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Die Auswirkung von Basel II auf die Finanzierungssituation bei kleinen und mittelständischen Unternehmen

Hausarbeit 2006 28 Seiten

BWL - Investition und Finanzierung

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Mittelstand und seine Finanzierungssituation

3 Rating
3.1 Externes Rating
3.2 Bankinternes Rating

4 Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung
4.1 Historische Entwicklung (Basel I)
4.2 Neuere Entwicklung (Basel II)
4.3 Die drei Säulen von Basel II
4.4 Die Berechnung der Eigenkapitalunterlegung
4.4.1 Standardansatz
4.4.2 IRB-Ansatz
4.4.3 Operationelles Risiko

5 Konsequenzen für den Mittelstand
5.1 Auswirkungen auf die Finanzierungssituation
5.2 Auswirkungen auf unternehmerische Entscheidungen
5.3 Alternative Finanzierungsmöglichkeiten

6 Resümee

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Bankkredite nach Unternehmensgröße (Quelle: Bundesbank 2000, 39)

Abbildung 2: Die drei Säulen des neuen Baseler Akkords (Quelle: Paul 2002, 52)

Abbildung 3: Eigenkapitalunterlegung beim IRB-Ansatz (Quelle: Keiner 2001, 42)

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1: Unternehmensklassifizierung der EU, Quelle: Europäische Kommission

Tabelle 2: Unternehmensklassifizierung des IFM, Quelle: Ifm 2002, 21)

Tabelle 3: Risikogewichte in Abhängigkeit der Ratingstufe, Quelle: Brezski u.a. 2004,

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

In der modernen Volkswirtschaft haben die Banken eine zentrale Rolle als Finanzintermediäre. Sie nehmen Einlagen entgegen (Geldsammelfunktion), vergeben Kredite (Geldverteilungsfunktion) und verwahren Wertpapiere und andere Wertgegenstände (Verwahrungs- und Verwaltungsfunktion). Neben dem Ausgleich von Geldangebot und Geldnachfrage transformieren die Banken diese beiden Größen räumlich, zeitlich und betragsmäßig derart, dass die finanziellen Bedürfnisse aller am Wirtschaftsleben Beteiligten optimal befriedigt werden können. Auch die Finanzierung von Unternehmen wird im kontinental-europäischen Raum überwiegend über Bankkredite dargestellt. Im Gegensatz hierzu steht der angelsächsische Raum, der einen deutlich stärker entwickelten Kapitalmarkt für die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital besitzt (vgl. Bruckner/Hammerschmied 2003, 32 ff.).

Um die Stabilität dieses auf der Kreditvergabe von Banken basierenden Systems sicherzustellen, bedarf es einer wirksamen Steuerung und Kontrolle von Kreditrisiken. Hier kommt der Bankenaufsicht eine zentrale Rolle zu. Insbesondere durch die Aufstellung von international harmonisierten Eigen-kapitalregeln soll eine ausreichende Stabilität der internationalen Finanzmärkte erreicht werden. Ein zentraler Punkt hierbei sind die vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht neu aufgestellten Regeln zur Eigenkapitalausstattung von Finanz-instituten (Basel II) (vgl. Deutsche Bundesbank 2001, 15). In Zukunft wird die Bonität der Kreditnehmer eine weit größere Rolle bei der Konditionen-gestaltung spielen. Viele Mittelständler haben nun vor diesem Hintergrund Befürchtungen, dass sich ihre Finanzierungssituation verschlechtern wird, dass sie mehr für ihre Kredite bezahlen müssen oder gar keine Kredite mehr bekommen werden (vgl. Dihk 2003, 51).

Im weiteren Verlauf sollen nun diese neuen Regeln und ihre Entstehung im Detail beleuchtet werden. Anschließend soll untersucht werden, welche Auswirkungen diese neuen Regeln auf die Finanzierungssituation von kleinen und mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden, konkret haben.

2 Der Mittelstand und seine Finanzierungssituation

Für den Begriff des kleinen oder mittelständischen Unternehmens existieren in der Literatur vielfältige Definitionen. Es wird meistens nach Größe (Mitarbeiterzahl), Bilanzsumme und Umsatz unterschieden. Aber auch qualitative Aspekte wie z.B. Eigentümerstruktur werden zur Abgrenzung herangezogen. Die europäische Union beschloss z.B. am 6. Mai 2003 folgende Definition, die in der Empfehlung 2003/361/EG veröffentlich wurde und ab dem 1. Januar 2005 angewendet wird (vgl. Europäische Kommission 2003):

Tabelle 1: Unternehmensklassifizierung der EU, Quelle: Europäische Kommission 2003

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Das Institut für Mittelstandsforschung (IFM) in Bonn verwendet hingegen die folgende Einteilung (vgl. Ifm 2002, 21):

Tabelle 2: Unternehmensklassifizierung des IFM, Quelle: Ifm 2002, 21)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Unter Zugrundelegung der Definition des IFM gab es 2000 in Deutschland rund 3,3 Millionen mittelständische Unternehmen mit rund 20,1 Millionen Beschäftigten. Diese tätigen 43,2 % aller steuerpflichtigen Umsätze in Deutschland, beschäftigen 69,7 % aller Arbeitnehmer und bilden 83,0 % aller Lehrlinge aus. Der Mittelstand stellt somit das Rückgrat der deutschen Wirtschaft dar (vgl. Ifm 2002, 21 f.).

Betrachtet man die Finanzierungssituation des Mittelstands so kann man folgende Punkte feststellen (vgl. Everling 2002, 38 f.):

- geringe Kapitalmarktorientierung
- wenig Möglichkeiten zur Innenfinanzierung mittels thesaurierter Gewinne
- geringe Eigenkapitalquote

Die Eigenkapitalquote liegt im Schnitt bei unter 20%. D.h., dass die restlichen rund 80% über Fremdkapital finanziert werden. Der daraus resultierende Kapitaldienst kann für die Unternehmen insbesondere in wirtschaftlich schlechten Zeiten ein bedeutendes Hindernis sein (vgl. Wirtschaftsministerium NRW 2002, 5).

Die aus den o.g. Zahlen resultierende Notwendigkeit einer überwiegenden Finanzierung über Bankkredite manifestiert sich in der oftmals sehr engen Bindung an eine Hausbank. Durchschnittlich konzentriert sich rund 75% der Verschuldung bei KMU auf die Hausbank. Gar 40% der Unternehmen haben nur eine einzige Bankverbindung (vgl. Stark 2002, 38 f.).

Die Bedeutung des Bankkredits nimmt mit zunehmender Unternehmensgröße ab (siehe Abb. 1). Große Unternehmen nehmen zur Finanzierung auch den Kapitalmarkt in Anspruch und decken sich dort mit Eigen- (mittels der Emission von Aktien) und Fremdkapital (mittels der Emission von Anleihen) ein. Auch wenn den KMU prinzipiell der Weg an den Kapitalmarkt ebenfalls offen steht, wird dieser eher selten genutzt. Als Hürde sind hier u.a. die damit verbundenen Kosten, Transparenz- und Publizitätspflichten und ungewollte Veränderungen in der Eigentümerstruktur anzusehen (vgl. Bundesbank 2000, 36 ff.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Die überwiegende Finanzierung mit Fremdkapital erfolgt bei vielen KMUs auch aus dem Bestreben, zur Minimierung der Steuerlast einen möglichst niedrigen Gewinn auszuweisen. Die FK-Zinsen sind in voller Höhe absetzbar und mindern so voll den zu versteuernden Gewinn (vgl. Dihk 2003, 43 f.). Ausschüttungen an die EK-Geber (als Entlohnung für die Kapitalüberlassung) erfolgen hingegen aus dem bereits versteuerten Gewinn (vgl. Wöhe 2002, 291 ff.).

Die geringe EK-Quote der meisten KMU ist dahingehend problematisch, dass in Zukunft die Kreditvergabe der Banken immer mehr von Rating-Ergebnissen abhängen wird (siehe hierzu die Ausführungen weiter unten). Hierbei spielt die EK-Quote eine entscheidende Rolle. Im Zeitalter des Ratings wird also ein Strategiewechsel hin zu höheren EK-Quoten notwendig werden (vgl. Dihk 2003, 44)

3 Rating

Wie bereits angerissen, wird dem Rating in Zukunft für die Kreditvergabe und die Kreditkonditionen eine bedeutende Rolle zukommen. Genauer ist hier eigentlich von einem Kreditrating zu sprechen, da das Rating-Ergebnis eine Prognose über die zukünftige Kapitaldienstfähigkeit des Unternehmens darstellt. Sein Ergebnis bestimmt die Wahrscheinlichkeit für das Kreditausfallrisiko (vgl. Nolte 2003, 11). Neben den traditionell von Banken bei der Bonitätsbeurteilung berücksichtigten Sicherheiten wie Immobilien, Maschinen und Wertpapieren müssen hier zusätzliche Punkte wie Unternehmensstrategie, Produktportfolio, Finanz- und Investitionsplanung oder Branchen- und Marktlage mitberücksichtigt werden (vgl. Nolte 2003, 79 f.). Das Ratingergebnis wird in Zukunft den Kreditpreis (in Form des Zinssatzes) stark beeinflussen, da die Bank abhängig vom Ausfallrisiko mehr oder weniger Eigenkapital mit den damit verbundenen Kosten vorhalten muss (vgl. Keiner 2001, 96 ff.). Da das Rating lediglich eine Prognose trifft und Wahrscheinlichkeiten benennt, kann von ihm nach heutiger Literaturauffassung keine rechtsverbindliche Wirkung für Dritte ausgehen (vgl. Bruckner/Hammerschmied 2003, 87).

Die Literatur unterscheidet zwei verschiedene Rating-Ansätze (vgl. Brezski u.a. 2004, 35 f.):

- das externe Rating (sog. Standardansatz)
- das bankinterne Rating (sog. Interner Ansatz)

Im folgenden sollen nun beide Ansätze näher erläutert werden.

3.1 Externes Rating

Externe Ratings werden von darauf spezialisierten, unabhängigen Rating-Agenturen erstellt. Historisch haben sich diese am amerikanischen Kapitalmarkt entwickelt, um eine übergeordnete Bonitätskontrolle für Wertpapieremissionen zu schaffen. Inzwischen haben sich die drei größten Rating-Agenturen Standard&Poor’s, Moody’s und Fitch IBCA auf den internationalen Kapitalmärkten eine beachtliche Reputation erarbeitet. Unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet z.B. die amerikanische Wertpapieraufsicht SEC Unternehmen bei der Begebung von Wertpapieren mind. zwei Ratings anerkannter Agenturen vorzuweisen. Bewertet werden sowohl Eigenkapital-Emissionen (Stock-Ratings) als auch kurz- und langfristige Fremdkapital-Emissionen (Commercial-Paper-Ratings und Bond-Ratings). Das Ratingergebnis wird als Buchstaben-Kombination ausgedrückt. So reicht z.B. bei Standard&Poor’s die Spanne von AAA (exzellente Finanzstärke) bis hin zu C und D (stark anfällig und bereits im Zahlungsverzug). Die Kosten für die Ratings liegen im Bereich von 40.000 bis 60.000 $. Nach dem Erstrating sind i.d.R. jährliche Folgeratings zu erstellen.

In Deutschland kommen zu diesen renommierten internationalen, aber sehr teuren Agenturen noch einheimische wie URA (Unternehmens Ratingagentur), RS (Rating Services) AG, EuroRatings AG oder Creditreform Rating AG hinzu. Bei diesen international eher unbedeutenden Agenturen betragen die Kosten für die Erstellung eines Ratings zwischen 5.000 und 25.000 € (vgl. Keiner 2001, 98 ff.).

Ob eine Rating-Agentur im Zusammenhang mit der Kreditvergabe nach Basel II in Anspruch genommen werden kann, wird von der nationalen Aufsichtsinstanz (in Deutschland das BaFin – Bundesamt für die Finanzdienstleistungsaufsicht) geprüft. Hierzu muss ein Katalog von sechs Hauptkriterien wie z.B. Objektivität, Unabhängigkeit, Glaubwürdigkeit etc. von der Rating-Agentur erfüllt werden (vgl. Brezski u.a. 2004, 39 ff.).

Als Vorteile externer Ratings sind anzusehen, dass Ratings von großen, externen Agenturen auf den internationalen Kapitalmärkten anerkannt werden und dass so für den potenziellen Investor eine gute Vergleichbarkeit mit anderen Unternehmen gegeben ist. Da die drei großen Agenturen auf eine entsprechende Historie und umfangreiche Zeitreihen zurückgreifen können, haben ihre Prognosen ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Auch sind durch das externe Rating die Informationen für interessierte Dritte sehr einfach und kostengünstig zu beschaffen. Als Nachteil sind insbesondere die hohen Kosten anzusehen. Diese werden dazu führen, dass KMUs externe Ratings überwiegend nur in den Fällen in Auftrag geben, bei denen der Kapitalmarkt zur Finanzierung genutzt werden soll (z.B. Börsengang) (vgl. Bruckner/Hammerschmied 2003, 93).

3.2 Bankinternes Rating

Banken sind durch den §18 KWG schon heute verpflichtet, sich genau über die wirtschaftliche Situation des Schuldners zu informieren. Sie lassen sich dazu insbesondere die genauen wirtschaftlichen Verhältnisse und Jahresabschlüsse der Unternehmen offen legen. Seit Ende der 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts haben die Banken dann mit diesen Informationen begonnen, interne Scoring-Systeme zur Bonitätsbeurteilung aufzubauen. Hier flossen zusätzlich die bisherige Kredithistorie, die Daten aus der Kontoführung und die Erfahrungen aus dem direkten Kontakt zum Unternehmen mit ein. Diese Ansätze waren allerdings wenig standardisiert und wurden nicht von außen auf ihre Validität überprüft (vgl. Everling 2002 91 ff.). Durch die neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen wird sich die Praxis der bankinternen Ratings in den nächsten Jahren deutlich ändern (vgl. Dihk 2003, 12 f.).

Beim bankinternen Rating (auch Internal Ratings-Based Approach, IRB-Ansatz genannt) können die Banken nun auf ihre eigenen Schätzungen und Erfahrungen im Bereich der einzelnen Risikokomponenten eines Kreditengagements zurückgreifen: Diese sind (vgl. Brezski u.a. 2004, 60 f.):

- die Ausfallwahrscheinlichkeit (Probability of Default = PD)
- die Verlustquote bei einem Ausfall (Loss Given Default = LGD)
- die ausstehende Restforderung (Exposure at Default = EAD)
- die effektive Restlaufzeit (Maturitiy = M)

Bei der Möglichkeit zur Schätzung der einzelnen Risikokomponenten wird zwischen einem Basisansatz und einem fortgeschrittenen Ansatz unterschieden. Beim Basisansatz wird lediglich die Ausfallwahrscheinlichkeit (PD) aus internen Schätzungen ermittelt. Die anderen Parameter werden gemäß Vorgaben der Bankenaufsicht übernommen. So wird z.B. für die Verlustquote (LD) ein Wert von 45% bei erstrangigen Darlehen und von 75% bei nachrangigen Darlehen angenommen. Beim fortgeschrittenen Ansatz hingegen kann die Bank alle Parameter gemäß ihrer eigenen Schätzungen ansetzen. Dieser Ansatz dürfte aber, da die Bankenaufsicht sehr umfangreiche Anforderungen an die verwendeten Rechensysteme stellt, nur wenigen Großbanken vorbehalten bleiben (vgl. Bruckner/Hammerschmied 2003, 98 ff.).

Beim internen Rating müssen die Banken ihre Kreditgeschäfte in fünf Forderungsklassen aufteilen. Für diese Forderungsklassen sind dann jeweils eigene Schätzungen für die Risikokomponenten zu erstellen. Zusätzlich schreibt die Bankenaufsicht Mindeststandards für jede Forderungsklasse vor. So wird den unterschiedlichen und spezifischen Risiken bei verschiedenen Gruppen von Darlehensnehmern entsprochen. Die Forderungsklassen sind im einzelnen (vgl. Brezski u.a. 2004, 64):

- Unternehmen
- Staaten
- Banken
- Retail-Kredite (hierunter fallen auch die Privat-Kunden)
- Beteiligungen

Als besonders vorteilhaft für die Unternehmen ist die Kostensituation beim bankinternen Rating anzusehen. Auch wenn die Bank die ihr durch den Rating-Prozess entstehenden Kosten im Rahmen der Kreditkondition auf den Kreditnehmer umlegt, so sind diese deutlich niedriger als bei der Beauftragung einer großen externen Agentur (vgl. Brezski u.a. 2004, 60). Nachteilig ist für das Unternehmen, dass die Bank in den seltensten Fällen die beim Rating angelegten Kriterien offen legen wird. Gerade die Kenntnis von bei diesem Vorgang entdeckten Schwachstellen im Unternehmenskonzept wäre für die Geschäftsführung eine hilfreiche Unterstützung bei ihrer Arbeit (vgl. Everling 2002, 95). Soll der Kapitalmarkt in Anspruch genommen werden, so reichen bankinterne Ratings nicht aus, und ein externes Rating muss erstellt werden (vgl. Brezski u.a. 2004, 58).

4 Die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung

Mit der Veröffentlichung des ersten Entwurfs für die zukünftige Regulierung von Kreditinstituten 1999 durch den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht – eingeläutet durch die vorhergehende Empfehlung von 1988 – wurde ein Prozess angestoßen, der zum Ziel hatte, die Solidität des internationalen Finanzsystems zu stärken und für dieses ein „sicheres Haus“ zu bauen. Gleichzeitig sollte damit eine einheitliche, globale Grundlage für die Finanzmärkte geschaffen werden, um die Regulierungsarbitrage – Geschäfte wurden dort getätigt, wo die geringsten Kontrollnormen herrschten – einzudämmen (vgl. Paul 2002, 51). Die Entstehung und die Inhalte dieser Vorschriften sollen nun Gegenstand dieses Kapitels sein.

[...]

Details

Seiten
28
Jahr
2006
ISBN (eBook)
9783638483124
ISBN (Buch)
9783638704182
Dateigröße
753 KB
Sprache
Deutsch
Katalognummer
v52662
Institution / Hochschule
Hamburger Fern-Hochschule
Note
1,3
Schlagworte
Auswirkung Basel Finanzierungssituation Unternehmen

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Titel: Die Auswirkung von Basel II auf die Finanzierungssituation bei kleinen und mittelständischen Unternehmen