschienen ist der Kunstwerk-Aufsatz im Jahr 1936 in der Zeitschrift für Sozialforschung (Jg. 5, 1936) in einer französischen Übersetzung. Erst nach mehrmaliger Überarbeitung wurde der Text vom Institut für Sozialforschung angenommen. Momme Brodersen führt aus, dass der Grund für die Ablehnung in der marxistischen Vorgehensweise Benjamins lag:

"Die Mitarbeiter des 'Instituts für Sozialforschung', in deren Zeitschrift der Aufsatz über 'Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit' erst nach mehrfacher Überarbeitung erschien, nahmen ihn angesichts seiner (in ihren Augen) offenkundigen marxistischen Plattitüden nicht wirklich ernst."[2]

Die letzte Fassung stammt aus dem Jahr 1939 und ist zu Lebzeiten des Autors nicht mehr erschienen. Die deutsche Fassung wurde erst in den 50er-Jahren zum ersten Mal in Benjamins Schriften (Frankfurt/Main 1955) aufgelegt.[3]

Der Kunstwerk-Aufsatz ist unterteilt in ein Vorwort, 15 Thesen (Nummerierung I bis XV) und in ein Nachwort. Methodisch ist die thesenhafte Darstellungsweise sehr interessant. In einer vergleichenden Arbeit zu Benjamin und Bertolt Brecht aus dem Jahr 1993 gibt Inez Müller Hinweise auf Benjamins Schreibweise. Müller führt als vorherrschende Textsorten bei Benjamin den Essay, die fragmentarische Notiz, die Studien, den Kommentar und die Rezension an. Ihren Ausführungen folgend, ist das Ziel der thesenhaften Schreibweise die Vermeidung von Dogmatismus.[4]

Nach Müller brachte es die Einsicht in die Wandelbarkeit gesellschaftlicher Verhältnisse (und damit auch der Theorien) mit sich, dass Benjamin keine systematischen, in sich geschlossenen Darstellungen, sondern Vorschläge, Versuche und Denkanstöße unterbreitete:

"Beide [Benjamin und Brecht] unterließen es mit Bedacht, ihren ästhetischen Reflexionen dogmatischen Systemcharakter zu verleihen, da eine dialektische Kunst- und Kulturtheorie ihrer Auffassung nach ohnehin dem Wandel der gesellschaftlichen Verhältnisse unterworfen war und von daher nur Vorschlag, 'Versuch' und Denkanstoß sein konnte."[5]

Dass Walter Benjamin sich mit Medien beschäftigte, ist nicht verwunderlich. Schließlich erlebte er wichtige Erfindungen auf diesem Sektor. Kurz vor der Wende zum zwanzigsten Jahrhundert wurden die ersten Worte über das Radio übermittelt. Und auch selbst war Benjamin von 1929 bis 1933 als Rundfunkautor tätig. In den 10er- und 20er-Jahren setzte sich schließlich der Film durch.

In diese Zeit fallen auch die Anfänge einer theoretischen Beschäftigung mit den Medien Radio, Film und Fotografie. In den 20er- und 30er-Jahren entstanden Aufsätze zur Fotografie und zum Rundfunk.[6]

Bevor in Kapitel zwei näher auf die Thesen des Kunstwerk-Aufsatzes eingegangen wird, an dieser Stelle einige allgemeine Ausführungen zum Aufsatz und seinem Inhalt. Eine tabellarische Zusammenfassung des Kunstwerkaufsatzes ist im Anhang zu dieser Arbeit enthalten. Da im nächsten Kapitel eine genauere Beschreibung folgt, zunächst die allgemeinen Ausführungen ohne weitere Quellenangabe:

Schöttker führt aus, dass Benjamin sich nicht nur im Kunstwerk-Aufsatz mit Medien und medialen Voraussetzungen der Wahrnehmung beschäftigt hat: „Dennoch richtete er seine Aufmerksamkeit in vielen Arbeiten auf die medialen Voraussetzungen der Wahrnehmung und der Künste.“[7]

Im Kunstwerk-Aufsatz formuliert Benjamin Thesen über die Entwicklungstendenzen der Kunst unter den gegenwärtigen Produktionsbedingungen (sprich: unter den Bedingungen massenmedialer Verbreitung und Reproduktion). Erklärtes Ziel ist die Einführung neuer Begriffe in die Kunsttheorie, die vom Faschismus nicht vereinnahmt werden können. Deutlich wird gleich in diesen ersten Passagen der marxistisch-materialistische Hintergrund und die antifaschistische Haltung Benjamins. An Hand von Thesen zur Fotografie beschreibt Benjamin jene Neuerungen, die durch die technische, massenhafte Reproduktion den Kunstbetrieb erfasst und die Rezeptionshaltung verändert haben sollen. Kernpunkt seiner Ausführungen ist die Thesen vom Verfall der Aura der Kunstwerke. Dieser Verfall der Aura, so Benjamins Argumentation, sei durch den Verlust der Echtheit (das ‚Hier und Jetzt‘) und damit der Einmaligkeit des Kunstwerkes (ist der Verlust seines historischen Kontextes) eingetreten. Benjamin geht in seinen Thesen auch auf das Medium Film ein. Er beschreibt die Rezeptionshaltung des Publikums und thematisiert die politische Relevanz – in ihren möglichen positiven wie negativen Dimensionen – der Medien, wobei Benjamin sein Interesse auf Massenphänomene richtet.

Generell kann gesagt werden, dass Benjamin zwar von vielen Seiten kritisiert worden ist (zum Beispiel wegen seines Aura-Begriffes), sein Kunstwerk-Aufsatz aber durchaus viel Aufmerksamkeit erlangte und am Beginn einer Auseinandersetzung mit Fragen der Medien und Medienästhetik steht: „Benjamins Versuch, den Wahrnehmungswandel der Moderne am Beispiel des Films zu beschreiben und dadurch die Ästhetik als Wahrnehmungstheorie zu begründen, hatte großen Einfluß ...“[8]

2. Der Kunstwerk-Aufsatz: Der Verfall der Aura im Kontext der Moderne

Nur in aller Kürze gibt Benjamin zu Beginn des Kunstwerk-Aufsatzes im Vorwort zu erkennen, dass sein Aufsatz in der Moderne fußt. Aber schon diese wenigen Andeutungen geben wichtige Hinweise auf den Entstehungshintergrund. Benjamin schreibt über den "Kampfwert" seiner Thesen: "Sie setzen eine Anzahl überkommener Begriffe – wie Schöpfertum und Genialität, Ewigkeitswert und Geheimnis – beiseite ..."[9] In diesen Sätzen ist eine neue Literaturtheorie, die auf die Zertrümmerung bürgerlicher Kunstauffassungen und Traditionen abzielt, enthalten. Einige Bemerkungen zur Literarischen Moderne sollen das kurz erläutern: Einen ersten Hinweis auf eine Periodisierung gibt bereits der Titel von Walter Fähnders zusammenfassendem Werk zur Avantgarde und Moderne. Der Buchtitel grenzt den Zeitrahmen auf die Periode von 1890 bis 1933 ein. Dieser Zeitraum umfasst nach Fähnders drei literaturgeschichtliche Perioden: 1. den Naturalismus und Fin de siècle [gegen- und nichtnaturalistische Kunstrichtungen der Jahrhundertwende] von etwa 1890 bis 1910, 2. den Expressionismus und die Avantgarde (1910 – 1920) und 3. die Literatur der Weimarer Republik bis 1933.[10] Der Naturalismus mit seinem Ziel, die Natur getreu wiederzugeben, ist vor allem von seiner negativen Seite her interessant. Er zeigt ein tiefgreifende Problem der Moderne auf. Das Problem der Abbildung, der Mimesis. Es sind vor allem die Erfahrungen der Großstadt (Beschleunigung, Anonymität, Entfremdungserscheinungen), die auch auf die Literatur einwirkten. Diese Zerfalls- (sprich Umbruch-)erscheinungen spiegeln sich in Benjamins Kunstwerk-Aufsatz wider. Dem Verfall der Aura entspricht ein Zerfall der Traditionen und der bürgerlichen Wert- und Kunstverständnisse. "Die These vom Verlust der Aura bezog sich nicht nur auf die transzendente Aussagekraft des Kunstwerks an sich, sondern betraf auch den persönlichen Anspruch des Künstlers auf Genialität und Autonomie."[11] Mit dieser Analyse bleiben wir mitten in der literarischen Moderne. Durch die Auflösung traditioneller Selbstverständlichkeiten ist auch der ehedem 'geniale' Schriftsteller unter Legitimationsdruck geraten und zum Beispiel in der Strömung des Dadaismus durch Monteure und Konstrukteure ersetzt worden. Inez Müller schreibt über Benjamins Literaturauffassung des Weiteren:

"Wie Brecht beschäftigte sich Benjamin mit der Kritik und Überwindung jener gültigen ästhetischen Traditionen des Idealismus im achtzehnten und neunzehnten Jahrhundert, wonach die Kunst, Politik und Wissenschaften als getrennte Erkenntnisbereiche galten, und Kunst die Funktion hatte, die Ideen der Schönheit, des Guten und des Vollkommenen zu vermitteln."[12]

In der vorliegenden Arbeit ist es nicht möglich, auf alle Thesen Benjamins einzugehen. Eine Selektion muss stattfinden. Zunächst soll die Frage beantwortet werden, wie Benjamin überhaupt den Begriff der Aura definiert und eine kritische Betrachtung der These des Verfalls der Aura vorgenommen werden. Weitere Thesen werden vor allem in Kapitel 2.1 Politische Aspekte des Kunstwerk-Aufsatzes behandelt.

In der zweiten These des Kunstwerk-Aufsatzes beschreibt Benjamin jene Auswirkungen auf die Kunst, die sich durch die technische Reproduktion ergeben haben. Es ist vor allem der Bereich der "Echtheit" [Benjamin versteht darunter das "Hier und Jetzt des Originals"[13]], der sich der technischen Reproduktion entzieht. Gemeint ist der gestörte geschichtliche Traditionszusammenhang von Kunstwerken, ihre Einmaligkeit wird durch eine massenweise Vervielfältigung aufgehoben.

Unter dem Verfall der Aura fasst Benjamin nun all diese technisch bewirkten Veränderungen zusammen und schreibt ebenfalls in der zweiten These: "Man kann, was hier ausfällt, im Begriff der Aura zusammenfassen und sagen: was im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks verkümmert, das ist seine Aura."[14]

In These drei definiert Benjamin die Aura als "einmalige Erscheinung einer Ferne, so nah sie sein mag."[15] Der Verfall wird nun bei Benjamin zu einem zentralen Motiv. Über das Verfallsmotiv bei Benjamin schreibt Marleen Stoessel: "So wenig bei Benjamin von einer 'Theorie' der Aura die Rede sein kann, so durchgängig durchzieht das Motiv von ihrem Verfall doch seine Schriften seit dem Beginn der dreißiger Jahre..."[16] Es ist ebenfalls Stoessel, die eine Beschreibung des Aura-Begriffes vornimmt: "Diesen Kultcharakter, durch den noch dem profanen Kunstwerk, wie ehedem nur dem verhüllten Kultbild, seine sakrale Unantastbarkeit, Einzigartigkeit und Ferne garantiert sind, nennt Benjamin auch Aura."[17] Es handelt sich nach dieser Beschreibung bei der Aura also um den säkularisierten Kultcharakter von Kunstwerken. Dieser Kultcharakter verkümmert, bedingt durch die technische sowie massenhafte Reproduktion. Benjamin führt Beispiele wie jenes aus der frühen Portraitfotografie an, um seinen Aura-Begriff zu illustrieren: „Im flüchtigen Ausdruck eines Menschengesichts winkt aus den frühen Photographien die Aura zum letzten Mal.“[18] Es muss jedoch an dieser Stelle gesagt werden, dass Benjamin damit keinen ausreichenden Beleg für das Vorhandensein von Aura in diesen Kunstwerken erbringen kann und spätere Fotografien deshalb nicht automatisch, weil es eben keine Portraitfotografien mehr sind, über keine Aura mehr verfügen. Benjamin bringt ästhetische und subjektive Kriterien wie Schönheit als Beleg vor: „Das ist es, was deren [die frühen Portraitfotografien] schwermutvolle und mit nichts zu vergleichende Schönheit ausmacht.“[19]

Eine Arbeit, die sich mit dem Kunstwerk-Aufsatz auseinandersetzt, kommt um die Frage jedoch nicht herum, ob Kunstwerke eine Aura besitzen können. Zur Beantwortung blicken wir wieder in den Kunstwerk-Aufsatz selbst. Walter Benjamin schreibt darin in These drei: "Und wenn Veränderungen im Medium der Wahrnehmung, deren Zeitgenossen wir sind, sich als Verfall der Aura begreifen lassen, so kann man dessen gesellschaftliche Bedingungen aufzeigen."[20] Benjamin scheint mit Aura also weniger etwas zu meinen, das Kunstwerken anhaftet, sondern Aspekte in der Wahrnehmung von Kunst, die sich durch die technische Reproduktion verändert haben. Also zum Beispiel die Einmaligkeit von Kunstwerken, ihre Originalität und die Autorität des Originals gegenüber Reproduktionen, oder sein Traditionszusammenhang. Die Aura ist demnach, so die Interpretation, ein subjektives Wahrnehmungsmoment, eine Beziehung, die der/die Betrachtende mit dem Kunstwerk eingeht. Was Benjamin hier beschreibt ist vielleicht weniger eine Veränderung der Kunst selbst, als die Veränderung der Einstellung zur und der Rezeption der Kunstobjekte. In diesem Sinne können Kunstwerke eine Aura besitzen und sie kann geschichtlichen Veränderungen unterliegen.

[...]


[1] Vgl. Detlev Schöttker: Benjamins Medienästhetik. In: Walter Benjamin: Medienästhetische Schriften. Frankfurt/Main: Suhrkamp 2002, S. 411-433, Zit. S. 411.

[2] Momme Brodersen: Spinne im eigenen Netz. Walter Benjamin Leben und Werk. Bühl-Moos: Elster Verlag 1990, S. 238.

[3] Anm.: Der vorliegenden Arbeit liegt folgender Text zu Grunde: Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. In: Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Drei Studien zur Kunstsoziologie. Frankfurt/Main: Suhrkamp 1977, S. 7-44.

[4] Vgl. Inez Müller: Walter Benjamin und Bertolt Brecht. Ansätze zu einer didaktischen Ästhetik in den dreißiger Jahren. St. Ingbert: Röhring Verlag 1993, S. 28.

[5] Ebd. S. 28.

[6] Vgl. Schöttker (Anm. 1), S. 423.

[7] Ebd. S. 411.

[8] Schöttker (Anm. 1), S. 413.

[9] Benjamin: Kunstwerk-Aufsatz (Anm. 3), S. 9.

[10] Vgl. Walter Fähnders: Avantgarde und Moderne 1890-1933. Stuttgart und Weimar: Metzler 1998, Vorbemerkung.

[11] Müller (Anm. 4), S. 103.

[12] Ebd. S. 38.

[13] Benjamin Kunstwerk-Aufsatz (Anm. 3), S. 12.

[14] Ebd. S. 13.

[15] Ebd. S. 15.

[16] Marleen Stoessel: Aura. Das vergessene Menschliche. Zu Sprache und Erfahrung bei Walter Benjamin. München/Wien: Hanser Verlag 1983, S. 23, Hervorheb. i.O.

[17] Ebd. S. 24, Hervorheb. i.O.

[18] Benjamin Kunstwerk-Aufsatz (Anm. 3), S. 21.

[19] Ebd. S. 21.

[20] Ebd. S. 15.

Details

Seiten
31
Jahr
2005
ISBN (eBook)
9783638481861
DOI
10.3239/9783638481861
Dateigröße
598 KB
Sprache
Deutsch
Institution / Hochschule
Universität Wien
Erscheinungsdatum
2006 (März)
Note
1
Schlagworte
Walter Benjamins Kunstwerk-Aufsatz Berücksichtigung Aura-Begriffes Aspekte

Autor

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Titel: Walter Benjamins Kunstwerk-Aufsatz unter besonderer Berücksichtigung des Aura-Begriffes und seiner politischen Aspekte